Brian Baker (Tennisspieler)

US-amerikanischer Tennisspieler
Brian Baker Tennisspieler
Brian Baker
Brian Baker bei den French Open 2016
Nation: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Geburtstag: 30. April 1985
Größe: 191 cm
Gewicht: 77 kg
1. Profisaison: 2003
Rücktritt: 2018
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Ricardo Acuna
Preisgeld: 1.184.653 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 20:40
Höchste Platzierung: 52 (29. Oktober 2012)
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 35:33
Karrieretitel: 2
Höchste Platzierung: 29 (22. Mai 2017)
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Brian Baker (* 30. April 1985 in Nashville, Tennessee) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Tennisspieler.

Leben und KarriereBearbeiten

2000–2003: Erfolge als Junior und erste Erfahrungen als ProfiBearbeiten

Brian Baker begann im Alter von zwei Jahren, Tennis zu spielen. Nachdem er 1999 eine schwerwiegende Operation überstanden hatte, trat er ab 2000 bei internationalen Juniorenturnieren an. Bis 2003 gewann er zahlreiche Turniere, darunter den Orange Bowl 2002, und besiegte im Laufe dieser Zeit unter anderem die späteren Top-10-Spieler Marcos Baghdatis, Tomáš Berdych, John Isner, Gaël Monfils, Jo-Wilfried Tsonga und Stan Wawrinka. In der Junioren-Weltrangliste stieg er bis auf Platz 2, sein bestes Ergebnis bei einem Grand-Slam-Turnier war das Erreichen des Finals bei den French Open 2003.

Ab 2001 trat Baker zudem bei Profi-Turnieren an. Im April 2002 wurde er nach einer Halbfinalteilnahme bei einem Future-Turnier erstmals in den Top 1000 der Weltranglistenpunkte gelistet. Im August 2002 bekam er für das ATP-Turnier in Indianapolis eine Wildcard, verlor jedoch sein Erstrundenmatch gegen Wayne Ferreira. Nachdem er 2003 unter anderem erstmals ein Future-Finale erreicht hatte, bekam Brian Baker im August 2003 für die US Open eine Wildcard. Bei seinem Grand-Slam-Debüt unterlag er Jürgen Melzer in vier Sätzen.

2004–2005: Erster Challenger-Titel und ATP-MatchgewinneBearbeiten

Das Jahr 2004 begann für Brian Baker mit seinem ersten Future-Titel. Im Februar 2004 gewann Baker beim ATP-Turnier in Memphis, für das er eine Wildcard bekam, in der ersten Runde gegen den Top-100-Spieler Antony Dupuis erstmals ein ATP-Match. In Newport folgte im Juli 2004 eine weitere Zweitrundenteilnahme bei einem ATP-Turnier. Nachdem er in diesem Jahr schon mehrere Viertelfinals bei Challenger-Turnieren erreicht hatte, konnte Baker im August 2004 in Denver durch einen Finalsieg über K. J. Hippensteel seinen ersten Titel in dieser Kategorie gewinnen. Bei den US Open, für die er wie schon im Vorjahr eine Wildcard bekam, konnte er in der ersten Runde gegen den damaligen Weltranglistenvierten Carlos Moyá immerhin einen Satz gewinnen. Im November 2004 erreichte Baker nach zwei weiteren Challenger-Viertelfinals mit Rang 172 seine bis dahin beste Platzierung in der Weltrangliste. Im Doppel konnte er nach drei Challenger-Titeln sowie einer Zweitrundenteilnahme bei den US Open sogar bis auf Platz 113 vorrücken.

Anfang 2005 besiegte Brian Baker bei der Qualifikation für das ATP-Turnier von Adelaide den damals 17-jährigen späteren Weltranglistenersten Novak Đoković. Im Februar 2005 scheiterte er beim ATP-Turnier in Memphis nur äußerst knapp in drei Sätzen am damaligen Top-50-Spieler Max Mirny. Es folgte eine zehnwöchige Pause aufgrund einer Handgelenksverletzung[1], doch schon drei Monate später stand er in Tunica Resorts zum zweiten Mal im Finale eines Challenger-Turniers, verlor dieses jedoch gegen James Blake. Im weiteren Jahresverlauf folgten noch weitere Challenger-Halbfinals in Ettlingen, Lexington und Binghamton. Bei den US Open sorgte Brian Baker für eine Sensation, als er in der ersten Runde den an Position 9 gesetzten French-Open-Sieger von 2004 Gastón Gaudio glatt in drei Sätzen besiegte. In der zweiten Runde schied er allerdings gegen Xavier Malisse aus.

2006–2010: VerletzungspauseBearbeiten

Die US Open 2005 waren für lange Zeit eines der letzten Turniere für Brian Baker: Aufgrund anhaltender Schmerzen unterzog sich Baker Ende 2005 einer Operation an der linken Hüfte. Dies sollte jedoch nicht die letzte sein: Im nächsten Jahr folgte eine Leistenoperation, 2008 zwei weitere Operationen an der linken und rechten Hüfte sowie schließlich eine Operation am Ellenbogen (die sogenannte Tommy John Surgery).[2] Zwischen den Operationen hatte Baker im November 2007 ein Comeback auf der Challenger Tour versucht, gab diesen Plan jedoch nach drei Turnieren wieder auf. Stattdessen studierte er Ökonomie und arbeitete als Assistenztrainer der Tennismannschaft der Belmont University in Nashville.[3]

2011–2012: Comeback mit erstem ATP-Finale und Einstieg in die Top 100Bearbeiten

Im Juli 2011 entschloss sich Brian Baker zu einem zweiten Comebackversuch. Bei einem Future-Turnier in Pittsburgh qualifizierte er sich für das Hauptfeld und konnte dort ohne Satzverlust sogleich den Titel gewinnen. Im November folgte in Knoxville das Comeback auf der ATP Challenger Tour: Als Qualifikant besiegte Baker unter anderem die Top-200-Spieler Izak van der Merwe und Uladsimir Ihnazik und erreichte auf Anhieb das Finale, das er jedoch gegen Jesse Levine verlor.

Anfang 2012 folgten zwei weitere Future-Titel für Brian Baker, wodurch er in der Weltrangliste wieder zurück in die Top 400 stieg. Ende April 2012 erreichte Baker in Savannah zum zweiten Mal seit seiner langen Pause ein Challenger-Finale, welches er in zwei Sätzen gegen Augustin Gensse gewann. Da dieses Turnier zugleich ein USTA-Qualifikationsturnier für die French Open 2012 war, hatte sich Baker zudem schon mit dem Finaleinzug eine Wildcard für sein erstes Grand-Slam-Turnier seit fast sieben Jahren erspielt.[4] Als letzte Vorbereitung hierfür trat Baker beim ATP-Turnier in Nizza an, bei dem er nach erfolgreicher Qualifikation mit Siegen unter anderem über den an Position vier gesetzten Gaël Monfils sowie den ehemaligen Weltranglistendritten Nikolai Dawydenko sein erstes ATP-Finale erreichte. Dort war er allerdings chancenlos gegen den an Position drei gesetzten Titelverteidiger Nicolás Almagro.[5] In der Weltrangliste machte Baker nach diesem Turnier einen Sprung bis auf Platz 141, womit er seine alte Bestmarke aus dem Jahr 2004 verbesserte. Bei den French Open gewann Baker sein Erstrundenmatch in drei Sätzen gegen Xavier Malisse, gegen den er 2005 bei seinem letzten Grand-Slam-Match ausgeschieden war. In der zweiten Runde spielte er auf dem Center Court gegen den an Position 11 gesetzten Lokalmatador Gilles Simon, gegen den er sich nach 0:2-Satzrückstand noch in einen fünften Satz kämpfte, diesen dann jedoch klar verlor. Einen Monat später gelang Baker in Wimbledon die Qualifikation fürs Hauptfeld, wo er durch Siege über Rui Machado, Jarkko Nieminen sowie Benoît Paire ins Achtelfinale vorstoßen konnte. Dort unterlag er zwar dem an Position 27 gesetzten Philipp Kohlschreiber, die gesammelten Weltranglistenpunkte reichten jedoch für den erstmaligen Einstieg in die Top 100 der Weltrangliste.

2013–2015: Erneute VerletzungspauseBearbeiten

Bereits bei den Australian Open 2013 verletzte sich Baker erneut. In seiner Zweitrunden-Partie gegen Sam Querrey erlitt er einen Meniskusriss am rechten Knie und musste vorzeitig aufgeben.[6][7] Anfang August bestritt er sein erstes Turnier seit der Verletzung, als er beim Challenger in Aptos die zweite Runde erreichte.[8] Dank Wildcards nahm er auf der World Tour in der Saison 2013 sowohl im Einzel als auch im Doppel noch am Cincinnati Masters und den US Open teil.[9][10]

2016–2018: Titelgewinne im Doppel und KarriereendeBearbeiten

Danach nahm er bis 2016 an keinem Turnier mehr teil und kehrte erst zu Beginn der Saison 2016 anlässlich der Australian Open auf die Tour zurück.[11]

Er bestritt im gesamten Saisonverlauf im Einzel zehn Turniere auf der World Tour sowie elf Challenger-Turniere.[12] Außerdem vertrat er die Vereinigten Staaten bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Während er im Einzel in der Auftaktrunde an Yūichi Sugita scheiterte, erreichte er mit Rajeev Ram im Doppel das Achtelfinale.[13][14] Erfolge feierte Baker im Jahr 2016 auf der Challenger Tour im Doppel. Im April gewann er mit Ryan Harrison das Turnier in Savannah, dem noch vier weitere Titelgewinne in den Vereinigten Staaten gelangen. Im Oktober siegte er mit Sam Groth zunächst in Stockton, eine Woche später gewann er mit Mackenzie McDonald das Turnier in Fairfield. Wiederum eine Woche später trat er mit Matt Reid in Las Vegas an und sicherte sich Saisontitel vier. Zwei Wochen später, Anfang November, folgte an der Seite von Sam Groth der fünfte Turniersieg des Jahres in Charlottesville.[15] Zum Jahresende hatte sich Baker bis in die Top 250 der Einzelweltrangliste vorgespielt, im Doppel beendet er das Jahr auf Rang 69.

In der Saison 2017 trat Baker lediglich in vier Turnieren im Einzel an. Bei allen drei World-Tour-Turnieren scheiterte er in der Qualifikation, darunter bei den Australian Open. Die einzige Teilnahme bei einem Challengerturnier endete mit einer Erstrundenniederlage in Dallas. Einen größeren Schwerpunkt legte Baker in der Saison 2017 auf das Doppel, in dem er mehrfach erfolgreich war. Mit Nikola Mektić bestritt er mit zehn gemeinsamen Teilnahmen die meisten Turniere, außerdem spielte er mehrere Turniere mit Nicholas Monroe. Im Februar gewann Baker mit Mektić in Memphis seinen ersten Titel auf der World Tour. Sie besiegten dabei im Endspiel Ryan Harrison und Steve Johnson mit 6:3 und 6:4.[16] An der Seite von Daniel Nestor erreichte er kurz darauf das Halbfinale des Miami Masters. Es folgte Bakers zweiter Titelgewinn auf der World Tour, als er, erneut mit Nikola Mektić, das Turnier von Budapest gewann. Mit 7:6 (7:2) und 6:4 setzten sie sich im Finale gegen Juan Sebastián Cabal und Robert Farah durch.[17] Nachdem Baker mit Mektić wenig später in München ins Halbfinale einziehen konnte, erreichte er zum 22. Mai mit Rang 29 in der Doppelweltrangliste seine Karrierebestmarke. Den beiden gelang im August in Winston-Salem ein weiterer Halbfinaleinzug, sie schieden bei den darauffolgenden US Open jedoch in der ersten Runde aus. Es war schließlich Bakers letzte Teilnahme bei einem Profiturnier. Erneut erlitt er im Rahmen der US Open mit einem Bandscheibenvorfall eine Verletzung, die ihn zu einer weiteren langen Pause zwang und letztlich zu seinem Karriereende führte.[18] Im Laufe seiner Karriere unterzog sich Baker insgesamt 15 Operationen und verpasste verletzungsbedingt sechs komplette Saisons.[19]

Anfang 2019 wurde Baker als Nationaltrainer von der USTA verpflichtet.[20]

ErfolgeBearbeiten

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000
ATP World Tour 500
ATP World Tour 250 (2)
ATP Challenger Tour (10)
ATP-Titel nach Belag
Hartplatz (1)
Sand (1)
Rasen (0)

EinzelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 8. August 2004 Vereinigte Staaten  Denver Hartplatz Vereinigte Staaten  K. J. Hippensteel 7:65, 6:4
2. 29. April 2012 Vereinigte Staaten  Savannah Sand Frankreich  Augustin Gensse 6:4, 6:3

FinalteilnahmenBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 26. Mai 2012 Frankreich  Nizza Sand Spanien  Nicolás Almagro 3:6, 2:6

DoppelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

ATP World TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 19. Februar 2017 Vereinigte Staaten  Memphis Hartplatz (i) Kroatien  Nikola Mektić Vereinigte Staaten  Ryan Harrison
Vereinigte Staaten  Steve Johnson
6:3, 6:4
2. 30. April 2017 Ungarn  Budapest Sand Kroatien  Nikola Mektić Kolumbien  Juan Sebastián Cabal
Kolumbien  Robert Farah
7:62, 6:4
ATP Challenger TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 18. Juli 2004 Kanada  Granby Hartplatz Kanada  Frank Dancevic Israel  Harel Levy
Italien  Davide Sanguinetti
6:2, 7:65
2. 8. August 2004 Vereinigte Staaten  Denver Hartplatz Vereinigte Staaten  Rajeev Ram Vereinigtes Konigreich  Jamie Delgado
Vereinigtes Konigreich  Jonathan Marray
6:2, 6:2
3. 20. November 2004 Vereinigte Staaten  Champaign Hartplatz (i) Vereinigte Staaten  Rajeev Ram Vereinigte Staaten  Justin Gimelstob
Vereinigte Staaten  Graydon Oliver
7:65, 7:67
4. 24. April 2016 Vereinigte Staaten  Savannah Sand Vereinigte Staaten  Ryan Harrison Indien  Purav Raja
Indien  Divij Sharan
5:7, 7:64, [10:8]
5. 9. Oktober 2016 Vereinigte Staaten  Stockton Hartplatz Australien  Sam Groth Australien  Matt Reid
Australien  John-Patrick Smith
6:2, 4:6, [10:2]
6. 16. Oktober 2016 Vereinigte Staaten  Fairfield Hartplatz Vereinigte Staaten  Mackenzie McDonald Vereinigte Staaten  Sekou Bangoura
Vereinigte Staaten  Eric Quigley
6:3, 6:4
7. 23. Oktober 2016 Vereinigte Staaten  Las Vegas Hartplatz Australien  Matt Reid Vereinigte Staaten  Björn Fratangelo
Vereinigte Staaten  Denis Kudla
6:1, 7:5
8. 6. November 2016 Vereinigte Staaten  Charlottesville Hartplatz (i) Australien  Sam Groth Vereinigtes Konigreich  Brydan Klein
Sudafrika  Ruan Roelofse
6:3, 6:3

WeblinksBearbeiten

Commons: Brian Baker – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Jason Gay: The Wonder That Tennis Forgot. In: wsj.com. 21. Mai 2012, abgerufen am 26. Oktober 2018 (englisch).
  2. Geoff MacDonald: Straight Sets Straight Sets Tennis Blog of The New York Times For Brian Baker, a Career Derailed by Injuries. In: nytimes.com. 29. Juni 2009, abgerufen am 26. Oktober 2018 (englisch).
  3. Whatever happened to top American junior Brian Baker?! In: worldtennismagazine.com. 16. April 2012, abgerufen am 26. Oktober 2018 (englisch).
  4. Donald Heath: Baker, Gensse advance to final of Savannah Challenger. In: savannahnow.com. 28. April 2012, abgerufen am 26. Oktober 2018 (englisch).
  5. Chris Oddo: Almagro Stops Baker, Wins Second Title of 2012 in Nice. In: tennisnow.com. 26. Mai 2012, abgerufen am 15. November 2020 (englisch).
  6. Matt Verderame: Australian Open 2013: Brian Baker injures knee, withdraws from tournament. In: sbnation.com. 16. Januar 2016, abgerufen am 15. November 2020 (englisch).
  7. Bonnie D. Ford: Knee injury dooms Baker. In: espn.com. ESPN, 15. Januar 2013, abgerufen am 15. November 2020 (englisch).
  8. Tennis - American Brian Baker returns to the ATP circuit this week. In: tennisworldusa.org. 5. August 2013, abgerufen am 15. November 2020 (englisch).
  9. Erwin Ong: Baker Makes Successful Second Return to Tennis in Cincinnati. In: wsopen.com. United States Tennis Association, 12. August 2013, abgerufen am 15. November 2020 (englisch).
  10. Chris Oddo: Baker, Harrison Granted U.S. Open Wild Cards. In: tennisnow.com. 13. August 2013, abgerufen am 15. November 2020 (englisch).
  11. Richard Osborn: Brian Baker Set To Return At Australian Open. In: atptour.com. ATP Tour, 10. Dezember 2015, abgerufen am 15. November 2020 (englisch).
  12. Kelyn Soong: U.S. Olympian Brian Baker exits Citi Open, keeps up the fight. In: washingtonpost.com. The Washington Post, 20. Juli 2016, abgerufen am 15. November 2020 (englisch).
  13. Nashville's Brian Baker loses in Olympic tennis. In: tennessean.com. The Tennessean, 6. August 2016, abgerufen am 15. November 2020 (englisch).
  14. Marach/Peya gegen Nadal/Lopez um Medaillenmatch. In: derstandard.at. Der Standard, 9. August 2016, abgerufen am 15. November 2020.
  15. Mike Cation: Baker Reacts To 20-0 Challenger Doubles Record In 2016. In: atptour.com. ATP Tour, 7. November 2016, abgerufen am 15. November 2020 (englisch).
  16. Phil Stukenborg: Nashville’s Brian Baker wins Memphis Open doubles title. In: tennessean.com. The Tennessean, 19. Februar 2017, abgerufen am 15. November 2020 (englisch).
  17. Van Sias: Brian Baker, Mr. Comeback, celebrates 32nd birthday with doubles title. In: tennis.com. Tennis Channel Network, 2. Mai 2017, abgerufen am 15. November 2020 (englisch).
  18. Jonathan Scott: Brian Baker aims to rebound from yet another surgery. In: tennis.com. Tennis Channel Network, 31. Januar 2018, abgerufen am 15. November 2020 (englisch).
  19. Nina Pantic, Irina Falconi: Tennis.com Podcast: Brian Baker on dealing with the physical grind. In: tennis.com. Tennis Channel Network, 25. Februar 2020, abgerufen am 15. November 2020 (englisch).
  20. Brian Baker named national men's coach. In: usta.com. United States Tennis Association, 23. Januar 2019, abgerufen am 15. November 2020 (englisch).