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Ivan Dodig Tennisspieler
Ivan Dodig
Ivan Dodig 2016 bei den US Open
Spitzname: Dodo
Nation: Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
2004–2008
KroatienKroatien Kroatien
2008–
Geburtstag: 2. Januar 1985
Größe: 183 cm
Gewicht: 81 kg
1. Profisaison: 2004
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Mladen Dodig
Preisgeld: 6.720.616 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 118:140
Karrieretitel: 1
Höchste Platzierung: 29 (7. Oktober 2013)
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 260:180
Karrieretitel: 12
Höchste Platzierung: 4 (8. Juni 2015)
Aktuelle Platzierung: 31
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
11. Juni 2019
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Ivan Dodig (* 2. Januar 1985 in Međugorje, damals SR Bosnien-Herzegowina, SFR Jugoslawien) ist ein bosnisch-kroatischer Tennisspieler.

Inhaltsverzeichnis

Leben und KarriereBearbeiten

Bis 2006: Werdegang und erste Erfahrungen im Davis Cup und auf Future-TurnierenBearbeiten

Ivan Dodig begann im Alter von acht Jahren mit dem Tennisspielen. Seit 2000 spielte er Turniere auf der Juniorentour, und konnte dort im September 2002 ein Turnier gewinnen. Bereits im April 2002 spielte Dodig erstmals für das Davis-Cup-Team von Bosnien und Herzegowina im Doppel, verlor dort jedoch beide Partien. Bis zum Jahr 2006 spielte er insgesamt 22 Matches im Einzel und Doppel für Bosnien-Herzegowina, von denen er sieben gewinnen konnte.

Seit 2002 versuchte Ivan Dodig, sich für Satellite- und Future-Turniere im Erwachsenenbereich zu qualifizieren. Nach dem Erreichen des Viertelfinals bei einem Future-Turnier im September 2003 wurde er erstmals in der Weltrangliste geführt.

Es dauerte bis zum August 2005, bis er in Kroatien erstmals ein Future-Finale erreichte. Im Juni 2006 gewann er dann in Bosnien und Herzegowina seinen ersten Future-Titel, und erreichte zwei Wochen später ein weiteres Finale. Nachdem er im Oktober 2006 in Nigeria zum zweiten Mal ein Future-Turnier hatte gewinnen können, stieg er in die Top 500 der Weltrangliste ein.

2007–2008: Erfolge auf der Challenger Tour, kroatische Staatsbürgerschaft und ATP-DebütBearbeiten

Nachdem er im Mai 2007 ein weiteres Future-Finale erreichte hatte, versuchte er von nun an, auf der ATP Challenger Tour Fuß zu fassen. Zudem spielte er mehrere Qualifikationen für ATP-Turniere, jedoch zunächst ohne Erfolg. Im weiteren Jahresverlauf erreichte er ein Challenger-Halbfinale und vier Viertelfinals, und wurde zwischenzeitlich auf Rang 256 der Weltrangliste geführt. Im Doppel konnte er sogar zwei Challenger-Turniere gewinnen.

Im Februar 2008 nahm Ivan Dodig die kroatische Staatsbürgerschaft an, da er als bosnischer Nummer-1-Spieler zu wenig Unterstützung von seinem Verband bekam. Im Februar 2008 konnte Dodig sich durch einen Sieg über Andrei Golubew in Marseille erstmals für ein ATP-Turnier qualifizieren, war dort aber in der ersten Runde chancenlos gegen den Weltranglistendritten Novak Đoković. Das weitere Jahr verlief ohne große Höhepunkte; Dodig erreichte nur einmal das Viertelfinale eines Challenger-Turniers, zudem gewann er einen Future-Titel im Einzel und einen Challenger-Titel im Doppel.

2009: Erster Challenger-Titel und ATP-MatchgewinneBearbeiten

Das Jahr 2009 begann mit einer erfolgreichen Qualifikation für das ATP-Turnier von Zagreb, wo Dodig nach Siegen über die Top-50-Spieler Igor Andrejew und Ernests Gulbis das Viertelfinale erreichte. Dort verlor er dann jedoch gegen seinen Landsmann Mario Ančić. Im März 2009 gewann Ivan Dodig in Sarajevo nach einem Sieg über Dominik Meffert seinen ersten Einzeltitel bei einem Challenger-Turnier. Einen Monat später erreichte er in Ostrava ein weiteres Challenger-Finale, welches er gegen Jan Hájek verlor. In diesem Jahr versuchte er erstmals, sich für Grand-Slam-Turniere zu qualifizieren, jedoch ohne Erfolg. Für das ATP-Turnier von Umag bekam er eine Wildcard, verlor dann aber in der ersten Runde gegen Pablo Cuevas. Im Oktober 2009 kam es beim Challenger-Turnier von Kolding zu einem Eklat: Dodig erreichte das Finale, und hatte dort schon den ersten Satz gegen Alex Bogdanovic gewonnen. Im Tie-Break des zweiten Satzes kam es zu einer strittigen Entscheidung, und Dodig verlor den Satz. Daraufhin soll er eine Linienrichterin beleidigt haben, und wurde deshalb disqualifiziert. Aus Ärger zertrümmerte er im Anschluss den Pokal.[1] Auf seiner Homepage beteuerte er seine Unschuld, und entschuldigte sich für die zerstörte Trophäe.[2] Zum Jahresende belegte Ivan Dodig Platz 180 der Weltrangliste.

2010: Grand-Slam-Debüt und Einstieg in die Top 100Bearbeiten

Im Januar 2010 qualifizierte sich Dodig bei den Australian Open erstmals für ein Grand-Slam-Turnier. In der ersten Runde traf er auf den an Position 23 gesetzten Juan Carlos Ferrero. Als er bereits mit 0:2 in Sätzen zurücklag, drehte er das Spiel noch und besiegte den ehemaligen Weltranglistenersten. In der zweiten Runde verlor er dann jedoch gegen Stefan Koubek. Auch beim ATP-Turnier von Zagreb, für das er eine Wildcard bekam, erreichte Dodig die zweite Runde. Im März spielte er erstmals für seine neue Heimat Kroatien im Davis Cup. Nachdem er im April 2010 wie schon im Vorjahr das Finale des Challenger-Turniers von Ostrava verloren hatte, konnte sich Ivan Dodig im Juli 2010 in Wimbledon für das Hauptfeld qualifizieren. Nach einem Erstrundensieg über Óscar Hernández verlor er in der zweiten Runde gegen Sam Querrey. Nach einem Zweitrundenaus beim ATP-Turnier von Umag konnte sich Dodig bei den US Open 2010 zum dritten Mal in diesem Jahr für ein Grand-Slam-Turnier qualifizieren. Und wie schon bei den zwei anderen Turnieren erreichte er die zweite Runde. Dabei profitierte er von der Aufgabe seines Gegners Fernando González, der das Match bei 1:1-Satzgleichstand wegen einer Knieverletzung abbrechen musste. In der zweiten Runde gegen Thiemo de Bakker musste Dodig dann jedoch selber aufgeben, als er mit 1:2 Sätzen zurücklag. Im Oktober 2010 erreichte Ivan Dodig in Stockholm als Qualifikant nach Siegen über Tommy Robredo und Tobias Kamke zum zweiten Mal in seiner Karriere ein ATP-Viertelfinale. Dort konnte er gegen seinen an Position 4 gesetzten Landsmann Ivan Ljubičić zwar den ersten Satz gewinnen, verlor das Match aber noch in drei Sätzen. Dennoch erreichte er daraufhin mit Platz 118 seine bislang beste Weltranglistenplatzierung. Nur zwei Wochen später erreichte Dodig in Astana nach einem Sieg über Rainer Schüttler zum zweiten Mal in diesem Jahr ein Challenger-Finale. Dort gewann er gegen Igor Kunizyn den zweiten Challenger-Titel in seiner Karriere, und zog daraufhin erstmals in die Top 100 der Weltrangliste ein.

2011: Erster ATP-Titel und Etablierung als Top-50-SpielerBearbeiten

Zu Beginn des Jahres 2011 schied Ivan Dodig beim ATP-Turnier in Chennai in der zweiten Runde gegen den an Position 1 gesetzten Tomáš Berdych aus. Im Doppel konnte er an der Seite von Marin Čilić im Halbfinale nur knapp von den späteren Turniersiegern Mahesh Bhupathi und Leander Paes gestoppt werden. Bei den Australian Open traf Dodig in der ersten Runde auf seinen Landsmann Ivo Karlović. Obwohl dieser im Matchverlauf insgesamt 48 Asse schlug, konnte sich Dodig am Ende in fünf Sätzen durchsetzen. Sein nächster Gegner war der an Position 3 gesetzte Novak Đoković. Dodig konnte zwei Sätze lang gut mithalten, verlor aber letztendlich in vier Sätzen gegen den späteren Turniersieger. Er war im gesamten Turnierverlauf der einzige Spieler, der Đoković einen Satz abnehmen konnte. Beim folgenden ATP-Turnier in Zagreb Anfang Februar 2011 erreichte Dodig nach Siegen unter anderem über die Top-50-Spieler Marcel Granollers, Ivan Ljubičić und Guillermo García-López zum ersten Mal ein ATP-Finale. Dort setzte er sich in zwei Sätzen gegen Michael Berrer durch und gewann somit seinen ersten Titel. In der Weltrangliste machte er daraufhin einen Sprung bis auf Platz 60, seine bislang beste Platzierung. Der nächste große Erfolg gelang Ivan Dodig im April 2011 beim ATP-Sandplatzturnier in Barcelona, wo er unter anderem durch einen Sieg über Top-10-Spieler Robin Söderling ins Halbfinale einzog. Dort war er jedoch chancenlos gegen den Weltranglistenersten und späteren Turniersieger Rafael Nadal. Nachdem er bei seinem French-Open-Debüt bereits in der ersten Runde gegen Pere Riba ausgeschieden war, konnte Ivan Dodig im Juni 2011 beim Rasenturnier in ’s-Hertogenbosch unter anderem durch einen Sieg über den an Position 2 gesetzten Marcos Baghdatis zum zweiten Mal in seiner Karriere ein ATP-Finale erreichen, welches er jedoch in zwei Sätzen gegen Dmitri Tursunow verlor. In Wimbledon sowie in Hamburg und beim Heimturnier in Umag folgten dann allerdings wieder Erstrundenniederlagen gegen jeweils deutlich niedriger platzierte Gegner. Im August 2011 sorgte Ivan Dodig beim Masters-Turnier in Montreal für eine Überraschung, als er in der zweiten Runde den Weltranglistenzweiten Rafael Nadal aus dem Wettbewerb warf. Nadal hatte den ersten Satz klar gewonnen und sowohl im zweiten als auch im dritten Satz jeweils mit Break geführt, doch Dodig gab nicht auf und kämpfte sich so nach über drei Stunden Spielzeit zum Sieg über den Favoriten.[3] Danach unterlag er jedoch dem späteren Halbfinalisten Janko Tipsarević.

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ErfolgeBearbeiten

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (4)
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000 (4)
ATP World Tour 500 (4)
ATP World Tour 250 (5)
ATP Challenger Tour (11)
Titel nach Belag
Hartplatz (10)
Sand (6)
Rasen (1)

EinzelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

ATP World TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 6. Februar 2011 Kroatien  Zagreb Hartplatz (i) Deutschland  Michael Berrer 6:3, 6:4
ATP Challenger TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 29. März 2009 Bosnien und Herzegowina  Sarajevo Hartplatz Deutschland  Dominik Meffert 6:4, 6:3
2. 7. November 2010 Kasachstan  Astana Hartplatz Russland  Igor Kunizyn 6:4, 6:3
3. 13. September 2015 Frankreich  Saint-Rémy-de-Provence Hartplatz Deutschland  Nils Langer 6:3, 6:2
4. 25. Oktober 2015 Frankreich  Brest Hartplatz (i) Frankreich  Benoît Paire 7:5, 6:1
5. 29. November 2015 Italien  Andria Hartplatz (i) Deutschland  Michael Berrer 6:2, 6:1

FinalteilnahmenBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 18. Juni 2011 Niederlande  ’s-Hertogenbosch Rasen Russland  Dmitri Tursunow 3:6, 2:6

DoppelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

ATP World TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 12. Oktober 2013 China Volksrepublik  Shanghai Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Spanien  David Marrero
Spanien  Fernando Verdasco
7:62, 6:76, [10:2]
2. 1. März 2015 Mexiko  Acapulco Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Polen  Mariusz Fyrstenberg
Mexiko  Santiago González
7:62, 5:7, [10:3]
3. 6. Juni 2015 Frankreich  French Open Sand Brasilien  Marcelo Melo Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
6:75, 7:65, 7:5
4. 8. November 2015 Frankreich  Paris Hartplatz (i) Brasilien  Marcelo Melo Kanada  Vasek Pospisil
Vereinigte Staaten  Jack Sock
2:6, 6:3, [10:5]
5. 31. Juli 2016 Kanada  Toronto Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Brasilien  Bruno Soares
6:4, 6:4
6. 21. August 2016 Vereinigte Staaten  Cincinnati Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Niederlande  Jean-Julien Rojer
Rumänien  Horia Tecău
7:65, 6:75, [10:6]
7. 19. Februar 2017 Niederlande  Rotterdam Hartplatz (i) Spanien  Marcel Granollers Niederlande  Wesley Koolhof
Niederlande  Matwé Middelkoop
7:65, 6:3
8. 30. Juli 2017 Deutschland  Hamburg Sand Kroatien  Mate Pavić Uruguay  Pablo Cuevas
Spanien  Marc López
6:3, 6:4
9. 29. Oktober 2017 Schweiz  Basel Hartplatz (i) Spanien  Marcel Granollers Frankreich  Fabrice Martin
Frankreich  Édouard Roger-Vasselin
7:5, 7:66
10. 6. Mai 2018 Deutschland  München Sand Vereinigte Staaten  Rajeev Ram Kroatien  Nikola Mektić
Osterreich  Alexander Peya
6:3, 7:5
11. 30. September 2018 China Volksrepublik  Chengdu Hartplatz Kroatien  Mate Pavić Vereinigte Staaten  Austin Krajicek
Indien  Jeevan Nedunchezhiyan
6:2, 6:4
12. 10. Februar 2019 Frankreich  Montpellier Hartplatz (i) Frankreich  Édouard Roger-Vasselin Frankreich  Benjamin Bonzi
Frankreich  Antoine Hoang
6:4, 6:3
13. 25. Mai 2019 Frankreich  Lyon Sand Frankreich  Édouard Roger-Vasselin Vereinigtes Konigreich  Ken Skupski
Vereinigtes Konigreich  Neal Skupski
6:4, 6:3
ATP Challenger TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 23. Juni 2007 Kasachstan  Almaty Sand Slowakei  Kamil Čapkovič Kasachstan  Alexei Kedrjuk
Russland  Alexander Kudrjawzew
6:4, 3:6, [10:7]
2. 11. November 2007 Tunesien  Tunis Hartplatz Deutschland  Frank Moser Niederlande  Jasper Smit
Niederlandische Antillen  Martijn van Haasteren
4:6, 7:5, [11:9]
3. 17. Mai 2008 Kroatien  Zagreb Sand Brasilien  Júlio Silva Ukraine  Serhij Stachowskyj
Tschechien  Tomáš Zíb
6:4, 7:61
4. 4. Oktober 2009 Italien  Neapel Sand Portugal  Frederico Gil Brasilien  Thiago Alves
Tschechien  Lukáš Rosol
6:1, 6:3
5. 24. April 2010 Italien  Rom Sand Kroatien  Mario Ančić Argentinien  Juan Pablo Brzezicki
Spanien  Rubén Ramírez Hidalgo
4:6, 7:68, [10:4]
6. 30. Mai 2010 Italien  Alessandria Sand Kroatien  Lovro Zovko Italien  Marco Crugnola
Spanien  Daniel Muñoz de La Nava
6:4, 6:4

FinalteilnahmenBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 5. Februar 2012 Kroatien  Zagreb Hartplatz (i) Kroatien  Mate Pavić Zypern Republik  Marcos Baghdatis
Russland  Michail Juschny
2:6, 2:6
2. 26. Februar 2012 Vereinigte Staaten  Memphis Hartplatz (i) Brasilien  Marcelo Melo Weissrussland  Max Mirny
Kanada  Daniel Nestor
6:4, 5:7, [7:10]
3. 10. Februar 2013 Kroatien  Zagreb Hartplatz (i) Kroatien  Mate Pavić Osterreich  Julian Knowle
Slowakei  Filip Polášek
3:6, 3:6
4. 6. Juli 2013 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon Rasen Brasilien  Marcelo Melo Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
6:3, 3:6, 4:6, 4:6
5. 20. April 2014 Monaco  Monte Carlo Sand Brasilien  Marcelo Melo Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
3:6, 6:3, [8:10]
6. 10. August 2014 Kanada  Toronto Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Osterreich  Alexander Peya
Brasilien  Bruno Soares
4:6, 3:6
7. 5. Oktober 2014 Japan  Tokio Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Frankreich  Pierre-Hugues Herbert
Polen  Michał Przysiężny
3:6, 7:63, [5:10]
8. 16. November 2014 Vereinigtes Konigreich  London Hartplatz (i) Brasilien  Marcelo Melo Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
7:65, 2:6, [7:10]
9. 9. August 2015 Vereinigte Staaten  Washington, D.C. Hartplatz Brasilien  Marcelo Melo Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
4:6, 2:6
10. 25. Juni 2016 Vereinigtes Konigreich  Nottingham Rasen Brasilien  Marcelo Melo Vereinigtes Konigreich  Dominic Inglot
Kanada  Daniel Nestor
5:7, 6:74
11. 21. Mai 2017 Italien  Rom Sand Spanien  Marcel Granollers Frankreich  Pierre-Hugues Herbert
Frankreich  Nicolas Mahut
6:4, 4:6, [3:10]
12. 13. August 2017 Kanada  Montreal Hartplatz Indien  Rohan Bopanna Frankreich  Pierre-Hugues Herbert
Frankreich  Nicolas Mahut
4:6, 6:3, [6:10]
13. 5. November 2017 Frankreich  Paris Hartplatz (i) Spanien  Marcel Granollers Polen  Łukasz Kubot
Brasilien  Marcelo Melo
6:73, 6:3, [6:10]
14. 26. Mai 2018 Schweiz  Genf Sand Vereinigte Staaten  Rajeev Ram Osterreich  Oliver Marach
Kroatien  Mate Pavić
6:3, 6:73, [9:11]
15. 29. Juni 2019 Turkei  Antalya Rasen Slowakei  Filip Polášek Israel  Jonathan Erlich
Neuseeland  Artem Sitak
3:6, 4:6

MixedBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partnerin Finalgegner Ergebnis
1. 7. Juni 2018 Frankreich  French Open (1) Sand Chinesisch Taipeh  Latisha Chan Kanada  Gabriela Dabrowski
Kroatien  Mate Pavić
6:1, 6:75, [10:8]
2. 7. Juni 2019 Frankreich  French Open (2) Sand Chinesisch Taipeh  Latisha Chan Kanada  Gabriela Dabrowski
Kroatien  Mate Pavić
6:1, 7:65
3. 14. Juli 2019 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon Rasen Chinesisch Taipeh  Latisha Chan Schweden  Robert Lindstedt
Lettland  Jeļena Ostapenko
6:2, 6:3

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ivan Dodig disqualified in final | Talk Tennis. (Nicht mehr online verfügbar.) In: tt.tennis-warehouse.com. Archiviert vom Original am 5. Juli 2016; abgerufen am 5. Juli 2016.
  2. Ivan Dodig:Kolding - disqualification. In: ivandodig.com. 20. Oktober 2009, archiviert vom Original am 28. Juni 2010; abgerufen am 19. August 2016 (englisch).
  3. Dodig Pulls Off Improbable Victory Over Nadal. In: atpworldtour.com. 10. August 2011, archiviert vom Original am 7. Februar 2012; abgerufen am 19. August 2016 (englisch).

WeblinksBearbeiten

  Commons: Ivan Dodig – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien