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Eingangsbereich der Eishöhle

Die Schellenberger Eishöhle ist eine natür­liche Karst­höhle im gemeinde­freien Gebiet Schellen­berger Forst bei Markt­schellen­berg im Land­kreis Berchtes­gadener Land in Ober­bayern. Die Eishöhle gehört zum Untersberg­massiv auf 1570 Meter über Normalnull und ist die einzige erschlos­sene Eishöhle in Deutsch­land. Benannt ist sie nach Markt­schellen­berg, liegt jedoch im gemeinde­freien Gebiet Schellen­berger Forst. 1826 wurde sie erst­mals schrift­lich erwähnt und ab 1874 erforscht. Sie hat ein geschätz­tes Eisvolu­men von etwa 60.000 Kubik­metern und wird seit 1925 als Schau­höhle geführt. Die erforschte Länge der Eishöhle beträgt 3621 Meter, wovon 500 Meter im Rahmen einer Führung bei Tempera­turen zwischen −0,5 und +1,0 Grad Celsius begangen werden. Die Eis­höhle ist nur nach einem mehrstün­digen Fuß­marsch zu erreichen und als eine von zwei Schau­höhlen in Deutsch­land ohne elektri­sches Licht.  – Zum Artikel …

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  • Friedrich Ostermann (86), deutscher Weihbischof († 22. Oktober)
  • Ilie Balaci (62), rumänischer Fußballspieler und -trainer († 21. Oktober)
  • Robert Faurisson (89), französischer Literaturwissenschaftler und Holocaustleugner († 21. Oktober)
  • Walter Kwok (68), chinesischer Unternehmer († 20. Oktober)
  • Amadou Ousmane (70), nigrischer Journalist und Schriftsteller († 16. Oktober)

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