Juan Sebastián Cabal

kolumbianischer Tennisspieler

Juan Sebastián Cabal (* 25. April 1986 in Cali) ist ein kolumbianischer Tennisspieler.

Juan Sebastián Cabal Tennisspieler
Juan Sebastián Cabal
Juan Sebastián Cabal 2021 in Roland Garros
Nation: KolumbienKolumbien Kolumbien
Geburtstag: 25. April 1986
Größe: 185 cm
Gewicht: 82 kg
1. Profisaison: 2006
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Jeff Coetzee
Preisgeld: 4.470.211 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 7:4
Höchste Platzierung: 184 (28. Februar 2011)
Doppel
Karrierebilanz: 348:210
Karrieretitel: 19
Höchste Platzierung: 1 (15. Juli 2019)
Aktuelle Platzierung: 13
Wochen als Nr. 1: 29
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
20. September 2021
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

KarriereBearbeiten

Juan Sebastián Cabal erzielte insbesondere im Doppel seine besten Ergebnisse. 2008 gewann er zusammen mit Alejandro Falla drei Challengerturniere. An der Seite seines Landsmanns Robert Farah gewann er 2011 insgesamt sechs Titel bei Challengerturnieren, doppelt so viele wie im Vorjahr. Sein erster sportlicher Höhepunkt stellte der Finaleinzug bei den French Open dar. Zusammen mit Eduardo Schwank schaltete er bereits zuvor im Halbfinale das zu der Zeit weltbeste Doppel aus, die US-Zwillinge Mike und Bob Bryan. Im Finale unterlagen sie jedoch gegen Daniel Nestor und Maks Mirny knapp in drei Sätzen mit 6:7 (3:7), 6:3 und 4:6.[1] In Wimbledon trat Cabal wieder mit seinem Stammpartner Farah an und drang immerhin bis ins Achtelfinale vor. Dabei besiegten sie in der ersten Runde, welche wegen schlechter Wetterbedingungen nur über zwei statt der üblichen drei Gewinnsätze gespielt wurde, die an Position vier gesetzten Rohan Bopanna und Aisam-ul-Haq Qureshi in einem über drei Stunden dauernden Marathonmatch mit 21:19 im dritten Satz.[2] Im September gewann Cabal seinen einzigen Einzeltitel auf der Challenger Tour, als er im Finale von Aguascalientes auf seinen Doppelpartner Robert Farah traf und diesen in zwei Sätzen bezwang.

In der Saison 2012 gelangen Cabal im Gegensatz zum Vorjahr nur zwei Titelgewinne auf der Challenger Tour. Mit Robert Farah verteidigte er seinen Titel von Cali und war in Quito mit Carlos Salamanca erfolgreich. Auf Grand-Slam-Ebene war das Erreichen des Achtelfinals in Roland Garros sein bestes Resultat. Im Juni des Jahres zog er in ’s-Hertogenbosch erstmals seit seinem French-Open-Finale im Jahr 2011 in ein ATP-Finale ein. Er und Dmitri Tursunow unterlagen in diesem jedoch mit 3:6 und 6:7 (1:7) gegen Robert Lindstedt und Horia Tecău.[3] Bei den Olympischen Sommerspielen in London kam er an der Seite von Santiago Giraldo nicht über die erste Runde hinaus, sie schieden gegen Marin Čilić und Ivan Dodig in zwei Sätzen aus.[4] 2013 starteten Cabal und Farah mit dem Viertelfinaleinzug bei den Australian Open gut in die Saison.[5] Im weiteren Saisonverlauf erreichten sie außerdem das ATP-Finale von Nizza und die Achtelfinals der French Open und in Wimbledon. In Nizza unterlagen sie im Endspiel Johan Brunström und Raven Klaasen mit 3:6 und 2:6.[6] Auf der Challenger Tour sicherten sie sich den Titelgewinn in Kaohsiung, außerdem gewann Cabal mit Alejandro González auch den Titel in Bogotá.

2014 gelangen Cabal und Farah die ersten Erfolge auf der World Tour. Im Februar gewannen sie zunächst in Rio de Janeiro mit einem Zweisatzerfolg über David Marrero und Marcelo Melo ihren ersten Titel auf der Tour, ehe der zweite Titelgewinn im August in Winston-Salem folgte.[7] Dort besiegten sie im Endspiel Jamie Murray und John Peers ebenfalls in zwei Sätzen.[8] Zudem gewannen sie in bereits im Januar in Bucaramanga ihren zwölften gemeinsamen Titel auf der Challenger Tour. Vier weitere Male – allesamt in den ersten drei Kalendermonaten – standen sie in einem Finale auf der World Tour, ohne den Turniersieg davontragen zu können. Gleich zum Saisonaufktakt unterlagen sie in Brisbane Daniel Nestor und Mariusz Fyrstenberg mit 7:10 im Match-Tie-Break, einen Monat später verloren sie das Endspiel von Viña del Mar gegen Oliver Marach und Florin Mergea in zwei Sätzen.[9][10] Anfang März mussten sie eine Finalniederlage gegen Philipp Oswald und Guillermo García López in São Paulo hinnehmen, die sich im Match-Tie-Break knapp mit 15:13 durchgesetzt hatten.[11] Beim Miami Masters Ende März spielten sich Cabal und Farah als ungesetzte Paarung erstmals in das Endspiel eines Masters vor, in dem sie auf Mike und Bob Bryan trafen. Auf dem Weg ins Finale hatten sie sich unter anderem gegen die an Position sieben gesetzten Rohan Bopanna und Aisam-ul-Haq Qureshi sowie anschließend gegen die an Position zwei gesetzten Alexander Peya und Bruno Soares durchgesetzt. Die Bryan-Brüder gewannen die Finalpartie schließlich mit 7:6 (10:8) und 6:4.[12] Mit Nicolás Barrientos erreichte Cabal im Juli in Bogotá ein weiteres ATP-Finale, das sie jedoch gegen Samuel Groth und Chris Guccione mit 9:11 im Match-Tie-Break verloren.[13] Bei den Grand-Slam-Turnieren verzeichneten Cabal und Farah ihr bestes Resultat mit dem erneuten Achtelfinaleinzug in Wimbledon. Er beendete die Saison als Nummer 22 der Weltrangliste.

Auch 2015 sicherten sich Cabal und Farah zwei Turniersiege auf der World Tour. Im Finale von São Paulo besiegten sie im Februar Paolo Lorenzi und Diego Schwartzman mit 6:4 und 6:2.[14] Der zweite Titelgewinn folgte im Mai in Genf gegen Raven Klaasen und Lu Yen-hsun, die sie mit 10:7 im Match-Tie-Break bezwangen. In der zweiten Saisonhälfte erreichten sie zudem die ATP-Endspiele in Båstad, Hamburg und Tokio. In Båstad hatten sie ebenso mit 8:10 im Match-Tie-Break das Nachsehen gegen Jérémy Chardy und Łukasz Kubot wie auch in Hamburg gegen Jamie Murray und John Peers.[15][16] In Tokio unterlagen sie, wiederum im Match-Tie-Break, mit 7:10 Raven Klaasen und Marcelo Melo.[17] Weniger erfolgreich verliefen die vier Grand-Slam-Turniere für die beiden. In Roland Garros scheiterten sie bereits in der Auftaktrunde, bei den übrigen drei Turnieren kamen sie jeweils nicht über die zweite Runde hinaus. In der Weltrangliste hielt sich Cabal aufgrund der Turniererfolge aber dennoch konstant unter den Top 30 der Welt.

In der Saison 2016 blieben Cabal und Farah viermal auf der World Tour siegreich. Nach dem Erreichen des Achtelfinals bei den Australian Open gewannen sie im Februar binnen zwei Wochen sowohl das Turnier in Buenos Aires als auch das Turnier in Rio de Janeiro.[18][19] In Buenos Aires setzten sie sich im Endspiel gegen Íñigo Cervantes und Paolo Lorenzi deutlich mit 6:3 und 6:0 durch, während Pablo Carreño Busta und David Marrero beim Finale in Rio lediglich mit 7:6 (7:5) und 6:1 das Nachsehen hatten. Anfang Mai mussten Cabal und Farah in München ihre einzige Finalniederlage in dieser Saison hinnehmen, als sie Henri Kontinen und John Peers mit 7:10 im Match-Tie-Break unterlagen.[20] Wenige Wochen darauf folgte dafür der Titelgewinn in Nizza, dank eines 10:8-Erfolgs im Match-Tie-Break der Finalpartie gegen Mate Pavić und Michael Venus.[21] Nach durchwachsenen Ergebnissen bei den French Open und in Wimbledon gelang ihnen bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro zwar ein Auftakterfolg gegen das topgesetzte französische Duo Nicolas Mahut und Pierre-Hugues Herbert, in der darauffolgenden Zweitrundenpartie gegen die späteren Bronzemedaillengewinner Jack Sock und Steve Johnson mussten sie sich jedoch in zwei Sätzen geschlagen geben.[22][23] Im Oktober gewannen sie in Moskau ihren vierten und letzten Saisontitel. Im Endspiel trafen sie auf Julian Knowle und Jürgen Melzer, gegen die sie sich mit 10:5 im Match-Tie-Break durchsetzten.[24]

Auch die Saison 2017 verlief recht erfolgreich für Cabal und Farah. Sie erreichte fünf Finals auf der ATP Tour, von denen sie zwei gewannen. Im Februar setzten sie sich zunächst in Buenos Aires gegen Santiago González und David Marrero im Finale mit 6:1 und 6:4 durch, ehe sie eine Woche darauf in Rio de Janeiro in der Finalpartie gegen Pablo Carreño Busta und Pablo Cuevas das Nachsehen hatten.[25][26] Im April folgte in Budapest gegen Brian Baker und Nikola Mektić die nächste Finalniederlage.[27] In München gelang ihnen schließlich Anfang Mai der zweite Saisonerfolg, als sie Jérémy Chardy und Fabrice Martin mit 6:3 und 6:3 besiegten.[28] Wenige Wochen darauf unterlagen sie im Endspiel in Genf mit 6:10 im Match-Tie-Break gegen Jean-Julien Rojer und Horia Tecău.[29] Seinen dritten Saisontitel gewann Cabal an der Seite von Treat Huey in Los Cabos, nachdem sie im Finale Sergio Galdós und Roberto Maytín mit 6:2 und 6:3 bezwangen.[30] Es war Cabals erster und bislang einziger Doppeltitel, den er nicht mit Robert Farah gewann. Auf Grand-Slam-Ebene gelang ihm mit Farah in Roland Garros das bisher beste gemeinsame Abschneiden: nach vier Siegen schieden sie erst im Halbfinale gegen Ryan Harrison und Michael Venus aus. Darüber hinaus gewann Cabal mit Abigail Spears die Mixedkonkurrenz der Australian Open. Sie besiegte im Endspiel Sania Mirza und Ivan Dodig mit 6:2 und 6:4.[31]

2018 erreichten Cabal und Farah zu Saisonbeginn das Finale der Australian Open, das sie gegen Oliver Marach und Mate Pavić mit 4:6 und 4:6 verloren.[32] Auch bei dem kurz darauf stattfindenden Turnier in Buenos Aires gelang ihnen zwar der Finaleinzug, mussten sich Andrés Molteni und Horacio Zeballos aber mit 3:10 im Match-Tie-Break geschlagen geben.[33] Ihren ersten und einzigen Saisontitel gewannen sie schließlich beim Masters in Rom, ihrem ersten Sieg bei einem Turnier dieser Kategorie. Sie setzten sich im Endspiel gegen Pablo Carreño Busta und João Sousa mit 3:6, 6:4 und 10:4 durch.[34] Bei den French Open schieden sie im Viertelfinale aus, in Wimbledon kamen sie nicht über das Achtelfinale hinaus. Im August spielten sie sich beim Cincinnati Masters bis ins Finale, mussten sich Jamie Murray und Bruno Soares aber mit 6:10 im Match-Tie-Break geschlagen geben.[35] Ähnlich erfolgreich verliefen die direkt im Anschluss stattfindenden US Open, bei denen sie erst im Halbfinale Jack Sock und Mike Bryan unterlagen.[36] Bis Saisonende erreichten sie zwei weitere Halbfinals und qualifizierten sich erstmals für die World Tour Finals, bei denen sie ebenfalls im Halbfinale ausschieden.[37] Sie beendeten das Jahr gemeinsam auf Platz fünf der Weltrangliste.

Die Saison 2019 wurde für Juan Sebastián Cabal und Robert Farah die bis dato erfolgreichste. In Sydney erreichten sie ihr erstes von insgesamt sieben Saisonfinals, blieben aber gegen Jamie Murray und Bruno Soares mit 4:6 und 3:6 erneut erfolglos.[38] Bei den Australian Open schieden sie bereits in der ersten Runde aus und auch die nächsten Turniere verliefen ohne nennenswerte Ergebnisse. In Barcelona gewannen sie schließlich im April ihren ersten Titel, als sie Murray und Soares dieses Mal im Finale mit 6:4 und 7:6 (7:4) besiegen konnten.[39] Einen Monat darauf verteidigten sie in Rom ihren Masters-Titel aus dem Vorjahr mit einem Finalerfolg gegen Raven Klaasen und Michael Venus.[40] Ende Juni sicherten sich Cabal und Farah in Eastbourne ihren ersten Karrieretitel auf Rasen. Mit 10:6 besiegten sie im Match-Tie-Break des Finals Máximo González und Horacio Zeballos.[41] Bei dem anschließenden Turnier in Wimbledon gewannen sie ihren ersten Grand-Slam-Titel und übernahmen mit dem Sieg gleichzeitig zum 15. Juli die Spitze der Weltrangliste. In einem engen Finalspiel setzten sie sich gegen Nicolas Mahut und Édouard Roger-Vasselin mit 6:7 (5:7), 7:6 (7:5), 7:6 (8:6), 6:7 (5:7) und 6:3 durch.[42] Kurz darauf erreichten sie wie schon im Vorjahr das Finale des Cincinnati Masters, verloren dieses gegen Ivan Dodig und Filip Polášek mit 6:10 im Match-Tie-Break aber erneut.[43] Sie spielten im Anschluss die US Open, bei denen sie als topgesetzte Paarung nach fünf Siegen und lediglich einem Satzverlust ihr drittes gemeinsames Grand-Slam-Finale erreichten. Dort bezwangen sie Marcel Granollers und Horacio Zeballos mit 6:4 und 7:5.[44] Zum Saisonende waren sie erneut für die ATP Finals qualifiziert und erreichten wie im Vorjahr das Halbfinale.

Nachdem Farah zu Beginn der Saison 2020 kurzfristig wegen Dopingverdachts gesperrt war, trat Cabal bei den Australian Open mit Jaume Munar an, mit dem er in der zweiten Runde ausschied.[45] Auf weitere Turnierteilnahmen ohne Farah verzichtete Cabal und trat erst im Februar wieder mit diesem auf der Tour an. Gleich bei der zweiten gemeinsamen Turnierteilnahme der Saison zogen sie ins Finale von Acapulco, in dem sie Łukasz Kubot und Marcelo Melo nach zwei vergebenen Matchbällen mit 9:11 im Match-Tie-Break knapp unterlagen.[46] Nachdem der Großteil der Saison aufgrund der COVID-19-Pandemie ausgefallen war, kamen sie bei den US Open nicht über das Achtelfinale hinaus. Erfolgreicher verliefen die in den Oktober verschobenen French Open, wo sie das Halbfinale erreichten.

Davis CupBearbeiten

2008 gab Juan Sebastián Cabal sein Debüt im Davis Cup für Kolumbien. Bis 2020 kam er in jeder Saison zum Einsatz und blieb dabei in sieben seiner neun Einzelpartien siegreich. Im Doppel gewann er 13 Partien und verlor 9. Ab 2011 bestritt er sämtliche Doppelpartien an der Seite seines Dauerpartners Robert Farah.

ErfolgeBearbeiten

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (3)
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000 (2)
ATP World Tour 500 (5)
ATP World Tour 250 (10)
ATP Challenger Tour (18)
ATP-Titel nach Belag
Hartplatz (6)
Sand (12)
Rasen (2)

EinzelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

ATP Challenger TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 26. September 2011 Mexiko  Aguascalientes Sand Kolumbien  Robert Farah 6:4, 7:63

DoppelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

ATP World TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 23. Februar 2014 Brasilien  Rio de Janeiro (1) Sand Kolumbien  Robert Farah Spanien  David Marrero
Brasilien  Marcelo Melo
6:4, 6:2
2. 23. August 2014 Vereinigte Staaten  Winston-Salem Hartplatz Kolumbien  Robert Farah Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Australien  John Peers
6:3, 6:4
3. 15. Februar 2015 Brasilien  São Paulo Sand (i) Kolumbien  Robert Farah Italien  Paolo Lorenzi
Argentinien  Diego Schwartzman
6:4, 6:2
4. 23. Mai 2015 Schweiz  Genf Sand Kolumbien  Robert Farah Sudafrika  Raven Klaasen
Chinesisch Taipeh  Lu Yen-hsun
7:5, 4:6, [10:7]
5. 14. Februar 2016 Argentinien  Buenos Aires (1) Sand Kolumbien  Robert Farah Spanien  Íñigo Cervantes
Italien  Paolo Lorenzi
6:3, 6:0
6. 21. Februar 2016 Brasilien  Rio de Janeiro (2) Sand Kolumbien  Robert Farah Spanien  Pablo Carreño Busta
Spanien  David Marrero
7:65, 6:1
7. 21. Mai 2016 Frankreich  Nizza Sand Kolumbien  Robert Farah Kroatien  Mate Pavić
Neuseeland  Michael Venus
4:6, 6:4, [10:8]
8. 23. Oktober 2016 Russland  Moskau Hartplatz (i) Kolumbien  Robert Farah Osterreich  Julian Knowle
Osterreich  Jürgen Melzer
7:5, 4:6, [10:5]
9. 19. Februar 2017 Argentinien  Buenos Aires (2) Sand Kolumbien  Robert Farah Mexiko  Santiago González
Spanien  David Marrero
6:1, 6:4
10. 7. Mai 2017 Deutschland  München Sand Kolumbien  Robert Farah Frankreich  Jérémy Chardy
Frankreich  Fabrice Martin
6:3, 6:3
11. 6. August 2017 Mexiko  Los Cabos Hartplatz Philippinen  Treat Huey Peru  Sergio Galdós
Venezuela  Roberto Maytín
6:2, 6:3
12. 20. Mai 2018 Italien  Rom (1) Sand Kolumbien  Robert Farah Spanien  Pablo Carreño Busta
Portugal  João Sousa
3:6, 6:4, [10:4]
13. 27. April 2019 Spanien  Barcelona (1) Sand Kolumbien  Robert Farah Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Brasilien  Bruno Soares
6:4, 7:64
14. 19. Mai 2019 Italien  Rom (2) Sand Kolumbien  Robert Farah Sudafrika  Raven Klaasen
Neuseeland  Michael Venus
6:1, 6:3
15. 28. Juni 2019 Vereinigtes Konigreich  Eastbourne Rasen Kolumbien  Robert Farah Argentinien  Máximo González
Argentinien  Horacio Zeballos
3:6, 7:64, [10:6]
16. 13. Juli 2019 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon Rasen Kolumbien  Robert Farah Frankreich  Nicolas Mahut
Frankreich  Édouard Roger-Vasselin
6:75, 7:65, 7:66, 6:75, 6:3
17. 6. September 2019 Vereinigte Staaten  US Open Hartplatz Kolumbien  Robert Farah Spanien  Marcel Granollers
Argentinien  Horacio Zeballos
6:4, 7:5
18. 20. März 2021 Vereinigte Arabische Emirate  Dubai Hartplatz Kolumbien  Robert Farah Kroatien  Nikola Mektić
Kroatien  Mate Pavić
7:60, 7:64
19. 25. April 2021 Spanien  Barcelona (2) Sand Kolumbien  Robert Farah Deutschland  Kevin Krawietz
Rumänien  Horia Tecău
6:4, 6:2
ATP Challenger TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 20. September 2008 Kolumbien  Cali (1) Sand Kolumbien  Alejandro Falla Argentinien  Brian Dabul
Argentinien  Horacio Zeballos
7:66, 6:3
2. 27. September 2008 Kolumbien  Bogotá III Sand Kolumbien  Alejandro Falla Argentinien  Alejandro Fabbri
Argentinien  Horacio Zeballos
3:6, 7:67, [10:8]
3. 15. November 2008 Kolumbien  Medellín (1) Sand Kolumbien  Alejandro Falla Argentinien  Juan-Pablo Amado
Dominikanische Republik  Víctor Estrella
3:4 Aufgabe
4. 18. Juli 2010 Kolumbien  Bogotá (1) Sand Kolumbien  Robert Farah Dominikanische Republik  Víctor Estrella
Kolumbien  Alejandro González
7:66, 6:4
5. 7. November 2010 Kolumbien  Medellín (2) Sand Kolumbien  Robert Farah Brasilien  Franco Ferreiro
Brasilien  André Sá
6:3, 7:5
6. 13. November 2010 Ecuador  Guayaquil Sand Kolumbien  Robert Farah Brasilien  Franco Ferreiro
Brasilien  André Sá
7:5, 7:63
7. 30. Januar 2011 Kolumbien  Bucaramanga Sand Kolumbien  Robert Farah Argentinien  Pablo Galdón
Argentinien  Andrés Molteni
6:1, 6:2
8. 20. März 2011 Costa Rica  San José Hartplatz Kolumbien  Robert Farah Mexiko  Luis Díaz-Barriga
Mexiko  Santiago González
6:3, 6:3
9. 8. Mai 2011 Italien  Rom Sand Kolumbien  Robert Farah Mexiko  Santiago González
Vereinigte Staaten  Travis Rettenmaier
2:6, 6:3, [11:9]
10. 6. August 2011 Brasilien  Campos do Jordão Hartplatz Kolumbien  Robert Farah Brasilien  Ricardo Hocevar
Brasilien  Júlio Silva
6:2, 6:3
11. 14. August 2011 Vereinigte Staaten  Binghamton Hartplatz Kolumbien  Robert Farah Philippinen  Treat Conrad Huey
Danemark  Frederik Nielsen
6:4, 6:3
12. 24. September 2011 Kolumbien  Cali (2) Sand Kolumbien  Robert Farah Argentinien  Facundo Bagnis
Argentinien  Eduardo Schwank
7:5, 6:2
13. 16. September 2012 Kolumbien  Cali (3) Sand Kolumbien  Robert Farah Brasilien  Marcelo Demoliner
Brasilien  João Souza
6:3, 7:64
14. 7. Oktober 2012 Ecuador  Quito Sand Kolumbien  Carlos Salamanca Brasilien  Marcelo Demoliner
Brasilien  João Souza
7:67, 7:64
15. 22. September 2013 Chinesisch Taipeh  Kaohsiung Hartplatz Kolumbien  Robert Farah Indien  Yuki Bhambri
Chinesisch Taipeh  Wang Chieh-fu
6:4, 6:2
16. 10. November 2013 Kolumbien  Bogotá (2) Sand Kolumbien  Alejandro González Kolumbien  Nicolás Barrientos
Kolumbien  Eduardo Struvay
6:3, 6:2
17. 25. Januar 2014 Kolumbien  Bucaramanga (2) Sand Kolumbien  Robert Farah Vereinigte Staaten  Kevin King
Kolumbien  Juan-Carlos Spir
7:63, 6:3

FinalteilnahmenBearbeiten

ATP World TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 6. Juli 2011 Frankreich  Paris Sand Argentinien  Eduardo Schwank Kanada  Daniel Nestor
Belarus  Max Mirny
6:73, 6:3, 4:6
2. 23. Juni 2012 Niederlande  ’s-Hertogenbosch Rasen Russland  Dmitri Tursunow Schweden  Robert Lindstedt
Rumänien  Horia Tecău
3:6, 6:71
3. 25. Mai 2013 Frankreich  Nizza Sand Kolumbien  Robert Farah Schweden  Johan Brunström
Sudafrika  Raven Klaasen
3:6, 2:6
4. 5. Januar 2014 Australien  Brisbane Hartplatz Kolumbien  Robert Farah Kanada  Daniel Nestor
Polen  Mariusz Fyrstenberg
7:64, 4:6, [7:10]
5. 8. Februar 2014 Chile  Viña del Mar Sand Kolumbien  Robert Farah Osterreich  Oliver Marach
Rumänien  Florin Mergea
3:6, 4:6
6. 3. März 2014 Brasilien  São Paulo Sand (i) Kolumbien  Robert Farah Osterreich  Philipp Oswald
Spanien  Guillermo García López
7:5, 4:6, [13:15]
7. 29. März 2014 Vereinigte Staaten  Miami Hartplatz Kolumbien  Robert Farah Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
6:78, 4:6
8. 20. Juli 2014 Kolumbien  Bogotá Hartplatz Kolumbien  Nicolás Barrientos Australien  Samuel Groth
Australien  Chris Guccione
6:75, 7:63, [9:11]
9. 26. Juli 2015 Schweden  Båstad Sand Kolumbien  Robert Farah Frankreich  Jérémy Chardy
Polen  Łukasz Kubot
7:66, 3:6, [8:10]
10. 2. August 2015 Deutschland  Hamburg Sand Kolumbien  Robert Farah Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Australien  John Peers
6:2, 3:6, [8:10]
11. 11. Oktober 2015 Japan  Tokio Hartplatz Kolumbien  Robert Farah Sudafrika  Raven Klaasen
Brasilien  Marcelo Melo
6:75, 6:3, [7:10]
12. 1. Mai 2016 Deutschland  München Sand Kolumbien  Robert Farah Finnland  Henri Kontinen
Australien  John Peers
3:6, 6:3, [7:10]
13. 25. Februar 2017 Brasilien  Rio de Janeiro Sand Kolumbien  Robert Farah Spanien  Pablo Carreño Busta
Uruguay  Pablo Cuevas
4:6, 7:5, [8:10]
14. 30. April 2017 Ungarn  Budapest Sand Kolumbien  Robert Farah Vereinigte Staaten  Brian Baker
Kroatien  Nikola Mektić
6:72, 4:6
15. 27. Mai 2017 Schweiz  Genf Sand Kolumbien  Robert Farah Niederlande  Jean-Julien Rojer
Rumänien  Horia Tecău
6:2, 6:79, [6:10]
16. 27. Januar 2018 Australien  Australian Open Hartplatz Kolumbien  Robert Farah Osterreich  Oliver Marach
Kroatien  Mate Pavić
4:6, 4:6
17. 18. Februar 2018 Argentinien  Buenos Aires Sand Kolumbien  Robert Farah Argentinien  Andrés Molteni
Argentinien  Horacio Zeballos
3:6, 7:5, [3:10]
18. 19. August 2018 Vereinigte Staaten  Cincinnati (1) Hartplatz Kolumbien  Robert Farah Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Brasilien  Bruno Soares
6:4, 3:6, [6:10]
19. 12. Januar 2019 Australien  Sydney Hartplatz Kolumbien  Robert Farah Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Brasilien  Bruno Soares
4:6, 3:6
20. 18. August 2019 Vereinigte Staaten  Cincinnati (2) Hartplatz Kolumbien  Robert Farah Kroatien  Ivan Dodig
Slowakei  Filip Polášek
6:4, 4:6, [6:10]
21. 29. Februar 2020 Mexiko  Acapulco Hartplatz Kolumbien  Robert Farah Polen  Łukasz Kubot
Brasilien  Marcelo Melo
6:76, 7:64, [9:11]
22. 17. Oktober 2020 Italien  Cagliari Sand Kolumbien  Robert Farah Neuseeland  Marcus Daniell
Osterreich  Philipp Oswald
3:6, 4:6
23. 7. Februar 2021 Australien  Melbourne Hartplatz Kolumbien  Robert Farah Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Brasilien  Bruno Soares
3:6, 6:77

MixedBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partnerin Finalgegner Ergebnis
1. 29. Januar 2017 Australien  Australian Open Hartplatz Vereinigte Staaten  Abigail Spears Indien  Sania Mirza
Kroatien  Ivan Dodig
6:2, 6:4

WeblinksBearbeiten

Commons: Juan Sebastián Cabal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Mirnyi/Nestor verhindern Sensationssieg. In: tennisnet.com. 5. Juni 2011, abgerufen am 9. Oktober 2020.
  2. Cabal-Farah Outlast Indo-Pak Express 21-19 In Final Set. In: atpworldtour.com. ATP, 23. Juni 2011, archiviert vom Original am 30. November 2011; abgerufen am 30. Dezember 2017 (englisch).
  3. Roxana Fleşeru: Victorie verde » Horia Tecău şi Robert Lindstedt au cîştigat trofeul de la 's-Hertogenbosch. In: gsp.ro. 24. Juni 2012, abgerufen am 9. Oktober 2020 (rumänisch).
  4. Cabal y Giraldo, eliminados en dobles del tenis olímpico. In: elespectador.com. El Espectador, 30. Juli 2012, abgerufen am 9. Oktober 2020 (spanisch).
  5. Farah y Cabal eliminados del Abierto de Australia. In: vanguardia.com. 23. Januar 2013, abgerufen am 9. Oktober 2020 (spanisch).
  6. Brunströms andra ATP-titel. In: svt.se. Sveriges Television, 23. Mai 2013, abgerufen am 9. Oktober 2020 (schwedisch).
  7. ATP 500 de Río de Janeiro: Cabal y Farah, campeones en dobles. In: espn.com.ve. ESPN, 23. Februar 2014, abgerufen am 9. Oktober 2020 (spanisch).
  8. Cabal/Farah Claim Winston-Salem Trophy. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 23. August 2014, abgerufen am 9. Oktober 2020 (englisch).
  9. Fyrstenberg/Nestor Triumph In Brisbane. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 5. Januar 2014, abgerufen am 9. Oktober 2020 (englisch).
  10. Marach holt in Chile 13. Doppel-Titel. In: kurier.at. Kurier, 9. Februar 2014, abgerufen am 9. Oktober 2020.
  11. Bärenstarker Oswald in São Paulo mit Garcia-Lopez erstmals in ATP-Finale! In: tennisnet.com. 1. März 2014, abgerufen am 9. Oktober 2020.
  12. Bryans Fight Past Cabal/Farah For Miami Crown. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 29. März 2014, abgerufen am 9. Oktober 2020 (englisch).
  13. Cabal y Barrientos perdieron final de dobles en el ATP 250 de Bogotá. In: eltiempo.com. El Tiempo, 20. Juli 2014, abgerufen am 9. Oktober 2020 (spanisch).
  14. Cabal y Farah son campeones en dobles del ATP de Sao Paulo. In: as.com. As, 15. Februar 2015, abgerufen am 9. Oktober 2020 (spanisch).
  15. Bastad: zwycięstwo Kubota i Chardy'ego w deblu. In: sport.tvp.pl. Telewizja Polska, 26. Juli 2015, abgerufen am 9. Oktober 2020 (polnisch).
  16. Rafael Nadal triumphiert am Hamburger Rothenbaum. In: dtb-tennis.de. Deutscher Tennis Bund, 5. August 2015, abgerufen am 9. Oktober 2020.
  17. Klaasen/Melo Seal Tokyo Doubles Triumph. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 11. Oktober 2015, abgerufen am 9. Oktober 2020 (englisch).
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  20. Kontinen/Peers Clinch Munich Title. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 1. Mai 2016, abgerufen am 9. Oktober 2020 (englisch).
  21. Cabal/Farah Storm Back For Nice Title. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 21. Mai 2016, abgerufen am 9. Oktober 2020 (englisch).
  22. Triunfazo de Cabal y Farah en Río: eliminaron a los mejores del mundo. In: eltiempo.com. El Tiempo, 7. August 2016, abgerufen am 9. Oktober 2020 (spanisch).
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  40. Jonathon Bradon: Comeback Colombians: Cabal/Farah Repeat As Rome Champs. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 19. Mai 2019, abgerufen am 11. Oktober 2020 (englisch).
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  42. Cabal und Farah - lebenslange Freunde und jetzt die Nummer eins. In: tennisnet.com. 16. Juli 2019, abgerufen am 11. Oktober 2020 (englisch).
  43. Polasek/Dodig Capture First Masters 1000 Title Together In Cincinnati. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 18. August 2019, abgerufen am 11. Oktober 2020 (englisch).
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  45. ATP: Trotz positivem Dopingtest - Keine Sperre für Doppel-Ass Farah. In: tennisnet.com. 10. Februar 2020, abgerufen am 11. Oktober 2020.
  46. Melo/Kubot Save 2 M.P. In Epic Acapulco Doubles Final. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 1. März 2020, abgerufen am 11. Oktober 2020 (englisch).