Irina-Camelia Begu

rumänische Tennisspielerin
Irina-Camelia Begu Tennisspieler
Irina-Camelia Begu
Irina-Camelia Begu 2013 in Wimbledon
Nation: RumänienRumänien Rumänien
Geburtstag: 26. August 1990 (29 Jahre)
Größe: 181 cm
Gewicht: 67 kg
1. Profisaison: 2005
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Preisgeld: 5.273.522 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 401:283
Karrieretitel: 4 WTA, 12 ITF
1 WTA Challenger
Höchste Platzierung: 22 (22. August 2016)
Aktuelle Platzierung: 81
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 266:169
Karrieretitel: 9 WTA, 19 ITF
Höchste Platzierung: 22 (1. Oktober 2018)
Aktuelle Platzierung: 116
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
16. März 2020
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Irina-Camelia Begu (* 26. August 1990 in Bukarest) ist eine rumänische Tennisspielerin.

KarriereBearbeiten

Begus Mutter Steluța arbeitet für die rumänische Regierung, ihr Vater Paul ist Elektriker. Ihr älterer Bruder heißt Andrei. Ihre als Tennistrainerin arbeitende Tante Aura Wagner brachte ihr im Alter von drei Jahren das Tennisspielen bei. Bis zum Jahr 2011 wurde sie von Daniel Dolbea betreut, danach von Marius Comănescu. Derzeit ist sie ohne Trainer.[1]

Ihr Lieblingsbelag ist der Sandplatz. In der deutschen Bundesliga spielte sie für den TC Blau-Weiss Bocholt, mit dem sie 2012 und 2013 Deutsche Mannschaftsmeisterin wurde.

2010 wurde Begu erstmals für das Aufgebot der Rumänischen Fed-Cup-Mannschaft nominiert. Seitdem bestritt sie für ihr Land 25 Begegnungen im Einzel und Doppel, von denen sie 15 gewinnen konnte (Einzelbilanz 8:7).

Frühe Jahre: 2005 bis 2010Bearbeiten

2005 trat Begu erstmals bei kleineren Turnieren der ITF Women’s World Tennis Tour an. Als Juniorin nahm sie 2007 an den Nachwuchswettbewerben der French Open und Wimbledon teil, doch schied sie dort, wie auch im Jahr darauf erneut bei den French Open in der ersten Runde aus. Zurück auf der ITF-Tour arbeitete sie sich in der Weltrangliste nach einer Siegesserie von 22 Matches und insgesamt vier Titeln, darunter auch ein Turnier der $50.000-Kategorie in Jounieh, erstmals in die Top 300 vor. Die verbesserte Position ermöglichte Begu, im Jahr darauf in den Qualifikationen kleinerer WTA-Turniere an den Start zu gehen. Allerdings erreichte sie lediglich in Budapest als Lucky Loserin das Hauptfeld, wo sie in der ersten Runde gegen Shahar Peer verlor. Bei den French Open 2009 gab sie ihren Einstand in der Qualifikation eines Grand-Slam-Turniers bei den Damen und kam dort immerhin bis in die Schlussrunde. In den anschließenden Qualifikationsturnieren von Wimbledon und US Open unterlag sie bereits zum Auftakt.

„Newcomerin des Jahres“ und Etablierung auf der WTA-Tour: 2011 und 2012Bearbeiten

Nach einem weiteren Übergangsjahr 2011, in dem sie in Podgorica nur einen ITF-Titel der $25.000-Kategorie gewinnen konnte, setzte Begu 2011 mit dem Gewinn des $100.000-Turniers in Cali aus der Qualifikation heraus ein erstes Ausrufezeichen. Beim Turnier in Marbella erreichte sie nach einem Sieg im Halbfinale über Swetlana Kusnezowa völlig überraschend ihr erstes WTA-Endspiel, in dem sie erst von Wiktoryja Asaranka gestoppt werden konnte. Durch ihre Erfolge rückte Begu in die Top 100 der Weltrangliste vor und durfte bei den French Open erstmals im Hauptfeld antreten. Nach einem Sieg in der ersten Runde gegen Aravane Rezaï, wurde sie im darauffolgenden Match diesmal klar von Kusnezowa geschlagen. Anschließend zog sie beim WTA-Turnier in Budapest zum zweiten Mal in ein Endspiel ein, das sie in drei Sätzen gegen Roberta Vinci verlor, ehe sie beim ITF-Turnier der $100.000-Kategorie in ihrer Heimatstadt Bukarest triumphieren konnte und in Dallas, nach ihren ersten WTA-Hauptfeldsiegen auf Hartplatz, ein weiteres Mal ins Halbfinale vorstieß. Außerhalb der Top 200 der Welt gestartet, schloss sie die Saison unter den besten 40 der Welt ab. Am Jahresende wurde Begu daher von der WTA als zweite Rumänin nach Irina Spîrlea 1994 zur Newcomerin des Jahres gewählt.[2]

2012 hatte Begu lange Zeit Probleme, ihre gute Form aus dem Vorjahr zu bestätigen und rutschte in der Weltrangliste ab. Nur im Doppel konnte sie überzeugen und gewann in Hobart an der Seite ihrer Landsfrau Monica Niculescu ihren ersten WTA-Titel. Im Tennisturnier der Olympischen Sommerspiele in London verlor sie in der ersten Runde erneut gegen Asarenka. Erst im Herbst meldete sie sich zurück, als sie in der ersten Runde mit der US Open früheren Weltranglistenersten Caroline Wozniacki ihren ersten Sieg gegen eine Top 10-Spielerin feiern konnte. Im Anschluss gewann sie bei den Tashkent Open 2012 nach einem Zweisatzerfolg im Finale gegen Donna Vekić ihren ersten WTA-Einzeltitel und erreichte in Linz als Lucky Loserin das Halbfinale, sodass sie auch diese Saison nach anfänglich schwächeren Resultaten letztlich souverän in den Top 100 der Welt beendete.

Schulterprobleme und Comeback: 2013 und 2014Bearbeiten

Eine Formschwäche, ausgelöst durch immer wieder aufflammende Schulterprobleme hatten zur Folge, dass Begu 2013 trotz eines vollen Wettkampfkalenders in der Weltrangliste deutlich zurückfiel. Lediglich beim WTA-Turnier in Seoul konnte sie im Einzel zwei Partien in Folge gewinnen. Im Doppel gewann sie in ’s-Hertogenbosch mit Anabel Medina Garrigues immerhin ihren zweiten WTA-Titel.

2014 war sie daher gezwungen, sich wieder über die ITF-Tour nach vorne zu kämpfen. Nach zwei Titeln in Brasilien bei Turnieren der $25.000-Kategorie, erreichte sie in Oeiras als Qualifikantin wieder das Halbfinale eines WTA-Turniers, wo sie erst der späteren Siegerin Carla Suárez Navarro unterlag. Im Anschluss erhielt sie vom Veranstalter der Mutua Madrid Open eines Wildcard fürs Hauptfeld und bezwang dort in der ersten Runde Zhang Shuai, ehe sie gegen Sabine Lisicki verlor. Durch den Titelgewinn beim hochdotierten ITF-Turnier in Contrexéville nach Endspielerfolg über Kaia Kanepi sowie dem überraschenden Einzug ins Finale des Moskauer Kremlin Cup, in dem sie Anastassja Pawljutschenkowa in drei Sätzen unterlag, konnte sie 2013 zum dritten Mal in ihrer Karriere ein Jahr in den Top 50 der Welt abschließen.

Außerdem gewann sie im Doppel zwei weitere WTA-Titel: Bei den Rio Open zusammen mit María Irigoyen und in Seoul gemeinsam mit Lara Arruabarrena.

Karrierehöhepunkte: 2015 und 2016Bearbeiten

Galt Begu bislang eher als Spezialistin für kleinere WTA-Turniere, so konnte sie 2015 erstmals auch bei stärker besetzten Turnieren überzeugen.Anfang 2015 erreichte Begu bei den Australian Open erstmals die vierte Runde eines Grand-Slam-Turniers. Nachdem sie in der Eröffnungsrunde gegen Angelique Kerber ihren zweiten Top-10-Erfolg verbuchen konnte, musste sie sich im Achtelfinale Eugenie Bouchard in drei Sätzen geschlagen geben. So erreichte sie jeweils das Viertelfinale beim Family Circle Cup 2015 in Charleston sowie beim Premier-Mandatory-Turnier in Madrid. In Rom, den French Open und in Wimbledon kam sie bis in die dritte Runde. Des Weiteren konnte sie mit dem Endspielsieg über die Qualifikantin Aljaksandra Sasnowitsch bei den Korea Open 2015 in Seoul ihren zweiten WTA-Titel im Einzel feiern. Im Doppel spielte sie zusammen mit Niculescu ihr erstes großes Finale in Wuhan, das sie gegen die Topgesetzten Sania Mirza und Martina Hingis verloren.

Auch im Folgejahr konnte Begu bei renommierten Turnieren, insbesondere auf Sandbelag eine Reihe guter Resultate erzielen. So stand sie in Charleston und Madrid erneut in der Runde der letzten Acht, wo sie erst gegen Angelique Kerber sowie Simona Halep verlor, in Rom schaffte sie es dann sogar bis ins Halbfinale gegen Serena Williams sowie bei den French Open erstmals in die vierte Runde. An Position zwei gesetzt, gewann sie in Florianópolis nach einem Sieg im Finale über Tímea Babos ihren dritten WTA-Einzeltitel und erzielte in der Folgewoche mit Platz 22 ihre bislang beste Weltranglistenposition. Bei den anschließend stattfindenden Olympischen Sommerspielen in Rio scheiterte sie dann zum Auftakt des Einzelwettbewerbs an Nao Hibino, im Doppel unterlag sie an der Seite von Niculescu, ebenfalls in Runde eins, dem an drei gesetzten Duo Chan Hao-ching und Chan Yung-jan. Obwohl Begu ihre gute Form nicht bis zum Saisonende konservieren konnte, stand sie am Ende des Jahres erstmals in den Top 30 der Welt.

Seit 2017Bearbeiten

In den folgenden Jahren gelang es Begu nicht mehr, im Einzel ihre Karrierehöhepunkte von 2015 und 2016 zu wiederholen. 2017 erreichte sie zum Beginn der Sandplatzsaison in Charleston zwar zum dritten Mal in Folge das Viertelfinale, doch folgten bei den anschließenden Großereignissen frühe Niederlagen. Erst bei ihrem Heimturnier in Bukarest konnte sie sich mit dem Gewinn ihres vierten Einzeltitels nach einem Sieg im Endspiel über Julia Görges sowie des Doppels an der Seite von Raluca Olaru aus ihrem vorübergehenden Formtief befreien. Beim Kremlin Cup in Moskau gelang ihr mit dem Einzug ins Halbfinale noch einmal ein Achtungserfolg zum Saisonabschluss, durch den sie das Jahr immerhin in den Top 50 der Welt beenden konnte. Im Doppel siegte sie zudem in Tianjin an der Seite der ehemaligen Nummer Eins der Doppelweltrangliste Sara Errani; es war der insgesamt sechste WTA-Titel für Begu im Doppel.

2018 begann aus der Sicht der Rumänin stark, als sie in Shenzhen gleich zu Saisonbeginn das Halbfinale im Einzel erreichte, wo sie gegen Simona Halep ausschied, mit der sie jedoch im Anschluss gemeinsam die Doppelkonkurrenz gewinnen konnte. Im Anschluss tat sich Begu jedoch schwer und erzielte nur noch ein weiteres Halbfinale im Einzel in Istanbul sowie die dritte Runde der French Open. Nach einer zwischenzeitlichen Serie von sieben verlorenen Partien in Folge fiel sie endgültig aus den Top 50 der Weltrangliste heraus, konnte aber in Bukarest zumindest ihren Titel im Doppel, diesmal an der Seite von Andreea Mitu verteidigen. Gut lief es hingegen bei den Doppelkonkurrenzen der Grand-Slam-Turniere. In Melbourne stieß sie an der Seite von Niculescu bis ins Halbfinale vor, in dem sie gegen die an zwei gesetzten Russinnen Jekaterina Makarowa und Jelena Wesnina verloren. In Wimbledon war gemeinsam mit ihrer Landsfrau Mihaela Buzărnescu zum dritten Mal nach den Australian Open 2012 sowie den French Open 2017 im Viertelfinale Schluss.

Im Februar 2019 triumphierte sie beim Turnier in Hua Hin gemeinsam mit Niculescu bislang zum letzten Mal im Doppelfinale eines WTA-Turniers. Nachdem sie aufgrund anhaltend schwacher Ergebnisse den Hauptfeldeinzug in London sowie bei den US Open sogar erstmals seit fünf Jahren wieder in die Qualifikation zu einem Grand-Slam-Turnier musste und dort jeweils in der zweiten Runde scheiterte, konnte sie die Saison aufgrund einer ITF-Finalteilnahme beim Turnier in Székesfehérvár dennoch knapp zum sechsten Mal nacheinander in den besten 100 der Welt abschließen.

Anfang 2020 zeigte sich Begu mit dem Sieg beim hochdortierten ITF-Turnier der $100.000-Kategorie in Kairo sowie ihrem ersten Titelgewinn bei einem Wettbewerb der WTA Challenger Series in Indian Wells, wo sie über den gesamten Turnierverlauf ohne Satzverlust blieb, wieder in besserer Verfassung.

TurniersiegeBearbeiten

EinzelBearbeiten

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 9. September 2007 Rumänien  Brașov (1) ITF $10.000 Sand Rumänien  Andreea Mitu 7:62, 6:2
2. 7. September 2008 Rumänien  Brașov (2) ITF $10.000 Sand Rumänien  Diana Enache 4:6, 6:4, 6:1
3. 14. September 2008 Ungarn  Budapest ITF $10.000 Sand Rumänien  Laura-Ioana Andrei 7:5, 6:1
4. 11. Oktober 2008 Libanon  Jounieh ITF $50.000 Sand Weissrussland  Nastassja Jakimawa 6:2, 6:0
5. 26. Oktober 2008 Vereinigtes Konigreich  Glasgow ITF $25.000 Hartplatz (Halle) Osterreich  Patricia Mayr 2:6, 7:5, 7:61
6. 19. September 2010 Montenegro  Podgorica ITF $25.000 Sand Italien  Annalisa Bona 6:1, 6:1
7. 13. Februar 2011 Kolumbien  Cali ITF $100.000 Sand Spanien  Laura Pous Tió 6:3, 7:61
8. 24. Juli 2011 Rumänien  Bukarest ITF $100.000 Sand Spanien  Laura Pous Tió 6:3, 7:5
9. 15. September 2012 Usbekistan  Taschkent WTA International Hartplatz Kroatien  Donna Vekić 6:4, 6:4
10. 9. März 2014 Brasilien  Campinas ITF $25.000 Sand Russland  Alexandra Panowa 6:2, 6:4
11. 16. März 2014 Brasilien  São Paulo ITF $25.000 Sand Russland  Alexandra Panowa 7:5, 4:6, 6:4
12. 6. Juli 2014 Frankreich  Contrexéville ITF $100.000 Sand Estland  Kaia Kanepi 6:3, 6:4
13. 27. September 2015 Korea Sud  Seoul WTA International Hartplatz Weissrussland  Aljaksandra Sasnowitsch 6:3, 6:1
14. 5. August 2016 Brasilien  Florianópolis WTA International Sand Ungarn  Tímea Babos 2:6, 6:4, 6:3
15. 23. Juli 2017 Rumänien  Bukarest WTA International Sand Deutschland  Julia Görges 6:3, 7:5
16. 16. Februar 2020 Agypten  Kairo ITF $100.000 Hartplatz Ukraine  Lessja Zurenko 6:4, 3:6, 6:2
17. 8. März 2020 Vereinigte Staaten  Indian Wells WTA Challenger Hartplatz Japan  Misaki Doi 6:3, 6:3

DoppelBearbeiten

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. 1. Juli 2006 Rumänien  Galați ITF $10.000 Sand Rumänien  Carmen-Raluca Ţibuleac Rumänien  Bianca-Ioana Bonifate
Rumänien  Diana Gae
6:2, 7:5
2. 12. Mai 2007 Rumänien  Bukarest ITF $10.000 Sand Rumänien  Simona Halep Rumänien  Laura-Ioana Andrei
Rumänien  Ioana Gaspar
6:4, 6:2
3. 12. Juli 2008 Rumänien  Bukarest ITF $10.000 Sand Rumänien  Ioana Gaspar Rumänien  Mihaela Bunea
Rumänien  Gabriela Niculescu
4:6, 6:3, [10:3]
4. 26. Juli 2008 Rumänien  Hunedoara ITF $10.000 Sand Rumänien  Elora Dabija Slowakei  Katarína Poljaková
Slowakei  Zuzana Zlochová
7:5, 6:2
5. 30. August 2008 Rumänien  Bukarest ITF $10.000 Sand Rumänien  Laura-Ioana Andrei Ukraine  Ljudmyla Kitschenok
Ukraine  Nadija Kitschenok
6:2, 3:6, [10:6]
6. 6. September 2008 Rumänien  Brașov ITF $10.000 Sand Rumänien  Laura-Ioana Andrei Rumänien  Bianca Hîncu
Rumänien  Cristina Stancu
6:2, 6:2
7. 13. September 2008 Ungarn  Budapest ITF $10.000 Sand Rumänien  Laura-Ioana Andrei Belgien  Davinia Lobbinger
Israel  Efrat Mishor
6:2, 6:4
8. 9. Mai 2009 Rumänien  Bukarest ITF $100.000 Sand Rumänien  Simona Halep Deutschland  Julia Görges
Osterreich  Sandra Klemenschits
2:6, 6:1, [12:10]
9. 10. April 2010 Korea Sud  Incheon ITF $25.000 Hartplatz Japan  Erika Sema Japan  Misaki Doi
Japan  Junri Namigata
6:0, 7:68
10. 31. Juli 2010 Rumänien  Bukarest ITF $75.000 Sand Rumänien  Elena Bogdan Argentinien  María Irigoyen
Argentinien  Florencia Molinero
6:1, 6:1
11. 7. August 2010 Deutschland  Hechingen ITF $25.000 Sand Frankreich  Anaïs Laurendon Deutschland  Julia Schruff
Japan  Erika Sema
6:2, 4:6, [10:8]
12. 18. September 2010 Montenegro  Podgorica ITF $25.000 Sand Rumänien  Mihaela Buzărnescu Russland  Walerija Solowjowa
Ukraine  Maryna Sanewska
5:7, 7:5, [12:10]
13. 25. September 2010 Rumänien  Bukarest ITF $25.000 Sand Rumänien  Elena Bogdan Spanien  Leticia Costas Moreira
Spanien  Eva Fernández Brugués
6:1, 6:3
14. 12. Februar 2011 Kolumbien  Cali ITF $100.000 Sand Rumänien  Elena Bogdan Russland  Jekaterina Iwanowa
Deutschland  Kathrin Wörle
2:6, 7:66, [11:9]
15. 11. Juni 2011 Frankreich  Marseille ITF $100.000 Sand Russland  Nina Brattschikowa Rumänien  Laura-Ioana Andrei
Rumänien  Mădălina Gojnea
6:2, 6:2
16. 23. Juli 2011 Rumänien  Bukarest ITF $100.000 Sand Rumänien  Elena Bogdan Italien  Maria Elena Camerin
Turkei  İpek Şenoğlu
6:71, 7:64, [16:14]
17. 14. Januar 2012 Australien  Hobart WTA International Hartplatz Rumänien  Monica Niculescu Chinesisch Taipeh  Chuang Chia-jung
Neuseeland  Marina Eraković
6:74, 7:64, [10:5]
18. 21. Juli 2012 Rumänien  Bukarest ITF $100.000 Sand Frankreich  Alizé Cornet Rumänien  Elena Bogdan
Rumänien  Raluca Olaru
6:2, 6:0
19. 21. Juni 2013 Niederlande  ’s-Hertogenbosch WTA International Rasen Spanien  Anabel Medina Garrigues Slowakei  Dominika Cibulková
Spanien  Arantxa Parra Santonja
4:6, 7:63, [11:9]
20. 17. Februar 2014 Brasilien  Rio de Janeiro WTA International Sand Argentinien  María Irigoyen Schweden  Johanna Larsson
Sudafrika  Chanelle Scheepers
6:2, 6:0
21. 15. März 2014 Brasilien  São Paulo ITF $25.000 Sand Russland  Alexandra Panowa Bolivien  María Fernanda Álvarez Terán
Argentinien  María Irigoyen
6:4, 3:6, [11:9]
22. 5. April 2014 Kolumbien  Medellín ITF $50.000 Sand Argentinien  María Irigoyen Australien  Monique Adamczak
Russland  Marina Shamayko
6:2, 7:62
23. 20. September 2014 Korea Sud  Seoul WTA International Hartplatz Spanien  Lara Arruabarrena Vecino Deutschland  Mona Barthel
Luxemburg  Mandy Minella
6:3, 6:3
24. 23. Juli 2017 Rumänien  Bukarest WTA International Sand Rumänien  Raluca Olaru Belgien  Elise Mertens
Niederlande  Demi Schuurs
6:3, 6:3
25. 15. Oktober 2017 China Volksrepublik  Tianjin WTA International Hartplatz Italien  Sara Errani Slowenien  Dalila Jakupović
Serbien  Nina Stojanović
6:4, 6:3
26. 6. Januar 2018 China Volksrepublik  Shenzhen WTA International Hartplatz Rumänien  Simona Halep Tschechien  Barbora Krejčíková
Tschechien  Kateřina Siniaková
1:6, 6:1, [10:8]
27. 22. Juli 2018 Rumänien  Bukarest WTA International Sand Rumänien  Andreea Mitu Montenegro  Danka Kovinić
Belgien  Maryna Sanewska
6:3, 6:4
28. 3. Februar 2019 Thailand  Hua Hin WTA International Hartplatz Rumänien  Monica Niculescu Russland  Anna Blinkowa
China Volksrepublik  Wang Yafan
2:6, 6:1, [12:10]

Abschneiden bei Grand-Slam-TurnierenBearbeiten

EinzelBearbeiten

Turnier 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 Bilanz Karriere
Australian Open 1 2 1 AF 1 2 2 2 1 7:9 AF
French Open 2 2 1 3 AF 1 3 3 11:8 AF
Wimbledon 1 1 1 2 3 1 2 1 4:8 3
US Open 1 2 1 2 1 1 1 2 3:8 2

DoppelBearbeiten

Turnier 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 Bilanz Karriere
Australian Open VF AF 1 2 1 1 HF 2 1 11:9 HF
French Open 1 2 AF 2 VF 2 1 8:7 VF
Wimbledon 1 2 1 1 2 1 VF AF 7:8 VF
US Open 2 1 1 1 AF 1 1 2 4:8 AF

WeblinksBearbeiten

Commons: Irina-Camelia Begu – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Begus Profil bei wtatennis.com (Memento vom 7. April 2011 im Internet Archive) (englisch)
  2. Tennis-Rakete Irina Begu vom Weltverband WTA Hochdekoriert: Neubocholterin ist Newcomerin des Jahres 2019. In: damen-tennisbundesliga.de. 10. Februar 2014, abgerufen am 10. Juli 2020.