Jamie Murray

britischer Tennisspieler
Jamie Murray Tennisspieler
Jamie Murray
Jamie Murray (2018)
Nation: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
Geburtstag: 13. Februar 1986
Größe: 191 cm
Gewicht: 84 kg
1. Profisaison: 2004
Spielhand: Links, beidhändige Rückhand
Trainer: Louis Cayer
Alan MacDonald
Preisgeld: 4.852.383 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 0:1
Höchste Platzierung: 834 (22. Mai 2006)
Doppel
Karrierebilanz: 427:307
Karrieretitel: 23
Höchste Platzierung: 1 (4. April 2016)
Aktuelle Platzierung: 26
Wochen als Nr. 1: 9
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
16. März 2020
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

James „Jamie“ Robert Murray, OBE (* 13. Februar 1986 in Dunblane) ist ein britischer Tennisspieler aus Schottland. Er ist der ältere Bruder von Tennisprofi Andy Murray. Ab dem 4. April 2016 war er, mit einer Unterbrechung, neun Wochen lang Weltranglistenerster im Doppel. Im Doppel und im Mixed gewann er bisher sieben Grand-Slam-Titel.

KarriereBearbeiten

Bis 2007: Erste Jahre und Top 50 im DoppelBearbeiten

2006 erreichte Murray zweimal ein Doppelfinale auf der ATP Tour. Ende Juli kamen er und sein US-amerikanischer Doppelpartner Eric Butorac bis ins Finale des Turniers in Los Angeles, das sie gegen die topgesetzten Brüder Bob und Mike Bryan glatt verloren. Im September gab es in Bangkok eine erneute Finalniederlage, diesmal im Match-Tie-Break an der Seite seines Bruders Andy Murray gegen Andy Ram und Jonathan Erlich.

Im Februar 2007 holten Murray und Butorac ihren ersten Turniersieg, noch auf Challenger-Ebene. Es folgten Erfolge auf der ATP Tour bei den SAP Open in San José und den Regions Morgan Keegan Championships in Memphis. Durch die Turniersiege erreichte Murray erstmals die Top 50 der Doppelweltrangliste. Am 20. März wurde Murray erstmals in die britische Davis-Cup-Mannschaft berufen. Er besiegte dort zusammen mit Greg Rusedski, Robin Haase und Rogier Wassen in vier Sätzen. Nach dem Gewinn des Mixed-Titels mit Jelena Janković bei den Wimbledon Championships stieß er auch bei den US Open an der Seite von Liezel Huber bis ins Halbfinale vor, verpasste jedoch sein zweites Grand-Slam-Finale innerhalb eines Jahres.

2008: Kurzer Zusammenarbeit mit Maks Mirny und neues KarrierehochBearbeiten

Murray begann das Jahr 2008 mit einem neuen Doppelpartner, dem Weißrussen Maks Mirny. Auf den Sieg beim Turnier in Delray Beach im Februar folgte eine Reihe von Niederlagen. Sie scheiterten bei elf Turnieren in den ersten beiden Runden, so auch bei den Australian Open. Nach nur vier gewonnenen Partien beendeten Murray und Mirny ihre gemeinsame Doppelkarriere. Der Brite hatte mit anderen Partnern mehr Erfolg; er erreichte mit Nicolás Lapentti das Halbfinale der Movistar Open und mit Kevin Ullyett das Finale der Estoril Open. Jamie Murray zeigte auch vermehrt Interesse für das Einzel. Mit einem Match gegen Marcel Granollers nahm er im Januar an einer Einzel-Qualifikation teil und bewarb sich um eine Wildcard in Wimbledon. Nach der Niederlage in der Qualifikation bei den Artois Championships gegen den Polen Łukasz Kubot wurde Murray der Auftritt beim traditionellen Rasenturnier im Einzel verweigert. Gemeinsam mit Jeff Coetzee erreichte er das Finale der Slazenger Open, sowie mit Max Mirny das Halbfinale der Artois Championships und das Achtelfinale in Wimbledon. Mit Liezel Huber stand er zudem im Mixed-Finale der US Open. Bei den Olympischen Spielen in Peking erreichte er im Doppel mit seinem Bruder Andy das Achtelfinale. Er schloss das Jahr auf Platz 28 der Welt ab.

2009–2012: Auf und Ab in den Top 100Bearbeiten

In den Saisons 2009 und 2010 gewann Murray auf der Challenger Tour jeweils vier Titel. Mit Jamie Delgado gewann er 2009 in Trani und Ljubljana und mit Jonathan Marray in Alphen aan den Rijn und Astana. Im Jahr darauf sicherte sich zunächst mit Jonathan Marray die Titel in Salinas und Bergamo, ehe Titelgewinne mit Ross Hutchins in Taschkent und mit Colin Fleming in Bratislava. Auf der World Tour blieb er 2009 ohne Finalteilnahme, gewann aber 2010 mit seinem Bruder Andy das Turnier in Valencia, womit er seinen zweiten Titel bei einem Turnier der World-Tour-500-Kategorie gewann.[1] Sie besiegten im Endspiel Mahesh Bhupathi und Max Mirny mit 10:7 im Match-Tie-Break. Auch 2011 gelang den Murray-Brüdern ein gemeinsamer Turniersieg.[2] In Tokio bezwangen sie im Oktober im Finale František Čermák und Filip Polášek in zwei Sätzen. Einen Monat zuvor hatte Murray mit André Sá seinen sechsten World-Tour-Titel in Metz gewonnen. In der Saison 2012 blieb Murray erstmals seit 2006 ohne Finalteilnahme auf der World Tour und ohne Titelgewinn auf der Challenger Tour. Die Olympischen Spiele in London verliefen ebenfalls erfolglos: an der Seite seines Bruders Andy scheiterte er im Doppel in der Auftaktpartie an Jürgen Melzer und Alexander Peya.[3]

2013–2014: Mit John Peers zur erweiterten WeltspitzeBearbeiten

Zum Start der Saison 2013 begann Murray eine feste Doppel-Partnerschaft mit John Peers.[4] In ihrer ersten gemeinsam Spielzeit gelangen ihnen vier Finalteilnahmen, darunter drei Titelgewinne. In Houston bezwangen sie im April Bob und Mike Bryan, im Juli setzten sie sich in Gstaad gegen Pablo Andújar und Guillermo García López durch.[5][6] Im September folgte der Titelgewinn in Bangkok, während sie einen Monat später in Tokio gegen Rohan Bopanna und Édouard Roger-Vasselin das Nachsehen hatten.[7][8] Bei den US Open erreichten sie das Viertelfinale, Murrays bis dato bestes Abschneiden bei einem Grand-Slam-Turnier. Murray und Peers gewannen zudem das Challenger-Turnier in Nottingham. In der Saison 2014 gelang ihnen lediglich beim World-Tour-Turnier in München ein Titelgewinn. Mit 6:4 und 6:2 siegten sie im Finale gegen Colin Fleming und Ross Hutchins.[9] Im September standen sie nochmals in Kuala Lumpur im Endspiel, verloren jedoch gegen Marcin Matkowski und Leander Paes mit 5:10 im Match-Tie-Break.[10] Bei Grand-Slam-Turnieren gelang ihnen sowohl bei den French Open als auch in Wimbledon der Einzug ins Achtelfinale.

2015–2018: Davis-Cup-Sieg, Grand-Slam-Siege mit Bruno Soares und Nummer 1 der WeltBearbeiten

2015 starteten Murray und Peers erfolgreich in die Saison, als sie in Brisbane direkt den ersten Turniersieg des Jahres schafften. Sie setzten sich im Finale in zwei Sätzen gegen Oleksandr Dolhopolow und Kei Nishikori durch.[11] Es folgten in der ersten Saisonhälfte Finalniederlagen bei den World-Tour-500-Turnieren in Rotterdam (gegen Jean-Julien Rojer und Horia Tecău) und Barcelona (gegen Marin Draganja und Henri Kontinen).[12][13] Im Juli erreichten sie in Wimbledon ihr erstes Endspiel bei einem Grand-Slam-Turnier. Ihren Kontrahenten Jean-Julien Rojer und Horia Tecău waren sie glatt in drei Sätzen unterlegen.[14] Einen Monat darauf gewannen sie in Hamburg nach einem Finalerfolg gegen Juan Sebastián Cabal und Robert Farah ihren zweiten gemeinsamen Saisontitel und den sechsten insgesamt. Sie gewannen die Partie knapp mit 10:8 im Match-Tie-Break.[15] Bei den kurz darauffolgenden US Open zogen Murray und Peers ebenfalls ins Endspiel ein, hatten aber erneut das Nachsehen. Dieses Mal unterlagen sie Pierre-Hugues Herbert und Nicolas Mahut mit 4:6 und 4:6.[16] Im Anschluss erreichte sie auch die Finals in Wien und Basel, ebenfalls ohne letztlich den Titel gewinnen zu können.[17][18] Bei den ATP World Tour Finals schieden sie in der Gruppenphase aus, nachdem sie die entscheidende Partie um den Halbfinaleinzug gegen Bob und Mike Bryan mit 14:16 im Match-Tie-Break verloren hatten. Die Saison endete mit einem großen Erfolg für Murray im Davis Cup. Mit der britischen Mannschaft gewann er dank eines 3:1-Finalsiegs gegen Belgien den Wettbewerb. In der Finalbegegnung bestritt Murray mit seinem Bruder Andy die Doppelpartie, die sie in vier Sätzen gegen Steve Darcis und David Goffin für sich entschieden.[19] Zum Saisonende lösten Murray und Peers ihre Partnerschaft auf und Murray, der zum Jahresende eine neue Karrierehöchstmarke mit Rang sieben in der Weltrangliste erreichte, gab bekannt, ab 2016 mit Bruno Soares als festem Doppelpartner zu spielen.[4]

Auch die Saison 2016 begann für Murray, diesmal mit Soares, sehr erfolgreich. Ihnen gelang bei ihrem zweiten gemeinsamen Wettbewerb direkt ein Auftakterfolg mit dem Turniersieg in Sydney, wo sie im Finale Rohan Bopanna und Florin Mergea in zwei Sätzen besiegten.[20] Nach fünf Siegen in Folge zogen sie auch bei den Australian Open in die letzte Runde ein und gewannen diese gegen Daniel Nestor und Radek Štěpánek mit 2:6, 6:4 und 7:5 ebenfalls. Für beide war es der erste Grand-Slam-Titel im Doppel.[21] Am 4. April 2016 übernahm Murray die Spitzenposition in der Doppel-Weltrangliste. Er war damit der erste Brite, der im Tennis Weltranglistenführender wurde.[22] Am 7. November 2016 gelang dies seinem Bruder Andy Murray als erstem Briten auch im Einzel. Im selben Monat stand Murray in Monte Carlo das erste Mal in seiner Karriere in einem Masters-Finale. Er und Soares unterlagen in diesem Pierre-Hugues Herbert und Nicolas Mahut.[23] Im Juni 2016 wurde Murray wegen seiner Verdienste um den Tennissport zum Officer (OBE) des Order of the British Empire ernannt.[24] Während sie bei den French Open im Achtelfinale und in Wimbledon im Viertelfinale ausschieden, gelang ihnen im Juli beim Masters in Toronto erneut der Finaleinzug, hatten aber erneut das Nachsehen.[25] Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro ging Murray in zwei Konkurrenzen an den Start. Im Doppel blieb er an der Seite seines Bruders Andy erfolglos, die beiden schieden gegen Thomaz Bellucci und André Sá in der ersten Runde aus. Auch im Mixed kam er mit Johanna Konta nicht über die Auftaktpartie hinaus.[26] Mit Bruno Soares schaffte Murray in der zweiten Saisonhälfte bei den US Open einen weiteren großen Erfolg. Nach dem gelungenen Finaleinzug besiegten sie im Endspiel Pablo Carreño Busta und Guillermo García López mit 6:2 und 6:3.[27] Sie qualifizierten sich aufgrund ihrer Erfolge für die World Tour Finals, bei denen sie das Halbfinale erreichten. Murray beendete die Saison auf Rang vier der Weltrangliste.

Die Erfolgsbilanzen der Saisons 2017 und 2018 ähneln sich sehr. Auf der World Tour erreichten Murray und Soares beide Male sechs Finals und gewannen drei davon. Auch erreichten sie bei je zwei Grand-Slam-Turnieren das Viertelfinale. 2017 sicherten sie sich in Acapulco, Stuttgart und im Queen’s Club den Titel, während sie in Sydney, beim Cincinnati Masters und in Tokio Finalniederlagen hinnehmen mussten.[28][29][30] Bei den French Open und den US Open schafften sie es ins Viertelfinale. Weitaus erfolgreicher war Murray 2017 bei Grand-Slam-Turnieren im Mixed: mit Martina Hingis gewann er sowohl in Wimbledon als auch bei den US Open den Titel.[31][32] Bei den ATP Finals erreichten Murray und Soares zum Saisonende 2017 erneut das Halbfinale. In der Folgesaison gewannen die beiden die Turniere in Acapulco und Washington, D.C. sowie beim Masters in Cincinnati.[33][34][35] Im Saisonverlauf erreichten sie außerdem die Finals in Doha, im Queen’s Club und beim Shanghai Masters sowie die Viertelfinals in Wimbledon und bei den US Open. Bei den ATP Finals schieden sie zum dritten Mal in Folge im Halbfinale aus. An der Seite von Bethanie Mattek-Sands gelang Murray zudem die Titelverteidigung im Mixed der US Open, als sie Nikola Mektić und Alicja Rosolska mit 11:9 im Match-Tie-Break besiegten.[36]

Ab 2019: Neuer Partner und leichter Rückfall in der WeltranglisteBearbeiten

Der Saisonbeginn 2019 verlief für Murray und Soares zum wiederholten Mal erfolgreich. In Sydney sicherten sie sich nach einem Finalsieg gegen Juan Sebastián Cabal und Robert Farah den Titelgewinn.[37] Gegen Cabal und Farah unterlagen sie drei Monate darauf bei ihrer zweiten Finalteilnahme des Jahres in Barcelona mit 4:6 und 6:7.[38] Zuvor war Murray auf der Challenger Tour mit Neal Skupski in Phoenix an den Start gegangen und gewann mit diesem das Turnier auch. Nach den French Open, bei denen sie in der ersten Runde ausschieden, beendeten Murray und Soares ihre mehrjährige Partnerschaft.[39] Murray setzte die Saison, mit vereinzelten Ausnahmen, mit Neal Skupski als neuem festen Doppelpartner fort. Die beiden erreichten fünf Halbfinale im weiteren Saisonverlauf, darunter bei den US Open, bei denen sie den topgesetzten Cabal und Farah unterlagen. Am 7. September 2019 gewann Murray gemeinsam mit Bethanie Mattek-Sands gegen Michael Venus und Chan Hao-ching erneut den Mixed-Titel bei den US Open, womit die beiden das erste Duo seit 1982 wurden, das seinen Titel in Flushing Meadows verteidigen konnte.[40]

ErfolgeBearbeiten

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (5)
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000 (1)
ATP International Series Gold
ATP World Tour 500 (8)
ATP International Series
ATP World Tour 250 (12)
ATP Challenger Tour (12)
Titel nach Belag
Hartplatz (16)
Sand (4)
Rasen (4)

DoppelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

ATP World TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 18. Februar 2007 Vereinigte Staaten  San José Hartplatz Vereinigte Staaten  Eric Butorac Sudafrika  Chris Haggard
Deutschland  Rainer Schüttler
7:5, 7:66
2. 25. Februar 2007 Vereinigte Staaten  Memphis Hartplatz Vereinigte Staaten  Eric Butorac Osterreich  Jürgen Melzer
Osterreich  Julian Knowle
7:5, 6:3
3. 23. Juni 2007 Vereinigtes Konigreich  Nottingham Rasen Vereinigte Staaten  Eric Butorac Vereinigtes Konigreich  Joshua Goodall
Vereinigtes Konigreich  Ross Hutchins
4:6, 6:3, [10:5]
4. 17. Februar 2008 Vereinigte Staaten  Delray Beach Hartplatz Weissrussland  Max Mirny Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
6:4, 3:6, [10:6]
5. 7. November 2010 Spanien  Valencia Hartplatz (i) Vereinigtes Konigreich  Andy Murray Indien  Mahesh Bhupathi
Weissrussland  Max Mirny
7:68, 5:7, [10:7]
6. 25. September 2011 Frankreich  Metz Hartplatz (i) Brasilien  André Sá Brasilien  Marcelo Melo
Tschechien  Lukáš Dlouhý
6:4, 7:67
7. 9. Oktober 2011 Japan  Tokio Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Andy Murray Tschechien  František Čermák
Slowakei  Filip Polášek
6:1, 6:4
8. 14. April 2013 Vereinigte Staaten  Houston Sand Australien  John Peers Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
1:6, 7:63, [12:10]
9. 28. Juli 2013 Schweiz  Gstaad Sand Australien  John Peers Spanien  Pablo Andújar
Spanien  Guillermo García López
6:3, 6:4
10. 29. September 2013 Thailand  Bangkok Hartplatz Australien  John Peers Polen  Tomasz Bednarek
Schweden  Johan Brunström
6:3, 3:6, [10:6]
11. 4. Mai 2014 Deutschland  München Sand Australien  John Peers Vereinigtes Konigreich  Colin Fleming
Vereinigtes Konigreich  Ross Hutchins
6:4, 6:2
12. 11. Januar 2015 Australien  Brisbane Hartplatz Australien  John Peers Ukraine  Oleksandr Dolhopolow
Japan  Kei Nishikori
6:3, 7:64
13. 2. August 2015 Deutschland  Hamburg Sand Australien  John Peers Kolumbien  Juan Sebastián Cabal
Kolumbien  Robert Farah
2:6, 6:3, [10:8]
14. 16. Januar 2016 Australien  Sydney (1) Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Indien  Rohan Bopanna
Rumänien  Florin Mergea
6:3, 7:66
15. 30. Januar 2016 Australien  Australian Open Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Kanada  Daniel Nestor
Tschechien  Radek Štěpánek
2:6, 6:4, 7:5
16. 10. September 2016 Vereinigte Staaten  US Open Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Spanien  Pablo Carreño Busta
Spanien  Guillermo García López
6:2, 6:3
17. 5. März 2017 Mexiko  Acapulco (1) Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Vereinigte Staaten  John Isner
Spanien  Feliciano López
6:3, 6:3
18. 18. Juni 2017 Deutschland  Stuttgart Rasen Brasilien  Bruno Soares Osterreich  Oliver Marach
Kroatien  Mate Pavić
6:74, 7:5, [10:5]
19. 25. Juni 2017 Vereinigtes Konigreich  Queen’s Club Rasen Brasilien  Bruno Soares Frankreich  Julien Benneteau
Frankreich  Édouard Roger-Vasselin
6:2, 6:3
20. 3. März 2018 Mexiko  Acapulco (2) Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
7:64, 7:5
21. 5. August 2018 Vereinigte Staaten  Washington, D.C. Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Vereinigte Staaten  Mike Bryan
Frankreich  Édouard Roger-Vasselin
3:6, 6:3, [10:4]
22. 19. August 2018 Vereinigte Staaten  Cincinnati Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Kolumbien  Juan Sebastián Cabal
Kolumbien  Robert Farah
4:6, 6:3, [10:6]
23. 12. Januar 2019 Australien  Sydney (2) Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Kolumbien  Juan Sebastián Cabal
Kolumbien  Robert Farah
6:4, 6:3
ATP Challenger TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 2. September 2006 Italien  Como Sand Vereinigtes Konigreich  Jamie Delgado Rumänien  Victor Crivoi
Rumänien  Gabriel Moraru
6:2, 4:6, [10:7]
2. 9. Februar 2007 Vereinigte Staaten  Dallas Teppich (i) Vereinigte Staaten  Eric Butorac Vereinigte Staaten  Rajeev Ram
Vereinigte Staaten  Bobby Reynolds
6:4, 6:74, [10:7]
3. 22. August 2009 Italien  Trani Sand Vereinigtes Konigreich  Jamie Delgado Deutschland  Simon Greul
Italien  Alessandro Motti
3:6, 6:4, [12:10]
4. 12. September 2009 Niederlande  Alphen aan den Rijn Sand Vereinigtes Konigreich  Jonathan Marray Ukraine  Serhij Bubka
Ukraine  Serhij Stachowskyj
6:1, 6:4
5. 25. September 2009 Slowenien  Ljubljana Sand Vereinigtes Konigreich  Jamie Delgado Frankreich  Stéphane Robert
Italien  Simone Vagnozzi
6:3, 6:3
6. 7. November 2009 Kasachstan  Astana Hartplatz (i) Vereinigtes Konigreich  Jonathan Marray Vereinigte Staaten  David Martin
Niederlande  Rogier Wassen
4:6, 6:3, [10:5]
7. 15. Januar 2010 Ecuador  Salinas Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Jonathan Marray Thailand  Sanchai Ratiwatana
Thailand  Sonchat Ratiwatana
6:3, 6:4
8. 13. Februar 2010 Italien  Bergamo Hartplatz (i) Vereinigtes Konigreich  Jonathan Marray Slowakei  Karol Beck
Tschechien  Jiří Krkoška
1:6, 7:62, [10:8]
9. 16. Oktober 2010 Usbekistan  Taschkent Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Ross Hutchins Slowakei  Karol Beck
Slowakei  Filip Polášek
2:6, 6:4, [10:8]
10. 20. November 2010 Slowakei  Bratislava Hartplatz (i) Vereinigtes Konigreich  Colin Fleming Vereinigte Staaten  Travis Parrott
Slowakei  Filip Polášek
6:2, 3:6, [10:6]
11. 8. Juni 2013 Vereinigtes Konigreich  Nottingham Rasen Australien  John Peers Vereinigtes Konigreich  Ken Skupski
Vereinigtes Konigreich  Neal Skupski
6:2, 6:73, [10:6]
12. 17. März 2019 Vereinigte Staaten  Phoenix Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Neal Skupski Vereinigte Staaten  Austin Krajicek
Neuseeland  Artem Sitak
6:72, 7:5, [10:6]

FinalteilnahmenBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 30. Juli 2006 Vereinigte Staaten  Los Angeles Hartplatz Vereinigte Staaten  Eric Butorac Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
2:6, 4:6
2. 1. Oktober 2006 Thailand  Bangkok Hartplatz (i) Vereinigtes Konigreich  Andy Murray Israel  Jonathan Erlich
Israel  Andy Ram
2:6, 6:2, [4:10]
3. 21. April 2008 Portugal  Estoril Sand Simbabwe  Kevin Ullyett Sudafrika  Jeff Coetzee
Sudafrika  Wesley Moodie
2:6, 6:4, [8:10]
4. 16. Juni 2008 Vereinigtes Konigreich  Nottingham Rasen Sudafrika  Jeff Coetzee Brasilien  Bruno Soares
Simbabwe  Kevin Ullyett
2:6, 6:75
5. 6. Oktober 2013 Japan  Tokio (1) Hartplatz Australien  John Peers Indien  Rohan Bopanna
Frankreich  Édouard Roger-Vasselin
6:75, 4:6
6. 15. Juni 2014 Vereinigtes Konigreich  Queen’s Club (1) Rasen Australien  John Peers Osterreich  Alexander Peya
Brasilien  Bruno Soares
6:4, 6:74, [4:10]
7. 23. August 2014 Vereinigte Staaten  Winston-Salem Hartplatz Australien  John Peers Kolumbien  Juan Sebastián Cabal
Kolumbien  Robert Farah
3:6, 4:6
8. 28. September 2014 Malaysia  Kuala Lumpur Hartplatz (i) Australien  John Peers Polen  Marcin Matkowski
Indien  Leander Paes
6:3, 6:75, [5:10]
9. 15. Februar 2015 Niederlande  Rotterdam Hartplatz (i) Australien  John Peers Niederlande  Jean-Julien Rojer
Rumänien  Horia Tecău
6:3, 3:6, [8:10]
10. 26. April 2015 Spanien  Barcelona (1) Sand Australien  John Peers Kroatien  Marin Draganja
Finnland  Henri Kontinen
3:6, 7:66, [9:11]
11. 11. Juli 2015 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon Rasen Australien  John Peers Niederlande  Jean-Julien Rojer
Rumänien  Horia Tecău
6:75, 4:6, 4:6
12. 12. September 2015 Vereinigte Staaten  US Open Hartplatz Australien  John Peers Frankreich  Pierre-Hugues Herbert
Frankreich  Nicolas Mahut
4:6, 4:6
13. 25. Oktober 2015 Osterreich  Wien Hartplatz (i) Australien  John Peers Polen  Łukasz Kubot
Brasilien  Marcelo Melo
6:4, 6:73, [6:10]
14. 1. November 2015 Schweiz  Basel Hartplatz (i) Australien  John Peers Osterreich  Alexander Peya
Brasilien  Bruno Soares
5:7, 5:7
15. 17. April 2016 Monaco  Monte Carlo Sand Brasilien  Bruno Soares Frankreich  Pierre-Hugues Herbert
Frankreich  Nicolas Mahut
6:4, 0:6, [6:10]
16. 31. Juli 2016 Kanada  Toronto Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Kroatien  Ivan Dodig
Brasilien  Marcelo Melo
4:6, 4:6
17. 14. Januar 2017 Australien  Sydney Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Niederlande  Wesley Koolhof
Niederlande  Matwé Middelkoop
3:6, 5:7
18. 20. August 2017 Vereinigte Staaten  Cincinnati Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Frankreich  Pierre-Hugues Herbert
Frankreich  Nicolas Mahut
6:76, 4:6
19. 8. Oktober 2017 Japan  Tokio (2) Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Japan  Ben McLachlan
Japan  Yasutaka Uchiyama
4:6, 6:71
20. 5. Januar 2018 Katar  Doha Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Osterreich  Oliver Marach
Kroatien  Mate Pavić
2:6, 6:76
21. 24. Juni 2018 Vereinigtes Konigreich  Queen’s Club (2) Rasen Brasilien  Bruno Soares Finnland  Henri Kontinen
Australien  John Peers
4:6, 3:6
22. 14. Oktober 2018 China Volksrepublik  Shanghai Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Polen  Łukasz Kubot
Brasilien  Marcelo Melo
4:6, 2:6
23. 27. April 2019 Spanien  Barcelona (2) Sand Brasilien  Bruno Soares Kolumbien  Juan Sebastián Cabal
Kolumbien  Robert Farah
4:6, 6:74

MixedBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partnerin Finalgegner Ergebnis
1. 8. Juli 2007 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon (1) Rasen Serbien  Jelena Janković Schweden  Jonas Björkman
Australien  Alicia Molik
6:4, 3:6, 6:1
2. 16. Juli 2017 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon (2) Rasen Schweiz  Martina Hingis Finnland  Henri Kontinen
Vereinigtes Konigreich  Heather Watson
6:4, 6:4
3. 9. September 2017 Vereinigte Staaten  US Open (1) Hartplatz Schweiz  Martina Hingis Chinesisch Taipeh  Chan Hao-ching
Neuseeland  Michael Venus
6:1, 4:6, [10:8]
4. 8. September 2018 Vereinigte Staaten  US Open (2) Hartplatz Vereinigte Staaten  Bethanie Mattek-Sands Kroatien  Nikola Mektić
Polen  Alicja Rosolska
2:6, 6:3, [11:9]
5. 7. September 2019 Vereinigte Staaten  US Open (3) Hartplatz Vereinigte Staaten  Bethanie Mattek-Sands Chinesisch Taipeh  Chan Hao-ching
Neuseeland  Michael Venus
6:2, 6:3

FinalteilnahmenBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partnerin Finalgegner Ergebnis
1. 7. September 2008 Vereinigte Staaten  US Open Hartplatz Vereinigte Staaten  Liezel Huber Indien  Leander Paes
Simbabwe  Cara Black
6:76, 4:6

WeblinksBearbeiten

Commons: Jamie Murray – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Andy and Jamie Murray win first ATP Tour doubles title in Valencia. In: theguardian.com. The Guardian, 7. November 2010, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  2. Andy Murray secures Japan Open singles and doubles titles. In: theguardian.com. The Guardian, 9. Oktober 2011, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  3. Simon Briggs: London 2012 Olympics: Andy Murray and brother Jamie's doubles dream over after first round defeat. In: telegraph.co.uk. The Daily Telegraph, 28. Juli 2012, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  4. a b Paul Newman: Jamie Murray leaves doubles partner John Peers despite best year. In: independent.co.uk. The Independent, 12. November 2015, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  5. Jamie Murray & John Peers beat Bryans to Houston doubles title. In: bbc.com. British Broadcasting Corporation, 14. April 2013, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  6. Erik Gudris: Youzhny Wins Ninth Career ATP Title in Gstaad. In: tennisnow.com. 28. Juli 2013, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  7. Talal Dar: Jamie Murray and John Peers win Bangkok doubles title. In: tennisworldusa.org. 29. September 2013, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  8. Bopanna-Edouard pair lifts Japan Open. In: hindustantimes.com. Hindustan Times, 6. Oktober 2013, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  9. Sean Fey: Jamie Murray victorious in Brit-dominated Munich doubles final. In: eurosport.com. Eurosport, 4. Mai 2014, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  10. Matkowski/Paes Triumph In Kuala Lumpur. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 28. September 2014, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  11. Jamie Murray & John Peers win Brisbane International title. In: bbc.com. British Broadcasting Corporation, 11. Januar 2015, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  12. Jamie Murray and doubles partner John Peers beaten in Rotterdam final. In: theguardian.com. The Guardian, 15. Februar 2015, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  13. Draganja/Kontinen Capture Third Team Crown. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 26. April 2015, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  14. Murrays Bruder Jamie verpasst Wimbledon-Titel im Doppel. In: augsburger-allgemeine.de. Augsburger Allgemeine, 11. Juli 2015, abgerufen am 24. Mai 2020.
  15. Rafael Nadal triumphiert am Hamburger Rothenbaum. In: dtb-tennis.de. Deutscher Tennis Bund, 5. August 2015, abgerufen am 24. Mai 2020.
  16. Richard Finn: Herbert-Mahut vs. Murray-Peers. In: usopen.org. United States Tennis Association, 12. September 2015, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
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