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Sonja Zekri

deutsche Journalistin und Autorin

Sonja Zekri (* 1967 in Dortmund) ist eine deutsche Journalistin und Autorin. Ihre Themenschwerpunkte liegen im Bereich Nahost, Osteuropa, Kultur und Religion.

LebenBearbeiten

Zekri studierte Geschichte und Slawistik an der Universität Bochum. Nach einem Russland-Aufenthalt besuchte sie in Hamburg die Henri-Nannen-Schule für Journalismus, war danach frei für FAZ, stern und das ZDF tätig. Ab 2001 war sie fest angestellte Redakteurin im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung. Sie beteiligte sich als Mitherausgeberin und Autorin an der 17-teiligen Serie Deutschland extrem, die zunächst in der SZ und dann in Buchform 2004 erschien. In dieser Serie geht es um angeblich „ungewöhnliche“ Rekorde in Deutschland. Außerdem veröffentlichte sie zahlreiche Artikel zu Themen mit Bezug auf Russland. Von 2008 bis 2011 war sie Korrespondentin der SZ in Moskau. Seit April 2011 berichtete sie als Korrespondentin der SZ und des Tages-Anzeigers aus Kairo über den arabischen Raum.[1]

Seit 2015 leitet sie zusammen mit Andrian Kreye das Ressort Feuilleton der Süddeutschen Zeitung.[2][3]

In einem Gespräch mit dem Deutschlandfunk bezeichnet Sie Ihr spezielles Feuilleton-Angebot als:

»...Wertschätzung für die Schönheit eines guten Gedankens...«

Sonja Zekri: Deutschlandfunk, 2019[4]

VeröffentlichungenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Sonja Zekri: Ägypten – Zwischen Aufbruch und Abbruch Vortrag beim Schweizerischen Institut für Auslandforschung am 13. März 2014. Abgerufen am 1. Dezember 2015.
  2. N. N.: Wechsel im SZ-Feuilleton., in: Focus Magazin, Nr. 6, 3. Februar 2014, abgerufen am 25. März 2015.
  3. Impressum der Süddeutschen Zeitung, abgerufen am 25. März 2015.
  4. Sonja Zekri über Kulturberichterstattung „Der 11. September hat das Feuilleton für immer verändert“. In: Kultur heute. Deutschlandfunk, 23. Juli 2019, abgerufen am 27. Juli 2019 (Sonja Zekri im Gespräch mit Antje Allroggen).