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Pfeiffer-Drüsenfieber

Viruserkrankung
Klassifikation nach ICD-10
B27.- Infektiöse Mononukleose
B27.0 Mononukleose durch Gamma-Herpesviren
B27.1 Mononukleose durch Cytomegalieviren
B27.8 Sonstige infektiöse Mononukleose
B27.9 Infektiöse Mononukleose, nicht näher bezeichnet
ICD-10 online (WHO-Version 2016)

Das Pfeiffer-Drüsenfieber, auch Pfeiffersches Drüsenfieber, Mononukleose, Infektiöse Mononukleose, Mononucleosis infectiosa, Monozytenangina, Morbus Pfeiffer oder auch Kusskrankheit genannt, ist eine sehr häufige und normalerweise harmlose Viruserkrankung, die durch das Epstein-Barr-Virus hervorgerufen wird. Schätzungsweise 95 Prozent aller Europäer infizieren sich bis zum 30. Lebensjahr mit dem Virus, das durch Antikörper im Blut nachgewiesen werden kann. Bei mehr als der Hälfte der Betroffenen zeigt sich das Pfeiffersche Drüsenfieber mit einer Triade von Symptomen: Fieber, Lymphknotenschwellung und Entzündungen im Rachenbereich (Monozyten-Angina). Meist beginnt die Erkrankung mit grippeähnlichen Beschwerden wie allgemeinem Unwohlsein, Müdigkeit, ausgeprägtem Krankheitsbild mit Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit. Nach einigen Tagen steigt die Körpertemperatur auf 38 bis 39 °C. Gelegentlich treten Lichtscheu und Luftnot auf. Unter Müdigkeit leiden die Betroffenen während der zweiten und dritten Woche der Erkrankung am stärksten. In dieser Phase kann das Fieber immer wieder sinken und ansteigen. Die Lymphknoten schwellen an – besonders stark am Hals (teilweise bis auf Hühnereigröße) und am Nacken –, aber auch unter den Achseln oder im Brust- oder Bauchbereich. Auf den entzündeten Mandeln bildet sich häufig ein schmutzig-grauer Belag, der jedoch nicht auf die Umgebung übergreift.

Des Weiteren können eine Milzvergrößerung, Bauch-, Muskel- oder Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Depression, Stimmungsschwankungen, allgemeine Schwäche, Ausschlag, Schwindel oder Orientierungsstörungen, Schüttelfrost, trockener Husten, Übelkeit und Nachtschweiß auftreten.

Im Normalfall ist die Infektion nach ca. drei Wochen überstanden, es können aber weitere Wochen bis Monate vergehen, bis der Patient seine volle Leistungsfähigkeit wiedererlangt hat. In seltenen Fällen geht die Infektion in eine chronische Form über. Dann bleiben die Symptome (Fieber, Müdigkeit, Erschöpfung, depressive Verstimmungen, Antriebsschwäche, Lymphknotenschwellung) mindestens über sechs Monate bestehen. Häufig sind bei einer chronischen Infektion extrem hohe Mengen der Antikörper gegen den Erreger zu finden. Bei HIV-positiven Patienten oder stark immungeschwächten Patienten können an den Zungenrändern sehr feine, weiße, haarförmige Ausläufer entstehen (Haarleukoplakie).[1]

Die Viren infizieren B-Lymphozyten, zunächst in regionalen Lymphknoten und Organen des lymphatischen Rachenringes, aber auch Leber, Milz und Herz. Die Krankheit eines Pfeifferschen Drüsenfiebers tritt im Leben eines Menschen nur einmal auf, da das Virus lebenslang in B-Lymphozyten verbleibt, dort in eine Ruhephase (Latenz) übergeht und die Vermehrung durch eine Immunkontrolle beschränkt wird. Regelmäßig werden Viren lokal begrenzt in den Lymphozyten der Speicheldrüsen repliziert und in den Speichel abgegeben, wodurch sie einen neuen, noch empfänglichen Wirt infizieren können.

Der Krankheitsname geht auf den Kinderarzt Emil Pfeiffer (1846–1921) zurück. Er selbst bezeichnete die Erkrankung zunächst als Idiopathische Adenitis.[2]

Inhaltsverzeichnis

ErregerBearbeiten

Hauptartikel: Epstein-Barr-Virus
 
Virionen des Epstein-Barr-Virus

Der Krankheitsverursacher ist das Epstein-Barr-Virus (EBV), ein behülltes, doppelsträngiges DNA-Virus (dsDNA). Dieses Virus ist ein Gamma-Herpesvirus und gehört zur Familie Herpesviridae.

Das EBV hat wie auch andere Vertreter dieser Virusfamilie zwei Entwicklungsphasen: Die erste lytische Phase dient der Produktion und Freisetzung der Viren sowie deren Ausbreitung. In der anschließenden latenten Phase erreicht das Virus einen Ruhezustand, in dem es sich der immunologischen Kontrolle weitgehend entzieht. Auf diese Weise entsteht im infizierten Wirt ein Reservoir, das nach einer Reaktivierung eine Produktion und Freisetzung von infektiösen Viruspartikeln wieder aufnehmen kann.[3]

ÜbertragungBearbeiten

Der Erreger wird vor allem über den Speichel übertragen. Als weitere Übertragungswege werden Tröpfcheninfektion und Kontaktinfektion oder Schmierinfektion vermutet, obwohl Studien an Studenten und Militärangehörigen nachgewiesen haben, dass Zimmerkameraden keinem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind.[4][5][6][7] Besonders unter jugendlichen Paaren erfolgt die Übertragung sehr oft von Mund zu Mund, weshalb die Krankheit im Volksmund oft auch als Kusskrankheit, Studentenkrankheit oder Studentenfieber, engl. kissing disease bezeichnet wird.

Der Erreger infiziert anfänglich die Epithelzellen von Nase, Mund und Rachen sowie eine Gruppe der weißen Blutkörperchen, die B-Lymphozyten, in diesem Bereich. Bei etwa 95 Prozent aller deutschen Erwachsenen sind EBV-Antikörper nachweisbar, sie haben sich also im Verlauf ihres Lebens mit dem EB-Virus infiziert.

Nach einer Infektion verbleibt der Erreger – wie alle Herpesviren – lebenslang im menschlichen Körper und persistiert latent in Gedächtnis-B-Lymphozyten. Um einer Gegenreaktion des Immunsystems zu entkommen, werden in dieser latenten Infektionsphase nur zehn der fast 100 viralen Gene exprimiert, was dem Virus eine vom Immunsystem weitgehend unerkannte Resistenz ermöglicht.[3] Auch noch einige Wochen nach Beendigung der Krankheitssymptome ist das Virus über den Speichel an nichtimmune Personen übertragbar. Außerdem kommt es nach der Ausheilung der Erkrankung immer wieder zu Reaktivierungen der persistierenden Viruserkrankung. Von diesen bemerkt der Betroffene in der Regel nichts, er scheidet dann aber wieder Viren im Speichel aus. Solche Reaktivierungen sind auch im Blut nachweisbar (u. a. durch Anstieg der IgG-Antikörper gegen das Virus-Capsid-Antigen VCA und durch EBV-PCR).

DiagnoseBearbeiten

 
Blutausstrich mit reaktiven Lymphozyten

Eine eindeutige Diagnose erfolgt durch den Nachweis von Epstein-Barr-Virus-Antikörpern und häufig auch einer auffälligen Erhöhung der Leukozytenzahl (Leukozytose) zwischen 10.000 und 25.000 pro mm³ mit 60 bis 80 Prozent lymphoiden (mononukleären) Zellen, davon ein Teil atypische Lymphozyten. Die Leberwerte sind in vielen Fällen erhöht. Serologisch sind richtungsweisend:

Hohe Konzentrationen von EBNA-1-IgG (positiver EBNA-1-IgG-Test) schließen dagegen eine frische Infektion praktisch aus, da diese Antikörper erst im Laufe von mehreren Wochen bis Monaten nach Auftreten der Symptome vom Immunsystem produziert werden.

Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird nicht selten auch von Ärzten übersehen, die Diagnose nicht gestellt. Bei unklarer langdauernder Müdigkeit und Schwächegefühl eines Patienten sollte deshalb immer auch auf eine Epstein-Barr-Infektion untersucht werden.

DifferentialdiagnoseBearbeiten

Differentialdiagnostisch ist eine Infektion mit dem Cytomegalievirus (CMV) oder mit dem HI-Virus abzuklären. Zu Beginn der Erkrankung steht häufig eine Rachenentzündung im Vordergrund, die von einer eitrigen Angina, z. B. durch Streptokokken der Gruppe A, abgegrenzt werden muss. Bei den häufig vorkommenden Lymphknotenschwellungen muss neben anderen Infektionskrankheiten (z. B. Toxoplasmose, Katzenkratzkrankheit, Tuberkulose) auch an eine Autoimmunerkrankung und an eine bösartige Erkrankung wie beispielsweise malignes Lymphom gedacht werden.

Krankheitsverlauf und SymptomeBearbeiten

 
Lymphknotenschwellung und Hautausschlag bei Infektiöser Mononukleose

Die Epstein-Barr-Infektion ist zwar häufig sehr kräftezehrend, verläuft aber in der Regel ohne Komplikationen. Latente, wiederkehrende oder chronische Verläufe sind selten. Allerdings gilt die Infektion auch in diesen Fällen als ungefährlich.

Die Rolle des ImmunsystemsBearbeiten

Gerade bei Infektionen mit Krankheitserregern, die schon an den Menschen als ihren Reservoirwirt stark angepasst sind – wie es bei den Epstein-Barr-Viren der Fall ist – spielt auch der Zustand des Immunsystems des betroffenen Organismus eine wichtige Rolle.

Ob nach einer solchen Infektion tatsächlich eine Erkrankung auftritt, hängt von der Menge und Virulenz der Erreger und vom Zustand des Immunsystems der betroffenen Person ab. Die Beobachtung, dass beim Pfeifferschen Drüsenfieber keineswegs alle Kontaktpersonen ebenfalls erkranken, hat verschiedene Ursachen. So kann bereits eine Immunität bestehen, die Virendosis oder -virulenz für einen Krankheitsausbruch zu gering sein oder das Immunsystem in der Lage sein, trotz Infektion Krankheitssymptome zu verhindern (inapparente Infektion beziehungsweise stille Feiung). Besonders bei einem intakten und abwehrstarken Immunsystem und geringer Erregerdosis kann die Erkrankung entweder überhaupt nicht ausbrechen oder einen weniger schweren Verlauf nehmen.

Gewöhnlicher VerlaufBearbeiten

Die Inkubationszeit beträgt bei Kindern sieben bis 30 Tage. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist sie mit vier bis sieben Wochen deutlich länger.

 
Monozytenangina

Nach einer Primärinfektion beginnt die Krankheit häufig mit grippeähnlichen Beschwerden wie Fieber (38–39 °C), Gliederschmerzen, Leibschmerzen und starker Müdigkeit. Zusätzlich schwellen die Lymphknoten der Erkrankten an Hals, Nacken, selten auch unter den Achseln und an den Leisten an (Lymphadenopathie). Bei vielen der Betroffenen bildet sich außerdem eine Halsentzündung beziehungsweise Mandelentzündung (Angina tonsillaris), bei der ein eher schmutziggrauer statt weißer Belag auf den Mandeln entsteht, der nicht auf die Umgebung der Mandeln (Tonsillen) übergreift. Ziemlich auffällig ist daher bei vielen Patienten ein fauliger Mundgeruch (Foetor ex ore), Heiserkeit oder Sprechstörungen können hinzukommen, häufig auch Nachtschweißigkeit als Symptom einer Infektionskrankheit. Darüber hinaus können auch eine Milz- oder manchmal auch Lebervergrößerung, Bauch-, Muskel- oder Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Depression, Stimmungsschwankungen, allgemeine Schwäche, Ausschlag, Schwindel oder Orientierungsstörungen, Schüttelfrost, trockener Husten und Übelkeit auftreten. Die Krankheit dauert in der Regel nur wenige Wochen, kann sich jedoch auch über ein bis zwei Monate erstrecken. Nach Abklingen der akuten Symptome stellt sich in der Regel ein lebenslanger Trägerstatus ein, so dass es auch noch nach Jahren, z. B. bei Immunsuppression, zu Rezidiven kommen kann.

Ungewöhnlicher VerlaufBearbeiten

Asymptomatische Verläufe sind besonders bei Kleinkindern möglich.

Außerdem kann diese Erkrankung auch chronisch verlaufen. Die Betroffenen leiden dann monate- oder jahrelang unter Fieber, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, depressiven Verstimmungen, Gefühlen von Antriebsschwäche und chronischen Lymphknotenschwellungen.

Selten kann es – wie bei vielen anderen Viruserkrankungen, z. B. bei der Influenza – zu einer über Monate oder einem Jahr oder auch zwei Jahre anhaltenden Schwäche und Müdigkeit kommen, die allerdings nicht durch das Virus selbst hervorgerufen wird. Die eigentliche Infektion ist auch hier innerhalb weniger Wochen abgeklungen, jedoch erfolgt in diesen Fällen anschließend eine Überreaktion des Immunsystems. Bis dieses sich nach der erfolgreichen Abwehr des Virus wieder normalisiert hat, können geschwollene und/oder schmerzende Lymphknoten, Halsschmerzen, Schwäche, Müdigkeit bis zu mehreren Monaten anhalten.

Zudem ist bei schwer immundefizienten (Transplantatempfänger, Knochenmarktransplantierte oder Leukämie-Patienten) ein erneutes Aktivwerden (Reaktivierung) des Epstein-Barr-Virus – wie bei allen Herpesviren – möglich. Dies kann als besondere Erkrankung (PTLD) verlaufen. Bei gesunden Patienten ist eine Reaktivierung häufig und das Virus daher oft im Speichel nachweisbar. Diese harmlosen und symptomlos verlaufenden Reaktivierungen sind der Ausgangspunkt der Infektion von empfänglichen Patienten (EBV-negativ) durch Speichelkontakt.

Verlaufsformarten und ProzentzahlenBearbeiten

Glanduläre Form des Pfeiffer-Drüsenfiebers: Bei 50 % der Fälle des Pfeiffer-Drüsenfiebers tritt eine generalisierte Lymphknotenschwellung auf, oft auch eine Milzschwellung und/oder eine Tonsillitis.[8]

Exanthematische Form des Pfeiffer-Drüsenfiebers: Bei 3 % der Fälle des Pfeiffer-Drüsenfiebers tritt ein punktförmiges (petachiales) Enanthem am harten Gaumen auf.[8]

Hepatische Form des Pfeiffer-Drüsenfiebers: Bei 5 % der Fälle des Pfeiffer-Drüsenfiebers entwickelt sich eine Hepatitis, jedoch mit guter Prognose.[9]

KomplikationenBearbeiten

Seltene Komplikationen sind Gehirnentzündung (Enzephalitis), infektiöse Blutarmut (autoimmunhämolytische Anämie), Blutplättchenarmut (Thrombozytopenie), starke Verminderung der Granulozyten (Agranulozytose), Leberschwellung (Hepatomegalie) oder Milzschwellung (Splenomegalie), Lungenentzündung, Herzmuskelentzündung (Myokarditis), Nierenentzündung (Nephritis) und Gelbsucht (Ikterus). Beim Auftreten dieser Symptome kann ein Krankenhausaufenthalt notwendig werden.

Solange eine Milzschwellung besteht, sollten wegen der Gefahr eines Milzrisses körperliche Anstrengungen vermieden werden.

Wie bei allen Infektionskrankheiten kann bei Kindern mit angeborenen oder erworbenen Immundefekten diese Erkrankung einen besonders schweren oder sogar letalen Verlauf nehmen.

Es wird vermutet, dass das Epstein-Barr-Virus bei der Entstehung des Chronischen Erschöpfungssyndroms, seltenen Tumoren des Rachenraumes, seltenen Lymphomen (Burkitt-Lymphom) sowie Multipler Sklerose eine Rolle spielt. Bewiesen oder eindeutig belegt ist dies jedoch bis heute nicht.

Es gibt viele Gerüchte über das Pfeiffersche Drüsenfieber, die wenigsten entsprechen jedoch der Wahrheit. So erzeugt diese Erkrankung zum Beispiel keine Impotenz.

TherapieBearbeiten

Ein spezielles Präparat gegen das Pfeiffersche Drüsenfieber gibt es bisher nicht. Bei Fieber ist es zum Flüssigkeitsausgleich notwendig, viel zu trinken und, wenn angebracht, auch fiebersenkende Medikamente zu nehmen. Außerdem sollte sich der Patient unbedingt genügend ausruhen.

In ca. 10 Prozent der Fälle kommt es außerdem zu einem bakteriellen Infekt, der gegebenenfalls mit Antibiotika behandelt werden muss. Nicht nur aus diesem Grund sollte man bei dieser Erkrankung unbedingt einen Arzt konsultieren. Allerdings muss der Arzt darauf achten, dass bestimmte Antibiotika bei einer akuten EBV-Infektion schwere Hautausschläge mit Juckreizen am ganzen Körper verursachen können. Mehrere Quellen weisen ausdrücklich darauf hin, dass insbesondere die Breitbandantibiotika Ampicillin und Amoxicillin nicht für eine Therapie benutzt werden sollten, da diese in bis zu 90 Prozent der Fälle zur Bildung des Hautausschlags (so genanntes Ampicillinexanthem) und Juckreizes führen. Dieser Ausschlag kann auch noch nach Beendigung der Einnahme des Antibiotikums auftreten und benötigt in der Regel etwa drei Tage, um sich vollständig über den Körper zu verteilen. Danach klingt er sehr langsam wieder ab, bis er nach etwa zwei Wochen vollständig verschwindet. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Allergie, sodass bei späteren Antibiotikatherapien weiterhin Penicillin und seine Derivate (auch Ampicillin) verwendet werden können.

Postinfektiöse ImmunitätBearbeiten

Da sich im Rahmen der Infektion Antikörper gegen das Virus bilden, besteht nach der ersten Infektion in der Regel eine lebenslange Immunität. Die Bedingungen, unter denen ein Rezidiv oder eine Reaktivierung stattfindet, ebenso die Häufigkeit des Auftretens solcher erneuten oder länger anhaltenden Erkrankungen, sind bislang nicht umfassend wissenschaftlich untersucht.

VorbeugungBearbeiten

Vorbeugen kann man nur, indem man Kontakt zu erkrankten Personen meidet, da es bisher keinen Impfstoff gibt.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. http://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/pfeiffersches-druesenfieber/anzeichen-und-verlauf.html.
  2. Matthias Godt: Der Wiesbadener Arzt und Entdecker des Drüsenfiebers Dr. Emil Pfeiffer (1846–1921). Leben und Werk. 1. Auflage, Verlag für Wissenschaft und Kultur (WiKu-Verlag), Duisburg/ Köln 2010, ISBN 978-3-86553-366-1 (zugleich Dissertation, Universität Würzburg 2010).
  3. a b Sabine Cepok: Charakterisierung der humoralen Immunantwort bei der Multiplen Sklerose. Dissertation in Fachbereich Biologie der Philipps-Universität Marburg, Marburg (Lahn) 2004 (PDF-Datei S. 85.)
  4. J. A. McSherry: Myths about infectious mononucleosis. In: Canadian Medical Association journal. (Can. Med. Assoc. J.) 15. März 1983, Band 128, Nr. 6, S. 645–646, PMID 6825028, PMC 1875234 (freier Volltext).
  5. R. N. Sawyer, A. S. Evans, J. C. Niederman, R. W. McCollum: Prospective studies of a group of Yale University freshmen. I. Occurrence of infectious mononucleosis. In: The Journal of infectious diseases. Band 123, Nummer 3, März 1971, S. 263–270, PMID 4329526.
  6. T. J. Hallee, A. S. Evans, J. C. Niederman, C. M. Brooks, j. H. Voegtly: Infectious mononucleosis at the United States Military Academy. A prospective study of a single class over four years. In: The Yale journal of biology and medicine. Band 47, Nummer 3, September 1974, S. 182–195, PMID 4374836, PMC 2595096 (freier Volltext).
  7. R. J. Hoagland: Etiology and epidemiology. In: R. J. Hoagland: Infectious Mononucleosis. Grune & Stratton, New York 1967, S. 24–50.
  8. a b Gerd Herold: Innere Medizin. Eine vorlesungsorientierte Darstellung unter Berücksichtigung des Gegenstandskataloges für die Ärztliche Prüfung mit ICD 10-Schlüssel im Text und Stichwortverzeichnis. Herold, Köln 2015, ISBN 978-3-9814660-4-1, S. 854.
  9. Gerd Herold: Innere Medizin. … Köln 2015, S. 855.
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