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Tennis Generali Open Kitzbühel
Logo des Turniers „Generali Open Kitzbühel“
ATP World Tour
Austragungsort Kitzbühel
OsterreichÖsterreich Österreich
Erste Austragung 1945
Kategorie World Tour 250
Turnierart Freiplatzturnier
Spieloberfläche Sand
Auslosung 28E/16Q/16D
Preisgeld 463.520 
Center Court 6.400 Zuschauer
Website Offizielle Website
Stand: 7. August 2017
Kitzbühel Center Court 2012

Das ATP-Turnier von Kitzbühel (offiziell Generali Open, zuvor bet-at-home Cup Kitzbühel und Austrian Open Kitzbühel) ist ein Tennisturnier der ATP World Tour 250, das seit 1945 alljährlich in Kitzbühel auf Sand ausgetragen wird. Zwischen 1999 und 2008 war es Teil der ATP International Series Gold, damals nach der Masters Series die zweithöchste Turnierkategorie der ATP Tour. Danach war das Turnier nur mehr Teil der ATP International Series bzw. deren Nachfolgeserie ATP World Tour 250. Im Mai 2009 wurden in Kitzbühel die „Interwetten Austrian Open Kitzbühel“ ausgetragen, die zuvor in Pörtschach und St. Pölten stattgefunden hatten.

2010 wurde das Turnier in Kitzbühel durch das ATP-Turnier in Nizza ersetzt.[1] Trotzdem fanden im August 2010 die 66. Austrian Open statt, jedoch im Rahmen der ATP Challenger Tour.[2] Ein Jahr später wurde das Turnier allerdings wieder im Rahmen der ATP World Tour 250 in Kitzbühel durchgeführt; man übernahm dabei die Lizenz des ATP-Turniers von Warschau.

Rekordsieger in der Open Era ist der Argentinier Guillermo Vilas mit vier Titeln. Turnierdirektor ist Alex Antonitsch.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Turniertradition (seit 1895)Bearbeiten

Das Kitzbüheler Tennisturnier fand erstmals 1895 statt, also bereits 50 Jahre vor der Durchführung des ersten Alpenländerpokals 1945. Knapp nach Kriegsende wurde dieses Kitzbüheler Turnier aus der Taufe gehoben, das 2017 bereits zum 73. Mal stattfand.

 
Thomas Muster in Kitzbühel

Alpenländerpokal und internationale Tennismeisterschaften (1945–1970)Bearbeiten

Im Alpenländerpokal in Kitzbühel konnte sich Österreichs Spitze mit mitteleuropäischen Spielern vergleichen. Oft wurden Länderkämpfe vorangesetzt und bis 1956 konnten sich namhafte Spieler in die Siegerliste eintragen. Ein interner Streit unter den Tennisspielern im Herbst 1956 führte zur Gründung des Tennisclubs Kitzbühel; denn bis zu diesem Zeitpunkt veranstaltete die Tennissektion des Kitzbüheler Eissportclubs den Alpenländerpokal. Die Kitzbüheler Tennisspieler wählten Hans Zwerger zu ihrem Präsidenten. Der junge Tennisclub war von Anfang an bestrebt, die Veranstaltung Alpenländerpokal weiter auszubauen und den Anschluss an Spitzenturniere zu finden. Schon in den jungen Jahren des KTC trafen sich die ersten Weltklassespieler in Kitzbühel. Diese Entwicklung wurde auch vom österreichischen Tennisverband honoriert und 1959 fanden erstmals die Internationalen Österreichischen Meisterschaften in Kitzbühel statt. Daneben brachte der Club auch Profigruppen nach Kitzbühel.

Head Cup (1971–1993)Bearbeiten

Die Einführung der offenen Turniere mit hohen Geldpreisen sprengte die Möglichkeiten des Clubs, sodass mit Head Austria, Österreichs erstem Tennisschlägerhersteller, ein finanzstarker Sponsor gewonnen wurde. Im Winter 1970/71 wurde der Vertrag unterzeichnet und im Jahre 1971 wurde aus dem Alpenländerpokal der Head Cup Kitzbühel. Das erste Preisgeld betrug damals 25.000 US-Dollar. Der Head Cup konnte sich daraufhin als Fixveranstaltung auf der Grand-Prix-Tour etablieren.

Generali Open (1994–2008)Bearbeiten

Als 1990 Profispieler und Veranstalter die ATP Tour gründeten, war Kitzbühel von der ersten Minute mit eigener Lizenz an dabei. 1991 ging der Kitzbühel Tennis Club unter Präsident Klaus Lackner und Turnierdirektor Hellmuth Dieter Küchenmeister eine zunächst zehnjährige Partnerschaft mit dem rumänischen Unternehmer und Ex-Spieler Ion Țiriac ein. 1994 wurde der europäische Versicherungskonzern Generali Haupt- und Titelsponsor. 1997 entschied der Veranstalter, das Preisgeld auf 535.000 US-Dollar zu erhöhen und steigerte so weiter die Bedeutung dieses Turniers innerhalb der ATP. Diese Aufstockung brachte nicht nur höhere Gewinne für die Spieler, sondern auch mehr Punkte für die ATP-Weltrangliste. 1997 wurde das Kitzbüheler Turnier von den ATP-Profis zum besten World-Series–Turnier gekürt. 1998 wurde die Lizenz für dieses Turnier an die ATP verkauft. Im Gegenzug wurde eine noch höhere Championship-Series-Lizenz angemietet. Um schon zur völlig neu gestalteten ATP Tour 2000 die maximale Punkteanzahl in der neuen Wertung ATP Champions Race zu bekommen, wurde 1999 das Preisgeld um weitere 200.000 US-Dollar erhöht. Beim Turnier 2002 betrug das Preisgeld eine Million US-Dollar und die ATP-Profis wählten die Veranstaltung nach 1997 erneut zum bestorganisierten Turnier gewählt – diesmal in der höheren und mittlerweile umbenannten Kategorie International Series Gold. Bis ins Jahr 2008 wurde in dieser Kategorie gespielt.

Zurück zu den Wurzeln (2009–heute)Bearbeiten

Die großen Reformen in der ATP (weniger Turniere, noch höheres Preisgeld) sowie das Fehlen einer eigenen Lizenz und die damit verbundene Abhängigkeiten von Lizenzbesitzern führten in den angespannten wirtschaftlichen Jahren dazu, dem Turnier eine neue Ausrichtung zu geben. Nachdem das Turnier 2009 wieder eine Kategorie niedriger spielte, erhielt der KTC am 21. Dezember 2009 für die erste Augustwoche 2010 eine Challenger-Lizenz. Noch im selben Jahr der ersten Austragung des Challenger-Turniers, erhielt der Kitzbüheler Tennisclub wieder eine Lizenz für die ATP World Tour 250. Als Titelsponsor des Turniers wurde der internationale Wettanbieter bet-at-home.com gewonnen. 2015 wechselte der Sponsor, das Turnier heißt nun wie in den Neunzigern wieder Generali Open. Turnierdirektor ist der ehemalige österreichische Davis-Cup-Spieler Alex Antonitsch.

Bis 2019 soll das 1991 erbaute Stadion in Kitzbühel renoviert werden, es soll 5,2 Millionen Euro kosten.[3]

Siegerliste seit 1945Bearbeiten

ATP Challenger Tour
ATP World Tour

EinzelBearbeiten

Jahr Sieger Finalist Ergebnis
2018 Slowakei  Martin Kližan Usbekistan  Denis Istomin 6:2, 6:2
2017 Deutschland  Philipp Kohlschreiber (2) Portugal  João Sousa 6:3, 6:4
2016 Italien  Paolo Lorenzi Georgien  Nikolos Bassilaschwili 6:3, 6:4
2015 Deutschland  Philipp Kohlschreiber (1) Frankreich  Paul-Henri Mathieu 2:6, 6:2, 6:2
2014 Belgien  David Goffin Osterreich  Dominic Thiem 4:6, 6:1, 6:3
2013 Spanien  Marcel Granollers Argentinien  Juan Mónaco 0:6, 7:63, 6:4
2012 Niederlande  Robin Haase (2) Deutschland  Philipp Kohlschreiber 6:72, 6:3, 6:2
2011 Niederlande  Robin Haase (1) Spanien  Albert Montañés 6:4, 4:6, 6:1
2010 Italien  Andreas Seppi Rumänien  Victor Crivoi 6:2, 6:1
2009 Spanien  Guillermo García-López Frankreich  Julien Benneteau 3:6, 7:61, 6:3
2008 Argentinien  Juan Martín del Potro Osterreich  Jürgen Melzer 6:2, 6:1
2007 Argentinien  Juan Mónaco Italien  Potito Starace 5:7, 6:3, 6:4
2006 Argentinien  Agustín Calleri Argentinien  Juan Ignacio Chela 7:69, 6:2, 6:3
2005 Argentinien  Gastón Gaudio Spanien  Fernando Verdasco 2:6, 6:2, 6:4, 6:4
2004 Chile  Nicolás Massú Argentinien  Gastón Gaudio 7:63, 6:4
2003 Argentinien  Guillermo Coria Chile  Nicolás Massú 6:1, 6:4, 6:2
2002 Spanien  Àlex Corretja (2) Spanien  Juan Carlos Ferrero 6:4, 6:1, 6:3
2001 Ecuador  Nicolás Lapentti Spanien  Albert Costa 1:6, 6:4, 7:5, 7:5
2000 Spanien  Àlex Corretja (1) Spanien  Emilio Benfele Álvarez 6:3, 6:1, 3:0 Aufgabe
1999 Spanien  Albert Costa (3) Spanien  Fernando Vicente 7:5, 6:2, 6:75, 7:64
1998 Spanien  Albert Costa (2) Italien  Andrea Gaudenzi 6:2, 1:6, 6:2, 3:6, 6:1
1997 Belgien  Filip Dewulf Spanien  Julián Alonso 7:62, 6:4, 6:1
1996 Spanien  Alberto Berasategui Spanien  Àlex Corretja 6:2, 6:4, 6:4
1995 Spanien  Albert Costa (1) Osterreich  Thomas Muster 4:6, 6:4, 7:63, 2:6, 6:4
1994 Kroatien  Goran Ivanišević Frankreich  Fabrice Santoro 6:2, 4:6, 4:6, 6:3, 6:2
1993 Osterreich  Thomas Muster Spanien  Javier Sánchez 6:3, 7:5, 6:4
1992 Vereinigte Staaten  Pete Sampras Argentinien  Alberto Mancini 6:3, 7:5, 6:3
1991 Tschechoslowakei  Karel Nováček Schweden  Magnus Gustafsson 7:62, 7:64, 6:2
1990 Argentinien  Horacio de la Peña Tschechoslowakei  Karel Nováček 6:4, 7:6, 2:6, 6:2
1989 Spanien  Emilio Sánchez Vicario (2) Argentinien  Martín Jaite 7:6, 6:1, 2:6, 6:2
1988 Schweden  Kent Carlsson Spanien  Emilio Sánchez Vicario 6:1, 6:1, 4:6, 4:6, 6:3
1987 Spanien  Emilio Sánchez Vicario (1) Tschechoslowakei  Miloslav Mečíř 6:4, 6:1, 4:6, 6:1
1986 Tschechoslowakei  Miloslav Mečíř Ecuador  Andrés Gómez 6:4, 4:6, 6:1, 2:6, 6:3
1985 Tschechoslowakei  Pavel Složil Deutschland  Michael Westphal 7:5, 6:2
1984 Spanien  José Higueras Paraguay  Víctor Pecci 7:5, 3:6, 6:1
1983 Argentinien  Guillermo Vilas (4) Frankreich  Henri Leconte 7:6, 4:6, 6:4
1982 Argentinien  Guillermo Vilas (3) Brasilien  Marcos Hocevar 7:6, 6:1
1981 Australien  John Fitzgerald Argentinien  Guillermo Vilas 3:6, 6:3, 7:5
1980 Argentinien  Guillermo Vilas (2) Tschechoslowakei  Ivan Lendl 6:3, 6:2, 6:2
1979 Vereinigte Staaten  Vitas Gerulaitis Tschechoslowakei  Pavel Složil 6:2, 6:2, 6:4
1978 Neuseeland  Chris Lewis Tschechoslowakei  Vladimír Zedník 6:1, 6:4, 6:0
1977 Argentinien  Guillermo Vilas (1) Tschechoslowakei  Jan Kodeš 5:7, 6:2, 4:6, 6:3, 6:2
1976 Spanien 1945  Manuel Orantes (3) Tschechoslowakei  Jan Kodeš 7:6, 6:2, 7:6
1975 Italien  Adriano Panatta Tschechoslowakei  Jan Kodeš 2:6, 6:2, 7:5, 6:4
1974 Ungarn  Balázs Taróczy Neuseeland  Onny Parun 6:1, 6:4, 6:4
1973 Spanien 1945  Manuel Orantes (2) / Mexiko  Raúl Ramírez Titel geteilt
1972 Australien  Colin Dibley Australien  Dick Crealy 6:1, 6:3, 6:4
1971 Spanien 1945  Manuel Orantes (1) / Vereinigte Staaten  Clark Graebner Titel geteilt
1970 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Željko Franulović Australien  John Alexander 6:4, 9:7, 6:4
1969 Spanien 1945  Manuel Santana Spanien 1945  Manuel Orantes 6:4, 6:2, 6:3
1968 Australien  Martin Mulligan (2) Deutschland  Wilhelm Bungert 6:2, 6:2, 6:3
1967 Australien  Martin Mulligan (1) Deutschland  Wilhelm Bungert 6:2, 6:2, 2:6, 6:4
1966 Deutschland  Wilhelm Bungert (2) Rumänien  Ion Țiriac 6:4, 10:8, 9:7,
1965 Deutschland  Wilhelm Bungert (1) Australien  Bob Hewitt 5:7, 5:7, 6:4, 6:3, 6:3
1964 Deutschland  Christian Kuhnke (3) Vereinigtes Konigreich  Bobby Wilson 6:3, 6:1, 4:6, 6:3
1963 Deutschland  Christian Kuhnke (2) Australien  Tony Roche 5:7, 6:2, 6:1, 1:6, 7:5
1962 Deutschland  Christian Kuhnke (1) Frankreich  Pierre Darmon 6:1, 6:3, 6:4
1961 Australien  Roy Emerson Australien  Rod Laver 6:3, 6:3, 3:6, 0:6, 6:2
1960 Frankreich  Pierre Darmon Australien  Roy Emerson 2:6, 1:6, 6:1, 6:3, 6:3
1959 Vereinigte Staaten  Budge Patty Osterreich  Ladislav Legenstein 8:6, 6:1, 6:2
1958 Belgien  Jacques Brichant Vereinigte Staaten  Budge Patty 4:6, 6:3, 6:3
1957 Sudafrika 1928  Trevor Fancutt Peru  Alex Olmedo 6:2, 2:6, 13:11
1956 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Milan Branović Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Vladimir Petrović 6:2, 6:0, 6:3
1955 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Milan Petrović (2)
1954 Vereinigte Staaten  Malcolm Fox
1953 nicht ausgetragen
1952 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Milan Petrović (1)
1951 Osterreich  Fred Huber Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Milan Branović 6:3, 6:3
1950 Osterreich  Ljubomir Czajkowsky (2)
1949 Deutschland  Willi Stingl Osterreich  Ljubomir Czajkowsky 6:1, 6:2, 6:3
1948 Osterreich  Ljubomir Czajkowsky (1)
1947 Osterreich  Franz Weihs
1946 Osterreich  Kurt Eggert
1945 Vereinigte Staaten  K. Denis

DoppelBearbeiten

Jahr Sieger Finalisten Ergebnis
2018 Tschechien  Roman Jebavý
Argentinien  Andrés Molteni
Argentinien  Federico Delbonis
Italien  Daniele Bracciali
6:2, 6:4
2017 Uruguay  Pablo Cuevas
Argentinien  Guillermo Durán
Chile  Hans Podlipnik-Castillo
Weissrussland  Andrej Wassileuski
6:4, 4:6, [12:10]
2016 Niederlande  Wesley Koolhof
Niederlande  Matwé Middelkoop
Osterreich  Dennis Novak
Osterreich  Dominic Thiem
2:6, 6:3, [11:9]
2015 Spanien  Nicolás Almagro
Argentinien  Carlos Berlocq
Niederlande  Robin Haase
Finnland  Henri Kontinen
5:7, 6:3, [11:9]
2014 Finnland  Henri Kontinen
Finnland  Jarkko Nieminen
Italien  Daniele Bracciali
Kasachstan  Andrei Golubew
6:1, 6:4
2013 Deutschland  Martin Emmrich
Deutschland  Christopher Kas
Tschechien  František Čermák
Tschechien  Lukáš Dlouhý
6:4, 6:3
2012 Tschechien  František Čermák (2)
Osterreich  Julian Knowle
Deutschland  Dustin Brown
Australien  Paul Hanley
7:64, 3:6, [12:10]
2011 Italien  Daniele Bracciali
Mexiko  Santiago González
Brasilien  Franco Ferreiro
Brasilien  André Sá
7:61, 4:6, [11:9]
2010 Jamaika  Dustin Brown
Niederlande  Rogier Wassen
Chile  Hans Podlipnik-Castillo
Osterreich  Max Raditschnigg
3:6, 7:5, [10:7]
2009 Brasilien  André Sá
Brasilien  Marcelo Melo
Rumänien  Andrei Pavel
Rumänien  Horia Tecău
6:79, 6:2, [10:7]
2008 Vereinigte Staaten  James Cerretani
Rumänien  Victor Hănescu
Argentinien  Lucas Arnold Ker
Belgien  Olivier Rochus
6:3, 7:5
2007 Italien  Potito Starace
Peru  Luis Horna
Deutschland  Tomas Behrend
Deutschland  Christopher Kas
7:64, 7:65
2006 Deutschland  Philipp Kohlschreiber
Osterreich  Stefan Koubek
Osterreich  Oliver Marach
Tschechien  Cyril Suk
6:2, 6:3
2005 Rumänien  Andrei Pavel
Tschechien  Leoš Friedl (2)
Belgien  Christophe Rochus
Belgien  Olivier Rochus
6:2, 6:75, 6:0
2004 Tschechien  Leoš Friedl (1)
Tschechien  František Čermák (1)
Argentinien  Lucas Arnold Ker
Argentinien  Martín García
6:3, 7:5
2003 Tschechien  Martin Damm
Tschechien  Cyril Suk (2)
Osterreich  Jürgen Melzer
Osterreich  Alexander Peya
6:4, 6:4
2002 Sudafrika  Robbie Koenig
Japan  Thomas Shimada
Argentinien  Lucas Arnold Ker
Spanien  Àlex Corretja
7:63, 6:4
2001 Spanien  Àlex Corretja
Argentinien  Luis Lobo
Schweden  Simon Aspelin
Australien  Andrew Kratzmann
6:1, 6:4
2000 Argentinien  Pablo Albano
Tschechien  Cyril Suk (1)
Australien  Joshua Eagle
Australien  Andrew Florent
6:3, 3:6, 6:3
1999 Sudafrika  Chris Haggard
Schweden  Peter Nyborg
Spanien  Álex Calatrava
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Dušan Vemić
6:3, 6:74, 7:64
1998 Niederlande  Tom Kempers
Argentinien  Daniel Orsanic
Australien  Joshua Eagle
Australien  Andrew Kratzmann
6:3, 6:4
1997 Australien  Wayne Arthurs
Australien  Richard Fromberg
Osterreich  Thomas Buchmayer
Osterreich  Thomas Strengberger
6:4, 6:3
1996 Belgien  Libor Pimek
Sudafrika  Byron Talbot
Sudafrika  David Adams
Niederlande  Menno Oosting
7:65, 6:3
1995 Vereinigte Staaten  Francisco Montana
Vereinigte Staaten  Greg Van Emburgh
Spanien  Jordi Arrese
Australien  Wayne Arthurs
6:7, 6:3, 7:6
1994 Sudafrika 1961  David Adams
Russland  Andrei Olchowski
Spanien  Sergio Casal
Spanien  Emilio Sánchez
6:7, 6:3, 7:5
1993 Argentinien  Juan Garat
Argentinien  Roberto Saad
Sudafrika 1961  Marius Barnard
Vereinigte Staaten  Tom Mercer
6:4, 3:6, 6:3
1992 Spanien  Sergio Casal (4)
Spanien  Emilio Sánchez (5)
Argentinien  Horacio de la Peña
Tschechoslowakei  Vojtěch Flégl
6:1, 6:2
1991 Spanien  Tomás Carbonell
Spanien  Francisco Roig
Peru  Pablo Arraya
Sowjetunion  Dimitri Poljakow
6:7, 6:2, 6:4
1990 Spanien  Javier Sánchez (2)
Frankreich  Éric Winogradsky
Spanien  Francisco Clavet
Osterreich  Horst Skoff
7:6, 6:2
1989 Spanien  Javier Sánchez (1)
Spanien  Emilio Sánchez (4)
Tschechoslowakei  Petr Korda
Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd
7:5, 7:6
1988 Spanien  Emilio Sánchez (3)
Spanien  Sergio Casal (3)
Schweden  Joakim Nyström
Italien  Claudio Panatta
6:4, 7:6
1987 Spanien  Emilio Sánchez (2)
Spanien  Sergio Casal (2)
Tschechoslowakei  Miloslav Mečíř
Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd
7:6, 7:6
1986 Schweiz  Heinz Günthardt (2)
Tschechoslowakei  Tomáš Šmíd
Chile  Hans Gildemeister
Ecuador  Andrés Gómez
4:6, 6:3, 7:6
1985 Spanien  Emilio Sánchez (1)
Spanien  Sergio Casal (1)
Italien  Paolo Canè
Italien  Claudio Panatta
6:3, 3:6, 6:2
1984 Frankreich  Henri Leconte
Frankreich  Pascal Portes
Vereinigtes Konigreich  Colin Dowdeswell
Polen  Wojciech Fibak
2:6, 7:6, 7:6
1983 Tschechoslowakei  Pavel Složil
Polen  Wojciech Fibak
Vereinigtes Konigreich  Colin Dowdeswell
Ungarn  Zoltán Kuhárszky
7:5, 6:2
1982 Australien  Mark Edmondson
Australien  Kim Warwick
Australien  Rod Frawley
Tschechoslowakei  Pavel Složil
4:6, 6:4, 6:3
1981 Australien  David Carter
Australien  Paul Kronk
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Marko Ostoja
Niederlande  Louk Sanders
7:6, 6:1
1980 Deutschland  Klaus Eberhard
Deutschland  Ulrich Marten
Brasilien  Carlos Kirmayr
Neuseeland  Chris Lewis
6:4, 3:6, 6:4
1979 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Željko Franulović
Schweiz  Heinz Günthardt
(1)
Australien  Dick Crealy
Italien  Antonio Zugarelli
6:2, 6:4
1978 Australien  Mike Fishbach
Neuseeland  Chris Lewis
Tschechoslowakei  Pavel Huťka
Tschechoslowakei  Pavel Složil
6:7, 6:4, 6:3
1977 Vereinigtes Konigreich  Buster Mottram
Vereinigtes Konigreich  Roger Taylor
Vereinigtes Konigreich  Colin Dowdeswell
Australien  Chris Kachel
7:6, 6:4
1976 Tschechoslowakei  Jan Kodeš
Tschechoslowakei  Jiří Hřebec
Deutschland  Jürgen Faßbender
Deutschland  Hans-Jürgen Pohmann
6:7, 6:2, 6:4
1975 Italien  Paolo Bertolucci
Italien  Adriano Panatta
Frankreich  Patrice Dominguez
Frankreich  François Jauffret
6:2, 6:2, 7:6
1974 Kolumbien  Iván Molina
Spanien  Jairo Velasco
Tschechoslowakei  František Pála
Ungarn  Balázs Taróczy
2:6, 7:6, 6:4, 6:4
1973 Vereinigte Staaten  Jim McManus
Mexiko  Raúl Ramírez
Brasilien  José Edison Mandarino
Argentinien  Tito Vázquez
6:2, 6:2, 6:3
1972 Deutschland  Jürgen Faßbender
Deutschland  Hans-Jürgen Pohmann
Australien  Mal Anderson
Australien  Geoff Masters
7:6, 6:4, 6:4

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Nice to Host New ATP World Tour Tournament In 2010; Replaces Kitzbuhel. In: atpworldtour.com. ATP, 27. November 2009, archiviert vom Original am 30. November 2009; abgerufen am 10. August 2017 (englisch).
  2. Über Aufwind, Niedergang und Wiederauferstehung. In: generaliopen.com. Abgerufen am 10. August 2017.
  3. Kitzbühel: Stadionumbau bis 2019. In: tirol.orf.at. 1. August 2018, abgerufen am 13. November 2018.