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Tennis MercedesCup
Logo des Turniers „MercedesCup“
ATP World Tour
Austragungsort Stuttgart
DeutschlandDeutschland Deutschland
Erste Austragung 1979
Kategorie World Tour 250
Turnierart Freiplatzturnier
Spieloberfläche Rasen
Auslosung 28E/16Q/16D
Preisgeld 656.015 
Center Court 6.500 Zuschauer
Website Offizielle Website
Stand: 25. September 2018

Das ATP-Turnier von Stuttgart (offiziell MercedesCup, früher Internationales Weissenhofturnier) ist ein Tennisturnier auf Rasen, das alljährlich im Juni auf der Tennisanlage des TC Weissenhof in Stuttgart auf dem Killesberg ausgetragen wird. Turnierdirektor ist Edwin Weindorfer. Bis 2006 hatte Bernd Nusch das Amt 33 Jahre lang bekleidet. Von den Spielern der ATP Tour wurde das Turnier fünfmal zum weltbesten und beliebtesten Turnier des Jahres gewählt.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Die Anlage auf dem Stuttgarter Weißenhof wurde 1914 eröffnet. Das erste Internationale Weissenhofturnier wurde 1916 ausgetragen. 1978 wurde das Turnier Mitglied der Herren-Grand-Prix-Serie.[1] Seit 1979 wird das Turnier als Mercedes Cup ausgetragen. 1990 wurde es Gründungsmitglied der Championship-Serie der ATP, dem Vorgänger der Masters Series. Das Turnier wird mit einem 28-Teilnehmer-Hauptfeld gespielt, wodurch die vier topgesetzten Spieler ein Freilos in der ersten Runde bekommen. Zwischen 1990 und 2008 (außer im Jahr 2002, wo es Teil der ATP International Series war) gehörte das Turnier zur ATP Championship Series bzw. deren Nachfolgeserie ATP International Series Gold. Seit 2009 ist das Turnier Teil der ATP World Tour 250.

Da die Wimbledon Championships seit 2015 eine Woche später stattfinden und somit eine zusätzliche Woche vor dem Grand-Slam-Turnier entstanden ist, wird das Turnier seitdem nicht mehr auf Sand, sondern auf Rasen gespielt, um es als Vorbereitungsturnier für Wimbledon zu installieren. Man erhoffte sich dadurch, ein attraktiveres Teilnehmerfeld und somit dem Zuschauerrückgang entgegenzuwirken.[2] Seit 2015 wird das Turnier direkt nach den French Open auf Rasen ausgetragen.[3]

Anlage und ZuschauerBearbeiten

Die Anlage des TC Weissenhof umfasst 18 Freiluftplätze, davon 6 Rasenplätze, und drei Hallenplätze. Vier der Rasenplätze werden während des Turniers als Matchcourts genutzt und zwei als Trainingsplätze. Der Center Court bietet 6.500 Zuschauern Platz. Während des Turniers sind rund 250 Beschäftigte (Ballkinder, Linienrichter, Gästeservice, Hostessen etc.) für einen reibungslosen Turnierablauf verantwortlich. 2005 besuchten 52.000 Zuschauer das Turniergeschehen, 2006 waren es 47.000 Zuschauer, 2009 noch ca. 32.000. Im Jahre 2014 war zum ersten Mal wieder ein Anstieg der Zuschauerzahlen auf 44.000 zu verzeichnen. Mit der Umstellung auf Rasen konnten die Veranstalter 2015 erneut eine deutliche Steigerung der Zuschauerzahlen (53.800) erreichen.[4]

PreisgeldBearbeiten

Das Gesamtpreisgeld entwickelte sich in den letzten Jahren immer weiter nach unten. Ging es bis zum Jahr 2000 noch um eine Million US-Dollar, gab es 2001 nur noch 800.000 und 2003 noch 765.000 US-Dollar. Das Preisgeld 2005 lag bei 614.750 Euro, 2006 wurde es auf 586.000 Euro reduziert. 2017 lag das Preisgeld bei 630.785 Euro; der Turniersieger erhielt neben einem Preisgeld einen Mercedes-Cabrio.

RekordsiegerBearbeiten

Rekordsieger des Turniers ist Rafael Nadal mit drei Turniersiegen (2005, 2007, 2015). Bevor das Turnier zum Turnier-Circuit gehörte gewann außerdem Ulf Schmidt das Turnier dreimal zwischen 1958 und 1962. Im Doppel konnte der Tscheche Tomáš Šmíd als einziger Spieler dreimal gewinnen. Letzter deutscher Titelträger im Einzel war Michael Stich 1991.

SiegerlisteBearbeiten

EinzelBearbeiten

Jahr Sieger Finalgegner Ergebnis
2018 Schweiz  Roger Federer Kanada  Milos Raonic 6:4, 7:63
2017 Frankreich  Lucas Pouille Spanien  Feliciano López 4:6, 7:65, 6:4
2016 Osterreich  Dominic Thiem Deutschland  Philipp Kohlschreiber 6:72, 6:4, 6:4
2015 Spanien  Rafael Nadal (3) Serbien  Viktor Troicki 7:63, 6:3
2014 Spanien  Roberto Bautista Agut Tschechien  Lukáš Rosol 6:3, 4:6, 6:2
2013 Italien  Fabio Fognini Deutschland  Philipp Kohlschreiber 5:7, 6:4, 6:4
2012 Serbien  Janko Tipsarević Argentinien  Juan Mónaco 6:4, 5:7, 6:3
2011 Spanien  Juan Carlos Ferrero Spanien  Pablo Andújar 6:4, 6:0
2010 Spanien  Albert Montañés Frankreich  Gaël Monfils 6:2, 1:2, aufg.
2009 Frankreich  Jérémy Chardy Rumänien  Victor Hănescu 1:6, 6:3, 6:4
2008 Argentinien  Juan Martín del Potro Frankreich  Richard Gasquet 6:4, 7:5
2007 Spanien  Rafael Nadal (2) Schweiz  Stanislas Wawrinka 6:4, 7:5
2006 Spanien  David Ferrer Argentinien  José Acasuso 6:4, 3:6, 6:73, 7:5, 6:4
2005 Spanien  Rafael Nadal (1) Argentinien  Gastón Gaudio 6:3, 6:3, 6:4
2004 Argentinien  Guillermo Cañas Argentinien  Gastón Gaudio 5:7, 6:2, 6:0, 1:6, 6:3
2003 Argentinien  Guillermo Coria Spanien  Tommy Robredo 6:2, 6:2, 6:1
2002 Russland  Michail Juschny Argentinien  Guillermo Cañas 6:3, 3:6, 3:6, 6:4, 6:4
2001 Brasilien  Gustavo Kuerten (2) Argentinien  Guillermo Cañas 6:3, 6:2, 6:4
2000 Argentinien  Franco Squillari Argentinien  Gastón Gaudio 6:2, 3:6, 4:6, 6:4, 6:2
1999 Schweden  Magnus Norman Deutschland  Tommy Haas 6:76, 4:6, 7:67, 6:0, 6:3
1998 Brasilien  Gustavo Kuerten (1) Slowakei  Karol Kučera 4:6, 6:2, 6:4
1997 Spanien  Àlex Corretja Slowakei  Karol Kučera 6:2, 7:5
1996 Osterreich  Thomas Muster (2) Russland  Jewgeni Kafelnikow 6:2, 6:2, 6:4
1995 Osterreich  Thomas Muster (1) Schweden  Jan Apell 6:2, 6:2
1994 Spanien  Alberto Berasategui Italien  Andrea Gaudenzi 7:5, 6:3, 7:65
1993 Schweden  Magnus Gustafsson Deutschland  Michael Stich 6:3, 6:4, 3:6, 4:6, 6:4
1992 Ukraine  Andrij Medwedjew Sudafrika 1961  Wayne Ferreira 6:1, 6:4, 6:75, 2:6, 6:1
1991 Deutschland  Michael Stich Argentinien  Alberto Mancini 1:6, 7:69, 6:4, 6:2
1990 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Goran Ivanišević Argentinien  Guillermo Pérez Roldán 6:7, 6:1, 6:4, 7:6
1989 Argentinien  Martín Jaite (2) Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Goran Prpić 6:3, 6:2
1988 Vereinigte Staaten  Andre Agassi Ecuador  Andrés Gómez 6:4, 6:2
1987 Tschechoslowakei  Miloslav Mečíř Schweden  Jan Gunnarsson 6:0, 6:2
1986 Argentinien  Martín Jaite (1) Schweden  Jonas Svensson 7:5, 6:2
1985 Tschechoslowakei  Ivan Lendl Vereinigte Staaten  Brad Gilbert 6:4, 6:0
1984 Frankreich  Henri Leconte Vereinigte Staaten  Gene Mayer 7:6, 6:0, 1:6, 6:1
1983 Spanien  José Higueras Schweiz  Heinz Günthardt 6:1, 6:1, 7:6
1982 Indien  Ramesh Krishnan Vereinigte Staaten  Sandy Mayer 5:7, 6:3, 6:3, 7:6
1981 Schweden  Björn Borg Tschechoslowakei  Ivan Lendl 1:6, 7:6, 6:2, 6:4
1980 Vereinigte Staaten  Vitas Gerulaitis Polen  Wojciech Fibak 6:2, 7:5, 6:2
1979 Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd Deutschland Bundesrepublik  Ulrich Pinner 6:4, 6:0, 6:2
1978 Deutschland Bundesrepublik  Ulrich Pinner Australien  Kim Warwick 6:4, 6:2, 7:6
1977 Deutschland Bundesrepublik  Jürgen Faßbender Deutschland Bundesrepublik  Attila Korpas
1976 Deutschland Bundesrepublik  Attila Korpas Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Zlatko Ivančić
1975 Deutschland Bundesrepublik  Jürgen Faßbender / Australien  Richard Crealy Finale abgebrochen
1974 Deutschland Bundesrepublik  Hans-Joachim Plötz Frankreich  Jacques Thamin 6:1, 2:6, 6:4, 6:4
1973 Deutschland Bundesrepublik  Harald Elschenbroich Deutschland Bundesrepublik  Hans-Jürgen Pohmann 2:6, 6:0, 6:2, 6:4
1972 Deutschland Bundesrepublik  Attila Korpas Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Zlatko Ivančić 6:8, 6:2, 6:3, 6:4
1971 Australien  Barry Phillips-Moore Ungarn  István Gulyás 6:4, 6:3, 6:4
1970 nicht ausgetragen
1969 Deutschland Bundesrepublik  Christian Kuhnke Deutschland Bundesrepublik  Wilhelm Bungert 2:6, 6:2, 6:0, 6:2
1968 Indien  Ramanathan Krishnan Deutschland Bundesrepublik  Bodo Nitsche 6:2, 6:8, 6:4, aufg.
1967 Australien  Roy Emerson Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Ion Țiriac 1:6, 6:3, 6:4, 6:2
1966 Sudafrika 1961  Frew McMillan Sudafrika 1961  Keith Diepraam 6:4, 7:5
1965 Sudafrika 1961  Cliff Drysdale (2) Deutschland Bundesrepublik  Wilhelm Bungert 6:0, 6:1, 6:1
1964 Sudafrika 1961  Cliff Drysdale (1) Sudafrika 1961  Keith Diepraam 6:1, 6:3
1963 Sudafrika 1961  Gordon Forbes Australien  Warren Woodcock 6:1, 8:6, 6:3
1962 Schweden  Ulf Schmidt (3) Schweden  Jan-Erik Lundqvist 6:4, 7:5
1961 Australien  Warren Woodcock (2) Australien  Barry Phillips-Moore 2:6, 5:7, 6:4, 6:2, 7:5
1960 Schweden  Ulf Schmidt (2) Australien  Warren Woodcock 6:2, 2:6, 6:4, 1:6, 6:3
1959 Australien  Warren Woodcock (1) Danemark  Torben Ulrich 6:3, 6:2, 6:3
1958 Schweden  Ulf Schmidt (1) Belgien  Jacques Brichant 6:4, 6:4, 7:9, 6:1
1957 Osterreich  Ladislav Legenstein Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Milan Branović
1956 Australien  Jack Arkinstall Vereinigte Staaten  Tony Vincent 6:2, 8:6, 6:4
1955 Vereinigte Staaten  Hugh Stewart Vereinigte Staaten  Tony Vincent 6:2, 8:6, 6:4
1954 Deutschland Bundesrepublik  Gottfried von Cramm Kanada 1921  Robert Bédard 6:4, 6:8, 6:2
1953 Danemark  Torben Ulrich Schweden  Bengt Axelsson 2:6, 6:3, 6:2, 6:0
1952 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Milan Branović Frankreich  Jacques Thomas 4:6, 10:8, 7:5, aufg.
1951 Deutschland Bundesrepublik  Otto Fürst Deutschland Bundesrepublik  H. J. de Vos 6:3, 6:3
1950 Deutschland Bundesrepublik  Helmut Gulcz Tschechien  Jan Dostál 2:6, 6:3, 6:3, 6:1
1949 Deutschland Bundesrepublik  Werner Beuthner Deutschland Bundesrepublik  Otto Fürst 6:3, 6:3, 4:6, 6:2

DoppelBearbeiten

Jahr Sieger Finalgegner Ergebnis
2018 Deutschland  Philipp Petzschner (2)
Deutschland  Tim Pütz
Schweden  Robert Lindstedt
Polen  Marcin Matkowski
7:65, 6:3
2017 Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Brasilien  Bruno Soares
Osterreich  Oliver Marach
Kroatien  Mate Pavić
6:74, 7:5, [10:5]
2016 Neuseeland  Marcus Daniell
Neuseeland  Artem Sitak (2)
Osterreich  Oliver Marach
Frankreich  Fabrice Martin
6:74, 6:4, [10:8]
2015 Indien  Rohan Bopanna
Rumänien  Florin Mergea
Osterreich  Alexander Peya
Brasilien  Bruno Soares
5:7, 6:2, [10:7]
2014 Polen  Mateusz Kowalczyk
Neuseeland  Artem Sitak (1)
Spanien  Guillermo García-López
Osterreich  Philipp Oswald
2:6, 6:1, [10:7]
2013 Argentinien  Facundo Bagnis
Brasilien  Thomaz Bellucci
Polen  Tomasz Bednarek
Polen  Mateusz Kowalczyk
2:6, 6:4, [11:9]
2012 Frankreich  Jérémy Chardy
Polen  Łukasz Kubot
Slowakei  Michal Mertiňák
Brasilien  André Sá
6:1, 6:3
2011 Osterreich  Jürgen Melzer
Deutschland  Philipp Petzschner (1)
Spanien  Marcel Granollers
Spanien  Marc López
6:3, 6:4
2010 Argentinien  Carlos Berlocq
Argentinien  Eduardo Schwank
Deutschland  Christopher Kas
Deutschland  Philipp Petzschner
7:65, 7:66
2009 Tschechien  František Čermák (2)
Slowakei  Michal Mertiňák
Rumänien  Victor Hănescu
Rumänien  Horia Tecău
7:5, 6:4
2008 Deutschland  Christopher Kas
Deutschland  Philipp Kohlschreiber
Deutschland  Michael Berrer
Deutschland  Mischa Zverev
6:3, 6:4
2007 Tschechien  František Čermák (1)
Tschechien  Leoš Friedl
Spanien  Guillermo García-López
Spanien  Fernando Verdasco
6:4, 6:4
2006 Argentinien  Gastón Gaudio
Weissrussland  Max Mirny
Schweiz  Yves Allegro
Schweden  Robert Lindstedt
7:5, 6:74, [12:10]
2005 Argentinien  José Acasuso
Argentinien  Sebastián Prieto
Argentinien  Mariano Hood
Spanien  Tommy Robredo
7:6, 6:3
2004 Tschechien  Jiří Novák (2)
Tschechien  Radek Štěpánek
Schweden  Simon Aspelin
Australien  Todd Perry
6:2, 6:4
2003 Tschechien  Tomáš Cibulec
Tschechien  Pavel Vízner
Russland  Jewgeni Kafelnikow
Simbabwe  Kevin Ullyett
3:6, 6:3, 6:4
2002 Australien  Joshua Eagle
Tschechien  David Rikl
(2)
Sudafrika  David Adams
Argentinien  Gastón Etlis
6:3, 6:4
2001 Argentinien  Guillermo Cañas
Deutschland  Rainer Schüttler
Australien  Michael Hill
Vereinigte Staaten  Jeff Tarango
4:6, 7:6, 6:4
2000 Tschechien  Jiří Novák (1)
Tschechien  David Rikl (1)
Argentinien  Lucas Arnold Ker
Vereinigte Staaten  Donald Johnson
5:7, 6:2, 6:3
1999 Brasilien  Jaime Oncins
Argentinien  Daniel Orsanic
Nordmazedonien  Aleksandar Kitinov
Vereinigte Staaten  Jack Waite
6:2, 6:1
1998 Frankreich  Olivier Delaître
Frankreich  Fabrice Santoro
Australien  Joshua Eagle
Vereinigte Staaten  Jim Grabb
6:1, 3:6, 6:3
1997 Brasilien  Gustavo Kuerten
Brasilien  Fernando Meligeni
Vereinigte Staaten  Donald Johnson
Vereinigte Staaten  Francisco Montana
6:4, 6:4
1996 Belgien  Libor Pimek
Sudafrika  Byron Talbot
(2)
Spanien  Tomás Carbonell
Spanien  Francisco Roig
6:2, 5:7, 6:4
1995 Spanien  Tomás Carbonell
Spanien  Francisco Roig
Sudafrika  Ellis Ferreira
Niederlande  Jan Siemerink
3:6, 6:3, 6:4
1994 Vereinigte Staaten  Scott Melville
Sudafrika 1961  Piet Norval
Niederlande  Jacco Eltingh
Niederlande  Paul Haarhuis
7:6, 7:5
1993 Niederlande  Tom Nijssen
Tschechien  Cyril Suk
Sudafrika 1961  Gary Muller
Sudafrika 1961  Piet Norval
7:6, 6:3
1992 Vereinigte Staaten  Glenn Layendecker
Sudafrika 1961  Byron Talbot
(1)
Schweiz  Marc Rosset
Spanien  Javier Sánchez
4:6, 6:3, 6:4
1991 Australien  Wally Masur
Spanien  Emilio Sánchez
(2)
Italien  Omar Camporese
Kroatien  Goran Ivanišević
4:6, 6:3, 6:4
1990 Sudafrika 1961  Pieter Aldrich
Sudafrika 1961  Danie Visser
Schweden  Per Henricsson
Schweden  Nicklas Utgren
6:3, 6:4
1989 Tschechoslowakei  Petr Korda
Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd
(3)
Rumänien 1965  Florin Segărceanu
Tschechoslowakei  Cyril Suk
6:3, 6:4
1988 Spanien  Sergio Casal
Spanien  Emilio Sánchez
(1)
Schweden  Anders Järryd
Danemark  Michael Mortensen
4:6, 6:3, 6:4
1987 Vereinigte Staaten  Rick Leach
Vereinigte Staaten  Tim Pawsat
Schweden  Mikael Pernfors
Schweden  Magnus Tideman
6:3, 6:4
1986 Chile  Hans Gildemeister
Ecuador  Andrés Gómez
Iran  Mansour Bahrami
Uruguay  Diego Pérez
6:4, 6:3
1985 Tschechoslowakei  Ivan Lendl
Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd
(2)
Vereinigte Staaten  Andy Kohlberg
Brasilien  João Soares
3:6, 6:4, 6:2
1984 Vereinigte Staaten  Sandy Mayer
Deutschland  Andreas Maurer
Vereinigte Staaten  Fritz Buehning
Vereinigte Staaten  Ferdi Taygan
7:6, 6:4
1983 Indien  Anand Amritraj
Vereinigte Staaten  Mike Bauer
Tschechoslowakei  Pavel Složil
Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd
4:6, 6:3, 6:2
1982 Australien  Mark Edmondson
Vereinigte Staaten  Brian Teacher
Deutschland  Andreas Maurer
Deutschland  Wolfgang Popp
6:3, 6:1
1981 Australien  Peter McNamara
Australien  Paul McNamee
Australien  Mark Edmondson
Vereinigte Staaten  Mike Estep
2:6, 6:4, 7:6
1980 Simbabwe  Colin Dowdeswell (2)
Sudafrika 1961  Frew McMillan (2)
Neuseeland  Chris Lewis
Sudafrika 1961  John Yuill
6:3, 6:4
1979 Simbabwe  Colin Dowdeswell (1)
Sudafrika 1961  Frew McMillan (1)
Polen  Wojciech Fibak
Tschechoslowakei  Pavel Složil
6:4, 6:2, 2:6, 6:4
1978 Tschechoslowakei  Jan Kodeš
Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd
(1)
Brasilien  Carlos Kirmayr
Chile  Belus Prajoux
6:3, 7:6

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Geschichte – Tennisclub Weissenhof. In: tennis-weissenhof.de. Abgerufen am 14. Juni 2017.
  2. Stuttgart will grüner werden mit einem Rasenturnier. In: tennismagazin.de. 9. November 2012, abgerufen am 14. Juni 2017.
  3. ATP-Turnier in Stuttgart ab 2015 auf Rasen. In: spox.com. 29. März 2013, abgerufen am 14. Juni 2017.
  4. Nadal gewinnt ersten MercedesCup auf Rasen und schreibt damit Turniergeschichte! In: mercedescup.de. 14. Juni 2015, archiviert vom Original am 30. März 2016; abgerufen am 14. Juni 2017.