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Wolodymyr Selenskyj (2019)
Signatur
Kyrillisch (Ukrainisch)
Володимир Олександрович Зеленський
Transl.: Volodymyr Oleksandrovyč Zelensʹkyj
Transkr.: Wolodymyr Oleksandrowytsch Selenskyj
Kyrillisch (Russisch)
Владимир Александрович Зеленский
Transl.: Vladimir Aleksandrovič Zelenskij
Transkr.: Wladimir Alexandrowitsch Selenski

Wolodymyr Oleksandrowytsch Selenskyj (* 25. Januar 1978 in Krywyj Rih, Ukrainische SSR) ist seit dem 20. Mai 2019 der 6. Präsident der Ukraine.

Nach seinem Jurastudium arbeitete er als Schauspieler, Synchronsprecher, Drehbuchautor, Fernsehmoderator, Filmproduzent und war 2003 Gründer des Filmstudios „Студія Квартал-95“ (Studija Kwartal-95). Nachdem Selenskyj am 31. März 2019 den ersten Wahlgang[1] und am 21. April die Stichwahl der Präsidentschaftswahl in der Ukraine mit etwa 73 % der abgegebenen Stimmen klar vor dem amtierenden Präsidenten Petro Poroschenko gewann[2], wurde er am 20. Mai 2019 in Kiew in das Amt des Präsidenten eingeführt.[3]

Herkunft und AusbildungBearbeiten

Selenskyj kam in der Industriestadt Krywyj Rih (russisch Kriwoi Rog) im Südosten der damals noch sowjetischen Ukraine (Oblast Dnipropetrowsk) in einer russischsprachigen jüdischen Familie zur Welt.[4][5] Sein Vater, Oleksandr Selenskyj (* 1947), ist ehemaliger Kybernetik-Professor, der die akademische Abteilung für Kybernetik und Computerhardware am Krywyj-Rih-Institut für Ökonomie leitete,[6] die Mutter, Rimma Selenska (* 1950) ist Ingenieurin.[7] Die Familie lebte vier Jahre in Erdenet in der Mongolei, wohin der Vater versetzt wurde.

Nach der Rückkehr machte Selenskyj 1995 das Abitur am Gymnasium Nr. 95[8] und studierte anschließend Jura. 1997 gründete Selenskyj die nach seinem Stadtviertel benannte Kabaretttruppe «Kwartal 95» («95. Wohnblock») mit, sie lebten fünf Jahre in Moskau und tourten von dort aus durch Staaten der ehemaligen Sowjetunion.[8] Er absolvierte ein Diplomstudium der Rechtswissenschaft am Institut der Nationalen Wadym-Hetman-Wirtschaftsuniversität Kiew, war jedoch im Anschluss nie als Jurist tätig.

Selenskyj ist seit 2003 mit Olena Selenska geb. Kijaschko verheiratet und Vater zweier Kinder.[9][10]

KarriereBearbeiten

Landesweit bekannt wurde er 2006 durch seine Teilnahme an der ukrainischen Version von Dancing with the Stars.[6] In den Jahren 2010 bis 2013 erhielt er mehrmals den Nationalen Fernsehpreis der Ukraine Телетріумф (Teletriumph).[11]

Mit seiner Kabaretttruppe gründete er eine Fernsehproduktionsgesellschaft. 2015 trat Selenskyj auf dem meistgesehenen Fernsehsender der Ukraine 1+1 in der satirischen Fernsehserie «Diener des Volkes» als Geschichtslehrer Wassilyj Petrowytsch Holoborodko auf. Die Figur Holoborodko ist von der Korruption ukrainischer Politiker angewidert, macht über Social Media Wahlkampf, sammelt Geld über eine Crowd-Funding-Kampagne und wird unversehens zum Präsidenten gewählt. Als ehrlich bleibender Präsident räumt Holoborodko dann in der notorisch korrupten ukrainischen Politik auf. Die Fernsehserie wurde zum Grundstein für Selenskyjs politischen Durchbruch.

Im September 2016 verursachte Selenskyj in der Ukraine einen Skandal, als er in einer Parodie auf Petro Poroschenko, den ehemaligen Präsidenten Wiktor Janukowytsch und den Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko die Ukraine „einen Bettler“ sowie „eine Schauspielerin eines deutschen Films für Erwachsene“ nannte, die „bereit ist, jede beliebige Nummer auf einer beliebigen Seite zu akzeptieren“. Der Journalist und Politikanalyst Witalij Portnykow bezeichnete daraufhin Selenskyjs Humor als „minderwertig, geschmacklos, bürgerlich und begrenzt“.[12]

Politische LaufbahnBearbeiten

Vor Amtsantritt als PräsidentBearbeiten

Seit der Ausstrahlung der Fernsehserie Sluha narodu (deutsch: Diener des Volkes) und des gleichnamigen Films Ende 2016 begannen Gerüchte zu Selenskyjs Kandidatur für das Amt des Präsidenten der Ukraine. 2017 ließ der Anwalt von Studio Kvartal 95 Iwan Bakanow die gleichnamige Partei Sluha narodu registrieren. Obwohl er offiziell noch nicht als Präsidentschaftskandidat für die Präsidentschaftswahl in der Ukraine 2019 nominiert war,[9] lag er Mitte November 2018, Umfragen zufolge, mit elf Prozent Zuspruch in der ukrainischen Bevölkerung, nach Julija Tymoschenko und noch vor dem amtierenden Präsidenten Petro Poroschenko auf Platz zwei der Bewerber um das Präsidentenamt,[13] später lag er auf Platz eins mit 24 Prozent vor den beiden Erwähnten mit 16 Prozent.[14]

In der Realität gab Selenskyj erst am Silvesterabend 2018 im Fernsehsender 1+1 seine Kandidatur für die Wahl bekannt. Ihm wurde eine gewisse Abhängigkeit vom ukrainischen Oligarchen Ihor Kolomojskyj nachgesagt, da er für den Fernsehsender 1+1 arbeitet und bis 2022 einen Vertrag hat, an dem über die Central European Media Enterprises, neben WarnerMedia mit 49,9 %, auch Kolomojskyj mit 50,1 % beteiligt ist.[15][16]

Als Präsidentschaftskandidat wurde Selenskyj massiv von Kolomoisky gefördert.[8] Radio Free Europe deckte auf, dass Selenskyj in den Jahren 2017/2018 mindestens 14 Mal erst zu Kolomoiskys damaligem Wohnort im Exil nach Genf flog und dann nach Tel-Aviv – die letzten Male im Herbst 2018 nach der Entscheidung zur Präsidentschaftskandidatur. Kolomoiskys langjähriger Anwalt Andrij Bohdan[17] spielte eine prominente Rolle im Wahlkampfstab und wurde von ihm schon zu Gesprächen mit dem Leiter des Nationalen Antikorruptionsbüros der Ukraine (NABU) geschickt.[8] Seine Leibwächter, die zuvor Kolomoisky schützten, als dieser noch in der Ukraine lebte, sorgten außerdem für Selenskyjs Sicherheit und wurden von dem Oligarchen bezahlt.[18] Kolomoisky kündigte seine Rückkehr in die Ukraine an, sollte Selenskyj gewinnen.[19] In einem Interview auf die Frage des TV-Journalisten Dmitry Gordon, ob die Ukraine von Kolomojskyj regiert wird, wenn Selenskyj die Präsidentschaftswahlen gewinnt – da er nur ein von ihm gesetzter Bauer im Schach sei –, antwortete Selenskyj:

„Ich bin eine absolut unabhängige Person. Ich möchte niemanden beleidigen, aber derjenige, der mich kontrollieren wird, ist noch nicht geboren.“

Wolodymyr Selenskyj, 26. Dezember 2018[20]

In seinem politischen Programm blieb Selenskyj vage und bot damit eine Projektionsfläche für die Hoffnungen vieler Ukrainer.[21] Die ukrainische Öffentlichkeit war von der mangelhaften Korruptionsbekämpfung und der "Dominanz der alten Kräfte" in der Ukraine seit langem enttäuscht, so Diskussionsteilnehmer der Bertelsmann Stiftung.[22] Bei einem Treffen Januar 2019 mit verschiedenen Botschaftern der EU-Länder nach seinem politischen Programm gefragt, verwies er auf seine Berater. Selenskyj forderte daraufhin seine Anhänger, ihm über Social Media Programmvorschläge zu machen und veröffentlichte ein Vier-Seiten-Programm Ende Januar. Das Programm reichte von der Einführung Direkter Demokratie und Volksabstimmungen über eine Beteiligung aller Ukrainer am nationalen Reichtum von Geburt an über freie Universitätswahl für herausragende Abiturienten bis zum Straßenbau auf europäischem Niveau.[23] Zu seinem Kompetenzteam von Technokraten bzw. Personen mit politischer Erfahrung gehören der ehemalige Finanzminister Oleksandr Danyljuk, der ehemalige Wirtschaftsminister Aivaras Abromavičius, der Journalist und Werchowna-Rada-Abgeordnete Serhij Leschtschenko.[24][25] Der Politologe des US-amerikanischen außenpolitischen Thinktanks Carnegie Endowment for International Peace (CEIP) Balázs Jarábik kommentierte den Wahlausgang: „In Zeiten, in denen Versprechen ständig gebrochen werden, scheint es eine gute Strategie zu sein, erst gar keine Versprechen zu machen“.[26] Erst nach dem Wahlsieg erklärte Selenskyj das Aufräumen mit Korruption und Elitenherrschaft zu seinen Zielen.[27]

Die Wahl von Selenskyj ist laut Nowaja Gaseta eine Demonstration für die ganze postsowjetische Region, dass eine Macht ersetzt werden kann, dass sie also nicht heilig ist und Präsidenten bei einer Wahl nicht schon lange vor deren Termin feststünden.[28] Im besten Fall breche die Wahl ein schlechtes System auf.[14] Die NZZ schrieb, Russland blicke skeptisch und mit viel Argwohn auf den "lebendigen politischen Prozess im Nachbarland".[29] Auf Wedomosti schrieb Wladimir Ruwinski darüber, ob die Ukraine für Russland ein Vorbild werde und die in Russland übliche Phrase "willst du es wie in der Ukraine" ihren negative Konnotation verlieren könnte.[30] Die Tel Aviver Tageszeitung Haaretz stellte fest, die Ukraine sei nun das einzige Land außer Israel, das sowohl einen jüdischen Präsidenten wie einen jüdischen Premier habe.[31]

Nach seinem Wahlsieg erhielt er zahlreiche Gratulationen aus dem Ausland: So gratulierten ihm Emmanuel Macron, Donald Trump, Jens Stoltenberg, Justin Trudeau, Jean-Claude Juncker, Donald Tusk und Linas Linkevičius zu seinem Erfolg. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel gratulierte ebenfalls und lud Selenskyj nach Berlin ein.[32] Aus Russland erhielt Selenskyj nach seiner Wahl herablassende Ratschläge von Ministerpräsident Medwedew aber keine Gratulation – dafür "sei es zu früh".[29] Die Präsidialverwaltung riet den russischen Staatsmedien offensichtlich, Selenskyj nicht zu loben und dementsprechend hielt sich Dmitri Kisseljow nach früherem Herausstreichen von Selenskyjs „Aufrichtigkeit“ beim zweiten Wahlgang sehr zurück.[33] Auch bei der Amtseinführung gab es keine Gratulation aus Moskau.[30]

Ein drei Tage nach seinem Wahlsieg durch die Werchowna Rada verabschiedetes Sprachengesetz, das vorsieht, künftig in Behörden verpflichtend Ukrainisch zu sprechen, wurde von Selenskyj kritisiert, der statt zu strafen lieber Anreize schaffen würde, die ukrainische Sprache zu fördern.[34]

Als amtierender Präsident (seit 2019)Bearbeiten

Kurz nach seiner Amtseinführung am 20. Mai 2019 als neuer Präsident der Ukraine löste Selenskyj das Parlament auf. Er kündigte Neuwahlen innerhalb der nächsten zwei Monate an. Selenskyj hatte über keine eigene Mehrheit im Parlament verfügt. In seiner teilweise auf Russisch gehaltenen Antrittsrede nannte er die Beendigung des Krieges im Land als vorrangige Aufgabe. Einen Dialog mit Russland könne es nur geben, wenn die Krim zurückgegeben und Kriegsgefangene freigelassen würden.[35]

Selenskyj kündigte außerdem an, die Immunität von Abgeordneten aufzuheben und eine Initiative gegen Bereicherung im Amt einleiten zu lassen. Zusätzlich strebe er die Entlassung des Generalstaatsanwalts und des Geheimdienstchefs an und legte der gesamten Regierung den Rücktritt nahe. Ranghohe Politiker, darunter Außenminister Pawlo Klimkin und Verteidigungsminister Stepan Poltorak, folgten der Aufforderung. Auch der Ministerpräsident der Ukraine Wolodymyr Hrojsman kündigte seinen Rückzug an.[35]

Während des Ukraine-EU-Gipfels am 8. Juli 2019 in Kiew, bei dem auch EU-Ratspräsident Donald Tusk und EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker teilnahm[36], schlug Selenskyj in einer Videobotschaft an Wladimir Putin direkte gemeinsame Gespräche im weißrussischen Minsk zur Friedenslösung im Ukraine-Krieg vor, an denen, neben ihm und Putin, der amerikanische Präsident Donald Trump, die britische Regierungschefin Theresa May, der französische Präsident Emmanuel Macron sowie die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel teilnehmen sollen. Der Kremlsprecher Dmitri Peskow teilte daraufhin mit, dass Russland die Idee Selenskyjs als neue Initiative prüfe,[37] und am 11. Juli 2019 kam es zu einem ersten Telefongespräch zwischen Selenskyj und Putin.[38] Nach der für seine Partei erfolgreichen Parlamentswahl begann er mit innenpolitischen Reformen und Anfang September 2019 kam es zu einem Gefangenenaustausch mit Russland, was für Selenskyj als außenpolitischer Erfolg gewertet wird.[39]

Ein Telefonat des US-Präsidenten Donald Trump mit Selenskyi am 25. Juli 2019 führte zur „Ukraine-Affäre“. Die Demokratische Partei nahm den Anruf als Anlass, die Vorbereitungen für ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump einzuleiten.[40] In dem Gespräch soll Trump Selenskyj aufgefordert haben, Ermittlungen gegen den möglichen US-Präsidentschaftskandidaten Joe Biden einzuleiten, da dieser in seiner damaligen Position als US-Vizepräsident die Entlassung des ukrainischen Generalstaatsanwaltes Wiktor Schokin veranlasst haben soll, um seinen Sohn Hunter Biden, der von 2014 an im Verwaltungsrat des ukrainischen Erdgaskonzerns Burisma Holdings tätig war, vor Korruptionsermittlungen zu schützen. Selenskyi äußerte sich dazu bei einem Reporter des Fernsehsenders Rossija 24 vor seiner Rede bei den Vereinten Nationen, dass ihn niemand unter Druck setzen könne, da er der Präsident eines unabhängigen Landes sei. Einzig sein sechs Jahre alter Sohn sei in der Lage, ihn unter Druck zu setzen.[41] Allerdings hielt die US-Regierung zum Zeitpunkt des Telefonats bereits vom Kongress genehmigte Militärhilfe für die Ukraine in Höhe von fast 400 Millionen Dollar zurück.[42]

FilmografieBearbeiten

Als Schauspieler[43]
  • 2005: Tri muschketjora (Fernsehfilm)
  • 2009: Ljubow w bolschom gorode
  • 2010: Ljubow w bolschom gorode 2
  • 2011: Sluschebnyj roman. Nasche wremja
  • 2012: Rschewskij protiw Napoleona
  • 2012: 8 erste Dates
  • 2012: Skasotschnaja Rus (Fernsehserie)
  • 2014: Ljubow w bolschom gorode 3
  • 2014: Ljubow w bolschom gorode 3 (Fernsehserie)
  • 2015: 8 novych swidanij
  • 2015: Diener des Volkes (Sluha narodu, Fernsehserie)
  • 2016: 8 lutschschich swidanij
  • 2016: Diener des Volkes 2 (Sluha narodu 2, Fernsehserie)
  • 2018: Me You He She (post-production)
Als Produzent[44]
  • 2009: Swaty 2 (Fernsehserie)
  • 2009: Swaty 3 (Fernsehserie)
  • 2010: Swaty 4 (Fernsehserie)
  • 2009–2010: Swaty (Fernsehserie, 3 Episoden)
  • 2011: Nowogodnie swaty (Fernsehfilm)
  • 2011: Sluschebnyj roman. Nasche wremja
  • 2011: Swaty 5 (Fernsehserie)
  • 2012: Rschewskij protiw Napoleona
  • 2012: Papaschi (Fernsehserie)
  • 2012: 8 erste Dates
  • 2012: Tschempiony is podworotni (Fernseh-Mini-Serie)
  • 2012: Ja budu rjadom
  • 2013: 1+1 doma (Fernsehen)
  • 2013: Swaty 6 (Fernsehserie)
  • 2014: Ljubow w bolschom gorode 3 (Fernsehserie, 8 Episoden)
  • 2016: Diener des Volkes 2 (Sluha narodu 2, Fernsehserie)
Als Drehbuchautor[45]
  • 2005: Tri muschketjora (Fernsehfilm)
  • 2006: Kuschat podano!
  • 2008: Swaty (Fernsehserie)
  • 2009: Ljubow w bolschom gorode (idea)
  • 2011: Sluschebnyj roman. Nasche wremja
  • 2011: Legenda. Ljudmila Gurtschenko (Fernsehfilm)

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen in der Ukraine 2019. Stimmenzählung online in der Ukraine-Prawda vom 31. März 2019, abgerufen am 1. April 2019 (ukrainisch)
  2. Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen in der Ukraine 2019 (Zweiter Wahlgang) auf der Webseite der Zentralen Wahlkommission der Ukraine vom 21. April 2019; abgerufen am 21. April 2019 (ukrainisch)
  3. Wolodymyr Selenskyj-Neuer ukrainischer Präsident löst Parlament auf spiegel.de; abgerufen am 20. Mai 2019
  4. Jewish comedian who plays Ukrainian president on TV runs for the job. 8. Januar 2019, abgerufen am 24. Februar 2019 (englisch).
  5. Корреспондент: Как живут украинские евреи. Abgerufen am 24. Februar 2019 (russisch).
  6. a b Biografie Wolodymyr Selenskyj auf informationcradle.com; abgerufen am 26. April 2019 (englisch)
  7. TV-Star, Top-Manager, Komiker: Dieser Mann will neuer ukrainischer Präsident werden im Focus vom 22. März 2019; abgerufen am 24. März 2019
  8. a b c d Der volksnahe Millionär und Komiker. In: Der Bund. 22. April 2019 .
  9. a b Wenn Zelensky zur Präsidentschaft der Ukraine geht: Was sollte man über einen möglichen Kandidaten wissen? 22. Oktober 2018; abgerufen am 16. November 2018 (ukrainisch)
  10. Ehefrau von Wolodymyr Selenskyj auf bez-makiyazha.ru 28. März 2013; abgerufen am 16. November 2018 (russisch)
  11. Teletriumph
  12. ПО ПРАВУ ХАМА: ВОЛОДИМИР ЗЕЛЕНСЬКИЙ ВІДМОВИВСЯ ВІД УЧАСТІ В ПІТЧИНГУ ДЕРЖКІНО in Ukrajina Moloda vom 14. September 2016; abgerufen am 25. April 2019 (ukrainisch)
  13. Umfrage Ukraine: Timoschenko liegt vor Poroschenko in Deutsche Wirtschaftsnachrichten vom 16. November 2018; abgerufen am 16. November 2018
  14. a b Ukraine am Vorabend der Wahlen: Jeder folgt jedem, Nowaja Gaseta, 28. März 2019
  15. Der ukrainische Top-Comedian bewirbt sich als Präsident atlanticcouncil.org 2. Januar 2019; abgerufen am 25. Februar 2019
  16. Poroschenko droht die Abwahl: Ein Komiker könnte die Ukraine führen, n-tv, 9. März 2019.
  17. Der Mann, der Selenskyj zur Kandidatur überredet hat
  18. Dieser Schauspieler will ukrainischer Präsident werden. In: Süddeutsche Zeitung. 4. Februar 2019 .
  19. Pavel Lokshin: Der Strippenzieher hinter Poroschenkos Herausforderer. In: www.welt.de. 20. April 2019, abgerufen am 20. April 2019.
  20. ЭКСКЛЮЗИВ «ГОРДОНА». Зеленский: Если меня выберут президентом, сначала будут обливать грязью, затем – уважать, а потом – плакать, когда уйду Больше читайте тут, gordonua.com vom 26. Dezember 2019, abgerufen am 31. März 2019
  21. Kein Jux: TV-Komiker Wolodymyr Selenskyj neuer Präsident der Ukraine. In: Profil. 23. April 2019 .
  22. Miriam Kosmehl: Korruptionsbekämpfung in der Ukraine – eine vorläufige Bilanz, Bertelsmann Stiftung vom 26. Februar 2019, abgerufen am 15. April 2019
  23. Dieser Schauspieler will ukrainischer Präsident werden. In: SZ. 4. März 2019 .
  24. Vladimir Zelensky sprach die Namen seiner Teammitglieder aus, barometr.info vom 20. März 2019
  25. In Ukraine's election, a comedian might be voters' best choice, edition.cnn.com vom 30. März
  26. Simone Brunner: Ukraine: Er lacht Krise, Krieg und Korruption weg, zeit.de vom 1. April 2019
  27. Selenskyj sagt Korruption den Kampf an, ZDF Nachrichten von 22. April 2019
  28. Der Kreml sucht Freunde, Nowaja Gaseta 23. März 2019
  29. a b Die Ukraine wünscht einen Neustart, NZZ, 23. April 2019, Titelseite
  30. a b Хотим как на Украине – 2, Wedomosti, 21. Mai 2019
  31. Was Selenskyjs Sieg über die Ukraine aussagt. In: Der Spiegel. 26. April 2019 .
  32. Unterstützung des Westens: Die Staats- und Regierungschefs der Welt gratulieren Wolodymyr Selenskyj zum Sieg auf der offiziellen Website von Wolodymyr Selenskyj und Team, abgerufen am 25. April 2019 (ukrainisch)
  33. "Projekt (Magazin)": Der Kreml riet den föderalen Kanälen, "Zelensky nicht zu preisen", Nowaja Gaseta, 24. April 2019
  34. Nicht Moskaus Mann in zeit.de vom 26. April 2019; abgerufen am 26. April 2019
  35. a b Selenskij kündigt Neuwahlen an. In: tagesschau.de, 20. Mai 2019 (abgerufen am 20. Mai 2019).
  36. Gipfeltreffen EU-Ukraine, Kyjiw, Ukraine, 8. Juli 2019 auf der Webseite des Europäischen Rates; abgerufen am 9. Juli 2019
  37. Ukrainischer Präsident Selenskyj bietet Putin Treffen an auf Deutsche Welle vom 8. Juli 2019; abgerufen am 9. Juli 2019
  38. [https://www.spiegel.de/politik/ausland/wladimir-putin-und-wolodymyr-selenskyj-sprechen-erstmals-miteinander-a-1276957.html Ukrainekonflikt- Putin und Selenskyj sprechen erstmals miteinander] in spiegel.de vom 11. Juli 2019; abgerufen am 13. Juli 2019
  39. Wer Wandel in Russland will, muss jetzt in die Ukraine investieren in Handelsblatt vom 9. September 2019
  40. Gesprächsprotokoll veröffentlicht: Trump forderte von Selenskyj Ermittlungen zu Biden. In: Spiegel Online. 25. September 2019 (spiegel.de [abgerufen am 25. September 2019]).
  41. tagesschau.de: Demokraten leiten Schritte für Trumps Amtsenthebungsverfahren ein. Abgerufen am 25. September 2019.
  42. Wolodymyr Selenskij äußert sich zu umstrittenem Telefonat in Zeit online vom 25. September 2019; abgerufen am 26. September 2019
  43. Vladimir Zelenskiy Producer imdb.com, abgerufen am 19. April 2019
  44. Vladimir Zelenskiy Producer imdb.com, abgerufen am 19. April 2019
  45. Vladimir Zelenskiy Writer imdb.com, abgerufen am 19. April 2019