Robert Farah

kolumbianischer Tennisspieler
Robert Farah Tennisspieler
Robert Farah
Robert Farah 2019 in Roland Garros
Nation: KolumbienKolumbien Kolumbien
Geburtstag: 20. Januar 1987
Größe: 191 cm
Gewicht: 91 kg
1. Profisaison: 2010
Spielhand: Rechts
Trainer: Jeff Coetzee
Preisgeld: 3.855.390 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 4:9
Höchste Platzierung: 163 (6. Juni 2011)
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 279:165
Karrieretitel: 16
Höchste Platzierung: 1 (15. Juli 2019)
Aktuelle Platzierung: 1
Wochen als Nr. 1: 44
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
12. Oktober 2020
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Robert Farah (* 20. Januar 1987 in Montreal, Kanada) ist ein kolumbianischer Tennisspieler.

KarriereBearbeiten

Robert Farah erzielte insbesondere im Doppel seine besten Ergebnisse. An der Seite seines Landsmanns Juan Sebastián Cabal gewann er 2011 insgesamt sechs Titel bei Challengerturnieren, doppelt so viele wie im Vorjahr. 2010 sicherte er sich zudem seinen einzigen Einzeltitel auf der Challenger Tour, als er im Finale in Bogotá seinen Landsmann Carlos Salamanca besiegte. In Wimbledon trat Farah 2011 wieder mit seinem Stammpartner Cabal an und drang immerhin bis ins Achtelfinale vor. Dabei besiegten sie in der ersten Runde, welche wegen schlechter Wetterbedingungen nur über zwei statt der üblichen drei Gewinnsätze gespielt wurde, die an Position vier gesetzten Rohan Bopanna und Aisam-ul-Haq Qureshi in einem über drei Stunden dauernden Marathonmatch mit 21:19 im dritten Satz.[1] Farah gewann bei den Panamerikanischen Spielen 2011 sowohl im Einzel als auch im Doppel mit Cabal die Goldmedaille.

In der Saison 2012 gelangen Farah im Gegensatz zum Vorjahr nur ein Titelgewinn auf der Challenger Tour. Mit Juan Sebastián Cabal verteidigte er seinen Titel von Cali. Darüber hinaus zog er mit Santiago Giraldo in Gstaad in sein erstes Finale auf der ATP Tour ein, das die beiden gegen Marcel Granollers und Marc López verloren. Auf Grand-Slam-Ebene war das Erreichen des Achtelfinals in Roland Garros sein bestes Resultat. 2013 starteten Farah und Cabal mit dem Viertelfinaleinzug bei den Australian Open gut in die Saison.[2] Im weiteren Saisonverlauf erreichten sie außerdem das ATP-Finale von Nizza und die Achtelfinals der French Open und in Wimbledon. In Nizza unterlagen sie im Endspiel Johan Brunström und Raven Klaasen mit 3:6 und 2:6.[3] Auf der Challenger Tour sicherten sie sich den Titelgewinn in Kaohsiung, außerdem gewann Cabal mit Alejandro González auch den Titel in Bogotá.

2014 gelangen Farah und Cabal die ersten Erfolge auf der World Tour. Im Februar gewannen sie zunächst in Rio de Janeiro mit einem Zweisatzerfolg über David Marrero und Marcelo Melo ihren ersten Titel auf der Tour, ehe der zweite Titelgewinn im August in Winston-Salem folgte.[4] Dort besiegten sie im Endspiel Jamie Murray und John Peers ebenfalls in zwei Sätzen.[5] Zudem gewannen sie in bereits im Januar in Bucaramanga ihren zwölften gemeinsamen Titel auf der Challenger Tour. Vier weitere Male – allesamt in den ersten drei Kalendermonaten – standen sie in einem Finale auf der World Tour, ohne den Turniersieg davontragen zu können. Gleich zum Saisonaufktakt unterlagen sie in Brisbane Daniel Nestor und Mariusz Fyrstenberg mit 7:10 im Match-Tie-Break, einen Monat später verloren sie das Endspiel von Viña del Mar gegen Oliver Marach und Florin Mergea in zwei Sätzen.[6][7] Anfang März mussten sie eine Finalniederlage gegen Philipp Oswald und Guillermo García-López in São Paulo hinnehmen, die sich im Match-Tie-Break knapp mit 15:13 durchgesetzt hatten.[8] Beim Miami Masters Ende März spielten sich Farah und Cabal als ungesetzte Paarung erstmals in das Endspiel eines Masters vor, in dem sie auf Mike und Bob Bryan trafen. Auf dem Weg ins Finale hatten sie sich unter anderem gegen die an Position sieben gesetzten Rohan Bopanna und Aisam-ul-Haq Qureshi sowie anschließend gegen die an Position zwei gesetzten Alexander Peya und Bruno Soares durchgesetzt. Die Bryan-Brüder gewannen die Finalpartie schließlich mit 7:6 (10:8) und 6:4.[9] Mit Nicolás Barrientos erreichte Cabal im Juli in Bogotá ein weiteres ATP-Finale, das sie jedoch gegen Samuel Groth und Chris Guccione mit 9:11 im Match-Tie-Break verloren.[10] Bei den Grand-Slam-Turnieren verzeichneten Farah und Cabal ihr bestes Resultat mit dem erneuten Achtelfinaleinzug in Wimbledon. Er beendete die Saison als Nummer 23 der Weltrangliste.

Auch 2015 sicherten sich Farah und Cabal zwei Turniersiege auf der World Tour. Im Finale von São Paulo besiegten sie im Februar Paolo Lorenzi und Diego Schwartzman mit 6:4 und 6:2.[11] Der zweite Titelgewinn folgte im Mai in Genf gegen Raven Klaasen und Lu Yen-hsun, die sie mit 10:7 im Match-Tie-Break bezwangen. In der zweiten Saisonhälfte erreichten sie zudem die ATP-Endspiele in Båstad, Hamburg und Tokio. In Båstad hatten sie ebenso mit 8:10 im Match-Tie-Break das Nachsehen gegen Jérémy Chardy und Łukasz Kubot wie auch in Hamburg gegen Jamie Murray und John Peers.[12][13] In Tokio unterlagen sie, wiederum im Match-Tie-Break, mit 7:10 Raven Klaasen und Marcelo Melo.[14] Weniger erfolgreich verliefen die vier Grand-Slam-Turniere für die beiden. In Roland Garros scheiterten sie bereits in der Auftaktrunde, bei den übrigen drei Turnieren kamen sie jeweils nicht über die zweite Runde hinaus. In der Weltrangliste hielt sich Farah aufgrund der Turniererfolge aber dennoch weitgehend unter den Top 30 der Welt.

In der Saison 2016 blieben Farah und Cabal viermal auf der World Tour siegreich. Nach dem Erreichen des Achtelfinals bei den Australian Open gewannen sie im Februar binnen zwei Wochen sowohl das Turnier in Buenos Aires als auch das Turnier in Rio de Janeiro.[15][16] In Buenos Aires setzten sie sich im Endspiel gegen Íñigo Cervantes und Paolo Lorenzi deutlich mit 6:3 und 6:0 durch, während Pablo Carreño Busta und David Marrero beim Finale in Rio lediglich mit 7:6 (7:5) und 6:1 das Nachsehen hatten. Anfang Mai mussten Farah und Cabal in München ihre einzige Finalniederlage in dieser Saison hinnehmen, als sie Henri Kontinen und John Peers mit 7:10 im Match-Tie-Break unterlagen.[17] Wenige Wochen darauf folgte dafür der Titelgewinn in Nizza, dank eines 10:8-Erfolgs im Match-Tie-Break der Finalpartie gegen Mate Pavić und Michael Venus.[18] Nach durchwachsenen Ergebnissen bei den French Open und in Wimbledon gelang ihnen bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro zwar ein Auftakterfolg gegen das topgesetzte französische Duo Nicolas Mahut und Pierre-Hugues Herbert, in der darauffolgenden Zweitrundenpartie gegen die späteren Bronzemedaillengewinner Jack Sock und Steve Johnson mussten sie sich jedoch in zwei Sätzen geschlagen geben.[19][20] MitAnna-Lena Grönefeld erreichte Farah darüber hinaus das Endspiel der Mixedkonkurrenz in Wimbledon. Sie unterlagen jedoch Heather Watson und Henri Kontinen mit 6:7 (5:7) und 4:6. Im Oktober gewannen Farah und Cabal in Moskau ihren vierten und letzten Saisontitel. Im Endspiel trafen sie auf Julian Knowle und Jürgen Melzer, gegen die sie sich mit 10:5 im Match-Tie-Break durchsetzten.[21]

Auch die Saison 2017 verlief recht erfolgreich für Farah und Cabal. Sie erreichte fünf Finals auf der ATP Tour, von denen sie zwei gewannen. Im Februar setzten sie sich zunächst in Buenos Aires gegen Santiago González und David Marrero im Finale mit 6:1 und 6:4 durch, ehe sie eine Woche darauf in Rio de Janeiro in der Finalpartie gegen Pablo Carreño Busta und Pablo Cuevas das Nachsehen hatten.[22][23] Im April folgte in Budapest gegen Brian Baker und Nikola Mektić die nächste Finalniederlage.[24] In München gelang ihnen schließlich Anfang Mai der zweite Saisonerfolg, als sie Jérémy Chardy und Fabrice Martin mit 6:3 und 6:3 besiegten.[25] Wenige Wochen darauf unterlagen sie im Endspiel in Genf mit 6:10 im Match-Tie-Break gegen Jean-Julien Rojer und Horia Tecău.[26] Auf Grand-Slam-Ebene gelang ihnen in Roland Garros das bisher beste gemeinsame Abschneiden: nach vier Siegen schieden sie erst im Halbfinale gegen Ryan Harrison und Michael Venus aus. Darüber hinaus stand Farah mit Anna-Lena Grönefeld bei den French Open erneut im Finale einer Mixedkonkurrenz. Gegen Gabriela Dabrowski und Rohan Bopanna mussten sie sich mit 10:12 im Match-Tie-Break geschlagen geben.[27]

2018 erreichten Farah und Cabal zu Saisonbeginn das Finale der Australian Open, das sie gegen Oliver Marach und Mate Pavić mit 4:6 und 4:6 verloren.[28] Auch bei dem kurz darauf stattfindenden Turnier in Buenos Aires gelang ihnen zwar der Finaleinzug, mussten sich Andrés Molteni und Horacio Zeballos aber mit 3:10 im Match-Tie-Break geschlagen geben.[29] Ihren ersten und einzigen Saisontitel gewannen sie schließlich beim Masters in Rom, ihrem ersten Sieg bei einem Turnier dieser Kategorie. Sie setzten sich im Endspiel gegen Pablo Carreño Busta und João Sousa mit 3:6, 6:4 und 10:4 durch.[30] Bei den French Open schieden sie im Viertelfinale aus, in Wimbledon kamen sie nicht über das Achtelfinale hinaus. Im August spielten sie sich beim Cincinnati Masters bis ins Finale, mussten sich Jamie Murray und Bruno Soares aber mit 6:10 im Match-Tie-Break geschlagen geben.[31] Ähnlich erfolgreich verliefen die direkt im Anschluss stattfindenden US Open, bei denen sie erst im Halbfinale Jack Sock und Mike Bryan unterlagen.[32] Bis Saisonende erreichten sie zwei weitere Halbfinals und qualifizierten sich erstmals für die World Tour Finals, bei denen sie ebenfalls im Halbfinale ausschieden.[33] Sie beendeten das Jahr gemeinsam auf Platz fünf der Weltrangliste.

Die Saison 2019 wurde für Robert Farah und Juan Sebastián Cabal die bis dato erfolgreichste. In Sydney erreichten sie ihr erstes von insgesamt sieben Saisonfinals, blieben aber gegen Jamie Murray und Bruno Soares mit 4:6 und 3:6 erneut erfolglos.[34] Bei den Australian Open schieden sie bereits in der ersten Runde aus und auch die nächsten Turniere verliefen ohne nennenswerte Ergebnisse. In Barcelona gewannen sie schließlich im April ihren ersten Titel, als sie Murray und Soares dieses Mal im Finale mit 6:4 und 7:6 (7:4) besiegen konnten.[35] Einen Monat darauf verteidigten sie in Rom ihren Masters-Titel aus dem Vorjahr mit einem Finalerfolg gegen Raven Klaasen und Michael Venus.[36] Ende Juni sicherten sich Farah und Cabal in Eastbourne ihren ersten Karrieretitel auf Rasen. Mit 10:6 besiegten sie im Match-Tie-Break des Finals Máximo González und Horacio Zeballos.[37] Bei dem anschließenden Turnier in Wimbledon gewannen sie ihren ersten Grand-Slam-Titel und übernahmen mit dem Sieg gleichzeitig zum 15. Juli die Spitze der Weltrangliste. In einem engen Finalspiel setzten sie sich gegen Nicolas Mahut und Édouard Roger-Vasselin mit 6:7 (5:7), 7:6 (7:5), 7:6 (8:6), 6:7 (5:7) und 6:3 durch.[38] Kurz darauf erreichten sie wie schon im Vorjahr das Finale des Cincinnati Masters, verloren dieses gegen Ivan Dodig und Filip Polášek mit 6:10 im Match-Tie-Break aber erneut.[39] Sie spielten im Anschluss die US Open, bei denen sie als topgesetzte Paarung nach fünf Siegen und lediglich einem Satzverlust ihr drittes gemeinsames Grand-Slam-Finale erreichten. Dort bezwangen sie Marcel Granollers und Horacio Zeballos mit 6:4 und 7:5.[40] Zum Saisonende waren sie erneut für die ATP Finals qualifiziert und erreichten wie im Vorjahr das Halbfinale.

Im Januar 2020 teilte die International Tennis Federation mit, dass Farah aufgrund einer auf das anabole Steroid Boldenon positiven Dopingprobe vom Oktober 2019 vorläufig vom Spielbetrieb auf der Tour ausgeschlossen sei.[41] Farah verwies darauf, dass die Substanz in Kolumbien für die Rinderzucht genutzt werde und er sie über Fleischkonsum aufgenommen habe.[42] Am 10. Februar hob die ITF die vorläufige Suspendierung mit sofortiger Wirkung auf.[43] Gleich bei der zweiten gemeinsamen Turnierteilnahme der Saison zogen Farah und Cabal im Februar ins Finale von Acapulco, in dem sie Łukasz Kubot und Marcelo Melo nach zwei vergebenen Matchbällen mit 9:11 im Match-Tie-Break knapp unterlagen.[44] Nachdem der Großteil der Saison aufgrund der COVID-19-Pandemie ausgefallen war, kamen sie bei den US Open nicht über das Achtelfinale hinaus. Erfolgreicher verliefen die in den Oktober verschobenen French Open, wo sie das Halbfinale erreichten.

Davis CupBearbeiten

2010 gab Robert Farah sein Debüt im Davis Cup für Kolumbien. Bis 2020 kam er in jeder Saison zum Einsatz und blieb dabei in einer seiner vier Einzelpartien siegreich. Im Doppel gewann er 13 Partien und verlor 7. Ab 2011 bestritt er sämtliche Doppelpartien an der Seite seines Dauerpartners Juan Sebastián Cabal.

ErfolgeBearbeiten

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (2)
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000 (2)
ATP World Tour 500 (3)
ATP World Tour 250 (9)
ATP Challenger Tour (13)
ATP-Titel nach Belag
Hartplatz (3)
Sand (11)
Rasen (2)

EinzelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

ATP Challenger TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 18. Juli 2010 Kolumbien  Bogotá Sand Kolumbien  Carlos Salamanca 6:3, 2:6, 7:63

DoppelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

ATP World TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 23. Februar 2014 Brasilien  Rio de Janeiro (1) Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Spanien  David Marrero
Brasilien  Marcelo Melo
6:4, 6:2
2. 23. August 2014 Vereinigte Staaten  Winston-Salem Hartplatz Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Australien  John Peers
6:3, 6:4
3. 15. Februar 2015 Brasilien  São Paulo Sand (i) Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Italien  Paolo Lorenzi
Argentinien  Diego Schwartzman
6:4, 6:2
4. 23. Mai 2015 Schweiz  Genf Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Sudafrika  Raven Klaasen
Chinesisch Taipeh  Lu Yen-hsun
7:5, 4:6, [10:7]
5. 14. Februar 2016 Argentinien  Buenos Aires (1) Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Spanien  Íñigo Cervantes
Italien  Paolo Lorenzi
6:3, 6:0
6. 21. Februar 2016 Brasilien  Rio de Janeiro (2) Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Spanien  Pablo Carreño Busta
Spanien  David Marrero
7:65, 6:1
7. 21. Mai 2016 Frankreich  Nizza Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Kroatien  Mate Pavić
Neuseeland  Michael Venus
4:6, 6:4, [10:8]
8. 23. Oktober 2016 Russland  Moskau Hartplatz (i) Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Osterreich  Julian Knowle
Osterreich  Jürgen Melzer
7:5, 4:6, [10:5]
9. 19. Februar 2017 Argentinien  Buenos Aires (2) Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Mexiko  Santiago González
Spanien  David Marrero
6:1, 6:4
10. 7. Mai 2017 Deutschland  München Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Frankreich  Jérémy Chardy
Frankreich  Fabrice Martin
6:3, 6:3
11. 20. Mai 2018 Italien  Rom (1) Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Spanien  Pablo Carreño Busta
Portugal  João Sousa
3:6, 6:4, [10:4]
12. 27. April 2019 Spanien  Barcelona Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Brasilien  Bruno Soares
6:4, 7:64
13. 19. Mai 2019 Italien  Rom (2) Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Sudafrika  Raven Klaasen
Neuseeland  Michael Venus
6:1, 6:3
14. 28. Juni 2019 Vereinigtes Konigreich  Eastbourne Rasen Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Argentinien  Máximo González
Argentinien  Horacio Zeballos
3:6, 7:64, [10:6]
15. 13. Juli 2019 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon Rasen Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Frankreich  Nicolas Mahut
Frankreich  Édouard Roger-Vasselin
6:75, 7:65, 7:66, 6:75, 6:3
16. 6. September 2019 Vereinigte Staaten  US Open Hartplatz Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Spanien  Marcel Granollers
Argentinien  Horacio Zeballos
6:4, 7:5
ATP Challenger TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 18. Juli 2010 Kolumbien  Bogotá Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Dominikanische Republik  Víctor Estrella
Kolumbien  Alejandro González
7:66, 6:4
2. 7. November 2010 Kolumbien  Medellín Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Brasilien  Franco Ferreiro
Brasilien  André Sá
6:3, 7:5
3. 13. November 2010 Ecuador  Guayaquil Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Brasilien  Franco Ferreiro
Brasilien  André Sá
7:5, 7:63
4. 30. Januar 2011 Kolumbien  Bucaramanga (1) Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Argentinien  Pablo Galdón
Argentinien  Andrés Molteni
6:1, 6:2
5. 20. März 2011 Costa Rica  San José Hartplatz Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Mexiko  Luis Díaz-Barriga
Mexiko  Santiago González
6:3, 6:3
6. 8. Mai 2011 Italien  Rom Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Mexiko  Santiago González
Vereinigte Staaten  Travis Rettenmaier
2:6, 6:3, [11:9]
7. 6. August 2011 Brasilien  Campos do Jordão Hartplatz Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Brasilien  Ricardo Hocevar
Brasilien  Júlio Silva
6:2, 6:3
8. 14. August 2011 Vereinigte Staaten  Binghamton Hartplatz Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Philippinen  Treat Huey
Danemark  Frederik Nielsen
6:4, 6:3
9. 24. September 2011 Kolumbien  Cali (1) Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Argentinien  Facundo Bagnis
Argentinien  Eduardo Schwank
7:5, 6:2
10. 16. September 2012 Kolumbien  Cali (2) Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Brasilien  Marcelo Demoliner
Brasilien  João Souza
6:3, 7:64
11. 22. September 2013 Chinesisch Taipeh  Kaohsiung Hartplatz Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Indien  Yuki Bhambri
Chinesisch Taipeh  Wang Chieh-fu
6:4, 6:2
12. 25. Januar 2014 Kolumbien  Bucaramanga (2) Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Vereinigte Staaten  Kevin King
Kolumbien  Juan-Carlos Spir
7:63, 6:3

FinalteilnahmenBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 22. Juli 2012 Schweiz  Gstaad Sand Kolumbien  Santiago Giraldo Spanien  Marcel Granollers
Spanien  Marc López
4:6, 6:79
2. 25. Mai 2013 Frankreich  Nizza Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Schweden  Johan Brunström
Sudafrika  Raven Klaasen
3:6, 2:6
3. 5. Januar 2014 Australien  Brisbane Hartplatz Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Kanada  Daniel Nestor
Polen  Mariusz Fyrstenberg
7:64, 4:6, [7:10]
4. 8. Februar 2014 Chile  Viña del Mar Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Osterreich  Oliver Marach
Rumänien  Florin Mergea
3:6, 4:6
5. 3. März 2014 Brasilien  São Paulo Sand (i) Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Osterreich  Philipp Oswald
Spanien  Guillermo García-López
7:5, 4:6, [13:15]
6. 29. März 2014 Vereinigte Staaten  Miami Hartplatz Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
6:78, 4:6
7. 26. Juli 2015 Schweden  Båstad Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Frankreich  Jérémy Chardy
Polen  Łukasz Kubot
7:66, 3:6, [8:10]
8. 2. August 2015 Deutschland  Hamburg Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Australien  John Peers
6:2, 3:6, [8:10]
9. 11. Oktober 2015 Japan  Tokio Hartplatz Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Sudafrika  Raven Klaasen
Brasilien  Marcelo Melo
6:75, 6:3, [7:10]
10. 1. Mai 2016 Deutschland  München Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Finnland  Henri Kontinen
Australien  John Peers
3:6, 6:3, [7:10]
11. 25. Februar 2017 Brasilien  Rio de Janeiro Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Spanien  Pablo Carreño Busta
Uruguay  Pablo Cuevas
4:6, 7:5, [8:10]
12. 30. April 2017 Ungarn  Budapest Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Vereinigte Staaten  Brian Baker
Kroatien  Nikola Mektić
6:72, 4:6
13. 27. Mai 2017 Schweiz  Genf Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Niederlande  Jean-Julien Rojer
Rumänien  Horia Tecău
6:2, 6:79, [6:10]
14. 27. Januar 2018 Australien  Australian Open Hartplatz Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Osterreich  Oliver Marach
Kroatien  Mate Pavić
4:6, 4:6
15. 18. Februar 2018 Argentinien  Buenos Aires Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Argentinien  Andrés Molteni
Argentinien  Horacio Zeballos
3:6, 7:5, [3:10]
16. 19. August 2018 Vereinigte Staaten  Cincinnati (1) Hartplatz Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Brasilien  Bruno Soares
6:4, 3:6, [6:10]
17. 12. Januar 2019 Australien  Sydney Hartplatz Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Brasilien  Bruno Soares
4:6, 3:6
18. 18. August 2019 Vereinigte Staaten  Cincinnati (2) Hartplatz Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Kroatien  Ivan Dodig
Slowakei  Filip Polášek
6:4, 4:6, [6:10]
19. 29. Februar 2020 Mexiko  Acapulco Hartplatz Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Polen  Łukasz Kubot
Brasilien  Marcelo Melo
6:76, 7:64, [9:11]
20. 17. Oktober 2020 Italien  Cagliari Sand Kolumbien  Juan Sebastián Cabal Neuseeland  Marcus Daniell
Osterreich  Philipp Oswald
3:6, 4:6

MixedBearbeiten

FinalteilnahmenBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partnerin Finalgegner Ergebnis
1. 10. Juli 2016 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon Rasen Deutschland  Anna-Lena Grönefeld Finnland  Henri Kontinen
Vereinigtes Konigreich  Heather Watson
6:75, 4:6
2. 8. Juni 2017 Frankreich  French Open Sand Deutschland  Anna-Lena Grönefeld Kanada  Gabriela Dabrowski
Indien  Rohan Bopanna
6:2, 2:6, [10:12]

WeblinksBearbeiten

Commons: Robert Farah – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Cabal-Farah Outlast Indo-Pak Express 21-19 In Final Set. In: atpworldtour.com. ATP, 23. Juni 2011, archiviert vom Original am 30. November 2011; abgerufen am 30. Dezember 2017 (englisch).
  2. Farah y Cabal eliminados del Abierto de Australia. In: vanguardia.com. 23. Januar 2013, abgerufen am 9. Oktober 2020 (spanisch).
  3. Brunströms andra ATP-titel. In: svt.se. Sveriges Television, 23. Mai 2013, abgerufen am 9. Oktober 2020 (schwedisch).
  4. ATP 500 de Río de Janeiro: Cabal y Farah, campeones en dobles. In: espn.com.ve. ESPN, 23. Februar 2014, abgerufen am 9. Oktober 2020 (spanisch).
  5. Cabal/Farah Claim Winston-Salem Trophy. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 23. August 2014, abgerufen am 9. Oktober 2020 (englisch).
  6. Fyrstenberg/Nestor Triumph In Brisbane. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 5. Januar 2014, abgerufen am 9. Oktober 2020 (englisch).
  7. Marach holt in Chile 13. Doppel-Titel. In: kurier.at. Kurier, 9. Februar 2014, abgerufen am 9. Oktober 2020.
  8. Bärenstarker Oswald in São Paulo mit Garcia-Lopez erstmals in ATP-Finale! In: tennisnet.com. 1. März 2014, abgerufen am 9. Oktober 2020.
  9. Bryans Fight Past Cabal/Farah For Miami Crown. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 29. März 2014, abgerufen am 9. Oktober 2020 (englisch).
  10. Cabal y Barrientos perdieron final de dobles en el ATP 250 de Bogotá. In: eltiempo.com. El Tiempo, 20. Juli 2014, abgerufen am 9. Oktober 2020 (spanisch).
  11. Cabal y Farah son campeones en dobles del ATP de Sao Paulo. In: as.com. As, 15. Februar 2015, abgerufen am 9. Oktober 2020 (spanisch).
  12. Bastad: zwycięstwo Kubota i Chardy'ego w deblu. In: sport.tvp.pl. Telewizja Polska, 26. Juli 2015, abgerufen am 9. Oktober 2020 (polnisch).
  13. Rafael Nadal triumphiert am Hamburger Rothenbaum. In: dtb-tennis.de. Deutscher Tennis Bund, 5. August 2015, abgerufen am 9. Oktober 2020.
  14. Klaasen/Melo Seal Tokyo Doubles Triumph. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 11. Oktober 2015, abgerufen am 9. Oktober 2020 (englisch).
  15. ¡Campeones! Cabal y Farah ganan su 5º título de dobles en el ATP de Buenos Aires. In: fedecoltenis.com. Federación Colombiana de Tenis, 21. Februar 2016, abgerufen am 9. Oktober 2020 (spanisch).
  16. Cabal/Farah Reclaim Rio Throne. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 21. Februar 2016, abgerufen am 9. Oktober 2020 (englisch).
  17. Kontinen/Peers Clinch Munich Title. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 1. Mai 2016, abgerufen am 9. Oktober 2020 (englisch).
  18. Cabal/Farah Storm Back For Nice Title. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 21. Mai 2016, abgerufen am 9. Oktober 2020 (englisch).
  19. Triunfazo de Cabal y Farah en Río: eliminaron a los mejores del mundo. In: eltiempo.com. El Tiempo, 7. August 2016, abgerufen am 9. Oktober 2020 (spanisch).
  20. Tatiana Rodríguez: Cabal y Farah, eliminados tras caer ante Sock y Johnson. In: as.com. As, 8. August 2016, abgerufen am 9. Oktober 2020 (spanisch).
  21. Knowle/Melzer verpassten in Moskau fünften gemeinsamen Titel. In: sn.at. Salzburger Nachrichten, 23. Oktober 2016, abgerufen am 11. Oktober 2020.
  22. Cabal/Farah Rule Again In Buenos Aires. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 19. Februar 2017, abgerufen am 11. Oktober 2020 (englisch).
  23. Cuevas/Carreno Busta Dethrone Colombian Power In Rio. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 26. Februar 2017, abgerufen am 11. Oktober 2020 (englisch).
  24. Mektic & Birthday Boy Baker Blast To Budapest Title. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 30. April 2017, abgerufen am 11. Oktober 2020 (englisch).
  25. Freek Huigen: Cabal and Farah win Munich tennis trophy. In: thebogotapost.com. The Bogota Post, 11. Mai 2017, abgerufen am 11. Oktober 2020 (englisch).
  26. Rojer/Tecau Save 1 MP For Geneva Title. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 27. Mai 2017, abgerufen am 11. Oktober 2020 (englisch).
  27. Ariane Desrosiers: Gabriela Dabrowski devient championne de Roland-Garros en double mixte. In: olympique.ca. Canadian Olympic Committee, 8. Juni 2017, abgerufen am 12. Oktober 2020 (französisch).
  28. Harald Ottawa: Oliver Marach: Auf Wolke sieben in Down Under. In: kurier.at. Kurier, 27. Januar 2018, abgerufen am 11. Oktober 2020.
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