FSB (Geheimdienst)

Inlandsgeheimdienst der Russischen Föderation
Federalnaja sluschba besopasnosti Rossijskoi Federazii (FSB)
Föderaler Dienst für Sicherheit der Russischen Föderation

Wappen des FSB

Gründung 3. April 1995
Land Flag of Russia.svg Russische Föderation
Aufgabe der Behörde Inlandsgeheimdienst
Hervorgegangen aus KGB
Direktor Alexander Bortnikow
Dienstsitz Lubjanka, Moskau
Budget geheim
Mitarbeiter ungefähr 350.000 Mitarbeiter, davon ca. 200.000 Grenztruppen
Unterstellte Spezialeinheit Emblem of the Directorate A.svg Alfa
Emblem of the Directorate V.svg Wympel
Website www.fsb.ru

Der FSB ist der Inlandsgeheimdienst der Russischen Föderation. Der russische Name Федеральная служба безопасности Российской Федерации Federalnaja sluschba besopasnosti Rossijskoi Federazii (ФСБ) bedeutet „Föderaler Dienst für Sicherheit der Russischen Föderation“.

Aktueller Leiter des FSB Alexander Bortnikow 2015
Sitzung zur Untersuchung des Absturzes Kogalymavia-Flug 9268 über dem Sinai (Kreml, Moskau, 17. November 2015)
Hauptquartier des FSB

Dem FSB untersteht – mit Ausnahme der Auslandsspionage und des Föderalen Schutzdienstes – die gesamte Infrastruktur des früheren KGB (Komitee für Staatssicherheit). Seine Aufgaben erstrecken sich vor allem auf den Staatsschutz, die Inlandsspionage und den Grenzdienst. Hauptsitz des FSB ist Moskau.

GeschichteBearbeiten

Der FSB ist praktisch der Nachfolger des KGB, mit der Beschränkung auf Inlandsaufgaben. Während der KGB ein sowjetischer Geheimdienst war und sich auf die gesamte Sowjetunion erstreckte, ist der FSB nur in der Russischen Föderation tätig.

1991: MSB – Interrepublikanischer SicherheitsdienstBearbeiten

Am 28. November 1991 unterschrieb Michail Gorbatschow in seiner Funktion als Präsident der Sowjetunion den Ukas „Über die Bestätigung der zeitweiligen Lage im Interrepublikanischen Sicherheitsdienst – MSB“ (Об утверждении Временного положения о Межреспубликанской службе безопасности – МСБ).

1991–1993: MB – Ministerium für SicherheitBearbeiten

Am 19. Dezember 1991 unterzeichnete der russische Präsident Boris Jelzin eine Anweisung zur Gründung des Ministeriums für Sicherheit der Russischen Föderation – MB (Министерство безопасности Российской Федерации – МБ). Die korrekte Bezeichnung in der Langform ist „Ministerium für Sicherheit und innere Angelegenheiten der Russischen Föderation“ – MBWD (Министерство безопасности и внутренних дел РФ – МБВД).

Am 14. Januar 1992 annullierte das Verfassungsgericht der Russischen Föderation diese Anweisung wegen Nichtübereinstimmung mit der russischen Verfassung. Am 24. Januar wurde die Anweisung dann in endgültiger Form erlassen und trat in Kraft.

Nach der Auflösung der Sowjetunion am 25. Dezember 1991 gründete Jelzin einen eigenen russischen Geheimdienst, der den existierenden sowjetischen Geheimdienst KGB beerbte. Er kämpfte in den Monaten vor der Auflösung der Sowjetunion auf russischer Seite gegen Gorbatschow, der die Interessen der Sowjetunion vertrat und letztendlich unterlag. Bereits im Juni 1991 hatte Jelzin die erste Präsidentschaftswahl Russlands gewonnen.

1993–1995: FSK – Föderaler Dienst für GegenaufklärungBearbeiten

Am 21. Dezember 1993 unterschrieb Jelzin die Anweisung für die Auflösung des Ministeriums für Sicherheit (MB) und die Bildung des Föderalen Dienstes für Gegenaufklärung (Федеральна служба контрразведки – ФСК) – FSK. Der Dienst arbeitete mit dieser Bezeichnung von 1993 bis 1995 als Nachfolger des MB.[1] Im August 1994 vereinbarten BND-Leiter Bernd Schmidbauer und der damalige FSK-Chef Sergei Stepaschin zusammenzuarbeiten. 1996 bat der FSK in einem Schreiben an das deutsche Justizministerium um Rechtshilfe im Zusammenhang mit dem Münchner Plutoniumschmuggel vom August 1994. Der FSK gab zu, dass die beschlagnahmten 363 Gramm Plutonium aus Obninsk, dem ältesten Kernkraftwerk der Welt (seit 1954), 80 Kilometer südwestlich von Moskau stammten.[2]

Seit 1995: FSB – Föderaler SicherheitsdienstBearbeiten

Am 3. April 1995 unterschrieb Jelzin das „Gesetz über die Organe des Föderalen Sicherheitsdienstes der Russischen Föderation“ (Закон об органах Федеральной службы безопасности в Российской Федерации) – FSB. Der FSB wurde somit zum Nachfolger des „Gegenspionage-Dienstes“ FSK.

Das Gesetz beschreibt die drei Hauptaufgaben des FSB:

Die häufige Umbenennung der Geheimdienste hat schon seit 1918 in Russland eine lange Tradition und war mit dem stetigen Umbau der Organisationsstrukturen verbunden.

Ende Dezember 2007 berichtete der FSB, dass der britische Auslandsgeheimdienst Secret Intelligence Service (MI6) den ehemaligen russischen Geheimdienstler Wjatscheslaw Scharkow angeworben und mit der Beschaffung von Geheimdaten beauftragt hat. Scharkow habe sich allerdings im Juni 2007 freiwillig dem FSB gestellt und vier weitere MI6-Agenten enttarnt.

Im Juli 2010 unterzeichnete der russische Präsident Dmitri Anatoljewitsch Medwedew ein Gesetz zur Ausweitung des Mandats des FSB. Es reicht nun ein Verdacht auf ein mögliches Verbrechen, damit der FSB gegen Bürger ermitteln kann.[3] Die Menschenrechtsbeauftragte der Regierung Ella Pamfilowa erklärte einen Tag nach Inkrafttreten des Gesetzes ihren Rücktritt. Sie hatte Medwedew aufgefordert, die Rechte des FSB nicht zu erweitern.[4]

Im Zuge des russischen Angriffs auf die Ukraine wurden auf Geheiß Wladimir Putins im Frühjahr 2022 mindestens etwa 150 Mitarbeiter der für Spionage in ehemaligen Sowjetstaaten zuständigen Direktion entlassen oder inhaftiert.[5] War der Leiter jener Direktion, Sergei Beseda, im März 2022 noch unter Hausarrest gestellt worden, wurde er April 2022 in das Lefortowo-Gefängnis inhaftiert.[5][6] Auch von innerhalb des FSB gelangte massive Kritik an „Kollegen, die Putin mit gefälligen Informationen in den Ukrainekrieg ziehen ließen“ nach außen.[7]

URPOBearbeiten

Seit 1996 besteht eine Sonderabteilung im FSB, genannt Uprawlenije Rasrabotki Prestupnych Organisazi (URPO), deutsch: Direktion zur Infiltration krimineller Organisationen. Die Aufgabe dieser Sonderabteilung besteht darin, in kriminelle Strukturen einzudringen und die führenden Köpfe zu ermitteln. Die Abteilung hat eine Mannschaftsstärke von etwa 150.

RISSBearbeiten

Das Russische Institut für Strategische Studien (RISS) gilt als Denkfabrik des FSB.[8] Seit 2009 untersteht es der Verwaltung des Russischen Präsidenten.[9]

Institut für KriminalistikBearbeiten

Laut Recherchen mehrerer Medien unter Führung von Bellingcat ist das Institut für Kriminalistik des FSB für Anschläge auf Aktivisten und Politiker verantwortlich.[10]

AbteilungenBearbeiten

1. SpionageabwehrBearbeiten

 
Oleg Siromolotow

Leitung: General der Armee Oleg Wladimirowitsch Siromolotow (russisch: Оле́г Влади́мирович Сыромо́лотов),[11] wurde am 18. Dezember 1993 Generalmajor der russischen Armee,[12] war stellvertretender Direktor des FSB (vom 12. Juli 2000 bis Juli 2004), war Sicherheitschef der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi.[13] Stellvertreter: Mukola Sajzew

2. Dienst zum Schutz der verfassungsgemäßen Ordnung und zur TerrorismusbekämpfungBearbeiten

Leiter: Alexei Sedow (vor ihm A. Bragina)

3. Wissenschaftlich-Technischer DienstBearbeiten

Leiter: A. A. Fetysow,[14] Mukola Klymaschyn

4. Dienst zum Schutz der Sicherheit der WirtschaftBearbeiten

Leiter: Juri Jakowlew (ehemaliger erster Stellvertreter), Leiter der Abteilung „P“.[15] Bis 13.05.08 General der Armee Alexander Bortnikow

5. Dienst für operative Informationen und internationale Beziehungen DPIBearbeiten

Ehemaliger Analyse-, Prognose- und strategischer Planungsdienst, ist heute beauftragt, Geheimdienstoperationen auf dem Territorium der ehemaligen UdSSR durchzuführen.
Leiter: Sergei Beseda (seit 2009),[16] (verhaftet), Wiktor Iwanowitsch Komogorow (auch Präsident des Dynamo-Sportklubs).

Nach der Euromaidan-Revolution tauchten Beamte des 5. Dienstes in Belarus, Moldawien und Abchasien auf. Ihre Hauptaufgabe dort war nicht die klassische Spionage, sondern die Unterstützung kremlfreundlicher Kandidaten bei den Kommunalwahlen, und war damit an der Auslösung des Kriegs im Donbas. Für den DPI stellte die Ukraine die Priorität des gesamten postsowjetischen Raumes dar. Im März 2022 berichtete der Journalist Andrei Soldatow über die Festnahme Besedas und seines Stellvertreters Anatoli Boluch, vermutlich weil er Putin über die Bereitschaft der Ukrainer, „die Befreier willkommen zu heißen“, in die Irre geführt hatte. Der 5. Dienst war dafür verantwortlich, Wladimir Putin am Vorabend der Invasion mit Informationen über die politischen Ereignisse in der Ukraine zu versorgen. Zunächst wurden Beseda und sein Stellvertreter unter Hausarrest gestellt. Ihm wird auch die Unterschlagung von Geldern vorgeworfen, die für die Separatisten bestimmt und für Operationen bereitgestellt waren. Im April berichtete The Times of London, dass Beseda in das berüchtigte Lefortowo-Gefängnis verlegt worden war, ein Schauplatz von Massenhinrichtungen während der Säuberungen durch Stalin.

6. Organisations- und PersonalarbeitBearbeiten

Leiter: Generaloberst E. N. Lowirew, ehemaliger Leiter Generalmajor Eugene Solowiow

7. Support-ServiceBearbeiten

Leiter: Generaloberst Mychajlo Schekina, Generaloberst Serhiy Shyshyn, Erster Stellvertreter N. K. Nowikow

KontrolldienstBearbeiten

Leiter: Jurij Ignatschtschenko, Oleksandr Iwanowitsch Schdanko (ernannter Rechnungsprüfer der Rechnungskammer) Inspektionsabteilung: Erster stellvertretender Chef Sergij Machrowskij

StaatsterrorismusBearbeiten

Der FSB wird, genauso wie der Militärgeheimdienst GRU, mit zahlreichen staatsterroristischen Attentaten in Verbindung gebracht. Dazu zählen etwa die Sprengstoffanschläge auf Moskauer Wohnhäuser 1999, die Vergiftung von Alexander Litwinenko mit 210Polonium 2006 in London,[17] sowie der Giftanschlag auf Alexei Nawalny 2020 mit dem Nervenkampfstoff Nowitschok. Weitere Vergiftungen mit involvierten FSB-Agenten betrafen den Dichter Dmitri Bykow 2019 und den Politiker Wladimir Kara-Mursa bereits 2015 und 2017.[18][19]

Im Januar 2019 schrieb Mark Galeotti, der russische Staat vermische für seine „Arbeit im Dunkeln“ im Ausland seine Dienste mit Kriminellen.[20]

Korruption und „FSBisierung“ des StaatesBearbeiten

Der FSB hat mittlerweile, ähnlich wie der KGB während der Sowjetära, eine zentrale Stellung unter den staatlichen Organen. Vor allem seit dem Amtsantritt von Wladimir Putin, selbst ehemaliger FSB-Direktor, erhalten der FSB und andere Nachrichtendienste wieder mehr Gewicht. So ernannte Putin seinen langjährigen Vertrauten Nikolai Platonowitsch Patruschew zum Chef des FSB und unterstellte ihn direkt ihm als Präsidenten.

Durch verschiedene Reformen wurden der FSB und sein Einfluss im Staat kontinuierlich ausgebaut. Beispielsweise wurden die Grenztruppen und die Föderale Agentur für Regierungskommunikation und -information (FAPSI) größtenteils in den FSB integriert. In der Folgezeit platzierte Putin mindestens 150 ehemalige KGB- bzw. FSB-Kader in wichtige politische und ökonomische Bereiche. Dazu gehören die Russische Präsidialverwaltung, die als einträgliche Einnahmequelle geltenden föderalen Zolldienste, der Sicherheitsrat und noch andere Regierungsposten.

Verbindungen zum FSB haben auch der stellvertretende Sekretär des Ständigen Komitees der Russisch-Belarussische Union, der Generaldirektor der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft (bis 2015) und der ständige Vertreter Russlands bei der NATO. FSB-Agenten sind auch in der freien Wirtschaft vertreten, auffallend oft in den Vorständen von Erdgas- und Erdölunternehmen, wie Gazprom, Rosneft, Slavneft, Sibur, Itera und Nowatek. Bedeutende private Ölkonzerne wie Yukos und Sibneft wurden unter Putins Präsidentschaft von den staatlichen Firmen Rosneft und Gazprom übernommen und stehen damit ebenfalls unter dem Einfluss des FSB.

In Bezug auf Russland spricht man nicht mehr nur von „gelenkter Demokratie“, sondern von „gelenktem Kapitalismus“.

MassenüberwachungBearbeiten

Im August 2006 verfügte die russische Regierung verfassungswidrig, dass der FSB und das Innenministerium unbegrenzten Zugriff auf Datenbanken von Telekommunikationsgesellschaften erhalten. Die Staatsorgane können derart sehen, wer mit wem wie lange und wo telefoniert, und bekommen so einen beträchtlichen Einblick in die Privatsphäre der russischen Bürger.[21]

SonstigesBearbeiten

  • Ein 35-jähriges Mitglied der russischen Botschaft in Berlin, das laut deutschen Sicherheitsbehörden ein getarnter FSB-Mitarbeiter war, starb Mitte Oktober 2021 nach einem Fenstersturz aus einer Wohnung der Botschaft. Die Umstände des Todes sind ungeklärt. Teile der russischen Opposition sehen bei dem zu Tode gekommenen Mann eine Verbindung zum Mordfall Selimchan Changoschwili. Der Mord an Changoschwili wurde laut einem deutschen Gericht von Russland beauftragt.[22][23]
  • Im April 2022 behauptete der russische Präsident Wladimir Putin, dass der FSB einen von ukrainischen Neonazis geplantes Attentat auf Wladimir Solowjow gestoppt habe. Die vom FSB veröffentlichten Aufnahmen, die angeblich sichergestellte Beweise einer dazu angeblichen stattgefundenen Razzia zeigen, riefen in internationalen Medien Erwägungen hervor, dass die Aufnahmen inszeniert seien und die Geschichte unwahr ist. Die angeblich sichergestellte Beweise, die Zweifel an der Echtheit der Razzia hervorriefen, waren drei Sims-Spiele, abgelaufene ukrainische Reisepässe und ein Buch, das mit „Unterschrift unleserlich“ signiert war.[24][25][26]

Leiter des FSBBearbeiten

Sergei Borissowitsch Koroljow wurde am 24. Februar 2021 vom russischen Präsidenten Wladimir Putin zum ersten stellvertretenden Direktor des FSB ernannt.[27]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Andrei Soldatow (mit Irina Borogan): New Patriot Games: How Secret Services Have Been Changing Their Skin 1991–2004, December 2005.
  • Catherine Belton: Putins Netz. Wie sich der KGB Russland zurückholte und dann den Westen ins Auge fasste. HarperCollins, Hamburg 2022, ISBN 978-3-7499-0328-3 (mit Anmerkungen).
  • Anna Politkowskaja: In Putins Russland. DuMont, Köln 2005, ISBN 3-8321-7919-4.
  • Andrei Soldatow: "PSI Handbook of Global Security and Intelligence: National Approaches: Volume 1 – The Americas and Asia; Volume 2 – Europe and the Middle East, Praeger, April 2008. ISBN 978-0-275-99208-8
  • Andrei Soldatow (mit Irina Borogan): The New Nobility: The Restoration of Russia's Security State and the Enduring Legacy of the KGB, Public Affairs, New York, 2010, ISBN 978-1-58648-802-4.
  • Andrei Soldatow (mit Irina Borogan): The Red Web: The Struggle Between Russia’s Digital Dictators and the New Online Revolutionaries. Public Affairs, New York 2015, ISBN 978-1-61039-573-1.

WeblinksBearbeiten

Commons: FSB (Geheimdienst) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Sakwa, Richard. Russian Politics and Society (4th ed.), S. 98.
  2. Jürgen Marks: PLUTONIUM. Freundliche Grüße aus Moskau. In: Focus. Band 1996, Nr. 7 (focus.de [abgerufen am 25. Februar 2014]).
  3. Tagesschau: Mehr Macht für Russlands Inlandsgeheimdienst (Memento vom 30. Juli 2010 im Internet Archive)
  4. zeit.de: Kritische Kreml-Beauftragte Ella Pamfilowa tritt zurück (Abgerufen am 31. Juli 2010).
  5. a b Tom Ball: Putin ‘purges’ 150 FSB agents in response to Russia’s botched war with Ukraine. ISSN 0140-0460 (thetimes.co.uk [abgerufen am 12. April 2022]).
  6. Tom Ball | Larisa Brown, Defence Editor: Kremlin arrests FSB chiefs in fallout from Ukraine chaos. ISSN 0140-0460 (thetimes.co.uk [abgerufen am 12. April 2022]).
  7. faz.net: Russische Geheimdienste : Putins fatale Echokammer(Abgerufen am 17. Mai 2022).
  8. Moskau ruft auf der Krim eine weitere „Werkstatt für Informationskrieg“ ins Leben, RFERL, 16. April 2015.
  9. Robert Coalson: New Greek Government Has Deep, Long-Standing Ties With Russian 'Fascist' Dugin. In: Rferl.org (RFE/RL). 28. Januar 2015, abgerufen am 17. April 2015.
  10. spiegel.de
  11. Russia 'target' for more foreign spies, BBC News, abgerufen am 24. Mai 2022
  12. Präsidialdekret vom 18. Dezember 1993 № 2209
  13. Russia's Sochi Games: Why you may want to leave your laptop at home The Christian Science Monitor, abgerufen am 24. Mai 2022
  14. Anordnung des Präsidenten der Russischen Föderation vom 26. Januar 2011 Nr. 41-RP
  15. Präsidialerlass Nr. 1615 vom 27.12.04
  16. Служба оперативной информации и международных связей (Пятая служба), (russisch) Agentura.ru, abgerufen am 24. Mai 2022
  17. Europäische Richter bestätigen Russlands Schuld am Giftanschlag auf den Kreml-Kritiker Alexander Litwinenko, NZZ, 21. September 2021
  18. Vergiftet die Spottdrossel. Wie der FSB versuchte, Dmitry Bykov zu töten, The Insider, 9. Juni 2021
  19. Wie der FSB versuchte, Vladimir Kara-Murza zu vergiften, The Insider, 11. Februar 2021
  20. Gangster Geopolitics: The Kremlin’s Use of Criminals as Assets Abroad, The Moscow Times, 18. Januar 2019
  21. Schweizer Dienst für Analyse und Prävention: Organisierte Kriminalität und Nachrichtendienst aus der GUS, Juni 2007, S. 2–3; russische Übersetzung unter: Сотрудничество ФСБ и ОПГ. Аналитический отчет контрразведки Швейцарии, vom 16. Mai 2016, abgerufen am 22. Mai 2020.
  22. Auswärtiges Amt bestätigt Todesfall an russischer Botschaft. In: Zeit.de. Abgerufen am 31. Dezember 2021.
  23. Ein Mord in Russlands Auftrag in Berlin. In: derstandard.de. Abgerufen am 31. Dezember 2021 (österreichisches Deutsch).
  24. Here's what we know about images of an allegedly foiled neo-Nazi assassination plot ‘ordered by Ukraine’. 29. April 2022, abgerufen am 22. August 2022 (englisch).
  25. Alleged Russian sting operation uncovers ‘The Sims 3,’ guns, grenade. In: Washington Post. ISSN 0190-8286 (washingtonpost.com [abgerufen am 22. August 2022]).
  26. T. O. I. staff: Russia accused of faking Ukrainian assassination plot of Russian TV host. Abgerufen am 22. August 2022 (amerikanisches Englisch).
  27. Путин назначил первого заместителя директора ФСБ rbc.ru (russisch), abgerufen am 27. Juli 2022