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Krim-Brücke

Brücke über die Straße von Kertsch

Koordinaten: 45° 16′ 6″ N, 36° 33′ 0″ O

Die Krim-Brücke (auch Brücke über die Straße von Kertsch oder Kertsch-Brücke; russisch: Крымский мост d. h. Krymski most) im Osten der Halbinsel Krim über die Straße von Kertsch zur Verbindung mit der Halbinsel Taman in der russischen Region Krasnodar wurde im Mai 2018 offiziell teileröffnet.

Krim-Brücke
Opening of the Crimean bridge (2018-05-15) 16.jpg
Nutzung Eisenbahn und Straße
Querung von Straße von Kertsch
Ort Kertsch
Konstruktion Pfeilerbrücke
Gesamtlänge 19 km
Lichte Höhe 35 m
Baukosten 228 Mrd. Rubel[1]
Baubeginn 2016
Fertigstellung 2018 (Straße) / 2019 (Eisenbahn)[2]
Lage
Krim-Brücke (Krim)
Krim-Brücke
Höhe über dem Meeresspiegel m
Verlauf der Brücke
Kerch strait bridge map.svg

Das Projekt wurde, nach einigen gescheiterten Anläufen und 2013 zwischen der Ukraine und Russland bereits unterzeichneten Verträgen, nach der russischen Annexion der Krim 2014 durch die Regierung Medwedew beschleunigt umgesetzt. Mit 19 Kilometern handelt es sich um die längste Brücke Europas.[3] Nach einer Online-Befragung im Dezember 2017 wurde sie offiziell Krim-Brücke benannt.[4]

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

 
Brückenteil der alten Brücke aus dem Zweiten Weltkrieg

Der Bau einer Brücke über die Meerenge wurde immer wieder diskutiert. Die deutsche paramilitärische Organisation Todt begann im Zweiten Weltkrieg mit dem Bau, um den Kuban-Brückenkopf versorgen zu können. Die nicht fertiggestellte Brücke wurde beim Rückzug 1943 gesprengt und durch die Sowjetunion innerhalb von sieben Monaten als Eisenbahnbrücke wiederaufgebaut. Ende Februar 1945 wurde sie jedoch durch Treibeis stark beschädigt und deshalb später abgerissen.[5] Diese Brücke lag allerdings einige Kilometer weiter nordöstlich der heutigen Verbindung: sie verband die Krim mit der Halbinsel Tschuschka etwa auf der Trasse, auf der später die Fährverbindung zwischen den Häfen Port Kawkas und Port Krim verlaufen sollte.[6]

Der Bau einer Brücke wurde seitdem immer wieder diskutiert, aber nie als vorrangiges Projekt betrachtet. Absichtserklärungen von 1993, 2000 und 2008 versandeten, ebenso 2004 der Vorschlag eines Tunnels. Erst 2010 ließen der ukrainische Präsident Wiktor Janukowytsch und der russische Präsident Dmitri Anatoljewitsch Medwedew die Pläne anlässlich der kommenden Olympischen Spiele 2014 in Sotschi wieder aufleben. Am 26. November 2010 wurde ein Memorandum unterzeichnet und am 17. Dezember 2013 auf der Sitzung der russisch-ukrainischen gemeinsamen Regierungskommission entsprechende Verträge.[5] Die Situation änderte sich mit der Annexion der bis dahin zur Ukraine gehörenden Halbinsel Krim im März 2014. Als Folge der völkerrechtlich umstrittenen Aktion unterband die Ukraine am 26. Dezember 2014 alle bisherigen durch ihr Gebiet laufenden Versorgungslinien sowie Zug- und Busverbindungen über Land zur Krim.[7] Der Gütertransport zwischen Russland und der Halbinsel muss seitdem über den See- und Luftweg abgewickelt werden. Um eine direkte Transportverbindung herzustellen, gewann das Projekt der Brückenquerung über die Straße von Kertsch für Russland höchste Priorität. Übergangsweise wurde die Eisenbahnfähre von der Taman-Halbinsel nach Kertsch am 1. August 2014 nach 25 Jahren wiedereröffnet. Bis zur Vollendung des Brückenprojekts wird der Verkehr nach Russland über die Meerenge von Kertsch provisorisch mit Eisenbahn- und Autofähren abgewickelt. Zusätzlich wurde eine Hubschrauberverbindung eingerichtet.[8]

EntstehungBearbeiten

Seit der Annexion der Krim im März 2014 ist der Tourismus, traditionell Haupteinnahmequelle der Krim, eingebrochen und die Preise und Lebenshaltungskosten stark gestiegen. Vor 2014 kamen über 70 Prozent der Touristen vom ukrainischen Festland. Russland bot subventionierte Flugtickets für Beamte und Rentner an und warb für „patriotische Ferien“ auf der Krim. Trotzdem waren die Besucherzahlen rückläufig.[9][10] Die Brücke soll den Tourismus auf die Krim ankurbeln und die Preise für Lebensmittellieferungen senken.[11] Die Brücke hat für Russland zudem eine symbolische Bedeutung und ersetzt die fehlende natürliche Landverbindung zur Krim, über welche die Ukraine im Unterschied zu Russland verfügt.[12]

PlanungBearbeiten

Im März 2014 beauftragte der russische Ministerpräsident Medwedew die staatliche Straßenbauagentur Awtodor mit der Gründung einer Tochtergesellschaft zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie und dem Bau einer Brücke.[13] Die Brücke sollte von Kertsch auf der Krim über die Insel Tusla zur Halbinsel Taman führen und so die Direktverbindung zwischen dem russischen Festland und der Schwarzmeer-Halbinsel herstellen. Sie wurde mit einer vierspurigen Autobahn und einer zweigleisigen Eisenbahnstrecke konzipiert. Die seit 1953 bestehende Fährverbindung, welche Teil der Europastraße 97 ist, soll bestehen bleiben.

FinanzierungBearbeiten

Aus dem russischen Staatshaushalt wurden 228 Mrd. Rubel (ca. 3 Mrd. €) bereitgestellt, wobei die beiden Zufahrten zur Brücke von der Krim und der Region Krasnodar anderweitig finanziert werden sollten. Der Bau der Autobahn- und Eisenbahnstrecke zwischen Krasnodar und der Krim erbringt künftig voraussichtlich 70 Prozent der jährlichen Einnahmen des Staatsetats für alle Straßen und Brücken.[9] Im Jahr 2014 berichtete die russische Zeitung Wedomosti, dass wegen der Krim-Brücke andere Infrastrukturprojekte zurückgestellt wurden. Beispielsweise wurde der Bau einer Brücke über die Lena nach Jakutsk auf die Zeit nach 2020 verschoben und die dafür vorgesehenen 44 Milliarden Rubel in die Krim-Brücke investiert.[14][15]

BauBearbeiten

Den Auftrag zur Errichtung der Brücke erhielt das Unternehmen Stroigasmontasch (SGM), das Arkadi Rotenberg gehört.[16] Rotenberg wird dem direkten Umfeld des russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin zugerechnet; Rotenberg selbst ist von den Sanktionen betroffen, die gegen russische Eliten wegen der Annexion der Krim verhängt wurden. SGM erhielt den Zuschlag zum Brückenbau Anfang 2015 ohne eine Ausschreibung.[17] Die Meerenge von Kertsch ist ein schwieriger Ort zum Bauen und ist geprägt von Schlammvulkanen am Meeresboden, seismischer Aktivität und treibenden Eisschollen. Die Brücke führt durch eine seismisch aktive Zone von ungefähr 9 Punkten auf der Richterskala, was ein kritischer Wert für eine solche Konstruktion ist.[18][19] Im Oktober 2015 waren die Bauarbeiten zur Baustelleneinrichtung weit vorangeschritten. Zu den Höhepunkten des Bauprojektes gehörte die Montage zweier Brückenbögen, die eine Spannweite von 227 Meter haben.[20]

Am Bau beteiligte Unternehmen wurden im September 2016 auf die Sanktionsliste der USA gesetzt.[21]

Einweihung und TeileröffnungBearbeiten

Die Einweihung erfolgte am 15. Mai 2018 durch Wladimir Putin, der am Steuer eines orangefarbenen KAMAZ-Lkw voranfuhr, gefolgt von einer Reihe weiterer Lkw. Der Lkw-Hersteller ist ein staatliches Unternehmen in Besitz von Sergei Tschemesow, Putins Freund aus gemeinsamen KGB-Zeiten in Dresden. Ähnlich wie Rotenberg, der Putin bei der Teileröffnung begleitete, steht Tschemesow auf der Sanktionsliste der Europäischen Union und Kanadas.[22] Am 16. Mai wurde die Straße für die Allgemeinheit teilweise geöffnet: Lastkraftwagen dürfen die Brücke noch nicht nutzen.[23] Die Inbetriebnahme der Eisenbahnstrecke ist für 2019 geplant.[24][25]

AuswirkungenBearbeiten

UmweltBearbeiten

Radar- und Satellitendaten zur Beurteilung der Eisverhältnisse in der Straße von Kertsch zeigen, dass die Krim-Brücke das Treibeis auf dem Weg vom Asowschen Meer über die Straße von Kertsch blockiert. Jedes Jahr wird das Asowsche Meer in der kalten Jahreszeit ganz mit Eis bedeckt, wobei kalte Winter seit der Jahrhundertwende häufiger auftreten und das Meerwasser teilweise bis März vereist bleibt. Vor dem Bau der Brücke wurden die Eisstücke von Strömungen und Winden ungehindert über die Straße von Kertsch bis in das Schwarze Meer hinausgetragen. Seit dem Bau der Brücke bleibt das Treibeis an den Pfeilern der Brücke hängen und die Brücke funktioniert seitdem wie ein Damm, der Treibeis nicht durchlässt. Satellitendaten und Beobachtungen zeigen, dass das Treibeis auch bei starkem Nordostwind gegen die Brückenpfeiler drückt und die Eisstücke sogar an der breitesten Stelle unter der Brücke nicht passieren können. Durch Druck entstehen an den Kontaktstellen Presseishügel.[18][26] Das gestaute Treibeis kann dazu führen, dass Frachtschiffe die Brücke nicht mehr passieren können und Eisbrecher eingesetzt werden müssen, um einen Durchgang für andere Schiffe unter der Brücke zu öffnen. Im Vorfeld wurde das Bauprojekt keiner Umweltverträglichkeitsprüfung unterzogen.[18] Es ist unklar, ob die Eisformationen im Asowschen Meer bei der Bauplanung berücksichtigt wurden.[26]

Seit dem Bau der Krim-Brücke wurde eine erhöhte Konzentration von Schwebstoffen und verstärkte Algenblüte in den umgebenden Gewässern festgestellt. In einer Untersuchung der ökologischen Risikobereiche im Schwarzen Meer wurde die Brücke als eine der Hauptverschmutzungsquellen genannt.[27][18] Dadurch dass die Brücke direkt über die Insel Tusla in der Straße von Kertsch gebaut wurde, entstanden auf der Insel irreparable Umweltschäden. Vor dem Bau war Tusla ein wichtiges Naturgebiet für Meeres- und Zugvögel. Während der Brückenkonstruktion wurden Teile der Wälder auf der Insel abgeholzt und die Insel als ein Parkplatz und Lager für Baumaterialien genutzt. Infolge der Bauarbeiten hat sich der Wasseraustausch zwischen dem Asowschen und Schwarzen Meer wesentlich verändert. Zuvor floss das Wasser mit geringer Geschwindigkeit gleichmäßig um die Insel. Für die Brückenkonstruktion wurde ein Damm aufgeschüttet, der eine künstliche Nehrung bildet. Seitdem verläuft der Hauptwasserstom mit hoher Geschwindigkeit zwischen der Tusla und dem künstlichen Damm und hat die Erosion am südöstlichen Teil der Insel verstärkt. Die Beeinträchtigung des Wasseraustauschs hat erhebliche Auswirkungen auf die Temperatur und die Eisverhältnisse in der Straße von Kertsch und im Asowschen Meer. Im Sommer ist das Wasser wärmer als vor dem Bau und im Winter kälter. Letzteres erhöht sowohl die Dauer der Eisbedeckung als auch die Dicke des Eises. Die Temperaturen und der Sauerstoffmangel wegen der Eisbedeckung verändern die Lebensbedingungen der Fische im Asowschen Meer und ihre Wanderung zum Schwarzen Meer. Die meisten Fischarten, die im Asowschen Meer leben, sterben bei einer Temperatur unter 4° C. Insbesondere im Meerbusen von Taman ist mit einem vermehrten Fischsterben zu rechnen.[18]

WirtschaftBearbeiten

Seit der Besetzung der Krim und dem Bau der Krim-Brücke schränkt Russland den ukrainischen und internationalen Schiffsverkehr im Asowschen Meer ein. Schiffe können das Asowsche Meer nur über die Straße von Kertsch befahren. Seit der Okkupation kontrolliert Russland beide Seiten der Straße von Kertsch.[28][29] Für die ukrainische Wirtschaft sind das Asowsche Meer und vor allem die dortigen Häfen Mariupol und Berdjansk von großer Bedeutung. Der Bau der Krim-Brücke hat die Lage für den ukrainischen Schiffsverkehr weiter verschlechtert. Die Brücke wurde so niedrig gebaut, dass nur Schiffe unter ihr fahren können, die nicht höher als 33 Meter sind. Das hat dazu geführt, dass sich der Schiffsverkehr und die Zahl der Schiffe halbiert hat, die früher Mariupol und Berdjansk anliefen.[28][30][29] Auch der Hafen in Henitschesk kann erhebliche Einnahmen einbüßen.[18] Ukrainische Häfen sind vom Wasser aus zunehmend von der Welt abgeschnitten. Mariupol verzeichnete einen Rückgang der Einnahmen von 30 Prozent.[29] Nach Schätzungen des ukrainischen Ministeriums für Infrastruktur belaufen sich die finanziellen Verluste aufgrund von Beschränkungen der Schifffahrt auf jährlich 20 bis 40 Millionen US-Dollar.[31] Zudem werden immer mehr ukrainische und ausländische Schiffe, die nach Mariupol und Berdjansk fahren, vom russischen Inlandsgeheimdienst FSB festgehalten und kontrollieren, teilweise mehrmals, und die Schiffsbesatzungen werden verhört. Insgesamt hat die russische Marine ihre Präsenz erhöht und Kriegsschiffe der Kaspischen Flottille wurden in das Asowsche Meer verlegt. Russland rechtfertigt die steigende Zahl von Eingriffen in den ukrainischen Schiffsverkehr mit Sicherheitsbedenken. Die Ukraine und die Vereinigten Staaten sprechen hingegen von einer wirtschaftlichen Blockade und anhaltenden Versuchen Moskaus, die Ukraine noch weiter zu destabilisieren.[32][33]

ReaktionenBearbeiten

Der Europäische Auswärtige Dienst der Europäische Union verurteilte am 15. Mai 2018 den Bau und die teilweise Öffnung der Brücke sowie die rechtswidrige Annexion der Krim und Sewastopols durch Russland. In der Stellungnahme heißt es, dass die Russische Föderation die Brücke ohne Einwilligung der Ukraine gebaut und die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine erneut verletzt habe. Der Bau der Brücke bezwecke die weitere Integration der illegal annektierten Krim in Russland und die Abspaltung der Halbinsel von der Ukraine, zu der die Krim weiterhin gehöre. Die Brücke begrenze zudem die Durchfahrt von Schiffen über die Kertsch-Straße zu ukrainischen Häfen im Asowschen Meer.[34]

Neben politischen Hintergründen und der Einschränkung der Schifffahrt steht auch die Qualität der übereilten Bauausführung in der Kritik.[23] Arbeiter an der Brücke berichteten zudem über Ausbeutung.[35]

Verdacht auf Umgehung von EU-SanktionenBearbeiten

Seit September 2017 wird gegen zwei, später (Stand Anfang Mai 2018) gegen insgesamt sieben niederländische Firmen wegen des Verdachts auf Umgehung von EU-Sanktionen ermittelt. Die Firmen sollen Maschinen, Geräteteile und spezielle Rammen für den Bau der Brücke geliefert und Wartungsarbeiten an den bestehenden Anlagen vorgenommen haben. Europäischen Firmen ist es wegen der EU-Sanktionen untersagt, Waren und Dienstleistungen auf die Krim zu liefern.[36][37]

WeblinksBearbeiten

  Commons: Krim-Brücke – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Der russische Milliardär und die Brücke ins Nichts. In: Neue Zürcher Zeitung, 7. Februar 2015.
  2. Bau von Brücke zwischen Russland und Krim verzögert sich. In: Salzburger Nachrichten. 14. April 2016, abgerufen am 11. Oktober 2016.
  3. Präsident Putin eröffnet Brücke zur Krim. In: dw.com. 15. Mai 2018, abgerufen am 15. Mai 2018.
  4. ‘Crimean Bridge’ Tops Online Vote To Name Kremlin’s Mega-Project. The Moscow Times, 18. Dezember 2017, abgerufen am 15. Mai 2018..
  5. a b Hans-Joachim Hoppe: Die Brücke von Kertsch. In: Eurasisches Magazin, 21. März 2014.
  6. M. S. Rudenko: История строительства и разрушения моста через Керченский пролив. Artikel über den Bau und die Zerstörung der Brücke über die Straße von Kertsch, erschienen in der Zeitschrift Транспортное строительство (russisch, etwa: „Transportbauwesen“), Heft 6, 1991, auf einer Website über Schienenverkehr in der Ukraine, abgerufen am 15. Mai 2018 (russisch).
  7. Russland liefert Kohle und Strom an die Ukraine, Süddeutsche.de, 28. Dezember 2014.
  8. Helicopter traffic through Kerch Strait to be launched this week, ticket price is 2500 rubles (Memento des Originals vom 26. November 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/en.krymedia.ru, Krymedia.ru, 24. Juni 2015. (englisch).
  9. a b Crimea is becoming a Russian money pit. In: World Policy Journal, 24. Oktober 2016.
  10. The High Price of Putin's Takeover of Crimea. In: Bloomberg, 31. März 2017.
  11. Drei Jahre nach der Krim Annexion: "Halten Sie durch!". In: Deutschlandfunk Kultur, 29. Oktober 2017.
  12. Putin's Bridge to Crimea May Carry More Symbolism Than Traffic. In: The New York Times, 11. November 2017.
  13. Medvedev Signs Decree Creating Contractor for Kerch Strait Bridge Project. The Moscow Times, 4. März 2014.
  14. Деньги на дорогу до Якутска могут перебросить в Крым. In: Wedemosti, 14. Juli 2014.
  15. Как всего за два года был построен Крымский мост. In: Wedemosti, 15. Mai 2018.
  16. Мост в Крым будет строить компания друга Путина. Deutsche Welle, 15. Januar 2015, abgerufen am 23. August 2016 (russisch, dt.: „Die Brücke auf die Krim wird die Firma eines Freundes Putins bauen“).
  17. DVV Media Group GmbH: Login. In: DVZ. (dvz.de [abgerufen am 15. Mai 2018]).
  18. a b c d e f MI Romashchenko et al.: About Some Environmental Consequences of Kerch Strait Bridge Construction. In: Hydrology (Science Publishing Group). 6, Nr. 1, 2018, S. 1–9. doi:0.11648/j.hyd.20180601.11.
  19. AN Ovsyuchenko et al.: Estimation of the seismic hazards of low-active areas by the example of the kerch-ataman region. In: Science and Technological Developments. 96, Nw. 1, 2017, S. 5–18. doi:10.21455/std2017.1-1
  20. Autor Klaus-Helge Donath: Brückenbauer Putin. In: 'Sächsische Zeitung, 15. Mai 2018.
  21. U.S. imposes sanctions on 'Putin's bridge' to Crimea. In: Reuters, 1. September 2016.
  22. Putin's bridge to Crimea illustrates his power — and his regime's weak spot. In: Washington Post, 15. Mai 2018.
  23. a b Putin eröffnet die erste Brücke auf die Krim und landet einen patriotischen Coup, NZZ vom 15. Mai 2018, abgerufen am 17. Mai 2018
  24. „Längste Brücke Russlands“ orf.at, 15. Mai 2018, abgerufen am 15. Mai 2018.
  25. Высказывания о перспективах строительства Крымского моста (google translate: Aussagen zu den Aussichten für den Bau der Krimbrücke) tass.ru, 15. Mai 2018, abgerufen 15. Mai 2018. "Wladimir Putin hat an der Eröffnungszeremonie des Autobahnabschnittes der Krimbrücke teilgenommen, der ununterbrochenen Transport der Krim zum Festland Russland sicherstellen wird." Im Artikel wird "Eisenbahn" (железная дорога) nicht erwähnt.
  26. a b OJ Lawrowa, MI Mitjagina, AG Kostjanoi: Ледовая обстановка в Керченском проливе в текущем столетии. Ретроспективный анализ на основе спутниковых данных (dt. „Eisverhältnisse in der Straße von Kertsch im laufen Jahrhundert. Retrospektive Analyse auf Grundlage von Satellitendaten“). In: Современные проблемы дистанционного зондирования Земли из космоса (Institut für Weltraumforschung der Russischen Akademie der Wissenschaften). 14, Nr. 2, 2017, S. 148–166. doi:10.21046/2070-7401-2017-14-2-148-166
    OY Lavrova, MI Mityagina, TY Bocharova, AG Kostianoy: Long-term monitoring of sea ice conditions in the Kerch Strait by remote sensing data. In: Proceedings of SPIE, Oktober 2017. doi:10.1117/12.2277829.
  27. OY Lavrova, MI Mityagina, AG Kostianoy, MA Strochnov: Satellite Monitoring of the Black Sea Ecological Risk Areas. In: Ecologica Montenegrina. Nr. 14, 2017, S. 1–13.
  28. a b Russland zermürbt die Ukraine vom Meer her. In: Neue Zürcher Zeitung, 12. Juli 2018.
  29. a b c Zankapfel Asowsches Meer. In: MDR, 16. August 2018.
  30. Sea Of Troubles: Azov Emerging As 'Tinderbox' In Russia-Ukraine Conflict. In: Radio Free Europe, 7. August 2018.
  31. A closely watched basin: The Russian-Ukrainians tensions in the Sea of Azov. Centre of Eastern Studies, Nummer 279, 8. August 2018.
  32. Russia Is Blocking 'Hundreds' of Ships From Ukraine's Ports and the U.S. Wants It to Stop. In: Newsweek, 31. August 2018.
  33. Ukraine Complains Russia Is Using New Crimea Bridge to Disrupt Shipping. In: Bloomberg, 25. Juli 2018.
  34. Statement by the Spokesperson on the partial opening of the Kerch Bridge. Europäischer Auswärtiger Dienst, 15. Mai 2018.
  35. ‘Like Being A Slave‘: Workers On Russia's Bridge To Crimea Report Abuse, Deceit. In: Radio Free Europe, 7. August 2016.
    Russia's Crimea Bridge Project Beset By Engineering Worries And Labor Woes. In: NPR, 16. August 2016.
  36. Dutch probe firms accused of violating EU sanctions against Russia. In: France24, 4. Mai 2018.
  37. Putin steuerte Lkw über Krim-Brücke : Staatsfernsehen übertrug live orf.at 18. Mai 2018, abgerufen 18. Mai 2018.