Barbora Krejčíková

tschechische Tennisspielerin
Barbora Krejčíková Tennisspieler
Barbora Krejčíková
Barbora Krejčíková bei den French Open 2018
Nation: TschechienTschechien Tschechien
Geburtstag: 18. Dezember 1995 (25 Jahre)
Größe: 178 cm
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Petr Kovačka
Preisgeld: 5.706.592 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 301:164
Karrieretitel: 3 WTA, 14 ITF
Höchste Platzierung: 11 (19. Juli 2021)
Aktuelle Platzierung: 11
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 274:115
Karrieretitel: 9 WTA, 19 ITF
1 WTA Challenger
Höchste Platzierung: 1 (22. Oktober 2018)
Aktuelle Platzierung: 2
Wochen als Nr. 1: 12
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Olympische Spiele
Letzte Aktualisierung der Infobox:
19. Juli 2021
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Barbora Krejčíková (* 18. Dezember 1995 in Brünn) ist eine tschechische Tennisspielerin.

Ihre größten Erfolge waren der Sieg bei den French Open 2021 im Einzel sowie der Triumph bei den Doppelkonkurrenzen der French Open (2018, 2021), in Wimbledon (2018) und den Olympischen Sommerspielen in Tokio, jeweils zusammen mit Kateřina Siniaková. In den Jahren 2019 bis 2021 gewann sie dreimal hintereinander die Mixed-Konkurrenz der Australian Open. Am 22. Oktober 2018 wurde sie die 40. Nummer Eins der Doppel-Weltrangliste. Durch den Sieg bei den French Open 2021 und weitere Resultate kletterte sie im Juli 2021 auf den 11. Platz der WTA-Weltrangliste im Einzel.

KarriereBearbeiten

Krejčíková, die im Alter von sechs Jahren mit dem Tennissport begann, feierte bereits als Juniorin große Erfolge. Die ehemalige Nummer Drei der Juniorenweltrangliste gewann 2013 zusammen mit ihrer Landsfrau Kateřina Siniaková die Nachwuchskonkurrenzen im Doppel bei den French Open, den US Open sowie von Wimbledon. Des Weiteren triumphierten die Beiden im selben Jahr bei den Tenniseuropameisterschaften der Junioren, bei denen Krejčíková zudem den Titel im Einzel holen konnte.

Bereits 2010 gab sie ihren Einstand auf dem ITF Women’s Circuit, auf dem sie bislang bereits 14 Einzel- und 19 Doppeltitel erringen konnte. Nach ersten Erfolgen auf der ITF Tour, trat Krejčíková 2014 bei den US Open erstmals in der Qualifikation zu einem Grand-Slam-Turnier an, verlor dort aber in der Schlussrunde. Im Anschluss qualifizierte sie sich in Québec erstmals für das Hauptfeld eines WTA-Turniers und zog nach einem Auftakterfolg gegen Sachia Vickery auf Anhieb in die zweite Runde ein, in der sie an Lucie Hradecká scheiterte. 2015 gewann sie bei einem Turnier der $50.000-Kategorie in Olmütz ihren bis dahin größten Einzeltitel. Gegen Saisonende gelang Krejčíková, abermals in Québec, gemeinsam mit An-Sophie Mestach nach einem Sieg im Endspiel über María Irigoyen und Paula Kania ihr erster WTA-Titel im Doppel, auf den in Limoges bei einem Turnier der WTA Challenger Series an der Seite von Mandy Minella ein zweiter folgen sollte.

Anfang 2016 tat sie sich mit ihrer früheren Juniorinnenpartnerin Kateřina Siniaková zusammen und spezialisierte sich fortan auf das Damendoppel. Bei den French Open erzielten die Beiden ihr erstes Grand-Slam-Halbfinale, in dem sie sich erst Jekaterina Makarowa und Jelena Wesnina geschlagen geben mussten. Nach einem weiteren Viertelfinaleinzug bei den US Open schloss Krejčíková die Saison erstmals unter den besten 30 der Doppelweltrangliste ab. Im Jahr darauf machte sie erstmals auch im Einzel auf sich aufmerksam, als sie beim Sandplatzturnier in Nürnberg aus der Qualifikation heraus in ihr erstes Einzelfinale auf der WTA-Tour vorstieß, in dem sie Kiki Bertens chancenlos unterlag. Allerdings gelang es Krejčíková nicht, im Einzel an die gezeigte Leistung anzuknüpfen, sodass sie sich 2018 wieder vermehrt auf das Doppel konzentrierte, ohne ihre Einzelkarriere je komplett ruhen zu lassen. Im Doppel startete Krejčíková 2018 nach einjähriger Pause wieder gemeinsam mit Kateřina Siniaková in die Saison. Nachdem sie in Miami noch als Verliererinnen vom Platz gingen, errang sie an der Seite ihrer Landsfrau bei den French Open nach einem glatten Endspielerfolg über Eri Hozumi und Makoto Ninomiya ihren ersten Grand Slam-Titel, auf den in Wimbledon der zweite folgte; dieses Mal nach einem Sieg über Nicole Melichar und Květa Peschke. Nach einem weiteren Halbfinaleinzug bei den US Open, wurde Krejčíková am 22. Oktober die 40. Nummer Eins der Doppelweltrangliste im Damentennis und bekleidete diese Position bis zum 13. Januar 2019 zusammen mit ihrer Partnerin Siniaková. Durch ihre Erfolge qualifizierten sich die beiden 2018 auch erstmals für die WTA Championships in Singapur, wo sie nach Siegen gegen Melichar und Peschke sowie Andrea Sestini Hlaváčková und Barbora Strýcová bis ins Finale kamen, indem sie Kristina Mladenovic und Tímea Babos unterlagen.

Anfang 2019 erreichte Krejčíková bei den Australian Open an der Seite von Kateřina Siniaková das Viertelfinale im Doppel und gewann zusammen mit Rajeev Ram nach einem Finalerfolg über Astra Sharma und John-Patrick Smith die Konkurrenz im Mixed. Mit Siniaková zusammen triumphierte sie auch beim Rogers Cup in Toronto sowie in Linz und stand in Wimbledon noch einmal im Halbfinale. Bei ihrer zweiten Teilnahme bei den WTA Championships der besten acht Teams in Shenzhen schieden sie nach nur einem Sieg zu zwei Niederlagen in der Gruppenphase aus. Im Einzel ging Krejčíková in der Saison 2019 hingegen nur sporadisch an den Start, doch konnte sie im Jahresverlauf drei ITF-Titel, darunter ihren bis dahin größten bei einem Turnier der $80.000-Kategorie in Palm Harbor.

2020 verteidigte Krejčíková nach einem weiteren Doppelerfolg in Shenzhen an der Seite von Siniaková mit Nikola Mektić zusammen zunächst ihren Mixed-Titel bei den Australian Open, nachdem sie sich im Endspiel gegen Bethanie Mattek-Sands und Jamie Murray durchsetzten. Im Doppel kam sie, erneut mit Siniaková, erstmals ins Halbfinale, in dem sie sich erst den Topgesetzten Hsieh Su-wei und Barbora Strýcová geschlagen geben mussten. Daneben gelang ihr in Melbourne im Einzel zum ersten Mal die erfolgreiche Qualifikation für ein Grand-Slam-Hauptfeld, bei dem sie nach einem Sieg zum Auftakt über Kaia Kanepi sogleich in die zweite Runde kam, in der sie an Jekaterina Alexandrowa scheiterte. Nach dem coronabedingten Saisonabbruch erzielte Krejčíková mit dem Einzug ins Achtelfinale der French Open ihr bis dahin bestes Karriereergebnis im Einzel und verbesserte sich damit in der Weltrangliste erstmals unter die besten 100. Im Doppel rückte sie mit Siniaková in die Runde der letzten Vier vor, in der sie den späteren Siegerinnen Mladenovic und Babos unterlagen.

Im Jahr 2021 trat Krejčíková bei den Australian Open sowohl im Einzel, als auch im Doppel- und Mixed-Wettbewerb an. Während sie im Einzel bereits in der zweiten Runde der an Nummer 29 gesetzten Russin Jekaterina Alexandrowa unterlag, zog sie im Doppel mit ihrer langjährigen Partnerin Siniaková ins Finale ein, wo sich beide in zwei Sätzen Elise Mertens und Aryna Sabalenka klar geschlagen geben mussten. Erfolgreicher verlief der Mixed-Wettbewerb, wo sie gemeinsam mit Rajeev Ram in Australien ihren dritten Grand-Slam-Titel in Folge gewinnen konnte. Sie spielte im Einzel eine sehr konstante Saison und verbesserte sich im Ranking ständig. In Dubai unterlag sie erst im Endspiel Garbiñe Muguruza und gewann schließlich ihren ersten WTA-Titel in Straßburg.

Der bislang größte Erfolg im Einzel stellte sich bei den French Open ein. Während nur zwei der über 30 gesetzten Spielerinnen über das Viertelfinale hinaus kam, erreichte Krejčíková nach u. a. Siegen gegen die höher eingeschätzten Konkurrentinnen Elina Switolina, Cori Gauff und Maria Sakkari (gegen die sie sogar einen Matchball abwehren musste) ihr erstes Grand-Slam-Finale im Einzel. Dort besiegte sie die Russin Anastassija Pawljutschenkowa in drei Sätzen (6:1, 2:6, 6:4). Sie war damit die erste Tschechin seit Hana Mandlíková (1981) und die dritte ungesetzte Spielerin, die in Paris triumphieren konnte. Bei der Siegerehrung gedachte Krejčíková ihrer 2017 verstorbenen Trainerin und ehemaligen Weltklassespielerin Jana Novotná.[1] Darüber gewann sie mit Siniaková das Doppel-Finale, während sie im Mixed mit Filip Polášek bereits im Viertelfinale ausschied. Dieses Kunststück war zuvor überhaupt nur sechs Frauen gelungen, zuletzt Mary Pierce über 20 Jahre zuvor, ebenfalls bei den French Open 2000.

2019 gab Krejčíková bei der 2:3-Viertelfinalniederlage gegen Rumänien ihr Debüt für die tschechische Fed-Cup-Mannschaft. Seitdem hat sie für ihr Land zwei Begegnungen im Doppel bestritten, von denen sie eine gewinnen konnte.

TurniersiegeBearbeiten

EinzelBearbeiten

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 21. Oktober 2012 Kroatien  Dubrovnik ITF $10.000 Sand Russland  Polina Leikina 6:4, 6:1
2. 6. Oktober 2013 Kroatien  Solin ITF $10.000 Sand Tschechien  Tereza Malíková 6:2, 6:2
3. 27. Oktober 2013 Kroatien  Dubrovnik ITF $10.000 Sand Slowenien  Polona Reberšak 6:1, 3:6, 6:0
4. 3. November 2013 Kroatien  Umag ITF $10.000 Sand Ungarn  Ágnes Bukta 6:1, 6:4
5. 1. Dezember 2013 Kroatien  Bol ITF $10.000 Sand Kroatien  Ema Mikulčić 3:6, 6:0, 6:3
6. 22. Juni 2014 Tschechien  Přerov ITF $15.000 Sand Slowakei  Lenka Juríková 6:3, 6:4
7. 6. Juli 2014 Polen  Toruń ITF $25.000 Sand Griechenland  Maria Sakkari 6:4, 6:1
8. 2. November 2014 Turkei  Istanbul ITF $25.000 Hartplatz (Halle) Schweiz  Viktorija Golubic 6:1, 6:4
9. 19. Juli 2015 Tschechien  Olmütz ITF $50.000 Sand Tschechien  Petra Cetkovská 3:6, 6:4, 7:65
10. 1. Juli 2018 Polen  Toruń ITF $25.000 Sand Slowakei  Rebecca Šramková 7:5, 6:1
11. 7. April 2019 Vereinigte Staaten  Palm Harbor ITF $80.000 Sand Vereinigte Staaten  Nicole Gibbs 6:0, 6:1
12. 14. April 2019 Vereinigte Staaten  Pelham ITF $25.000 Sand Vereinigte Staaten  Caroline Dolehide 6:4, 6:3
13. 5. Mai 2019 Deutschland  Wiesbaden ITF $60.000 Sand Ukraine  Katarina Sawazka 6:4, 7:62
14. 23. Juni 2019 Tschechien  Staré Splavy ITF $60.000 Sand Tschechien  Denisa Allertová 6:2, 6:3
15. 29. Mai 2021 Frankreich  Straßburg WTA 250 Sand Rumänien  Sorana Cîrstea 6:3, 6:3
16. 12. Juni 2021 Frankreich  French Open Grand Slam Sand Russland  Anastassija Pawljutschenkowa 6:1, 2:6, 6:4
17. 18. Juli 2021 Tschechien  Prag WTA 250 Hartplatz Tschechien  Tereza Martincová 6:2, 6:0

DoppelBearbeiten

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. 3. September 2011 Kroatien  Osijek ITF $10.000 Sand Tschechien  Aneta Dvořáková Ukraine  Diana Bogoliy
Russland  Alena Tarasova
7:5, 6:2
2. 29. Oktober 2011 Kroatien  Dubrovnik ITF $10.000 Sand Russland  Wiktorija Kan Tschechien  Martina Kubičíková
Bulgarien  Dalija Safirowa
7:63, 6:0
3. 1. September 2012 Kroatien  Osijek ITF $10.000 Sand Tschechien  Aneta Dvořáková Tschechien  Kateřina Kramperová
Tschechien  Petra Krejsová
6:4, 3:6, [10:8]
4. 13. Oktober 2012 Bosnien und Herzegowina  Sarajevo ITF $15.000 Sand Tschechien  Tereza Malíková Italien  Angelica Moratelli
Serbien  Milana Špremo
6:3, 6:2
5. 27. Oktober 2012 Kroatien  Dubrovnik ITF $10.000 Sand Tschechien  Tereza Malíková Slowakei  Lucia Butkovská
Deutschland  Christina Shakovets
7:5, 7:65
6. 12. April 2013 Kroatien  Bol ITF $10.000 Sand Russland  Polina Leikina Kroatien  Jana Fett
Vereinigte Staaten  Bernarda Pera
6:3, 6:3
7. 19. April 2013 Kroatien  Šibenik ITF $10.000 Sand Russland  Polina Leikina Niederlande  Cindy Burger
Deutschland  Anna Klasen
3:6, 6:3, [12:10]
8. 10. August 2013 Deutschland  Hechingen ITF $25.000 Sand Tschechien  Kateřina Siniaková Rumänien  Laura-Ioana Andrei
Frankreich  Laura Thorpe
6:1, 6:4
9. 19. Oktober 2013 Kroatien  Dubrovnik ITF $10.000 Sand Slowakei  Lenka Juríková Tschechien  Gabriela Pantůčková
Slowenien  Polona Reberšak
7:5, 3:6, [10:4]
10. 16. November 2013 Kroatien  Bol ITF $10.000 Sand Niederlande  Demi Schuurs Slowakei  Vivien Juhaszova
Tschechien  Tereza Máliková
6:2, 6:4
11. 30. November 2013 Kroatien  Bol ITF $10.000 Sand Rumänien  Ana Bianca Mihăilă Serbien  Bojana Marinković
Slowenien  Natalija Šipek
6:2, 6:2
12. 31. Mai 2014 Slowenien  Maribor ITF $25.000 Sand Tschechien  Kateřina Siniaková Niederlande  Cindy Burger
Chile  Daniela Seguel
6:0, 6:1
13. 7. Juni 2014 Bosnien und Herzegowina  Sarajevo ITF $15.000 Sand Bulgarien  Wiktorija Tomowa Deutschland  Carolin Daniels
Turkei  Melis Sezer
7:63, 6:2
14. 27. Juli 2014 Polen  Rokietnica-Sobota ITF $50.000 Sand Serbien  Aleksandra Krunić Ukraine  Anastasija Wassyljewa
Ukraine  Maryna Zanevska
3:6, 6:0, [10:6]
15. 13. Juni 2015 Italien  Padua ITF $25.000 Sand Argentinien  María Irigoyen Ungarn  Réka Luca Jani
Argentinien  Paula Ormaechea
6:4, 6:2
16. 20. Juni 2015 Frankreich  Montpellier ITF $50.000 Sand Argentinien  María Irigoyen Deutschland  Laura Siegemund
Tschechien  Renata Voráčová
6:4, 6:2
17. 8. August 2015 Tschechien  Pilsen ITF $25.000 Sand Schweden  Rebecca Peterson Tschechien  Lenka Kunčíková
Tschechien  Karolína Stuchlá
6:4, 6:3
18. 20. September 2015 Kanada  Québec WTA International Teppich (Halle) Belgien  An-Sophie Mestach Argentinien  María Irigoyen
Polen  Paula Kania
4:6, 6:3 [12:10]
19. 10. Oktober 2015 Mexiko  Tampico ITF $50.000 Hartplatz Argentinien  María Irigoyen Paraguay  Verónica Cepede Royg
Russland  Marina Melnikowa
7:5, 6:2
20. 15. November 2015 Frankreich  Limoges WTA Challenger Hartplatz (Halle) Luxemburg  Mandy Minella Russland  Margarita Gasparjan
Georgien  Oksana Kalaschnikowa
1:6, 7:5, [10:6]
21. 1. April 2017 Australien  Mornington ITF $25.000 Sand Israel  Julia Glushko Australien  Jessica Moore
Thailand  Varatchaya Wongteanchai
6:4, 2:6, [11:9]
22. 10. Juni 2018 Frankreich  French Open Grand Slam Sand Tschechien  Kateřina Siniaková Japan  Eri Hozumi
Japan  Makoto Ninomiya
6:3, 6:3
23. 14. Juli 2018 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon Grand Slam Rasen Tschechien  Kateřina Siniaková Vereinigte Staaten  Nicole Melichar
Tschechien  Květa Peschke
6:4, 4:6, 6:0
24. 10. August 2019 Kanada  Toronto WTA Premier 5 Hartplatz Tschechien  Kateřina Siniaková Deutschland  Anna-Lena Grönefeld
Niederlande  Demi Schuurs
7:5, 6:0
25. 12. Oktober 2019 Osterreich  Linz WTA International Hartplatz (Halle) Tschechien  Kateřina Siniaková Osterreich  Barbara Haas
Schweiz  Xenia Knoll
6:4, 6:3
26. 11. Januar 2020 China Volksrepublik  Shenzhen WTA International Hartplatz Tschechien  Kateřina Siniaková China Volksrepublik  Duan Yingying
China Volksrepublik  Zheng Saisai
6:2, 3:6 [10:4]
27. 7. Februar 2021 Australien  Melbourne WTA 500 Hartplatz Tschechien  Kateřina Siniaková Chinesisch Taipeh  Chan Hao-ching
Chinesisch Taipeh  Latisha Chan
6:3, 7:64
28. 8. Mai 2021 Spanien  Madrid WTA 1000 Sand Tschechien  Kateřina Siniaková Kanada  Gabriela Dabrowski
Niederlande  Demi Schuurs
6:4, 6:3
29. 13. Juni 2021 Frankreich  French Open Grand Slam Sand Tschechien  Kateřina Siniaková Vereinigte Staaten  Bethanie Mattek-Sands
Polen  Iga Świątek
6:4, 6:2
30. 1. August 2021 Japan  Tokio Olympische Spiele Hartplatz Tschechien  Kateřina Siniaková Schweiz  Belinda Bencic
Schweiz  Viktorija Golubic
7:5, 6:1

MixedBearbeiten

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 26. Januar 2019 Australien  Australian Open (1) Grand Slam Hartplatz Vereinigte Staaten  Rajeev Ram Australien  Astra Sharma
Australien  John-Patrick Smith
7:63, 6:1
2. 1. Februar 2020 Australien  Australian Open (2) Grand Slam Hartplatz Kroatien  Nikola Mektić Vereinigte Staaten  Bethanie Mattek-Sands
Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
5:7, 6:4, [10:1]
3. 20. Februar 2021 Australien  Australian Open (3) Grand Slam Hartplatz Vereinigte Staaten  Rajeev Ram Australien  Samantha Stosur
Australien  Matthew Ebden
6:1, 6:4

Abschneiden bei Grand-Slam-TurnierenBearbeiten

EinzelBearbeiten

Turnier 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 Karriere
Australian Open Q2 Q3 Q2 Q3 Q2 2 2 2
French Open Q2 1 Q1 AF S S
Wimbledon Q1 Q1 Q2 n. a. AF AF
US Open Q3 Q1 Q1 Q1 Q2

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; Q1, Q2, Q3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Runde der Qualifikation; n. a. = nicht ausgetragen

DoppelBearbeiten

Turnier 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 Karriere
Australian Open 2 2 AF VF HF F F
French Open 1 HF AF S 1 HF S S
Wimbledon 1 1 S HF n. a. VF S
US Open VF AF HF HF

MixedBearbeiten

Turnier 2016 2017 2018 2019 2020 2021 Karriere
Australian Open 1 S S S S
French Open 1 VF VF
Wimbledon 2 AF n. a. AF
US Open VF n. a. VF

WeblinksBearbeiten

Commons: Barbora Krejčíková – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. French Open: Krejcikova feiert ersten Grand-Slam-Sieg. In: sportschau.de, 12. Juni 2021 (abgerufen am 13. Juni 2021).