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Anders Järryd Tennisspieler
Anders Järryd
2011 beim Seniorenturnier in Wimbledon
Nation: SchwedenSchweden Schweden
Geburtstag: 13. Juli 1961
Größe: 180 cm
Gewicht: 70 kg
1. Profisaison: 1980
Rücktritt: 1996
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Preisgeld: 5.378.067 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 396:261
Karrieretitel: 8
Höchste Platzierung: 5 (22. Juli 1985)
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 601:245
Karrieretitel: 58
Höchste Platzierung: 1 (12. August 1985)
Wochen als Nr. 1: 107
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Olympische Spiele
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Anders Järryd (* 13. Juli 1961 in Lidköping) ist ein ehemaliger schwedischer Tennisspieler.

Järryd war besonders als Doppelspieler erfolgreich. Mit unterschiedlichen Partnern gewann er acht Doppelturniere bei Grand-Slam-Turnieren. 1985 stand er im Einzel im Halbfinale von Wimbledon, er unterlag dort dem späteren Sieger Boris Becker.

TenniskarriereBearbeiten

Anders Järryd begann seine Tenniskarriere im Jahr 1980. Im Schatten der Tennisgrößen Mats Wilander und Stefan Edberg wurde er während der 80er Jahre zu einem der erfolgreichsten schwedischen Tennisspieler aller Zeiten. Seine größten Erfolge feierte er im Doppel, wo er zur absoluten Weltspitze gehörte. In seiner Karriere gewann Järryd acht Einzel- und 59 Doppeltitel (acht davon bei Grand-Slam-Turnieren). Er stand weitere 16-mal im Einzel und 32-mal im Doppel in einem ATP-Finale. Seine höchste Weltranglistenposition erreichte er im Einzel mit Platz 5 (1985), im Doppel wurde er am 12. August 1985 erstmals die Nummer 1.

Järryd holte sich seinen ersten Doppeltitel 1983 bei den French Open. Mit Hans Simonsson besiegte er im Finale Mark Edmondson und Sherwood Stewart. Järryd gewann das Turnier auch 1987 und 1991, zuletzt zusammen mit John Fitzgerald. 1987 gewann er zusammen mit Stefan Edberg die Titel bei den Australian Open und den US Open. Außerdem sicherte sich Järryd mit Fitzgerald 1989 und 1991 den Titel in Wimbledon. Damit war er in den Jahren 1987 bis 1991 bei drei von vier Grand-Slam-Turnieren im Doppel siegreich und gehört er zu den Spielern, die in ihrer Karriere alle Grand-Slam-Turniere gewinnen konnten.

Sein bestes Ergebnis als Einzelspieler bei einem Grand-Slam-Turnier erzielte Järryd im Jahr 1985, als er im Halbfinale von Wimbledon dem späteren Sieger Boris Becker unterlag.

Von 1981 bis 1993 gehörte Järryd zur schwedischen Davis-Cup-Mannschaft. Er bestritt insgesamt 53 Partien, davon 33 im Doppel zusammen mit Hans Simonsson, Stefan Edberg, Mats Wilander, Jan Gunnarsson und Hendrik Holm. Insgesamt gewann er 36 Begegnungen. In den Jahren 1983 bis 1989 nahm er an sechs Welt-Finalbegegnungen teil, aus denen die schwedische Mannschaft 1984 und 1987 als Sieger hervorging. Im Endspiel 1984 traf Schweden auf die USA, die sie mit 4:1 besiegten. Järryd besiegte dabei mit Stefan Edberg das damals dominierende Doppel Peter Fleming und John McEnroe. 1987 besiegte Schweden im Weltfinale Indien mit 5:0. In dieser Begegnung spielte Järryd zwei Einzel, im ersten besiegte er Vijay Amritraj und im zweiten Ramesh Krishnan. Später wurde Järryd Kapitän der schwedischen Davis-Cup-Mannschaft.

Spieler und PersonBearbeiten

Anders Järryd war als Tennisspieler ungeduldig und hatte ein „heißes“ Temperament. Dies hatte zur Folge, dass viele zu Beginn Zweifel hegten an seiner Zukunft als Tennisprofi. Unter Trainer John-Anders Sjögren entwickelte er sich jedoch zu einem großen Spieler, der sowohl im Einzel als auch im Doppel international erfolgreich war, vor allem als Weltklassespieler im Doppel. Seine Vorliebe für das Doppel war eine Folge der Satzung, die der schwedische Tennisverband 1981 aufstellte, als mehrere junge schwedische Spieler ein Spezialtraining vom ehemaligen australischen Elitespieler Roy Emerson erhielten. Järryds Spiel entwickelte sich im Verlauf des Jahres 1981 erheblich, als er zusammen mit Mats Wilander und Joakim Nyström mit dem neugebildeten Team SIAB unter Leitung von Sjögren unter anderem eine Trainingsreise nach Australien unternahm.

Anders Järryd beendete 1996 seine Profikarriere. Er lebt mit seinen Kindern in Båstad in Schweden und hilft dort im Tennisgymnasium aus; im Übrigen spielt er mehrere Wochen im Jahr auf der Seniorentour.

2005 wurde Järryd in die schwedische Tennis Hall of Fame in Båstad aufgenommen. Am 1. März 2010 wurde er offiziell für die Aufnahme in die International Tennis Hall of Fame nominiert.[1]

ErfolgeBearbeiten

Legende
Grand Slam (8)
Tennis Masters Cup (4)
Mercedes-Benz Super 9
Tennis Masters Series (2)
ATP Championship Series
ATP International Series Gold (1)
ATP World Series
ATP International Series (43)
Titel nach Belag
Hartplatz (17)
Sand (17)
Rasen (4)
Teppich (28)

EinzelBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Endergebnis
1. 1982 Osterreich  Linz Sand Spanien  José Higueras 6:4, 4:6, 6:4
2. 1982 Italien  Ancona Teppich Vereinigte Staaten  Mike DePalmer 6:3, 6:2
3. 1984 Niederlande  Hilversum Sand Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd 6:3, 6:3, 2:6, 6:2
4. 1984 Australien  Sydney Hartplatz (i) Tschechoslowakei  Ivan Lendl 6:3, 6:2, 6:4
5. 1985 Belgien  Brüssel Teppich Schweden  Mats Wilander 6:4, 3:6, 7:5
6. 1986 Vereinigte Staaten  Dallas. Teppich Deutschland BR  Boris Becker 6:73, 6:1, 6:1, 6:4
7. 1990 Osterreich  Wien Teppich Osterreich  Horst Skoff 6:3, 6:3, 6:1
8. 1993 Niederlande  Rotterdam Teppich Tschechien  Karel Nováček 6:3, 7:5

DoppelBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Endergebnis
1. 1981 Osterreich  Linz (1) Hartplatz (i) Schweden  Hans Simonsson Australien  Brad Drewett
Tschechoslowakei  Pavel Složil
6:4, 7:6
2. 1981 Spanien  Barcelona (1) Sand Schweden  Hans Simonsson Chile  Hans Gildemeister
Ecuador  Andrés Gómez
6:1, 6:4
3. 1982 Osterreich  Linz (2) Sand Schweden  Hans Simonsson Australien  Rod Frawley
Australien  Paul Kronk
6:2, 6:0
4. 1982 Schweden  Båstad (1) Sand Schweden  Hans Simonsson Schweden  Joakim Nyström
Schweden  Mats Wilander
0:6, 6:3, 7:6
5. 1982 Spanien  Barcelona (2) Sand Schweden  Hans Simonsson Brasilien 1968  Carlos Kirmayr
Brasilien 1968  Cássio Motta
6:3, 6:2
6. 1982 Italien  Ancona Teppich (i) Schweden  Hans Simonsson Vereinigte Staaten  Tim Gullikson
Sudafrika 1961  Bernard Mitton
4:6, 6:3, 7:6
7. 1983 Frankreich  Nancy Hartplatz (i) Schweden  Jan Gunnarsson Vereinigte Staaten  Tim Gullikson
Sudafrika 1961  Bernard Mitton
7:5, 6:3
8. 1983 Frankreich  French Open (1) Sand Schweden  Hans Simonsson Australien  Mark Edmondson
Vereinigte Staaten  Sherwood Stewart
7:64, 6:4, 6:2
9. 1983 Spanien  Barcelona (3) Sand Schweden  Hans Simonsson Vereinigte Staaten  Jim Gurfein
Vereinigte Staaten  Erick Iskersky
7:5, 6:3
10. 1983 Schweden  Stockholm (1) Hartplatz (i) Schweden  Hans Simonsson Vereinigte Staaten  Peter Fleming
Vereinigte Staaten  Johan Kriek
6:3, 6:4
11. 1984 Vereinigtes Konigreich  London (1) Teppich (i) Schweden  Hans Simonsson Tschechoslowakei  Pavel Složil
Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd
1:6, 6:3, 3:6, 6:4, 6:3
12. 1984 Luxemburg  Luxemburg Teppich (i) Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd Australien  Mark Edmondson
Vereinigte Staaten  Sherwood Stewart
6:3, 7:5
13. 1984 Deutschland  Hamburg Sand Schweden  Stefan Edberg Schweiz  Heinz Günthardt
Ungarn  Balázs Taróczy
6:3, 6:1
14. 1984 Niederlande  Hilversum Sand Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd Australien  Broderick Dyke
Australien  Michael Fancutt
6:4, 5:7, 7:6
15. 1984 Australien  Sydney (1) Hartplatz (i) Schweden  Hans Simonsson Australien  Mark Edmondson
Vereinigte Staaten  Sherwood Stewart
6:4, 6:4
16. 1985 Kanada  Toronto Teppich (i) Vereinigte Staaten  Peter Fleming Vereinigte Staaten  Glenn Layendecker
Kanada  Glenn Michibata
7:6, 6:2
17. 1985 Belgien  Brüssel Teppich (i) Schweden  Stefan Edberg Sudafrika 1961  Kevin Curren
Polen  Wojtek Fibak
6:3, 7:6
18. 1985 Italien  Mailand Teppich (i) Schweiz  Heinz Günthardt Australien  Broderick Dyke
Australien  Wally Masur
6:2, 6:1
19. 1985 Italien  Rom Sand Schweden  Mats Wilander Vereinigte Staaten  Ken Flach
Vereinigte Staaten  Robert Seguso
4:6, 6:3, 6:2
20. 1985 Schweden  Båstad (2) Sand Schweden  Stefan Edberg Spanien  Sergio Casal
Spanien  Emilio Sánchez Vicario
6:0, 7:6
21. 1985 Vereinigte Staaten  Cincinnati Hartplatz Schweden  Stefan Edberg Schweden  Joakim Nyström
Schweden  Mats Wilander
4:6, 6:2, 6:3
22. 1985 Australien  Sydney (2) Hartplatz (i) Australien  John Fitzgerald Australien  Mark Edmondson
Australien  Kim Warwick
6:3, 6:2
23. 1985 Vereinigtes Konigreich  Wembley Teppich Frankreich  Guy Forget Deutschland BR  Boris Becker
Jugoslawien  Slobodan Živojinović
7:5, 4:6, 7:5
24. 1985 Vereinigte Staaten  New York City (2) Teppich (i) Schweden  Stefan Edberg Schweden  Joakim Nyström
Schweden  Mats Wilander
6:1, 7:6
25. 1986 Spanien  Madrid Sand Schweden  Joakim Nyström Spanien  Jesus Colas
Spanien  David de Miguel
6:2, 6:2
26. 1986 Vereinigte Staaten  Los Angeles Hartplatz Schweden  Stefan Edberg Vereinigte Staaten  Peter Fleming
Vereinigte Staaten  John McEnroe
3:6, 7:5, 7:6
27. 1986 Vereinigtes Konigreich  London (3) Teppich (i) Schweden  Stefan Edberg Frankreich  Guy Forget
Frankreich  Yannick Noah
6:3, 7:6, 6:3
28. 1987 Australien  Australian Open Rasen Schweden  Stefan Edberg Australien  Peter Doohan
Australien  Laurie Warder
6:4, 6:4, 7:6
29. 1987 Niederlande  Rotterdam (1) Teppich (i) Schweden  Stefan Edberg Vereinigte Staaten  Chip Hooper
Vereinigte Staaten  Mike Leach
3:6, 6:3, 6:4
30. 1987 Frankreich  French Open (2) Sand Vereinigte Staaten  Robert Seguso Frankreich  Guy Forget
Frankreich  Yannick Noah
6:7, 6:7, 6:3, 6:4, 6:2
31. 1987 Schweden  Båstad (3) Sand Schweden  Stefan Edberg Spanien  Emilio Sánchez Vicario
Spanien  Javier Sánchez
7:6, 6:3
32. 1987 Vereinigte Staaten  US Open (1) Hartplatz Schweden  Stefan Edberg Vereinigte Staaten  Ken Flach
Vereinigte Staaten  Robert Seguso
7:6, 6:2, 4:6, 5:7, 7:6
33. 1987 Schweiz  Basel Hartplatz (i) Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd Tschechoslowakei  Stanislav Birner
Tschechoslowakei  Jaroslav Navrátil
6:4, 6:3
34. 1987 Schweden  Stockholm (2) Hartplatz (i) Schweden  Stefan Edberg Vereinigte Staaten  Jim Grabb
Vereinigte Staaten  Jim Pugh
6:3, 6:4
35. 1988 Vereinigte Staaten  Miami (1) Hartplatz Australien  John Fitzgerald Vereinigte Staaten  Ken Flach
Vereinigte Staaten  Robert Seguso
7:6, 6:1, 7:5
36. 1989 Vereinigte Staaten  Miami (2) Hartplatz Schweiz  Jakob Hlasek Vereinigte Staaten  Jim Grabb
Vereinigte Staaten  Patrick McEnroe
6:3, Aufgabe
37. 1989 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon (1) Rasen Australien  John Fitzgerald Vereinigte Staaten  Rick Leach
Vereinigte Staaten  Jim Pugh
3:6, 7:6, 6:4, 7:6
38. 1989 Osterreich  Wien (1) Teppich (i) Schweden  Jan Gunnarsson Vereinigte Staaten  Paul Annacone
Neuseeland  Kelly Evernden
6:2, 6:3
39. 1989 Frankreich  Paris Masters (1) Teppich (i) Australien  John Fitzgerald Schweiz  Jakob Hlasek
Frankreich  Éric Winogradsky
7:6, 6:4
40. 1991 Niederlande  Rotterdam (2) Teppich (i) Vereinigte Staaten  Patrick Galbraith Vereinigte Staaten  Steve DeVries
Australien  David Macpherson
7:6, 6:2
41. 1991 Frankreich  French Open (3) Sand Australien  John Fitzgerald Vereinigte Staaten  Rick Leach
Vereinigte Staaten  Jim Pugh
6:0, 7:6
42. 1991 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon (2) Rasen Australien  John Fitzgerald Argentinien  Javier Frana
Mexiko  Leonardo Lavalle
6:3, 6:4, 6:7, 6:1
43. 1991 Vereinigte Staaten  US Open (2) Hartplatz Australien  John Fitzgerald Vereinigte Staaten  Scott Davis
Vereinigte Staaten  David Pate
6:3, 3:6, 6:3, 6:3
44. 1991 Osterreich  Wien (2) Teppich (i) Sudafrika 1961  Gary Muller Schweiz  Jakob Hlasek
Vereinigte Staaten  Patrick McEnroe
6:4, 7:5
45. 1991 Schweden  Stockholm Masters (3) Teppich (i) Australien  John Fitzgerald Niederlande  Tom Nijssen
Tschechoslowakei  Cyril Suk
7:5, 6:2
46. 1991 Frankreich  Paris Masters (2) Teppich (i) Australien  John Fitzgerald Vereinigte Staaten  Kelly Jones
Vereinigte Staaten  Rick Leach
3:6, 6:3, 6:2
47. 1991 Sudafrika 1961  Johannesburg (4) Hartplatz (i) Australien  John Fitzgerald Vereinigte Staaten  Ken Flach
Vereinigte Staaten  Robert Seguso
6:4, 6:4, 2:6, 6:4
48. 1992 Vereinigtes Konigreich  Queen’s Club Rasen Australien  John Fitzgerald Kroatien  Goran Ivanišević
Italien  Diego Nargiso
6:4, 7:6
49. 1992 Italien  Bolzano Teppich (i) Norwegen  Bent-Ove Pedersen Niederlande  Tom Nijssen
Tschechoslowakei  Cyril Suk
6:1, 6:7, 6:3
50. 1992 Osterreich  Wien (3) Teppich (i) Schweden  Ronnie Båthman Vereinigte Staaten  Kent Kinnear
Deutschland  Udo Riglewski
6:3, 7:5
51. 1992 Belgien  Antwerpen Teppich (i) Australien  John Fitzgerald Vereinigte Staaten  Patrick McEnroe
Vereinigte Staaten  Jared Palmer
6:2, 6:2
52. 1993 Vereinigte Arabische Emirate  Dubai Hartplatz Australien  John Fitzgerald Kanada  Grant Connell
Vereinigte Staaten  Patrick Galbraith
6:2, 6:1
53. 1993 Niederlande  Rotterdam (3) Teppich (i) Schweden  Henrik Holm Sudafrika 1961  David Adams
Russland 1991  Andrei Olchowski
6:4, 7:6
54. 1993 Schweden  Båstad (4) Sand Schweden  Henrik Holm Vereinigte Staaten  Brian Devening
Schweden  Tomas Nydahl
6:1, 3:6, 6:3
55. 1994 Spanien  Saragossa Teppich (i) Schweden  Henrik Holm Tschechien  Martin Damm
Tschechien  Karel Nováček
7:5, 6:2
56. 1994 Japan  Tokio Hartplatz Schweden  Henrik Holm Kanada  Sébastien Lareau
Vereinigte Staaten  Patrick McEnroe
7:6, 6:1
57. 1995 Niederlande  Rotterdam (4) Teppich Tschechien  Martin Damm Spanien  Tomás Carbonell
Spanien  Francisco Roig
6:3, 6:2
58. 1995 Russland  St. Petersburg Teppich (i) Tschechien  Martin Damm Schweiz  Jakob Hlasek
Russland  Jewgeni Kafelnikow
6:4, 6:2

AuszeichnungenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • John-Anders „Jonte“ Sjögren und Jan Kotschack: „En bok om tennis“. ICA Bokförlag, 1992.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Nominierung zur Aufnahme in die Tennis Hall of Fame