Hauptmenü öffnen

Wiktoryja Asaranka

weißrussische Tennisspielerin
Wiktoryja Asaranka Tennisspieler
Wiktoryja Asaranka
Asaranka im Mai 2015
Spitzname: Vika
Nation: WeissrusslandWeißrussland Weißrussland
Geburtstag: 31. Juli 1989
Größe: 183 cm
Gewicht: 70 kg
1. Profisaison: 2003
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Slava Konikov
Preisgeld: 29.592.487 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 497:190
Karrieretitel: 20 WTA, 1 ITF
Höchste Platzierung: 1 (30. Januar 2012)
Aktuelle Platzierung: 51
Wochen als Nr. 1: 51
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 148:60
Karrieretitel: 6 WTA, 3 ITF
Höchste Platzierung: 7 (7. Juli 2008)
Aktuelle Platzierung: 87
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Olympische Spiele
Letzte Aktualisierung der Infobox:
13. Mai 2019
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Wiktoryja Fjodarauna Asaranka (weißrussisch Вікторыя Фёдараўна Азаранка; russisch Виктория Фёдоровна Азаренко/Wiktorija Fjodorowna Asarenko; englische Schreibweise Victoria Azarenka; * 31. Juli 1989 in Minsk, Weißrussische SSR, UdSSR) ist eine weißrussische Tennisspielerin. Ihre bislang größten Erfolge verbuchte sie mit dem Titelgewinn 2012 und 2013 bei den Australian Open. Sie übernahm als 21. Spielerin im Januar 2012 die Führung der Tennisweltrangliste.

Inhaltsverzeichnis

KarriereBearbeiten

Zu Asarankas frühen Erfolgen zählen der Gewinn des Titels ITF-Junior-World-Champion, der Juniorinnentitel im Einzel bei den Australian Open 2005 sowie die Achtelfinalteilnahmen 2008 bei den French Open und 2007 bei den US Open, wo sie sich Swetlana Kusnezowa geschlagen geben musste.

Darüber hinaus gewann sie im Mixed zusammen mit Max Mirny 2007 die US Open. Bei den Australian Open verloren die beiden das Finale gegen Jelena Lichowzewa und Daniel Nestor. Im Jahr darauf erreichte sie in Melbourne mit Shahar Peer das Doppelfinale.

Seit 2005 kam sie im Fed Cup zu 19 Einsätzen für Weißrussland. Ihre Match-Bilanz: 21 Siege bei fünf Niederlagen.

Ihre bislang größten Erfolge sind die beiden Einzeltitel bei den Australian Open 2012 und 2013.

2009Bearbeiten

Asaranka wurde im Einzel erstmals in den Top 10 geführt und beendete das Jahr auf Platz 7 der Weltrangliste. Sie gewann die Turniere von Miami (Finalsieg über die Weltranglistenerste Serena Williams mit 6:3, 6:1), Brisbane (Sieg über Marion Bartoli) sowie Memphis, wo sie sich gegen Caroline Wozniacki durchsetzte. In Indian Wells kam das Aus im Halbfinale gegen Wera Swonarjowa. Bei den French Open und in Wimbledon schied sie jeweils im Viertelfinale gegen die späteren Finalistinnen Dinara Safina bzw. Serena Williams aus.

Im Doppel gewann sie die Turniere von Indian Wells (mit Wera Swonarjowa) und Memphis (mit Caroline Wozniacki). Im Finale der French Open unterlag sie an der Seite von Jelena Wesnina der Paarung Anabel Medina Garrigues / Virginia Ruano Pascual.

2010Bearbeiten

Asaranka gewann in Stanford ihr viertes WTA-Turnier. Sie schlug im Finale Marija Scharapowa klar in zwei Sätzen. Die Endspiele von Dubai und Eastborne verlor sie gegen Venus Williams bzw. Jekaterina Makarowa. Im Halbfinale von Montreal musste sie gegen Swonarjowa nach verlorenem ersten Satz im zweiten verletzungsbedingt aufgeben. In Melbourne war gegen die spätere Turniersiegerin Serena Williams Endstation im Viertelfinale.

Im Doppel gewann sie mit Marija Kirilenko das Turnier von Cincinnati durch einen Zweisatzfinalsieg über Lisa Raymond / Rennae Stubbs.

2011Bearbeiten

Beim Rasenturnier von Wimbledon gab Asaranka auf dem Weg ins Halbfinale nur beim 6:3, 3:6, 6:2 über Daniela Hantuchová einen Satz ab. Dort unterlag sie der späteren Turniersiegerin Petra Kvitová knapp in drei Sätzen. Auch in Melbourne und in Paris hatte sie das Achtel- bzw. Viertelfinale erreicht. Am 12. September stand sie auf Rang 3 der WTA-Weltrangliste.

Anfang Mai gewann Asaranka an der Seite von Marija Kirilenko das WTA-Turnier von Madrid. Beim Doppelwettbewerb der French Open kamen die beiden bis ins Viertelfinale, wo sie sich den US-Amerikanerinnen Huber / Raymond geschlagen geben mussten. Ende Juli beim Hartplatzturnier in Stanford folgte ihr dritter gemeinsamer Titelgewinn.

2012Bearbeiten

Mit einem Dreisatzsieg über Titelverteidigerin Li Na im Endspiel von Sydney sicherte sie sich ihren neunten WTA-Einzeltitel. Bei den Australian Open konnte sie mit einem 6:3, 6:0-Endspielsieg über Scharapowa ihren ersten Titel bei einem Grand-Slam-Turnier verbuchen.[1] Damit übernahm sie auch die Führung in der Weltrangliste. Asaranka gewann danach überlegen und ohne Satzverlust das Turnier in Doha und zwei Wochen später in Indian Wells auch das vierte Turnier in Folge. Mit 26 Siegen in Folge gelang ihr der beste Saisonstart der WTA-Geschichte seit Martina Hingis 1997 – im Viertelfinale von Miami endete ihre Serie mit einer Niederlage gegen Marion Bartoli. Durch den Einzug ins Halbfinale von Wimbledon, wo sie der späteren Siegerin Serena Williams in zwei Sätzen unterlag, konnte sie wieder an die Spitze der Weltrangliste zurückkehren. Bei den Olympischen Spielen 2012 gewann Asaranka im Einzel die Bronzemedaille. Nachdem sie im Halbfinale Serena Williams deutlich in zwei Sätzen unterlegen war, behielt sie gegen Kirilenko mit 6:3, 6:4 die Oberhand.[2] Im Mixed-Wettbewerb gewann Asaranka mit Max Mirny das Finale gegen Laura Robson und Andy Murray in drei Sätzen. Mit diesem Gold gewann sie ihre zweite olympische Medaille.

2013Bearbeiten

Ende Januar verteidigte Asaranka ihren Einzeltitel bei den Australian Open, sie besiegte im Finale Li Na in drei Sätzen (4:6, 6:4, 6:3). Anschließend gelang ihr bei den Qatar Total Open ihr 17. Turniersieg auf der WTA Tour. Im Finale besiegte sie Serena Williams in drei Sätzen. Es war ihr erster Sieg gegen Williams seit vier Jahren, an die sie dennoch die Weltranglistenführung verlor. Da sie bei den BNP Paribas Open nicht zu ihrem Viertelfinalmatch gegen Samantha Stosur antreten konnte, fiel sie erstmals seit Januar 2012 wieder auf Platz drei der Weltrangliste zurück. Ihren Start beim WTA-Turnier in Miami sagte sie ab und bei den Mutua Madrid Open scheiterte sie bereits in der zweiten Runde. Es folgte ein Finaleinzug beim Turnier in Rom, bei dem sie unter anderem Sara Errani besiegt hatte. Sie verlor das Endspiel gegen Serena Williams glatt in zwei Sätzen.

Bei den French Open erreichte Asarenka erstmals in ihrer Karriere das Halbfinale, sie verlor in drei Sätzen gegen Marija Scharapowa. In ihrer Erstrundenpartie in Wimbledon gegen Maria João Koehler zog sie sich zu Beginn des zweiten Satzes eine Knieverletzung zu. Sie gewann in zwei Sätzen, doch gegen Flavia Pennetta in Runde zwei trat sie nicht mehr an.

Als Topgesetzte erreichte sie beim Turnier in Carlsbad nach einem Halbfinalerfolg gegen Ana Ivanović das Endspiel, das sie gegen Stosur glatt in zwei Sätzen verlor. Es war ihre erste Niederlage im neunten Duell mit der Australierin. Nachdem Asaranka das Turnier von Toronto abgesagt hatte, konnte sie beim anschließenden Turnier in Cincinnati ihren zweiten Titelgewinn des Jahres feiern. Sie bezwang Serena Williams mit 8:6 im Tiebreak des dritten Satzes. Bei den US Open traf sie im Endspiel erneut auf Williams, gegen die sie mit 5:7, 7:6, 1:6 verlor.

Bis zum Jahresende gelang Asaranka nur noch ein Sieg. Bei den Toray Pan Pacific Open in Tokio unterlag sie nach einem Freilos zum Auftakt Venus Williams in zwei Sätzen, in Peking scheiterte sie in der ersten Runde an Andrea Petković. Beim Jahresabschlussturnier in Istanbul schlug sie Sara Errani, verlor jedoch gegen Li Na und Jelena Janković, so dass sie das Halbfinale verpasste.

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
2014 und 2015 fehlen
Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

2016Bearbeiten

Nach zweieinhalb Jahren ohne Titelgewinn konnte Asaranka mit einem Zweisatzsieg über Angelique Kerber das Brisbane International gewinnen. Bei den Australian Open scheiterte sie im Viertelfinale in zwei Sätzen an der späteren Siegerin Kerber. Im März besiegte sie im Finale von Indian Wells die Weltranglistenerste Serena Williams. Zwei Wochen später sicherte sie sich auch den Titel bei den Miami Open mit einem 6:3, 6:2-Endspielsieg über Swetlana Kusnezowa. Beim Fed Cup im April steuerte sie mit ihren beiden Siegen in den Einzeln zwei wichtige Punkte zum 3:2 Erfolg gegen Russland bei. Die letzte Partie vor ihrer Schwangerschaftspause bestritt sie Ende Mai bei den French Open, wo sie gegen Karin Knapp in der ersten Runde beim Stande von 3:6, 7:66 und 0:4 aufgeben musste.

2017Bearbeiten

Ihr erstes Turnier nach der Geburt bestritt sie auf Mallorca bei den Mallorca Open, wo sie im Achtelfinale ausschied. Ebenfalls im Achtelfinale kam das Aus bei den Wimbledon Championships. An den US Open konnte sie wegen eines Sorgerechtsstreit mit dem Vater ihres Kindes nicht teilnehmen.[3]

PersönlichesBearbeiten

Am 15. Juli 2016 gab Asaranka bekannt, dass sie und ihr Freund Billy McKeague am Ende des Jahres Eltern werden. In der Nacht vom 19. zum 20. Dezember 2016 gebar sie einen Jungen.[4] Im Juli 2017 trennte sich das Paar, woraufhin es zu einem Sorgerechtsstreit kam.[3] Dieser hatte schwere Folgen für Asaranka Karriere: Bis zur Klärung desselbigen wurde ihrem Sohn auf richterlichen Beschluss die Ausreise aus Kalifornien, Wohnort der Familie, untersagt. Asaranka entschied sich daher gegen die Teilnahme an weltweit stattfindenden Turnieren der WTA Tour. Erst nach Beendigung des Rechtsstreites Mitte 2018 nahm sie regelmäßig an Turnieren auch außerhalb Kaliforniens teil.[5]

TurniersiegeBearbeiten

EinzelBearbeiten

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 10. Januar 2009 Australien  Brisbane WTA International Hartplatz Frankreich  Marion Bartoli 6:3, 6:1
2. 22. April 2009 Vereinigte Staaten  Memphis WTA International Hartplatz (Halle) Danemark  Caroline Wozniacki 6:1, 6:3
3. 31. März 2009 Vereinigte Staaten  Miami WTA Premier Mandatory Hartplatz Vereinigte Staaten  Serena Williams 6:3, 6:1
4. 1. August 2010 Vereinigte Staaten  Stanford WTA Premier Hartplatz Russland  Marija Scharapowa 6:4, 6:1
5. 24. Oktober 2010 Russland  Moskau WTA Premier Hartplatz (Halle) Russland  Marija Kirilenko 6:3, 6:4
6. 2. April 2011 Vereinigte Staaten  Miami WTA Premier Mandatory Hartplatz Russland  Marija Scharapowa 6:1, 6:4
7. 10. April 2011 Spanien  Marbella WTA International Sand Rumänien  Irina-Camelia Begu 6:3, 6:2
8. 23. Oktober 2011 Luxemburg  Luxemburg WTA International Hartplatz (Halle) Rumänien  Monica Niculescu 6:2, 6:2
9. 13. Januar 2012 Australien  Sydney WTA Premier Hartplatz China Volksrepublik  Li Na 6:2, 1:6, 6:3
10. 28. Januar 2012 Australien  Australian Open Grand Slam Hartplatz Russland  Marija Scharapowa 6:3, 6:0
11. 19. Februar 2012 Katar  Doha WTA Premier 5 Hartplatz Australien  Samantha Stosur 6:1, 6:2
12. 18. März 2012 Vereinigte Staaten  Indian Wells WTA Premier Mandatory Hartplatz Russland  Marija Scharapowa 6:2, 6:3
13. 7. Oktober 2012 China Volksrepublik  Peking WTA Premier Mandatory Hartplatz Russland  Marija Scharapowa 6:3, 6:1
14. 14. Oktober 2012 Osterreich  Linz WTA International Hartplatz (Halle) Deutschland  Julia Görges 6:3, 6:4
15. 26. Januar 2013 Australien  Australian Open Grand Slam Hartplatz China Volksrepublik  Li Na 4:6, 6:4, 6:3
16. 17. Februar 2013 Katar  Doha WTA Premier 5 Hartplatz Vereinigte Staaten  Serena Williams 7:66, 2:6, 6:3
17. 18. August 2013 Vereinigte Staaten  Cincinnati WTA Premier 5 Hartplatz Vereinigte Staaten  Serena Williams 2:6, 6:2, 7:66
18. 9. Januar 2016 Australien  Brisbane WTA Premier Hartplatz Deutschland  Angelique Kerber 6:3, 6:1
19. 20. März 2016 Vereinigte Staaten  Indian Wells WTA Premier Mandatory Hartplatz Vereinigte Staaten  Serena Williams 6:4, 6:4
20. 2. April 2016 Vereinigte Staaten  Miami WTA Premier Mandatory Hartplatz Russland  Swetlana Kusnezowa 6:3, 6:2

DoppelBearbeiten

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. 8. Oktober 2006 Usbekistan  Taschkent WTA Tier IV Hartplatz Weissrussland  Tazzjana Putschak Italien  Maria Elena Camerin
Schweiz  Emmanuelle Gagliardi
kampflos
2. 22. Februar 2009 Vereinigte Staaten  Memphis WTA International Hartplatz (Halle) Danemark  Caroline Wozniacki Ukraine  Juliana Fedak
Niederlande  Michaella Krajicek
6:1, 7:62
3. 24. März 2009 Vereinigte Staaten  Indian Wells WTA Premier Mandatory Hartplatz Russland  Wera Swonarjowa Australien  Gisela Dulko
Israel  Shahar Peer
6:4, 3:6, [10:5]
4. 15. August 2010 Vereinigte Staaten  Cincinnati WTA Premier 5 Hartplatz Russland  Marija Kirilenko Vereinigte Staaten  Lisa Raymond
Australien  Rennae Stubbs
7:64, 7:68
5. 7. Mai 2011 Spanien  Madrid WTA Premier Mandatory Sand Russland  Marija Kirilenko Tschechien  Květa Peschke
Slowenien  Katarina Srebotnik
6:4, 6:3
6. 31. Juli 2011 Vereinigte Staaten  Stanford WTA Premier Hartplatz Russland  Marija Kirilenko Vereinigte Staaten  Liezel Huber
Vereinigte Staaten  Lisa Raymond
6:1, 6:3
7. 2. März 2019 Mexiko  Acapulco WTA International Hartplatz China Volksrepublik  Zheng Saisai Vereinigte Staaten  Desirae Krawczyk
Mexiko  Giuliana Olmos
6:1, 6:2
8. 19. Mai 2019 Italien  Rom WTA Premier 5 Sand Australien  Ashleigh Barty Deutschland  Anna-Lena Grönefeld
Niederlande  Demi. Schuurs
4:6, 6:0, [10:3]

MixedBearbeiten

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. September 2007 Vereinigte Staaten  US Open Grand Slam Hartplatz Weissrussland  Max Mirny Vereinigte Staaten  Meghann Shaughnessy
Indien  Leander Paes
6:4, 7:66
2. Juni 2008 Frankreich  French Open Grand Slam Sand Vereinigte Staaten  Bob Bryan Slowenien  Katarina Srebotnik
Serbien  Nenad Zimonjić
6:2, 7:64
3. 5. August 2012 Vereinigtes Konigreich  Olympische Spiele Olympische Spiele Rasen Weissrussland  Max Mirny Vereinigtes Konigreich  Laura Robson
Vereinigtes Konigreich  Andy Murray
2:6, 6:3, [10:8]

Karrierestatistik und TurnierbilanzBearbeiten

EinzelBearbeiten

Die letzte Aktualisierung erfolgte nach dem WTA-Turnier in Rom 2019.

Turnier

2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Gesamt
Australian Open

1 3 3 AF VF AF S S VF AF VF 1 2
French Open

1 1 AF VF 1 VF AF HF 3 1 1   0
Wimbledon

1 3 3 VF 3 HF HF 2 2 VF AF 2   0
US Open

3 AF 3 3 2 3 F F VF VF 3   0
Tour Championships

RR RR F HF RR   0
Doha n. a. bzw. a. K. n. a. bzw. a. K.

S S a. K. a. K. a. K. 2
Dubai n. a. bzw. a. K. F AF n. a. bzw. a. K.

a. K. a. K. 0
Indian Wells

3 HF 3 VF S VF 2 3 S 2 2 2
Miami

3 3 3 S AF S VF 3 S HF 2 3
Charleston

AF andere Kategorie 0
Rom

1 AF HF 2 VF AF F VF 2 1 VF 0
Madrid n. a. bzw. a. K. AF 1 F F 2 AF AF 2 2 0
Berlin

HF nicht ausgetragen 0
San Diego a. K. 2 n. a. bzw. a. K. 0
Cincinnati n. a. bzw. a. K. AF 1 S AF 2   1
Montreal/Toronto

HF 2 HF HF 2 VF AF 2   0
Tokio

VF HF HF VF 2 andere Kategorie 0
Wuhan nicht ausgetragen 2   0
Zürich

nicht ausgetragen 0
Peking n. a. bzw. a. K. 2 2 AF S 1   1
Moskau

VF 1 andere Kategorie 0
Olympische Spiele

n. a.

nicht ausgetragen AF

nicht ausgetragen B

nicht ausgetragen

nicht ausgetragen 0
Fed Cup

K1 K1 K1 K1 PO PO PO HF 0
Turnierteilnahmen

2 5 10 15 18 20 17 21 20 17 14 9 14 8 2 12 10 214
Erreichte Finals

0 0 2 1 2 2 3 4 5 9 6 1 1 3 0 0 1 40
Gewonnene Titel

0 0 1 0 0 0 3 2 3 6 3 0 0 3 0 0 0 21
Hartplatz-Siege/-Niederlagen

0:2 2:1 16:6 18:8 23:11 22:11 32:10 32:12 32:11 46:5 32:6 14:7 19:9 22:1 0:0 14:7 6:7 330:114
Sand-Siege/-Niederlagen

0:0 6:4 10:2 10:5 7:4 16:6 9:4 4:6 17:4 12:3 10:3 0:0 7:3 4:2 0:0 1:3 10:4 123:53
Rasen-Siege/-Niederlagen

0:0 0:0 0:0 0:1 2:2 2:2 4:1 6:2 7:2 10:2 1:0 1:2 5:1 0:0 4:2 2:2 0:0 44:19
Teppich-Siege/-Niederlagen

0:0 0:0 0:1 1:2 2:1 0:1 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 3:5
Gesamt-Siege/-Niederlagen

0:2 8:5 26:9 29:16 34:18 40:20 45:15 42:18 56:17 68:10 43:9 15:9 31:13 26:3 4:2 17:12 16:11 500:191
Weltranglistenpunkte

3061 270 1051   N/A
Jahresendposition

506 146 92 30 15 7 10 3 1 2 32 22 13 208 52   N/A

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; RR = Round Robin (Gruppenphase); n. a. = nicht ausgetragen; a. K. = andere Kategorie; PO (Playoff) = Auf- und Abstiegsrunde im Fed Cup; K1, K2, K3 = Teilnahme in der Kontinentalgruppe I, II, III im Fed Cup.

Anmerkung: Diese Statistik berücksichtigt alle Ergebnisse im Einzel, so wie es auf der WTA-Seite steht. Dargestellt sind nur WTA-Turniere der Kategorie Tier I (bis 2008) bzw. die WTA-Turniere der Kategorien Premier Mandatory und Premier 5 (seit 2009).

Abschneiden bei Grand-Slam-TurnierenBearbeiten

DoppelBearbeiten

Turnier 2007 2008 2009 2010 2011 2019 Bilanz Karriere
Australian Open F AF AF F 2 15:5 F
French Open 1 VF F 2 VF 12:5 F
Wimbledon 2 VF AF 1 6:4 VF
US Open 1 1 2 1:3 2

MixedBearbeiten

Turnier 2006 2007 2008 2009–2011 2012 Karriere
Australian Open F 1 F
French Open 1 S S
Wimbledon 1 AF AF
US Open 2 S S

WeblinksBearbeiten

  Commons: Wiktoryja Asaranka – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Asarenka siegt – und dankt ihrer Oma. In: sueddeutsche.de, 28. Januar 2012, abgerufen am 5. August 2012
  2. Victoria Azarenka gewinnt bei Olympia Bronzemedaille im Tennis. In: sportal.de, 4. August 2012, abgerufen am 5. August 2012
  3. a b Victoria Azarenka Withdraws from U.S. Open Amid Child Custody Dispute. In: tennis.com. 21. August 2017, abgerufen am 22. August 2017 (englisch).
  4. Azarenka Gives Birth to Baby Boy. In: wtatennis.com. 20. Dezember 2016, abgerufen am 20. Dezember 2016 (englisch).
  5. Nach Sorgerechtsstreit: Victoria Azarenka spielt auch die Rasensaison durch. In: tennisnet.com. 6. Mai 2018, abgerufen am 17. Mai 2019.