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Luftbild der Burg Ronneburg

Die Burg Ronneburg bei Alt­wiedermus, einem Orts­teil der Gemeinde Ronne­burg im Main-Kinzig-Kreis in Hessen, ist durch ihre Lage als Höhen­burg auf einem steilen Basalt­kegel weit­hin sicht­bar und Namens­geberin des Ronne­burger Hügel­landes. Ursprünglich wohl im 13. Jahr­hundert als mainzische Burg zur Sicherung des Territoriums gegründet, gelangte sie 1476 in ysenburgischen Besitz. Ihre größte Bedeutung erlangte sie als Resi­denz der Neben­linie Ysenburg-Büdingen-Ronneburg im 16. Jahr­hundert. Die Burg weist deshalb eine sehr bedeut­same Archi­tektur der Renaissance auf, darunter der markante Kuppel­helm des Berg­friedes, der Zinzen­dorf­bau und die Neue Keme­nate. Im Dreißig­jährigen Krieg brannte die Kern­burg zunächst weit­gehend aus, einige Jahre später wurde die Ronne­burg geplündert. In der Folge­zeit verlor sie ihre Funktion als Wehr­anlage und Adels­sitz und diente als Zufluchts­ort für gesell­schaftliche Rand­gruppen wie die Herrn­huter Brüder­gemeine. Ihre Bedeutung als Denk­mal wurde um 1900 entdeckt. Die gute Erhaltung der mittel­alterlichen und früh­neu­zeitlichen Burg­gebäude macht sie seit­dem zu einem bekannten Ausflugs­ziel der Region.  – Zum Artikel …

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