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Artikel des Tages

Felsinschrift bei Assuan aus Merenres 5. Jahr der Zählung, die die Unterwerfung der unternubischen Fürsten zeigt

Merenre war der vierte König (Pharao) der alt­ägypti­schen 6. Dynas­tie im Alten Reich. Er folgte seinem Vater Pepi I. auf den Thron und regierte etwa inner­halb des Zeit­raums von 2250 bis 2245 v. Chr. Wäh­rend seiner Herr­schaft kam es zu einer Fort­set­zung der immer stärker werden­den Dezen­trali­sie­rung der Landes­ver­wal­tung im späten Alten Reich. Einen weite­ren Schwer­punkt seiner Regie­rungs­zeit bilde­ten inten­sive Kon­takte nach Nubien, wobei beson­ders die Stein­bruch-Expe­ditio­nen des Weni und die Handels- und Ent­deckungs­reisen des Harchuf eine heraus­ragende Stel­lung einneh­men, die in den Auto­bio­grafien der beiden Beam­ten ausführ­lich beschrie­ben werden. Das wich­tigste Baupro­jekt Merenres stellt seine Pyra­miden­anlage im Süden von Sakkara dar, die aller­dings unvoll­endet blieb. In der Grab­kammer der Pyra­mide wurde im 19. Jahr­hun­dert eine rela­tiv gut erhal­tene Mumie gefun­den, bei der aber unklar ist, ob es sich tatsäch­lich um den Leich­nam Merenres handelt oder um eine Nach­bestat­tung aus der 18. Dynastie.  – Zum Artikel …

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  • Klaus Drobisch (87), deutscher Historiker († 27. November)
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