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Samantha Stosur

australische Tennisspielerin
Samantha Stosur Tennisspieler
Samantha Stosur
Sam Stosur 2016 bei den US Open
Spitzname: Sam
Nation: AustralienAustralien Australien
Geburtstag: 30. März 1984
Größe: 175 cm
Gewicht: 68 kg
1. Profisaison: 1999
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Joshua Eagle
Preisgeld: 18.708.371 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 599:436
Karrieretitel: 9 WTA, 4 ITF
Höchste Platzierung: 4 (21. Februar 2011)
Aktuelle Platzierung: 129
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 418:223
Karrieretitel: 26 WTA, 11 ITF
Höchste Platzierung: 1 (6. Februar 2006)
Aktuelle Platzierung: 15
Wochen als Nr. 1: 62
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
16. September 2019
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Samantha Jane Stosur (* 30. März 1984 in Brisbane) ist eine australische Tennisspielerin. Sie gewann bislang sieben Grand-Slam-Titel, darunter drei im Doppel und drei im Mixed. Ihr größter Erfolg jedoch war der Gewinn der US Open im Jahr 2011 im Einzel. Mit weit über 1.500 Partien in allen drei Disziplinen und über 17 Mio. US-Dollar Preisgeld zählt sie zu den erfolgreichsten australischen Tennisspielerinnen der Open Era.

KarriereBearbeiten

Im Alter von acht Jahren erhielt Samantha Stosur zu Weihnachten einen Tennisschläger, mit 13 nahm sie bereits an den Weltmeisterschaften der Juniorinnen in Djakarta teil. Im Alter von 15 Jahren begann sie ihre Profikarriere bei Turnieren der ITF. Anfang 2000 gab sie ihr Debüt bei den Australian Open, scheiterte jedoch gleich in der ersten Qualifikationsrunde. 2001 gewann sie vier ITF-Turniere, darunter drei in Japan (Ibaraki, Osaka und Kyōto) sowie eins in Australien (Cairns). 2002 trat sie mit einer Wildcard erneut in Melbourne an. Im Jahr darauf erreichte sie dort, nachdem sie Conchita Martínez und Vanessa Webb hatte ausschalten können, die dritte Runde, in der sie Daniela Hantuchová unterlag. 2003 spielte sie erstmals in Wimbledon, wo sie eine Erstrundenniederlage gegen Lindsay Davenport hinnehmen musste. Seit 2002 gehört sie dem australischen Fed-Cup-Team. 2004 trat sie für ihr Land auch bei den Olympischen Spielen an.

2006Bearbeiten

Das Jahr begann für Stosur mit einer Enttäuschung, als sie in der Weltrangliste von Platz 47 auf 93 gefallen war und sich nicht für die Australian Open qualifiziert hatte. Doch dank einer Wildcard konnte sie dort teilnehmen; sie zog erstmals ins Achtelfinale ein, in dem sie Martina Hingis 1:6, 6:78 unterlag. Beim WTA-Turnier in Tokio verlor sie das Viertelfinale gegen Marija Scharapowa. Zusammen mit Lisa Raymond gewann sie jedoch einen weiteren Doppeltitel, ebenso wie anschließend bei den Turnieren in Memphis, Indian Wells, Miami und Charleston.

In Miami ging sie im Einzel gegen die Weltranglistenerste Amélie Mauresmo mit 0:6 und 0:6 unter. In Prag kam sie ins Endspiel, das sie in drei Sätzen verlor. Bei den French Open setzte es eine Erstrundenniederlage gegen Ana Ivanović. Sie konzentrierte sich aufs Doppel und sicherte sich mit Lisa Raymond ihren zweiten Grand-Slam-Titel mit einem Endspielsieg über Daniela Hantuchová/Ai Sugiyama.

In Wimbledon traf Stosur in Runde zwei wiederum auf Mauresmo und unterlag diesmal mit 4:6, 2:6. In der zweiten Runde von Los Angeles besiegte sie mit Lindsay Davenport erstmals eine Top-Ten-Spielerin, unterlag in Runde drei jedoch Jelena Janković. Zwei Wochen später in New Haven kam sie bis ins Halbfinale, in dem sie erneut Davenport unterlag.

Die europäische Hallensaison begann Stosur beim Turnier in Luxemburg, wo sie in Runde zwei gegen Jelena Dementjewa ausschied. In Stuttgart folgte einer Auftaktniederlage im Einzel erneut ein Doppeltitel mit Raymond, ebenso wie in Linz und im letzten Turnier des Jahres im belgischen Hasselt.

Am 12. November gewann sie in Madrid wie bereits im Vorjahr mit Raymond die WTA Championships; sie bezwangen Cara Black und Rennae Stubbs mit 3:6, 6:3 und 6:3.

2007 bis 2009Bearbeiten

2007 verteidigte sie mit Doppelpartnerin Lisa Raymond ihre Titel in Tokio, Indian Wells und Miami. Außerdem gewannen die beiden die Turniere von Berlin und Eastbourne. Der Sieg beim englischen Rasenturnier war ihr 20. und bislang letzter gemeinsamer Titel.

Nach den French Open zeigten sich bei Stosur erste Symptome einer durch Zeckenbiss hervorgerufenen Lyme-Borreliose. In Wimbledon verlor sie in der ersten Runde, die US-Hartplatzsaison war dann von vielen Absagen begleitet. Nach den US Open beendete sie vorzeitig die Saison.

Nach überstandener Krankheit bestritt sie im April 2008 zwei ITF-Turniere (Dothan, Charlottesville). Bei ihrem ersten WTA-Turnier in Rom unterlag sie in Runde zwei Venus Williams.

2009 kämpfte sich Stosur zurück in die Weltspitze. Bei den Australian Open erreichte sie die dritte Runde, in der sie der an Nummer vier gesetzten Jelena Dementjewa unterlag. In Miami erreichte sie nach Siegen über Sybille Bammer, Dinara Safina und Amélie Mauresmo das Viertelfinale, scheiterte dann jedoch gegen die spätere Siegerin Wiktoryja Asaranka. Mit dem Halbfinaleinzug bei den French Open erreichte sie ihr bislang bestes Einzelergebnis bei einem Grand-Slam-Turnier; sie unterlag dort mit Swetlana Kusnezowa wiederum der späteren Siegerin. In Wimbledon erreichte sie wieder nur die dritte Runde, stand dann aber mit ihrer Landsfrau Rennae Stubbs im Doppelfinale, das die beiden gegen Serena und Venus Williams verloren. In Osaka gewann Stosur am 18. Oktober ihren ersten WTA-Einzeltitel, als sie im Finale der HP Open Francesca Schiavone mit 7:5, 6:1 besiegte.

2010Bearbeiten

Bei den Australian Open schied Stosur im Achtelfinale gegen die Weltranglistenerste Serena Williams aus, die sich später auch den Titel sicherte. Im Fed Cup gelang dem australischen Team mit einem Sieg über Spanien der Aufstieg in die Relegation. Kurz darauf scheiterte Stosur bereits in der ersten Runde von Dubai gegen Tathiana Garbin.

Im März spielte sie bei den großen Turnieren in Indian Wells, wo sie im Halbfinale gegen die spätere Siegerin Jelena Janković verlor, und in Miami, wo sie im Viertelfinale Kim Clijsters unterlag, die danach ebenfalls das Turnier gewinnen konnte. Im Doppel zog sie mit Nadja Petrowa bei beiden WTA-Turnieren ins Endspiel ein. Am 18. April gewann Stosur beim Family Circle Cup ihren zweiten WTA-Einzeltitel. Sie gab im gesamten Turnier nur einen Satz ab und setzte sich im Finale gegen Wera Swonarewa mit 6:0, 6:3 durch. In der zweiten Fed-Cup-Runde kehrten die Australierinnen mit einem ungefährdeten Sieg über das Team der Ukraine seit langer Zeit wieder in die erste Weltgruppe zurück.

Im Mai erreichte Stosur in Stuttgart das Finale, das sie gegen Justine Henin in drei Sätzen verlor. Nach einer verletzungsbedingten Absage kam sie in Madrid ins Viertelfinale (Niederlage gegen Venus Williams). Bei den French Open ging sie als beste Sandplatzspielerin der Saison mit einer Bilanz von 14:2 Siegen als Mitfavoritin an den Start. Nach Siegen über Halep, De Los Rios und Piwowarowa stieß sie ins Achtelfinale vor; sie traf dort, wie bereits in Stuttgart, auf Justine Henin und behielt nach verlorenem ersten Satz diesmal die Oberhand (2:6, 6:1, 6:4). In einem Viertelfinalkrimi besiegte sie Serena Williams mit 6:2, 6:7, 8:6; eineinhalb Sätze lang war sie die dominierende Spielerin, schlug im zweiten Satz bei 5:3 zum Matchgewinn auf und musste bei 5:6 im dritten Satz dann sogar einen Matchball abwehren. Im Halbfinale gegen Jelena Janković war sie von Beginn an konzentriert und verwandelte nach gerade mal einer Stunde ihren ersten Matchball zum 6:1 und 6:2. Das Endspiel gegen Francesca Schiavone am 5. Juni 2010 verlor sie unglücklich mit 4:6, 6:72.

Bei den US Open hatte Stosur erneut Startschwierigkeiten. Gegen Jelena Wesnina konnte sie im zweiten Satz beim 3:6, 7:6, 6:1 das Aus gerade noch abwenden, in der zweiten Runde besiegte sie deren Landsfrau Anastassija Rodionowa mit 6:3, 6:4. Nach einem Sieg über Sara Errani (6:2, 6:3) traf sie im Achtelfinale auf Jelena Dementjewa, gegen die sie sich mit 6:3, 2:6, 7:6 knapp durchsetzte und damit erstmals im Einzel das Viertelfinale der US Open erreichte. Dort traf sie bei phasenweise irregulären Bedingungen (heftige Windböen wegen Hurrikan "Earl") auf die favorisierte Kim Clijsters, der sie am Ende mit 4:6, 7:5, 3:6 unterlag.

2011 und 2012Bearbeiten

Nach ihrer Drittrundenniederlage in Melbourne war beim Grand-Slam-Turnier in Paris gegen Gisela Dulko ebenfalls in Runde drei Schluss. Dazwischen stand sie beim Sandplatzturnier in Rom im Finale, das sie gegen Scharapowa mit 2:6, 4:6 verlor. Beim Rasenturnier von Eastbourne kam Stosur ins Halbfinale, das sie bei äußerst windigen Bedingungen gegen die spätere Turniersiegerin Marion Bartoli glatt verlor. In Wimbledon scheiterte sie bereits in der ersten Runde. Mit ihrer neuen Doppelpartnerin Sabine Lisicki, an deren Seite sie im April bereits das Turnier von Stuttgart hatte gewinnen können, zog sie in London dagegen erneut ins Finale ein. Sie unterlagen der Paarung Květa Peschke und Katarina Srebotnik allerdings mit 3:6 und 1:6.

Zu Beginn der Hartplatzsaison unterlag Stosur im Achtelfinale von Stanford ihrer Doppelpartnerin Lisicki in zwei Sätzen. Besser lief es in Toronto, wo sie nach einer längeren Durststrecke wieder ein Finale erreichen konnte. Das Endspiel verlor sie gegen eine wieder erstarkte Serena Williams klar mit 4:6 und 2:6. Ihren bislang größten Erfolg erreichte Stosur dann bei den US Open, als sie dort mit einem 6:2, 6:3-Endspielsieg über Serena Williams ihren ersten Grand-Slam-Titel im Einzel feierte.

Zur Enttäuschung ihrer Fans kam bei den Australian Open das Aus 2012 bereits in Runde eins gegen Sorana Cîrstea. Beim Sandplatzturnier in Charleston stieß sie ins Halbfinale vor, in dem sie der späteren Siegerin Serena Williams unterlag. Bei der Fed-Cup-Begegnung im April gegen das deutsche Team gewann sie gegen Angelique Kerber und Andrea Petković beide Einzel. Beim WTA-Turnier in Stuttgart erreichte sie das Viertelfinale, in dem sich die spätere Turniersiegerin Scharapowa durchsetzte.

Im Mai in Madrid schied sie gegen die Qualifikantin Lucie Hradecká ebenfalls im Viertelfinale aus. Bei den French Open spielte sie sich mit überzeugenden Siegen (u. a. 6:4, 6:1 im Viertelfinale über Dominika Cibulková) bis ins Halbfinale, in dem sie Sara Errani mit 5:7, 6:1 und 3:6 unterlag. In Wimbledon scheiterte sie bereits in Runde zwei an Arantxa Rus. Als Titelverteidigerin schied sie bei den US Open im Viertelfinale aus.

Seit 2013Bearbeiten

In der Saison 2013 gewann sie zwei Turniere, Carlsbad und Osaka. Bei den Grand-Slam-Turnieren erzielte sie die besten Resultate bei den French Open und in Wimbledon, wo sie jeweils die dritte Runde erreichte.

2014 gewann sie erneut das Turnier in Osaka; es war bereits ihr dritter Titelgewinn dort. In Wimbledon gewann sie dann zum zweiten Mal in ihrer Karriere den Mixed-Wettbewerb.

TurniersiegeBearbeiten

EinzelBearbeiten

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 18. Oktober 2009 Japan  Osaka WTA International Hartplatz Italien  Francesca Schiavone 7:5, 6:1
2. 18. April 2010 Vereinigte Staaten  Charleston WTA Premier Sand Russland  Wera Swonarjowa 6:0, 6:3
3. 11. September 2011 Vereinigte Staaten  US Open Grand Slam Hartplatz Vereinigte Staaten  Serena Williams 6:2, 6:3
4. 4. August 2013 Vereinigte Staaten  Carlsbad WTA Premier Hartplatz Weissrussland  Wiktoryja Asaranka 6:2, 6:3
5. 13. Oktober 2013 Japan  Osaka WTA International Hartplatz Kanada  Eugenie Bouchard 3:6, 7:5, 6:2
6. 12. Oktober 2014 Japan  Osaka WTA International Hartplatz Kasachstan  Sarina Dijas 7:67, 6:3
7. 23. Mai 2015 Frankreich  Straßburg WTA International Sand Frankreich  Kristina Mladenovic 3:6, 6:2, 6:3
8. 26. Juli 2015 Osterreich  Bad Gastein WTA International Sand Italien  Karin Knapp 3:6, 7:63, 6:2
9. 27. Mai 2017 Frankreich  Straßburg WTA International Sand Australien  Darja Gawrilowa 5:7, 6:4, 6:3

DoppelBearbeiten

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. 15. Januar 2005 Australien  Sydney WTA Tier II Hartplatz Australien  Bryanne Stewart Russland  Jelena Dementjewa
Japan  Ai Sugiyama
kampflos
2. 10. April 2005 Vereinigte Staaten  Amelia Island WTA Tier II Sand Australien  Bryanne Stewart Tschechien  Květa Peschke
Schweiz  Patty Schnyder
6:4, 6:2
3. 27. August 2005 Vereinigte Staaten  New Haven WTA Tier II Hartplatz Vereinigte Staaten  Lisa Raymond Argentinien  Gisela Dulko
Russland  Marija Kirilenko
6:2, 6:76, 6:1
4. 10. September 2005 Vereinigte Staaten  US Open Grand Slam Hartplatz Vereinigte Staaten  Lisa Raymond Russland  Jelena Dementjewa
Italien  Flavia Pennetta
6:2, 5:7, 6:3
5. 2. Oktober 2005 Luxemburg  Luxemburg WTA Tier II Hartplatz (Halle) Vereinigte Staaten  Lisa Raymond Simbabwe  Cara Black
Australien  Rennae Stubbs
7:5, 6:1
6. 16. Oktober 2005 Russland  Moskau WTA Tier I Teppich (Halle) Vereinigte Staaten  Lisa Raymond Simbabwe  Cara Black
Australien  Rennae Stubbs
6:2, 6:4
7. 13. November 2005 Vereinigte Staaten  Los Angeles WTA Tour Championships Hartplatz (Halle) Vereinigte Staaten  Lisa Raymond Simbabwe  Cara Black
Australien  Rennae Stubbs
6:7, 7:5, 6:4
8. 5. Februar 2006 Japan  Tokio WTA Tier I Teppich (Halle) Vereinigte Staaten  Lisa Raymond Simbabwe  Cara Black
Australien  Rennae Stubbs
6:2, 6:1
9. 25. Februar 2006 Vereinigte Staaten  Memphis WTA Tier III Hartplatz (Halle) Vereinigte Staaten  Lisa Raymond Weissrussland  Wiktoryja Asaranka
Danemark  Caroline Wozniacki
7:62, 6:3
10. 18. März 2006 Vereinigte Staaten  Indian Wells WTA Tier I Hartplatz Vereinigte Staaten  Lisa Raymond Spanien  Virginia Ruano Pascual
Vereinigte Staaten  Meghann Shaughnessy
6:2, 7:5
11. 1. April 2006 Vereinigte Staaten  Miami WTA Tier I Hartplatz Vereinigte Staaten  Lisa Raymond Sudafrika  Liezel Huber
Vereinigte Staaten  Martina Navrátilová
6:4, 7:5
12. 16. April 2006 Vereinigte Staaten  Charleston WTA Tier I Sand Vereinigte Staaten  Lisa Raymond Spanien  Virginia Ruano Pascual
Vereinigte Staaten  Meghann Shaughnessy
3:6, 6:1, 6:1
13. 10. Juni 2006 Frankreich  French Open Grand Slam Sand Vereinigte Staaten  Lisa Raymond Slowakei  Daniela Hantuchová
Japan  Ai Sugiyama
6:3, 6:2
14. 8. Oktober 2006 Deutschland  Stuttgart WTA Tier II Hartplatz (Halle) Vereinigte Staaten  Lisa Raymond Simbabwe  Cara Black
Australien  Rennae Stubbs
6:3, 6:4
15. 29. Oktober 2006 Osterreich  Linz WTA Tier II Hartplatz (Halle) Vereinigte Staaten  Lisa Raymond Vereinigte Staaten  Corina Morariu
Slowenien  Katarina Srebotnik
6:3, 6:0
16. 5. November 2006 Belgien  Hasselt WTA Tier III Hartplatz (Halle) Vereinigte Staaten  Lisa Raymond Griechenland  Eleni Daniilidou
Deutschland  Jasmin Wöhr
6:2, 6:3
17. 12. November 2006 Spanien  Madrid WTA Tour Championships Hartplatz (Halle) Vereinigte Staaten  Lisa Raymond Simbabwe  Cara Black
Australien  Rennae Stubbs
3:6, 6:3, 6:3
18. 4. Februar 2007 Japan  Tokio WTA Tier I Hartplatz (Halle) Vereinigte Staaten  Lisa Raymond Vereinigte Staaten  Vania King
Australien  Rennae Stubbs
7:66, 3:6, 7:5
19. 17. März 2007 Vereinigte Staaten  Indian Wells WTA Tier I Hartplatz Vereinigte Staaten  Lisa Raymond Chinesisch Taipeh  Chan Yung-jan
Chinesisch Taipeh  Chuang Chia-jung
6:3, 7:5
20. 30. März 2007 Vereinigte Staaten  Miami WTA Tier I Hartplatz Vereinigte Staaten  Lisa Raymond Simbabwe  Cara Black
Sudafrika  Liezel Huber
6:4, 3:6, [10:2]
21. 13. Mai 2007 Deutschland  Berlin WTA Tier I Sand Vereinigte Staaten  Lisa Raymond Italien  Tathiana Garbin
Italien  Roberta Vinci
6:3, 6:4
22. 23. Juni 2007 Vereinigtes Konigreich  Eastbourne WTA Tier II Rasen Vereinigte Staaten  Lisa Raymond Tschechien  Květa Peschke
Australien  Rennae Stubbs
6:75, 6:4, 6:3
23. 24. April 2011 Deutschland  Stuttgart WTA Premier Sand (Halle) Deutschland  Sabine Lisicki Deutschland  Kristina Barrois
Deutschland  Jasmin Wöhr
6:1, 7:65
24. 20. Oktober 2013 Russland  Moskau WTA Premier Hartplatz (Halle) Russland  Swetlana Kusnezowa Russland  Alla Kudrjawzewa
Australien  Anastassija Rodionowa
6:1, 1:6, [10:8]
25. 14. Oktober 2018 Hongkong  Hongkong WTA International Hartplatz China Volksrepublik  Zhang Shuai Japan  Shūko Aoyama
Weissrussland  Lidsija Marosawa
6:4, 6:4
26. 25. Januar 2019 Australien  Australian Open Grand Slam Hartplatz China Volksrepublik  Zhang Shuai Ungarn  Tímea Babos
Frankreich  Kristina Mladenovic
6:3, 6:4

MixedBearbeiten

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 30. Januar 2005 Australien  Australian Open Grand Slam Hartplatz Australien  Scott Draper Sudafrika  Liezel Huber
Simbabwe  Kevin Ullyett
6:2, 2:6, [10:6]
2. 6. Juli 2008 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon Grand Slam Rasen Vereinigte Staaten  Bob Bryan Slowenien  Katarina Srebotnik
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
7:5, 6:4
3. 6. Juli 2014 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon Grand Slam Rasen Serbien  Nenad Zimonjić Chinesisch Taipeh  Chan Hao-ching
Weissrussland  Max Mirny
6:4, 6:2

Abschneiden bei Grand-Slam-TurnierenBearbeiten

EinzelBearbeiten

Turnier 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Bilanz Karriere
Australian Open 1 3 2 1 AF 2 3 AF 3 1 2 3 2 1 1 1 1 18:17 AF
French Open 1 2 1 3 2 HF F 3 HF 3 AF 3 HF AF 3 39:15 F
Wimbledon 1 1 1 2 2 2 3 1 1 2 3 1 3 2 2 11:14 3
US Open 2 1 1 1 1 2 VF S VF 1 2 AF 2 1 18:12 S

DoppelBearbeiten

Turnier 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Karriere
Australian Open 1 1 2 2 F HF AF 1 1 2 2 AF 2 2 S S
French Open AF AF S HF AF AF AF HF AF 1 AF 1 1 2 S
Wimbledon 2 2 HF AF HF F F AF F 2 1 AF 2 1 F
US Open 2 AF S HF AF F HF 1 2 1 2 S

MixedBearbeiten

Turnier 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Karriere
Australian Open 1 S HF VF 1 AF HF AF AF S
French Open HF HF
Wimbledon VF VF AF S VF AF 1 S 1 1 S
US Open VF 1 AF VF

WeblinksBearbeiten

  Commons: Samantha Stosur – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien