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Jamie Murray Tennisspieler
Jamie Murray
Jamie Murray 2013 bei den French Open
Nation: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
Geburtstag: 13. Februar 1986
Größe: 191 cm
Gewicht: 84 kg
1. Profisaison: 2004
Spielhand: Links, beidhändige Rückhand
Trainer: Louis Cayer
Alan MacDonald
Preisgeld: 4.330.223 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 0:1
Höchste Platzierung: 834 (22. Mai 2006)
Doppel
Karrierebilanz: 388:278
Karrieretitel: 23
Höchste Platzierung: 1 (4. April 2016)
Aktuelle Platzierung: 8
Wochen als Nr. 1: 9
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
18. März 2019
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

James „Jamie“ Robert Murray, OBE (* 13. Februar 1986 in Dunblane) ist ein britischer Tennisspieler aus Schottland. Er ist der ältere Bruder von Tennisprofi Andy Murray. Ab dem 4. April 2016 war er, mit einer Unterbrechung, neun Wochen lang Weltranglistenerster im Doppel. Im Doppel und im Mixed gewann er bisher sieben Grand-Slam-Titel.

KarriereBearbeiten

2006–2008Bearbeiten

2006 erreichte Murray zweimal ein Doppelfinale auf der ATP Tour. Ende Juli kamen er und sein US-amerikanischer Doppelpartner Eric Butorac bis ins Finale des Turniers in Los Angeles, das sie gegen die topgesetzten Brüder Bob und Mike Bryan glatt verloren. Im September gab es in Bangkok eine erneute Finalniederlage, diesmal an der Seite seines Bruders Andy Murray gegen Andy Ram und Jonathan Erlich aus Israel (2:6, 6:2, [4:10]).

Im Februar 2007 holten Murray und Butorac ihren ersten Turniersieg, noch auf Challenger-Ebene. Es folgten Erfolge auf der ATP Tour bei den SAP Open in San Jose und den Regions Morgan Keegan Championships in Memphis. Durch die Turniersiege erreichte Murray erstmals die Top 50 der Doppelweltrangliste. Am 20. März wurde Murray erstmals ins britische Davis-Cup-Team berufen. Er besiegte dort zusammen mit Greg Rusedski, Robin Haase und Rogier Wassen in vier Sätzen mit 6:1, 3:6, 6:3, 7:6. Nach dem Gewinn des Mixed-Titels mit Jelena Janković bei den Wimbledon Championships stieß er auch bei den US Open an der Seite von Liezel Huber bis ins Halbfinale vor, verpasste jedoch sein zweites Grand-Slam-Finale innerhalb eines Jahres.

Murray begann das Jahr 2008 mit einem neuen Doppelpartner, dem Weißrussen Max Mirny. Auf den Sieg beim Turnier in Delray Beach im Februar folgte eine Reihe von Niederlagen. Sie scheiterten bei elf Turnieren in den ersten beiden Runden, so auch bei den Australian Open. Nach nur vier gewonnenen Partien beendeten Murray und Mirny ihre gemeinsame Doppelkarriere. Der Brite hatte mit anderen Partnern mehr Erfolg; er erreichte mit Nicolás Lapentti das Halbfinale der Movistar Open und mit Kevin Ullyett das Finale der Estoril Open.

Jamie Murray zeigte auch vermehrt Interesse für das Einzel. Mit einem Match gegen Marcel Granollers nahm er im Januar an einer Einzel-Qualifikation teil und bewarb sich um eine Wildcard in Wimbledon. Nach der Niederlage in der Qualifikation bei den Artois Championships gegen den Polen Łukasz Kubot wurde Murray der Auftritt beim traditionellen Rasenturnier im Einzel verweigert. Gemeinsam mit Max Mirny erreichte er das Finale der Slazenger Open, das Halbfinale der Artois Championships und das Achtelfinale in Wimbledon.

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2009 bis 2017
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Am 4. April 2016 übernahm er die Spitzenposition in der Doppel-Weltrangliste. Er war damit der erste Brite, der im Tennis Weltranglistenführender wurde.[1] Am 7. November 2016 gelang dies seinem Bruder Andy Murray als erstem Briten auch im Einzel. Im Juni 2016 wurde Murray wegen seiner Verdienste um den Tennissport zum Officer of the Most Excellent Order of the British Empire (OBE) ernannt.[2]

Am 7. September 2019 gewann Murray gemeinsam mit Bethanie Mattek-Sands den Mixed-Titel bei den US Open 2019, womit die beiden das erste Duo seit 1982 sind, die ihren Titel in Flushing Meadows verteidigen konnten.[3]

ErfolgeBearbeiten

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (5)
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000 (1)
ATP International Series Gold
ATP World Tour 500 (8)
ATP International Series
ATP World Tour 250 (12)
ATP Challenger Tour (12)
Titel nach Belag
Hartplatz (16)
Sand (4)
Rasen (4)

DoppelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

ATP World TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 18. Februar 2007 Vereinigte Staaten  San José Hartplatz Vereinigte Staaten  Eric Butorac Sudafrika  Chris Haggard
Deutschland  Rainer Schüttler
7:5, 7:66
2. 25. Februar 2007 Vereinigte Staaten  Memphis Hartplatz Vereinigte Staaten  Eric Butorac Osterreich  Jürgen Melzer
Osterreich  Julian Knowle
7:5, 6:3
3. 23. Juni 2007 Vereinigtes Konigreich  Nottingham Rasen Vereinigte Staaten  Eric Butorac Vereinigtes Konigreich  Joshua Goodall
Vereinigtes Konigreich  Ross Hutchins
4:6, 6:3, [10:5]
4. 17. Februar 2008 Vereinigte Staaten  Delray Beach Hartplatz Weissrussland  Max Mirny Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
6:4, 3:6, [10:6]
5. 7. November 2010 Spanien  Valencia Hartplatz (i) Vereinigtes Konigreich  Andy Murray Indien  Mahesh Bhupathi
Weissrussland  Max Mirny
7:68, 5:7, [10:7]
6. 25. September 2011 Frankreich  Metz Hartplatz (i) Brasilien  André Sá Brasilien  Marcelo Melo
Tschechien  Lukáš Dlouhý
6:4, 7:67
7. 9. Oktober 2011 Japan  Tokio Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Andy Murray Tschechien  František Čermák
Slowakei  Filip Polášek
6:1, 6:4
8. 14. April 2013 Vereinigte Staaten  Houston Sand Australien  John Peers Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
1:6, 7:63, [12:10]
9. 28. Juli 2013 Schweiz  Gstaad Sand Australien  John Peers Spanien  Pablo Andújar
Spanien  Guillermo García-López
6:3, 6:4
10. 29. September 2013 Thailand  Bangkok Hartplatz Australien  John Peers Polen  Tomasz Bednarek
Schweden  Johan Brunström
6:3, 3:6, [10:6]
11. 4. Mai 2014 Deutschland  München Sand Australien  John Peers Vereinigtes Konigreich  Colin Fleming
Vereinigtes Konigreich  Ross Hutchins
6:4, 6:2
12. 11. Januar 2015 Australien  Brisbane Hartplatz Australien  John Peers Ukraine  Oleksandr Dolhopolow
Japan  Kei Nishikori
6:3, 7:64
13. 2. August 2015 Deutschland  Hamburg Sand Australien  John Peers Kolumbien  Juan Sebastián Cabal
Kolumbien  Robert Farah
2:6, 6:3, [10:8]
14. 16. Januar 2016 Australien  Sydney (1) Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Indien  Rohan Bopanna
Rumänien  Florin Mergea
6:3, 7:66
15. 30. Januar 2016 Australien  Australian Open Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Kanada  Daniel Nestor
Tschechien  Radek Štěpánek
2:6, 6:4, 7:5
16. 10. September 2016 Vereinigte Staaten  US Open Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Spanien  Pablo Carreño Busta
Spanien  Guillermo García-López
6:2, 6:3
17. 5. März 2017 Mexiko  Acapulco (1) Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Vereinigte Staaten  John Isner
Spanien  Feliciano López
6:3, 6:3
18. 18. Juni 2017 Deutschland  Stuttgart Rasen Brasilien  Bruno Soares Osterreich  Oliver Marach
Kroatien  Mate Pavić
6:74, 7:5, [10:5]
19. 25. Juni 2017 Vereinigtes Konigreich  Queen’s Club Rasen Brasilien  Bruno Soares Frankreich  Julien Benneteau
Frankreich  Édouard Roger-Vasselin
6:2, 6:3
20. 3. März 2018 Mexiko  Acapulco (2) Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
7:64, 7:5
21. 5. August 2018 Vereinigte Staaten  Washington, D.C. Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Vereinigte Staaten  Mike Bryan
Frankreich  Édouard Roger-Vasselin
3:6, 6:3, [10:4]
22. 19. August 2018 Vereinigte Staaten  Cincinnati Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Kolumbien  Juan Sebastián Cabal
Kolumbien  Robert Farah
4:6, 6:3, [10:6]
23. 12. Januar 2019 Australien  Sydney (2) Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Kolumbien  Juan Sebastián Cabal
Kolumbien  Robert Farah
6:4, 6:3
ATP Challenger TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 2. September 2006 Italien  Como Sand Vereinigtes Konigreich  Jamie Delgado Rumänien  Victor Crivoi
Rumänien  Gabriel Moraru
6:2, 4:6, [10:7]
2. 9. Februar 2007 Vereinigte Staaten  Dallas Teppich (i) Vereinigte Staaten  Eric Butorac Vereinigte Staaten  Rajeev Ram
Vereinigte Staaten  Bobby Reynolds
6:4, 6:74, [10:7]
3. 22. August 2009 Italien  Trani Sand Vereinigtes Konigreich  Jamie Delgado Deutschland  Simon Greul
Italien  Alessandro Motti
3:6, 6:4, [12:10]
4. 12. September 2009 Niederlande  Alphen aan den Rijn Sand Vereinigtes Konigreich  Jonathan Marray Ukraine  Serhij Bubka
Ukraine  Serhij Stachowskyj
6:1, 6:4
5. 25. September 2009 Slowenien  Ljubljana Sand Vereinigtes Konigreich  Jamie Delgado Frankreich  Stéphane Robert
Italien  Simone Vagnozzi
6:3, 6:3
6. 7. November 2009 Kasachstan  Astana Hartplatz (i) Vereinigtes Konigreich  Jonathan Marray Vereinigte Staaten  David Martin
Niederlande  Rogier Wassen
4:6, 6:3, [10:5]
7. 15. Januar 2010 Ecuador  Salinas Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Jonathan Marray Thailand  Sanchai Ratiwatana
Thailand  Sonchat Ratiwatana
6:3, 6:4
8. 13. Februar 2010 Italien  Bergamo Hartplatz (i) Vereinigtes Konigreich  Jonathan Marray Slowakei  Karol Beck
Tschechien  Jiří Krkoška
1:6, 7:62, [10:8]
9. 16. Oktober 2010 Usbekistan  Taschkent Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Ross Hutchins Slowakei  Karol Beck
Slowakei  Filip Polášek
2:6, 6:4, [10:8]
10. 20. November 2010 Slowakei  Bratislava Hartplatz (i) Vereinigtes Konigreich  Colin Fleming Vereinigte Staaten  Travis Parrott
Slowakei  Filip Polášek
6:2, 3:6, [10:6]
11. 8. Juni 2013 Vereinigtes Konigreich  Nottingham Rasen Australien  John Peers Vereinigtes Konigreich  Ken Skupski
Vereinigtes Konigreich  Neal Skupski
6:2, 6:73, [10:6]
12. 17. März 2019 Vereinigte Staaten  Phoenix Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Neal Skupski Vereinigte Staaten  Austin Krajicek
Neuseeland  Artem Sitak
6:72, 7:5, [10:6]

FinalteilnahmenBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 30. Juli 2006 Vereinigte Staaten  Los Angeles Hartplatz Vereinigte Staaten  Eric Butorac Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
2:6, 4:6
2. 1. Oktober 2006 Thailand  Bangkok Hartplatz (i) Vereinigtes Konigreich  Andy Murray Israel  Jonathan Erlich
Israel  Andy Ram
2:6, 6:2, [4:10]
3. 21. April 2008 Portugal  Estoril Sand Simbabwe  Kevin Ullyett Sudafrika  Jeff Coetzee
Sudafrika  Wesley Moodie
2:6, 6:4, [8:10]
4. 16. Juni 2008 Vereinigtes Konigreich  Nottingham Rasen Sudafrika  Jeff Coetzee Brasilien  Bruno Soares
Simbabwe  Kevin Ullyett
2:6, 6:75
5. 6. Oktober 2013 Japan  Tokio (1) Hartplatz Australien  John Peers Indien  Rohan Bopanna
Frankreich  Édouard Roger-Vasselin
6:75, 4:6
6. 15. Juni 2014 Vereinigtes Konigreich  Queen’s Club (1) Rasen Australien  John Peers Osterreich  Alexander Peya
Brasilien  Bruno Soares
6:4, 6:74, [4:10]
7. 23. August 2014 Vereinigte Staaten  Winston-Salem Hartplatz Australien  John Peers Kolumbien  Juan Sebastián Cabal
Kolumbien  Robert Farah
3:6, 4:6
8. 28. September 2014 Malaysia  Kuala Lumpur Hartplatz (i) Australien  John Peers Polen  Marcin Matkowski
Indien  Leander Paes
6:3, 6:75, [5:10]
9. 15. Februar 2015 Niederlande  Rotterdam Hartplatz (i) Australien  John Peers Niederlande  Jean-Julien Rojer
Rumänien  Horia Tecău
6:3, 3:6, [8:10]
10. 26. April 2015 Spanien  Barcelona (1) Sand Australien  John Peers Kroatien  Marin Draganja
Finnland  Henri Kontinen
3:6, 7:66, [9:11]
11. 11. Juli 2015 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon Rasen Australien  John Peers Niederlande  Jean-Julien Rojer
Rumänien  Horia Tecău
6:75, 4:6, 4:6
12. 12. September 2015 Vereinigte Staaten  US Open Hartplatz Australien  John Peers Frankreich  Pierre-Hugues Herbert
Frankreich  Nicolas Mahut
4:6, 4:6
13. 25. Oktober 2015 Osterreich  Wien Hartplatz (i) Australien  John Peers Polen  Łukasz Kubot
Brasilien  Marcelo Melo
6:4, 6:73, [6:10]
14. 1. November 2015 Schweiz  Basel Hartplatz (i) Australien  John Peers Osterreich  Alexander Peya
Brasilien  Bruno Soares
5:7, 5:7
15. 17. April 2016 Monaco  Monte Carlo Sand Brasilien  Bruno Soares Frankreich  Pierre-Hugues Herbert
Frankreich  Nicolas Mahut
6:4, 0:6, [6:10]
16. 31. Juli 2016 Kanada  Toronto Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Kroatien  Ivan Dodig
Brasilien  Marcelo Melo
4:6, 4:6
17. 14. Januar 2017 Australien  Sydney Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Niederlande  Wesley Koolhof
Niederlande  Matwé Middelkoop
3:6, 5:7
18. 20. August 2017 Vereinigte Staaten  Cincinnati Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Frankreich  Pierre-Hugues Herbert
Frankreich  Nicolas Mahut
6:76, 4:6
19. 8. Oktober 2017 Japan  Tokio (2) Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Japan  Ben McLachlan
Japan  Yasutaka Uchiyama
4:6, 6:71
20. 5. Januar 2018 Katar  Doha Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Osterreich  Oliver Marach
Kroatien  Mate Pavić
2:6, 6:76
21. 24. Juni 2018 Vereinigtes Konigreich  Queen’s Club (2) Rasen Brasilien  Bruno Soares Finnland  Henri Kontinen
Australien  John Peers
4:6, 3:6
22. 14. Oktober 2018 China Volksrepublik  Shanghai Hartplatz Brasilien  Bruno Soares Polen  Łukasz Kubot
Brasilien  Marcelo Melo
4:6, 2:6
23. 27. April 2019 Spanien  Barcelona (2) Sand Brasilien  Bruno Soares Kolumbien  Juan Sebastián Cabal
Kolumbien  Robert Farah
4:6, 6:74

MixedBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partnerin Finalgegner Ergebnis
1. 8. Juli 2007 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon (1) Rasen Serbien  Jelena Janković Schweden  Jonas Björkman
Australien  Alicia Molik
6:4, 3:6, 6:1
2. 16. Juli 2017 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon (2) Rasen Schweiz  Martina Hingis Finnland  Henri Kontinen
Vereinigtes Konigreich  Heather Watson
6:4, 6:4
3. 9. September 2017 Vereinigte Staaten  US Open (1) Hartplatz Schweiz  Martina Hingis Chinesisch Taipeh  Chan Hao-ching
Neuseeland  Michael Venus
6:1, 4:6, [10:8]
4. 8. September 2018 Vereinigte Staaten  US Open (2) Hartplatz Vereinigte Staaten  Bethanie Mattek-Sands Kroatien  Nikola Mektić
Polen  Alicja Rosolska
2:6, 6:3, [11:9]
5. 7. September 2019 Vereinigte Staaten  US Open (3) Hartplatz Vereinigte Staaten  Bethanie Mattek-Sands Chinesisch Taipeh  Chan Hao-ching
Neuseeland  Michael Venus
6:2, 6:3

FinalteilnahmenBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partnerin Finalgegner Ergebnis
1. 7. September 2008 Vereinigte Staaten  US Open Hartplatz Vereinigte Staaten  Liezel Huber Indien  Leander Paes
Simbabwe  Cara Black
6:76, 4:6

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Jamie Murray: My Rise To Number One. In: atpworldtour.com. ATP, abgerufen am 31. Juli 2016 (englisch).
  2. Tennis star Jamie Murray included in Queen's Honours - BBC News. In: BBC. Abgerufen am 31. Juli 2016 (britisches Englisch).
  3. Mattek-Sands and Murray on their highly lucrative doubles partnership. In: usopen.org. 7. September 2019, abgerufen am 8. September 2019 (englisch).