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Jimmy Connors

US-amerikanischer Tennisspieler
Jimmy Connors Tennisspieler
Jimmy Connors
Jimmy Connors 2007 in Miami
Spitzname: Jimmy/Jimbo
Nation: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Geburtstag: 2. September 1952
Größe: 177 cm
1. Profisaison: 1972
Rücktritt: 1996
Spielhand: Links, beidhändige Rückhand
Preisgeld: 8.461.040 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 1274:282
Karrieretitel: 109
Höchste Platzierung: 1 (29. Juli 1974)
Wochen als Nr. 1: 268
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 175:78
Karrieretitel: 16
Höchste Platzierung: 370 (1. März 1993)
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

James Scott „Jimmy“ Connors (* 2. September 1952 in Belleville, Illinois) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Tennisspieler.

Connors, der erst im Alter von 43 Jahren sein letztes Spiel auf der Profitour bestritt, gewann in seiner Karriere insgesamt acht Grand-Slam-Turniere im Einzel und zwei im Doppel. Fünf Jahre in Folge (1974–1978) beendete er eine Saison an der Spitze der Weltrangliste und er war insgesamt 268 Wochen die Nummer 1. Connors, der sich vor allem in seinen jungen Jahren durch sein umstrittenes Verhalten auf und neben dem Tennisplatz auszeichnete, war einer der dominierenden Tennisspieler der 1970er und frühen 1980er Jahre.

In insgesamt 25 Profijahren gewann er 109 Turniere in der Einzelkonkurrenz, was bis heute einen Rekord in der Open-Era darstellt, und 16 Doppeltitel, darunter fünfmal die US Open, zweimal Wimbledon und einmal die Australian Open. Einzig ein Erfolg bei den French Open, bei denen er insgesamt viermal im Halbfinale scheiterte, blieb Connors in seiner Karriere verwehrt. Zudem gewann er einmal das Masters und er erreichte 1984 mit dem US-Team das Daviscup-Finale. In seiner Bilanz stehen 1.274 gewonnene 282 verlorenen Partien gegenüber.

Inhaltsverzeichnis

TenniskarriereBearbeiten

Connors’ Profikarriere begann in der Saison 1972, nachdem er in den Jahren zuvor unter anderem die amerikanische College-Meisterschaft im Einzel gewonnen und als Amateur schon an mehreren Grand-Slam-Turnieren teilgenommen hatte. Der Durchbruch auf der Profitour gelang ihm schon in seiner Debütsaison, in der er gleich fünf Turniere gewann. In der Saison 1973 folgten elf weitere Einzeltitel, dazu der Doppeltitel in Wimbledon. Doch auch abseits des Platzes sorgte Connors für Schlagzeilen, indem er den Eintritt in die neu gegründete Spielervereinigung ATP verweigerte und einen Großteil der wichtigen Saisonturniere ausließ. Stattdessen spielte er auf einer von seinem Manager Bill Riordan neu eingerichteten Turnierserie.

Auf dem Tennisplatz griff Connors zu Beginn seiner Karriere auch mal zu unpopulären Methoden, indem er das Publikum gegen seinen Gegner aufwiegelte sowie Schiedsrichter und Kontrahenten beleidigte. 1974 unterschrieb er einen Vertrag für die World-Team-Tennis-Spielserie, worauf er von der ATP für die French Open gesperrt wurde. Connors und Riordan reagierten mit einer Klage gegen die Vereinigung und deren Präsident Arthur Ashe mit der Begründung, die ATP schränke ihn in seiner Freiheit ein. Tatsächlich waren die French Open das einzige Grand-Slam-Turnier der Saison 1974, das Connors nicht für sich entscheiden konnte, und die Sperre verhinderte möglicherweise den ersten Grand-Slam-Gewinn eines Spielers seit Rod Laver im Jahr 1969. Während der Saison 1974 konnte Connors erstmals die Spitzenposition der im Vorjahr eingeführten Weltrangliste einnehmen und diese Position gleich für die Rekordanzahl von 160 Wochen halten. Der Rekord wurde erst 2007 von Roger Federer gebrochen. Die Saison war eine der erfolgreichsten der Tennisgeschichte, er gewann 15 Titel und erreichte 17 Finals. Mit 93 Siegen und 4 Niederlagen erreichte er die zweitbeste Bilanz in der Open Era, die nur von John McEnroe im Jahr 1984 (82:3) überboten wurde.

In seiner vierten Profisaison 1975 erreichte Connors bei allen Grand-Slam-Turnieren, bei denen er als Titelträger antrat, wiederum das Finale, er verlor aber alle drei Begegnungen. Bei den Australian Open sollte er danach nie wieder antreten. Einzig der Doppeltitel bei den US Open stand am Ende in seiner Grand-Slam-Erfolgsbilanz jenes Jahres. Im Finale von Wimbledon kam es zu einem medienwirksamen Duell, da Connors auf Arthur Ashe, den Vorsitzenden der Spielervereinigung ATP, traf. Ashe gewann das Spiel in vier Sätzen, und nur kurze Zeit später zog Connors seine Klagen zurück und trennte sich von Manager Riordan. 1976 folgte der vierte Grand-Slam-Triumph, als er bei den US Open Björn Borg bezwingen konnte. Obwohl der Streit mit der ATP geschlichtet war, sorgte Connors weiterhin für negative Schlagzeilen. So weigerte er sich in der Saison 1977, an einer Veranstaltung zur Feier des hundertjährigen Jubiläums des Wimbledon-Turniers teilzunehmen; in der Folge wurde er bei seinen Turnierauftritten ausgebuht. Dennoch erreichte er das Finale, in dem er Borg diesmal allerdings unterlag. In derselben Saison gewann Connors dann erstmals das saisonabschließende Masters (bei dem er in den Jahren 1974 bis 1976 trotz Qualifikation nicht angetreten war).

1978 erreichte Connors zwei weitere Grand-Slam-Endspiele. In Wimbledon unterlag er erneut Borg, doch im Finale der US Open gelang ihm die erfolgreiche Revanche gegen den Schweden und der dritte US-Open-Triumph seiner Karriere. Es sollte für Connors der letzte Grand-Slam-Titel für die nächsten fast vier Jahre sein. Von 1979 bis 1981 spielte er zwar weiterhin erfolgreich bei den vier großen Turnieren (bei neun Turnierteilnahmen stand er achtmal im Halbfinale), er gewann jedoch keinen weiteren Grand-Slam-Titel. Erst in der Saison 1982 gelang Connors (der nach dem Verlust der Weltranglistenführung am 9. April 1979 nur noch für wenige Wochen an die Topposition zurückkehren sollte) der erneute Einzug in ein Major-Finale. Im Duell gegen den jüngeren John McEnroe im Finale von Wimbledon konnte Connors durch einen Fünf-Satz-Erfolg den sechsten Grand-Slam-Triumph seiner Karriere feiern. Später in der Saison folgte der vierte Titel bei den US Open, im Finale gegen Ivan Lendl. Gegen Lendl sollte ihm im folgenden Jahr bei den US Open auch die erste erfolgreiche Titelverteidigung seiner Karriere bei einem Grand-Slam-Turnier gelingen. Durch diesen Sieg gelang es Connors als erstem Spieler in der Open-Era 100 Titel zu gewinnen. Dies war auch der letzte große Turniersieg für ihn, da er zwar 1984 noch einmal das Finale in Wimbledon erreichte, dort aber gegen John McEnroe nur ganze vier Spiele im Matchverlauf gewinnen konnte. 1984 gelang Connors der dritte Sprung ins Halbfinale der French Open, in dem wie auch im Jahr darauf eine Niederlage folgte.

Es sollte bis zur Saison 1988 dauern, bis Connors noch einmal ein Turnier auf der ATP Tour gewinnen konnte. Aus dem einst so aggressiven Spieler war eine respektierte, ältere Persönlichkeit geworden. Viel Beachtung fand aus diesem Grund seine Erfolgsserie bei den US Open in der Saison 1991 (nachdem er 1990 nur drei Profipartien bestritten hatte und bereits offen über ein Karriereende gesprochen wurde), als er bis ins Halbfinale vordrang, um dort schließlich seinem Landsmann Jim Courier zu unterliegen. Bis in die Saison 1996 hinein spielte Connors noch vereinzelt auf der Tour, bis er schließlich nach 25 Profijahren seine Karriere beendete. 1998 wurde Jimmy Connors in die International Tennis Hall of Fame aufgenommen.

Von Juli 2006 bis Mai 2008 war er Trainer seines Landsmanns, des ehemaligen Weltranglistenersten Andy Roddick.[1]

Einer Studie der Northwestern University von 2010 zufolge war Jimmy Connors der zum Zeitpunkt der Studie erfolgreichste Tennisspieler aller Zeiten.[2]

Im Juli 2013 wurde er von Marija Scharapowa als Trainer verpflichtet, die beiden trennten sich jedoch bereits nach einem Spiel wieder.[3]

PrivatlebenBearbeiten

In den 1970er Jahren sorgte ein Verhältnis zwischen Connors und der damaligen Nummer 1 der WTA-Weltrangliste, Chris Evert, für Aufsehen. Es kam zur Verlobung, die 1975 wieder gelöst wurde.

1980 heiratete er das ehemalige Playmate Patti McGuire (* 1951), mit der er zwei Kinder hat: Sohn Brett und Tochter Aubree Leigh. Die Familie lebt in Santa Barbara, Kalifornien.

Statistiken und RekordeBearbeiten

Rekord-Weltranglistenerste im Herreneinzel
Rang Tennisspieler Wochen
1. Schweiz  Roger Federer 310
2. Vereinigte Staaten  Pete Sampras 286
3. Tschechoslowakei  Ivan Lendl 270
4. Vereinigte Staaten  Jimmy Connors 268
5. Serbien  Novak Đoković 264
6. Spanien  Rafael Nadal 196
7. Vereinigte Staaten  John McEnroe 170
8. Schweden  Björn Borg 109
9. Vereinigte Staaten  Andre Agassi 101
Stand: 12. August 2019
  • Mit 109 Einzeltiteln hält Connors den Rekord für die meisten Turniersiege in der Einzelkonkurrenz und erreichte 164 Finals.
  • 160 Wochen hintereinander war Connors die Nummer 1 der Weltrangliste, ein Rekord, der am 27. Februar 2007 von Roger Federer überboten wurde. Insgesamt stand Connors 268 Wochen an der Spitze der Weltrangliste, nur Roger Federer, Pete Sampras und Ivan Lendl waren erfolgreicher.
  • Connors ist der einzige Spieler, der die US Open in seiner Karriere auf drei verschiedenen Belägen gewinnen konnte. 1974 gewann er das auf Rasenplätzen ausgetragene Turnier, 1976 triumphierte er auf Sand und in den Jahren 1978, 1982 und 1983 auf Hartplatz.
  • Mit 1274 Profisiegen hält Connors den Rekord in der Liste der Spieler mit den meisten Erfolgen unter Profispielern, auch seine insgesamt 1556 absolvierten Spiele sind Rekord.
  • Er holte 53 Indoor-Titel, erreichte 79 Indoor-Finals und gewann 469 Indoor-Matches.
  • Connors hält die Langzeitrekorde für diverse Statistiken rund um die Tennisweltrangliste. So ist er nach Roger Federer zum Beispiel der Spieler mit den meisten Jahren unter den besten zwei Spielern der Weltrangliste (8, Federer hat 11), den meisten Jahren unter den Top 4 der Weltrangliste (14), den Top 5 (14) sowie den Top Ten (16). Die Rekorde teilt er sich mit Federer sowie den letzten mit seinem Landsmann Andre Agassi. Er hält zudem die Rekorde für die meisten Wochen in Folge in den Top 3 (507), Top 4 (651), Top 5 (659) und Top 10 (788).

Erfolge bei Grand-Slam-Turnieren (Einzel)Bearbeiten

TitelBearbeiten

Jahr Turnier Finalgegner Ergebnis
1974 Australian Open Australien  Phil Dent 7:6, 6:4, 4:6, 6:3
1974 Wimbledon Australien  Ken Rosewall 6:1, 6:1, 6:4
1974 US Open Australien  Ken Rosewall 6:1, 6:0, 6:1
1976 US Open Schweden  Björn Borg 6:4, 3:6, 7:6, 6:4
1978 US Open Schweden  Björn Borg 6:4, 6:2, 6:2
1982 Wimbledon Vereinigte Staaten  John McEnroe 3:6, 6:3, 6:7, 7:6, 6:4
1982 US Open Tschechoslowakei  Ivan Lendl 6:3, 6:2, 4:6, 6:4
1983 US Open Tschechoslowakei  Ivan Lendl 6:3, 6:7, 7:5, 6:0

FinalniederlagenBearbeiten

Jahr Turnier Finalgegner Ergebnis
1975 Australian Open Australien  John Newcombe 5:7, 6:3, 4:6, 5:7
1975 Wimbledon Vereinigte Staaten  Arthur Ashe 1:6, 1:6, 7:5, 4:6
1975 US Open Spanien 1945  Manuel Orantes 4:6, 3:6, 3:6
1977 Wimbledon Schweden  Björn Borg 6:3, 2:6, 1:6, 7:5, 4:6
1977 US Open Argentinien  Guillermo Vilas 6:2, 3:6, 5:7, 0:6
1978 Wimbledon Schweden  Björn Borg 2:6, 2:6, 3:6
1984 Wimbledon Vereinigte Staaten  John McEnroe 1:6, 1:6, 2:6

KarrierebilanzBearbeiten

Turnier/Statistik 1970 1971 1972 1973 1974 1975 1976 1977 1978 1979 1980 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996
Australian Open (-) (-) - - S F - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
French Open (-) (-) 2R 1R - - - - - HF HF VF VF VF HF HF - VF - 2R - 3R 1R - - - -
Wimbledon (-) (1R) VF VF S F VF F F HF HF HF S AF F HF 1R HF AF 2R - 3R 1R - - - -
US Open (1R) (2R) 1R VF S F S F S HF HF HF S S HF HF 3R HF VF VF - HF 2R - - - -
Turniersiege (0) (0) 6 11 15 9 12 8 10 8 6 4 7 4 5 0 0 0 2 2 0 0 0 0 0 0 0
Weltrangliste (-) (-) - 3 1 1 1 1 1 2 3 3 2 3 2 4 8 4 7 14 936 48 84 363 673 419 1303

Ziffer = 1.–3. Turnierrunde; AF = Achtelfinale; VF = Viertelfinale; HF = Halbfinale; F = Finale; S = Turniersieg;

TurniersiegeBearbeiten

Nr. Jahr Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 1972 Vereinigte Staaten  Jacksonville Hartplatz (i) Vereinigte Staaten  Clark Graebner 7:5, 6:4
2. 1972 Vereinigte Staaten  Roanoke (1) Hartplatz (i) Tschechoslowakei  Vladimír Zedník 6:4, 7:6
3. 1972 Vereinigtes Konigreich  Queen’s Club (1) Rasen Vereinigtes Konigreich  John Paish 6:2, 6:3
4. 1972 Vereinigte Staaten  Columbus (1) Sand Rhodesien  Andrew Pattison 7:5, 6:3, 7:5
5. 1972 Vereinigte Staaten  Cincinnati Sand Argentinien  Guillermo Vilas 6:3, 6:3
6. 1972 Vereinigte Staaten  Albany Hartplatz (i) Vereinigte Staaten  Roscoe Tanner 6:2, 7:6
7. 1973 Vereinigte Staaten  Baltimore Teppich (i) Vereinigte Staaten  Sandy Mayer 6:4, 7:5
8. 1973 Vereinigte Staaten  Roanoke (2) Hartplatz (i) Australien  Ian Fletcher 6:2, 6:3
9. 1973 Vereinigte Staaten  Salt Lake City (1) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten  Paul Gerken 6:1, 6:2
10. 1973 Vereinigte Staaten  Salisbury (1) Hartplatz (i) Deutschland BR  Karl Meiler 7:6, 7:6, 6:3
11. 1973 Vereinigte Staaten  Hampton (1) Hartplatz (i) Rumänien 1965  Ilie Năstase 4:6, 6:3, 7:5, 6:3
12. 1973 Vereinigte Staaten  Paramus Hartplatz Vereinigte Staaten  Clark Graebner 6:1, 6:2
13. 1973 Vereinigte Staaten  Boston Hartplatz Vereinigte Staaten  Arthur Ashe 6:3, 4:6, 6:4, 3:6, 6:2
14. 1973 Vereinigte Staaten  Columbus (2) Sand Vereinigte Staaten  Charlie Pasarell 3:6, 6:3, 6:3
15. 1973 Vereinigte Staaten  Los Angeles (1) Hartplatz Niederlande  Tom Okker 7:5, 7:69
16. 1973 Kanada  Québec Hartplatz (i) Vereinigte Staaten  Marty Riessen 6:1, 6:4, 6:7, 6:0
17. 1973 Sudafrika 1961  Johannesburg (1) Hartplatz Vereinigte Staaten  Arthur Ashe 6:4, 7:6, 6:3
18. 1974 Australien  Australian Open Rasen Australien  Phil Dent 7:67, 6:4, 4:6, 6:3
19. 1974 Vereinigte Staaten  Roanoke (3) Hartplatz (i) Deutschland BR  Karl Meiler 6:4, 6:3
20. 1974 Vereinigte Staaten  Little Rock Teppich (i) Deutschland BR  Karl Meiler 6:2, 6:1
21. 1974 Vereinigte Staaten  Birmingham (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Sandy Mayer 7:5, 6:3
22. 1974 Vereinigte Staaten  Salisbury (2) Hartplatz (i) Sudafrika 1961  Frew McMillan 6:4, 7:5, 6:3
23. 1974 Vereinigte Staaten  Hampton (2) Hartplatz (i) Rumänien 1965  Ilie Năstase 6:4, 6:4
24. 1974 Vereinigte Staaten  Salt Lake City (2) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten  Vitas Gerulaitis 4:6, 7:6, 6:3
25. 1974 Vereinigte Staaten  Tempe Hartplatz Indien  Vijay Amritraj 6:1, 6:2
26. 1974 Vereinigtes Konigreich  Manchester Rasen Vereinigtes Konigreich  Mike Collins 13:11, 6:2
27. 1974 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon (1) Rasen Australien  Ken Rosewall 6:1, 6:1, 6:4
28. 1974 Vereinigte Staaten  Indianapolis (1) Sand Schweden  Björn Borg 5:7, 6:3, 6:4
29. 1974 Vereinigte Staaten  US Open (1) Rasen Australien  Ken Rosewall 6:1, 6:0, 6:1
30. 1974 Vereinigte Staaten  Los Angeles (2) Hartplatz Vereinigte Staaten  Harold Solomon 6:3, 6:1
31. 1974 Vereinigtes Konigreich  London Teppich (i) Vereinigte Staaten  Brian Gottfried 6:2, 7:6
32. 1974 Sudafrika 1961  Johannesburg (2) Hartplatz Vereinigte Staaten  Arthur Ashe 7:6, 6:3, 6:1
33. 1975 Bahamas  Nassau Hartplatz Deutschland BR  Karl Meiler 6:0, 6:2
34. 1975 Vereinigte Staaten  Birmingham (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Billy Martin 6:4, 6:3
35. 1975 Vereinigte Staaten  Salisbury (3) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten  Vitas Gerulaitis 5:7, 7:5, 6:1, 3:6, 6:0
36. 1975 Vereinigte Staaten  Boca Raton Sand Deutschland BR  Jürgen Faßbender 6:4, 6:2
37. 1975 Vereinigte Staaten  Hampton (3) Hartplatz (i) Tschechoslowakei  Jan Kodeš 3:6, 6:3, 6:0
38. 1975 Vereinigte Staaten  Denver (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Brian Gottfried 6:3, 6:4
39. 1975 Vereinigte Staaten  North Conway (1) Sand Australien  Ken Rosewall 6:2, 6:2
40. 1975 Bermuda  Bermuda Sand Vereinigte Staaten  Vitas Gerulaitis 6:1, 6:4
41. 1975 Vereinigte Staaten  Maui (1) Hartplatz Vereinigte Staaten  Sandy Mayer 6:1, 6:0
42. 1976 Vereinigte Staaten  Birmingham (3) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Roscoe Tanner 6:4, 3:6, 6:1
43. 1976 Vereinigte Staaten  Philadelphia (1) Teppich (i) Schweden  Björn Borg 7:65, 6:4, 6:0
44. 1976 Vereinigte Staaten  Hampton (4) Hartplatz (i) Rumänien 1965  Ilie Năstase 6:2, 6:2, 6:2
45. 1976 Vereinigte Staaten  Palm Springs (1) Hartplatz Vereinigte Staaten  Roscoe Tanner 6:4, 6:4
46. 1976 Vereinigte Staaten  Denver (2) Teppich (i) Australien  Ross Case 7:61, 6:2
47. 1976 Vereinigte Staaten  Las Vegas (1) Hartplatz Australien  Ken Rosewall 6:1, 6:3
48. 1976 Vereinigte Staaten  Washington (1) Sand Mexiko  Raúl Ramírez 6:2, 6:4
49. 1976 Vereinigte Staaten  North Conway (2) Sand Mexiko  Raúl Ramírez 7:6, 4:6, 6:3
50. 1976 Vereinigte Staaten  Indianapolis (2) Sand Polen  Wojciech Fibak 6:2, 6:4
51. 1976 Vereinigte Staaten  US Open (2) Sand Schweden  Björn Borg 6:4, 3:6, 7:69, 6:4
52. 1976 Deutschland  Köln Teppich (i) Sudafrika 1961  Frew McMillan 6:2, 6:3
53. 1976 Vereinigtes Konigreich  Wembley (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Roscoe Tanner 3:6, 7:6, 6:4
54. 1977 Vereinigte Staaten  Birmingham (4) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Bill Scanlon 6:3, 6:3
55. 1977 Vereinigte Staaten  St. Louis Teppich (i) Australien  John Alexander 7:6, 6:2
56. 1977 Vereinigte Staaten  Las Vegas (2) Hartplatz Mexiko  Raúl Ramírez 6:4, 5:7, 6:2
57. 1977 Vereinigte Staaten  Dallas (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Dick Stockton 6:75, 6:1, 6:4, 6:3
58. 1977 Vereinigte Staaten  Maui (2) Hartplatz Vereinigte Staaten  Brian Gottfried 6:2, 6:0
59. 1977 Australien  Sydney (1) Hartplatz (i) Australien  Ken Rosewall 7:5, 6:4, 6:2
60. 1977 Vereinigte Staaten  Las Vegas Teppich (i) Vereinigte Staaten  Roscoe Tanner 6:2, 5:6, 3:6, 6:2, 6:55
61. 1977 Vereinigte Staaten  New York City Teppich (i) Schweden  Björn Borg 6:4, 1:6, 6:4
62. 1978 Vereinigte Staaten  Philadelphia (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Roscoe Tanner 6:2, 6:4, 6:3
63. 1978 Vereinigte Staaten  Denver (3) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Stan Smith 6:2, 7:6
64. 1978 Vereinigte Staaten  Memphis (1) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten  Tim Gullikson 7:6, 6:3
65. 1978 Niederlande  Rotterdam (1) Hartplatz (i) Mexiko  Raúl Ramírez 7:5, 7:5
66. 1978 Vereinigtes Konigreich  Birmingham Rasen Mexiko  Raúl Ramírez 6:3, 6:1, 6:2
67. 1978 Vereinigte Staaten  Washington (2) Sand Vereinigte Staaten  Eddie Dibbs 7:5, 7:5
68. 1978 Vereinigte Staaten  Indianapolis (3) Sand Spanien 1977  José Higueras 7:5, 6:1
69. 1978 Vereinigte Staaten  Stowe (1) Hartplatz Vereinigte Staaten  Tim Gullikson 6:2, 6:3
70. 1978 Vereinigte Staaten  US Open (3) Hartplatz Schweden  Björn Borg 6:4, 6:2, 6:2
71. 1978 Australien  Sydney (2) Hartplatz (i) Australien  Geoff Masters 6:0, 6:0, 6:4
72. 1979 Vereinigte Staaten  Birmingham (5) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Eddie Dibbs 6:2, 3:6, 7:5
73. 1979 Vereinigte Staaten  Philadelphia (3) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Arthur Ashe 6:3, 6:4, 6:1
74. 1979 Vereinigte Staaten  Memphis (2) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten  Arthur Ashe 6:4, 5:7, 6:3
75. 1979 Vereinigte Staaten  Tulsa Hartplatz (i) Vereinigte Staaten  Eddie Dibbs 6:7, 7:5, 6:1
76. 1979 Vereinigte Staaten  Indianapolis (4) Sand Argentinien  Guillermo Vilas 6:1, 2:6, 6:4
77. 1979 Vereinigte Staaten  Stowe (2) Hartplatz Vereinigte Staaten  Mike Cahill 6:0, 6:1
78. 1979 Hongkong  Hongkong Hartplatz Vereinigte Staaten  Pat Du Pré 7:5, 6:3, 6:1
79. 1979 Vereinigte Staaten  Dorado Beach Hartplatz Vereinigte Staaten  Vitas Gerulaitis 6:5, 6:0, 6:4
80. 1980 Vereinigte Staaten  Birmingham (6) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Eliot Teltscher 6:3, 6:2
81. 1980 Vereinigte Staaten  Philadelphia (4) Teppich (i) Vereinigte Staaten  John McEnroe 6:3, 2:6, 6:3, 3:6, 6:4
82. 1980 Vereinigte Staaten  Dallas (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten  John McEnroe 2:6, 7:64, 6:1, 6:2
83. 1980 Vereinigte Staaten  North Conway (3) Sand Vereinigte Staaten  Eddie Dibbs 6:3, 5:7, 6:1
84. 1980 China Volksrepublik  Guangzhou Teppich (i) Vereinigte Staaten  Eliot Teltscher 6:2, 6:4
85. 1980 Japan  Tokio (1) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Tom Gullikson 6:1, 6:2
86. 1981 Vereinigte Staaten  La Quinta (2) Hartplatz Tschechoslowakei  Ivan Lendl 6:3, 7:6
87. 1981 Belgien  Brüssel Teppich (i) Vereinigte Staaten  Brian Gottfried 6:2, 6:4, 6:3
88. 1981 Niederlande  Rotterdam (2) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten  Gene Mayer 6:1, 2:6, 6:2
89. 1981 Vereinigtes Konigreich  Wembley (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten  John McEnroe 3:6, 2:6, 6:3, 6:4, 6:2
90. 1982 Mexiko  Monterrey Teppich (i) Sudafrika 1961  Johan Kriek 6:2, 3:6, 6:3
91. 1982 Vereinigte Staaten  Los Angeles (3) Hartplatz Vereinigte Staaten  Mel Purcell 6:2, 6:1
92. 1982 Vereinigte Staaten  Las Vegas (3) Hartplatz Vereinigte Staaten  Gene Mayer 5:2 Aufgabe
93. 1982 Vereinigtes Konigreich  Queen’s Club (2) Rasen Vereinigte Staaten  John McEnroe 7:5, 6:3
94. 1982 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon (2) Rasen Vereinigte Staaten  John McEnroe 3:6, 6:3, 6:72, 7:65, 6:4
95. 1982 Vereinigte Staaten  Columbus (3) Hartplatz Vereinigte Staaten  Brian Gottfried 7:5, 6:0
96. 1982 Vereinigte Staaten  US Open (4) Hartplatz Tschechoslowakei  Ivan Lendl 6:3, 6:2, 4:6, 6:4
97. 1983 Vereinigte Staaten  Memphis (3) Hartplatz (i) Vereinigte Staaten  Gene Mayer 7:5, 6:0
98. 1983 Vereinigte Staaten  Las Vegas (4) Hartplatz Australien  Mark Edmondson 7:6, 6:1
99. 1983 Vereinigtes Konigreich  Queen’s Club (3) Rasen Vereinigte Staaten  John McEnroe 6:3, 6:3
100. 1983 Vereinigte Staaten  US Open (5) Hartplatz Tschechoslowakei  Ivan Lendl 6:3, 6:72, 7:5, 6:0
101. 1984 Vereinigte Staaten  Memphis (4) Hartplatz (i) Frankreich  Henri Leconte 6:3, 4:6, 7:5
102. 1984 Vereinigte Staaten  La Quinta (3) Hartplatz Frankreich  Yannick Noah 6:2, 6:77, 6:3
103. 1984 Vereinigte Staaten  Boca Raton Hartplatz Vereinigte Staaten  Johan Kriek 7:5, 6:4
104. 1984 Vereinigte Staaten  Los Angeles (4) Hartplatz Vereinigte Staaten  Eliot Teltscher 6:4, 4:6, 6:4
105. 1984 Japan  Tokio (2) Teppich (i) Tschechoslowakei  Ivan Lendl 6:4, 3:6, 6:0
106. 1988 Vereinigte Staaten  Washington (3) Hartplatz Ecuador  Andrés Gómez 6:1, 6:4
107. 1988 Frankreich  Toulouse (1) Teppich (i) Sowjetunion  Andrei Tschesnokow 6:2, 6:0
108. 1989 Frankreich  Toulouse (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten  John McEnroe 6:3, 6:3
109. 1989 Israel  Tel Aviv Hartplatz Israel  Gilad Bloom 2:6, 6:2, 6:1

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Tennis ATP: Roddick heuert "Jimbo" Connors als Coach an
  2. Who's the Best Tennis Player of All Time?, northwestern.edu (abgerufen am 12. Juli 2013)
  3. Connors coacht Scharapowa , sport1.de (abgerufen am 13. Juli 2013)

WeblinksBearbeiten

  Commons: Jimmy Connors – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien