Sloane Stephens

US-amerikanische Tennisspielerin

Sloane Stephens (* 20. März 1993 in Plantation, Florida) ist eine US-amerikanische Tennisspielerin. Ihr bislang größter Erfolg war der Titelgewinn 2017 bei den US Open sowie der anschließende Triumph im Fed-Cup.

Sloane Stephens Tennisspieler
Sloane Stephens
Sloane Stephens (2018)
Nation: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Geburtstag: 20. März 1993
Größe: 170 cm
Gewicht: 61 kg
1. Profisaison: 2008
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Kamau Murray
Preisgeld: 16.313.483 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 318:225
Karrieretitel: 6 WTA, 1 ITF
Höchste Platzierung: 3 (16. Juli 2018)
Aktuelle Platzierung: 64
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 41:58
Karrieretitel: 0 WTA, 1 ITF
Höchste Platzierung: 94 (24. Oktober 2011)
Aktuelle Platzierung: 1360
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
22. November 2021
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

KarriereBearbeiten

Sloane Stephens, Tochter des American-Football-Spielers John Stephens, begann im Alter von neun Jahren mit dem Tennissport. Trainiert wurde sie zunächst von den Ex-Tennisprofis Nick Saviano und Roger Smith, später vom früheren Weltklassespieler Paul Annacone. Derzeit betreut sie Kamau Murray, mit dem sie bereits 2016 erfolgreich zusammengearbeitet hat.

Juniorenlaufbahn und erste Jahre auf der WTA-Tour: 2007 bis 2010Bearbeiten

Als Juniorin gewann Stephens 2009 die renommierte Trofeo Bonfiglio, erreichte das Halbfinale beim Juniorinneneinzel der French Open und erzielte anschließend mit Platz fünf ihre höchste Position in der Juniorinnen-Tennisweltrangliste. 2010 triumphierte sie jeweils an der Seite von Timea Babos bei den Juniorinnen-Doppelkonkurrenzen der French Open, der US Open sowie von Wimbledon.

Bereits 2007 sammelte sie bei kleineren Turnieren in Brasilien erste Erfahrungen auf der ITF Women’s World Tennis Tour. Ihren ersten ITF-Doppeltitel gewann sie an der Seite von Christina McHale 2008 in Wichita. Im gleichen Jahr debütierte sie beim Qualifikationsturnier der US Open, nachdem sie vom US-amerikanischen Tennisverband eine Wildcard erhalten hatte und unterlag dort in der zweiten Runde. Auch in den Folgejahren bekam Stephens regelmäßig Gelegenheit, sich in den Qualifikationsturnieren bedeutender amerikanischer WTA-Turniere zu messen. 2010 gelang ihr in Indian Wells erstmals der Einzug ins Hauptfeld und gegen Lucie Hradecká auf Anhieb ihr erster Sieg, bevor sie in der zweiten Runde Wera Swonarjewa unterlag.

Durchbruch in die Weltspitze: 2011 bis 2013Bearbeiten

2011 gewann sie in Reggio Emilia bei einem Turnier der $50.000-Kategorie ihren ersten ITF-Titel und qualifizierte sich anschließend bei den French Open erstmals für das Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers, verlor jedoch in der ersten Runde gegen Elena Baltacha. Nach dem Erreichen des Viertelfinals beim WTA-Turnier in Carlsbad sowie dem erstmaligen Vorstoß in die dritte Runde der US Open, in dem sie an Ana Ivanović scheiterte, wurde sie zum Jahresende erstmals unter den besten 100 der Welt geführt und erhielt fortan direkten Zutritt in die Hauptfelder der Grand-Slam-Turniere. 2012 spielte Stephens ihre erste komplette Saison auf der WTA-Tour. Neben zwei Halbfinals in Straßburg und Washington, erzielte sie in Paris mit der vierten Runde ihr bis dahin bestes Resultat bei einem Grand Slam-Turnier, auf das sie eine weitere Drittrundenteilnahme in Wimbledon folgen ließ. Auch in Cincinnati sowie bei den US Open kam sie in die dritte Runde und überwinterte zum ersten Mal unter den besten 50 der Welt.

Anfang 2013 gelang Stephens der endgültige Durchbruch auf der WTA-Tour. Nach einem Viertelfinale in Brisbane und einem Halbfinale in Hobart, stürmte sie bei den Australian Open bis ins Halbfinale und setzte sich dabei unter anderem im Viertelfinale gegen Serena Williams durch. Im Halbfinale musste sie sich der späteren Siegerin Wiktoryja Asaranka geschlagen geben. Auch bei den danach folgenden Grand-Slam-Turnieren überzeugte sie und erreichte in Wimbledon, wo sie mit Marion Bartoli ebenfalls erst der späteren Gewinnerin unterlag, das Viertelfinale sowie bei den French Open und US Open jeweils die vierte Runde. In Cincinnati zog sie nach einem Sieg über Marija Scharapowa ins Achtelfinale ein, ebenso in Toronto und Peking. Durch die konstant guten Leistungen bei großen Turnieren, schloss Stephens die Saison auf Weltranglistenposition elf ab.

Formschwankungen und Verletzungsprobleme: 2014 bis 2016Bearbeiten

Im darauffolgenden Jahr kam Stephens in Melbourne und Paris noch einmal ins Achtelfinale sowie ins Viertelfinale von Indian Wells. Vor allem in der zweiten Saisonhälfte haderte sie mit ihrer physischen Verfassung und fiel aufgrund wechselhafter Ergebnisse in der Weltrangliste zurück. Nach dem frühen Ausscheiden in der zweiten Runde der US Open, trat sie noch bei einem kleineren Turnier in Guangzhou an, bei dem sie bereits zum Auftakt verlor, ehe sie sich entschied, ihre Saison wegen anhaltender Probleme am Handgelenk frühzeitig zu beenden.() Auch der Start in die Saison 2015 missglückte Stephens, die erst in Indian Wells mit dem Erreichen des Achtelfinals sowie in Miami mit dem Einzug in die Runde der letzten Acht wieder auf sich aufmerksam machen konnte. Ihre besten Resultate in Europa erzielte sie mit dem Erreichen der vierten Runde bei den French Open sowie dem Einzug ins Halbfinale von Eastbourne, wo sie in der zweiten Runde gegen Carla Suárez Navarro erstmals nach knapp zwei Jahren wieder eine Top 10-Spielerin schlug. Zurück in Amerika, gewann sie in Washington nach einem Finalsieg über Anastassija Pawljutschenkowa ihren ersten Titel auf der WTA-Tour und blieb dabei während des gesamten Turnierverlaufs ohne Satzverlust. Bei den abschließenden US Open scheiterte sie jedoch bereits in der Auftaktrunde und schloss das Jahr ohne weitere Spitzenergebnisse auf Platz 30 ab.

2016 war Stephens, die in ihrer Karriere bislang vor allem bei Großereignissen aufzeigte, vor allem bei kleinen Turnieren erfolgreich. In Auckland errang sie zum Saisonauftakt mit einem Sieg über Julia Görges im Finale ihren zweiten WTA-Titel, auf den in Acapulco nach einem Finalerfolg über Dominika Cibulková ihr dritter folgte. Danach gewann sie in Charleston, wo sie sich im Endspiel gegen Jelena Wesnina durchsetzen konnte, erstmals ein Turnier der Premier-Kategorie und kam bei den anschließenden French Open und in Wimbledon in die dritte Runde. Danach machten sich bei Stephens erste Anzeichen physischer Probleme am Fuß bemerkbar. Dennoch trat sie noch zu den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro an, wo sie im Einzel zum Auftakt gegen Eugenie Bouchard ausschied, bevor sie das Jahr frühzeitig beendete. Im Anschluss gab sie bekannt, dass sie bereits die gesamte Saison über an einer Fußverletzung laboriere und ihr seit längerem geraten worden war, die Verletzung auszukurieren. Anschließend wurde bei ihre eine Stressfraktur im Linken Fuß diagnostiziert, die sie für fast ein ganzes Jahr außer Gefecht setzte.[1]

Comeback und erster Grand-Slam-Titel: 2017 und 2018Bearbeiten

Erst in Wimbledon 2017 kehrte sie mit einem Protected Ranking auf die WTA-Tour zurück und verlor dort in der ersten Runde gegen Alison Riske. Obwohl sie in der Weltrangliste auf Position 957 zurückgefallen war, konnte sie nacheinander das Halbfinale sowohl beim Rogers Cup in Toronto als auch in Cincinnati das Halbfinale erreichen und kletterte damit binnen zwei Wochen in die Top 100 der Tennisweltrangliste zurück.[2] Bei den darauffolgenden US Open rückte sie nach Top 10-Siegen gegen Dominika Cibulková in der zweiten Runde und Serena Williams im Halbfinale in ihr erstes Grand-Slam-Endspiel vor, in dem sie ihrer Landsfrau Madison Keys keine Chance ließ. Durch ihren ersten Triumph bei einem Major-Turnier, stürmte sie im Ranking auf Platz 12 nach vorne und qualifizierte sich damit für die WTA Elite Trophy in Zhuhai. Dort schied sie jedoch nach zwei Niederlagen gegen Anastasija Sevastova und Barbora Strýcová bereits in der Gruppenphase aus. Auch im Finale des Fed-Cup gegen Weißrussland unterlag Stephens in beiden Einzelpartien gegen Aryna Sabalenka und Aljaksandra Sasnowitsch. Aufgrund zweier Siege von Coco Vandeweghe sowie einem anschließenden Erfolg im entscheidenden Doppel, konnten die USA die Begegnung doch noch für sich entscheiden. Für das US-Team war es der 18. Titelgewinn überhaupt und der erste Triumph seit 2000. Von der WTA wurde sie wegen ihres rasanten Wiederaufstiegs in der Weltrangliste inklusive ihres ersten Grand-Slam-Triumphes zur Rückkehrerin des Jahres 2017 ernannt.[3]

Nach einem Erstrundenaus bei den Australian Open 2018, meldete sich Stephens mit ihrem ersten Triumph bei einem Turnier der Premier-Mandatory-Kategorie in Miami eindrucksvoll zurück und besiegte auf dem Weg zum Turniergewinn mit Garbiñe Muguruza, Angelique Kerber und im Endspiel mit Jeļena Ostapenko gleich drei Spielerinnen aus den Top 10 der Weltrangliste. In der Folgewoche wurde Stephens selbst erstmals unter den besten 10 der Welt geführt. Bei den French Open erreichte sie danach ihr zweites Grand-Slam-Finale, in dem sie sich, wie auch im Endspiel des Rogers Cup in Montreal in Vorbereitung auf die US Open, der Weltranglistenersten Simona Halep in drei Sätzen geschlagen geben musste. Für Stephens war es die erste Niederlage in einem Finale auf der Profitour. Trotz einer Auftaktniederlage in Wimbledon, erzielte sie im Juli mit Platz drei ihre bislang beste Weltranglistenposition. In New York kam sie als Titelverteidigerin noch einmal ins Viertelfinale, in dem sie an Anastasija Sevastova scheiterte, und qualifizierte sich damit erstmals für die WTA Championships 2018 in Singapur. Dort verbuchte sie in der Gruppenphase zunächst drei Siege gegen Naomi Osaka, Angelique Kerber und Kiki Bertens und schlug im Halbfinale Karolína Plíšková in drei Sätzen, bevor sie im Finale Elina Switolina unterlag. Dennoch konnte sie das Jahr erstmals auf Rang sechs in den Top 10 der Welt abschließen.

Seit 2019Bearbeiten

2019 wurden Stephens Ergebnisse zunehmend wechselhaft. Nach einer Viertrundenteilnahme bei den Australian Open, enttäuschte sie bei den amerikanischen Hartplatzturnieren. Erst auf Sandplatz kam sie wieder besser in Form und erzielte in Madrid mit dem Einzug ins Halbfinale, in dem sie an der späteren Siegerin Kiki Bertens scheiterte, ihr bestes Saisonergebnis. Bei den French Open stand sie noch einmal im Viertelfinale, bevor sie in der zweiten Saisonhälfte nur noch zweimal das Achtelfinale in Cincinnati und Wuhan erreichte und zum Jahresende im Ranking auf Rang 25 zurückrutschte. Nach vier Niederlagen in Serie zum Auftakt der Saison 2020, verließ Stephens erstmals seit 2017 wieder die Top 30 der Weltrangliste.

Fed CupBearbeiten

2012 debütierte Stephens beim 5:0-Playofferfolg über die Ukraine für die Fed-Cup-Mannschaft der Vereinigten Staaten. Seitdem hat sie für ihr Land zwölf Partien im Einzel und Doppel bestritten, von denen sie sieben gewinnen konnte (Einzelbilanz 6:4). 2008 gewann sie zusammen mit Kristie Ahn und Christina McHale den Junioren-Fed-Cup. Im Endspiel, in dem sie selbst nicht zum Zuge kam, schlugen sie das Team aus Großbritannien mit 2:0.

PersönlichesBearbeiten

Stephens ist mit dem US-amerikanischen Fußballspieler Jozy Altidore liiert.[4] Ende April 2019 hat sich das Paar verlobt.[5]

TurniersiegeBearbeiten

EinzelBearbeiten

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 9. August 2015 Vereinigte Staaten  Washington WTA International Hartplatz Russland  Anastassija Pawljutschenkowa 6:2, 6:1
2. 9. Januar 2016 Neuseeland  Auckland WTA International Hartplatz Deutschland  Julia Görges 7:5, 6:2
3. 27. Februar 2016 Mexiko  Acapulco WTA International Hartplatz Slowakei  Dominika Cibulková 6:4, 4:6, 7:65
4. 10. April 2016 Vereinigte Staaten  Charleston WTA Premier Sand Russland  Jelena Wesnina 7:64, 6:2
5. 9. September 2017 Vereinigte Staaten  US Open Grand Slam Hartplatz Vereinigte Staaten  Madison Keys 6:3, 6:0
6. 31. März 2018 Vereinigte Staaten  Miami WTA Premier Mandatory Hartplatz Lettland  Jeļena Ostapenko 7:65, 6:1

Karrierestatistik und TurnierbilanzBearbeiten

 
Sloane Stephens (2017)

EinzelBearbeiten

Letzte Aktualisierung: März 2020

Turnier

2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 Gesamt
Australian Open

Q2 2 HF AF 1 1 1 AF 1 1 0
French Open

1 AF AF AF AF 3 F VF 2 AF 0
Wimbledon

Q2 3 VF 1 3 3 1 1 3 n. a.   0
US Open

Q2 Q1 Q2 3 3 AF 2 1 S VF 1 3   1
Tour Championships

F n. a.   0
Doha

n. a. bzw. a. K. 2 1 a. K. a. K. a. K. a. K. 0
Dubai n. a. n. a. bzw. a. K.

a. K. a. K. a. K. 0
Indian Wells

2 2 2 2 VF AF 2 3 2 n. a.   0
Miami

Q1 Q1 Q1 1 3 AF 3 VF 2 S 3 n. a. 2 1
Charleston

andere Kategorie 0
Rom

2 AF 2 1 AF 2 1 1 0
Madrid n. a. Q1 Q1 1 AF 2 2 AF HF n. a. 2 0
Berlin

n. a. bzw. a. K. 0
Cincinnati a. K. 1 3 AF AF AF HF AF 2 1   0
Montreal/Toronto

AF 2 1 1 HF F 1 n. a.   0
Tokio

2 andere Kategorie 0
Wuhan nicht ausgetragen 2 1 1 3 n. a. 0
Peking a. K. 3 2 1 3 2 n. a. 0
Moskau

andere Kategorie 0
Olympische Spiele

nicht ausgetragen

nicht ausgetragen 1

nicht ausgetragen 0
Billie Jean King Cup

PO PO PO PO S F PO   1
Turnierteilnahmen

0 0 3 9 17 22 19 21 13 8 20 19 5   156
Erreichte Finals

0 0 0 0 0 0 0 1 3 1 4 0 0   9
Gewonnene Titel

0 0 0 0 0 0 0 1 3 1 1 0 0   6
Hartplatz-Siege/-Niederlagen

0:0 0:0 1:1 6:6 12:10 28:17 12:11 19:13 11:6 15:9 25:13 12:13 1:5   136:98
Sand-Siege/-Niederlagen

0:0 0:0 1:2 1:3 7:6 7:5 6:6 8:5 9:3 0:0 12:5 10:4 0:0   55:37
Rasen-Siege/-Niederlagen

0:0 0:0 0:0 0:0 2:1 4:1 3:3 5:2 2:1 0:1 0:1 2:2 0:0   18:12
Teppich-Siege/-Niederlagen

0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0   0:0
Gesamt-Siege/-Niederlagen

0:0 0:0 2:3 7:9 21:17 39:23 21:20 32:20 22:10 15:10 37:19 24:19 1:5   221:165
Jahresendposition

496 802 198 97 38 12 36 30 36 13 6 25     N/A

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; RR = Round Robin (Gruppenphase); n. a. = nicht ausgetragen; a. K. = andere Kategorie; PO (Playoff) = Auf- und Abstiegsrunde im Fed Cup; K1, K2, K3 = Teilnahme in der Kontinentalgruppe I, II, III im Fed Cup.

AuszeichnungenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Sloane Stephens – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Coping With Injury: Inside the Mind of Pro Tennis Player Sloane Stephens. In: blog.myfitnesspal.com. 7. September 2017, abgerufen am 28. Juli 2020 (englisch).
  2. Stephens surge continues in Cincinnati. In: wtatennis.com. 18. August 2017, abgerufen am 28. Juli 2020 (englisch).
  3. Sloane Stephens has been named the WTA Comeback Player of the Year for 2017. In: wtatennis.com. 20. Oktober 2017, abgerufen am 28. Juli 2020 (englisch).
  4. https://www.essence.com/love/new-power-couple-alert-us-open-winner-sloane-stephens-boyfriend-soccer-jozy-altidore/
  5. Stephens announces engagement to soccer star Altidore. In: wtatennis.com. 30. April 2019, abgerufen am 1. Mai 2019 (englisch).