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John McEnroe

US-amerikanischer Tennisspieler
John McEnroe Tennisspieler
John McEnroe
John McEnroe 2008 in New York
Nation: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Geburtstag: 16. Februar 1959
Größe: 180 cm
1. Profisaison: 1978
Rücktritt: 1992
Spielhand: Links, einhändige Rückhand
Preisgeld: 12.552.132 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 881:198
Karrieretitel: 77
Höchste Platzierung: 1 (3. März 1980)
Wochen als Nr. 1: 170
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 530:103
Karrieretitel: 78
Höchste Platzierung: 1 (21. Mai 1979)
Wochen als Nr. 1: 257
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

John Patrick McEnroe, Jr. [ʤɑn ˈmækənroʊ][1] (* 16. Februar 1959 in Wiesbaden, Deutschland) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Tennisspieler. Er hat diesen Sport in der ersten Hälfte der 1980er Jahre dominiert.

Inhaltsverzeichnis

TenniskarriereBearbeiten

McEnroe gewann in seiner Karriere sieben Grand-Slam-Turniere im Einzel und neun Grand-Slam-Titel im Doppel. Er beendete viermal in Folge (1981–1984) eine Saison an der Spitze der Weltrangliste und war in der ersten Hälfte der 1980er Jahre der dominierende Spieler auf der ATP Tour.

In den 15 Jahren seiner Karriere gewann er insgesamt 77 Einzel- und 78 Doppeltitel sowie einen im Mixed (die Gesamtzahl von 156 Titeln ist Rekord im Herrentennis), darunter dreimal Wimbledon, viermal die US Open und dreimal das Masters. Die Australian Open und die French Open gewann McEnroe dagegen weder im Doppel noch im Einzel. Einzig im Mixed-Wettbewerb war er 1977 bei den French Open siegreich. Zudem gewann er dreimal im Einzel und siebenmal in Folge im Doppel das Masters. In seiner Einzelbilanz stehen 881 gewonnenen Spielen 198 verlorene gegenüber – die Quote von 81,65 % entspricht der sechstbesten Karrierebilanz hinter Novak Đoković, Björn Borg, Rafael Nadal, Roger Federer und Jimmy Connors. Mit fünf Siegen ist er einer der erfolgreichsten Davis-Cup-Spieler der Geschichte. Mit dem US-Team gewann er fünf Titel (1978, 1979, 1981, 1982 und 1992). 1982 gelang ihm der immer noch gültige Davis-Cup-Einsatzrekord von 12:0-Siegen (Einzel und Doppel). Als herausragender Doppelspieler konnte er 29-mal ein Turnier sowohl im Einzel als auch im Doppel gewinnen, häufiger als jeder andere Spieler im modernen Profitennis. Seine neun Grand-Slam-Doppeltitel, neben dem einen im Mixed-Doppel an der Seite von Marie Carillo 1977 bei den French Open, zwischen 1977 und 1992 machen ihn zu einem der erfolgreichsten Doppelspieler der Geschichte. Er gewann sieben Mal das Masters-Turnier im Doppel (Rekord) und stand 257 Wochen lang an der Spitze der Doppelweltrangliste. 1979 stellte er den Profitennis-Rekord von insgesamt 26 gewonnenen Turnieren auf (10 Einzel, 16 Doppeltitel) mit einem Rekord von 177 gewonnenen Matches. Mit seinem Sieg 1981 im Wimbledon-Einzel beendete er die Siegesserie von Björn Borg. Im selben Jahr wurde er von Associated Press als Sportler des Jahres ausgezeichnet.

Seinen Karrierehöhepunkt erreichte er im Jahr 1984 mit 13 Turniersiegen (82:3 Siege), darunter Wimbledon, die US Open und das Masters. Im darauffolgenden Jahr gewann er zwar zahlreiche Grand-Prix-Titel, aber kein Grand-Slam-Turnier. Nach der Niederlage bei den US Open gegen Ivan Lendl verlor er den Spitzenplatz der ATP-Weltrangliste, den er nie wieder erlangen sollte. In den Jahren 1986 und 1987 legte er mehrmonatige Pausen ein und es sah so aus, als ginge seine Karriere zu Ende. 1989 konnte er sich aber noch einmal auf Platz 4 der Weltrangliste hochkämpfen. Große Erfolge im Einzel gelangen ihm allerdings nicht mehr.

Ende 1992 beendete er seine Profikarriere. In seinem letzten Jahr gewann er mit dem US-Team noch einmal (zum insgesamt fünften Mal in seiner Karriere) den Davis Cup und einen Doppeltitel in Wimbledon (mit Michael Stich). Außerdem erreichte er im Einzel das Halbfinale in Wimbledon, das er gegen Andre Agassi verlor. Später sagte er, er habe sich nie offiziell vom Profitennis zurückgezogen.

Mit über 20 Titeln seit 1998 ist er der erfolgreichste Akteur der ATP Champions Tour, in der ehemalige Weltklassespieler auf der ganzen Welt Turniere austragen.

 
John McEnroe beim Aufschlag
Rekord-Weltranglistenerste im Herreneinzel
Rang Tennisspieler Wochen
1. Schweiz  Roger Federer 310
2. Vereinigte Staaten  Pete Sampras 286
3. Tschechoslowakei  Ivan Lendl 270
4. Vereinigte Staaten  Jimmy Connors 268
5. Serbien  Novak Đoković 253
6. Spanien  Rafael Nadal 196
7. Vereinigte Staaten  John McEnroe 170
8. Schweden  Björn Borg 109
9. Vereinigte Staaten  Andre Agassi 101
Stand: 27. Mai 2019

2006 spielte er noch einmal ein ATP-Turnier und er gewann am 19. Februar an der Seite von Jonas Björkman das Turnier von San José, sein 72. Doppeltitel (in vier Jahrzehnten). Damit liegt er zusammen mit Tom Okker in der Liste der erfolgreichsten Doppelspieler der Geschichte auf Rang zwei. Es führt Todd Woodbridge mit 83 Siegen. Sein letztes Turnier auf der ATP Tour spielte er im Oktober 2006 in Stockholm, wo er – wiederum an der Seite von Jonas Björkman – das Viertelfinale erreichte.

SpielweiseBearbeiten

John McEnroe war ein klassischer Angriffsspieler, wie er in den 1970er, 1980er und noch in den 1990er Jahren im internationalen Tennis häufig anzutreffen war. Sein gesamtes Spiel war darauf ausgerichtet, möglichst schnell die Netzposition zu erreichen und den Angriff mit einem Volley abzuschließen. Seine Schlagtechnik bei den Grundlinienschlägen zielte darauf, das Tempo des vom Gegner geschlagenen Balles „mitzunehmen“. Er erreichte dies, indem er mit nur kurzer Ausholbewegung des Schlägers die Bälle in der Vorwärtsbewegung zum Netz noch in deren Aufstiegsphase spielte. Aus diesem Grund wurden viele Bälle unorthodox, mit fast offener Schlaghaltung gespielt. Einen Großteil des Drucks auf den Gegner entfaltete er aufgrund des aus dem frühen Treffpunkt resultierenden guten Winkelspiels und der geringeren Reaktionszeit des Gegners. Wegen dieser Spielweise, durch „Blocken“ den Druck des Gegner auszunutzen, wird McEnroe in verschiedenen Quellen fälschlich als Konterspieler bezeichnet. Die Taktik eines Konterspielers ist jedoch vorrangig darauf ausgerichtet, eigene Fehler zu vermeiden. Erst wenn die Gelegenheit günstig erscheint, nutzt er das Tempo des Gegners oder beschleunigt selbst das Tempo des Ballwechsels. McEnroe gestaltete das Spiel jedoch jederzeit aktiv und ging ein hohes, aber durchaus kalkuliertes Risiko ein. Die Beherrschung der genannten Schlagtechnik brachte es mit sich, dass McEnroe auch einer der besten Returnspieler seiner Zeit war, da ein Return oft fast ohne Ausholbewegung gespielt werden muss.[2]

Auch beim Netzspiel war seine Schlagtechnik ungewöhnlich. Er spielte die Volleys mit offener Schlaghaltung, wobei er den Schläger weitgehend aus dem Handgelenk und dem Unterarm in die Schlagposition bewegte. Sein außergewöhnliches Ballgefühl und der genaue Treffpunkt weit vor dem Körper erlaubten ihm diese Spieltechnik.[3] Für einen Angriffsspieler war McEnroe mit 180 cm eher klein; schon deshalb war sein Aufschlag, anders als bei anderen Angriffspielern wie beispielsweise Boris Becker oder Goran Ivanišević, nicht auf ein hohes Tempo ausgerichtet, sondern auf genaue Platzierung bei äußerst variablem Schnitt. Durch seine ungewöhnliche Fußstellung beim Aufschlag, parallel zum Netz, erzielte er einen großen Teil des Dralls, wahlweise als Slice oder Topspin aus der Körperrotation in der Schlagbewegung. Das machte es für seine Gegner schwierig, die Richtung und den Drall des Balls zu erkennen.[4]

Seine Spielweise war allerdings nur auf schnellen Plätzen wie Rasen oder Hartplätzen erfolgversprechend. Auf den in Europa häufigeren Sandplätzen blieb er ohne Titel. So gelang es ihm auch nie, die French Open in Paris zu gewinnen.

Seine selbstbewusste, mit offener und aufrechter Schlaghaltung fast arrogant wirkende Spielweise, in Zusammenspiel mit seinem oft provozierenden Verhalten gegenüber Schieds- und Linienrichtern, den Offiziellen, gelegentlich aber auch dem Publikum, machte ihn zu einer kontrovers diskutierten Spielerpersönlichkeit. Einerseits bewunderte man seine außergewöhnlichen Fähigkeiten und seinen unbedingten Siegeswillen, anderseits wurde sein cholerisches, häufig pöbelndes Verhalten auf dem Platz heftig kritisiert. Im Achtelfinale der Australian Open 1990 gegen den Schweden Mikael Pernfors wurde McEnroe durch den britischen Stuhlschiedsrichter Gerry Armstrong wegen unsportlichem Verhalten und Beleidigungen disqualifiziert.[5]

Tätigkeiten außerhalb des SportsBearbeiten

2002 moderierte er die britisch-amerikanische Quizshow The Chair und hatte einen Cameo-Auftritt im Film Mr. Deeds, ebenso 2003 in Die Wutprobe, 2008 in Leg dich nicht mit Zohan an und 2011 in Jack und Jill (alle vier mit Adam Sandler). 2004 waren er und Chris Evert die beiden Kommentatoren des Rasenspektakels in dem Film Wimbledon – Spiel, Satz und … Liebe. McEnroe ist zudem als Kommentator bei GS-Turnieren (Emmy-nominiert), als Galerist und als Musiker tätig. In CSI: NY (Staffel 3, Folge 23, „Nachspiel“) spielte er sich selbst.

PrivatesBearbeiten

1984 lernte McEnroe die Schauspielerin Tatum O’Neal kennen; er heiratete sie am 1. August 1986 in Oyster Bay, New York. Mit ihr hat er drei Kinder, Kevin John (* 24. Mai 1986), Sean Timothy (* 23. September 1987) und Emily Katherine (* 10. Mai 1991). Im November 1992 wurde die Ehe geschieden. 1997 heiratete er die Musikerin Patty Smyth, mit der er zwei Kinder hat.

Sein jüngerer Bruder Patrick McEnroe war ebenfalls Tennisprofi und bis 2010 Davis-Cup-Kapitän der USA.

TriviaBearbeiten

McEnroe war wegen seiner Wutausbrüche gefürchtet. Beispielsweise schoss er einen Ball auf den damaligen Balljungen Hayden Christensen. Seine Schimpftiraden auf dem Tennisplatz und seine Phrase “You cannot be serious!” („Das kann nicht Ihr Ernst sein!“) waren berüchtigt. Letztere wurden in einigen Werbespots verwendet, wie beispielsweise in einem für die Autofirma Seat. Dort diskutiert er mit einem Polizisten, ob er sein Auto innerhalb oder außerhalb der Markierung geparkt habe. In der Hollywoodkomödie „Die Wutprobe“ spielte er in einem Kurzauftritt die Rolle eines cholerischen Patienten des Psychiaters Dr. Rydell (Jack Nicholson).

ZitateBearbeiten

„Wenn du deinen größten Gegner verlierst, verlierst du auch einen Teil deiner selbst.“

John McEnroe über den Rücktritt von Björn Borg im Jahr 1983

Grand-Slam-ErfolgeBearbeiten

Siege (7)Bearbeiten

Jahr Turnier Finalgegner Ergebnis
1979 US Open Vereinigte Staaten  Vitas Gerulaitis 7:5, 6:3, 6:3
1980 US Open Schweden  Björn Borg 7:6, 6:1, 6:7, 5:7, 6:4
1981 Wimbledon Schweden  Björn Borg 4:6, 7:6, 7:6, 6:4
1981 US Open Schweden  Björn Borg 4:6, 6:2, 6:4, 6:3
1983 Wimbledon Neuseeland  Chris Lewis 6:2, 6:2, 6:2
1984 Wimbledon Vereinigte Staaten  Jimmy Connors 6:1, 6:1, 6:2
1984 US Open Tschechoslowakei  Ivan Lendl 6:3, 6:4, 6:1

Finalniederlagen (4)Bearbeiten

Jahr Turnier Turniersieger Ergebnis
1980 Wimbledon Schweden  Björn Borg 6:1, 5:7, 3:6, 7:6, 6:8
1982 Wimbledon Vereinigte Staaten  Jimmy Connors 6:3, 3:6, 7:6, 6:7, 4:6
1984 French Open Tschechoslowakei  Ivan Lendl 6:3, 6:2, 4:6, 5:7, 5:7
1985 US Open Tschechoslowakei  Ivan Lendl 6:7, 3:6, 4:6

KarrierebilanzBearbeiten

Turnier/Statistik 1977 1978 1979 1980 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987 1988 1989 1990 1991 1992
Australian Open (-) - - - - - HF - VF - - - VF AF - VF
French Open (2R) - - 3R VF - VF F HF - 1R AF - - 1R 1R
Wimbledon (HF) 1R AF F S F S S VF - - 2R HF 1R AF HF
US Open (AF) HF S S S HF AF S F 1R VF 2R 2R HF 3R AF
Turniersiege (0) 5 10 9 10 5 7 13 8 3 0 2 3 1 1 0
Weltranglistenplatz (21) 4 3 2 1 1 1 1 2 14 10 11 4 13 28 20

Klammern kennzeichen Angaben aus Amateurjahren.

AF = Achtelfinale; VF = Viertelfinale; HF = Halbfinale; F = Finale; S = Turniersieg; Ziffer = 1.-3. Turnierrunde

TurniersiegeBearbeiten

Legende
Grand Slam (7)
Masters Grand Prix (3)
Grand Prix Championship Series (19)
Grand Prix World Series (48)
Nr. Jahr Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 1978 Vereinigte Staaten  Hartford Teppich (i) Sudafrika 1961  Johan Kriek 6:2, 6:4
2. 1978 Vereinigte Staaten  San Francisco Teppich (i) Vereinigte Staaten  Dick Stockton 2:6, 7:6, 6:2
3. 1978 Schweden  Stockholm Hartplatz (i) Vereinigte Staaten  Tim Gullikson 6:2, 6:2
4. 1978 Vereinigtes Konigreich  Wembley Teppich (i) Vereinigte Staaten  Tim Gullikson 6:7, 6:4, 7:6, 6:2
5. 1978 Vereinigte Staaten  New York City Teppich (i) Vereinigte Staaten  Arthur Ashe 6:7, 6:3, 7:5
6. 1979 Vereinigte Staaten  New Orleans Teppich (i) Vereinigte Staaten  Roscoe Tanner 6:4, 6:2
7. 1979 Italien  Mailand Teppich (i) Australien  John Alexander 6:3, 6:3
8. 1979 Vereinigte Staaten  San José Teppich (i) Vereinigte Staaten  Peter Fleming 7:6, 7:6
9. 1978 Vereinigte Staaten  Dallas Teppich (i) Schweden  Björn Borg 7:5, 4:6, 6:2, 7:6
10. 1979 Vereinigtes Konigreich  Queen’s Club Rasen Paraguay  Víctor Pecci 6:7, 6:1, 6:1
11. 1979 Vereinigte Staaten  South Orange Hartplatz (i) Vereinigtes Konigreich  John Lloyd 6:7, 6:4, 6:0
12. 1979 Vereinigte Staaten  US Open Hartplatz Vereinigte Staaten  Vitas Gerulaitis 7:5, 6:3, 6:3
13. 1979 Vereinigte Staaten  San Francisco (2) Teppich Vereinigte Staaten  Peter Fleming 4:6, 7:5, 6:2
14. 1979 Schweden  Stockholm (2) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten  Gene Mayer 6:7, 6:3, 6:3
15. 1979 Vereinigtes Konigreich  Wembley (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Harold Solomon 6:3, 6:4, 7:5
16. 1980 Vereinigte Staaten  Richmond Teppich (i) Vereinigte Staaten  Roscoe Tanner 6:1, 6:2
17. 1980 Vereinigte Staaten  Memphis Teppich (i) Vereinigte Staaten  Jimmy Connors 7:6, 7:6
18. 1980 Italien  Mailand (2) Teppich (i) Indien  Vijay Amritraj 6:1, 6:4
19. 1980 Vereinigtes Konigreich  Queen’s Club (2) Rasen Australien  Kim Warwick 6:3, 6:1
20. 1980 Vereinigte Staaten  US Open (2) Hartplatz Schweden  Björn Borg 7:6, 6:1, 6:7, 5:7, 6:4
21. 1980 Australien  Brisbane Rasen Australien  Phil Dent 6:3, 6:4
22. 1980 Australien  Sydney Indoor Hartplatz (i) Vereinigte Staaten  Vitas Gerulaitis 6:3, 6:4
23. 1980 Vereinigtes Konigreich  Wembley (3) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Gene Mayer 6:4, 6:3, 6:3
24. 1980 Kanada  Montreal Teppich (i) Indien  Vijay Amritraj 6:1, 6:2, 6:1
25. 1981 Vereinigte Staaten  Boca Raton Sand Argentinien  Guillermo Vilas 6:7, 6:4, 6:0
26. 1981 Italien  Mailand (3) Teppich (i) Schweden  Björn Borg 7:6, 6:4
27. 1981 Deutschland  Frankfurt am Main Teppich (i) Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd 6:2, 6:3
28. 1981 Vereinigte Staaten  Los Angeles Hartplatz Vereinigte Staaten  Sandy Mayer 6:7, 6:3, 6:3
29. 1981 Vereinigte Staaten  Dallas (2) Teppich (i) Sudafrika 1961  Johan Kriek 6:1, 6:2, 6:4
30. 1981 Vereinigtes Konigreich  Queens’s Club (3) Rasen Vereinigte Staaten  Brian Gottfried 7:6, 7:5
31. 1981 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon Rasen Schweden  Björn Borg 4:6, 7:6, 7:6, 6:4
32. 1981 Vereinigte Staaten  Cincinnati Hartplatz Neuseeland  Chris Lewis 6:3, 6:4
33. 1981 Vereinigte Staaten  US Open (3) Hartplatz Schweden  Björn Borg 4:6, 6:2, 6:4, 6:3
34. 1981 Australien  Sydney Indoor (2) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten  Roscoe Tanner 6:4, 6:3
35. 1982 Vereinigte Staaten  Philadelphia Teppich (i) Vereinigte Staaten  Jimmy Connors 6:3, 6:3, 6:1
36. 1982 Vereinigte Staaten  San Francisco (3) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Jimmy Connors 6:1, 6:3
37. 1982 Australien  Sydney Indoor (3) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten  Gene Mayer 6:4, 6:1, 6:4
38. 1982 Japan  Tokio Indoor Teppich (i) Australien  Peter McNamara 7:6, 7:5
39. 1982 Vereinigtes Konigreich  Wembley (4) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Brian Gottfried 6:3, 6:2, 6:4
40. 1983 Vereinigte Staaten  Philadelphia (2) Teppich (i) Tschechoslowakei  Ivan Lendl 4:6, 7:6, 6:4, 6:3
41. 1983 Vereinigte Staaten  Dallas (3) Teppich (i) Tschechoslowakei  Ivan Lendl 6:2, 4:6, 6:3, 6:7, 7:6
42. 1983 Vereinigte Staaten  Forest Hills Sand Vereinigte Staaten  Vitas Gerulaitis 6:3, 7:5
43. 1983 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon (2) Rasen Neuseeland  Chris Lewis 6:2, 6:2, 6:2
44. 1983 Australien  Sydney Indoor (4) Hartplatz (i) Frankreich  Henri Leconte 6:1, 6:4, 7:5
45. 1983 Vereinigtes Konigreich  Wembley (5) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Jimmy Connors 7:5, 6:1, 6:4
46. 1983 Vereinigte Staaten  New York City (2) Teppich (i) Tschechoslowakei  Ivan Lendl 6:3, 6:4, 6:4
47. 1984 Vereinigte Staaten  Philadelphia (3) Teppich (i) Tschechoslowakei  Ivan Lendl 6:3, 3:6, 6:3, 7:6
48. 1984 Vereinigte Staaten  Richmond (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Steve Denton 6:3, 7:6
49. 1984 Spanien  Madrid Teppich (i) Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd 6:0, 6:4
50. 1984 Belgien  Brüssel Teppich (i) Tschechoslowakei  Ivan Lendl 6:1, 6:3
51. 1984 Vereinigte Staaten  Dallas (4) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Jimmy Connors 6:1, 6:2, 6:3
52. 1984 Vereinigte Staaten  Forest Hills (2) Sand Tschechoslowakei  Ivan Lendl 6:4, 6:2
53. 1984 Vereinigtes Konigreich  Queen’s Club (4) Rasen Vereinigte Staaten  Leif Shiras 6:1, 3:6, 6:2
54. 1984 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon (3) Rasen Vereinigte Staaten  Jimmy Connors 6:1, 6:1, 6:2
55. 1984 Kanada  Toronto Hartplatz Vereinigte Staaten  Vitas Gerulaitis 6:0, 6:3
56. 1984 Vereinigte Staaten  US Open (4) Hartplatz Tschechoslowakei  Ivan Lendl 6:3, 6:4, 6:1
57. 1984 Vereinigte Staaten  San Francisco (4) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Brad Gilbert 6:4, 6:4
58. 1984 Schweden  Stockholm (3) Hartplatz (i) Schweden  Mats Wilander 6:2, 3:6, 6:2
59. 1984 Vereinigte Staaten  New York City (3) Teppich (i) Tschechoslowakei  Ivan Lendl 7:5, 6:0, 6:4
60. 1985 Vereinigte Staaten  Philadelphia (4) Teppich (i) Tschechoslowakei  Miloslav Mečíř 6:3, 7:6, 6:1
61. 1985 Vereinigte Staaten  Houston Teppich (i) Sudafrika 1961  Kevin Curren 7:5, 6:1, 7:6
62. 1985 Italien  Mailand (4) Teppich (i) Schweden  Anders Järryd 6:4, 6:1
63. 1985 Vereinigte Staaten  Chicago Teppich (i) Vereinigte Staaten  Jimmy Connors kampflos
64. 1985 Vereinigte Staaten  Atlanta Teppich (i) Vereinigte Staaten  Paul Annacone 7:6, 7:6, 6:2
65. 1985 Vereinigte Staaten  Stratton Mountain Hartplatz Tschechoslowakei  Ivan Lendl 7:6, 6:2
66. 1985 Kanada  Montreal (2) Hartplatz Tschechoslowakei  Ivan Lendl 7:5, 6:3
67. 1985 Schweden  Stockholm (4) Hartplatz (i) Schweden  Anders Järryd 6:1, 6:2
68. 1986 Vereinigte Staaten  Los Angeles (2) Hartplatz Schweden  Stefan Edberg 6:2, 6:3
69. 1986 Vereinigte Staaten  San Francisco (5) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Jimmy Connors 7:6, 6:3
70. 1986 Vereinigte Staaten  Scottsdale Hartplatz Sudafrika 1961  Kevin Curren 6:3, 3:6, 6:2
71. 1988 Japan  Tokio Hartplatz Schweden  Stefan Edberg 6:2, 6:2
72. 1988 Vereinigte Staaten  Detroit Teppich (i) Vereinigte Staaten  Aaron Krickstein 7:5, 6:2
73. 1989 Frankreich  Lyon Teppich (i) Schweiz  Jakob Hlasek 6:3, 7:6
74. 1989 Vereinigte Staaten  Dallas (5) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Brad Gilbert 6:3, 6:3, 7:6
75. 1989 Vereinigte Staaten  Indianapolis Hartplatz Vereinigte Staaten  Jay Berger 6:4, 4:6, 6:4
76. 1990 Schweiz  Basel Hartplatz (i) Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Goran Ivanišević 6:7, 4:6, 7:6, 6:3, 6:4
77. 1991 Vereinigte Staaten  Chicago (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Patrick McEnroe 3:6, 6:2, 6:4

FilmeBearbeiten

  • 2017: Borg/McEnroe: Filmbiografie, Regie: Janus Metz, Drehbuch: Ronnie Sandahl (erschien Anfang September 2017)

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Aussprache "John McEnroe"
  2. Taktik und Spielweise von John McEnroe (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive)
  3. Bewegungsstudien von McEnroe beim Volley mit Vergleich zu „schulmäßigen“ Volley anderer Spieler wie beispielsweise Martina Navratilova (Memento des Originals vom 19. Oktober 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ultimatebalance.com
  4. Bewegungsstudien von John McEnroe beim Aufschlag (Memento des Originals vom 19. Oktober 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ultimatebalance.com
  5. Davis Cup: Der einzige Mann, der John McEnroe bändigen konnte: Schiedsrichter Gerry Armstrong. In: Österreichischer Tennisverband. 30. Januar 2013, abgerufen am 10. September 2018.