Das Jahr 1990 ist geprägt von zahlreichen politischen Neuerungen und markiert den Beginn der 1990er Jahre. Als eines der prägendsten Ereignisse ging die Deutsche Wiedervereinigung in die Geschichte ein, nachdem bereits 1989 mit dem Mauerfall das Ende des Kalten Krieges faktisch besiegelt wurde. Auch zeichnete sich mit der Unabhängigkeitserklärung einiger Mitgliedsstaaten das Ende der Sowjetunion ab, die dann 1991 tatsächlich zusammenbrach. In Südafrika endete nach Jahrzehnten die Epoche der Apartheid.

1990
Feierlichkeiten zur Wiedervereinigung Deutschland wird wiedervereinigt.
Schild an der deutsch-österreichischen Grenze bei Kufstein
Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande und Luxemburg unterzeichnen das Schengener Abkommen.
Estland Litauen
Lettland
Die Baltischen Staaten erklären ihre Unabhängigkeit von der Sowjetunion.
Sowjetunion

JahreswidmungenBearbeiten

1990 in anderen Kalendern
Ab urbe condita 2743
Armenischer Kalender 1438–1439
Äthiopischer Kalender 1982–1983
Badi-Kalender 146–147
Bengalischer Kalender 1396–1397
Berber-Kalender 2940
Buddhistischer Kalender 2534
Burmesischer Kalender 1352
Byzantinischer Kalender 7498–7499
Chinesischer Kalender
 – Ära 4686–4687 oder
4626–4627
 – 60-Jahre-Zyklus

Erde-Schlange (己巳, 6)–
Metall-Pferd (庚午, 7)

Französischer
Revolutionskalender
CXCVIIICXCIX
198–199
Hindu-Kalender
 – Vikram Sambat 2046–2047
 – Shaka Samvat 1912–1913
Iranischer Kalender 1368–1369
Islamischer Kalender 1410–1411
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära): Heisei 2
 – Kōki 2650
Jüdischer Kalender 5750–5751
Koptischer Kalender 1706–1707
Koreanischer Kalender
 – Dangun-Ära 4323
 – Juche-Ära 79
Minguo-Kalender 79
Olympiade der Neuzeit XXIV
Seleukidischer Kalender 2301–2302
Thai-Solar-Kalender 2533

EreignisseBearbeiten

 
Das Jahr 1990 wird am Brandenburger Tor begrüßt.

Politik und WeltgeschehenBearbeiten

  • UdSSR: Das Zentralkomitee der KPdSU gibt das Machtmonopol der Partei auf.

JanuarBearbeiten

FebruarBearbeiten

MärzBearbeiten

 
ehemaliges Logo des Senders TV Martí
  • 27. März: Der nach Kuba ausgestrahlte US-amerikanische Fernsehkanal TV Martí nimmt seinen Betrieb auf.
  • 30. März: Estland erklärt sich zur Republik. Am 4. Mai erklärt es sich für unabhängig. Siehe Singende Revolution

AprilBearbeiten

 
Wappen von Chemnitz
 
Ehem. Ortseingangsschild von Karl-Marx-Stadt
  • 23. April: Die Bürgerbefragung in Karl-Marx-Stadt ergibt: 76 Prozent entscheiden sich für die alte Stadtbezeichnung „Chemnitz“. Die Umbenennung erfolgt am 1. Juni.
  • 24. April: Nursultan Nasarbajew wird Staatspräsident von Kasachstan.
  • 25. April: Oskar Lafontaine wird bei einem Attentat lebensgefährlich verletzt.

MaiBearbeiten

JuniBearbeiten

 
Reste der Berliner Mauer an der Niederkirchnerstraße (2004)

JuliBearbeiten

AugustBearbeiten

SeptemberBearbeiten

 
Palast der Republik, 1977

OktoberBearbeiten

 
Kopf und Maul eines konservierten Riesenmaulhais
  • 21. Oktober: In einem Treibnetz wird – als sechstes Exemplar überhaupt – ein Riesenmaulhai gefunden und – mit Sendern versehen – tags darauf wieder freigelassen
  • 22. Oktober: Turkmenistan erklärt sich für souverän.
  • 25. Oktober: Kasachstan erklärt seine Souveränität innerhalb der UdSSR; im darauffolgenden Jahr wird es ein unabhängiger Staat.
  • 27. Oktober: Saparmurat Nijasow wird Staatspräsident von Turkmenistan.

NovemberBearbeiten

DezemberBearbeiten

  • 15. Dezember: Souveränitätserklärung Kirgisistans
  • 17. Dezember: In Albanien wird ein Mehrparteiensystem eingeführt.
  • 19. Dezember: Bulgarien erhält eine Regierung unter Dimitar Popow.
  • 20. Dezember: Der erste gesamtdeutsche Bundestag tritt zu einer konstituierenden Sitzung in Berlin zusammen.
  • 22. Dezember: Neue Verfassung in Kroatien, ein halbpräsidiales System, das vor allem auf die Konzentration der politischen Macht des früheren Präsidenten Franjo Tuđman zugeschnitten war.
  • 23. Dezember: In Slowenien entscheiden sich in einem Referendum 95 Prozent der Wähler für die Loslösung vom Bundesstaat Jugoslawien. Die Unabhängigkeit des Landes wird in der Folge am 25. Juni 1991 erklärt.
  • 30. Dezember: Das BND-Gesetz, das Organisation, Aufgaben und Befugnisse des Bundesnachrichtendienstes regelt, tritt in Kraft.

WirtschaftBearbeiten

Wissenschaft und TechnikBearbeiten

 
Raumsonde Hiten

GesellschaftBearbeiten

  • 18. Januar: Washingtons Bürgermeister Marion Barry wird wegen Besitz und Konsum einer Droge vom FBI festgenommen.
  • 14. Juli: Der bayerische Schauspieler Walter Sedlmayr wird ermordet aufgefunden.
  • 13. November: Der Amoklauf von Aramoana in Neuseeland entwickelt sich aus einem Streit zweier Nachbarn. Der Täter erschießt anschließend 13 Menschen und stirbt selbst am nächsten Morgen nach einem neuerlichen Schusswechsel mit Polizisten an seinen erlittenen Verletzungen.

KulturBearbeiten

 
Eingang des Sherlock Holmes Museums

MusikBearbeiten

Siehe auch: Nummer-eins-Hits 1990 in Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden, der Schweiz, Spanien, Ungarn, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.

ReligionBearbeiten

SportBearbeiten

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

KatastrophenBearbeiten

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

GeborenBearbeiten

JanuarBearbeiten

 
Toni Kroos
 
Cro, 2012
  • 31. Januar: Cro, deutscher Rapper
  • 31. Januar: Marco Holz, deutscher Fußballspieler

FebruarBearbeiten

MärzBearbeiten

 
Andrea Bowen
 
Prinzessin Eugenie von York

AprilBearbeiten

 
Pawel Karelin

MaiBearbeiten

 
Im Yoon-a

JuniBearbeiten

 
Matthias Mayer, 2014

JuliBearbeiten

 
David Storl

AugustBearbeiten

SeptemberBearbeiten

  • 01. September: Ann Sophie, deutsche Sängerin und Songwriterin
  • 02. September: Marcus Ericsson, schwedischer Automobilrennfahrer
 
Stefanía Fernández
 
Douglas Costa (2013)

OktoberBearbeiten

 
İlkay Gündoğan

NovemberBearbeiten

 
André Schürrle
 
David de Gea

DezemberBearbeiten

Tag unbekanntBearbeiten

GestorbenBearbeiten

Dies ist eine Liste der bedeutendsten Persönlichkeiten, die 1990 verstorben sind. Für eine ausführlichere Liste siehe Nekrolog 1990.

JanuarBearbeiten

 
Herbert Wehner († 19. Januar)

FebruarBearbeiten

  • 02. Februar: Paul Ariste, estnischer Sprachwissenschaftler (* 1905)
  • 02. Februar: Mel Lewis, US-amerikanischer Jazzmusiker (* 1929)
  • 05. Februar: Edgar Herschler, US-amerikanischer Politiker (* 1918)
  • 07. Februar: Alan J. Perlis, Informatiker (* 1922)
  • 07. Februar: Jimmy Van Heusen, US-amerikanischer Komponist (* 1913)
  • 08. Februar: Georges de Mestral, Schweizer Ingenieur, Erfinder des Klettverschlusses (* 1907)
  • 08. Februar: Del Shannon, US-amerikanischer Rock ’n’ Roll-Sänger (* 1934)
  • 08. Februar: Ernest Titterton, Kernphysiker (* 1916)
  • 10. Februar: Josef Hindels, österreichischer Widerstandskämpfer im Dritten Reich (* 1916)
  • 11. Februar: Léopold Anoul, belgischer Fußballspieler (* 1922)
  • 11. Februar: Helmut Bornefeld, deutscher Kirchenmusiker, Komponist, Orgelsachverständiger, Grafiker und Autor (* 1906)
 
Heinz Haber (links) im Gespräch mit Wernher von Braun

MärzBearbeiten

  • 03. März: Bruce Low, niederländischer Schlager- und Gospelsänger (* 1913)
  • 04. März: Konstantin Kokkinaki, sowjetischer Testpilot (* 1910)
  • 05. März: Edmund Conen, deutscher Fußballer (* 1914)
  • 06. März: E. T. Klassen, US-amerikanischer Geschäftsmann (* 1908)
  • 07. März: Claude Arrieu, französische Komponistin (* 1903)
  • 07. März: Luís Carlos Prestes, brasilianischer Politiker (* 1898)
  • 07. März: Carl Alvar Wirtanen, US-amerikanischer Astronom (* 1910)
  • 09. März: Carlos Alberto Peronace, argentinischer Schachproblemkomponist (* 1933)
  • 09. März: Martial Singher, französischer Opernsänger und Musikpädagoge (* 1904)
  • 10. März: Bruno Bělčík, tschechischer Geiger (* 1924)
  • 10. März: Tseng Kwong Chi, aus China stammender US-amerikanischer Fotograf (* 1950)
  • 12. März: Baldur Hönlinger, österreichischer Schachmeister (* 1905)
  • 12. März: Philippe Soupault, französischer Dichter und Schriftsteller (* 1897)
  • 13. März: Bruno Bettelheim, US-amerikanischer Psychoanalytiker und Kinderpsychologe (* 1903)
  • 13. März: Ernst Goldenbaum, Minister für Land- und Forstwirtschaft der DDR (* 1898)
  • 13. März: Karl Münchinger, deutscher Dirigent (* 1915)
  • 16. März: Ernst Bacon, US-amerikanischer Komponist, Dirigent, Pianist und Musikpädagoge (* 1898)
  • 16. März: Fritz Ewert, deutscher Fußballspieler (* 1937)
  • 17. März: Andō Mikio, japanischer Kinderbuchautor, Literaturkritiker und Hochschullehrer (* 1930)
  • 17. März: Capucine, französische Schauspielerin (* 1928)
  • 17. März: Ric Grech, britischer Rockmusiker (* 1946)
  • 19. März: Oyinkan Abayomi, nigerianische Politikerin, Frauenrechtlerin und Lehrerin (* 1897)
  • 19. März: Franz Felke, deutscher Unternehmer (* 1902)
  • 19. März: Leopold Neumer, deutscher und österreichischer Fußballspieler (* 1919)
  • 20. März: Hildegard Bienen, bildende Künstlerin (* 1925)
  • 20. März: Maurice Cloche, französischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent (* 1907)
  • 20. März: Lew Jaschin, russischer Fußballspieler (* 1929)
  • 22. März: Gerald Bull, kanadischer Artilleriewissenschaftler (* 1928)
  • 24. März: An Wang, US-amerikanischer Computerentwickler und Erfinder (* 1920)
  • 26. März: Christian Meyer-Oldenburg, deutschsprachiger Science-Fiction-Autor (* 1936)
  • 28. März: Gino Cappello, italienischer Fußballspieler (* 1920)
  • 28. März: Kurt Scharf, evangelischer Bischof (* 1902)
  • 31. März: Piera Aulagnier, französische Psychoanalytikerin und Psychiaterin (* 1923)
  • 31. März: Jerzy Karol Ablewicz, polnischer Bischof (* 1919)
  • 00. März: Eric Anderson, englischer Fußballspieler (* 1931)

AprilBearbeiten

  • 01. April: Carlos Peucelle, argentinischer Fußballspieler und -trainer (* 1908)
  • 02. April: Aldo Fabrizi, italienischer Filmschauspieler und Regisseur (* 1905)
  • 03. April: Sarah Vaughan, US-amerikanische Jazz-Sängerin (* 1924)
  • 04. April: Bernhard Rensch, deutscher Evolutionsbiologe (* 1900)
  • 04. April: Paul Yoder, US-amerikanischer Komponist und Professor (* 1908)
  • 06. April: Alfred Sohn-Rethel, Volkswirtschaftler, Philosoph und Industriesoziologe (* 1899)
  • 08. April: Will Brandes, deutscher Schlagersänger (* 1928)
  • 08. April: Hans Korte deutscher Generalmajor (* 1899)
  • 09. April: Wolfgang Junker, Minister für Bauwesen der DDR (* 1929)
  • 10. April: Gerhard Schrader, deutscher Chemiker (* 1903)
  • 12. April: Otto Neumann, deutscher Leichtathlet (* 1902)
  • 12. April: Luis Trenker, Südtiroler Architekt, Bergsteiger, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (* 1892)
  • 12. April: Kitagawa Fuyuhiko, japanischer Lyriker und Theaterkritiker (* 1900)
  • 13. April: Hans Reinerth, deutscher Archäologe (* 1900)
  • 14. April: Mario Frustalupi, italienischer Fußballspieler (* 1942)
  • 14. April: Martin Kessel, deutscher Schriftsteller (* 1901)
 
Horst Sindermann, 1989
  • 20. April: Horst Sindermann, deutscher Politiker und Präsident der Volkskammer der DDR (* 1915)
  • 21. April: Frank J. Lausche, US-amerikanischer Politiker (* 1895)
  • 22. April: Bob Davies, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1920)
  • 23. April: Paulette Goddard, US-amerikanische Schauspielerin (* 1910)
  • 25. April: Dexter Gordon, US-amerikanischer Tenorsaxophonist (* 1923)
  • 27. April: Hellmuth Klauhs, österreichischer Bankdirektor (* 1928)
  • 29. April: Max Bense, deutscher Philosoph, Schriftsteller und Publizist (* 1910)
  • 30. April: Mario Pizziolo, italienischer Fußballspieler (* 1909)

MaiBearbeiten

 
Sammy Davis Jr. († 16. Mai)
  • 02. Mai: William L. Dawson, US-amerikanischer Komponist, Chorleiter und Musikpädagoge (* 1899)
  • 03. Mai: Dovima, US-amerikanisches Fotomodell (* 1927)
  • 05. Mai: Henning von Arnim, deutscher Oberfinanzpräsident (* 1916)
  • 05. Mai: Walter Bruch, Pionier des deutschen Fernsehens (* 1908)
  • 05. Mai: Kurt Gregor, Minister für Außenhandel und Innerdeutschen Handel der DDR (* 1907)
  • 06. Mai: Irmtraud Morgner, deutsche Schriftstellerin (* 1933)
  • 07. Mai: Andreas Karađorđević, Bruder des letzten Königs von Jugoslawien (* 1929)
  • 08. Mai: Gustav Rudolf Sellner, deutscher Regisseur und Theaterleiter (* 1905)
  • 10. Mai: Bruno Arno, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Choreograph und Tänzer (* 1902)
  • 10. Mai: Therese Neudorfer, österreichische Politikerin (* 1920)
  • 10. Mai: Karl-Eduard Wilke, deutscher Generalmajor (* 1901)
  • 11. Mai: Erich Dietz, deutscher Maler und Bildhauer (* 1903)
  • 11. Mai: Heidemarie Hatheyer, österreichische Schauspielerin, Sängerin und Kabarettistin (* 1918)
  • 11. Mai: Hanne Wieder, deutsche Kabarettistin, Diseuse und Schauspielerin (* 1925)
  • 14. Mai: André Amellér, französischer Komponist und Musikpädagoge (* 1912)

JuniBearbeiten

 
Ilja Frank

JuliBearbeiten

 
Bruno Kreisky († 29. Juli)

AugustBearbeiten

  • 01. August: Norbert Elias, deutsch-britischer Soziologe, Philosoph und Dichter (* 1897)
  • 03. August: Betty Amann, deutsch-amerikanische Schauspielerin (* 1907)
  • 03. August: Eunice Katunda, brasilianische Komponistin (* 1915)
  • 04. August: Heinz Frieler, deutscher Politiker (* 1927)
  • 05. August: Ivan Blatný, tschechischer Dichter und Schriftsteller (* 1919)
  • 06. August: Gordon Bunshaft, US-amerikanischer Architekt (* 1909)
  • 07. August: Gebhard Müller, Ministerpräsident von Baden-Württemberg (* 1900)
  • 08. August: Andrzej Dobrowolski, polnischer Komponist und Musikpädagoge (* 1921)
  • 10. August: Jacobo Arenas, kolumbianischer Politiker und Guerillero (* 1924)
  • 12. August: Roy Williamson, Musiker und Instrumentenbauer (* 1936)
  • 15. August: Wiktor Zoi, russischer Rocksänger (* 1962)
  • 16. August: Roland Charrière, französischer Automobilrennfahrer (* 1926)
  • 16. August: Annik Saxegaard, norwegische Schriftstellerin (* 1905)
 
B. F. Skinner, um 1950

SeptemberBearbeiten

  • 02. September: Piet Stalmeier, niederländischer Komponist und Dirigent (* 1912)
  • 02. September: Maria-Christine von Urach, deutsche Maschinenbau-Ingenieurin (* 1933)
  • 03. September: Karl Mommer, deutscher Politiker (* 1910)
  • 03. September: Mieczysław Fogg, polnischer Sänger (* 1901)
  • 04. September: Turan Dursun, türkischer Religionskritiker und Bürgerrechtler (* 1934)
  • 04. September: Irene Dunne, Theater- und Filmschauspielerin (* 1898)
  • 05. September: Beppo Brem, deutscher Schauspieler (* 1906)
  • 05. September: Jerry Iger, US-amerikanischer Cartoonist und Comiczeichner (* 1903)
  • 06. September: Tom Fogerty, US-amerikanischer Musiker und Gitarrist (* 1941)
  • 06. September: Fernando Valenti, US-amerikanischer Cembalist (* 1926)
  • 07. September: Ahti Karjalainen, finnischer Politiker (* 1923)
  • 07. September: Erich Kosiol, deutscher Professor für Betriebswirtschaft (* 1899)
  • 09. September: Nicola Abbagnano, italienischer Philosoph (* 1901)
 
Samuel K. Doe

OktoberBearbeiten

 
Leonard Bernstein († 14. Oktober)

NovemberBearbeiten

  • 02. November: Giovanni Battista Amico, italienischer Dokumentarfilmregisseur, Filmregisseur, Drehbuchautor und Kulturschaffender (* 1933)
  • 02. November: Eliot Porter, US-amerikanischer Fotograf (* 1901)
  • 03. November: Carlos Alberto Débole, argentinischer Dichter (* 1915)
  • 03. November: Mary Martin, US-amerikanische Schauspielerin (* 1913)
  • 05. November: Franz Jehan Leenhardt, französischer evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer (* 1902)
  • 07. November: Lawrence Durrell, britischer Schriftsteller (* 1912)
  • 10. November: Ronnie Dyson, US-amerikanischer Popsänger (* 1950)
  • 10. November: Valdemar Söderholm, schwedischer Komponist (* 1909)
  • 11. November: Attilio Demaría, argentinisch-italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1909)
  • 11. November: Giannis Ritsos, griechischer Schriftsteller (* 1909)
  • 12. November: Hans Jürgen Hundt, deutscher Archäologe für Frühgeschichte (* 1909)
  • 12. November: Eve Arden, US-amerikanische Schauspielerin (* 1908)
  • 13. November: Nico Haak, niederländischer Sänger (* 1939)
  • 13. November: Hanuš Burger, Theater-, Film- und Fernseh-Regisseur, Buch- und Drehbuchautor (* 1909)
  • 14. November: Horst Feistel, deutscher Kryptologe (* 1915)
  • 16. November: Abraham Meister, deutscher evangelischer Theologe, Bibellehrer und Bibelübersetzer (* 1901)
  • 17. November: Robert Hofstadter, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger (* 1915)
  • 17. November: Herbert B. Maw, US-amerikanischer Politiker (* 1893)
  • 18. November: Wolfgang Büttner, deutscher Schauspieler (* 1912)
  • 19. November: Felix Lützkendorf, deutscher Drehbuchautor (* 1906)
  • 20. November: Herbert Kegel, deutscher Dirigent (* 1920)
  • 23. November: Roald Dahl, walisischer Schriftsteller (* 1916)
  • 24. November: Helga Feddersen, deutsche Schauspielerin (* 1930)
  • 24. November: Arnold Marquis, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1921)
  • 24. November: Marion Post Wolcott, US-amerikanische Fotografin (* 1910)
  • 26. November: Ludwig von Moos, Schweizer Politiker (CVP) (* 1910)
  • 28. November: Władysław Rubin, Weihbischof in Gnesen und Kardinal (* 1917)
  • 28. November: Paco Godia, spanischer Automobilrennfahrer (* 1921)
  • 29. November: Oskar Rudolf Schlag, deutsches Medium, Psychotherapeut, Schriftsteller und Esoterikasammler (* 1907)
  • 30. November: Fritz Barzilauskas, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1920)
  • 30. November: Hilde Spiel, Journalistin und Schriftstellerin (* 1911)

DezemberBearbeiten

 
Friedrich Dürrenmatt († 14. Dezember)

Tag unbekanntBearbeiten

NobelpreiseBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: 1990 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Das Aus für die alten Kader. Website der Bundesregierung (bundesregierung.de), abgerufen am 4. August 2017