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C. de L. Engineering Works

Automobilhersteller
C. de L. Engineering Works
Rechtsform
Gründung 1913
Auflösung 1913
Sitz Nutley, New Jersey, USA
Branche Automobile

C. de L. Engineering Works war ein US-amerikanischer Hersteller von Automobilen.[1][2]

UnternehmensgeschichteBearbeiten

Das Unternehmen wurde 1913 in Nutley in New Jersey gegründet. Im gleichen Jahr begann die Produktion von Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen. Der Markenname lautete C de L, zum Teil auch C. de L. geschrieben. Noch 1913 endete die Produktion.

FahrzeugeBearbeiten

Im Angebot standen zwei Pkw- und zwei Lastwagenmodelle. Ungewöhnlich, zumindest für die Preisklasse, war die Tatsache, dass das Unternehmen nur die Fahrgestelle herstellte. Externe Karosseriehersteller fertigten die Aufbauten.

Die Pkw hatten Vierzylindermotoren. Das kleinere Modell hatte einen Motor mit 3200 cm³ Hubraum und je nach Quelle 20/30 PS oder 20/40 PS. Der Radstand betrug 300 cm. Das andere Modell hatte einen Motor mit je nach Quelle 5913 cm³ oder 7000 cm³[2] Hubraum, der 30/60 PS leistete, und 356 cm Radstand. Die Arbeitsweise der Kolben, wahlweise einfach oder zweifach, wurde in der Werbung hervorgehoben. Was genau damit gemeint war, bleibt unklar.

ModellübersichtBearbeiten

Jahr Modell Zylinder Leistung (PS) Radstand (cm) Aufbau
1913 20/30 HP oder 20/40 HP 4 20/30 oder 20/40 300 nach Kundenwunsch
1913 30/60 HP 4 30/60 356 nach Kundenwunsch

LiteraturBearbeiten

  • Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 265 (englisch).
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 254. (englisch)

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 265 (englisch).
  2. a b George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 254. (englisch)