Chronologie des russischen Überfalls auf die Ukraine

Zeitleiste der russischen Invasion in der Ukraine 2022

Diese Übersicht ist eine Chronologie des russischen Überfalls auf die Ukraine ab dem 24. Februar 2022. Sie informiert über die wichtigsten Ereignisse im Vorfeld (Russisch-Ukrainischer Krieg mit Annexion der Krim) und seit der russischen Invasion in die Ukraine 2022.

Animierte Darstellung des Verlaufs der russischen Invasion in der Ukraine ab dem 24. Februar 2022

Überfall und russischer Rückzug von Kiew und dem Norden der Ukraine (Februar bis April 2022)Bearbeiten

Um die Regierung der Ukraine zu stürzen, versuchten die russischen Streitkräfte am 24. Februar 2022 eine Luftlandeoperation auf dem Flughafen Kiew-Hostomel; die Truppen konnten aber zunächst keine Kontrolle über den Platz erringen. Bodentruppen rückten derweil aus mehreren Stoßrichtungen rasch von Belarus aus nach, dennoch geriet der Vormarsch schon nach wenigen Tagen ca. 30 km vor Kiew ins Stocken. Nach wochenlanger Umklammerung der Stadt von Norden, Westen und Osten musste Russland den Versuch der Eroberung Kiews Ende März aufgeben. Beim Abzug der russischen Truppen aus allen zuvor eroberten Gebieten nördlich von Kiew und Charkiw offenbarten sich Plünderungen und andere Kriegsverbrechen an Zivilisten wie jene in Butscha.

Im Osten der Ukraine konnten die ukrainischen Truppen ihre Stellungen vor Donezk entlang der seit 2014 bestehenden Kontaktlinie den ganzen März und April durchgehend halten, ebenso die nahe der russischen Grenze liegende Großstadt Charkiw, welche in der um sie geführten Schlacht erheblich zerstört wurde. Zwischen Donezk/Luhansk und Charkiw liegende Gebiete wurden von Russland besetzt. Beim Brückenkopf von Isjum wollte Russland eine Großoffensive starten, um die ukrainischen Truppen einzukesseln, doch kam der Vormarsch nicht voran.[1] Noch stärker als Charkiw wurde die am Asowschen Meer liegende Hafenstadt Mariupol zerstört. Bis auf das lange belagerte Mariupol und den Südwesten der Ukraine (Oblast Odessa und Mykolajiw) wurden alle Gebiete im Süden der Ukraine, wo seit 2014 die Einnahme einer Landbrücke von Russland zur Krim (Föderativer Staat Neurussland) befürchtet worden war, besetzt. Dazu gehörte auch die Stadt Cherson, die bereits Anfang März eingenommen worden war.

Der russische Vorstoß von Cherson in Richtung Odessa war Anfang März bei Mykolajiw gescheitert. Eine amphibische Landung wurde nach der Versenkung des Flaggschiffs Moskwa Mitte April nochmals unwahrscheinlicher. Gleichwohl wurde noch Mitte April von Landverbindungen nach Transnistrien gesprochen; insbesondere das russische Militär war mit den politischen Beschränkungen der Ziele auf den Donbass unzufrieden und forderte im Gegenteil ehrgeizigere Ziele und eine Generalmobilmachung in Russland.[2][3] Am 27. Februar begannen bei Mariupol die Kämpfe. Dazu näherten sich bei Tag und Nacht russische Panzer von Donezk her. Sie wurden von ukrainischen Truppen zerstört. Am 28. Februar soll dort ein russisches Militärflugzeug zum Absturz gebracht und der stellvertretende Kommandeur der 41. Armee, Generalmajor Andrei Suchowezki, durch einen ukrainischen Scharfschützen getötet worden sein.[4] Ab dem 1. März stand die Stadt unter dem Beschuss von russischer Artillerie. Am 13. März gab die Organisation Ärzte ohne Grenzen an, dass erstmals Tote aufgrund von Medikamentenmangel in der umschlossenen Stadt zu beklagen seien.[5]

Russische Offensive im Donbas (Mai und Juni 2022)Bearbeiten

Im Mai und Juni konzentrierte sich das russische Militär auf die Einnahme der Territorien, welche zur Oblast Luhansk gezählt werden. Verschossen die Russen pro Tag 60.000 Artilleriegeschosse, konnten die Ukrainer mit 6.000 antworten, oft unter Verzicht auf eine Antwort zwecks Einsparung von Munition.[6] Bekanntheit erlangte insbesondere der Kampf um die Stadt Sjewjerodonezk, welcher sich russischerseits auf die Taktik einer Erschöpfung stützte. Anfang Mai hatte Russland noch versucht, mit einer Überschreitung des Flusses Siwerskyj Donez die Ukrainer einzukesseln, was zum Verlust von rund 100 schweren Fahrzeugen geführt hatte. Der Verlust von Sjewjerodonezk führte auch zum Rückzug der Ukrainer aus Solote, wo ihre Truppen seit März erfolgreich den Erstürmungsversuchen standgehalten hatten.[7] Im Raum Cherson konnte die ukrainische Armee einige Gebietsgewinne verzeichnen.

In den besetzten Gebieten versuchte Russland teils auch mit Desinformation die Menschen an eine neue Realität zu gewöhnen. Vereinzelt wurde von Partisanen-Aktionen in diesen Gebieten berichtet. Weiterhin beschoss Russland die Ukraine mit Fernlenkwaffen, doch Analysisten stimmten darin überein, dass Russland die moderne Munition ausgehe. Darum setzte Russland wenig präzise Lenkwaffen aus der sowjetischen Zeit ein. Ein Beispiel ist der Raketenangriff vom 27. Juni in Krementschuk, als eine von zwei ungenauen Ch-22-Raketen ein Einkaufszentrum anstelle der mutmaßlich angepeilten Baumaschinenfabrik traf.

Ende Juni zogen sich die russischen Kräfte nach verstärkten ukrainischen Beschuss von der im westlichen Schwarzen Meer gelegenen Schlangeninsel zurück; damit endete weitgehend auch der Einsatz der russischen Schwarzmeerflotte, die danach nicht weiter in Erscheinung tratt und später auch von der Krim in das östliche Schwarze Meer verlegt wurde.

Stillstand und Abnutzungskrieg (Juli und August 2022)Bearbeiten

Anfang Juli erlangten russische Truppen nach wochenlangen Kämpfen Kontrolle über die Städte Sjewjerodonezk und Lyssytschansk und deren unmittelbare Umgebung. In den folgenden Wochen der Somermonate Juli und August setzten die russischen Streitkrâfte ihre offensiven Aktionen im Osten der Ukraine fort, ohne jedoch weitere größere Geländegewinne zu machen. Währenddessen kam es auf ukrainischer Seite vermehrt zum Einsatz westlicher Waffen, insbesondere der von den USA gelieferten HIMARS-Artilleriesysteme, die zunehmend militärische Ziele im Hinterland der russischen Front, u. a. Komandostände, Munitionslager und Verpflegungspunkte, unter Beschuss nahmen. Dabei kam es auch erstmals auf Angriffe auf militärische Ziele auf der Krim, die von Russland seit deren völkerechtswidrigen Annexion im Jahr 2014 als Bestandteil des nationalen Territoriums betrachtet wird.

Unter öffentlichen Spekulationen einer möglichen ukrainische Offensive im Raum Cherson, verlegten das russische Kommando beträchtliche Truppen rechts (westlich) des Dnepr, während die ukrainischen Streitkrâfte eine systematische Zerstörung aller Flussquerungen durch Beschuss mit Präzisionsgeschossen und damit die Logistik der Russen beieinträchtigte. Ende August gingen die ukrainischen Streitkrâfte in dem Frontabschnitt Cherson vermehrt in die Offensive.

Ukrainische Offensiven im Süden und Osten (September 2022)Bearbeiten

1. SeptemberBearbeiten

 
Lagebild des britischen Verteidigungsministeriums vom 1. September 2022

Sowohl von ukrainischer als auch von russischer Seite wurden Gefechte in der an das Atomkraftwerk Saporischschja angrenzenden Stadt Enerhodar gemeldet.[8] Am selben Tag erreichte ein Inspektorenteam der IAEA das Atomkraftwerk für einen mindestens mehrtägigen Aufenthalt.[9] Die russischen Besatzer des Kraftwerks ließen dabei nur ausgewählte russische Journalisten, nicht jedoch nicht-russische bzw. westliche Journalisten zur Berichterstattung auf das Atomkraftwerksgelände.[10]

Der Vorsitzende von Lukoil und prominente Kritiker der russischen Invasion in der Ukraine, Rawil Maganow, starb, nachdem er aus einem Fenster des Moskauer Zentralkrankenhauses gefallen war.[11] Maganow ist damit einer von elf einflussreichen russischen Geschäftsleuten, darunter sechs im Energiesektor, die seit Beginn des Jahres unter umstrittenen Umständen ums Leben kamen.[12]

Die Streitkräfte Russlands und Belarus’ begannen zusammen mit den Streitkräften Chinas, Indiens und mehrerer postsowjetischer Staaten das einwöchige Militärmanöver Wostok 2022 (nach offiziellen Angaben mit mehr als 50.000 Soldaten in Ostsibirien und im Japanischen Meer). Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums kommen dabei 5000 Militärfahrzeuge sowie 140 Flugzeuge und 60 Kriegsschiffe zum Einsatz.[13] Britischen Militärgeheimdienstinformationen zufolge ist es unwahrscheinlich, dass an der Militärübung mehr als 15.000 russische Soldaten teilnehmen. Außerdem hätten sich vorherige russische Militärübungen, wie Wostok-2018, nicht darin bewährt, die Fähigkeiten zu großangelegten, komplexen Einsätzen zu erhalten: „Solche Veranstaltungen laufen stark nach Drehbuch ab, ermutigten keine Eigeninitiative und sind in erster Linie darauf ausgerichtet, die russische Führung und das internationale Publikum zu beeindrucken.“[14]

2. SeptemberBearbeiten

 
Lagebild des britischen Verteidigungsministeriums vom 2. September 2022

Nach eigenen Angaben haben die ukrainischen Streitkräfte fünf Munitionslager der russischen Streitkräfte im Gebiet Cherson und eines in der Stadt Melitopol zerstört.[14] Nach russischen Angaben bleiben zwei Inspektoren der IAEA dauerhaft im Kernkraftwerk Saporischschja.[14] Die prorussischen Separatisten in Donezk verzeichneten eigenen Angaben zufolge seit dem Beginn der Invasion mehr als 2900 Gefallene in den eigenen Reihen.[15]

Der polnische Grenzschutz meldet mehr als sechs Millionen Eingereiste aus der Ukraine. Jedoch ist den Statistiken zufolge die Zahl der Einreisenden aus der Ukraine seit Wochen kleiner als die Zahl der Ausreisenden aus Polen in die Ukraine. So übertraten am 2. September 22.200 Menschen die ukrainische Grenze nach Polen, jedoch überquerten am selben Tag 25.700 Menschen die polnische Grenze in Richtung Ukraine. Insgesamt haben seit Kriegsbeginn am 24. Februar 4,2 Millionen Menschen von Polen aus die Grenze in Richtung der Ukraine überschritten.[16]Gazprom kündigte an, dass die Stilllegung der Erdgaspipeline Nord Stream 1 nach Europa auf unbestimmte Zeit fortgesetzt wird, nachdem die G7 Pläne für eine Preisobergrenze für russisches Öl angekündigt hatte.[17]

3. SeptemberBearbeiten

Laut dem britischen Militärgeheimdienst haben die ukrainischen Streitkräfte von drei Achsen aus ihre Gegenoffensive am 29. August westlich des Flusses Dnepr, in der Oblast Cherson, gestartet und damit logistische Mängel der feindlichen russischen Truppen offenbart. Diese Offensive habe den Feind mutmaßlich taktisch überrascht. Das russische Kommando muss laut dem britischen Militärgeheimdienst nun entscheiden, wie es Nachschub und Reservetruppen in der Region Cherson verteilen will.[18][16] Laut einem Spiegel-Bericht zogen die ukrainischen Streitkräfte insbesondere zwischen Mykolajiw und Cherson eigene Truppen zusammen. Die Versorgungswege der russischen Truppen seien nach wochenlangem Beschuss beeinträchtigt, aber trotz Beschuss nicht abgeschnitten. Schwere Militärtechnik könne dennoch nicht mehr über die schwer beschädigten Brücken des Dnepr auf die Westseite des Flusses transportiert werden.[19] Laut Einschätzung eines Militärexperten des International Institute for Strategic Studies ist die am 29. August begonnene Gegenoffensive entweder eine Vorbereitungsoperation für eine nachfolgende Großoffensive an derselben Stelle oder strategisches Mittel, im Raum Cherson russische Truppen zu binden und dann in einer anderen Region eine weitere Offensive zu starten. Dem britischen Militärgeheimdienst zufolge sind die nachrückenden Verbände der ukrainischen Streitkräfte jedoch unterbemannt und schlecht ausgebildet. Laut anderen Militärexperten mangelt es den nachrückenden ukrainischen Truppen außerdem an Flugabwehrsystemen und Schützenpanzern, um die Fronteinheiten ausreichend zu schützen.[19]

Das russische Verteidigungsministerium berichtete, das ukrainische Militär bezahle seine andauernde Gegenoffensive mit hohen Verlusten. So seien in den vergangenen Tagen weitere 230 ukrainische Soldaten getötet sowie 23 Panzer und 27 weitere Kampffahrzeuge zerstört worden.[16] Bereits am 31. August hatte das Ministerium erklärt, dass mit dem Beginn der ukrainischen Gegenoffensive am 29. August innerhalb von zwei Tagen 1700 ukrainische Soldaten getötet worden seien.[20] Dem Spiegel zufolge berichteten ukrainische Soldaten, dass ihre Streitkräfte in den vergangenen Tagen empfindliche Verluste erlitten hätten. Ein ukrainischer Soldat berichtete, dass die russischen Truppen in der Oblast Cherson professionell vorgingen: „Wir erkennen das auf unseren Drohnenbildern daran, wie sie sich bewegen.“ Da die Zahl ukrainischer Truppen im Gebiet um die Stadt Cherson unter derjenigen der russischen liege, versuchten ukrainische Soldaten mit Distanzangriffen hinter feindliche Linien, die russischen Besatzer in den Stellungen zu zermürben.[19]

In Prag demonstrierten 70.000 Menschen und forderten teilweise Neutralität im russisch-ukrainischen Krieg.[21]

4. SeptemberBearbeiten

Die ukrainischen Truppen eroberten die seit März unter russischer Besatzung stehende Stadt Wyssokopillja in der Oblast Cherson zurück. Auch die in der Oblast Donezk liegende Stadt Oserne sei zurückerobert worden.[22] Das russische Verteidigungsministerium bestritt ukrainische Erfolge.[23] Der ukrainische Generalstab meldet, einen Stützpunkt einer feindlichen Spezialeinheit in der besetzten Großstadt Cherson zerstört zu haben.[24]

Das russische Verteidigungsministerium meldete, dass russische Truppen innerhalb der letzten 24 Stunden vier Kommandostände der ukrainischen Armee in der Nähe der Stadt Charkiw angegriffen haben.[24] Dabei wurden auch zivile Wohnhäuser beschädigt und Zivilisten verletzt.[25] Laut einer Einschätzung der ukrainischen Regierung setzt Russland vermehrt unpräzise Raketen des Systems S-300 ein. Alleine von diesem Waffentyp habe Russland seit Ende Februar 2022 mehr als 500 Raketen auf das ukrainische Staatsgebiet abgefeuert. Laut der ukrainischen Armee hat Russland innerhalb eines Tages 24 Luftangriffe sowohl auf militärische und zivile Objekte verübt. Außerdem seien russische Angriffe im Donbass, bei der Stadt Bachmut und der nahegelegenen Siedlung Pokrowske, abgewehrt worden.[26]

Der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew behauptete, dass Deutschland durch die erlassenen Sanktionen Russland einen Hybridkrieg erklärt habe. Medwedew reagierte damit auf den deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz, der gesagt hatte, dass Russland kein verlässlicher Energielieferant mehr sei.[26]

5. SeptemberBearbeiten

 
Lagebild des britischen Verteidigungsministeriums vom 5. September 2022

Nach britischen Militärgeheimdienst­einschätzungen ist das vorrangige politische Ziel Russlands weiter die Einnahme des Donbas (bzw. die noch nicht erfolgte vollständige Einnahme der Oblast Donezk). So lägen die Hauptachsen des russischen Vormarschs bei Awdijiwka nördlich der Großstadt Donezk sowie im Umland der Stadt Bachmut, wo russische Truppen laut dem britischen Geheimdienst etwa einen Kilometer pro Woche auf die Stadt vorrücken. Unter Berufung auf Informationen aus den ukrainischen Behörden erklärte der britische Geheimdienst, dass das russische Militär die Vorgabe habe, bis zum 15. September den Donbas zu „befreien“. Der britische Militärnachrichtendienst schätzt das Erreichen jener Zielvorgabe als „höchst unwahrscheinlich“ ein und resümiert, dass dieses Nichterreichen der Zielvorgabe Pläne der russischen Führung konterkariert, im Donbas zeitnah „Referenden“ zur Eingliederung des Gebiets in die Russische Föderation durchzuführen.[23][27] Die Vorbereitung auf ein weiteres scheinbares „Referendum“ (über die Eingliederung der Region Cherson in die Russische Föderation) wurde mit Verweis auf die Sicherheitslage in jener Region gestoppt.[28]

Vier Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) verließen das Atomkraftwerk Saporischschja am 5. September. Zwei weitere bleiben vorerst vor Ort.[15]

Dmitri Peskow, Pressesprecher des Kreml, erklärte vor Journalisten, dass die volle Wiederaufnahme der Belieferung mit Erdgas über Nord Stream 1 von einer Aufhebung der Sanktionen der westlichen Staaten gegenüber Russland abhänge.[29] Wladimir Putin veröffentlichte eine neue außenpolitische Doktrin auf dem Konzept der Russischen Welt, in der es unter anderem heißt: „Die Russische Föderation unterstützt ihre im Ausland lebenden Landsleute bei der Durchsetzung ihrer Rechte, um den Schutz ihrer Interessen und der Bewahrung ihrer russischen kulturellen Identität sicherzustellen.“[30]

Bei einem Besuch des ukrainischen Ministerpräsidenten Denys Schmyhal beim Kanzleramt in Berlin lehnte Bundeskanzler Olaf Scholz die Bitte Schmyhals ab, die Erlaubnis zu erhalten, beim deutschen Rüstungsunternehmens Krauss-Maffei Wegmann Leopard-2-Panzer zu bestellen. Zuvor hatte das Unternehmen der ukrainischen Regierung im April 2022 die Bereitschaft mitgeteilt, für die Ukraine 100 Leopard-2A7-Panzer zu produzieren und sie auszuliefern. Ausländische Rüstungsaufträge unterliegen in Deutschland der Pflicht zu einer Genehmigung durch die Bundesregierung.[15] Scholz verwies in einem Interview darauf, dass sich Deutschland bei der Lieferung von Waffen mit den Verbündeten, insbesondere den USA abstimme.[15]

6. SeptemberBearbeiten

 
Lagebild des britischen Verteidigungsministeriums vom 6. September 2022

Das ukrainische Militär zerstörte eigenen Angaben zufolge vier russische Munitionslager in der Oblast Cherson. Der ukrainische Generalstab teilte darüber hinaus mit, dass im Laufe der 195 Kriegstage insgesamt 50.150 russische Soldaten gefallen seien.[15][31] Nach Erkenntnissen der US-Nachrichtendienste hat Russland rund eine Million Artilleriegeschosse in Nordkorea bestellt. Dies ist laut den Nachrichtendiensten ein Anzeichen dafür, dass die russische Wirtschaft nicht schnell genug Ersatz für die verbrauchte Munition produzieren kann.[32][15] Weiter habe Russland auch Kampfdrohnen im Iran bestellt, um die eigenen Drohnenverluste zu ersetzen.[33] Laut dem britischen Militärgeheimdienst mangelt es den russischen Streitkräften an Aufklärungsdrohnen, was nach Einschätzung des Geheimdienstes die Aufklärung und das Situationsbewusstsein über die militärische Lage bei den russischen Truppen limitiert. Außerdem mangele es Russland aufgrund der Sanktionen an technischen Komponenten, um einen Drohnenbestand aus eigener Produktion zu halten.[34] Durch einen Anschlag ist der von Russland eingesetzte Verwaltungschef der südukrainischen Hafenstadt Berdjansk, Artjom Badrin, getötet worden.[15]

Laut einem Mitarbeiter am Kernkraftwerk Saporischschja zeichnet sich bei einem Reaktorblock (Nr. 6) ein Ausfall der Kühl- und Notkühlsysteme aufgrund von Kriegsbeschädigungen an Stromleitungen ab.[15] Laut der Gesellschaft für Reaktorsicherheit (GRS) wurde das AKW Saporischschja im Verlauf des Krieges im Jahr 2022 mit mobilen Notstromaggregaten ausgestattet, um im Falle eines Ausfalls der Notstromversorgung eine Stromversorgung zur Kühlung der Reaktorblöcke zu gewährleisten und somit eine Kernschmelze zu verhindern. Ob diese mobilen Notstromaggregate bei einer Zerstörung von Stromleitungen benutzt werden können, geht aus der Berichterstattung nicht hervor.[35] In einem am 6. September vorgestellten Zustandsbericht, der auf Untersuchungen der IAEO am Kraftwerk basiert, fordert die IAEO zur Abwendung eines nuklearen Unfalls unter anderem eine Sicherheitszone um das Kraftwerk bzw. eine Abwesenheit von russischen Militärs und Militärtechnik auf dem Kraftwerksgelände.[36]

Mehr als zwei Drittel der EU-Bürger befürworten einer im September 2022 veröffentlichten Umfrage der EU-Kommission zufolge sowohl die gegen Russland verhängten Sanktionen als auch die Waffen- und humanitären Hilfslieferungen an die Ukraine.[15][37] Laut dem in Finnland ansässigen Centre for Research on Energy and Clean Air überstiegen Russlands Einnahmen aus fossilen Energieexporten in den ersten sechs Monaten des Ukraine-Krieges die Kosten der Invasion deutlich.[38]

7. SeptemberBearbeiten

 
Lagebild des britischen Verteidigungsministeriums vom 7. September 2022

Nach Angaben eines ranghohen pro-russischen Separatisten finden Gefechte um die im Oblast Charkiw liegende Stadt Balaklija statt. In Falle einer Zurückeroberung von Balaklija durch ukrainische Streitkräfte werde das die russischen Streitkräfte in Isjum an ihrer „Nordwestflanke“ verwundbar machen. Balaklija, das zwischen Charkiw und Isjum liegt, ist ein für den russischen Nachschub wichtiger Eisenbahnknotenpunkt.[39] Noch am selben Tag berichteten ukrainische und russische Medien, dass die von der russischen Nationalgarde besetzte Stadt Balaklija von ukrainischen Kampfverbänden eingekesselt wurde;[40] dies läutete eine groß angelegte Gegenoffensive der ukrainischen Streitkräfte im Oblast Charkiw ein. Die ukrainischen Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge sieben russische Kommandoposten attackiert und in der Oblast Donezk russische Angriffe (darunter auf Bachmut) abgewehrt.[39]

Einem von Russland eingesetzten Verwaltungschef der Oblast Cherson zufolge verschiebt sich die „Volksbefragung“ über eine Eingliederung der dortigen Gebiete in die Russische Föderation auf den 4. November (den russischen Feiertag Tag der Einheit des Volkes).[39] Nach ukrainischen Angaben befindet sich die Besatzungsverwaltung nicht mehr in der Oblast Cherson; sie sei nach Russland geflüchtet.[39][41]

Die US-Regierung hat sich eigenen Angaben zufolge nach einer Prüfung dazu entschieden, Russland nicht, wie von der ukrainischen Regierung gefordert, als Terrorstaat einzustufen, da dies laut Begründung sowohl die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen in Russland als auch etwaige Verhandlungen mit Russland erschwere.[39]

Der russische Präsident Wladimir Putin äußerte sich auf einem Wirtschaftsforum in Wladiwostok, an dem Vertreter von mindestens 40 asiatischen Staaten teilnahmen,[42] umfangreich zu Themen mit Bezug zum russischen Militäreinsatz in der Ukraine:[39] Putin kündigte für den Fall, dass westliche Staaten russische Energieexporte mit einem Preisdeckel belegen, einen Gas- und Öllieferstopp gegenüber jenen Staaten an. Diesbezüglich ergänzte er, dass Russland den Export von Getreide und Lebensmitteln aus der Ukraine durch eine erneute Seeblockade stoppen könne.[39] Die gegen Russland verhängten Sanktionen bezeichnete Putin als „Bedrohung für die ganze Welt“ und erklärte sie gleichzeitig für gescheitert, da es laut Putin prinzipiell „unmöglich“ sei, Russland international zu isolieren.[43] Putin betonte bezüglich des Gasstreits mit der EU die Möglichkeit einer Inbetriebnahme der Pipeline Nord Stream 2.[39] Bezüglich des Angriffs Russlands auf die Ukraine erklärte Putin, dass Russland sich „nach vielen Versuchen“, den im Jahr 2014 begonnenen Konflikt in der Ukraine auf friedlichem Weg zu lösen, dafür entschieden habe, „spiegelbildlich auf Handlungen“ eines „potenziellen Feindes“ zu antworten.[39][44]

8. SeptemberBearbeiten

 
Lagebild des britischen Verteidigungsministeriums vom 8. September 2022

Am 8. September eroberten ukrainische Truppen die Stadt Balaklija zurück.[45] und stießen bis nach Wolochiw Jar vor.[46] Das Institute for the Study of War berichtet über einen Rückzug russischer Truppen auf die Nordseite der Flüsse Sewerskij Donezk und Serednja Balakliika. Teilweise hätten russische Truppen dabei Brücken gesprengt, um den Vormarsch ukrainischer Kräfte zu behindern.[40] Ukrainischen Streitkräfte hatten somit seit dem 1. September ein Gebiet von mehr als 1000 Quadratkilometern zurückerobert.[47][48] Der US-Generalstabschef Mark Milley erklärte zum russischen Militäreinsatz unter anderem, dass russische Kommunikationswege und Lieferketten stark belastet und die Kontrolle des russischen Hauptquartiers gestört seien. Russland hat laut Milley Schwierigkeiten, Streitkräfte aufzustocken und Verluste zu ersetzen.[47][48]

Ein hochrangiger Kommandeur der prorussischen Separatisten in Donezk, Alexander Chodakowski, erklärte, dass bisher keine Belege bzw. Dokumente gefunden wurden, die die Behauptung Russlands stützen, dass die Ukraine einen Angriff auf Russland geplant habe.[47][48]

Nach einer ähnlichen Resolution im Sankt Petersburger Stadtparlament am 7. September haben auch Gemeindeabgeordnete im Moskauer Bezirk Lomonosovsky den russischen Präsidenten Wladimir Putin zum Rücktritt aufgefordert und erklärt, seit Beginn seiner zweiten Amtszeit sei „alles schief gelaufen“ und dass ein Machtwechsel zum Wohle des Landes notwendig sei. Die Abgeordneten veröffentlichten ihre Protokollentscheidung auf der Website des Bezirks Lomonosovsky, einschließlich eines 30-minütigen Videos ihres Treffens.[49][50]

9. SeptemberBearbeiten

Aufgrund der seit 7. September sich entfaltenden ukrainischen Gegenoffensive in der Oblast Charkiw zogen sich russische Streitkräfte aus Isjum zurück; zudem sollen ukrainische Streitkräfte in das Stadtzentrum von Kupjansk eingedrungen sein, über 50 km hinter dem Frontverlauf vom 6. September.[51] Laut russischen Meldungen „evakuieren“ russische Truppen aufgrund der nahenden Offensive der ukrainischen Streitkräfte die ukrainische Zivilbevölkerung aus den Städten Isjum, Kupjansk und Welykyj Burluk.[52]

Nach ukrainischen Angaben ist am Morgen des 9. September ein Krankenhaus in der Oblast Sumy bei einem von russischem Territorium ausgehenden Luftangriff getroffen worden.[53]

10. SeptemberBearbeiten

Die Ukraine eroberte im Zuge ihrer Gegenoffensive in der Oblast Charkiw die strategisch bedeutsamen Städte Kupjansk und Isjum von Russland zurück und durchbrach die Frontlinie an gleich mehreren Stellen.[54][55] Das russische Verteidigungsministerium gab den Rückzug russischer Truppen aus Isjum und Balaklija im Zuge einer „Umgruppierung“ bekannt,[56][57] nachdem russische Verbände von einer großflächigen Einkesselung bedroht worden waren und unter großen Materialverlusten ihre Positionen verlassen hatten.[58] Serhij Hajdaj, der ukrainische Militärgouverneur der weitgehend unter russischer Besatzung stehenden Oblast Luhansk, erklärte, dass ukrainische Militäreinheiten bis vor die Stadt Lyssytschansk, welche im Juli 2022 als letzte größere Stadt in der Oblast Luhansk von der russischen Armee erobert worden war, vorgerückt seien.[59] Nordöstlich der Stadt Charkiw sind russische Einheiten nach Angaben lokaler pro-russischer Verwalter „temporär“ aus der ukrainischen Grenzstadt Wowtschansk abgezogen.[60] In der Oblast Cherson wurde das Küstendorf Oleksandriwka am Mündungsgebiet des Dnepr von der ukrainische Armee zurückerobert.[61]

11. SeptemberBearbeiten

 
Animierte Darstellung des Verlaufs der ukrainischen Gegenoffensive im Rajon Charkiw vom 5. bis 14. September 2022

Die Offensive der ukrainischen Streitkräfte in der Oblast Charkiw entfaltete sich weiter. Nördlich von Charkiw haben sich russische Truppen aus dem Grenzort Kosatscha Lopan zurückgezogen.[62][63] Sich häufende ukrainische Einnahmemeldungen und eine veränderte öffentliche russische Generalstabskarte bestätigten, dass die russische Armee fast alle besetzten Gebiete in der Oblast Charkiw aufgegeben hat, darunter auch alle Dörfer zwischen der russischen Grenze und der Stadt Charkiw, aus denen die Stadt immer wieder beschossen wurde, mit Ausnahme eines schmalen Streifens im Osten, östlich (links) des Oskil-Flusses.[64] Ukrainische Truppen stießen bereits am 9. September bei Lyman im Norden der Oblast Donezk[65] und am 10. September in den östlichen Stadtvierteln von Kupjansk[66] auch in Gebiete links (östlich) des Oskil vor, trafen hier aber auf verstärkten russischen Widerstand. Die ukrainischen Streitkräfte hatten insgesamt 3000 Quadratkilometer in der Oblast Charkiw, insbesondere im südöstlichen Teil der Oblast, zurückerobert.[62][63]

Am Abend durchgeführte russische Raketenangriffe auf kritische Infrastruktur in Charkiw führten in weiten Teilen der Großstadt zu Stromausfällen und teilweise zu einem Zusammenbruch der Wasserversorgung.[67][68] Später am Abend meldete die ukrainische Regierung, dass sich der Blackout auf die gesamten Regionen Charkiw und Donezk erstreckt. Berichte über Ausfälle bei der Strom- und Wasserversorgung gab es auch aus den Oblasten Sumy, Dnipropetrowsk, Poltawa, Saporischschja und Odessa. In der gesamten Ukraine war am Abend wegen drohender Luftangriffe Alarm ausgelöst worden.[69] Nach ersten Meldungen waren zwölf ukrainische Städte Ziel von Luftangriffen; dabei wurde vor allem kritische Infrastruktur getroffen.[70]

Der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko bat angesichts der erfolgreichen ukrainischen Gegenoffensive erneut bei der deutschen Bundesregierung um Leopard-2-Kampfpanzer.[62]

12. SeptemberBearbeiten

Am Nachmittag meldete die ukrainische Armee die Kleinstadt Swjatohirsk in der nördlichen Oblast Donezk, die Russland Anfang Juni eingenommen hatte, als zurückerobert.[71] Die Stadt liegt an der Nordseite des Siwerskyj Donez und ist damit die zweite ukrainische Überquerung des Flusses nach der Einnahme der südlichen Vororte von Lyman 10 km südöstlich (Staryj Karawan und Brusiwka) am 10. September und (mit den Kämpfen im östlichen Kupjansk) der dritte Vorstoßversuch hinter Siwerskyj Donez und Oskil, welcher 5 km nordwestlich in den (Siwerskyj) Donez mündet. Russland betonte, dass es zwar „Saboteure“ der Ukraine im Gebiet Luhansk gebe, aber keine regulären Truppen. Umgekehrt berichteten Ukrainer von militärischer Aktivität auch in der Oblast Luhansk.[72] Laut Angaben von russischen Grenzern hätten innerhalb einer Woche über 100.000 Menschen das Gebiet in Richtung Russland verlassen.[73]

Das ukrainische Südkommando meldet die Rückeroberung von 500 km² in der Oblast Cherson.[74] Bei ihrem fluchtartigen Rückzug aus der Oblast Charkiw ließen russische Truppen (u. a. durch die Evakuierung von Waffenlagern) sehr viele funktionsfähige Handwaffen und Fahrzeuge (darunter Panzer) zurück, die von ukrainischen Streitkräften erbeutet wurden.[75] Der britische Militärgeheimdienst kommt u. a. zu der Einschätzung, dass angesichts der Erfolge des ukrainischen Militärs sich der Vertrauensverlust der russischen Truppen in die eigene Führung weiter vergrößert und die russischen Streitkräfte in der Ukraine „höchstwahrscheinlich“ gezwungen seien, „Defensivmaßnahmen“ zu ergreifen. Der Geheimdienst fasst zusammen, dass die „schnellen Erfolge der ukrainischen Streitkräfte erhebliche Auswirkungen auf die gesamten operativen Pläne“ Russlands haben.[76] Der Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte trotz der militärischen Misserfolge in der Ukraine, dass die „militärische Spezial-Operation“ fortgesetzt werde. Der frühere russische Präsident Dmitri Medwedew deutete an, dass Russland der Ukraine Bedingungen für Verhandlungen gestellt habe, und drohte der Ukraine für den Fall, dass sie sich nicht gesprächsbereit zeige.[74]

Laut dem Bürgermeister von Charkiw ist die kritische Infrastruktur der Millionenstadt, wie bereits am Vortag, erneut beschossen worden, nachdem 80 % der Strom- und Wasserversorgung der Stadt wiederhergestellt worden waren.[77] Anwohner melden mehrere Explosionen in der Nähe der Stadt Taganrog in der Oblast Rostow, Russland.[78][79]

Nachdem sieben Gemeindeabgeordnete eines Sankt Petersburger Verwaltungsbezirks am 7. September 2022 ein Quorum für einen an die Duma gerichteten Antrag, der die Absetzung von Wladimir Putin wegen Hochverrats vorsieht, erreicht hatten,[80] erhoben 18 Kommunalpolitiker aus Sankt Petersburg und Moskau Rücktrittsforderungen gegenüber Putin.[81][82] Gegen die sieben Gemeindeabgeordneten wurden Ermittlungen wegen angeblicher „Diskreditierung“ der russischen Streitkräfte begonnen.[83]

13. SeptemberBearbeiten

Der russische Regierungssprecher Dmitri Peskow verneinte die Frage nach einer Generalmobilmachung gegen die Ukraine.[84] Mit Iwan Peschorin starb ein zwölfter einflussreicher russischer Wirtschaftsfunktionär im Jahr 2022 unter mysteriösen Umständen. Erstmals seit Mai 2022 telefonierte der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.[85][84]

14. SeptemberBearbeiten

Nach gezielten russischen Raketenangriffen auf mehrere Objekte der städtischen Wasserversorgung der Stadt Krywyj Rih und den nahe gelegenen Karachaun-Damm kam es zum Dammbruch und in Folge stieg der Inhulez an; für die Stadt wurde Hochwassergefahr ausgesprochen.[86] Es wird vermutet, dass damit die flussabwärts gelegenen Pontonbrücken der ukrainischen Streitkräfte bei Dawydiw Brid beeinträchtigt werden sollten, die dort in jüngsten Tagen erfolgreich einen Brückenkopf an der Cherson-Front ausgeweitet hatten. Durch die Bombardierung der Anlagen brach außerdem die Wasserversorgung in weiten Teilen der Stadt zusammen und es kam zu Überschwemmungen. Des Weiteren wurde Verkehrsinfrastruktur in Krywyj Rih zerstört.[87][88]

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj reiste in das kurz zuvor zurückeroberte Isjum.[89]

15. SeptemberBearbeiten

Die ukrainische Armee meldete das Dorf Kyseliwka 30 km nordwestlich von Cherson als zurückerobert,[90] womit nur noch der Vorort Tschornobajiwka zwischen der Front und dem Stadtgebiet von Cherson liegt.

Nach Angaben der ukrainischen Polizei wurden in Isjum Gräber mit mehr als 440 Leichen gefunden, die Zivilisten und ukrainischen Soldaten zuzuordnen seien.[91][92]

Marija Sacharowa, Sprecherin des russischen Außenministeriums, warnte die USA vor einem Überschreiten einer „roten Linie“ im Falle von Lieferungen von „Raketen größerer Reichweiten“ an die Ukraine. In diesem Fall würde Russland die USA als unmittelbare Konfliktpartei betrachten.[93]

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat sich in Usbekistan mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen. Am selben Tag starteten die Seestreitkräfte beider Länder eine Militärübung im Pazifik.[94][95]

16. SeptemberBearbeiten

In den in Isjum entdeckten 445 Gräbern wurden nach ukrainischen Angaben Leichen entdeckt, die Spuren von Folter aufweisen. Laut der ukrainischen Polizei wurden im zurückeroberten Gebiet in der Oblast Charkiw 10 Folterkammern entdeckt. Laut dem Vermisstenbeauftragten der Ukraine kann es sich bei den Toten um Zivilisten handeln, die im März 2022 starben, als russische Kräfte die Stadt einnahmen. Das Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte erklärte, eigene Beobachter nach Isjum zu entsenden.[96][97][98] Einen Tag nach Beginn einer Marineübung im Pazifik startete die russische Seekriegsflotte auch in arktischen Gewässern unter dem Namen Umka-2022 ein Manöver.[97][98][99]

Laut deutschen Regierungskreisen plant Bundeskanzler Olaf Scholz weiterhin nicht, dem Bitten der Ukraine nach Lieferung deutscher Kampfpanzer nachzukommen.[98][100]

Nach Einschätzung des britischen Militärgeheimdienstes würden russische Militärakademien die Ausbildungskurse für Kadetten kürzen und Abschlusstermine vorziehen, um die Absolventen aufgrund des Personalmangels schnellstmöglich in der Ukraine einsetzen zu können.[101][98]

17. SeptemberBearbeiten

Satellitenaufnahmen legen laut dem Institute for the Study of War nahe, dass die ukrainische Armee den Oskil überquert und dort, am Ostufer, Artillerie platziert hat.[102] Bereits am Nachmittag des 16. September hatte auch die ukrainische Armee die endgültige Rückeroberung der offenbar mehrere Tage umkämpften Ostteile von Kupjansk östlich des Oskil gemeldet.[103] Ebenfalls am 17. September meldete die ukrainische Armee im Norden der Oblast Donezk die Dörfer Dibrowa und Oserne sowie Schurowe als zurückerobert;[104] die ersten beiden liegen östlich, das letzte westlich der schon am 10. September eingenommenen Dörfer Staryj Karawan und Brusiwka, womit nun alle Dörfer am Nordufer des Siwerskyj Donez unmittelbar südlich der Stadtgrenzen von Lyman und Jampil wieder unter ukrainischer Kontrolle stehen.

Laut dem britischen Militärgeheimdienst haben die russischen Streitkräfte angesichts der anhaltenden Offensivbestrebungen des ukrainischen Militärs an der Grenze zur Oblast Luhansk eine neue „Verteidigungslinie“ zwischen dem Fluss Oskil und der Stadt Swatowe aufgebaut, womit sie die Verteidigung am Oskil nicht halten konnten und sich an die Grenze der Oblast Luhansk zurückzogen. Im Gebiet hinter der russischen Linie verläuft durch den Verkehrsknotenpunkt Swatowe eine vom russischen Staatsgebiet (Oblast Belgorod) ausgehende Hauptversorgungsroute der russischen Streitkräfte.[102][105] Aus der Region Luhansk kamen seit einer Woche immer wieder nicht überprüfbare Meldungen von Partisanen- und Widerstandsaktivitäten aus der Bevölkerung. Offenbar deshalb stellten die Besatzungsbehörden der „Volksrepublik Lugansk“ im gesamten Gebiet schon in den Tagen zuvor das mobile Internet, am 17. September auch das Kabelinternet ab.[106]

18. SeptemberBearbeiten

Die ukrainischen Regionalgouverneure der Oblaste Charkiw, Mykolajiw und Dnipropetrowsk teilten mit, dass mehrere Städte (unter anderem Isjum, Tschuhujiw, Mykolajiw und Nikopol) von russischen Streitkräften unter Beschuss genommen wurden und dabei unter anderem Wohn- und Geschäftsgebäude, ein Krankenhaus, Tankstellen und Produktionsanlagen getroffen und Zivilisten getötet wurden. In der Nacht auf den 19. September schlug in der Nähe vom Kernkraftwerk Süd-Ukraine südlich der Stadt Juschnoukrajinsk bei Mykolajiw eine russische Rakete ein, am Kraftwerksgebäude wurden über hundert Fensterscheiben zerstört. Das staatliche ukrainische Unternehmen Energoatom, das alle Kernkraftwerke im Land betreibt, bestätigte den Angriff über seinen Telegram-Kanal; die unmittelbare Gefahr eines Atomunfalls bestehe allerdings nicht, wurde ausdrücklich betont.[107] Der britische Militärgeheimdienst kommt zu der Auswertung, dass die russischen Streitkräfte vor dem Hintergrund von Misserfolg an der Front in den vorherigen sieben Tagen ihre Distanzraketenangriffe auf „zivile Infrastruktur“ erhöht haben. Laut dem Geheimdienst bieten die Angriffe keinen unmittelbaren militärischen Gewinn, seien jedoch darauf ausgerichtet, die Moral der Bevölkerung und der ukrainischen Regierung zu untergraben.[108][109]

19. SeptemberBearbeiten

Am Mittag des 19. September meldete die ukrainische Armee die Kleinstadt Jarowa, östlich des am 12. September eingenommenen Swjatohirsk, ebenfalls am Nordufer des Siwerskyj Donez, als zurückerobert. Am Nachmittag meldete sie auch die Einnahme der Kleinstadt Bilohoriwka weiter östlich.[110] Bilohoriwka, das schon am 7. Mai in den Nachrichten war, als dort die russische Armee eine Schule zerstörte, wo 90 Zivilisten Schutz gesucht hatten,[111] und am 12. Mai, als die russische Armee bei einem vereitelten Überquerungsversuch des Siwerskyj Donez von Norden hohe Verluste erlitt, war Anfang Juli als letzte Ortschaft der Oblast Luhansk von der russischen Armee erobert worden. Mit der Rückeroberung ist die bisher einzige vollständig eroberte ukrainische Oblast nicht mehr komplett unter russischer Kontrolle. Offenbar gelang der ukrainischen Armee dort die Überquerung des Siwerskyj Donez nach Norden, denn am Mittag behauptete der Präsident der „Volksrepublik Donezk“, Denis Puschilin, die russische Armee habe einen ukrainischen Angriff auf die nördlichere Kleinstadt Kreminna, nördlich des Flusses, abgewehrt.[110]

Der britische Militärgeheimdienst hat erklärt, dass mindestens vier russische Kampfflugzeuge innerhalb der letzten zehn Tage abgeschossen wurden und dies mit den jüngsten ukrainischen Geländegewinnen in Verbindung gebracht. Nach der britischen Einschätzung gingen die russischen Luftstreitkräfte nun trotz einer fehlenden Luftüberlegenheit höhere Risiken ein, um den russischen Bodentruppen Luftunterstützung zu bieten.[112]

20. SeptemberBearbeiten

Die Chefs der selbsternannten Volksrepublik Lugansk und Volksrepublik Donezk kündigten an, für die Zeit vom 23. bis 27. September „Referenden“ über den Beitritt zur Russischen Föderation abzuhalten.[113][114] Auch der von Russland eingesetzte Statthalter in der umkämpften, teilweise von russischen Truppen besetzten Oblast Cherson erklärte, in jener Oblast ein „Referendum“ über einen Beitritt zu Russland abhalten zu wollen.[115][116] In der zu 75 Prozent von russischen Truppen besetzten Oblast Saporischschja, die ebenfalls Kriegsschauplatz ist, will die russische Militärverwaltung eigenen Angaben zufolge ebenfalls kurzfristig eine „Abstimmung“ über die Eingliederung in die russische Föderation abhalten. Die 700.000 Einwohner der Hauptstadt Saporischschja werden jedoch laut einem russischen Militärverwalter nicht an der „Abstimmung“ teilnehmen (die Stadt liegt im nicht von russischen Truppen okkupierten ukrainischen Staatsgebiet).[116] Der stellvertretende Leiter des Sicherheitsrates der Russischen Föderation und ehemalige russische Präsident, Dmitri Medwedew, erklärte, Russland könne nach dem „Beitritt“ der Gebiete „alle Mittel des Selbstschutzes“ anwenden.[114]

Das russische Parlament billigte im Schnellverfahren einen Gesetzesentwurf, der eine Verschärfung des Strafmaßes unter anderem für Fahnenflucht, Beschädigung von militärischem Eigentum und Ungehorsam bzw. Befehlsverweigerung vorsieht.[117][118]

Nach Einschätzung des britischen Militärgeheimdienstes hat Russland U-Boote (Kilo-Klasse) der Schwarzmeerflotte vom Hafen von Sewastopol in den Hafen von Noworossijsk verlegt. Dies sei laut der Einschätzung sehr wahrscheinlich vor dem Hintergrund eines höheren Sicherheitsrisikos für die U-Boote geschehen, da in den vorherigen zwei Monaten das Kommandozentrum und die Marineflieger der Flotte durch Distanzangriffe der ukrainischen Streitkräfte getroffen worden waren.[119]

21. SeptemberBearbeiten

 
Lagebild des britischen Verteidigungsministeriums vom 22. September 2022

Am 21. September verlas der russische Präsident Wladimir Putin eine Erklärung, in der er unter anderem eine sofortige Teilmobilmachung von Russen im wehrfähigen Alter für die „militärische Sonderoperation“ in der Ukraine ankündigte, daran erinnerte, dass Russland über Atomwaffen verfügt, und diesbezüglich mitteilte, „im Falle einer Bedrohung der territorialen Integrität […] zur Verteidigung Russlands […] mit Sicherheit“ von allen „zur Verfügung stehenden Waffensystemen Gebrauch“ zu machen. Er ergänzte, dass dies „kein Bluff“ sei. Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu gab bekannt, dass schrittweise 300.000 Reservisten eingezogen werden.[120] Wehrpflichtige und Studenten seien laut Schoigu von der Teilmobilmachung nicht betroffen, sondern ausschließlich Reservisten mit Kampf- und Diensterfahrung. Insgesamt gebe es, so der Minister, 25 Millionen Reservisten in Russland. Durch die Teilmobilisierung sind die 25 Millionen Reservisten per Gesetz dazu angehalten, sich nicht von ihrem Wohnort zu entfernen.[121] Nach Informationen der Bürgerrechtsorganisation OVD-Info demonstrierten in mindestens 38 russischen Städten Menschen gegen die Teilmobilisierung – und wurden festgenommen. OVD-Info berichtet von mehr als 1300 Festnahmen.[122] Des Weiteren waren One-Way-Flugtickets in Länder, in die Russen ohne Visa einreisen können, innerhalb kurzer Zeit für Tage ausverkauft.[123][121] Eine russische Petition bei Change.org gegen eine Teilmobilisierung wurde mehr als 350.000 Mal unterschrieben.[124]

Am 21. September setzte der russische Föderationsrat die tags zuvor vom russischen Parlament beschlossenen Strafmaßverschärfungen um,[125] die unter anderem für das „eigenmächtige Entfernen von der Einheit während einer Mobilmachung“ und „Sabotage an militärischem Eigentum“ fünf bis zehn Jahre Freiheitsstrafe und für „freiwilliges Sichbegeben in Gefangenschaft (ohne Anzeichen von Verrat)“ drei bis zehn Jahre Freiheitsstrafe vorsehen.[117]

Die ukrainische Regierung erklärte sowohl das Organisieren der tags zuvor angekündigten russischen Scheinreferenden als auch die Teilnahme daran für strafbar.[125] In der Oblast Charkiw begann der ukrainische Katastrophenschutz mit der Minenräumung eines 12.000 Quadratkilometer großen Gebietes.[125]

Zehn Ausländer, welche in der Ukraine festgenommen worden waren, wurden aus Russland ausgeflogen, darunter die in der „Volksrepublik“ von Donezk zum Tode verurteilten Shaun Pinner, Aiden Aslin und Saadoun Brahim.[126] Gleichzeitig kamen 205 ukrainische Soldaten aus russischer Kriegsgefangenschaft frei, davon 108 Angehörige des Asow-Regiments. Die Ukraine übergab im Gegenzug den Putin-Vertrauten Wiktor Medwedtschuk. In einem separaten Tausch wurden fünf ukrainische Kommandanten aus Mariupol aus Kriegsgefangenschaft in die Internierung in der Türkei entlassen, dies im Austausch gegen 55 Russen und Separatisten.[127][128]

23. SeptemberBearbeiten

Russische Militärblogger berichteten von ukrainischen Aktivitäten nördlich und nordwestlich von Lyman,[129] die ukrainischen Truppen standen im etwa sieben Kilometer nordwestlich gelegenen Drobyschewe.[130] Das ukrainische Militär hat eigenen Angaben zufolge Stellungen südlich der Stadt Bachmut zurückgewonnen und die ebenfalls in der Region Donezk liegende Ortschaft Jazkiwka zurückerobert.[131]

 
Lagebild des britischen Verteidigungsministeriums vom 23. September 2022

Am 23. September begannen in den teilweise von Russland besetzten ukrainischen Oblasten Cherson und Saporischschja sowie in den „Volksrepubliken“ Donezk und Luhansk die Scheinreferenden darüber, ob sie sich Russland anschließen sollen. Da laut Beobachtungen in Cherson nicht genügend Menschen selbst zu den wenigen geöffneten Wahllokalen gingen, machten aus Russland angereiste Wahlhelfer in Begleitung von russischen Soldaten Hausbesuche bzw. gingen von Tür zu Tür, um die ukrainischen Zivilisten zur Wahlteilnahme aufzufordern.[132][133] In den „Volksrepubliken“ Donezk und Luhansk wurde auf die Öffnung der Wahllokale verzichtet. Dort ist die Wahlteilnahme vorerst ausschließlich durch Hausbesuche der pro-russischen Behördenvertreter möglich. Die Wahllokale in Donezk und Luhansk sollen ausschließlich am letzten Tag (27. September) des Abstimmungszeitraums geöffnet sein.[134]

Vor dem Hintergrund der Belieferung der russischen Streitkräfte mit iranischen Schahed 129-UCAV-Drohnen (die am selben Tag über Odessa gesichtet wurden[135]) entzog die ukrainische Regierung dem iranischen Botschafter die Akkreditierung und kündigte eine Ausweisung eines Großteils des iranischen diplomatischen Botschaftspersonals an.[134]

24. SeptemberBearbeiten

Nach Angaben des ukrainischen Präsidentenberaters Mychajlo Podoljak wurden infolge des Krieges seit Februar 2022 mehr als 1200 Siedlungen zerstört.[136]

Die New York Times berichtete am 24. September, russische Militärkommandanten in Cherson hätten darum ersucht, sich geordnet über den Dnepr zurückzuziehen. Präsident Putin habe dies nicht erlaubt. Die Times bezog sich auf Einschätzung US-amerikanischer Dienste.[137]

Der russische Vize-Verteidigungsminister Dmitri Bulgakow wurde seines Amtes enthoben und durch Generaloberst Michail Misinzew ersetzt. Misinzew soll sich insbesondere um die Logistik der Bodenstreitkräfte kümmern. Eine Begründung für den Personalwechsel wurde nicht genannt.[134][138]

Laut dem Menschenrechtsportal ovd.info gab es in Russland in 32 Städten Demonstrationen wegen der am 21. September ausgerufenen Teilmobilmachung. Bei den Demonstrationen am Samstag seien 747 Personen festgenommen worden.[139] Der russische Auslandssender RT bestätigte die Einberufung von mehr als 200 Männern, die in Moskau in den vorherigen zwei Tagen gegen die Mobilisierung demonstriert hatten.[140] Bzgl. der am 21. September ausgerufenen Teilmobilmachung kritisierte der Menschenrechtsrat beim russischen Präsidenten, dass Einberufungsbefehle auch an Personen ergingen, die keine Kampferfahrung hätten. Margarita Simonjan (Chefredakteurin von RT) meldete, dass Personen eingezogen worden seien, die über der zulässigen Altersgrenze liegen. In sozialen Netzwerken in Russland wurden Fälle geschildert, in denen Väter kinderreicher Familien, Männer ohne Kampferfahrung und ältere und chronisch kranke Reserveoffiziere eingezogen worden seien. Die Führung der Republik Jakutien bestätigte Irrtümer bei der Einberufung und behauptete, dass sie revidiert würden. An der Mobilmachung wurde außerdem moniert, dass sie an Reservisten erginge, nicht jedoch an Angehörige der russischen Nationalgarde, an die eine Million aktiven Soldaten der russischen Streitkräfte und an die Truppen des Innenministeriums.[141]

WeblinksBearbeiten

Commons: Russischer Überfall auf die Ukraine 2022 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikisource: Order of 16 March 2022 – Quellen und Volltexte (englisch)

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Die Ukraine erleidet ihre erste schmerzhafte Niederlage im Kampf um den Donbass. Aber es wird schwierig sein, auf dem Erfolg Russlands aufzubauen., Meduza, 24. Juni 2022
  2. Vicious Blame Game Erupts Among Putin’s Security Forces. The Moscow Times, 27. April 2022.
  3. «Войска скорее имитируют, чем наступают», Nowaja Gaseta Europa, 27. April 2022.
  4. Offenbar zweiter russischer General getötet. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. März 2022.
  5. Ärzte ohne Grenzen: Todesfälle wegen Medikamentenmangel. In: tagesschau.de. 13. März 2022, abgerufen am 13. März 2022.
  6. Ukraine’s ammunition becomes defining issue in battle for Donbas, The Guardian, 27. Juni 2022
  7. Die Ukraine erleidet ihre erste schmerzhafte Niederlage im Kampf um den Donbass. Aber es wird schwierig sein, auf dem Erfolg Russlands aufzubauen., Meduza, 24. Juni 2022
  8. Liveblog: ++ IAEA-Mission auf Weg zum AKW Saporischschja gestoppt ++. In: tagesschau.de. Abgerufen am 1. September 2022.
  9. Ukraine: IAEA-Inspektoren erreichen AKW Saporischschja. In: tagesschau.de. Abgerufen am 1. September 2022.
  10. n-tv NACHRICHTEN: Russland hält Journalisten von AKW Saporischschja fern. Abgerufen am 2. September 2022.
  11. Russian oil executive dies in fall from Moscow hospital window. 1. September 2022, abgerufen am 1. September 2022 (englisch).
  12. Bizarre Therapien, Suizide, Unfälle: Der Fenstersturz des Lukoil-Chefs – und andere mysteriöse Todesfälle russischer Topmanager. In: Der Spiegel. 2. September 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 2. September 2022]).Michael Schaffer: A Putin Critic Fell from a Building in Washington. Was It Really a Suicide? Abgerufen am 2. September 2022 (englisch).Mais um magnata russo encontrado morto em circunstâncias misteriosas. Foi encontrado na piscina de casa. Abgerufen am 2. September 2022 (portugiesisch).
  13. Russland beginnt großes Militärmanöver. 1. September 2022, abgerufen am 2. September 2022.
  14. a b c Liveblog: ++ Selenskyj fordert Abzug aus Saporischschja ++. In: tagesschau.de. Abgerufen am 2. September 2022.
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  17. Silvia Díaz: Rusia corta hasta nuevo aviso el Nord Stream 1, clave para la llegada de gas al centro de Europa. 2. September 2022, abgerufen am 2. September 2022 (spanisch).
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  33. Christoph Seidler: (S+) Ukraine-Krieg: Was können Russlands Drohnen aus Iran? In: Der Spiegel. 4. September 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 6. September 2022]).
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  49. „Alles ist schief gelaufen“: Abgeordnete aus Moskau fordern Putins Rücktritt, Nathalie Trappe, in Tagesspiegel vom 11.09.2022, abgerufen am 12.09.2022
  50. Moscow Municipal Lawmakers Demand Putin's Resignation, Radio Free Europe, abgerufen am 11.09.2022
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  80. Russische Abgeordnete wollen Putin wegen Hochverrats anklagen, RND, 9. September 2022
  81. Weitere Abgeordnete machen Front gegen Kreml: "Wir verlangen den Rücktritt Wladimir Putins vom Amt des Präsidenten!" In: stern.de. 12. September 2022, abgerufen am 12. September 2022.
  82. Russland: Lokalpolitiker verlangen Putins Rücktritt. In: Der Spiegel. 12. September 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 12. September 2022]).
  83. Ukraine-Russland-News am Dienstag: Russland wirft Manager Verrat von geheimen Militärinformationen vor. In: Der Spiegel. 13. September 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 13. September 2022]).
  84. a b Ukraine-Russland-News am 13. September: Nächster Russischer Topfunktionär gestorben. In: Der Spiegel. 13. September 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 14. September 2022]).
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  86. Florian Hassel: Gezielter Dammbruch. In: Tages-Anzeiger. 15. September 2022 (tagesanzeiger.ch).
  87. Nach Demütigung durch Ukraine: Russland bombardiert Selenskyjs Heimat – großer Staudamm getroffen. Abgerufen am 14. September 2022.
  88. Institute for the Study of War (understandingwar.org): Russian Offensive Campaign Assessment, September 14, 14. September 2022 (englisch)
  89. Ukraine: Selenskyj reist nach Offensive in zurückeroberte Stadt Isjum. In: Berliner Zeitung. 14. September 2022, abgerufen am 14. September 2022.
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