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Boris Becker

deutscher Tennisspieler und Olympiasieger
Boris Becker Tennisspieler
Boris Becker
Boris Becker bei der Motorsport-Veranstaltung Stars and Cars (2007)
Nation: DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag: 22. November 1967
Größe: 190 cm
1. Profisaison: 1984
Rücktritt: 25. Juni 1999
Spielhand: Rechts, einhändige Rückhand
Preisgeld: 25.080.956 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 713:214
Karrieretitel: 49
Höchste Platzierung: 1 (28. Januar 1991)
Wochen als Nr. 1: 12
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 254:136
Karrieretitel: 15
Höchste Platzierung: 6 (22. September 1986)
Grand-Slam-Bilanz
Olympische Spiele
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Boris Franz Becker (* 22. November 1967 in Leimen) ist ein ehemaliger deutscher Tennisspieler und Olympiasieger. Er gewann insgesamt 49 Turniere im Einzel – darunter sechs Grand-Slam-Turniere, davon dreimal das Turnier von Wimbledon – sowie 15 Titel im Doppel. Er führte zwölf Wochen die Weltrangliste an und ist bis heute jüngster Wimbledon-Sieger in der Geschichte des Turniers. Von 2013 bis 2016 war er Trainer von Novak Đoković.

Inhaltsverzeichnis

TenniskarriereBearbeiten

ChronologieBearbeiten

Becker trat 1974 in den Tennisclub Blau-Weiß Leimen ein und kam in die Trainingsgruppe von Boris Breskvar. Schon 1977 wurde er in den Jugendkader des Badischen Tennisverbands aufgenommen.

Er gewann die Süddeutsche Meisterschaft und das erste deutsche Jüngsten-Tennisturnier. Er wurde 1978 von Richard Schönborn für den Jugendspitzenkader des DTB eingestuft. Nach Angaben Schönborns wurde Boris Beckers Ausbildung vom DTB mit über 1,3 Millionen DM gefördert.[1]

1981 wurde er in die 1. Herrenmannschaft des DTB aufgenommen.

1982 gewann er im Doppel beim Orange Bowl, einer inoffiziellen Jugend-WM in Miami.

1984 erreichte Becker bei seiner ersten Teilnahme am Grand Slam-Turnier in Wimbledon die dritte Runde, bevor er wegen einer Verletzung ausschied. Bei den Australian Open im selben Jahr erreichte er das Viertelfinale.[2]

1985 wurde er Juniorenweltmeister und gewann seinen ersten Tennis-Grand-Prix im Queen’s Club in London. Dann siegte Becker am 7. Juli 1985 im Alter von 17 Jahren als erster ungesetzter Spieler, als erster Deutscher und als jüngster Sieger beim bedeutendsten Tennisturnier der Welt in Wimbledon mit 3:1 Sätzen im Finale gegen Kevin Curren. Mit diesem Sieg war Becker auch der bis dahin jüngste Sieger bei einem Grand-Slam-Turnier. Der Sieg war sowohl für Beckers Karriere als auch für das deutsche Tennis, das in der folgenden Zeit zum populärsten Zuschauersport nach Fußball avancierte, bedeutend. Becker wurde zum deutschen Sportler des Jahres gewählt und erreichte eine außergewöhnliche Popularität. Sein Trainer Günther Bosch (bis 1987) und sein Manager Ion Țiriac (bis 1993) wurden ebenfalls einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Im folgenden Jahr (1986) wurde Becker wieder Juniorenweltmeister und feierte Turniersiege in Toronto, Sydney, Tokio und Paris. In Wimbledon konnte er seinen Triumph gegen Ivan Lendl wiederholen und er wurde erneut zum Sportler des Jahres gewählt. 1988 gewann er sieben Grand-Prix-Turniere. Der Davis Cup ging unter seiner Führung erstmals an ein deutsches Team. Im Finale von Wimbledon unterlag er Stefan Edberg. 1989 gewann er gegen Ivan Lendl bei den US Open als bisher einziger Deutscher das Finale in New York City. Gegen Stefan Edberg siegte er zum dritten Mal im Finale von Wimbledon, dessen Centre Court er inzwischen als sein „Wohnzimmer“ bezeichnete. Er verteidigte mit der deutschen Mannschaft den Davis Cup und wurde zum dritten Mal zum Sportler des Jahres gewählt.

1990 verlor Becker das Wimbledon-Finale gegen Edberg, feierte aber diverse Turniersiege und wurde zum vierten Mal zum deutschen Sportler des Jahres gewählt. 1991 verlor er erneut das Finale von Wimbledon, diesmal glatt in drei Sätzen gegen Michael Stich, gewann aber die Australian Open in Melbourne. Er übernahm erstmals die Führung in der Weltrangliste, die er in jenem Jahr insgesamt zwölf Wochen lang behielt. Bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona gewann er mit Michael Stich die Goldmedaille im Doppel. Er siegte außerdem bei der ATP-Weltmeisterschaft in Frankfurt. 1994 gewann er das ATP-Turnier in Mailand und 1995 erneut die ATP-Weltmeisterschaft, verlor in jenem Jahr aber das Wimbledon-Finale gegen Pete Sampras. Becker gewann 1996 die Australian Open und siegte beim Grand-Slam-Cup in München. Ein Jahr später, 1997, wurde Becker zum Teamchef der Davis-Cup-Mannschaft gewählt. Er leitete auch das Mercedes Junior Team. 1999 trat Boris Becker vom Profisport zurück, sechs Wochen vor Steffi Graf.

Ende 2013 wurde er Trainer des damaligen Weltranglistenzweiten Novak Đoković,[3] den er bis 2016 zu sechs Grand-Slam-Siegen führte. Đoković vervollständigte durch den Sieg bei den French Open seinen Karriere-Grand-Slam, während er bereits im Juli 2014 wieder die Spitze der Weltrangliste erreichte.[4] Am 6. Dezember 2016 gab Novak Đoković das Ende der Zusammenarbeit mit Becker bekannt.[5]

Am 23. August 2017 wurde Becker als „Head of Men’s Tennis“ des Deutschen Tennis Bundes vorgestellt und übernahm in diesem Amt die Leitung des männlichen Spitzentennis in Deutschland.[6]

SpielweiseBearbeiten

 
Boris Becker 1994 in Cincinnati

Becker zeichnete sich vor allem durch seinen schnellen und variablen Aufschlag und ein gutes Netzspiel aus. Diese offensive Spielweise machte ihn zusammen mit Stefan Edberg zum besten Serve-and-Volley-Spieler in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre. Eine weitere Stärke von ihm war seine hart geschlagene Vorhand.

Sein schnelles Offensivspiel brachte ihm zu Beginn seiner Karriere den Spitznamen „Bumm-Bumm-Boris“ ein, ein Spitzname, der später Namensgeber für ein Speiseeis war. Sein druckvolles und variables Spiel konnte Becker vor allem auf schnellen Plätzen – insbesondere in der Halle (Supreme Court und Teppich) und auf Rasen – entwickeln.

Ein Kennzeichen seines Spiels war der „Becker-Hecht“, auch „Becker-Rolle“ genannt, ein im Hechtsprung geschlagener Volley. Boris Becker war aufgrund seines emotionalen Spiels weltweit beliebt. Die geballte Faust nach gewonnenen Big Points wurde als „Becker-Faust“, sein Return – besonders der fast ohne Ausholbewegung, aber hart und platziert geschlagene Rückhandreturn – mit direktem Punktgewinn als „Becker-Blocker“ bezeichnet.

Beckers TrainerBearbeiten

Beckers Trainer war zu Beginn seiner Karriere zunächst Günther Bosch, der 1984 Boris Breskvar ablöste, der Becker von 1975 bis 1984 betreut hatte. Bosch übte diese Funktion bis 1987 aus, ehe übergangsweise Ion Țiriac das Training übernahm. 1987 war zudem kurzzeitig der ausschließlich für Fitness zuständige Frank Dick Beckers Trainer. Zwischen 1987 und 1991 hatte Bob Brett die Funktion des Trainers inne, der schließlich zunächst für drei Monate von Niki Pilic abgelöst wurde. Von 1991 bis 1992 trainierte Tomáš Šmíd den Leimener. Eric Jelen übergangsweise 1992 und von 1992 bis Mai 1993 Günter Bresnik waren weitere Trainer.[7] Ab August 1995 war Mike DePalmer Beckers Trainer.[8]

ErfolgeBearbeiten

Becker konnte beim Masters (bis 1989) und der ATP-Weltmeisterschaft (ab 1990), dem letzten großen Turnier der Saison, acht Mal das Finale erreichen und gewann dreimal (1988, 1992, 1995). Beim Rasenturnier in Wimbledon konnte er neben drei Siegen vier weitere Male das Finale erreichen. Sein letztes Finale bei seinem erklärten Lieblingsturnier verlor er 1995 gegen Pete Sampras. Weitere Grand-Slam-Erfolge feierte er bei den US Open 1989 und den Australian Open 1991 und 1996. Ein Sieg bei den French Open blieb ihm trotz dreier Halbfinalteilnahmen ebenso verwehrt wie ein ATP-Turniersieg auf roter Asche.

TurniersiegeBearbeiten

EinzelBearbeiten

Legende
Grand Slam (6)
ATP-Weltmeisterschaft (3)
Super-9-Serie (5)
ATP Tour (35)
Siege nach Belag
Hartplatz (16)
Rasen (7)
Sand (0)
Teppich (26)
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 16. Juni 1985 Vereinigtes Konigreich  Queen’s Club Rasen Sudafrika 1961  Johan Kriek 6:2, 6:3
2. 7. Juli 1985 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon Rasen Sudafrika 1961  Kevin Curren 6:3, 6:7, 7:6, 6:4
3. 25. August 1985 Vereinigte Staaten  Cincinnati Hartplatz Schweden  Mats Wilander 6:4, 6:2
4. 30. März 1986 Vereinigte Staaten  Chicago Teppich Tschechoslowakei  Ivan Lendl 7:6, 6:3
5. 6. Juli 1986 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon Rasen Tschechoslowakei  Ivan Lendl 6:4, 6:3, 7:5
6. 17. August 1986 Kanada  Toronto Hartplatz Schweden  Stefan Edberg 6:4, 3:6, 6:3
7. 19. Oktober 1986 Australien  Sydney Indoor Hartplatz Tschechoslowakei  Ivan Lendl 3:6, 7:6, 6:2, 6:0
8. 26. Oktober 1986 Japan  Tokio Indoor Teppich Schweden  Stefan Edberg 7:6, 6:1
9. 2. November 1986 Frankreich  Paris Indoor Teppich Spanien  Sergio Casal 6:4, 6:3, 7:6
10. 22. Februar 1987 Vereinigte Staaten  Indian Wells Hartplatz Schweden  Stefan Edberg 6:4, 6:4, 7:5
11. 5. April 1987 Italien  Mailand Teppich Tschechoslowakei  Miloslav Mečíř 6:4, 6:3
12. 15. Juni 1987 Vereinigtes Konigreich  Queen’s Club Rasen Vereinigte Staaten  Jimmy Connors 6:7, 6:3, 6:4
13. 6. März 1988 Vereinigte Staaten  Indian Wells Hartplatz Spanien  Emilio Sánchez 7:5, 6:4, 2:6, 6:4
14. 2. April 1988 Vereinigte Staaten  Dallas WTC Teppich Schweden  Stefan Edberg 6:4, 1:6, 7:5, 6:2
15. 12. Juni 1988 Vereinigtes Konigreich  Queen’s Club Rasen Schweden  Stefan Edberg 6:1, 3:6, 6:3
16. 7. August 1988 Vereinigte Staaten  Indianapolis Hartplatz Vereinigte Staaten  John McEnroe 6:4, 6:2
17. 23. Oktober 1988 Japan  Tokio Indoor Teppich Australien  John Fitzgerald 7:6, 6:4
18. 6. November 1988 Schweden  Stockholm Hartplatz Schweden  Peter Lundgren 6:4, 6:1, 6:1
19. 5. Dezember 1988 Vereinigte Staaten  New York Teppich Tschechoslowakei  Ivan Lendl 5:7, 7:6, 3:6, 6:2, 7:6
20. 19. Februar 1989 Italien  Mailand Teppich Sowjetunion  Alexander Wolkow 6:1, 6:2
21. 26. Februar 1989 Vereinigte Staaten  Philadelphia Teppich Vereinigte Staaten  Tim Mayotte 7:6, 6:1, 6:3
22. 9. Juli 1989 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon Rasen Schweden  Stefan Edberg 6:0, 7:6, 6:4
23. 10. September 1989 Vereinigte Staaten  US Open Hartplatz Tschechoslowakei  Ivan Lendl 7:6, 1:6, 6:3, 7:6
24. 5. November 1989 Frankreich  Paris Indoor Teppich Schweden  Stefan Edberg 6:4, 6:3, 6:3
25. 18. Februar 1990 Belgien  Brüssel Teppich Deutschland Bundesrepublik  Carl-Uwe Steeb 7:5, 6:2, 6:2
26. 25. Februar 1990 Deutschland  Stuttgart Indoor Teppich Tschechoslowakei  Ivan Lendl 6:2, 6:2
27. 19. August 1990 Vereinigte Staaten  Indianapolis Hartplatz Schweden  Peter Lundgren 6:3, 6:4
28. 7. Oktober 1990 Australien  Sydney Indoor Hartplatz Schweden  Stefan Edberg 7:6, 6:4, 6:4
29. 28. Oktober 1990 Schweden  Stockholm Teppich Schweden  Stefan Edberg 6:4, 6:0, 6:3
30. 27. Januar 1991 Australien  Australian Open Hartplatz Tschechoslowakei  Ivan Lendl 1:6, 6:4, 6:4, 6:4
31. 27. Oktober 1991 Schweden  Stockholm Teppich Schweden  Stefan Edberg 3:6, 6:4, 1:6, 6:2, 6:2
32. 16. Februar 1992 Belgien  Brüssel Teppich Vereinigte Staaten  Jim Courier 6:7, 2:6, 7:6, 7:6, 7:5
33. 1. März 1992 Niederlande  Rotterdam Teppich Russland 1991  Alexander Wolkow 7:6, 4:6, 6:2
34. 4. Oktober 1992 Schweiz  Basel Hartplatz Tschechoslowakei  Petr Korda 3:6, 6:3, 6:2, 6:4
35. 8. November 1992 Frankreich  Paris Indoor Teppich Frankreich  Guy Forget 7:6, 6:3, 3:6, 6:3
36. 22. November 1992 Deutschland  Frankfurt Teppich Vereinigte Staaten  Jim Courier 6:4, 6:3, 7:5
37. 10. Januar 1993 Katar  Doha Hartplatz Kroatien  Goran Ivanišević 7:6, 4:6, 7:5
38. 14. Februar 1993 Italien  Mailand Teppich Spanien  Sergi Bruguera 6:3, 6:3
39. 13. Februar 1994 Italien  Mailand Teppich Tschechien  Petr Korda 6:2, 3:6, 6:3
40. 7. August 1994 Vereinigte Staaten  Los Angeles Hartplatz Australien  Mark Woodforde 6:2, 6:2
41. 21. August 1994 Vereinigte Staaten  New Haven Hartplatz Schweiz  Marc Rosset 6:3, 7:5
42. 30. Oktober 1994 Schweden  Stockholm Teppich Kroatien  Goran Ivanišević 4:6, 6:4, 6:3, 7:6
43. 12. Februar 1995 Frankreich  Marseille Teppich Tschechien  Daniel Vacek 6:7, 6:4, 7:5
44. 19. November 1995 Deutschland  Frankfurt Teppich Vereinigte Staaten  Michael Chang 7:6, 6:0, 7:6
45. 28. Januar 1996 Australien  Australian Open Hartplatz Vereinigte Staaten  Michael Chang 6:2, 6:4, 2:6, 6:2
46. 16. Juni 1996 Vereinigtes Konigreich  Queen’s Club Rasen Schweden  Stefan Edberg 6:4, 7:6
47. 13. Oktober 1996 Osterreich  Wien Teppich Niederlande  Jan Siemerink 6:4, 6:7, 6:2, 6:3
48. 27. Oktober 1996 Deutschland  Stuttgart Indoor Teppich Vereinigte Staaten  Pete Sampras 3:6, 6:3, 3:6, 6:3, 6:4
49. 8. Dezember 1996 Deutschland  München Teppich Kroatien  Goran Ivanišević 6:3, 6:4, 6:4

DoppelBearbeiten

Legende
Grand Slam (0)
Olympische Spiele (1)
Super-9-Serie (2)
ATP Tour (12)
Siege nach Belag
Hartplatz (5)
Rasen (0)
Sand (3)
Teppich (7)
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 20. Mai 1984 Deutschland  München Sand Polen  Wojciech Fibak Rumänien 1965  Florin Segărceanu
Vereinigte Staaten  Eric Fromm
6:4, 4:6, 6:1
2. 23. März 1986 Belgien  Brüssel Teppich Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Slobodan Živojinović Australien  John Fitzgerald
Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd
7:6, 7:5
3. 19. Oktober 1986 Australien  Sydney Indoor Hartplatz Australien  John Fitzgerald Australien  Peter McNamara
Australien  Paul McNamee
6:4, 7:6
4. 29. März 1987 Belgien  Brüssel Teppich Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Slobodan Živojinović Vereinigte Staaten  Chip Hooper
Vereinigte Staaten  Mike Leach
7:6, 7:6
5. 5. April 1987 Italien  Mailand Teppich Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Slobodan Živojinović Spanien  Sergio Casal
Spanien  Emilio Sánchez
3:6, 6:3, 6:4
6. 15. November 1987 Deutschland  Frankfurt Teppich Deutschland Bundesrepublik  Patrik Kühnen Vereinigte Staaten  Scott Davis
Vereinigte Staaten  David Pate
6:4, 6:2
7. 21. Februar 1988 Italien  Mailand Teppich Deutschland Bundesrepublik  Eric Jelen Tschechoslowakei  Miloslav Mečíř
Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd
6:3, 6:3
8. 6. März 1988 Vereinigte Staaten  Indian Wells Hartplatz Frankreich  Guy Forget Mexiko  Jorge Lozano
Vereinigte Staaten  Todd Witsken
6:4, 6:4
9. 19. März 1989 Vereinigte Staaten  Indian Wells Hartplatz Schweiz  Jakob Hlasek Vereinigte Staaten  Kevin Curren
Vereinigte Staaten  David Pate
7:6, 7:5
10. 11. März 1990 Vereinigte Staaten  Indian Wells Hartplatz Frankreich  Guy Forget Vereinigte Staaten  Jim Grabb
Vereinigte Staaten  Patrick McEnroe
4:6, 6:4, 6:3
11. 16. Februar 1992 Belgien  Brüssel Teppich Vereinigte Staaten  John McEnroe Frankreich  Guy Forget
Schweiz  Jakob Hlasek
6:3, 6:2
12. 26. April 1992 Monaco  Monte Carlo Sand Deutschland  Michael Stich Tschechoslowakei  Petr Korda
Tschechoslowakei  Karel Nováček
6:4, 6:4
13. 8. August 1992 Spanien  Barcelona Sand Deutschland  Michael Stich Sudafrika 1961  Wayne Ferreira
Sudafrika 1961  Piet Norval
7:6, 4:6, 7:6, 6:3
14. 10. Januar 1993 Katar  Doha Hartplatz Deutschland  Patrik Kühnen Vereinigte Staaten  Shelby Cannon
Vereinigte Staaten  Scott Melville
6:2, 6:4
15. 19. Februar 1995 Italien  Mailand Teppich Frankreich  Guy Forget Tschechien  Petr Korda
Tschechien  Karel Nováček
6:2, 6:4

StatistikBearbeiten

Turnier 1984 1985 1986 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 Gesamt Siege
Australian Open VF 1R - AF - AF VF S 3R 1R - 1R S 1R - - 29:9 2
French Open - 2R VF HF AF HF 1R HF - 2R - 3R - - - - 26:9 -
Wimbledon 3R S S 2R F S F F VF HF HF F 3R VF - AF 71:12 3
US Open - AF HF AF 2R S HF 3R AF AF 1R HF - - - - 37:10 1
Grand-Slam-Siege/-Niederlagen 6:2 11:3 16:2 11:4 10:3 22:2 15:4 20:3 9:3 9:4 5:2 13:4 9:1 4:2 0:0 3:1 163:40 -
Indian Wells Masters - - - S S AF HF - - - - HF 1R - - - 17:4 2
Miami Masters - 2R1 3R2 1R - - 2R 2R AF 2R 2R - - - - 2R 9:7 -
Monte Carlo Masters - 2R - 1R 1R F VF F AF 1R - F AF 1R VF 2R 21:12 -
Rom Masters - HF VF - 1R - - - - AF F - - AF - - 15:6 -
Hamburg Masters 2R - 1R - HF HF F - HF AF 1R 1R AF AF 1R - 16:12 -
Kanada Masters - - S HF - - - - - AF - - - - - - 9:2 1
Cincinnati Masters - S - F - HF - HF - - AF 1R - - - - 19:5 1
Stockholm Masters - - - - S AF S S VF AF S AF3 S4 2R4 AF4 - 33:6 5
Paris Masters - - S - - S F AF S VF VF F 1R 2R 1R - 29:7 3
ATP-Weltmeisterschaft - F F RR S F HF RR S - F S F - - - 36:13 3

1 fanden in Delray Beach statt
2 fanden in Boca West statt
3 fanden in Essen statt
4 fanden in Stuttgart statt

LebenBearbeiten

HerkunftBearbeiten

Boris Becker ist der Sohn von Elvira und Karl-Heinz Becker († 1999).[9] Er hat eine Schwester, Sabine Becker-Schorp.[10]

Ehen und BeziehungenBearbeiten

 
Boris Becker und Barbara Feltus bei einem Empfang im Schloss Augustusburg in Brühl, Oktober 1992

Am 17. Dezember 1993 heiratete Becker die Schauspielerin und Schmuckdesignerin Barbara Feltus. Aus dieser Ehe, die am 15. Januar 2001 geschieden wurde, stammen die beiden Söhne Noah Gabriel (* 18. Januar 1994) und Elias Balthasar (* 4. September 1999).

Außerdem ist Becker der Vater Anna Ermakovas (* 22. März 2000), die aus einer flüchtigen Begegnung mit dem russischen Model Angela Ermakowa hervorging. In Anspielung auf die Zeugungsumstände wurde „Sex in der Besenkammer“ zum geflügelten Wort. Später sagte Becker in der ihm gewidmeten Folge der Fernseh-Talkshow Piers Morgan’s Life Stories, der Zeugungsort sei eine Treppe zwischen den Toiletten des Londoner Nobelrestaurants Nobu gewesen.[11]

Anschließend führte Becker einige kurze Beziehungen, unter anderem mit Sabrina Setlur und Heydi Núñez Gómez. Von August bis November 2008 war er mit Alessandra Meyer-Wölden verlobt, der Tochter seines 1997 verstorbenen Managers. Am 12. Juni 2009 heiratete Becker in St. Moritz das niederländische Model Sharlely Kerssenberg (* 1976), mit der er bereits im Jahr 2007 kurzzeitig liiert war. Kerssenberg ist seitdem unter dem Namen Lilly Becker bekannt. Das Paar kaufte sich 2009 ein Haus im Londoner Stadtteil Wimbledon, behielt aber seinen Erstwohnsitz in Zürich.[12] Am 10. Februar 2010 wurde ihr erstes gemeinsames Kind, Sohn Amadeus, geboren.[13]

Geschäftliche TätigkeitenBearbeiten

Becker war bis 31. März 2017 Eigentümer von drei Mercedes-Autohäusern in Stralsund, Greifswald und Ribnitz-Damgarten. Ein Werbevertrag mit Mercedes-Benz als „Markenbotschafter“ wurde vom Unternehmen vorzeitig gekündigt.[14] Er ist Gesellschafter der Völkl Tennis GmbH und Mitgründer und Gesellschafter der Boris Becker GmbH im schweizerischen Küsnacht.

Becker war ab Beginn seiner Tenniskarriere häufig Werbeträger für diverse Marken, u. a. für eine Biermarke und ein Online-Pokerportal. Bekannt wurden Werbespots mit den Mottos „Bin ich schon drin?“ (für einen Internet-Anbieter, 1999) und „Hallo, hier ist Boris Becker. Ich hab da mal ’ne Frage“ (für eine Rechtschutzversicherung, 2006).

Becker war außerdem am Internetportal Sportgate beteiligt, das 2001 Insolvenz anmeldete. 2007 wurde er zur Zahlung von Schadenersatz in Höhe von 108.000 Euro verurteilt. Das anschließende Ermittlungsverfahren wegen Verdachts des versuchten Prozessbetruges wurde 2009 nach Zahlung einer Geldauflage in Höhe von 40.000 Euro eingestellt.[15] 2012 wurde Becker zur Zahlung von 800.000 Euro an einen Mitgesellschafter der insolventen New Food AG verurteilt.[16]

Manager seiner Geschäftsaktivitäten war von 1984 bis 1993 Ion Țiriac, anschließend bis 1996 Axel Meyer-Wölden.

Am 21. Juni 2017 erklärte ein Londoner Konkursgericht Becker für zahlungsunfähig, nachdem er seit Oktober 2015 bei einer Londoner Privatbank eine vollstreckbare Forderung aus einer fälligen Kreditrückzahlung nicht beglichen und die Bank daraufhin einen entsprechenden Antrag gestellt hatte.[17][18][19] (Siehe Abschnitt Insolvenzverfahren)

Tätigkeiten in den MedienBearbeiten

Becker ist Tennis-Experte und Kommentator bei dem britischen Fernsehsender BBC. In Deutschland war er Reporter bei Premiere und im DSF. 2004 moderierte er die Talkshow Becker 1:1, die relativ schnell abgesetzt wurde. Ab 1. Dezember 2006 trat er in der Sendung Sofaduell – Das PlayStation Sport-Quiz gegen jeweils drei Bewohner einer Wohngemeinschaft zum Sport-Quiz-Duell an. Er ist auch als Kolumnist für das Handelsblatt (Deutschland), für den Blick (Schweiz) und für The Times (Großbritannien) tätig sowie Teamkapitän bei They think it’s all over bei der BBC. 2016 trat er als Experte der Kategorie Sport in der ZDF-Sendung Der Quiz-Champion auf.

Beckers Autobiografie Augenblick, verweile doch wurde 2003 veröffentlicht. In den Medien bleibt Becker auch nach seiner Tenniskarriere nicht nur aufgrund seines Privatlebens, sondern auch wegen diverser medialer Tätigkeiten präsent.

Mitte November 2007 veröffentlichte er ein Buch mit dem Titel Was Kinder stark macht, einen Erziehungsratgeber für Eltern, die Kinder in Patchwork-Familien großziehen.

Mit Boris-Becker.TV brachte er im Mai 2009 eine eigene Videoplattform ins Internet. Erklärtes Ziel war unter anderem, die eigene Sichtweise auf private, geschäftliche und gesellschaftliche Themen ohne Einwirkung dritter Medien zu transportieren.[20]

Eine weitere Autobiografie, deren Veröffentlichung er später bereute,[21] veröffentlichte Becker 2013 unter dem Titel Das Leben ist kein Spiel.

Nach dem Ende seiner Zusammenarbeit mit Novak Đoković fungierte Becker seit den Australian Open 2017 als Experte und Co-Kommentator für Eurosport an der Seite von Matthias Stach.[22]

PokerBearbeiten

Boris Becker
Live-Turniererfolge
Höchstes Preisgeld 040.855 $
Gesamtes Preisgeld 111.417 $
0Main Event der World Poker Tour0
Titel keine
Money finishes 1
0Main Event der European Poker Tour0
Titel keine
Money finishes 2
Letzte Aktualisierung: 2. Februar 2017

Von November 2007 bis Mitte Mai 2013 war Becker Werbeträger der Onlinepoker-Plattform PokerStars.[23] In dieser Zeit nahm er als Teil des Team PokerStars an professionellen Pokerturnieren teil.[24] Becker hatte seinen ersten Auftritt als Pokeramateur bei einem Turnier im April 2008 in Monte-Carlo. Mitte April erreichte er beim Main Event der World Poker Tour im Bellagio die Geldränge und beendete das Turnier auf dem 40. Platz für über 40.000 Dollar Preisgeld.[25] Ende August 2011 cashte er erstmals beim Main Event der European Poker Tour in Barcelona und wurde 97. für 8000 Euro.[26] Im April 2013 kam er erneut beim EPT-Main-Event ins Geld und landete in Berlin auf dem 49. Rang für 15.000 Euro.[27] Insgesamt hat Becker Turniereinnahmen von über 100.000 Dollar aufzuweisen.[28] Seit Dezember 2016 ist er Botschafter der Plattform PartyPoker.[29]

SteuerhinterziehungBearbeiten

Das Landgericht München I verurteilte ihn am 24. Oktober 2002 zu einer Haftstrafe von zwei Jahren, die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. Zudem wurde er dazu verpflichtet, 300.000 Euro (500 Tagessätze zu je 600 Euro) Geldstrafe zu zahlen und 200.000 Euro Geldbuße an verschiedene karitative Einrichtungen zu überweisen.[30]

Becker habe in seinen Steuererklärungen bewusst falsche Angaben gemacht, um 3,3 Millionen Mark zu sparen. Der Sportler hatte zu Beginn des Prozesses zugegeben, zwischen 1991 und 1993 in München gewohnt zu haben, obwohl er offiziell in Monaco gemeldet war.[31] Becker sagte: „Ich wusste und kannte die Gefahren und habe das in Kauf genommen“. Er betonte aber, man könne ihm nicht vorwerfen, Einnahmen verschwiegen oder kriminelle Machenschaften betrieben zu haben.[32]

Zugleich hob Becker hervor, dass er in München keine klassische Wohnung, sondern ein spartanisch eingerichtetes Zimmer gelegentlich bewohnt habe.[32] Er sei auch gewarnt worden, die Wohnung zu kaufen, habe die Warnungen aber in den Wind geschlagen. Als strafmildernd wertete der Staatsanwalt, dass Becker für die Begleichung seiner Steuerschuld rund drei Millionen Euro für die Jahre von 1991 bis 1995 gezahlt hat. Zudem habe das Verfahren acht Jahre gedauert und für Becker eine starke Belastung bedeutet.[33]

InsolvenzverfahrenBearbeiten

Im Sommer 2017 wurden finanzielle Forderungen von Beckers ehemaligem Geschäftspartner Hans-Dieter Cleven in Höhe von 36,5 Mio Euro öffentlich.[34] In erster Instanz bestätigte ein Gericht in Zug die Forderungen Clevens als „grundsätzlich gerechtfertigt. [..] Allerdings sei eine Kündigung oder eine Aufhebungsvereinbarung nicht ausgesprochen worden. Daher sei die Rückzahlung von Becker noch nicht fällig.“ Cleven ging deshalb bei dem Obergericht des Kantons Zug in Berufung. Parallel dazu strengte er in Großbritannien ein Insolvenzverfahren gegen Becker an.[35] Dort wurde Becker am 21. Juni 2017 durch eine Richterin am Londoner High Court[36] für zahlungsunfähig erklärt.[37][19] In einem von der Neuen Zürcher Zeitung am 4. November 2017 veröffentlichten Interview hat Boris Becker mit den Worten „Es ist irrsinnig zu glauben, ich sei pleite“ vehement bestritten, zahlungsunfähig zu sein oder Herrn Cleven überhaupt Geld zu schulden, es sei vielmehr gerade andersherum, und zudem erklärt, dass das Insolvenzverfahren nur ihn privat betreffe; seine Firma Becker Private Office in London sowie seine Firma BB SARL in der Schweiz seien davon nicht direkt betroffen.[38]

SonstigesBearbeiten

Becker war im Jahr 2004 gemeinsam mit dem Unternehmer Hans-Dieter Cleven Gründer der Cleven-Becker-Stiftung, trat aber zum Jahreswechsel 2011/12 aus dem Stiftungsrat zurück.[39] Er ist Vorsitzender der Laureus Sports for Good Foundation. Außerdem ist er Gründungsmitglied der Laureus World Sports Awards.

Er war nach seiner Tenniskarriere rund zehn Jahre im Wirtschaftsbeirat des FC Bayern München.[40]

Als Botschafter des Welt-Aids-Tages war Becker 2005 unter dem Motto „Gemeinsam gegen Aids“ aktiv. Becker ist außerdem Board Member der Elton-John-Aids-Stiftung.

Im Computeranimationsfilm Himmel und Huhn aus dem Jahr 2005 sprach Becker die Rolle des Sportlehrers.

1996 wurde eine Meeresschnecke Becker zu Ehren benannt: Bufonaria borisbeckeri Parth, 1996 (Mollusca: Gastropoda: Bursidae).

Wachsfiguren von ihm existieren im Londoner und im Berliner Madame Tussauds.

RekordeBearbeiten

  • 1985 jüngster bisheriger Wimbledon-Sieger sowie seinerzeit jüngster Sieger eines Grand-Slam-Turniers überhaupt. 1989 wurde der zuletzt genannte Rekord durch Michael Chang unterboten.
  • Ebenfalls 1985 jüngster Matchgewinner in einem Davis-Cup-Finale, dabei Doppelsieger.[41]
  • Gewann innerhalb von 14 Tagen (19. Oktober bis 2. November 1986) drei Turniere auf drei verschiedenen Kontinenten.

AuszeichnungenBearbeiten

 
Becker auf der Frankfurter Buchmesse 2013

SchriftenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Richard Schönborn: Der Offene Brief an Becker. Welt.de, 24. November 2017.
  2. hdg.de/lemo
  3. Knalleffekt: Becker wird neuer Djokovic-Trainer. tennisnet.com
  4. Philipp Joubert: Wimbledonsieger Djokovic: Befreiungsschlag im Wohnzimmer des Trainers. In: Spiegel Online. 6. Juli 2014; abgerufen am 4. Oktober 2017.
  5. Novak and coach Boris Becker end cooperation. Abgerufen am 17. Dezember 2016 (englisch).
  6. DTB bindet Boris Becker im Spitzensportbereich ein – neue Rolle für Barbara Rittner, dtb-tennis.de. Abgerufen am 23. August 2017.
  7. Wer tritt Boris endlich in den Hintern? In: Sport-Bild, 26. Mai 1993, S. 40 f.
  8. Das ist Mike DePalmer. In: Sport-Bild, 26. Juni 1996, S. 50
  9. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: Trauriger Boris: Karl-Heinz Becker gestorben – SPIEGEL ONLINE – Panorama. Abgerufen am 21. Juni 2017.
  10. Boris Beckers sister Sabine Becker Schorp arrives at the Regina Pacis... | WireImage Deutschland | 88431300. Abgerufen am 21. Juni 2017 (englisch).
  11. Berliner Morgenpost 16. Oktober 2009; accessinterviews.com 15. Oktober 2009
  12. Boris Becker hat neues Haus in London. merkur-online.de
  13. Boris Becker wieder Vater. sueddeutsche.de
  14. Mercedes-Benz kündigt Boris Becker. In: FAZ, 11. Januar 2014; abgerufen am 12. Januar 2014.
  15. Boris Becker zahlt drauf. manager-magazin.de
  16. Der Tennisschläger ist nicht genug. stuttgarter-zeitung.de
  17. Boris Becker declared bankrupt over ‘substantial’ long-standing debt, The Telegraph, 21. Juni 2017.
  18. Boris Becker listed in the public Individual Insolvency Register, The Insolvency Service, 21. Juni 2017.
  19. a b Daniel Germann, Christof Leisinger: Boris Becker: «Es ist irrsinnig zu glauben, ich sei pleite». Interview in: Neue Zürcher Zeitung vom 4. November 2017.
  20. Christopher Hemscheidt: Alles Becker oder was? Abendzeitung, München, 17. September 2010
  21. n-tv.de 14. August 2014
  22. Australian Open 2017: Tennis-Legende Boris Becker wird Eurosport-Experte. In: Eurosport Deutschland. 7. Dezember 2016 (eurosport.de [abgerufen am 21. Januar 2017]).
  23. focus.de
  24. pokerolymp.com
  25. Seventh Annual Five Star World Poker Classic ($ 25,000 + 500 No Limit Hold’em – Championship Event) in der Hendon Mob Poker Database, abgerufen am 2. Februar 2017 (englisch)
  26. EPT – 8 – Barcelona (€ 5,000 + 300 No Limit Hold’em – Main Event) in der Hendon Mob Poker Database, abgerufen am 2. Februar 2017 (englisch)
  27. EPT – 9 – Berlin (€ 5,000 + 300 No Limit Hold’em – Main Event) in der Hendon Mob Poker Database, abgerufen am 2. Februar 2017 (englisch)
  28. Boris Becker in der Hendon Mob Poker Database, abgerufen am 2. Februar 2017 (englisch)
  29. Becker kehrt an den Pokertisch zurück auf spox.com vom 6. Dezember 2016, abgerufen am 2. Februar 2017
  30. Becker-Prozess: Bewährungsstrafe und Mahnung: Tennisidol muss sich als braver Steuerzahler beweisen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 24. Oktober 2002, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 25. Juli 2017]).
  31. Petra Philippsen: Boris Becker in Wimbledon: Zuflucht im Traumland. In: tagesspiegel.de. 9. Juli 2017; abgerufen am .
  32. a b Steuer-Prozess: Staatsanwalt will Becker hinter Gittern sehen. In: Spiegel Online. 23. Oktober 2002; abgerufen am 4. Oktober 2017.
  33. Steuerhinterziehung Boris Becker erhielt zwei Jahren auf Bewährung – Quelle: http://www.mz-web.de/9662300 ©2017. In: mz-web.de. 24. Oktober 2012; abgerufen am .
  34. brt: Schuldenstreit mit Boris Becker: Clevens öffentliche Abrechnung. In: Spiegel Online. 19. Juli 2017; abgerufen am 4. Oktober 2017.
  35. brt/AFP: Millionenklage: Ex-Partner von Boris Becker geht in Berufung. In: Spiegel Online. 13. Juli 2017; abgerufen am 4. Oktober 2017.
  36. Reinhard Keck: Boris Becker: So üppig lebt die Tennislegende trotz Pleite. In: Focus Online. 21. Juli 2017; abgerufen am 4. Oktober 2017.
  37. Ibrahim Naber: Hans-Dieter Cleven: Der Mann, der von Boris Becker 36 Millionen Euro fordert. In: welt.de. 6. Juli 2017; abgerufen am 4. Oktober 2017.
  38. Daniel Germann: Boris Becker: «Es ist irrsinnig zu glauben, ich sei pleite» | NZZ. In: Neue Zürcher Zeitung. 4. November 2017, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 6. November 2017]).
  39. [1]
  40. Boris Becker: Lob für den FC Bayern, Kritik am FC Chelsea – Goal.com. In: Goal.com. 19. Januar 2012 (goal.com [abgerufen am 21. Juni 2017]).
  41. Davis Cup – Result
  42. Fünf weitere Mitglieder in der „Hall of Fame des deutschen Sports“. DOSB, 7. September 2015; abgerufen am 20. September 2015.