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Tennis Hamburg European Open
ATP Tour
Austragungsort Hamburg
DeutschlandDeutschland Deutschland
Erste Austragung 1892
Kategorie World Tour 500
Turnierart Freiplatzturnier
Spieloberfläche Sand
Auslosung 32E/16Q/16D/4QD
Preisgeld 1.718.170 US$
Center Court 13.200 Zuschauer
Website Offizielle Website
Stand: 2. Januar 2019

Das ATP-Turnier von Hamburg (offiziell Hamburg European Open) ist ein Herren-Tennisturnier, das alljährlich am Hamburger Rothenbaum als Internationale Deutsche Meisterschaften ausgetragen wird. Der Wettbewerb gehörte bis 2008 zur Masters-Serie der ATP und hieß bis dahin Hamburg Masters. 2009 wurde das Turnier von der ATP herabgestuft, seitdem ist es Bestandteil der ATP World Tour 500. Sprecher des Turniers sahen dessen Zukunft gefährdet, da topplatzierte Spieler kaum mehr Anreiz hätten, daran teilzunehmen. Versuche des DTB, die Herabstufung juristisch anzufechten, blieben erfolglos. Das Turnier, das zuvor im Mai gespielt wurde, findet nun im Juli statt und hat somit seinen Stellenwert als Aufwärmturnier für die French Open verloren.[1][2] Betreiber des Turniers nach Michael Stich ist seit 2019 die Reichel Business Group GmbH.

Neben dem Herrenturnier wurden am Rothenbaum zwischen 1896 und 2002 auch Damenturniere und von 1906 bis 1974 auch Mixed-Wettbewerbe ausgetragen.

GeschichteBearbeiten

Bis zum Zweiten WeltkriegBearbeiten

Die ersten „Internationalen Deutschen Meisterschaften im Tennis“ fanden 1892 in Hamburg statt. Sie gehören somit wie die heute als Grand-Slam-Turniere bekannten Offenen Meisterschaften von Australien, Frankreich, England und die US Open zu den ältesten und traditionsreichsten Turnieren der Welt. Wie anderswo waren auch hier zunächst nur Männer teilnahmeberechtigt.

Die Internationalität des Turniers bestand zu Beginn nur darin, dass auch österreichische Staatsbürger zugelassen waren. Als Ort wählte man die Anlage des „Eisenbahnvereins auf der Uhlenhorst“, die heute unter dem Namen „Klipper THC Hamburg“ bekannt ist. Die erste Austragung ab dem 27. August 1892 war vom Ausbruch der Cholera überschattet; das Turnier wurde unterbrochen und fand erst einen Monat später mit dem 19-jährigen Walter Bonne seinen ersten Sieger.

1894 fand das Turnier erstmals auf dem Areal des heutigen Rothenbaum (Der Club an der Alster) statt. Das Jahr 1897 sah die ersten wirklich „offenen“ Deutschen Meisterschaften und den Engländer Hillyard als Sieger. Von 1898 bis 1901 wurde das Turnier in Bad Homburg vor der Höhe ausgetragen. Der Grund waren Finanzierungsschwierigkeiten der austragenden Hamburger Eislaufvereine.

1902 wurde der Deutsche Tennis Bund gegründet. Im selben Jahr kehrten die German Open an den heutigen Austragungsort, den Hamburger Rothenbaum, zurück. Bis zum Ersten Weltkrieg wurden die Meisterschaften noch im Wechsel mit der örtlichen Anlage „Uhlenhorst“ durchgeführt. Erstmals wurde ein Herren-Doppeltitel ausgelobt. 1906 wurde erstmals ein Mixed-Titel vergeben.

Zwischen 1914 und 1919 wurde Deutschland aus dem internationalen Tennisgeschehen ausgeschlossen. Seit 1924 ist die Anlage am Rothenbaum endgültig Standort des Turniers. Ein Jahr später gewann Otto Froitzheim seinen siebten Titel. Er ist bis heute Rekordsieger der German Open. Zwischen 1940 und 1947 wurden wegen des Zweiten Weltkriegs keine Meisterschaften ausgetragen.

1948 bis 1978Bearbeiten

1949 gewann der mittlerweile 39-jährige Gottfried von Cramm seinen sechsten und letzten Titel. Im Alter von 45 Jahren gewann er 1955 seinen letzten Doppeltitel. 1956 fanden die German Open zum 50. Mal statt. Zu diesem Anlass wurde der Center Court auf 5.000 Plätze erweitert. 1964 wurde der Hauptplatz erneut ausgebaut und fasste nunmehr 8.000 Zuschauer. Im selben Jahr kam es zum bisher einzigen Mal seit dem Zweiten Weltkrieg zu einem rein deutschen Finale; Wilhelm Bungert schlug Christian Kuhnke in vier Sätzen.

1966 traten auch die German Open in die Ära des professionellen Tennis ein. Amateure und Profis sind seitdem gleichermaßen startberechtigt. Seit 1969 wird ein offizielles Preisgeld gezahlt – bei der ersten Austragung wurde um 17.500 US-Dollar gespielt. Da Jack Kramer 1970 den Grand Prix gründete, wurde das Turnier ab 1971 mit Wimbledon, Paris, Forest Hills und Rom in die Grand-Prix-Turniere eingereiht. Hierzu wurden die Meisterschaften in den Juni verlegt.

Ab 1979Bearbeiten

 
Tennisstadion Rotherbaum

Ab 1979 wurde das Herrenturnier nicht mehr von der traditionsreichen Hamburger Tennis-Gilde, sondern vom Hamburger Tennis-Verband veranstaltet.

1980 wurde die Anlage am Rothenbaum umfassend ausgebaut; ein Turnierhaus entstand, der Center Court erhielt eine elektronische Anzeigetafel und wurde auf 9.000 Plätze ausgebaut. Mit 67.000 Besuchern erzielte die Herrenveranstaltung im selben Jahr einen neuen Zuschauerrekord. Ein Jahr später wurde das Preisgeld zum 75. Jubiläum des Turniers auf 200.000 US-Dollar erhöht.

In den 1980ern erlebten beide Turniere aufgrund der Erfolge von Boris Becker, Steffi Graf und Michael Stich einen Boom. 1984 trat Becker erstmals beim Herrenturnier an – gewinnen konnte er es nie. Jährlich wurden neue Zuschauerrekorde aufgestellt, 1989 kamen insgesamt 102.000 Besucher auf die Anlage; der Center Court wurde auf ein Fassungsvermögen von 10.000 Zuschauern ausgebaut. Im selben Jahr verlegte der DTB seine Geschäftsstelle auf die Rothenbaum-Anlage.

1990 überstieg das Preisgeld des Herrenturniers erstmals die Millionenmarke. 1993 wurde Michael Stich erster deutscher Sieger des Turniers seit Wilhelm Bungert. Bis 1997 wurde die Anlage erneut massiv ausgebaut. Für knapp zehn Millionen Euro erhielt der Center Court eine Kapazität von 13.200 Plätzen sowie ein mobiles Dach. Nicht zuletzt die enormen Umbaukosten brachten den Deutschen Tennis Bund in eine prekäre finanzielle Situation. Darüber hinaus trug das Ende des deutschen Tennis-Booms zu einem starken Rückgang des Besucherinteresses und der für das Turnier gezahlten Fernsehgelder bei.

1999 wurde das Herrenturnier mit neun anderen Turnieren in die neu gegründete Masters Series aufgenommen, 2009 wurde dieser Status durch die Einordnung in die neue ATP 500 Series wieder aberkannt. 2003 wurde Boris Becker zum Chairman des von finanziellen Problemen gebeutelten Turniers berufen.

2006 fanden vom 13. bis 21. Mai die 100. Offenen Deutschen Tennismeisterschaften statt.

Von 2009 bis 2018 war Michael Stich Turnierdirektor. Im Jahr 2009 verlor das Turnier durch eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts seinen Titelsponsor bet-at-home.com. Dieser Verlust sowie die Herabstufung des Turniers durch die ATP in die dritte Kategorie im Jahr 2009 stürzte das Turnier in eine ungewisse Zukunft.[3]

Im September 2010 hob der Europäische Gerichtshof das Urteil des Verwaltungsgerichts wieder auf und ab 2011 wurde bet-at-home.com wieder Titelsponsor der German Open.[4] Im November 2015 gab bet-at-home.com bekannt, dass es den zum Jahresende auslaufenden Vertrag nicht verlängert.[5]

Betreiber des Turniers nach Michael Stich ist seit 2019 die Reichel Business Group GmbH.

Bisherige SiegerBearbeiten

 
Potito Starace gegen Rafael Nadal (Turniersieger) bei den Hamburg Masters 2008

EinzelBearbeiten

Jahr Sieger Finalgegner Ergebnis
2019 Georgien  Nikolos Bassilaschwili (2) Russland  Andrei Rubljow 7:5, 4:6, 6:3
2018 Georgien  Nikolos Bassilaschwili (1) Argentinien  Leonardo Mayer 6:4, 0:6, 7:5
2017 Argentinien  Leonardo Mayer (2) Deutschland  Florian Mayer 6:4, 4:6, 6:3
2016 Slowakei  Martin Kližan Uruguay  Pablo Cuevas 6:1, 6:4
2015 Spanien  Rafael Nadal (2) Italien  Fabio Fognini 7:5, 7:5
2014 Argentinien  Leonardo Mayer (1) Spanien  David Ferrer 6:73, 6:1, 7:64
2013 Italien  Fabio Fognini Argentinien  Federico Delbonis 4:6, 7:68, 6:2
2012 Argentinien  Juan Mónaco Deutschland  Tommy Haas 7:5, 6:4
2011 Frankreich  Gilles Simon Spanien  Nicolás Almagro 6:4, 4:6, 6:4
2010 Kasachstan  Andrei Golubew Osterreich  Jürgen Melzer 6:3, 7:5
2009 Russland  Nikolai Dawydenko Frankreich  Paul-Henri Mathieu 6:4, 6:2
2008 Spanien  Rafael Nadal (1) Schweiz  Roger Federer 7:5, 6:73, 6:3
2007 Schweiz  Roger Federer (4) Spanien  Rafael Nadal 2:6, 6:2, 6:0
2006 Spanien  Tommy Robredo Tschechien  Radek Štěpánek 6:1, 6:3, 6:3
2005 Schweiz  Roger Federer (3) Frankreich  Richard Gasquet 6:3, 7:5, 7:6
2004 Schweiz  Roger Federer (2) Argentinien  Guillermo Coria 4:6, 6:4, 6:2, 6:3
2003 Argentinien  Guillermo Coria Argentinien  Agustín Calleri 6:3, 6:4, 6:4
2002 Schweiz  Roger Federer (1) Russland  Marat Safin 6:1, 6:3, 6:4
2001 Spanien  Albert Portas Spanien  Juan Carlos Ferrero 4:6, 6:2, 0:6, 7:6, 7:5
2000 Brasilien  Gustavo Kuerten Russland  Marat Safin 6:4, 5:7, 6:4, 5:7, 7:63
1999 Chile  Marcelo Ríos Argentinien  Mariano Zabaleta 6:7, 7:5, 5:7, 7:6, 6:2
1998 Spanien  Albert Costa Spanien  Àlex Corretja 6:2, 6:0, 1:0 Aufgabe
1997 Ukraine  Andrij Medwedjew (3) Spanien  Félix Mantilla 6:0, 6:4, 6:2
1996 Spanien  Roberto Carretero Spanien  Àlex Corretja 2:6, 6:4, 6:4, 6:4
1995 Ukraine  Andrij Medwedjew (2) Kroatien  Goran Ivanišević 6:3, 6:2, 6:1
1994 Ukraine  Andrij Medwedjew (1) Russland  Jewgeni Kafelnikow 6:4, 6:4, 3:6, 6:3
1993 Deutschland  Michael Stich Russland 1991  Andrei Tschesnokow 6:3, 6:7, 7:6, 6:4
1992 Schweden  Stefan Edberg Deutschland  Michael Stich 5:7, 6:4, 6:1
1991 Tschechoslowakei  Karel Nováček Schweden  Magnus Gustafsson 6:3, 6:3, 5:7, 0:6, 6:1
1990 Spanien  Juan Aguilera (2) Deutschland Bundesrepublik  Boris Becker 6:1, 6:0, 7:6
1989 Tschechoslowakei  Ivan Lendl (2) Osterreich  Horst Skoff 6:4, 6:1, 6:3
1988 Schweden  Kent Carlsson Frankreich  Henri Leconte 6:2, 6:1, 6:4
1987 Tschechoslowakei  Ivan Lendl (1) Tschechoslowakei  Miloslav Mečíř 6:1, 6:3, 6:3
1986 Frankreich  Henri Leconte Tschechoslowakei  Miloslav Mečíř 6:2, 5:7, 6:4,
1985 Tschechoslowakei  Miloslav Mečíř Schweden  Henrik Sundström 6:4, 6:1, 6:4
1984 Spanien  Juan Aguilera (1) Schweden  Henrik Sundström 6:4, 2:6, 2:6, 6:4, 6:4
1983 Frankreich  Yannick Noah Spanien  José Higueras 3:6, 7:5, 6:2, 6:0
1982 Spanien  José Higueras (2) Australien  Peter McNamara 4:6, 6:7, 7:6, 6:3, 7:6
1981 Australien  Peter McNamara Vereinigte Staaten  Jimmy Connors 7:6, 6:1, 4:6, 6:4
1980 Vereinigte Staaten  Harold Solomon Argentinien  Guillermo Vilas 6:7, 6:2, 6:4, 2:6, 6:3
1979 Spanien 1977  José Higueras (1) Vereinigte Staaten  Harold Solomon 3:6, 6:1, 6:4, 6:1
1978 Argentinien  Guillermo Vilas Polen 1944  Wojciech Fibak 6:2, 6:4, 6:2
1977 Italien  Paolo Bertolucci Spanien 1977  Manuel Orantes 6:3, 4:6, 6:2, 6:3
1976 Vereinigte Staaten  Eddie Dibbs (3) Spanien 1945  Manuel Orantes 6:4, 4:6, 6:1, 2:6, 6:1
1975 Spanien 1945  Manuel Orantes (2) Tschechoslowakei  Jan Kodeš 3:6, 6:2, 6:2, 4:6, 6:1
1974 Vereinigte Staaten  Eddie Dibbs (2) Deutschland Bundesrepublik  Hans-Joachim Plötz 6:2, 6:2, 6:3
1973 Vereinigte Staaten  Eddie Dibbs (1) Deutschland Bundesrepublik  Karl Meiler 6:1, 3:6, 7:6, 6:3
1972 Spanien 1945  Manuel Orantes (1) Italien  Adriano Panatta 6:3, 9:8, 6:0
1971 Spanien 1945  Andrés Gimeno Ungarn 1957  Péter Szőke 6:3, 6:2, 6:2
1970 Niederlande  Tom Okker Rumänien 1965  Ilie Năstase 4:6, 6:3, 6:3, 6:4
1969 Australien  Tony Roche Niederlande  Tom Okker 6:1, 5:7, 7:5, 8:6
Beginn der Open Era
1968 Australien  John Newcombe Sudafrika 1961  Cliff Drysdale 6:3, 6:2, 6:4
1967 Australien  Roy Emerson Spanien 1945  Manuel Santana 6:3, 6:3, 6:1
1966 Australien  Fred Stolle Ungarn 1957  István Gulyás 2:6, 7:5, 6:1, 6:2
1965 Sudafrika 1961  Cliff Drysdale Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Boro Jovanović 6:2, 6:4, 3:6, 6:3
1964 Deutschland Bundesrepublik  Wilhelm Bungert Deutschland Bundesrepublik  Christian Kuhnke 0:6, 6:4, 7:5, 6:2
1963 Australien  Martin Mulligan Sudafrika 1961  Bob Hewitt 6:0, 0:6, 8:6, 6:2
1962 Australien  Rod Laver (2) Spanien 1945  Manuel Santana 8:6, 7:5, 6:4
1961 Australien  Rod Laver (1) Chile  Luis Ayala 6:2, 6:8, 5:7, 6:1, 6:2
1960 Italien  Nicola Pietrangeli Schweden  Jan-Erik Lundqvist 6:3, 2:6, 6:4, 6:2
1959 Vereinigte Staaten 49  William Knight Sudafrika 1928  Ian Vermaak 4:6, 6:4, 4:6, 6:3, 8:6
1958 Schweden  Sven Davidson Belgien  Jacques Brichant 5:7, 6:4, 0:6, 9:7, 6:3
1957 Australien  Mervyn Rose Frankreich  Pierre Darmon 6:3, 6:0, 6:1
1956 Australien  Lew Hoad Italien  Orlando Sirola 6:2, 5:7, 6:4, 8:6
1955 Vereinigte Staaten 48  Arthur Larsen Polen 1944  Władysław Skonecki 3:6, 6:3, 7:5, 6:8, 6:3
1954 Vereinigte Staaten 48  Budge Patty (2) Schweden  Sven Davidson 6:1, 6:1, 7:5
1953 Vereinigte Staaten 48  Budge Patty (1) Italien  Fausto Gardini 6:3, 6:2, 6:3
1952 Sudafrika 1928  Eric Sturgess Tschechoslowakei  Jaroslav Drobný 6:3, 6:2, 6:3
1951 Schweden  Lennart Bergelin Schweden  Sven Davidson 4:6, 6:3, 4:6, 6:4, 7:5
1950 Tschechoslowakei  Jaroslav Drobný Deutschland Bundesrepublik  Gottfried von Cramm 6:3, 6:4, 6:4
1949 Deutschland 1946  Gottfried von Cramm (6) Deutschland 1946  Ernst Buchholz 7:5, 6:1, 6:0
1948 Deutschland 1946  Gottfried von Cramm (5) Deutschland 1946  Helmut Gulcz 6:4, 6:1, 4:6, 6:3
1940–1947: nicht ausgetragen
1939 Deutsches Reich NS  Henner Henkel (2) Tschechoslowakei 1920  Roderich Menzel 4:6, 6:4, 6:0, 6:1
1938 Ungarn 1918  Ottó Szigeti Dritte Französische Republik  Bernard Destremau 8:6, 6:8, 6:3, 6:3
1937 Deutsches Reich NS  Henner Henkel (1) Australien  Vivian McGrath 1:6, 6:3, 8:6, 3:6, 6:1
1936 nicht ausgetragen
1935 Deutsches Reich NS  Gottfried von Cramm (4) Ungarn 1918  Ottó Szigeti 6:3, 6:3, 6:3
1934 NS-Staat  Gottfried von Cramm (3) Vereinigte Staaten 48  Teddy Burwell 6:2, 6:1, 6:4
1933 NS-Staat  Gottfried von Cramm (2) Tschechoslowakei 1920  Roderich Menzel 7:5, 2:6, 4:6, 6:3, 6:4
1932 Deutsches Reich  Gottfried von Cramm (1) Tschechoslowakei 1920  Roderich Menzel 3:6, 6:2, 6:2, 6:3
1931 Tschechoslowakei 1920  Roderich Menzel Deutsches Reich  Gustav Jaenecke 6:2, 6:2, 6:1
1930 Dritte Französische Republik  Christian Boussus (2) Japanisches Kaiserreich  Yoshiro Ohta 1:6, 8:6, 2:6, 6:4, 6:4
1929 Frankreich  Christian Boussus (1) Deutsches Reich  Otto Froitzheim 6:1, 4:6, 6:1, 6:8, 6:1
1928 Deutsches Reich  Daniel Prenn Deutsches Reich  Hans Moldenhauer 6:1, 6:4, 6:3
1927 Deutsches Reich  Hans Moldenhauer (2) Deutsches Reich  Willy Hannemann 6:2, 4:6, 6:4, 6:4
1926 Deutsches Reich  Hans Moldenhauer (1) Deutsches Reich  Walter Dessart 6:2, 6:2, 6:1
1925 Deutsches Reich  Otto Froitzheim (7) Ungarn 1918  Béla von Kehrling 6:4, 6:1, 4:6, 6:1
1924 Ungarn 1918  Béla von Kehrling Deutsches Reich  Luis Heyden 8:6, 6:1, 9:7
1923 Deutsches Reich  Heinz Landmann Deutsches Reich  Luis Heyden 6:2, 6:3, 7:5
1922 Deutsches Reich  Otto Froitzheim (6) Deutsches Reich  Friedrich Wilhelm Rahe 2:6, 6:0, 8:6, 6:1
1921 Deutsches Reich  Otto Froitzheim (5) Deutsches Reich  Robert Kleinschroth 6:4, 8:6 Aufgabe
1920 Deutsches Reich  Oscar Kreuzer Deutsches Reich  Luis Heyden 6:0, 6:0, 6:2
1914–1919: nicht ausgetragen
1913 Deutsches Reich  Heinrich Schomburgk Deutsches Reich  Otto von Müller 6:2, 6:4, 7:5
1912 Deutsches Reich  Otto von Müller Deutsches Reich  Heinrich Schomburgk 2:6, 6:1, 6:4, 6:2
1911 Deutsches Reich  Otto Froitzheim (4) Osterreich-Ungarn  Felix Pipes 6:3, 6:2, 6:1
1910 Deutsches Reich  Otto Froitzheim (3) Deutsches Reich  Curt Bergmann walkover
1909 Deutsches Reich  Otto Froitzheim (2) Deutsches Reich  Friedrich Wilhelm Rahe 6:0, 6:2, 6:3
1908 Vereinigtes Konigreich 1801  Josiah Ritchie (5) Vereinigtes Konigreich 1801  George K. Logie 6:1, 6:1, 6:3
1907 Deutsches Reich  Otto Froitzheim (1) Vereinigtes Konigreich 1801  Josiah Ritchie 7:5, 6:3, 6:4
1906 Vereinigtes Konigreich 1801  Josiah Ritchie (4) Deutsches Reich  Friedrich Wilhelm Rahe 6:2, 6:2, 6:0
1905 Vereinigtes Konigreich 1801  Josiah Ritchie (3) Neuseeland  Anthony Wilding} 8:6, 7:5, 8:6
1904 Vereinigtes Konigreich 1801  Josiah Ritchie (2) Osterreich-Ungarn  Kurt von Wessely 6:4, 6:0, 10:8
1903 Vereinigtes Konigreich 1801  Josiah Ritchie (1) Dritte Französische Republik  Max Décugis Walkover
1902 Dritte Französische Republik  Max Décugis 2) Vereinigtes Konigreich 1801  John M. Flavelle 4:6, 2:6, 7:5, 7:5, 6:0
1901 Dritte Französische Republik  Max Décugis (1) Vereinigtes Konigreich 1801  Frederick William Payn 6:4, 6:4, 4:6, 6:2
1900 Vereinigtes Konigreich 1801  George Hillyard (2) Vereinigtes Konigreich 1801  Laurence Doherty Walkover
1899 Vereinigte Staaten 45  Clarence Hobart Vereinigtes Konigreich 1801  Harold Mahony 8:6, 8:10, 6:0, 6:8, 8:6
1898 Vereinigtes Konigreich 1801  Harold Mahony Vereinigtes Konigreich 1801  Joshua Pim 6:4, 6:3, 6:4
1897 Vereinigtes Konigreich 1801  George Hillyard (1) Vereinigtes Konigreich 1801  George C. Ball Green 6:1, 6:2, 6:3
1896 Deutsches Reich  Viktor Voß (3) Deutsches Reich  Georg Wantzelius 6:1, 6:0, 6:1
1895 Deutsches Reich  Viktor Voß (2) Deutsches Reich  Christian Winzer 6:2, 6:1, 6:2
1894 Deutsches Reich  Viktor Voß (1) Deutsches Reich  Christian Winzer 6:1, 6:4, 11:9
1893 Deutsches Reich  Christian Winzer Deutsches Reich  Walter Bonne 6:4, 6:0, 3:6, 6:3
1892 Deutsches Reich  Walter Bonne Deutsches Reich  R. A. Leers 7:5, 6:3

DoppelBearbeiten

Jahr Sieger Finalgegner Ergebnis
2019 Osterreich  Oliver Marach (2)
Osterreich  Jürgen Melzer
Niederlande  Robin Haase
Niederlande  Wesley Koolhof
6:2, 7:63
2018 Chile  Julio Peralta
Argentinien  Horacio Zeballos
Osterreich  Oliver Marach
Kroatien  Mate Pavić
6:1, 4:6, [10:6]
2017 Kroatien  Ivan Dodig
Kroatien  Mate Pavić
Uruguay  Pablo Cuevas
Spanien  Marc López
6:3, 6:4
2016 Finnland  Henri Kontinen
Australien  John Peers (2)
Kanada  Daniel Nestor
Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi
7:5, 6:3
2015 Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
Australien  John Peers
(1)
Kolumbien  Juan Sebastián Cabal
Kolumbien  Robert Farah
2:6, 6:3, [10:8]
2014 Kroatien  Marin Draganja
Rumänien  Florin Mergea
Osterreich  Alexander Peya
Brasilien  Bruno Soares
6:4, 7:5
2013 Polen  Mariusz Fyrstenberg
Polen  Marcin Matkowski
Osterreich  Alexander Peya
Brasilien  Bruno Soares
3:6, 6:1, [10:8]
2012 Spanien  David Marrero (2)
Spanien  Fernando Verdasco
Brasilien  Rogério Dutra da Silva
Spanien  Daniel Muñoz de La Nava
6:4, 6:3
2011 Osterreich  Oliver Marach (1)
Osterreich  Alexander Peya
Tschechien  František Čermák
Slowakei  Filip Polášek
6:4, 6:1
2010 Spanien  Marc López
Spanien  David Marrero (1)
Frankreich  Jérémy Chardy
Frankreich  Paul-Henri Mathieu
6:3, 2:6, [10:8]
2009 Schweden  Simon Aspelin
Australien  Paul Hanley (2)
Brasilien  Marcelo Melo
Slowakei  Filip Polášek
6:3, 6:3
2008 Kanada  Daniel Nestor (3)
Serbien  Nenad Zimonjić
Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
6:4, 5:7, [10:8]
2007 Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
Australien  Paul Hanley
Simbabwe  Kevin Ullyett
6:3, 3:6, [10:7]
2006 Australien  Paul Hanley (1)
Simbabwe  Kevin Ullyett (2)
Bahamas  Mark Knowles
Kanada  Daniel Nestor
4:6, 7:6, [10:4]
2005 Schweden  Jonas Björkman (2)
Weissrussland  Max Mirny
Frankreich  Michaël Llodra
Frankreich  Fabrice Santoro
6:2, 6:3
2004 Simbabwe  Wayne Black
Simbabwe  Kevin Ullyett (1)
Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
6:1, 6:2
2003 Bahamas  Mark Knowles (2)
Kanada  Daniel Nestor (2)
Indien  Mahesh Bhupathi
Weissrussland  Max Mirny
6:4, 7:6
2002 Indien  Mahesh Bhupathi
Vereinigte Staaten  Jan-Michael Gambill
Schweden  Jonas Björkman
Australien  Todd Woodbridge
6:2, 6:4
2001 Schweden  Jonas Björkman (1)
Australien  Todd Woodbridge (2)
Kanada  Daniel Nestor
Australien  Sandon Stolle
7:6, 3:6, 6:3
2000 Australien  Todd Woodbridge (1)
Australien  Mark Woodforde
Australien  Wayne Arthurs
Australien  Sandon Stolle
6:7, 6:4, 6:3
1999 Australien  Wayne Arthurs
Australien  Andrew Kratzmann
Niederlande  Paul Haarhuis
Vereinigte Staaten  Jared Palmer
2:6, 7:6, 6:2
1998 Vereinigte Staaten  Donald Johnson
Vereinigte Staaten  Francisco Montana
Sudafrika  David Adams
Neuseeland  Brett Steven
6:2, 7:5
1997 Argentinien  Luis Lobo
Spanien  Javier Sánchez
(2)
Vereinigtes Konigreich  Neil Broad
Sudafrika  Piet Norval
6:3, 7:6
1996 Bahamas  Mark Knowles (1)
Kanada  Daniel Nestor (1)
Frankreich  Guy Forget
Schweiz  Jakob Hlasek
6:2, 6:4
1995 Sudafrika  Wayne Ferreira
Russland  Jewgeni Kafelnikow
Simbabwe  Byron Black
Russland  Andrei Olchowski
6:1, 7:6
1994 Vereinigte Staaten  Scott Melville
Sudafrika 1961  Piet Norval
Schweden  Henrik Holm
Schweden  Anders Järryd
6:3, 6:4
1993 Niederlande  Paul Haarhuis
Niederlande  Mark Koevermans
Kanada  Grant Connell
Vereinigte Staaten  Patrick Galbraith
6:4, 6:7, 7:6
1992 Spanien  Sergio Casal (3)
Spanien  Emilio Sánchez (4)
Deutschland  Carl-Uwe Steeb
Deutschland  Michael Stich
5:7, 6:4, 6:3
1991 Spanien  Sergio Casal (2)
Spanien  Emilio Sánchez (3)
Brasilien 1968  Cássio Motta
Sudafrika 1961  Danie Visser
4:6, 6:3, 6:2
1990 Spanien  Sergi Bruguera
Vereinigte Staaten  Jim Courier
Deutschland Bundesrepublik  Udo Riglewski
Deutschland Bundesrepublik  Michael Stich
7:6, 6:2
1989 Spanien  Emilio Sánchez (2)
Spanien  Javier Sánchez (1)
Deutschland Bundesrepublik  Boris Becker
Deutschland Bundesrepublik  Eric Jelen
6:4, 6:1
1988 Australien  Darren Cahill
Australien  Laurie Warder
Vereinigte Staaten  Rick Leach
Vereinigte Staaten  Jim Pugh
6:4, 6:4
1987 Tschechoslowakei  Miloslav Mečíř
Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd
(3)
Schweiz  Claudio Mezzadri
Vereinigte Staaten  Jim Pugh
4:6, 7:6, 6:2
1986 Spanien  Sergio Casal (1)
Spanien  Emilio Sánchez (1)
Deutschland Bundesrepublik  Boris Becker
Deutschland Bundesrepublik  Eric Jelen
6:4, 6:1
1985 Chile  Hans Gildemeister (2)
Ecuador  Andrés Gómez (3)
Schweiz  Heinz Günthardt
Ungarn 1957  Balázs Taróczy
1:6, 7:6, 6:4
1984 Schweden  Stefan Edberg
Schweden  Anders Järryd
Schweiz  Heinz Günthardt
Ungarn 1957  Balázs Taróczy
6:3, 6:1
1983 Schweiz  Heinz Günthardt
Ungarn 1957  Balázs Taróczy
Australien  Mark Edmondson
Vereinigte Staaten  Brian Gottfried
7:6, 4:6, 6:4
1982 Tschechoslowakei  Pavel Složil
Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd
(2)
Schweden  Anders Järryd
Schweden  Hans Simonsson
6:4, 6:3
1981 Chile  Hans Gildemeister (1)
Ecuador  Andrés Gómez (2)
Australien  Peter McNamara
Australien  Paul McNamee
6:4, 3:6, 6:4
1980 Chile  Heinz Gildemeister
Ecuador  Andrés Gómez (1)
Deutschland Bundesrepublik  Reinhart Probst
Deutschland Bundesrepublik  Max Wunschig
6:3, 6:4
1979 Tschechoslowakei  Jan Kodeš (2)
Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd (1)
Australien  Mark Edmondson
Australien  John Marks
6:3, 6:1, 7:6
1978 Polen 1944  Wojciech Fibak
Niederlande  Tom Okker
(3)
Spanien 1977  Antonio Muñoz
Paraguay 1954  Víctor Pecci
6:2, 6:4
1977 Sudafrika 1961  Bob Hewitt (6)
Deutschland Bundesrepublik  Karl Meiler
Australien  Phil Dent
Australien  Kim Warwick
3:6, 6:3, 6:4, 6:4
1976 Vereinigte Staaten  Fred McNair
Vereinigte Staaten  Sherwood Stewart
Australien  Dick Crealy
Australien  Kim Warwick
7:6, 7:6, 7:6
1975 Spanien 1945  Juan Gisbert
Spanien 1945  Manuel Orantes
Polen 1944  Wojciech Fibak
Tschechoslowakei  Jan Kodeš
6:3, 7:6
1974 Deutschland Bundesrepublik  Jürgen Faßbender (2)
Deutschland Bundesrepublik  Hans-Jürgen Pohmann (2)
Vereinigte Staaten  Brian Gottfried
Mexiko  Raúl Ramírez
6:3, 6:4, 6:4
1973 Deutschland Bundesrepublik  Jürgen Faßbender (1)
Deutschland Bundesrepublik  Hans-Jürgen Pohmann (1)
Spanien 1945  Manuel Orantes
Rumänien 1965  Ion Țiriac
6:1, 6:3
1972 Tschechoslowakei  Jan Kodeš (1)
Rumänien 1965  Ilie Năstase
Sudafrika 1961  Bob Hewitt
Rumänien 1965  Ion Țiriac
4:6, 6:0, 3:6, 6:2, 6:2
1971 Australien  John Alexander
Spanien 1945  Andrés Gimeno
Australien  Dick Crealy
Australien  Allan Stone
6:4, 7:5, 7:9, 6:4
1970 Sudafrika 1961  Bob Hewitt (5)
Sudafrika 1961  Frew McMillan (2)
Niederlande  Tom Okker
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Nikola Pilić
6:3, 7:5, 6:2
1969 Niederlande  Tom Okker (2)
Vereinigte Staaten  Marty Riessen (2)
Frankreich  Jean-Claude Barclay
Deutschland Bundesrepublik  Jürgen Faßbender
6:1, 6:2, 6:4
Beginn der Open Era
1968 Niederlande  Tom Okker (1)
Vereinigte Staaten  Marty Riessen (1)
Australien  John Newcombe
Australien  Tony Roche
6:4, 6:4, 7:5
1967 Sudafrika 1961  Bob Hewitt (4)
Sudafrika 1961  Frew McMillan (1)
1966 Australien  Fred Stolle (3)
Danemark  Torben Ulrich (2)
1965 Deutschland Bundesrepublik  Ingo Buding
Deutschland Bundesrepublik  Christian Kuhnke
1964 Spanien 1945  José Luis Arilla
Spanien 1945  Manuel Santana
1963 Sudafrika 1961  Bob Hewitt (3)
Australien  Fred Stolle (2)
1962 Sudafrika 1961  Bob Hewitt (2)
Australien  Martin Mulligan
1961 Sudafrika 1961  Bob Hewitt (1)
Australien  Fred Stolle (1)
1960 Australien  Roy Emerson
Australien  Neale Fraser
1959 Australien  Don Candy (3)
Chile  Luis Ayala
1958 Mexiko 1934  Francisco Contreras
Mexiko 1934  Mario Llamas
1957 Australien  Don Candy (2)
Australien  Mervyn Rose
1956 Australien  Don Candy (1)
Australien  Lew Hoad
1955 Deutschland Bundesrepublik  Gottfried von Cramm (5)
Vereinigte Staaten 48  Budge Patty (3)
1954 Deutschland Bundesrepublik  Gottfried von Cramm (4)
Vereinigte Staaten 48  Budge Patty (2)
1953 Deutschland Bundesrepublik  Gottfried von Cramm (3)
Vereinigte Staaten 48  Budge Patty (1)
1952 Ägypten 1952  Jaroslav Drobný
Australien  Ian Avre
1951 Danemark  Kurt Nielsen
Danemark  Torben Ulrich (1)
1950 Australien  Adrian Quist (2)
Australien  Bill Sidwell
1949 Deutschland 1946  Gottfried von Cramm (2)
Australien  Jack Harper (2)
1948 Deutschland 1946  Gottfried von Cramm (1)
Australien  Jack Harper (1)
1940–1947: nicht ausgetragen
1939 Deutsches Reich NS  Henner Henkel (2)
Deutsches Reich NS  Roderich Menzel
1938 Dritte Französische Republik  Yvon Petra
Dritte Französische Republik  Jean Lesueur
1937 Australien  Jack Crawford (3)
Australien  Vivian McGrath
1936 nicht ausgetragen
1935 Deutsches Reich NS  Henner Henkel (1)
Deutsches Reich NS  Helmut Denker
1934 Spanien Zweite Republik  Enrique Maier
Australien  Adrian Quist (1)
1933 Japanisches Kaiserreich  Ryosuke Nunoi
Japanisches Kaiserreich  Jirō Satō
1932 Australien  Jack Crawford (2)
Australien  Harry Hopman
1931 Deutsches Reich  Walter Dessart
Deutsches Reich  Eberhard Nourney
Dritte Französische Republik  René de Buzelet
Dritte Französische Republik  Christian Boussus
6:3, 6:3, 5:7, 4:6, 6:0
1930 Australien  Jack Crawford (1)
Australien  Edgar Moon (2)
Japanisches Kaiserreich  Tamino Abe
Japanisches Kaiserreich  Takeichi Harada
6:3, 2:6, 6:4, 6:3
1929 Dritte Französische Republik  Jacques Brugnon
Dritte Französische Republik  Christian Boussus
1928 Australien  Jack Cummings
Australien  Edgar Moon
(1)
1927 Vereinigtes Konigreich  Donald Greig
Vereinigtes Konigreich  Maurice Summerson
1926 Deutsches Reich  Friedrich Wilhelm Rahe (4)
Ungarn 1918  Béla von Kehrling (3)
1925 Deutsches Reich  Otto Froitzheim (4)
Deutsches Reich  Oscar Kreuzer (3)
1924 Deutsches Reich  Friedrich Wilhelm Rahe (3)
Ungarn 1918  Béla von Kehrling (2)
1923 Deutsches Reich  Friedrich Wilhelm Rahe (2)
Ungarn 1918  Béla von Kehrling (1)
1922 Deutsches Reich  Otto Froitzheim (3)
Deutsches Reich  Oscar Kreuzer (2)
1921 Deutsches Reich  Luis Heyden (2)
Deutsches Reich  Heinrich Schomburgk (3)
1920 Osterreich  Ludwig von Salm
Deutsches Reich  Oscar Kreuzer (1)
1914–1919: nicht ausgetragen
1913 Osterreich-Ungarn  Rolf Kinzl (2)
Osterreich-Ungarn  Kurt von Wessely (2)
1912 Deutsches Reich  Luis Heyden (1)
Belgien  Louis Trasenster (2)
1911 Deutsches Reich  Otto Froitzheim (2)
Osterreich-Ungarn  Felix Pipes
1910 Deutsches Reich  Otto von Müller (2)
Deutsches Reich  Heinrich Schomburgk (2)
1909 Deutsches Reich  Friedrich Wilhelm Rahe (1)
Deutsches Reich  Curt Bergmann
1908 Deutsches Reich  Otto von Müller (1)
Deutsches Reich  Heinrich Schomburgk (1)
1907 Deutsches Reich  Otto Froitzheim (1)
Belgien  Louis Trasenster (1)
1906 Vereinigtes Konigreich 1801  Josiah Ritchie (2)
Deutsches Reich  Gerhard Frankenberg Adler
1905 Neuseeland  Anthony Wilding
Deutsches Reich  E. Spitz
1904 Vereinigtes Konigreich 1801  Josiah Ritchie (1)
Vereinigtes Konigreich 1801  Wilmot Ernest Lane
1903 Osterreich-Ungarn  Rolf Kinzl (1)
Osterreich-Ungarn  Kurt von Wessely (1)
1902 Dritte Französische Republik  Max Décugis
Dritte Französische Republik  Maurice Germot

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hambruger Rothenbaum verliert Masters-Status. In: rp-online.de. Rheinische Post, 6. August 2008, abgerufen am 2. August 2017.
  2. Rothenbaum verliert den Masters-Status. In: abendblatt.de. Hamburger Abendblatt, 2. Juli 2007, abgerufen am 2. August 2017.
  3. Rainer Grünberg: "Zu 80 Prozent gibt es 2010 wieder ein Turnier". In: abendblatt.de. Hamburger Abendblatt, 27. Juli 2009, abgerufen am 2. August 2017.
  4. bet-at-home.com ist neuer Titelsponsor am Rothenbaum. In: presseportal.de. 16. September 2009, abgerufen am 2. August 2017.
  5. Turnier am Rothenbaum braucht neuen Titelsponsor. In: abendblatt.de. Hamburger Abendblatt, 27. November 2015, abgerufen am 2. August 2017.

WeblinksBearbeiten

  Commons: ATP Hamburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 53° 34′ 25,1″ N, 9° 59′ 29,4″ O