Tímea Babos

ungarische Tennisspielerin

Tímea Babos (* 10. Mai 1993 in Sopron) ist eine ungarische Tennisspielerin und ehemalige Nr. 1 der Doppel-Weltrangliste. Neben ihren vier Grand-Slam-Titeln bei den Australian Open 2018, 2020 und den French Open 2019, French Open 2020 an der Seite von Kristina Mladenovic, gewann sie auch dreimal in Folge die WTA Tour Championships 2017, 2018 und 2019.

Tímea Babos Tennisspieler
Tímea Babos
Tímea Babos 2023 bei den US Open
Nation: Ungarn Ungarn
Geburtstag: 10. Mai 1993 (30 Jahre)
Größe: 179 cm
1. Profisaison: 2011
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Nikola Horvat
Preisgeld: 8.623.199 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 415:323
Karrieretitel: 3 WTA, 1 WTA Challenger, 15 ITF
Höchste Platzierung: 25 (19. September 2016)
Aktuelle Platzierung: 161
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 424:200
Karrieretitel: 24 WTA, 1 WTA Challenger, 14 ITF
Höchste Platzierung: 1 (16. Juli 2018)
Aktuelle Platzierung: 66
Wochen als Nr. 1: 13
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
26. Februar 2024
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Karriere Bearbeiten

Babos, die im Alter von acht Jahren mit dem Tennissport begann, beschreibt sich selbst als aggressive Spielerin, die am besten auf Hartplatz zurechtkommt.[1] Die exzellente Juniorenspielerin gewann 2010 die French Open, die Wimbledon Championships und die US Open im Doppel, jeweils mit Sloane Stephens und rückte bis auf Position zwei der Juniorinnen-Weltrangliste vor. Ihr größter Erfolg im Einzel war das Erreichen des Halbfinals beim Juniorinnenturnier von Wimbledon 2009.

Im selben Jahr sammelte sie erste Erfahrungen auf der ITF Women’s World Tennis Tour und gewann gleich bei ihrer zweiten Turnierteilnahme ihren ersten Profititel. 2010 debütierte Babos vor heimischer Kulisse in Budapest im Hauptfeld eines WTA-Turniers, nachdem sie von den Organisatoren eine Wildcard erhalten hatte, jedoch verlor sie zum Auftakt gegen Timea Bacsinszky. Im selben Jahr gewann sie bei den Olympischen Jugend-Sommerspielen in Singapur gemeinsam mit An-Sophie Mestach die Bronzemedaille im Doppel, nachdem sie sich im Spiel um Platz Drei gegen Darija Gawrilowa und Julija Putinzewa aus Russland durchsetzen konnten. Im Einzelwettkampf verlor sie die Partie um den Bronzerang gegen Jana Čepelová und belegte Rang vier. Zurück auf der ITF-Tour, gelangen ihr in der zweiten Hälfte der Saison 2010 die ersten beiden Titel der $25.000-Kategorie, auf den 2011 zunächst zwei weitere folgten. Im selben Jahr konnte sie in Budapest, abermals mit einer Wildcard ausgestattet, gegen Anna-Giulia Remondina ihren ersten Sieg in der Hauptrunde eines WTA-Turniers verbuchen. Bei den US Open gab sie im Anschluss ihren Einstand in der Qualifikation eines Grand-Slam-Turniers, scheiterte aber bereits in der ersten Runde. Zum Saisonende gewann sie in Saguenay bei einem ITF-Turnier der $50.000-Kategorie ihren bis dahin größten Titel.

2012 gelang der Ungarin der Durchbruch auf der Damentour. Nachdem sie zunächst in Bogotá ihr erstes Halbfinale auf der WTA Tour gespielt hatte, stieß sie in der darauffolgenden Woche in Monterrey sogar bis ins Endspiel gegen Alexandra Cadanțu vor und gewann dort nach einem Zweisatzsieg ihren ersten WTA-Titel. Dadurch rückte sie sich in der Weltrangliste in die Top 100 vor und stand bei den French Open erstmals in der Hauptrunde. Ihr erster Sieg im Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers gelang ihr in Wimbledon mit einem Auftakterfolg über Melanie Oudin, bevor sie in der zweiten Runde erst in der Verlängerung des dritten Satzes von Nadja Petrowa geschlagen werden konnte. An der Seite von Hsieh Su-wei errang sie beim Rasenturnier von Birmingham ihren ersten WTA-Titel im Doppel. Bei den Olympischen Spielen in London erreichte sie im Einzel nach einem Sieg gegen Galina Woskobojewa die zweite Runde, in der sie Angelique Kerber unterlag. Die Saison schloss sie erstmals in den Top 100 der Weltrangliste ab.

2013 errang sie mit wechselnden Partnerinnen vier weitere WTA-Doppeltitel. So gewann sie an der Seite von Mandy Minella in Bogotá und Marrakesch, triumphierte gemeinsam mit Kimiko Date-Krumm in Monterrey und gewann zusammen mit Jaroslawa Schwedowa in Taschkent. Im Einzel schied sie bei allen vier Grand-Slam-Turnieren in der Auftaktrunde aus und erzielte auf der WTA Tour lediglich zwei Viertelfinals. 2014 war sie in Sydney mit Lucie Šafářová erstmals bei einem Turnier der Premier-Kategorie erfolgreich, im Anschluss gewann sie gemeinsam mit Chan Hao-ching den Titel in Kuala Lumpur. Zudem gelang ihr gemeinsam mit Kristina Mladenovic der erste Einzug in das Doppelfinale von Wimbledon, wo sich die beiden Sara Errani und Roberta Vinci geschlagen geben mussten. Im Einzel hingegen blieb sie auch in diesem Jahr in den Hauptfeldern von Grand-Slam-Turnieren sieglos und wich wieder vermehrt auf die ITF-Tour aus, wo sie in Gifu ein Turnier der $75.000-Kategorie und zum Saisonabschluss in Poitiers einen Titel der $100.000-Kategorie erringen konnte.

2015 folgten dann an der Seite der Französin die ersten großen Doppeltitel der Premier-5-Kategorie in Dubai und Rom. Dazwischen erreichte sie beim Marrakesch zum zweiten Mal das Endspiel eines WTA-Turniers im Einzel, unterlag dort aber Elina Switolina. Ende des Jahres gewann sie im Finale gegen Misaki Doi das Challenger-Turnier in Taipeh und schloss die Saison zum vierten Mal in Folge in den Top 100 der Weltrangliste ab. In der folgenden Saison gelang Babos zusammen mit Jaroslawa Schwedowa erneut der Einzug ins Doppelfinale von Wimbledon, doch wieder verlor sie, dieses Mal gegen Serena und Venus Williams. Während Babos in diesem Jahr im Doppel ohne Titel blieb, spielte sie im Einzel ihre konstanteste Saison. Neben zwei Halbfinalteilnahmen in Shenzhen und Rabat, kam sie in Miami erstmals ins Achtelfinale, in dem sie Angelique Kerber unterlag, und erreichte in Florianópolis ihr drittes Einzelfinale, das sie in drei Sätzen gegen Irina-Camelia Begu verlor. Bei den anschließenden Olympischen Spielen in Rio de Janeiro schied sie im Einzelwettbewerb in der Auftaktrunde gegen die spätere Bronzemedaillengewinnerin Petra Kvitová aus. Nach dem Erreichen des Viertelfinals beim Mandatory-Turnier in Cincinnati sowie der dritten Runde bei den US Open 2016 erzielte sie mit Position 25 ihre bislang beste Platzierung in der Tennisweltrangliste. Durch ihre Erfolge konnte sie sich zum Jahresende zum ersten Mal für die WTA Elite Trophy in Zhuhai qualifizieren, wo sie nach zwei Niederlagen gegen Timea Bacsinszky und Zhang Shuai jedoch bereits in der Gruppenphase scheiterte.

2017 fokussierte sie sich wieder stärker aufs Doppel und begann nach ihrem Erfolg zum Saisonauftakt an der Seite von Anastassija Pawljutschenkowa in Sydney eine längere Kollaboration mit der Tschechin Andrea Hlaváčková. Die Beiden gewannen über das Jahr verteilt insgesamt vier Tour-Titel in Rabat, Québec, Taschkent sowie Moskau und erreichten das Viertelfinale bei den US Open, bevor sie ihre Zusammenarbeit mit dem Titel bei den WTA Championships 2017 in Singapur durch einen Endspielsieg über Kiki Bertens und Johanna Larsson krönten. Im Einzel konnte Babos zwar vor heimischem Publikum bei der ersten Auflage des Hallenturniers in Budapest gegen Lucie Šafářová ihren zweiten WTA-Titel gewinnen, doch beendete sie die Saison 2017 trotz zweier weiterer Finalteilnahmen in Québec und Taschkent, bei denen sie sich Alison Van Uytvanck sowie Kateryna Bondarenko geschlagen geben musste, im Einzel nach einer zwischenzeitlichen Serie von neun Niederlagen in Folge mit einer negativen Matchbilanz.

Für die Saison 2018 tat sie sich im Doppel wieder mit ihrer früheren Partnerin Kristina Mladenovic zusammen, an deren Seite sie nach einem Sieg im Endspiel gegen das russische Duo Jekaterina Makarowa und Jelena Wesnina ihren ersten Grand-Slam-Titel bei den Australian Open erringen konnte. Außerdem glückte ihr in der ersten Runde der Einzelkonkurrenz gegen Coco Vandeweghe der erste Erfolg gegen eine Top-10-Spielerin im Hauptfeld eines Damenturniers. Mit dem Erreichen des Viertelfinals von Wimbledon wurde sie am 16. Juli 2018 als 39. Spielerin und erste Ungarin überhaupt die Nr. 1 der WTA-Doppel-Weltrangliste und bekleidete diese Position, abgesehen von einer einwöchigen Unterbrechung, für 13 Wochen, bis zur Ablösung durch Barbora Krejčíková und Kateřina Siniaková, gegen die sie, nun mit ihrer Partnerin Mladenovic, im Finale der WTA Championships 2018 in Singapur ihren Titel erfolgreich verteidigen konnte. Im Endspiel der US Open mussten sich die Beiden zuvor noch Ashleigh Barty und Coco Vandeweghe geschlagen geben. Daneben gelangen Babos auch im Einzel punktuell gute Ergebnisse. So errang sie in Taipeh bei ihrer insgesamt siebten Einzel-Finalteilnahme auf der WTA Tour nach einem Endspielsieg über Kateryna Koslowa den dritten Einzeltitelgewinn ihrer Karriere und stand anschließend zum zweiten Mal nach 2012 wieder im Finale von Monterrey, wo sie sich jedoch Garbiñe Muguruza geschlagen geben musste. Bei den vier Grand-Slam-Turnieren des Jahres, überstand sie lediglich in Melbourne die erste Runde, konnte die Saison aber trotzdem zum siebten Mal in Folge unter den besten 100 des Rankings überwintern.

Während Babos die Saison 2019 im Einzel zum ersten Mal seit 2011 nicht unter den besten 100 der Weltrangliste abschloss, konnte sie mit Mladenovic im Doppel weitere Erfolge verbuchen. So folgte nach der im Endspiel verpassten Titelverteidigung bei den Australian Open 2019 der erstmalige Triumph bei den French Open im Finale gegen das chinesische Duo Duan Yingying und Zheng Saisai. Außerdem wiederholten die beiden bei den WTA Championships 2019, die in dieser Saison erstmals in Shenzhen stattfanden, nach einem ungefährdeten Sieg gegen Hsieh Su-wei und Barbora Strýcová ihren Titel aus dem Vorjahr. Im Anschluss an die Partie wurden die beiden als WTA Doppel-Team des Jahres ausgezeichnet.[2] Bei den Australian Open 2020 kam es im Finale zu einer Wiederauflage des Endspiels der WTA Championships, aus der Babos und Mladenovic abermals als klare Siegerinnen hervorgingen. Für Babos war es der dritte, für ihre Partnerin der vierte Grand-Slam-Titel im Doppel.

Im Fed Cup hat Babos seit ihrem Debüt 2011 beim 3:0-Erfolg gegen Lettland 29 Partien im Einzel und Doppel für die ungarische Fed-Cup-Mannschaft bestritten, von denen sie 20 gewinnen konnte (Einzelbilanz 11:6). Gemeinsam mit Réka Luca Jani bildet sie mit insgesamt fünf siegreichen Duellen das erfolgreichste Doppel der ungarischen Fed-Cup-Geschichte.[3]

Turniersiege Bearbeiten

Einzel Bearbeiten

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. Mai 2009 Vereinigtes Konigreich  Edinburgh ITF $10.000 Sand Vereinigtes Konigreich  Naomi Broady 6:4, 63:7, 7:68
2. November 2009 Vereinigtes Konigreich  Sunderland ITF $10.000 Hartplatz Kroatien  Matea Mezak 7:62, 6:4
3. Mai 2010 Vereinigtes Konigreich  Edinburgh ITF $10.000 Sand Vereinigtes Konigreich  Tara Moore 6:2, 6:2
4. Juli 2010 Vereinigtes Konigreich  Woking ITF $25.000 Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Katie O’Brien 7:5, 6:4
5. Dezember 2010 Australien  Bendigo ITF $25.000 Hartplatz Bulgarien  Eliza Kostowa 3:6, 6:3, 7:5
6. Juni 2011 Kasachstan  Astana ITF $25.000 Hartplatz Slowenien  Tadeja Majerič 6:0, 6:2
7. Juli 2011 Deutschland  Stuttgart-Vaihingen ITF $25.000 Sand Deutschland  Korina Perkovic 1:6, 6:2, 6:3
8. Oktober 2011 Kanada  Saguenay ITF $50.000 Hartplatz Vereinigte Staaten  Julia Boserup 7:67, 6:3
9. November 2011 Finnland  Helsinki ITF $25.000 Hartplatz Slowakei  Jana Čepelová 6:3, 6:1
10. 26. Februar 2012 Mexiko  Monterrey WTA International Hartplatz Rumänien  Alexandra Cadanțu 6:4, 6:4
11. 11. Mai 2013 Sudafrika  Johannesburg ITF $50.000 Hartplatz Sudafrika  Chanel Simmonds 63:7, 6:3, 6:1
12. 4. Mai 2014 Japan  Gifu ITF $75.000 Hartplatz Russland  Jekaterina Bytschkowa 6:1, 6:2
13. 26. Oktober 2014 Frankreich  Poitiers ITF $100.000 Hartplatz Frankreich  Océane Dodin 6:3, 4:6, 7:5
14. 22. November 2015 Chinesisch Taipeh  Taipeh WTA Challenger Teppich (Halle) Japan  Misaki Doi 7:5, 6:3
15. 26. Februar 2017 Ungarn  Budapest WTA International Hartplatz (Halle) Tschechien  Lucie Šafářová 64:7, 6:4, 6:3
16. 4. Februar 2018 Chinesisch Taipeh  Taipeh WTA International Hartplatz (Halle) Ukraine  Kateryna Koslowa 7:5, 6:1
17. 9. April 2023 Vereinigte Staaten  Jackson ITF W25 Sand Vereinigte Staaten  Whitney Osuigwe 7:5, 7:5
18. 23. April 2023 Agypten  Scharm asch-Schaich ITF W25 Hartplatz ~Niemandsland  Marija Timofejewa 6:4, 6:1
19. 7. Mai 2023 Zypern Republik  Alaminos Larnaca ITF W25 Sand Zypern Republik  Raluca Șerban 6:4, 5:7, 7:65

Doppel Bearbeiten

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerin Ergebnis
1. Mai 2009 Vereinigtes Konigreich  Bournemouth ITF $10.000 Sand Vereinigtes Konigreich  Stephanie Cornish Frankreich  Elixane Lechemia
Frankreich  Alizé Lim
kampflos
2. Juli 2010 Vereinigtes Konigreich  Woking ITF $25.000 Hartplatz Finnland  Emma Laine Vereinigtes Konigreich  Jocelyn Rae
Australien  Emelyn Starr
6:2, 6:2
3. November 2010 Neuseeland  Wellington ITF $25.000 Hartplatz Australien  Tammi Patterson Australien  Jarmila Wolfe
Australien  Jade Hopper
6:3, 6:2
4. November 2010 Australien  Traralgon ITF $25.000 Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Melanie South Australien  Jarmila Wolfe
Australien  Jade Hopper
6:3, 6:2
5. Dezember 2010 Australien  Bendigo ITF $25.000 Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Melanie South Australien  Jarmila Wolfe
Australien  Jade Hopper
6:3, 6:2
6. März 2011 Mexiko  Irapuato ITF $25.000 Hartplatz Australien  Johanna Konta Vereinigte Staaten  Macall Harkins
Osterreich  Nicole Rottmann
6:3, 6:4
7. März 2011 Vereinigtes Konigreich  Bath ITF $25.000 Hartplatz Niederlande  Anne Kremer Polen  Marta Domachowska
Polen  Katarzyna Piter
7:65, 6:2
8. Juli 2011 Spanien  La Coruña ITF $25.000 Hartplatz Frankreich  Victoria Larrière Spanien  Leticia Costas
Spanien  Inés Ferrer Suárez
7:5, 6:3
9. 23. Oktober 2011 Kanada  Saguenay ITF $50.000 Hartplatz Vereinigte Staaten  Jessica Pegula Kanada  GabrielaDabrowski
Kanada  Marie-Ève Pelletier
6:4, 6:3
10. 17. Juli 2012 Vereinigtes Konigreich  Birmingham WTA International Rasen Chinesisch Taipeh  Hsieh Su-wei Vereinigte Staaten  Liezel Huber
Vereinigte Staaten  Lisa Raymond
7:5, 6:72, [10:8]
11. 23. Februar 2013 Kolumbien  Bogotá WTA International Sand Luxemburg  Mandy Minella Tschechien  Eva Birnerová
Russland  Alexandra Panowa
6:4, 6:3
12. 7. April 2013 Mexiko  Monterrey WTA International Hartplatz Japan  Kimiko Date-Krumm Tschechien  Eva Birnerová
Thailand  Tamarine Tanasugarn
6:1, 6:4
13. 28. April 2013 Marokko  Marrakesch WTA International Sand Luxemburg  Mandy Minella Kroatien  Petra Martić
Frankreich  Kristina Mladenovic
6:3, 6:1
14. 10. August 2013 China Volksrepublik  Suzhou WTA Challenger Hartplatz Niederlande  Michaëlla Krajicek China Volksrepublik  Han Xinyun
Japan  Eri Hozumi
6:2, 6:2
15. 14. September 2013 Usbekistan  Taschkent WTA International Hartplatz Kasachstan  Jaroslawa Schwedowa Belarus  Wolha Hawarzowa
Luxemburg  Mandy Minella
6:3, 6:3
16. 10. Januar 2014 Australien  Sydney WTA Premier Hartplatz Tschechien  Lucie Šafářová Italien  Sara Errani
Italien  Roberta Vinci
7:5, 3:6, [10:7]
17. 20. April 2014 Malaysia  Kuala Lumpur WTA International Hartplatz Chinesisch Taipeh  Chan Hao-ching Chinesisch Taipeh  Chan Yung-jan
China Volksrepublik  Zheng Saisai
6:3, 6:4
18. 21. Februar 2015 Vereinigte Arabische Emirate  Dubai WTA Premier 5 Hartplatz Frankreich  Kristina Mladenovic Spanien  Garbiñe Muguruza
Spanien  Carla Suárez Navarro
6:3, 6:2
19. 1. Mai 2015 Marokko  Marrakesch WTA International Sand Frankreich  Kristina Mladenovic Deutschland  Laura Siegemund
Ukraine  Maryna Zanevska
6:1, 7:65
20. 17. Mai 2015 Italien  Rom WTA Premier 5 Sand Frankreich  Kristina Mladenovic Schweiz  Martina Hingis
Indien  Sania Mirza
6:4, 6:3
21. 13. Januar 2017 Australien  Sydney WTA Premier Hartplatz Russland  Anastassija Pawljutschenkowa Indien  Sania Mirza
Tschechien  Barbora Strýcová
6:4, 6:4
22. 5. Mai 2017 Marokko  Rabat WTA International Sand Tschechien  Andrea Hlaváčková Serbien  Nina Stojanović
Belgien  Maryna Zanevska
2:6, 6:3, [10:5]
23. 17. September 2017 Kanada  Québec WTA International Teppich (Halle) Tschechien  Andrea Hlaváčková Kanada  Bianca Andreescu
Kanada  Carson Branstine
6:3, 6:1
24. 30. September 2017 Usbekistan  Taschkent WTA International Hartplatz Tschechien  Andrea Hlaváčková Japan  Nao Hibino
Georgien  Oksana Kalaschnikowa
7:5, 6:4
25. 20. Oktober 2017 Russland  Moskau WTA Premier Hartplatz Tschechien  Andrea Hlaváčková Vereinigte Staaten  Nicole Melichar
Vereinigtes Konigreich  Anna Smith
6:2, 3:6, [10:3]
26. 29. Oktober 2017 Singapur  Singapur WTA Tour Championships Hartplatz (Halle) Tschechien  Andrea Hlaváčková Niederlande  Kiki Bertens
Schweden  Johanna Larsson
4:6, 6:4, [10:5]
27. 26. Januar 2018 Australien  Australian Open Grand Slam Hartplatz Frankreich  Kristina Mladenovic Russland  Jekaterina Makarowa
Russland  Jelena Wesnina
6:4, 6:3
28. 24. Juni 2018 Vereinigtes Konigreich  Birmingham WTA Premier Rasen Frankreich  Kristina Mladenovic Belgien  Elise Mertens
Niederlande  Demi Schuurs
4:6, 6:3, 10:8
29. 28. Oktober 2018 Singapur  Singapur WTA Tour Championships Hartplatz (Halle) Frankreich  Kristina Mladenovic Tschechien  Barbora Krejčíková
Tschechien  Kateřina Siniaková
6:4, 7:5
30. 28. April 2019 Turkei  Istanbul WTA International Sand Frankreich  Kristina Mladenovic Chile  Alexa Guarachi
Vereinigte Staaten  Sabrina Santamaria
6:1, 6:0
31. 9. Juni 2019 Frankreich  French Open Grand Slam Sand Frankreich  Kristina Mladenovic China Volksrepublik  Duan Yingying
China Volksrepublik  Zheng Saisai
6:2, 6:3
32. 3. November 2019 China Volksrepublik  Shenzhen WTA Tour Championships Hartplatz (Halle) Frankreich  Kristina Mladenovic Chinesisch Taipeh  Hsieh Su-wei
Tschechien  Barbora Strýcová
6:1, 6:3
33. 31. Januar 2020 Australien  Australian Open Grand Slam Hartplatz Frankreich  Kristina Mladenovic Chinesisch Taipeh  Hsieh Su-wei
Tschechien  Barbora Strýcová
6:2, 6:1
34. 11. Oktober 2020 Frankreich  French Open Grand Slam Sand Frankreich  Kristina Mladenovic Chile  Alexa Guarachi
Vereinigte Staaten  Desirae Krawczyk
6:4, 7:5
35. 8. Mai 2022 Vereinigte Staaten  Bonita Springs ITF W100 Sand Frankreich  Kristina Mladenovic Belarus  Wolha Hawarzowa
Polen  Katarzyna Kawa
6:4, 3:6, [10:7]
36. 6. November 2022 Kolumbien  Barranquilla ITF W60 Hartplatz Ukraine  Kateryna Wolodko Brasilien  Carolina Alves
Ukraine  Walerija Strachowa
3:6, 7:5, [10:7]
37. 11. Dezember 2022 Vereinigte Arabische Emirate  Dubai ITF W100+H Hartplatz Frankreich  Kristina Mladenovic Ukraine  Kateryna Wolodko
Polen  Magdalena Fręch
6:1, 6:3
38. 12. August 2023 Spanien  San Bartolomé de Tirajana ITF W100 Sand Ungarn  Anna Bondár Spanien  Leyre Romero Gormaz
Niederlande  Arantxa Rus
6:4, 3:6, [10:4]
39. 10. Dezember 2023 Vereinigte Arabische Emirate  Dubai ITF W100 Hartplatz ~Niemandsland  Wera Swonarjowa Vereinigtes Konigreich  Olivia Nicholls
Vereinigtes Konigreich  Heather Watson
6:1, 2:6, [10:7]

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren Bearbeiten

Einzel Bearbeiten

Turnier20112012201320142015201620172018201920202021202220232024Karriere
Australian OpenQ2111212212Q12
French Open1Q2Q3121111Q2 2
Wimbledon2112211Q1 1Q3Q1 2
US OpenQ1111132121Q2 3

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; Q1, Q2, Q3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Qualifikationsrunde; nicht ausgetragen

Doppel Bearbeiten

Die Tabelle listet die Ergebnisse der Grand-Slam-Turniere, der Tour Championships, der Olympischen Spiele, des Fed Cups bzw Billie Jean King Cups und der Turniere folgender Kategorien auf: 1990-2008: Tier I, 2009-2020: Premier Mandatory und Premier 5, ab 2021: WTA 1000.

Turnier2012201320142015201620172018201920202021202220232024Karriere
Australian Open1AF22AFSFS222 × S
French Open2112AF2VFSS12 2 × S
Wimbledon11FHFFAFVFHF 1AF 2 × F
US Open121AFAFVFFVFAF 1 × F
Tour ChampionshipsRRVFSSS  3 × S
Doha VF VF HF   1 × HF
Dubai S  AF HF AF 1 × S
Indian Wells11HF1HF1  2 × HF
MiamiAF1HFFAF11 AF1 1 × F
RomSVFHFVFAFVF 1 × S
MadridVFFF 1 2 × F
CincinnatiFVFVFVFVF 1 × F
Kanada1111VFVF  2 × VF
Tokio 
Wuhan AFVFVF  2 × VF
Peking1VFAFFVFVF  1 × F
Guadalajara  
Olympische Spiele1 1   2 × 1R
Fed Cup  

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale, Halb-, Viertel-, Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1., 2., 3. Haupt- / Finalrunde; Q1, Q2, Q3 = Ausscheiden in der 1., 2. 3. Qualifikationsrunde; KF (kleines Finale) = unterlegen im Spiel um Platz drei; RR = Round Robin (Gruppenphase); nicht ausgetragen oder andere Kategorie; PO (Playoff), P2 = Auf-/Abstiegsrunde zur Weltgruppe I/II im Fed Cup; W2, K1, K2, K3 = Teilnahme in der Weltgruppe II, Kontinentalgruppe I, II, III im Fed Cup.

Mixed Bearbeiten

Turnier201420152016201720182019Karriere
Australian Open1FAFF
French OpenHFVF1AFHF
WimbledonAFFF
US Open1AFVFVF

Weltranglistenpositionen am Saisonende Bearbeiten

Jahr 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022
Einzel 700 329 153 64 88 99 85 26 57 61 104 115 161 319
Doppel 671 406 145 90 45 21 11 15 7 3 3 4 25 92

Auszeichnungen Bearbeiten

Weblinks Bearbeiten

Commons: Tímea Babos – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. WTA-Profil von Tímea Babos. In: wtatennis.com. Abgerufen am 2. Juli 2020 (englisch).
  2. 2019 WTA Doubles Team of the Year: Timea Babos/Kristina Mladenovic. In: wtatennis.com. 11. Dezember 2019, abgerufen am 11. Dezember 2019 (englisch).
  3. Hungary. In: billiejeankingcup.com. Abgerufen am 31. Mai 2023.
  4. 2020 WTA Player and Coach awards revealed. In: wtatennis.com. 8. Dezember 2020, abgerufen am 9. Dezember 2020 (englisch).