Hauptmenü öffnen
Rohan Bopanna Tennisspieler
Rohan Bopanna
Bopanna 2016 bei den US Open
Nation: IndienIndien Indien
Geburtstag: 4. März 1980
Größe: 193 cm
Gewicht: 84 kg
1. Profisaison: 2003
Spielhand: Rechts, einhändige Rückhand
Trainer: Scott Davidoff
Preisgeld: 4.079.556 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 15:33
Höchste Platzierung: 213 (23. Juli 2007)
Doppel
Karrierebilanz: 357:262
Karrieretitel: 18
Höchste Platzierung: 3 (22. Juli 2013)
Aktuelle Platzierung: 36
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
25. März 2019
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Rohan Machanda Bopanna (* 4. März 1980 in Bangalore) ist ein indischer Tennisspieler.

Leben und KarriereBearbeiten

Rohann Bopanna begann im Alter von elf Jahren mit dem Tennisspielen. Sein Vater, ein Kaffeeanbauer, wollte, dass sein Sohn statt der in Indien populären Mannschaftssportarten Cricket und Hockey lieber eine Einzelsportart ausüben sollte.

Schon als Junior zeigte sich, dass Bopannas Stärken vor allem im Doppel lagen: Mit wechselnden Partnern konnte er 1997 und 1998 mehrere Turniere gewinnen. 1999 wechselte er dann in den Erwachsenenbereich, und spielte anfangs auf Satellite- und Future-Turnieren. 2001 erreichte er im Einzel zwei Future-Finals und im Doppel ebenfalls ein Future-Finale, und stieg in beiden Kategorien der Tennisweltrangliste in die Top 600 ein.

Das Jahr 2002 begann mit Bopannas ATP-Debüt in Chennai, wo er zusammen mit Carlos Cuadrado eine Wildcard bekam. Sie schieden jedoch in der ersten Runde aus. Im weiteren Jahresverlauf konnte Bopanna zwei Future-Einzeltitel sowie vier Future-Doppeltitel gewinnen, die meisten davon zusammen mit Vijay Kannan. Zudem gab er im September 2002 gegen Australien sein Debüt für die indische Davis-Cup-Mannschaft, konnte die 0:5-Niederlage jedoch nicht verhindern.

Zu Beginn des Jahres 2003 bekam Rohan Bopanna eine Wildcard fürs Einzel-Hauptfeld in Chennai, er verlor jedoch in der ersten Runde gegen Željko Krajan. In den Davis-Cup-Matches gegen Japan und Neuseeland konnte Bopanna jeweils eins von zwei Einzeln gewinnen; Indien gewann beide Partien mit 4:1. Im März 2003 erreichte er zusammen mit Fred Hemmes in Ho-Chi-Minh-Stadt sein erstes Challenger-Finale. Im Juli 2003 spielte Bopanna erstmals zusammen mit dem Pakistani Aisam-ul-Haq Qureshi, mit dem er in Denver seinen ersten Challenger-Titel gewann. Die Partnerschaft währte vorerst nur für drei Turniere, sollte jedoch später erfolgreich fortgesetzt werden. Im Einzel konnte Bopanna im August 2003 seinen dritten Future-Titel gewinnen; bei Challenger-Turnieren kam er in diesem Jahr nie über die zweite Runde hinaus.

Das Jahr 2004 verlief für Bopanna weniger erfolgreich: Er konnte nur einen Future-Titel im Doppel gewinnen (mit Mustafa Ghouse), und musste dann von Juli 2004 bis März 2005 aufgrund einer Schulteroperation komplett pausieren. Das Comeback-Jahr 2005 verlief umso erfolgreicher, mit Future-Titeln sowohl im Einzel als auch im Doppel. Nach einer Halbfinalteilnahme beim Challenger-Turnier von Buchara erreichte Bopanna zum Jahresende mit Platz 266 seine bis dahin beste Einzelplatzierung.

Im Januar 2006 konnte sich Bopanna für das ATP-Turnier von Chennai qualifizieren, und konnte in der ersten Runde gegen den Top-100-Spieler Cyril Saulnier seinen ersten ATP-Sieg feiern, bevor er in der zweiten Runde gegen Gilles Müller ausschied. Im Doppel bekam er mit seinem Landsmann Prakash Amritraj eine Wildcard und erreichte sogleich das Finale. Im weiteren Jahresverlauf erreichte die beiden zwei Challenger-Finals, von denen sie eines in Aptos gewinnen konnten. Nach einem weiteren ATP-Finale in Mumbai mit Mustafa Ghouse sowie einem Challenger-Finale an der Seite von Aisam-ul-Haq Qureshi erreichte Bopanna in der Doppel-Weltrangliste Platz 107. Im Einzel versuchte Bopanna in diesem Jahr erstmals, sich für Grand-Slam-Turniere zu qualifizieren, kam jedoch nie über die zweite Qualifikationsrunde hinaus. Dafür schaffte er aber die Qualifikation beim ATP-Turnier von Halle, wo er in der ersten Runde gegen den Weltranglistenersten Roger Federer in zwei knappen Sätzen verlor. In Buchara erreichte er als Qualifikant erstmals ein Challenger-Finale, verlor jedoch gegen Janko Tipsarević.

Zu Beginn des Jahres 2007 trat Bopanna zusammen mit Sania Mirza beim Hopman Cup an. Sie konnten alle drei Doppel gewinnen, Bopanna verlor jedoch alle drei Einzel, so dass Indien letztendlich mit Platz zwei in der Vorrunde das Finale verpasste. Im April 2007 konnte Bopanna gegen Kasachstan erstmals seit vier Jahren wieder ein Davis-Cup-Match gewinnen. Im Juli 2007 startete Bopanna dann eine Erfolgsserie: Zunächst gewann er in Dublin gegen Martin Pedersen seinen ersten Challenger-Titel im Einzel; zudem gewann er mit Adam Feeney auch die Doppelkonkurrenz. Zwei Wochen später erreichte er in Manchester das Halbfinale und erlangte daraufhin mit Platz 213 seine bislang beste Platzierung in der Einzel-Weltrangliste. Im Doppel spielte er bei diesem Turnier wieder zusammen mit Aisam-ul-Haq Qureshi und die beiden gewannen ihren zweiten gemeinsamen Titel. In den folgenden Wochen gewann der „Indo-Pak-Express“ vier Challenger-Turniere hintereinander (nach Manchester folgten Titel in Nottingham, Segovia und in der Bronx), und erreichte daraufhin erstmals einen Platz in den Top 100 der Doppel-Weltrangliste. Beim ATP-Turnier von Mumbai zogen die beiden bis ins Finale ein, und sorgten damit auch aufgrund der religiösen und politischen Konflikte ihrer Heimatländer Indien und Pakistan für positives Aufsehen. Zum Jahresende erreichten sie noch zwei weitere Challenger-Finals, zudem stand Bopanna an der Seite von Olivier Rochus im Halbfinale des ATP-Turniers von Stockholm.

Das Jahr 2008 begann wie schon das Vorjahr mit einer Teilnahme am Hopman Cup zusammen mit Sania Mirza. Und erneut konnten sie alle drei Doppel gewinnen, erreichten jedoch aufgrund dreier Einzelniederlagen von Bopanna nicht das Finale. Bei den Australian Open gab Bopanna an der Seite von Rajeev Ram sein Grand-Slam-Debüt, und konnte mit diesem durch einen Sieg über die an Position fünf gesetzten Paul Hanley und Leander Paes das Achtelfinale erreichen. Im Davis Cup konnte er zu den 3:2-Siegen über Usbekistan und Japan jeweils einen Einzelsieg beisteuern, gegen Usbekistan zudem einen Doppelsieg mit Mahesh Bhupathi. Von nun an spielte er hauptsächlich ATP-Turniere, zumeist an der Seite von Aisam-ul-Haq Qureshi. Nachdem sie bei den French Open in der ersten Runde gegen die topgesetzten Bryan-Brüder Bob und Mike ausgeschieden und in Wimbledon die zweite Runde erreicht hatten, mussten sie sich beim ATP-Turnier von Newport erst im Finale gegen Mardy Fish und John Isner geschlagen geben. In Newport erreicht Bopanna zudem im Einzel das Viertelfinale, und besiegte dabei unter anderem den topgesetzten Mardy Fish. Im August 2008 konnte Rohan Bopanna an der Seite von Eric Butorac in Los Angeles schließlich seinen ersten ATP-Titel gewinnen. Zudem erreichte er im Oktober in Sankt Petersburg zusammen mit Max Mirny ein weiteres ATP-Finale.

Anfang 2009 spielte Bopanna einige Turniere zusammen mit Jarkko Nieminen. Bei den Australian Open erreichten sie die zweite Runde und beim ATP-Turnier in San José das Finale. Zudem konnte Bopanna in diesem Jahr zwei weitere ATP-Halbfinals erreichen: In München an der Seite von Travis Parrott, und in Moskau mit Janko Tipsarević. Mit Aisam-ul-Haq Qureshi gewann er zudem in Khorat, Aachen und Helsinki drei Challenger-Titel. Die größten Erfolge als Einzelspieler in diesem Jahr waren das Erreichen der zweiten Runde beim ATP-Turnier von Kuala Lumpur, wo er den Top-100-Spieler José Acasuso bezwang sowie das Erreichen des Viertelfinals beim Challenger-Turnier von Rhodos.

Nachdem Bopanna und Qureshi im Januar 2010 bei den Australian Open noch in der ersten Runde ausgeschieden waren, gewannen sie zwei Wochen später in Johannesburg gegen Karol Beck und Harel Levy ihren ersten gemeinsamen ATP-Titel. Nach einer Halbfinalteilnahme beim ATP-Turnier von Marseille an der Seite von Jeff Coetzee sowie einem Challenger-Titel in Jersey zusammen mit Ken Skupski konnte Bopanna im April 2010 zusammen mit Qureshi erst ein Challenger-Finale in Neapel und eine Woche später ein ATP-Finale in Casablanca erreichen. Im Mai 2010 folgte in Nizza die nächste Finalniederlage, gefolgt von einem Zweitrundenaus bei den French Open. In Wimbledon konnte der „Indo-Pak-Express“ dann erstmals das Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers erreichen, wo sie sich den späteren Siegern Jürgen Melzer und Philipp Petzschner geschlagen geben mussten. Dabei machten sie zudem mit ihrer „Stop War Start Tennis“ genannten Kampagne auf sich aufmerksam.[1] Beim ATP-Turnier von Atlanta trat Bopanna zusammen mit Kristof Vliegen an, da Qureshi in dieser Woche für Pakistan im Davis Cup spielte. Obwohl sie noch nie zuvor zusammen gespielt hatten, konnten sie auf Anhieb das Finale erreichen. In den folgenden Wochen spielte Bopanna dann wieder zusammen mit Qureshi, mit dem er in Los Angeles und Washington jeweils das Halbfinale sowie in New Haven das Finale erreichte. Dabei konnten sie unter anderem die Weltranglistenersten Bob und Mike Bryan besiegen. Bei den US Open 2010 schließlich gelang Bopanna und Qureshi der bislang größte Erfolg ihrer Karriere: Nachdem sie im Achtelfinale die an Position zwei gesetzte Paarung Daniel Nestor und Nenad Zimonjić besiegt hatten, marschierten sie bis ins Finale durch, wo sie in zwei knappen Sätzen den Bryan-Brüdern unterlagen. In der folgenden Woche spielte er mit Indien im Davis Cup gegen Brasilien um den Erhalt der Weltgruppen-Zugehörigkeit. Sein erstes Einzel gegen Thomaz Bellucci verlor Bopanna in fünf knappen Sätzen, im letzten und entscheidenden Einzel konnte er sich dann aber klar gegen Ricardo Mello durchsetzen und damit den 3:2-Sieg für Indien sichern. Im Oktober 2010 nahm Bopanna an den Commonwealth Games in Neu-Delhi teil. Im Einzel scheiterte er in der zweiten Runde am an Position zwei gesetzten Peter Luczak, im Doppel verlor er an der Seite von Somdev Devvarman im Spiel um die Bronzemedaille.[2] Nachdem sie in Shanghai und Moskau jeweils im Viertelfinale ausgeschieden waren, konnten Bopanna und Qureshi in Sankt Petersburg wieder ein Finale erreichen. Sie verloren jedoch in zwei knappen Sätzen gegen Daniele Bracciali und Potito Starace. Dadurch verpassten sie als neuntbestes Team der Saison die Qualifikation für die ATP World Tour Finals in London im November 2010, wurden jedoch trotzdem zur Veranstaltung eingeladen, da sie dort mit dem Arthur Ashe Humanitarian Of The Year Award geehrt wurden.[3] Im Dezember 2010 wurden Bopanna und Qureshi zudem in Monaco von Prinz Albert mit dem Grand Prix of Peace & Sports ausgezeichnet.[4]

Anfang 2011 erreichten Rohan Bopanna und Aisam-ul-Haq Qureshi nach einer Halbfinalteilnahme beim ATP-Turnier von Sydney bei den Australian Open das Achtelfinale, wo sie in drei knappen Sätzen unterlagen.

  Teile dieses Artikels scheinen seit 2011 nicht mehr aktuell zu sein
Bitte hilf mit, die fehlenden Informationen zu recherchieren und einzufügen.

ErfolgeBearbeiten

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (1)
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000 (4)
ATP World Tour 500 (5)
ATP International Series
ATP World Tour 250 (9)
ATP Challenger Tour (12)
ATP-Titel nach Belag
Hartplatz (14)
Sand (3)
Rasen (1)

EinzelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 7. Juli 2007 Irland  Dublin Teppich Danemark  Martin Pedersen 6:4, 6:3

DoppelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

ATP World TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 10. August 2008 Vereinigte Staaten  Los Angeles Hartplatz Vereinigte Staaten  Eric Butorac Vereinigte Staaten  Travis Parrott
Serbien  Dušan Vemić
7:65, 7:65
2. 7. Februar 2010 Sudafrika  Johannesburg Hartplatz Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Slowakei  Karol Beck
Israel  Harel Levy
2:6, 6:3, [10:5]
3. 12. Juni 2011 Deutschland  Halle Rasen Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Niederlande  Robin Haase
Kanada  Milos Raonic
7:68, 3:6, [11:9]
4. 23. Oktober 2011 Schweden  Stockholm Hartplatz (i) Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Brasilien  Marcelo Melo
Brasilien  Bruno Soares
6:1, 6:3
5. 13. November 2011 Frankreich  Paris (1) Hartplatz (i) Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Frankreich  Julien Benneteau
Frankreich  Nicolas Mahut
6:2, 6:4
6. 3. März 2012 Vereinigte Arabische Emirate  Dubai (1) Hartplatz Indien  Mahesh Bhupathi Polen  Mariusz Fyrstenberg
Polen  Marcin Matkowski
6:4, 3:6, [10:5]
7. 4. November 2012 Frankreich  Paris (2) Hartplatz (i) Indien  Mahesh Bhupathi Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi
Niederlande  Jean-Julien Rojer
7:66, 6:3
8. 24. Februar 2013 Frankreich  Marseille Hartplatz (i) Vereinigtes Konigreich  Colin Fleming Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi
Niederlande  Jean-Julien Rojer
6:4, 7:63
9. 6. Oktober 2013 Japan  Tokio Hartplatz Frankreich  Édouard Roger-Vasselin Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Australien  John Peers
7:65, 6:4
10. 1. März 2014 Vereinigte Arabische Emirate  Dubai (2) Hartplatz Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Kanada  Daniel Nestor
Serbien  Nenad Zimonjić
6:4, 6:3
11. 17. Januar 2015 Australien  Sydney Hartplatz Kanada  Daniel Nestor Niederlande  Jean-Julien Rojer
Rumänien  Horia Tecău
6:4, 7:65
12. 28. Februar 2015 Vereinigte Arabische Emirate  Dubai (3) Hartplatz Kanada  Daniel Nestor Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi
Serbien  Nenad Zimonjić
6:4, 6:1
13. 10. Mai 2015 Spanien  Madrid Sand Rumänien  Florin Mergea Polen  Marcin Matkowski
Serbien  Nenad Zimonjić
6:2, 6:75, [11:9]
14. 14. Juni 2015 Deutschland  Stuttgart Sand Rumänien  Florin Mergea Osterreich  Alexander Peya
Brasilien  Bruno Soares
5:7, 6:2, [10:7]
15. 8. Januar 2017 Indien  Chennai (1) Hartplatz Indien  Jeevan Nedunchezhiyan Indien  Purav Raja
Indien  Divij Sharan
6:3, 6:4
16. 24. April 2017 Monaco  Monte Carlo Sand Uruguay  Pablo Cuevas Spanien  Feliciano López
Spanien  Marc López
6:3, 3:6, [10:4]
17. 29. Oktober 2017 Osterreich  Wien Hartplatz (i) Uruguay  Pablo Cuevas Brasilien  Marcelo Demoliner
Vereinigte Staaten  Sam Querrey
7:67, 6:74, [11:9]
18. 5. Januar 2019 Indien  Pune (2) Hartplatz Indien  Divij Sharan Vereinigtes Konigreich  Luke Bambridge
Vereinigtes Konigreich  Jonny O’Mara
6:3, 6:4
ATP Challenger TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 3. August 2003 Vereinigte Staaten  Denver Hartplatz Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Brasilien  Josh Goffi
Vereinigte Staaten  Jason Marshall
4:6, 6:3, 6:4
2. 23. Juli 2006 Vereinigte Staaten  Aptos Hartplatz Indien  Prakash Amritraj Vereinigte Staaten  Rajeev Ram
Vereinigte Staaten  Todd Widom
3:6, 6:2, [10:6]
3. 7. Juli 2007 Irland  Dublin Teppich Australien  Adam Feeney Deutschland  Lars Burgsmüller
Deutschland  Mischa Zverev
6:2, 6:2
4. 22. Juli 2007 Vereinigtes Konigreich  Manchester Rasen Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Niederlande  Jesse Huta Galung
Schweden  Michael Ryderstedt
4:6, 6:3, [10:5]
5. 28. Juli 2007 Vereinigtes Konigreich  Nottingham Rasen Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Indien  Mustafa Ghouse
Vereinigtes Konigreich  Joshua Goodall
6:3, 7:65
6. 5. August 2007 Spanien  Segovia Hartplatz Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Schweiz  Michel Kratochvil
Luxemburg  Gilles Müller
7:68, 6:3
7. 19. August 2007 Vereinigte Staaten  Bronx Hartplatz Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Vereinigte Staaten  Alberto Francis
Vereinigte Staaten  Phillip King
6:3, 2:6, [10:5]
8. 29. März 2009 Thailand  Khorat Hartplatz Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Thailand  Sanchai Ratiwatana
Thailand  Sonchat Ratiwatana
6:3, 6:75, [10:5]
9. 15. November 2009 Deutschland  Aachen Teppich (i) Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Deutschland  Philipp Marx
Slowakei  Igor Zelenay
6:4, 7:66
10. 29. November 2009 Finnland  Helsinki Teppich (i) Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Finnland  Henri Kontinen
Finnland  Jarkko Nieminen
6:2, 7:67
11. 28. März 2010 Vereinigtes Konigreich  Jersey Teppich (i) Vereinigtes Konigreich  Ken Skupski Vereinigtes Konigreich  Jonathan Marray
Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
6:2, 1:6, [10:6]

FinalteilnahmenBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 8. Januar 2006 Indien  Chennai Hartplatz Indien  Prakash Amritraj Slowakei  Michal Mertiňák
Tschechien  Petr Pála
2:6, 5:7
2. 1. Oktober 2006 Indien  Mumbai (1) Hartplatz Indien  Mustafa Ghouse Kroatien  Mario Ančić
Indien  Mahesh Bhupathi
4:6, 7:66, [8:10]
3. 30. September 2007 Indien  Mumbai (2) Hartplatz Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Schweden  Robert Lindstedt
Finnland  Jarkko Nieminen
6:73, 6:75
4. 13. Juli 2008 Vereinigte Staaten  Newport Rasen Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Vereinigte Staaten  Mardy Fish
Vereinigte Staaten  John Isner
4:6, 6:71
5. 26. Oktober 2008 Russland  Sankt Petersburg Hartplatz (i) Weissrussland  Max Mirny Vereinigte Staaten  Travis Parrott
Slowakei  Filip Polášek
6:3, 6:74, [8:10]
6. 15. Februar 2009 Vereinigte Staaten  San José Hartplatz (i) Finnland  Jarkko Nieminen Deutschland  Tommy Haas
Tschechien  Radek Štěpánek
2:6, 3:6
7. 11. April 2010 Marokko  Casablanca (1) Sand Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Schweden  Robert Lindstedt
Rumänien  Horia Tecău
2:6, 6:3, [7:10]
8. 23. Mai 2010 Frankreich  Nizza (1) Sand Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Brasilien  Marcelo Melo
Brasilien  Bruno Soares
6:1, 3:6, [5:10]
9. 25. Juli 2010 Vereinigte Staaten  Atlanta Hartplatz Belgien  Kristof Vliegen Vereinigte Staaten  Scott Lipsky
Vereinigte Staaten  Rajeev Ram
3:6, 7:64, [10:12]
10. 28. August 2010 Vereinigte Staaten  New Haven Hartplatz Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Schweden  Robert Lindstedt
Rumänien  Horia Tecău
4:6, 5:7
11. 10. September 2010 Vereinigte Staaten  US Open Hartplatz Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
6:75, 6:74
12. 31. Oktober 2010 Russland  Sankt Petersburg Hartplatz (i) Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Italien  Daniele Bracciali
Italien  Potito Starace
6:76, 6:75
13. 19. August 2012 Vereinigte Staaten  Cincinnati Hartplatz Indien  Mahesh Bhupathi Schweden  Robert Lindstedt
Rumänien  Horia Tecău
4:6, 4:6
14. 14. Oktober 2012 China Volksrepublik  Shanghai Hartplatz Indien  Mahesh Bhupathi Indien  Leander Paes
Tschechien  Radek Štěpánek
7:67, 3:6, [5:10]
15. 12. November 2012 Vereinigtes Konigreich  London (1) Hartplatz (i) Indien  Mahesh Bhupathi Spanien  Marcel Granollers
Spanien  Marc López
5:7, 6:3, [3:10]
16. 19. Mai 2013 Italien  Rom Sand Indien  Mahesh Bhupathi Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
2:6, 3:6
17. 11. Januar 2014 Australien  Sydney (1) Hartplatz Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Kanada  Daniel Nestor
Serbien  Nenad Zimonjić
6:73, 6:73
18. 24. Mai 2014 Frankreich  Nizza (2) Sand Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Slowakei  Martin Kližan
Osterreich  Philipp Oswald
2:6, 0:6
19. 11. April 2015 Marokko  Casablanca (2) Sand Rumänien  Florin Mergea Australien  Rameez Junaid
Kanada  Adil Shamasdin
6:3, 2:6, [7:10]
20. 21. Juni 2015 Deutschland  Halle Rasen Rumänien  Florin Mergea Sudafrika  Raven Klaasen
Vereinigte Staaten  Rajeev Ram
6:75, 2:6
21. 22. November 2015 Vereinigtes Konigreich  London (2) Hartplatz (i) Rumänien  Florin Mergea Niederlande  Jean-Julien Rojer
Rumänien  Horia Tecău
4:6, 3:6
22. 16. Januar 2016 Australien  Sydney (2) Hartplatz Rumänien  Florin Mergea Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Brasilien  Bruno Soares
3:6, 6:76
23. 8. Mai 2016 Spanien  Madrid Sand Rumänien  Florin Mergea Niederlande  Jean-Julien Rojer
Rumänien  Horia Tecău
4:6, 6:75
24. 4. März 2017 Vereinigte Arabische Emirate  Dubai Hartplatz Polen  Marcin Matkowski Niederlande  Jean-Julien Rojer
Rumänien  Horia Tecău
6:4, 3:6, [3:10]
25. 30. Juni 2017 Vereinigtes Konigreich  Eastbourne Rasen Brasilien  André Sá Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
7:64, 4:6, [3:10]
26. 13. August 2017 Kanada  Montreal Hartplatz Kroatien  Ivan Dodig Frankreich  Pierre-Hugues Herbert
Frankreich  Nicolas Mahut
4:6, 6:3, [6:10]
27. 16. Juni 2019 Deutschland  Stuttgart Rasen Kanada  Denis Shapovalov Australien  John Peers
Brasilien  Bruno Soares
5:7, 3:6

MixedBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partnerin Finalgegner Ergebnis
1. 8. Juni 2017 Frankreich  French Open Sand Kanada  Gabriela Dabrowski Deutschland  Anna-Lena Grönefeld
Kolumbien  Robert Farah
2:6, 6:2, [12:10]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. India-Pakistan tennis stars transcend national distrust. In: http://www.bbc.com/. 25. Juni 2010, abgerufen am 3. November 2016 (englisch).
  2. XIX Commonwealth Games Tennis Detailed Schedule (Memento vom 13. Oktober 2010 im Internet Archive)
  3. Bopanna-Qureshi Keeping Busy During Off-Season; Aim To Be Stronger In 2011. In: atpworldtour.com. 30. November 2010, archiviert vom Original am 10. Dezember 2010; abgerufen am 3. November 2016 (englisch).
  4. Bopanna-Qureshi Awarded 2010 Grand Prix Of Peace & Sports. In: atpworldtour.com. 3. Dezember 2010, archiviert vom Original am 10. Dezember 2010; abgerufen am 3. November 2016 (englisch).

WeblinksBearbeiten

  Commons: Rohan Bopanna – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien