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Łukasz Kubot Tennisspieler
Łukasz Kubot
Łukasz Kubot 2015 bei den French Open
Nation: PolenPolen Polen
Geburtstag: 16. Mai 1982
Größe: 191 cm
Gewicht: 86 kg
1. Profisaison: 2002
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Jan Stoces
Preisgeld: 6.711.886 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 97:130
Höchste Platzierung: 41 (12. April 2010)
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 326:218
Karrieretitel: 24
Höchste Platzierung: 1 (8. Januar 2018)
Aktuelle Platzierung: 3
Wochen als Nr. 1: 19
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
2. Juli 2018
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Łukasz Kubot (* 16. Mai 1982 in Bolesławiec, Dolnośląskie) ist ein polnischer Tennisspieler.

KarriereBearbeiten

Kubot wurde 2002 Tennisprofi. Schon in dieser Saison gelangen ihm im Doppel erste Erfolge bei Future- und Challenger-Turnieren. Außerdem gelangte er über eine Wildcard ins Hauptfeld des ATP-Turniers in Sopot, wo er allerdings in der ersten Runde scheiterte.

2004 erhielt er für Sopot wieder eine Wildcard, sowohl für die Einzel- als auch für die Doppelkonkurrenz. Im Einzel konnte er dort den an vier gesetzten Russen Igor Andrejew in der ersten Runde besiegen. Außerdem konnte er sich in Wimbledon an der Seite des Ungarn Gergely Kisgyörgy erstmals für ein Grand-Slam-Turnier qualifizieren. Er erzielte auch dort mit dem Erreichen der zweiten Runde, in der er an Bob und Mike Bryan scheiterte, einen Achtungserfolg.

Ab der Saison 2006 nahm Kubot im Einzel wie im Doppel regelmäßig an ATP-Turnieren teil, bei denen er meist in den ersten Runden scheiterte. Bei den US Open erreichte er im Einzel die dritte Runde.

2007 spezialisierte sich Kubot mehr und mehr aufs Doppel, was sich unter anderem in der Teilnahme bei allen vier Grand-Slam-Turnieren in diesem Jahr widerspiegelte. Dort war er vor allem bei den French Open und den Australian Open erfolgreich und erreichte bei beiden Turnieren das Achtelfinale. Außerdem gelang ihm im April an der Seite des Österreichers Oliver Marach in Casablanca zum ersten Mal der Einzug in das Finale eines ATP-Turniers. Dort unterlagen sie Simon Aspelin und Paul Hanley knapp im Match-Tie-Break. Mit Lovro Zovko gelang ihm zudem der Finaleinzug beim Grand Prix de Tennis de Lyon, das er auch nicht gewinnen konnte. Im Laufe der Saison erreichte er mit Platz 42 seinen bislang beste Notierung in der Doppel-Weltrangliste.

Die Saison 2008 gestaltete sich weniger erfolgreich. Kubot musste hauptsächlich wieder Challenger-Turniere bestreiten und erreichte nur die Hauptrunden der French Open mit Zovko und von Wimbledon mit dem Südafrikaner Rik De Voest, bei denen er allerdings in der zweiten, bzw. ersten Runde scheiterte. Infolgedessen sackte er im August auch in der Weltrangliste wieder auf Platz 92 ab.

In der Saison 2009 tat sich Kubot wieder mit Marach zusammen und konnte mit dem Österreicher die größten Erfolge seiner bisherigen Karriere feiern. Am Anfang der Saison gelangten sie bis ins Finale des ATP-500-Turniers in Acapulco und erreichten das Halbfinale der Australian Open. Auf dem Weg dorthin schalteten sie unter anderem die topgesetzte Paarung Daniel Nestor und Nenad Zimonjić aus. Des Weiteren gewannen sie das Turnier in Casablanca, der erste Turniererfolg Kubots auf der ATP Tour sowie die Serbia Open in Belgrad. Dort zog er auch in der Einzelkonkurrenz ins Finale ein, nachdem er als Lucky Loser von einer Schulterverletzung Steve Darcis profitiert hatte und so ins Hauptfeld einzogen war. Er war der erste Pole in einem Einzelturnierfinale der ATP seit Wojciech Fibak 1983,[1] allerdings unterlag er Novak Đoković in zwei Sätzen. Im November gelang ihm der erste Erfolg bei einem Hartplatzturnier, bei der BA-TennisTrophy in Wien. Nach diesen Erfolgen erreichte Kubot am 2. November mit Platz elf seine bisher höchste Weltranglistenposition im Doppel.

2010 gelang ihm bei den Australian Open erstmals in seiner Karriere der Einzug ins Achtelfinale einer Einzelkonkurrenz bei einem Grand-Slam-Turnier. Im Februar erreichte er bei den Brasil Open in São Paulo sowohl im Doppel als auch im Einzel das Finale.

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An der Seite von Robert Lindstedt gelang ihm 2014 mit dem Titelgewinn bei den Australian Open der größte Erfolg seiner Karriere.

ErfolgeBearbeiten

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (2)
Tennis Masters Cup
ATP World Tour Finals
ATP Masters Series
ATP World Tour Masters 1000 (4)
ATP International Series Gold
ATP World Tour 500 Series (7)
ATP International Series
ATP World Tour 250 Series (12)
ATP Challenger Tour (20)
Titel nach Belag
Hartplatz (11)
Sand (9)
Rasen (5)

EinzelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

ATP Challenger TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 11. September 2005 Ukraine  Donezk Hartplatz Osterreich  Alexander Peya 6:4, 6:2
2. 20. Juli 2008 Deutschland  Oberstaufen Sand Argentinien  Juan Pablo Brzezicki 6:3, 6:4

FinalteilnahmenBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 10. Mai 2009 Serbien  Belgrad Sand Serbien  Novak Đoković 3:6, 6:70
2. 14. Februar 2010 Brasilien  Costa do Sauípe Sand Spanien  Juan Carlos Ferrero 1:6, 0:6

DoppelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

ATP World TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 6. April 2009 Marokko  Casablanca Sand Osterreich  Oliver Marach Australien  Paul Hanley
Schweden  Simon Aspelin
7:64, 3:6, [10:6]
2. 10. Mai 2009 Serbien  Belgrad Sand Osterreich  Oliver Marach Schweden  Johan Brunström
Niederlandische Antillen  Jean-Julien Rojer
6:2, 7:6
3. 1. November 2009 Osterreich  Wien (1) Hartplatz (i) Osterreich  Oliver Marach Osterreich  Julian Knowle
Osterreich  Jürgen Melzer
2:6, 6:4, [11:9]
4. 1. Februar 2010 Chile  Santiago de Chile Sand Osterreich  Oliver Marach Italien  Potito Starace
Argentinien  Horacio Zeballos
6:4, 6:0
5. 28. Februar 2010 Mexiko  Acapulco (1) Sand Osterreich  Oliver Marach Italien  Fabio Fognini
Italien  Potito Starace
6:0, 6:0
6. 26. September 2010 Rumänien  Bukarest Sand Argentinien  Juan Ignacio Chela Spanien  Marcel Granollers
Spanien  Santiago Ventura
6:2, 5:7, [13:11]
7. 15. Juli 2012 Deutschland  Stuttgart Sand Frankreich  Jérémy Chardy Slowakei  Michal Mertiňák
Brasilien  André Sá
6:1, 6:3
8. 3. März 2013 Mexiko  Acapulco (2) Sand Spanien  David Marrero Italien  Fabio Fognini
Italien  Simone Bolelli
7:5, 6:2
9. 25. Januar 2014 Australien  Australian Open Hartplatz Schweden  Robert Lindstedt Vereinigte Staaten  Eric Butorac
Sudafrika  Raven Klaasen
6:3, 6:3
10. 13. Juni 2015 Niederlande  ’s-Hertogenbosch (1) Rasen Kroatien  Ivo Karlović Frankreich  Pierre-Hugues Herbert
Frankreich  Nicolas Mahut
6:2, 7:69
11. 26. Juli 2015 Schweden  Båstad Sand Frankreich  Jérémy Chardy Kolumbien  Juan Sebastián Cabal
Kolumbien  Robert Farah
6:76, 6:3, [10:8]
12. 27. September 2015 Frankreich  Metz Hartplatz (i) Frankreich  Édouard Roger-Vasselin Frankreich  Pierre-Hugues Herbert
Frankreich  Nicolas Mahut
2:6, 6:3, [10:7]
13. 25. Oktober 2015 Osterreich  Wien (2) Hartplatz (i) Brasilien  Marcelo Melo Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Australien  John Peers
4:6, 7:63, [10:6]
14. 30. Oktober 2016 Osterreich  Wien (3) Hartplatz (i) Brasilien  Marcelo Melo Osterreich  Oliver Marach
Frankreich  Fabrice Martin
4:6, 6:3, [13:11]
15. 1. April 2017 Vereinigte Staaten  Miami Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Vereinigte Staaten  Nicholas Monroe
Vereinigte Staaten  Jack Sock
7:5, 6:3
16. 14. Mai 2017 Spanien  Madrid Sand Brasilien  Marcelo Melo Frankreich  Nicolas Mahut
Frankreich  Édouard Roger-Vasselin
7:5, 6:3
17. 17. Juni 2017 Niederlande  ’s-Hertogenbosch (2) Rasen Brasilien  Marcelo Melo Sudafrika  Raven Klaasen
Vereinigte Staaten  Rajeev Ram
6:3, 6:4
18. 25. Juni 2017 Deutschland  Halle (1) Rasen Brasilien  Marcelo Melo Deutschland  Alexander Zverev
Deutschland  Mischa Zverev
5:7, 6:3, [10:8]
19. 15. Juli 2017 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon Rasen Brasilien  Marcelo Melo Osterreich  Oliver Marach
Kroatien  Mate Pavić
5:7, 7:5, 7:62, 3:6, 13:11
20. 5. November 2017 Frankreich  Paris Hartplatz (i) Brasilien  Marcelo Melo Kroatien  Ivan Dodig
Spanien  Marcel Granollers
7:63, 3:6, [10:6]
21. 12. Januar 2018 Australien  Sydney Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Deutschland  Jan-Lennard Struff
Serbien  Viktor Troicki
6:3, 6:4
22. 24. Juni 2018 Deutschland  Halle (2) Rasen Brasilien  Marcelo Melo Deutschland  Alexander Zverev
Deutschland  Mischa Zverev
7:61, 6:4
23. 7. Oktober 2018 China Volksrepublik  Peking Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Osterreich  Oliver Marach
Kroatien  Mate Pavić
6:1, 6:4
24. 14. Oktober 2018 China Volksrepublik  Shanghai Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Brasilien  Bruno Soares
6:4, 6:2
25. 23. August 2019 Vereinigte Staaten  Winston-Salem Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Vereinigte Staaten  Nicholas Monroe
Vereinigte Staaten  Tennys Sandgren
6:76, 6:1, [10:3]
ATP Challenger TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 26. Juli 2003 Spanien  Valladolid Hartplatz Japan  Jun Katō Russland  Filipp Muchometow
Vereinigte Staaten  Tripp Phillips
4:6, 6:0, 6:1
2. 4. April 2004 Australien  Canberra Sand Osterreich  Zbynek Mlynarik Australien  Stephen Huss
Australien  Peter Luczak
7:63, 6:2
3. 20. Februar 2005 Vereinigte Staaten  Joplin Hartplatz Sudafrika  Rik De Voest Vereinigte Staaten  Nicholas Monroe
Vereinigte Staaten  Jeremy Wurtzman
7:64, 6:4
4. 26. März 2005 Mexiko  San Luis Potosí Sand Osterreich  Oliver Marach Argentinien  Juan Pablo Brzezicki
Argentinien  Juan Pablo Guzmán
6:1, 3:6, 6:3
5. 30. Juli 2005 Polen  Posen Sand Polen  Filip Urban Chile  Adrián García
Italien  Tomas Tenconi
6:75, 6:3, 6:2
6. 30. Dezember 2005 Katar  Doha Hartplatz Osterreich  Oliver Marach Kasachstan  Alexei Kedrjuk
Ukraine  Orest Tereschtschuk
6:4, 6:1
7. 2. April 2006 Italien  Neapel Sand Tschechien  Tomáš Cibulec Italien  Simone Bolelli
Italien  Fabio Fognini
7:5, 4:6, [10:7]
8. 13. April 2007 Marokko  Casablanca Sand Osterreich  Oliver Marach Slowakei  Michal Mertiňák
Tschechien  Robin Vik
6:3, 6:3
9. 6. Mai 2007 Tunesien  Tunis Sand Osterreich  Oliver Marach Spanien  Marc Fornell
Algerien  Lamine Ouahab
6:2, 6:2
10. 20. April 2008 Korea Sud  Busan Hartplatz Sudafrika  Rik De Voest Australien  Adam Feeney
Australien  Rameez Junaid
6:3, 6:3
11. 2. Mai 2008 Spanien  Lanzarote Hartplatz Sudafrika  Rik De Voest Luxemburg  Gilles Müller
Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi
6:2, 7:62
12. 23. Mai 2008 Usbekistan  Fargʻona Hartplatz Russland  Konstantin Krawtschuk Russland  Alexander Krasnoruzki
Usbekistan  Vaja Uzoqov
6:4, 6:1
13. 6. Juni 2008 Tschechien  Prostějov Sand Sudafrika  Rik De Voest Sudafrika  Chris Haggard
Frankreich  Nicolas Tourte
6:2, 6:2
14. 22. August 2008 Usbekistan  Qarshi Hartplatz Osterreich  Oliver Marach Osterreich  Andreas Haider-Maurer
Osterreich  Philipp Oswald
6:4, 6:4
15. 26. Oktober 2008 Korea Sud  Seoul Hartplatz Osterreich  Oliver Marach Thailand  Sanchai Ratiwatana
Thailand  Sonchat Ratiwatana
7:5, 4:6, [10:6]
16. 8. November 2008 Slowakei  Bratislava Hartplatz (i) Tschechien  František Čermák Deutschland  Philipp Petzschner
Osterreich  Alexander Peya
6:4, 6:4
17. 23. November 2008 Finnland  Helsinki Hartplatz (i) Osterreich  Oliver Marach Vereinigte Staaten  Eric Butorac
Kroatien  Lovro Zovko
6:72, 7:67, [10:6]
18. 29. November 2008 Mexiko  Cancún Sand Osterreich  Oliver Marach Chinesisch Taipeh  Lee Hsin-han
Chinesisch Taipeh  Yang Tsung-hua
7:5, 6:3

FinalteilnahmenBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 29. April 2007 Marokko  Casablanca Sand Osterreich  Oliver Marach Australien  Jordan Kerr
Tschechien  David Škoch
6:74, 6:1, [4:10]
2. 28. Oktober 2007 Frankreich  Lyon Teppich (i) Kroatien  Lovro Zovko Frankreich  Sébastien Grosjean
Frankreich  Jo-Wilfried Tsonga
4:6, 3:6
3. 3. Januar 2009 Mexiko  Acapulco Sand Osterreich  Oliver Marach Tschechien  František Čermák
Slowakei  Michal Mertiňák
6:4, 4:6, [7:10]
4. 14. Februar 2010 Brasilien  Costa do Sauípe Sand Osterreich  Oliver Marach Uruguay  Pablo Cuevas
Spanien  Marcel Granollers
5:7, 4:6
5. 6. Februar 2011 Chile  Santiago de Chile Sand Osterreich  Oliver Marach Brasilien  Marcelo Melo
Brasilien  Bruno Soares
3:6, 6:73
6. 29. April 2012 Rumänien  Bukarest Sand Frankreich  Jérémy Chardy Schweden  Robert Lindstedt
Rumänien  Horia Tecău
6:72, 3:6
7. 20. Mai 2012 Italien  Rom Sand Serbien  Janko Tipsarević Spanien  Marcel Granollers
Spanien  Marc López
3:6, 2:6
8. 1. Mai 2016 Portugal  Estoril Sand Polen  Marcin Matkowski Vereinigte Staaten  Eric Butorac
Vereinigte Staaten  Scott Lipsky
4:6, 6:3, [8:10]
9. 19. Juni 2016 Deutschland  Halle (1) Rasen Osterreich  Alexander Peya Sudafrika  Raven Klaasen
Vereinigte Staaten  Rajeev Ram
6:75, 2:6
10. 24. Juli 2016 Vereinigte Staaten  Washington, D.C. (1) Hartplatz Osterreich  Alexander Peya Kanada  Daniel Nestor
Frankreich  Édouard Roger-Vasselin
6:73, 6:74
11. 19. März 2017 Vereinigte Staaten  Indian Wells (1) Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Sudafrika  Raven Klaasen
Vereinigte Staaten  Rajeev Ram
7:61, 4:6, [8:10]
12. 6. August 2017 Vereinigte Staaten  Washington, D.C. (2) Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Finnland  Henri Kontinen
Australien  John Peers
6:75, 4:6
13. 15. Oktober 2017 China Volksrepublik  Shanghai (1) Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Finnland  Henri Kontinen
Australien  John Peers
4:6, 2:6
14. 19. November 2017 Vereinigtes Konigreich  London Hartplatz (i) Brasilien  Marcelo Melo Finnland  Henri Kontinen
Australien  John Peers
4:6, 2:6
15. 7. September 2018 Vereinigte Staaten  US Open Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Vereinigte Staaten  Mike Bryan
Vereinigte Staaten  Jack Sock
3:6, 1:6
16. 18. März 2019 Vereinigte Staaten  Indian Wells (2) Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Argentinien  Horacio Zeballos
Kroatien  Nikola Mektić
6:4, 4:6, [3:10]
17. 23. Juni 2019 Deutschland  Halle (2) Rasen Brasilien  Marcelo Melo Sudafrika  Raven Klaasen
Neuseeland  Michael Venus
6:4, 3:6, [4:10]
18. 13. Oktober 2019 China Volksrepublik  Shanghai (2) Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Kroatien  Mate Pavić
Brasilien  Bruno Soares
4:6, 2:6

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Djokovic Rallies To Reach Final; Kubot Rides His Luck To Reach First Title Match. In: atpworldtour.com. ATP, 9. Mai 2009, archiviert vom Original am 21. Juli 2009; abgerufen am 24. Juli 2016 (englisch).