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A. M. Dow

ehemaliger US-amerikanischer Automobilhersteller

UnternehmensgeschichteBearbeiten

A. M. Dow stellte ursprünglich elektrische Teile wie Spulen her. Dafür warb er national und nahm an Automobilausstellungen teil. 1905 stellte er ein Fahrzeug für den Eigenbedarf her. Das Fahrzeug wurde für gut befunden, es erregte Aufmerksamkeit und sorgte für Nachfrage. Daraufhin stellte Dow weitere Automobile her, die als Dow vermarktet wurden. Die Produktion endete entweder 1905[1] oder etwa 1906[2].

1907 waren in Massachusetts noch acht Fahrzeuge dieser Marke registriert.[1][2]

FahrzeugeBearbeiten

Das Fahrgestell stammte von A. O. Smith, der Vierzylindermotor von der Trebert Gas Engine Company und die Reifen von Michelin. Der Aufbau war ein Roi-des-Belges.

LiteraturBearbeiten

  • Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 491 (englisch).
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 456 (englisch).

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 491 (englisch).
  2. a b c George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 456 (englisch).