Łukasz Kubot

polnischer Tennisspieler
Łukasz Kubot Tennisspieler
Łukasz Kubot
Łukasz Kubot 2018 bei den French Open
Nation: PolenPolen Polen
Geburtstag: 16. Mai 1982
Größe: 191 cm
Gewicht: 86 kg
1. Profisaison: 2002
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Jan Stoces
Preisgeld: 8.291.903 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 97:130
Höchste Platzierung: 41 (12. April 2010)
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 401:259
Karrieretitel: 26
Höchste Platzierung: 1 (8. Januar 2018)
Aktuelle Platzierung: 5
Wochen als Nr. 1: 19
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
16. März 2020
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Łukasz Kubot (* 16. Mai 1982 in Bolesławiec, Dolnośląskie) ist ein polnischer Tennisspieler.

KarriereBearbeiten

Kubot wurde 2002 Tennisprofi. Schon in dieser Saison gelangen ihm im Doppel erste Erfolge bei Future- und Challenger-Turnieren. Außerdem gelangte er über eine Wildcard ins Hauptfeld des ATP-Turniers in Sopot, wo er allerdings in der ersten Runde scheiterte. 2004 erhielt er für Sopot wieder eine Wildcard, sowohl für die Einzel- als auch für die Doppelkonkurrenz. Im Einzel konnte er dort den an vier gesetzten Russen Igor Andrejew in der ersten Runde besiegen. Außerdem konnte er sich in Wimbledon an der Seite des Ungarn Gergely Kisgyörgy erstmals für ein Grand-Slam-Turnier qualifizieren. Er erzielte auch dort mit dem Erreichen der zweiten Runde, in der er an Bob und Mike Bryan scheiterte, einen Achtungserfolg. Ab der Saison 2006 nahm Kubot im Einzel wie im Doppel regelmäßig an ATP-Turnieren teil, bei denen er meist in den ersten Runden scheiterte. Bei den US Open erreichte er im Einzel die dritte Runde.

2007 spezialisierte sich Kubot mehr und mehr aufs Doppel, was sich unter anderem in der Teilnahme bei allen vier Grand-Slam-Turnieren in diesem Jahr widerspiegelte. Dort war er vor allem bei den French Open und den Australian Open erfolgreich und erreichte bei beiden Turnieren das Achtelfinale. Außerdem gelang ihm im April an der Seite des Österreichers Oliver Marach in Casablanca zum ersten Mal der Einzug in das Finale eines ATP-Turniers. Dort unterlagen sie Simon Aspelin und Paul Hanley knapp im Match-Tie-Break. Mit Lovro Zovko gelang ihm zudem der Finaleinzug beim Grand Prix de Tennis de Lyon, das er auch nicht gewinnen konnte. Im Laufe der Saison erreichte er mit Platz 42 seine bis dato beste Notierung in der Doppel-Weltrangliste. Die Saison 2008 gestaltete sich weniger erfolgreich. Kubot musste hauptsächlich wieder Challenger-Turniere bestreiten und erreichte nur die Hauptrunden der French Open mit Zovko und von Wimbledon mit dem Südafrikaner Rik De Voest, bei denen er allerdings in der zweiten, bzw. ersten Runde scheiterte. Infolgedessen sackte er im August auch in der Weltrangliste wieder auf Platz 92 ab.

In der Saison 2009 tat sich Kubot wieder mit Marach zusammen und konnte mit dem Österreicher die größten Erfolge seiner bisherigen Karriere feiern. Am Anfang der Saison gelangten sie bis ins Finale des ATP-500-Turniers in Acapulco und erreichten das Halbfinale der Australian Open. Auf dem Weg dorthin schalteten sie unter anderem die topgesetzte Paarung Daniel Nestor und Nenad Zimonjić aus. Des Weiteren gewannen sie das Turnier in Casablanca, der erste Turniererfolg Kubots auf der ATP Tour sowie die Serbia Open in Belgrad. Dort zog er auch in der Einzelkonkurrenz ins Finale ein, nachdem er als Lucky Loser von einer Schulterverletzung Steve Darcis profitiert hatte und so ins Hauptfeld einzogen war. Er war der erste Pole in einem Einzelturnierfinale der ATP seit Wojciech Fibak 1983,[1] allerdings unterlag er Novak Đoković in zwei Sätzen. Im November gelang ihm der erste Erfolg bei einem Hartplatzturnier, bei der BA-TennisTrophy in Wien. Nach diesen Erfolgen erreichte Kubot am 2. November mit Platz elf seine bisher höchste Weltranglistenposition im Doppel.

2010 gelang ihm bei den Australian Open erstmals in seiner Karriere der Einzug ins Achtelfinale einer Einzelkonkurrenz bei einem Grand-Slam-Turnier. Im Februar erreichte er bei den Brasil Open in São Paulo sowohl im Doppel als auch im Einzel das Finale. Mit Oliver Marach gewann er im selben Monat die Doppeltitel in Santiago de Chile und Acapulco, womit er bei letzterem auch seinen ersten Titel der World-Tour-500-Kategorie gewann. Im September folgte an der Seite von Juan Ignacio Chela der Gewinn der Doppelkonkurrenz in Bukarest. Am 7. Juni 2010 gehörte er im Doppel erstmals zur Top Ten der Weltrangliste und verbesserte sich im September noch auf Rang sieben. In der Folgesaison gelang ihm bei den French Open im Einzel der Einzug in die dritte Runde, in Wimbledon erreichte er das Achtelfinale. Im Doppel blieb er im Saisonverlauf ohne Titel, stand aber mit Oliver Marach nochmals in Santiago de Chile im Finale. 2012 gelang Kubot bei den French Open erneut der Einzug in die dritte Runde, weitere Erfolge im Einzel blieben jedoch aus. Dem stehen drei Finalteilnahmen im Doppel entgegen: mit Jérémy Chardy verlor er zunächst im April das Finale in Bukarest, sicherte sich aber drei Monate später den Titelgewinn in Stuttgart. Mit Janko Tipsarević zog er in Rom erstmals in ein Masters-Finale ein, die beiden verloren dieses gegen Marcel Granollers und Marc López in zwei Sätzen. Die Saison 2013 verlief zum Teil erfolgreich. Er gewann mit David Marrero das Doppelturnier in Acapulco und zog in Wimbledon erstmals in seiner Karriere im Einzel in das Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers ein, in dem er seinem Landsmann Jerzy Janowicz in drei Sätzen unterlag.[2] Für diesen Erfolg erhielt er das Silberne Verdienstkreuz der Republik Polen.[3]

An der Seite von Robert Lindstedt gelang ihm 2014 zum Auftakt der Saison mit dem Titelgewinn bei den Australian Open der erste Grand-Slam-Erfolg. Sie bezwangen im Finale Eric Butorac und Raven Klaasen mit 6:3 und 6:3. Ursprünglich hatte Kubot geplant mit Jürgen Melzer am Turnier teilzunehmen, dieser verletzte sich allerdings im Vorfeld und sagte ab.[4] Durch den Titelgewinn rückte Kubot in der Weltrangliste von Rang 41 auf Rang 14 vor und beendete die Saison auf Rang 18. Weitere Finalteilnahmen gelangen ihm im Saisonverlauf nicht mehr, im Einzel fiel er in der Weltrangliste aus den Top 100 heraus bis auf Rang 170. Ab 2015 setzte Kubot seinen Schwerpunkt auf das Doppelspiel. Insgesamt vier Turniersiege gelangen ihm mit unterschiedlichen Partnern, der erste davon in ’s-Hertogenbosch mit Ivo Karlović.[5] Mit Jérémy Chardy gewann er das Turnier in Båstad[6], mit Édouard Roger-Vasselin das Turnier in Metz[7] und mit Marcelo Melo das Turnier in Wien.[8] Im Davis Cup erreichte Kubot mit der polnischen Mannschaft die Play-Offs zum Aufstieg in die Weltgruppe, bei denen Polen mit 3:2 gegen die Slowakei gewann. Dabei gewann Kubot die Doppelpartie an der Seite von Marcin Matkowski.[9] In der Saison darauf verteidigten Kubot und Melo ihren Titel in Wien.[10] Mit Marcin Matkowski hatte Kubot zuvor das Finale von Estoril und bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro das Achtelfinale erreicht. Im Mixed schied er mit Agnieszka Radwańska in der ersten Runde aus. Bei den French Open zog Kubot mit Alexander Peya ins Halbfinale ein und erreichte mit diesem die Finals der Doppelturniere in Halle und Washington, D.C. Im Davis Cup stieg Polen nach einer Relegations-Niederlage gegen Deutschland wieder ab.

2017 wurde Kubots erfolgreichste Saison: gemeinsam mit Marcelo Melo, der die gesamte Saison mit Kubot bestritt, erreichte er im März sein erstes Saisonfinale in Indian Wells, in dem sich Raven Klaasen und Rajeev Ram knapp mit 10:8 im Match-Tie-Break durchsetzten.[11] Nur zwei Wochen später gewann er schließlich in Miami seinen ersten Masters-Titel und ließ im Mai in Madrid direkt den zweiten folgen. Kubot und Melo gewannen den Titel in Madrid ohne Satzverlust.[12][13] Im Juni sicherte sich das Duo binnen zwei Wochen Turniersiege in ’s-Hertogenbosch und Halle.[14][15] Beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon folgte der fünfte gemeinsame Titelgewinn der laufenden Saison. Nachdem sie sich bereits im Halbfinale gegen Henri Kontinen und John Peers in der Verlängerung des fünften Satzes mit 9:7 durchgesetzt hatten, besiegten sie im Finale auch Oliver Marach und Mate Pavić mit 13:11 in der Verlängerung des entscheidenden fünften Durchgangs.[16] In der Weltrangliste rückte Kubot damit auf ein neues Karrierehoch vor, Rang vier. Gegen Peers und Kontinen unterlagen Kubot und Melo im Anschluss im August im Finale von Washington, D.C. ebenso wie auch im Oktober im Finale des Masters in Shanghai. In Paris gelang ihnen dagegen ihr sechster Titelgewinn der Saison, woraufhin Kubot Rang zwei der Weltrangliste belegte.[17] Sie qualifizierten sich aufgrund ihrer zahlreichen Erfolge als bestes Team für die ATP Finals, bei denen sie ebenfalls das Endspiel erreichten. In diesem mussten sie sich ein weiteres Mal Henri Kontinen und John Peers geschlagen geben, beendeten das Jahr aber mit einer Spielbilanz von 49:17 als bestes Doppel in der Weltrangliste.[18]

Aufgrund des Turniersiegs in Sydney mit Marcelo Melo zum Auftakt der Saison 2018 übernahm Kubot, punktgleich mit Melo, auch die Führung der individuellen Doppel-Weltrangliste.[19] Im weiteren Saisonverlauf gewannen Kubot und Melo die Turniere in Halle[15], Peking[20] und Shanghai.[21] Im September stand Kubot mit Melo erstmals bei den US Open im Finale, das mit 3:6 und 1:6 gegen Mike Bryan und Jack Sock verloren ging.[22] Bei den ATP Finals schieden sie in der Gruppenphase aus. Zum 21. Mai 2018 verlor Kubot wieder die Führung in der Weltrangliste und schloss das Jahr auf Rang neun ab. Im Verlauf der Saison 2019 hielt sich Kubot konstant in den Top Ten und belegte zwischenzeitlich wieder den zweiten Platz. Der einzige Turniersieg gelang ihm und Marcelo Melo im August in Winston-Salem, nachdem sie bei den Finals im März in Indian Wells und im Juni in Halle das Nachsehen hatten.[23][24][25] Im Oktober erreichte sie zudem die Endspiele in Shanghai und Wien, verloren aber beide.[26][27] Im Saisonfinale in London schieden sie im Halbfinale aus.

Im Februar 2020 gewann Kubot mit Melo den Titel in Acapulco, Kubots dritter Titelerfolg bei dem Turnier.[28]

ErfolgeBearbeiten

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (2)
Tennis Masters Cup
ATP World Tour Finals
ATP Masters Series
ATP World Tour Masters 1000 (4)
ATP International Series Gold
ATP World Tour 500 Series (7)
ATP International Series
ATP World Tour 250 Series (12)
ATP Challenger Tour (20)
Titel nach Belag
Hartplatz (11)
Sand (9)
Rasen (5)

EinzelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

ATP Challenger TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 11. September 2005 Ukraine  Donezk Hartplatz Osterreich  Alexander Peya 6:4, 6:2
2. 20. Juli 2008 Deutschland  Oberstaufen Sand Argentinien  Juan Pablo Brzezicki 6:3, 6:4

FinalteilnahmenBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 10. Mai 2009 Serbien  Belgrad Sand Serbien  Novak Đoković 3:6, 6:70
2. 14. Februar 2010 Brasilien  Costa do Sauípe Sand Spanien  Juan Carlos Ferrero 1:6, 0:6

DoppelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

ATP World TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 6. April 2009 Marokko  Casablanca Sand Osterreich  Oliver Marach Australien  Paul Hanley
Schweden  Simon Aspelin
7:64, 3:6, [10:6]
2. 10. Mai 2009 Serbien  Belgrad Sand Osterreich  Oliver Marach Schweden  Johan Brunström
Niederlandische Antillen  Jean-Julien Rojer
6:2, 7:6
3. 1. November 2009 Osterreich  Wien (1) Hartplatz (i) Osterreich  Oliver Marach Osterreich  Julian Knowle
Osterreich  Jürgen Melzer
2:6, 6:4, [11:9]
4. 1. Februar 2010 Chile  Santiago de Chile Sand Osterreich  Oliver Marach Italien  Potito Starace
Argentinien  Horacio Zeballos
6:4, 6:0
5. 28. Februar 2010 Mexiko  Acapulco (1) Sand Osterreich  Oliver Marach Italien  Fabio Fognini
Italien  Potito Starace
6:0, 6:0
6. 26. September 2010 Rumänien  Bukarest Sand Argentinien  Juan Ignacio Chela Spanien  Marcel Granollers
Spanien  Santiago Ventura
6:2, 5:7, [13:11]
7. 15. Juli 2012 Deutschland  Stuttgart Sand Frankreich  Jérémy Chardy Slowakei  Michal Mertiňák
Brasilien  André Sá
6:1, 6:3
8. 3. März 2013 Mexiko  Acapulco (2) Sand Spanien  David Marrero Italien  Fabio Fognini
Italien  Simone Bolelli
7:5, 6:2
9. 25. Januar 2014 Australien  Australian Open Hartplatz Schweden  Robert Lindstedt Vereinigte Staaten  Eric Butorac
Sudafrika  Raven Klaasen
6:3, 6:3
10. 13. Juni 2015 Niederlande  ’s-Hertogenbosch (1) Rasen Kroatien  Ivo Karlović Frankreich  Pierre-Hugues Herbert
Frankreich  Nicolas Mahut
6:2, 7:69
11. 26. Juli 2015 Schweden  Båstad Sand Frankreich  Jérémy Chardy Kolumbien  Juan Sebastián Cabal
Kolumbien  Robert Farah
6:76, 6:3, [10:8]
12. 27. September 2015 Frankreich  Metz Hartplatz (i) Frankreich  Édouard Roger-Vasselin Frankreich  Pierre-Hugues Herbert
Frankreich  Nicolas Mahut
2:6, 6:3, [10:7]
13. 25. Oktober 2015 Osterreich  Wien (2) Hartplatz (i) Brasilien  Marcelo Melo Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Australien  John Peers
4:6, 7:63, [10:6]
14. 30. Oktober 2016 Osterreich  Wien (3) Hartplatz (i) Brasilien  Marcelo Melo Osterreich  Oliver Marach
Frankreich  Fabrice Martin
4:6, 6:3, [13:11]
15. 1. April 2017 Vereinigte Staaten  Miami Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Vereinigte Staaten  Nicholas Monroe
Vereinigte Staaten  Jack Sock
7:5, 6:3
16. 14. Mai 2017 Spanien  Madrid Sand Brasilien  Marcelo Melo Frankreich  Nicolas Mahut
Frankreich  Édouard Roger-Vasselin
7:5, 6:3
17. 17. Juni 2017 Niederlande  ’s-Hertogenbosch (2) Rasen Brasilien  Marcelo Melo Sudafrika  Raven Klaasen
Vereinigte Staaten  Rajeev Ram
6:3, 6:4
18. 25. Juni 2017 Deutschland  Halle (1) Rasen Brasilien  Marcelo Melo Deutschland  Alexander Zverev
Deutschland  Mischa Zverev
5:7, 6:3, [10:8]
19. 15. Juli 2017 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon Rasen Brasilien  Marcelo Melo Osterreich  Oliver Marach
Kroatien  Mate Pavić
5:7, 7:5, 7:62, 3:6, 13:11
20. 5. November 2017 Frankreich  Paris Hartplatz (i) Brasilien  Marcelo Melo Kroatien  Ivan Dodig
Spanien  Marcel Granollers
7:63, 3:6, [10:6]
21. 12. Januar 2018 Australien  Sydney Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Deutschland  Jan-Lennard Struff
Serbien  Viktor Troicki
6:3, 6:4
22. 24. Juni 2018 Deutschland  Halle (2) Rasen Brasilien  Marcelo Melo Deutschland  Alexander Zverev
Deutschland  Mischa Zverev
7:61, 6:4
23. 7. Oktober 2018 China Volksrepublik  Peking Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Osterreich  Oliver Marach
Kroatien  Mate Pavić
6:1, 6:4
24. 14. Oktober 2018 China Volksrepublik  Shanghai Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Brasilien  Bruno Soares
6:4, 6:2
25. 23. August 2019 Vereinigte Staaten  Winston-Salem Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Vereinigte Staaten  Nicholas Monroe
Vereinigte Staaten  Tennys Sandgren
6:76, 6:1, [10:3]
26. 29. Februar 2020 Mexiko  Acapulco (3) Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Kolumbien  Juan Sebastián Cabal
Kolumbien  Robert Farah
7:66, 6:74, [11:9]
ATP Challenger TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 26. Juli 2003 Spanien  Valladolid Hartplatz Japan  Jun Katō Russland  Filipp Muchometow
Vereinigte Staaten  Tripp Phillips
4:6, 6:0, 6:1
2. 4. April 2004 Australien  Canberra Sand Osterreich  Zbynek Mlynarik Australien  Stephen Huss
Australien  Peter Luczak
7:63, 6:2
3. 20. Februar 2005 Vereinigte Staaten  Joplin Hartplatz Sudafrika  Rik De Voest Vereinigte Staaten  Nicholas Monroe
Vereinigte Staaten  Jeremy Wurtzman
7:64, 6:4
4. 26. März 2005 Mexiko  San Luis Potosí Sand Osterreich  Oliver Marach Argentinien  Juan Pablo Brzezicki
Argentinien  Juan Pablo Guzmán
6:1, 3:6, 6:3
5. 30. Juli 2005 Polen  Posen Sand Polen  Filip Urban Chile  Adrián García
Italien  Tomas Tenconi
6:75, 6:3, 6:2
6. 31. Dezember 2005 Katar  Doha Hartplatz Osterreich  Oliver Marach Kasachstan  Alexei Kedrjuk
Ukraine  Orest Tereschtschuk
6:4, 6:1
7. 2. April 2006 Italien  Neapel Sand Tschechien  Tomáš Cibulec Italien  Simone Bolelli
Italien  Fabio Fognini
7:5, 4:6, [10:7]
8. 13. April 2007 Marokko  Casablanca Sand Osterreich  Oliver Marach Slowakei  Michal Mertiňák
Tschechien  Robin Vik
6:3, 6:3
9. 6. Mai 2007 Tunesien  Tunis Sand Osterreich  Oliver Marach Spanien  Marc Fornell
Algerien  Lamine Ouahab
6:2, 6:2
10. 20. April 2008 Korea Sud  Busan Hartplatz Sudafrika  Rik De Voest Australien  Adam Feeney
Australien  Rameez Junaid
6:3, 6:3
11. 2. Mai 2008 Spanien  Lanzarote Hartplatz Sudafrika  Rik De Voest Luxemburg  Gilles Müller
Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi
6:2, 7:62
12. 23. Mai 2008 Usbekistan  Fargʻona Hartplatz Russland  Konstantin Krawtschuk Russland  Alexander Krasnoruzki
Usbekistan  Vaja Uzoqov
6:4, 6:1
13. 6. Juni 2008 Tschechien  Prostějov Sand Sudafrika  Rik De Voest Sudafrika  Chris Haggard
Frankreich  Nicolas Tourte
6:2, 6:2
14. 22. August 2008 Usbekistan  Qarshi Hartplatz Osterreich  Oliver Marach Osterreich  Andreas Haider-Maurer
Osterreich  Philipp Oswald
6:4, 6:4
15. 26. Oktober 2008 Korea Sud  Seoul Hartplatz Osterreich  Oliver Marach Thailand  Sanchai Ratiwatana
Thailand  Sonchat Ratiwatana
7:5, 4:6, [10:6]
16. 8. November 2008 Slowakei  Bratislava Hartplatz (i) Tschechien  František Čermák Deutschland  Philipp Petzschner
Osterreich  Alexander Peya
6:4, 6:4
17. 23. November 2008 Finnland  Helsinki Hartplatz (i) Osterreich  Oliver Marach Vereinigte Staaten  Eric Butorac
Kroatien  Lovro Zovko
6:72, 7:67, [10:6]
18. 29. November 2008 Mexiko  Cancún Sand Osterreich  Oliver Marach Chinesisch Taipeh  Lee Hsin-han
Chinesisch Taipeh  Yang Tsung-hua
7:5, 6:3

FinalteilnahmenBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 29. April 2007 Marokko  Casablanca Sand Osterreich  Oliver Marach Australien  Jordan Kerr
Tschechien  David Škoch
6:74, 6:1, [4:10]
2. 28. Oktober 2007 Frankreich  Lyon Teppich (i) Kroatien  Lovro Zovko Frankreich  Sébastien Grosjean
Frankreich  Jo-Wilfried Tsonga
4:6, 3:6
3. 3. Januar 2009 Mexiko  Acapulco Sand Osterreich  Oliver Marach Tschechien  František Čermák
Slowakei  Michal Mertiňák
6:4, 4:6, [7:10]
4. 14. Februar 2010 Brasilien  Costa do Sauípe Sand Osterreich  Oliver Marach Uruguay  Pablo Cuevas
Spanien  Marcel Granollers
5:7, 4:6
5. 6. Februar 2011 Chile  Santiago de Chile Sand Osterreich  Oliver Marach Brasilien  Marcelo Melo
Brasilien  Bruno Soares
3:6, 6:73
6. 29. April 2012 Rumänien  Bukarest Sand Frankreich  Jérémy Chardy Schweden  Robert Lindstedt
Rumänien  Horia Tecău
6:72, 3:6
7. 20. Mai 2012 Italien  Rom Sand Serbien  Janko Tipsarević Spanien  Marcel Granollers
Spanien  Marc López
3:6, 2:6
8. 1. Mai 2016 Portugal  Estoril Sand Polen  Marcin Matkowski Vereinigte Staaten  Eric Butorac
Vereinigte Staaten  Scott Lipsky
4:6, 6:3, [8:10]
9. 19. Juni 2016 Deutschland  Halle (1) Rasen Osterreich  Alexander Peya Sudafrika  Raven Klaasen
Vereinigte Staaten  Rajeev Ram
6:75, 2:6
10. 24. Juli 2016 Vereinigte Staaten  Washington, D.C. (1) Hartplatz Osterreich  Alexander Peya Kanada  Daniel Nestor
Frankreich  Édouard Roger-Vasselin
6:73, 6:74
11. 19. März 2017 Vereinigte Staaten  Indian Wells (1) Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Sudafrika  Raven Klaasen
Vereinigte Staaten  Rajeev Ram
7:61, 4:6, [8:10]
12. 6. August 2017 Vereinigte Staaten  Washington, D.C. (2) Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Finnland  Henri Kontinen
Australien  John Peers
6:75, 4:6
13. 15. Oktober 2017 China Volksrepublik  Shanghai (1) Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Finnland  Henri Kontinen
Australien  John Peers
4:6, 2:6
14. 19. November 2017 Vereinigtes Konigreich  London Hartplatz (i) Brasilien  Marcelo Melo Finnland  Henri Kontinen
Australien  John Peers
4:6, 2:6
15. 7. September 2018 Vereinigte Staaten  US Open Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Vereinigte Staaten  Mike Bryan
Vereinigte Staaten  Jack Sock
3:6, 1:6
16. 18. März 2019 Vereinigte Staaten  Indian Wells (2) Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Argentinien  Horacio Zeballos
Kroatien  Nikola Mektić
6:4, 4:6, [3:10]
17. 23. Juni 2019 Deutschland  Halle (2) Rasen Brasilien  Marcelo Melo Sudafrika  Raven Klaasen
Neuseeland  Michael Venus
6:4, 3:6, [4:10]
18. 13. Oktober 2019 China Volksrepublik  Shanghai (2) Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Kroatien  Mate Pavić
Brasilien  Bruno Soares
4:6, 2:6
19. 27. Oktober 2019 Osterreich  Wien Hartplatz (i) Brasilien  Marcelo Melo Vereinigte Staaten  Rajeev Ram
Vereinigtes Konigreich  Joe Salisbury
4:6, 7:65, [5:10]
20. 18. Oktober 2020 Deutschland  Köln Hartplatz (i) Brasilien  Marcelo Melo Frankreich  Pierre-Hugues Herbert
Frankreich  Nicolas Mahut
4:6, 4:6

WeblinksBearbeiten

Commons: Łukasz Kubot – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Djokovic Rallies To Reach Final; Kubot Rides His Luck To Reach First Title Match. In: atpworldtour.com. ATP, 9. Mai 2009, archiviert vom Original am 21. Juli 2009; abgerufen am 24. Juli 2016 (englisch).
  2. Wimbledon 2013: Jerzy Janowicz overpowers compatriot Lukasz Kubot in battle of the Poles. In: independent.co.uk. The Independent, 3. Juli 2013, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  3. Sukces w kraju bez trawy. Janowicz, Kubot i Radwańska z Krzyżami Zasługi. In: sport.pl. 8. Juli 2013, abgerufen am 18. Mai 2020 (polnisch).
  4. Australian Open: Lukasz Kubot, Robert Lindstedt from winless to grand slam doubles title in 10 days. In: abc.net.au. Australian Broadcasting Corporation, 25. Januar 2014, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  5. Karlovic/Kubot Win First Team Title. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 13. Juni 2015, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  6. Bastad: zwycięstwo Kubota i Chardy'ego w deblu. In: sport.tvp.pl. Telewizja Polska, 26. Juli 2015, abgerufen am 18. Mai 2020 (polnisch).
  7. Kubot/Roger-Vasselin Claim Metz Title. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 27. September 2015, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  8. Marcelo Melo mit Lukasz Kubot zum Wien-Titel und zur Nummer 1 der Welt. In: tennisnet.com. 25. Oktober 2015, abgerufen am 18. Mai 2020.
  9. Poland 3 : 2 Slovakia. In: daviscup.com. International Tennis Federation, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  10. Kubot/Melo Repeat In Vienna. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 30. Oktober 2016, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  11. Klaasen And Birthday Boy Ram Win Indian Wells Doubles Title. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 19. März 2017, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  12. Melo/Kubot Capture First Masters 1000 Team Title. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 1. April 2017, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  13. Kubot/Melo Notch Second Masters 1000 Crown In Madrid. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 14. Mai 2017, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  14. Melo/Kubot Take Den Bosch Doubles Title. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 17. Juni 2017, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  15. a b Doppel-Überraschung: Titelverteidiger schlagen doch auf. In: westfalen-blatt.de. Westfalen-Blatt, 15. Juni 2019, abgerufen am 18. Mai 2020.
  16. Tim Lewis: Lucasz Kubot and Marcelo Melo clinch Wimbledon men’s doubles final epic. In: theguardian.com. The Guardian, 15. Juli 2017, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  17. Kubot/Melo Clinch Sixth Title Of 2017. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 5. November 2017, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  18. Kontinen/Peers Retain Nitto ATP Finals Title. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 19. November 2017, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  19. Hard Graft Helps Kubot Rise To No. 1. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 9. Januar 2018, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  20. Melo/Kubot Boost London Hopes; Capture Beijing Trophy. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 7. Oktober 2018, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  21. Read & Watch: Flawless Melo/Kubot Lift Shanghai Doubles Trophy. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 14. Oktober 2018, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  22. Bryan und Sock gewinnen Doppel. In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. September 2018, abgerufen am 18. Mai 2020.
  23. Dzevad Mesic: ATP Winston-Salem: Lukasz Kubot and Marcelo Melo win first title in 2019. In: tennisworldusa.org. 24. August 2019, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  24. Nikola Mektic and Horacio Zeballos Triumph in the Desert; Collect 2019 BNP Paribas Open Doubles Championship. In: bnpparibasopen.com. 16. März 2019, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  25. Klaasen und Venus bezwingen die Titelverteidiger. In: noventi-open.de. 23. Juni 2019, abgerufen am 18. Mai 2020.
  26. Soares/Pavic Lift Maiden Team Title In Shanghai. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 13. Oktober 2019, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  27. Ram/Salisbury gewinnen Doppel-Bewerb in Wien. In: laola1.at. Laola1.tv, 27. Oktober 2019, abgerufen am 18. Mai 2020.
  28. Melo/Kubot Save 2 M.P. In Epic Acapulco Doubles Final. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 1. März 2020, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).