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Novak Đoković Tennisspieler
Novak Đoković
Đoković 2016 bei den US Open
Spitzname: Nole, Djoker
Nation: SerbienSerbien Serbien
Geburtstag: 22. Mai 1987
(32 Jahre)
Größe: 188 cm
Gewicht: 77 kg
1. Profisaison: 2003
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Marián Vajda,
Goran Ivanišević
Preisgeld: 135.654.550 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 882:184
Karrieretitel: 76
Höchste Platzierung: 1 (4. Juli 2011)
Aktuelle Platzierung: 1
Wochen als Nr. 1: 272
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 52:69
Karrieretitel: 1
Höchste Platzierung: 114 (30. November 2009)
Aktuelle Platzierung: 159
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Olympische Spiele
Letzte Aktualisierung der Infobox:
7. Oktober 2019
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Novak Đoković (serbisch-kyrillisch Новак Ђоковић, engl. Transkription Novak Djokovic Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; * 22. Mai 1987 in Belgrad, SR Serbien, SFR Jugoslawien) ist ein serbischer Tennisspieler.

Đoković ist die aktuelle Nummer 1 der Weltrangliste und beendete fünf Saisons (2011, 2012, 2014, 2015 und 2018) auf dieser Position. In seiner Karriere gewann er bislang 76 Titel im Einzel sowie ein Turnier im Doppel.

Sechzehnmal war Đoković bei Grand-Slam-Turnieren erfolgreich und liegt damit auf Platz 3 der Rekordliste hinter Roger Federer (20) und Rafael Nadal (19). Dabei ist er einer von acht Spielern, die jedes der vier Grand-Slam-Turniere mindestens einmal für sich entscheiden konnten. So gewann er siebenmal die Australian Open (Rekord), fünfmal Wimbledon, dreimal die US Open und einmal die French Open. Mit dem Erfolg bei den French Open 2016 wurde er nach Don Budge (1938) und Rod Laver (1962 und 1969) zum dritten Spieler der Geschichte, der bei allen vier Grand-Slam-Turnieren in Folge siegreich war. Zusätzlich gewann Đoković fünfmal die ATP Finals, 33 Turniere der ATP-Masters-1000-Serie und 2010 den Davis Cup mit der serbischen Mannschaft. Mit dem Einzug ins Viertelfinale bei den French Open 2016 übersprang Đoković als erster Tennisspieler der Geschichte die Schwelle von 100 Millionen US-Dollar an Turnierpreisgeldern.[1]

TenniskarriereBearbeiten

Bis 2003: Die AnfängeBearbeiten

Zusammen mit Vater Srđan, Mutter Dijana und seinen beiden jüngeren Brüdern Marko und Đorđe wuchs Novak Đoković in der serbischen Hauptstadt Belgrad auf. Đoković begann als Vierjähriger mit dem Tennisspielen und übte den Sport selbst während des Krieges auf dem Balkan aus.[2] Mit zwölf Jahren kam er auf die Tennis Academy von Nikola Pilić in München. 2003 debütierte er als Profi und stand am Ende des Jahres auf Platz 679 der ATP-Rangliste.

2004–2006: Erste Jahre auf der ATP-TourBearbeiten

Bei den Junioren schaffte er 2004 den Einzug ins Halbfinale der Australian Open. Bei den Lambertz Open 2004 in Aachen gewann er sein erstes ATP-Challenger-Turnier.

Als Profi erreichte er 2005 jeweils als Qualifikant die dritte Runde in Wimbledon und bei den US Open, wobei er einige höher platzierte Spieler wie Gaël Monfils und Mario Ančić besiegte. Das Jahr beendete er auf dem 78. Platz der Rangliste.

2006 erreichte er das Halbfinale beim ATP-Turnier von Zagreb und das Viertelfinale bei den French Open, als er erst gegen den späteren Sieger Rafael Nadal nach 0:2-Satzrückstand wegen Rückenproblemen aufgeben musste. Auf seinem Weg ins Viertelfinale schlug er mit Fernando González und Tommy Haas zwei Spieler, die deutlich vor ihm in der Weltrangliste platziert waren. Im Juli gewann er das ATP-Turnier im niederländischen Amersfoort. Im Oktober siegte er im französischen Metz, wodurch er auf Platz 16 der Rangliste kletterte.

2007: Platz 3 der WeltranglisteBearbeiten

2007 erreichte Đoković das Achtelfinale der Australian Open, wo er dem Weltranglistenersten Roger Federer unterlag. Im März erreichte er das Finale des Masters-Turniers in Indian Wells, wo er Rafael Nadal unterlag. Durch diese Resultate erreichte Đoković als erster serbischer Tennisspieler die Top Ten.

Am 1. April gewann er als bislang jüngster Spieler der Turniergeschichte das Masters-Turnier in Miami, als er mit 6:3, 6:2 und 6:4 Guillermo Cañas besiegte. Beim Masters-Turnier in Monte Carlo erreichte er das Achtelfinale, in dem er an David Ferrer scheiterte. Anfang Mai gewann er das ATP-Turnier in Estoril; Im Finale bezwang er Richard Gasquet mit 7:6, 0:6 und 6:1. Im Juni erreichte er das Halbfinale der French Open, verlor dort aber in drei Sätzen gegen Nadal. Beim Rasenturnier in Queens scheiterte er im Achtelfinale an Arnaud Clément. In Wimbledon gab er im Halbfinale gegen Nadal verletzungsbedingt auf.

Đoković gelang am 12. August sein bis dahin größter Erfolg, als er in Montreal zunächst im Viertelfinale Andy Roddick, im Halbfinale Nadal und schließlich im Finale Roger Federer besiegte. Damit war es einem Tennisspieler zum ersten Mal seit 1994 – damals triumphierte Boris Becker in Stockholm nacheinander über Michael Stich (Dritter), Pete Sampras (Erster) und Goran Ivanišević (Zweiter) – wieder gelungen, innerhalb eines einzigen Turniers der Masters-Serie die drei besten Spieler der ATP-Rangliste zu besiegen.

Bei den US Open erreichte Đoković zum ersten Mal in seiner Karriere und als erster serbischer Spieler überhaupt das Finale eines Grand-Slam-Turniers, das er trotz einiger Satzbälle (fünf im ersten, und zwei im zweiten Satz) ohne Satzgewinn mit 6:7, 6:7 und 4:6 gegen Federer verlor. Anschließend gewann Đoković das Turnier in Wien gegen Stanislas Wawrinka mit 6:4, 6:0. Zum ersten Mal konnte Đoković sich für den Tennis Masters Cup qualifizieren, schied dort jedoch nach drei Niederlagen schon in der Gruppenphase aus.

Đoković, der ab 2007 von Marián Vajda trainiert wurde, ließ sich in Indian Wells, Miami und Wimbledon zusätzlich von Mark Woodforde betreuen.

2008: Erster Grand-Slam-Titel und Sieg beim Tennis Masters CupBearbeiten

 
Đoković 2008 nach dem Sieg bei den Australian Open
 
Novak Đoković, 2008

Am 27. Januar gewann Đoković bei den Australian Open sein erstes Grand-Slam-Turnier. Im Finale besiegte er Jo-Wilfried Tsonga mit 4:6, 6:4, 6:3, 7:6. Im Halbfinale hatte er den Weltranglistenersten und dreimaligen Melbourne-Sieger Roger Federer mit 7:5, 6:3 und 7:6 bezwungen. Đoković wurde damit der erste Serbe, der einen Grand-Slam-Titel gewinnen konnte, und der jüngste Titelträger bei den Australian Open.

Den zweiten Titel des Jahres holte er am 23. März beim Masters-Turnier in Indian Wells gegen Mardy Fish. Am 11. Mai folgte sein dritter Turniersieg beim Masters in Rom, wo er mit 4:6, 6:3, 6:3 erneut Stanislas Wawrinka besiegte. In Wimbledon schied er bereits in der zweiten Runde mit 4:6, 6:7 (3:7), 2:6 gegen Marat Safin aus. Bei den Olympischen Spielen in Peking trat er im Einzel an und gewann die Bronzemedaille. Nach seiner Niederlage im Halbfinale gegen Nadal schlug er im Spiel um Platz 3 James Blake mit 6:3 und 7:6 (7:4). Bei den US Open unterlag er im Halbfinale erneut dem späteren Turniersieger Roger Federer. Im November 2008 gewann er dann zum ersten Mal den Tennis Masters Cup. Im Finale besiegte er Nikolai Dawydenko mit 6:1 und 7:5.

2009: Fünf TurniersiegeBearbeiten

Beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres konnte der Vorjahressieger diesmal nur das Viertelfinale erreichen, wo er gegen Andy Roddick im vierten Satz erschöpft aufgeben musste. Den ersten Titel des Jahres errang er bei den Dubai Tennis Championships, wo er David Ferrer im Finale mit 7:5 und 6:3 besiegte. Bei den Gerry Weber Open in Halle unterlag er im Endspiel Tommy Haas mit 3:6, 7:6 und 1:6. In Wimbledon kam er bis ins Viertelfinale, scheiterte dort jedoch mit 1:3 Sätzen wiederum an Haas. Zum Ende des Jahres konnte Đoković sich wieder steigern und nacheinander das Turnier von Basel und die Paris Masters gewinnen. In Basel bezwang er im Finale Roger Federer und in Paris im Halbfinale seinen schärfsten Konkurrenten um den zweiten Weltranglistenplatz, Rafael Nadal.

2010: Platz 2 in der Weltrangliste und Davis-Cup-SiegBearbeiten

Bei den Australian Open verlor Đoković zwar das Viertelfinale gegen Jo-Wilfried Tsonga in fünf Sätzen, rückte aber am 1. Februar auf Position zwei der ATP-Weltrangliste vor – seine neue Bestmarke. In Dubai verteidigte er zum ersten Mal in seiner Karriere einen Titel mit einem Dreisatzsieg über Michail Juschny. Bei den French Open scheiterte er im Viertelfinale an dem an Position 22 gesetzten Jürgen Melzer. In Wimbledon gab Đoković nach einem engen Fünfsatzmatch in der ersten Runde gegen Olivier Rochus bis zum Halbfinale nur einen Satz ab, unterlag dort allerdings dem Tschechen Tomáš Berdych klar mit 3:6, 5:7 und 3:6. Bei den US Open erreichte er mit einem Sieg über Federer das Finale und unterlag dort dem Weltranglistenersten Nadal in vier Sätzen. Mit seiner Finalteilnahme zog er in der Weltrangliste jedoch wieder an Federer vorbei auf Platz 2. Im Oktober gelang ihm beim Turnier in Peking seine zweite Titelverteidigung. Beim Hallenturnier in Basel kam es zur Wiederholung des Vorjahresendspiels, allerdings siegte diesmal Federer. Bei den ATP World Tour Finals überstand Đoković die Gruppenphase, scheiterte im Halbfinale aber erneut an Federer, dem späteren Champion. Ein besonderes Highlight fand im Dezember statt: An der Seite von Janko Tipsarević, Viktor Troicki und Nenad Zimonjić gewann er in Belgrad vor heimischem Publikum den Davis Cup. Im Endspiel gegen Frankreich gewann Đoković beide Einzel und blieb damit 2010 auf Davis-Cup-Ebene ungeschlagen. In Interviews schätzte Đoković diesen Erfolg höher ein als seinen Triumph bei den Australian Open 2008.

2011: Drei Grand-Slam-Titel und Nummer 1 der WeltBearbeiten

 
Đoković 2011 nach seinem zweiten Sieg bei den Australian Open

Zur Saisoneröffnung erreichte Đoković, der die Gruppenphase ungeschlagen überstand, beim Hopman Cup in Perth an der Seite von Ana Ivanović das Finale, das wegen einer Bauchfell-Verletzung bei Ivanović nicht stattfinden konnte. Anschließend gewann er zum zweiten Mal nach 2008 die Australian Open. Auf dem Weg zum Turniersieg schlug er im Viertelfinale die Nummer 6 der Welt, Tomáš Berdych, und im Halbfinale – wie zuletzt bei den US Open 2010 – den Weltranglistenzweiten Federer, ehe er im Finale Andy Murray klar mit 6:4, 6:2 und 6:3 besiegte. Đoković gab im Laufe des Turniers nur einen Satz ab – in Runde zwei gegen den Kroaten Ivan Dodig. Beim Turnier in Dubai verteidigte er seinen Titel, indem er im Finale abermals Federer besiegte – es war Đokovićs dritter Dubai-Titel in Folge. Beim Indian Wells Masters im März nahm er wieder Position 2 der ATP-Rangliste ein. Er setzte sich im Halbfinale in drei Sätzen gegen Federer durch und besiegte Rafael Nadal im Finale mit 4:6, 6:3 und 6:2. Zwei Wochen später gewann Đoković nach 2007 zum zweiten Mal das Miami Masters. Im Finale schlug er abermals Nadal mit 4:6, 6:3, 7:6(4). Das Masters in Monte Carlo musste Đoković verletzungsbedingt auslassen. Er eröffnete die Sandplatzsaison bei seinem Heimatturnier in Belgrad, wo er mit einem Finalsieg über Feliciano López seinen fünften Titel in Folge feiern konnte. Beim Madrid Masters schlug er im Endspiel Nadal mit 7:5 und 6:4, eine Woche später in Rom mit 6:4 und 6:4. Durch den Erfolg in Rom sicherte sich Đoković nebenbei bereits frühzeitig einen Startplatz für die World Tour Finals am 20. November in London. Neben Rafael Nadal, dem dies 2009 erstmals gelungen war, ist er damit erst der zweite Spieler, der sich vor dem zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres für das Masters-Finale qualifizieren konnte.

Durch weitere Siege zu Beginn der French Open blieb er ab Saisonbeginn insgesamt 41 Spiele ungeschlagen, was den zweitbesten Saisonstart in der Geschichte nach John McEnroe (42 Siege im Jahr 1984) bedeutete. Die Serie riss schließlich im Halbfinale von Paris beim Match gegen Federer. Insgesamt blieb er saisonübergreifend 43 Spiele lang unbesiegt. Dies war die drittlängste Siegesserie in der Geschichte der Open EraGuillermo Vilas schaffte 46 und Ivan Lendl 44 Siege. Durch die Halbfinalniederlage konnte er zunächst nicht aus eigener Kraft an die Spitze der Weltrangliste stürmen. Dies gelang ihm jedoch in Wimbledon mit einem Halbfinalsieg über Tsonga. Damit stand fest, dass er am 4. Juli 2011 die neue Nummer 1 der Weltrangliste sein würde. Im Endspiel schlug er seinen Vorgänger als Nummer 1 Nadal in vier Sätzen und machte damit seinen zweiten Grand-Slam-Turniersieg des Jahres perfekt.

Im Anschluss an Wimbledon legte Đoković (abgesehen von einem Auftritt im Doppel in der Davis-Cup-Partie gegen Schweden) eine vierwöchige Turnierpause ein, bevor er Mitte August beim Masters-Turnier in Montreal nahtlos an seine bisherigen Saisonerfolge anknüpfte. Er gewann das Finale gegen Mardy Fish in drei Sätzen und sicherte sich damit den fünften Sieg bei einem Masters-Turnier in einer Saison, was zuvor noch keinem Spieler gelungen war. Beim anschließenden Masters-Turnier in Cincinnati erreichte er erneut das Finale. Das Match gegen Andy Murray gab er jedoch beim Stand von 4:6 und 0:3 wegen Schulterproblemen auf – es war erst die zweite Saisonniederlage.

Bei den US Open zog er nach einem Fünfsatzerfolg über Federer, gegen den er zwei Matchbälle bei Aufschlag Federer abwehren konnte, ins Endspiel ein. Dort traf er zum sechsten Mal in diesem Jahr in einem Finale auf Nadal. Nach über vier Stunden Spielzeit konnte Đoković das Match in vier Sätzen mit 6:2, 6:4, 6:7 und 6:1 für sich entscheiden und damit seinen dritten Erfolg bei einem Grand-Slam-Turnier in dieser Saison feiern. Im Dezember wurde Đoković in einer Umfrage der polnischen Presseagentur Polska Agencja Prasowa (PAP) zu Europas Sportler des Jahres gewählt. Auch die Vereinigung der europäischen Sportjournalisten (UEPS) zeichnete ihn mit diesem Titel aus.

2012: Dritter Gewinn der Australian Open und Sieg bei den ATP World Tour FinalsBearbeiten

 
Novak Đoković, 2012

Zunächst verteidigte der Serbe seinen Titel bei den Australian Open. Im Finale gewann er ein knapp sechsstündiges Fünfsatzmatch gegen Nadal mit 5:7, 6:4, 6:2, 6:7 (5:7), 7:5. Es war das längste Spiel der Turniergeschichte und das längste Grand-Slam-Finale der Open Era.[3] Am 6. Februar wurde er bei den Laureus World Sports Awards mit dem Titel Weltsportler des Jahres ausgezeichnet.

In Dubai gelang ihm der Einzug ins Halbfinale, in dem er Murray mit 2:6, 5:7 unterlag. Auch beim Turnier von Indian Wells verpasste er das Finale, als er John Isner mit 6:7, 6:3, 6:7 unterlag. In Miami gelang Đoković der Einzug ins Endspiel. Dort konnte er sich gegen Murray mit einem 6:1-, 7:6-Sieg für die Halbfinalniederlage von Dubai revanchieren. Es war der 30. Titel seiner Profikarriere, den er zudem ohne Satzverlust gewann. Im Finale von Monte Carlo musste er sich dem „Sandplatzkönig“ Nadal überraschend deutlich mit 3:6, 1:6 geschlagen geben. Nach einer Viertelfinalniederlage gegen seinen Landsmann Janko Tipsarević in Madrid erreichte er beim Masters-Turnier in Rom erneut das Finale. Dort unterlag er Nadal wie schon in Monte Carlo in zwei Sätzen. Bei den French Open erreichte Đoković mit einem Dreisatzsieg über Federer im Halbfinale erstmals in seiner Karriere das Finale. In dem wegen Regen zeitweise unterbrochenen und über zwei Tage ausgetragenen Endspiel unterlag er in vier Sätzen abermals Nadal. In Wimbledon erreichte er das Halbfinale, unterlag aber in vier Sätzen dem späteren Sieger Roger Federer, der ihn dadurch von Platz 1 der Weltrangliste verdrängte.

Đoković trug bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in London die serbische Flagge. Sowohl im Einzel als auch im Doppel konnte er jedoch keine Medaille erringen. Im Doppel scheiterte er mit Viktor Troicki schon in der ersten Runde an den Schweden Johan Brunström und Robert Lindstedt, im Einzel zog er ins Halbfinale ein. Dort unterlag er Andy Murray mit 5:7, 5:7 und verpasste wie schon 2008 in Peking das Finale. Im Spiel um Bronze unterlag er anschließend auch Juan Martín del Potro in zwei Sätzen. Durch den Titelgewinn in Toronto und den Finaleinzug in Cincinnati gewann Đoković dann zum ersten Mal die US Open Series. Dabei bezwang er im Finale von Toronto Richard Gasquet mit 6:3, 6:2, während er in Cincinnati Federer mit 0:6, 6:7 unterlag. Bei den US Open gelang ihm zum vierten Mal der Einzug ins Finale, in dem ihn Andy Murray mit 7:6, 7:5, 2:6, 3:6, 6:2 besiegte.

Nachdem Đoković durch einen Finalsieg über Jo-Wilfried Tsonga zum dritten Mal die China Open gewonnen hatte, stand er im Finale von Shanghai erneut Andy Murray gegenüber. Diesmal behielt er nach Abwehr von fünf Matchbällen mit 5:7, 7:6, 6:3 die Oberhand. Dadurch hatte Đoković bei sieben der insgesamt neun ATP-World-Tour-Masters-1000-Turniere, die zu diesem Zeitpunkt im Turnierkalender standen, mindestens einmal gewonnen. Sieben verschiedene Masters-Turniere konnten zuvor nur Andre Agassi und Roger Federer für sich entscheiden. Zudem verbuchte Đoković mit dem Erreichen des Endspiels von Shanghai als zweiter Spieler nach Federer bei jedem der aktuellen Masters-Turniere mindestens einen Finaleinzug.

Nach der Absage des Paris Masters von Titelverteidiger Federer eroberte Đoković am 5. November die Weltranglistenführung zurück. Am 12. November gewann er zum zweiten Mal nach 2008 das Saisonabschlussfinale in London. Er gewann alle drei Vorrundenspiele sowie das Halbfinale gegen Juan Martín del Potro und schlug im Finale den Vorjahressieger und sechsmaligen ATP-World-Tour-Champion Federer mit 7:6 (8:6), 7:5. Damit sicherte sich Đoković zum Jahresende weitere 1.500 Weltranglistenpunkte und erspielte sich ein Turnierpreisgeld von insgesamt 1,76 Millionen US-Dollar.

2013: Vierter Gewinn der Australian OpenBearbeiten

 
Đoković bei den French Open 2013

Der topgesetzte Serbe schlug im Finale der Australian Open Andy Murray mit 6:7, 7:6, 6:3 und 6:2 und sicherte sich damit, zusammen mit einem Preisgeld von 2,43 Millionen US-Dollar, seinen insgesamt vierten Titel beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres. Außerdem war er damit der erste Spieler der Open Era, der bei den Australian Open dreimal in Folge gewann.[4] In der ersten Runde des Davis Cups gegen Belgien kam Đoković im Einzel gegen Olivier Rochus zum Einsatz, den er klar in drei Sätzen besiegte. Serbien gewann die Partie mit 3:2. In Dubai besiegte Đoković Tomáš Berdych in 94 Minuten mit 7:5 und 6:3. Es war sein vierter Titel bei diesem Turnier. Bei den Masters in Indian Wells und Miami erreichte er das Halbfinale bzw. Achtelfinale. In der zweiten Runde des Davis Cups führte er die serbische Mannschaft gegen die Vereinigten Staaten an. Er gewann seine beiden Einzel gegen John Isner und Sam Querrey, die Begegnung endete mit 3:1 für Serbien.

In Monaco gewann Đoković seinen dritten Titel der laufenden Saison und beendete damit Nadals Serie von 46 Siegen in Folge in Monte Carlo. Beim Masters in Madrid unterlag er bereits in seiner Auftaktpartie Grigor Dimitrow, im nachfolgenden Turnier in Rom musste er sich im Viertelfinale Berdych geschlagen geben. Bei den French Open traf er im Halbfinale auf Nadal, dem er in fünf Sätzen knapp mit 4:6, 6:3, 1:6, 7:6 und 7:9 unterlag. In Wimbledon erreichte der topgesetzte Serbe ohne Satzverlust das Halbfinale, in dem er del Potro knapp mit 7:5, 4:6, 7:6, 6:7 und 6:3 bezwang. Im Finale traf Đoković wie schon bei den Australian Open auf Murray, dem er mit 4:6, 5:7, 4:6 unterlag.

Bei den Masters-Turnieren in Montreal und Cincinnati musste er sich im Halbfinale gegen Nadal bzw. im Viertelfinale gegen John Isner geschlagen geben. Deutlich erfolgreicher verliefen die US Open, bei denen er wie im Vorjahr das Endspiel erreichte. Mit 2:6, 6:3, 4:6 und 1:6 unterlag er dort jedoch Nadal. Im Halbfinale des Davis Cups kam Đoković in den Einzelmatches zum Einsatz. Er gewann die Partien gegen Milos Raonic und Vasek Pospisil jeweils glatt in drei Sätzen und trug damit maßgeblich zum 3:2-Sieg gegen Kanada bei. Beim nachfolgenden Turnier in Peking traf er im Finale erneut auf Nadal, gegen den er sich diesmal klar mit 6:3 und 6:4 durchsetzte. Durch Nadals Finaleinzug fiel Đoković in der Weltrangliste auf den zweiten Rang zurück.

Beim Masters in Shanghai verteidigte Đoković seinen Titel, indem er del Potro im Endspiel mit 6:1, 3:6 und 7:6 (7:3) besiegte. In Paris gewann Đoković das Masters, nachdem er sich im Halbfinale gegen Roger Federer und im Endspiel mit 7:5 und 7:5 gegen David Ferrer durchgesetzt hatte. Bei den abschließenden ATP World Tour Finals 2013 startete Đoković wie schon beim Masters in Shanghai als Titelverteidiger. Er gewann seine drei Gruppenspiele, unter anderem gegen Federer, setzte sich im anschließenden Halbfinale gegen Stanislas Wawrinka durch und besiegte im Endspiel Nadal mit 6:3 und 6:4. Beim Endspiel des Davis Cups gegen Tschechien gewann Đoković seine beiden Einzelpartien gegen Radek Štěpánek und Tomáš Berdych, insgesamt verlor Serbien aber mit 2:3 gegen die tschechische Mannschaft.

Zum Ende des Jahres verpflichtete Novak Đoković den ehemaligen Weltranglistenersten Boris Becker als neuen Trainer.

2014: Zweiter Sieg in Wimbledon und Rückkehr an die WeltranglistenspitzeBearbeiten

Zum Start der Saison 2014 unterlag Đoković als Titelverteidiger bei den Australian Open im Viertelfinale dem späteren Turniersieger Stanislas Wawrinka mit 6:2, 4:6, 2:6, 6:3 und 7:9. Es war seine erste Niederlage in Melbourne seit 2010, zuvor war er drei Jahre und insgesamt 25 Partien beim ersten Grand-Slam-Turnier der Saison ungeschlagen geblieben. Bei den Frühjahrs-Masters fand Đoković dann besser in Form und gewann zum zweiten Mal in seiner Karriere beide Turniere. Dabei schlug er Roger Federer (Indian Wells) und Rafael Nadal (Miami) in den Endspielen. Zu Beginn der Sandplatzsaison scheiterte er in Monte Carlo im Halbfinale an Federer, womit seine Serie von erfolgreichen Masters-Turnieren nach vier Titeln ein Ende fand. Aufgrund einer Verletzung verpasste Đoković das nächste Turnier in Madrid, fand danach aber wieder schnell in die Spur und gewann in Rom bereits das dritte Masters-Turnier der Saison. Dabei war er im Endspiel erneut gegen Nadal erfolgreich und hatte den spanischen Weltranglistenersten damit bereits zum vierten Mal im Finale eines Sandplatz-Masters besiegt. Doch bei den French Open wendete sich das Blatt wieder. Zwar gewann Đoković im Endspiel den ersten Satz gegen Nadal, musste sich aber dennoch zum dritten Mal in Folge und zum insgesamt sechsten Mal beim wichtigsten Sandplatzturnier des Jahres dem Spanier geschlagen geben.

In Wimbledon erreichte Đoković als an Nummer 1 gesetzter Spieler wie im Vorjahr das Endspiel. Dort schlug er Roger Federer in einem fast vier Stunden dauernden Endspiel mit 6:7, 6:4, 7:6, 5:7 und 6:4. Damit eroberte er auch die Spitzenposition der Weltrangliste zurück.[5] Auf dem Weg zu den US Open musste Đoković zwei überraschend frühe Niederlagen bei den Masters-Turnieren von Toronto und Cincinnati hinnehmen, wo er jeweils in der 3. Runde scheiterte. Bei den US Open selbst erreichte er dann zum achten Mal in Folge das Halbfinale, musste sich hier aber in vier Sätzen Kei Nishikori geschlagen geben. Damit hatte Đoković wie schon in den beiden Vorjahren nur eins der vier Grand-Slam-Turniere einer Saison für sich entscheiden können.

In den folgenden Wochen zementierte Đoković seine Position in der Weltrangliste durch Erfolge bei den letzten Turnieren der Saison. So gewann er in Peking seinen fünften Titel in sechs Jahren. Im Finale schlug er Tomáš Berdych mit 6:0 und 6:2. Beim Shanghai Rolex Masters verlor er gegen Roger Federer im Halbfinale. Das BNP Paribas Masters in Paris gewann er im Anschluss ohne Satzverlust. Im Finale besiegte er Milos Raonic mit 6:2 und 6:3. Bei den ATP World Tour Finals stellte Novak Đoković einen neuen Rekord auf. In den ersten drei Gruppenspielen gab er lediglich neun Spiele ab. Mit dem Erreichen des Halbfinales sicherte er sich zum Jahresende die Spitzenposition in der Weltrangliste. Da Federer beim Finale nicht antrat und Đoković somit kampflos gewann, markierte dies seinen siebten Titel in dieser Saison und seinen vierten bei den World Tour Finals.

2015: Erneuter Gewinn dreier Grand-Slam-Turniere sowie sechs MastersBearbeiten

Rekord-Grand-Slam-Sieger im Herreneinzel
Rang Spieler Titel
1. Schweiz  Roger Federer 20
2. Spanien  Rafael Nadal 19
3. Serbien  Novak Đoković 16
4. Vereinigte Staaten  Pete Sampras 14
5. Australien  Roy Emerson 12
6. Schweden  Björn Borg 11
Australien  Rod Laver
8. Vereinigte Staaten  Bill Tilden 10
Stand: 9. September 2019
Rekord-Weltranglistenerste im Herreneinzel
Rang Tennisspieler Wochen
1. Schweiz  Roger Federer 310
2. Vereinigte Staaten  Pete Sampras 286
3. Serbien  Novak Đoković 272
4. Tschechoslowakei  Ivan Lendl 270
5. Vereinigte Staaten  Jimmy Connors 268
6. Spanien  Rafael Nadal 196
7. Vereinigte Staaten  John McEnroe 170
8. Schweden  Björn Borg 109
9. Vereinigte Staaten  Andre Agassi 101
Stand: 7. Oktober 2019

Novak Đoković startete die Saison 2015 mit einem großen Erfolg. Im Finale der Australian Open besiegte er Andy Murray mit 7:6, 6:7, 6:3 und 6:0. Damit gewann der Serbe zum bereits fünften Mal dieses Grand-Slam-Turnier, als erster Spieler in der Open Era. Einzig Roy Emerson hatte das Turnier in den 1960er-Jahren noch häufiger (insgesamt sechsmal) gewonnen. In den folgenden Wochen und Monaten feierte Đoković weitere Turniersiege. So verteidigte er als erst zweiter Spieler nach Roger Federer erfolgreich das Masters-Double aus Indian Wells und Miami. Durch seinen Erfolg in Monte Carlo im April wurde Đoković dann zum ersten Spieler überhaupt, der die ersten drei Masters-Turniere einer Saison gewann. Seine Erfolgsserie bei Masters-Turnieren endete schließlich in Madrid, da er auf die Teilnahme verzichtete. Kurz vor Beginn der French Open gewann er in Rom sein bereits viertes Masters-Turnier der Saison.

Bei den French Open 2015 traf Đoković im Viertelfinale auf den neunfachen Titelträger Rafael Nadal. Im siebten Anlauf gelang Đoković der erste Erfolg gegen Nadal in Paris, insgesamt war es erst die zweite Niederlage für den Spanier bei diesem Turnier. Durch eine erfolgreiche Halbfinalpartie gegen Murray erreichte er zum dritten Mal das Finale der French Open. Diesmal musste er sich Stan Wawrinka in vier Sätzen geschlagen geben und verpasste somit erneut die Chance dem Kreis der Spieler beizutreten, die alle vier Grand-Slam-Turniere mindestens einmal in ihrer Karriere gewannen.

Ohne weitere Vorbereitungsturniere begann Đoković drei Wochen später die Titelverteidigung in Wimbledon. Erneut spielte er sich bis ins Finale, wo er in einer Wiederholung des Vorjahresendspiels auf Roger Federer traf. Mit 7:6, 6:7, 6:4 und 6:3 setzte er sich durch und sicherte sich damit seinen dritten Titelgewinn in Wimbledon und den insgesamt neunten Erfolg bei einem Grand-Slam-Turnier.

In der Vorbereitung auf die US Open verlor Đoković erstmals im Saisonverlauf im Rahmen der Masters-Serie. So erreichte er zwar sowohl in Montreal als auch in Cincinnati das Endspiel, musste sich aber in beiden Finalspielen geschlagen geben. Bei den US Open erreichte Đoković zum bereits sechsten Mal in seiner Karriere das Endspiel. Ihm war es damit als drittem Spieler der Open Era (nach Rod Laver und Roger Federer) gelungen, bei allen vier Grand-Slam-Turnieren einer Saison das Finale zu erreichen. Erneut traf er auf Federer, den er mit 6:4, 5:7, 6:4 und 6:4 in die Schranken wies. Wie schon 2011 hatte Đoković damit drei Grand-Slam-Turniere in einer Saison gewonnen und seine Titelbilanz auf insgesamt zehn Major-Erfolge ausgebaut.

Nach den US Open stellte er mit 16.145 Punkten einen neuen Rekord in der Tennisweltrangliste auf (im weiteren Saisonverlauf steigerte er diesen Rekord noch auf 16.785 Punkte). Die bisherige Bestmarke hatte Roger Federer mit 8.370 Punkten (umgerechnet 15.745 Punkte im aktuellen Punktesystem) in der Saison 2006 gehalten. Zudem sicherte sich Đoković durch den Erfolg bei den US Open auch vorzeitig den Spitzenplatz in der Weltrangliste zum Jahresende – zum insgesamt vierten Mal in seiner Karriere.[6] Nur Pete Sampras (sechsmal), sowie Roger Federer und Jimmy Connors (je fünfmal) schlossen häufiger eine Saison an der Spitze der Weltrangliste ab.

Zu Beginn der letzten Saisonphase gewann Đoković zum sechsten Mal in seiner Karriere das ATP-World-Tour-500-Turnier in Peking. Bei keinem anderen Turnier war Đoković so häufig erfolgreich. Auch die nachfolgenden Masters in Shanghai und Paris konnte er gewinnen und damit, als erster Spieler überhaupt, sechs Turniere dieser Kategorie in einer Saison für sich entscheiden. Insgesamt konnte somit Đoković sein Titelkonto bei Masters auf 26 hochschrauben (lediglich Rafael Nadal gewann einen Masters-Titel mehr). Đokovićs Siegesserie von 23 Spielen endete schließlich in der Gruppenphase der ATP World Tour Finals 2015 gegen Roger Federer. Trotz dieser Niederlage zog der Serbe ins Finale des Turniers ein und traf dort erneut auf Federer, den er diesmal mit 6:3, 6:4 besiegte, Dies war bereits sein fünfter Titel bei den saisonabschließenden Tour Finals. Nur sein Finalgegner hat mit sechs Erfolgen bei den Tour Finals erfolgreicher abgeschnitten. Đoković beendete die Saison 2015 mit zahlreichen Rekorden und persönlichen Bestleistungen, unter anderem elf Saisontiteln, 82 Matcherfolgen und mehr als 16.000 Weltranglistenpunkten.

2016: Vollendung des Karriere-Grand-Slams und Verlust der WeltranglistenspitzeBearbeiten

Đoković begann die Saison 2016 mit einem Turniererfolg in Doha, dem insgesamt 60. Einzeltitel in seiner Karriere. Durch den Erfolg verbesserte er seine Rekordanzahl an Weltranglistenpunkten noch einmal leicht auf 16.790 Punkte. Bei den Australian Open erreichte Đoković das fünfte Grand-Slam-Finale in Serie. Im Endspiel besiegte er Andy Murray mit 6:1, 7:5 und 7:6. Mit seinem insgesamt sechsten Erfolg bei den Australian Open stellte er den Rekord Roy Emersons ein. Bei den Masters-Turnieren in den USA setzte Đoković seine Erfolgsserie fort. So gewann er als erster Spieler zum dritten Mal in Folge und zum vierten Mal insgesamt das Masters-Double aus Indian Wells und Miami. Durch die beiden Turniersiege erhöhte er sein Konto an Masters-Titeln auf 28 und verbesserte damit die bisherige Rekordmarke von Rafael Nadal. Mit dem Sieg in Miami überbot Đoković zudem die bisher von Roger Federer gehaltene Bestmarke für die höchste im Verlaufe der Karriere gewonnene Preisgeldsumme.

Zu Beginn der Sandplatzsaison scheiterte Đoković überraschend in seinem Auftaktmatch in Monte Carlo. Es war seine erste Auftaktniederlage bei einem ATP-Turnier seit fast drei Jahren. Beim nächsten Masters-Turnier in Madrid fand er aber zurück in die Erfolgsspur und gewann seinen fünften Saisontitel. Bei den French Open 2016 erreichte er zum vierten Mal das Finale, das er in vier Sätzen gegen Andy Murray gewinnen konnte (3:6, 6:1, 6:2, 6:4). Damit vollendete er als achter Spieler im Einzel den Karriere-Grand-Slam. Mit dem vierten Grand-Slam-Erfolg in Serie gelang ihm außerdem ein unechter Grand Slam, als erst drittem Spieler der Tennisgeschichte nach Don Budge und Rod Laver. Während des Turniers erreichte Đoković auch als fünfter Spieler der Geschichte seine 200. Woche an der Weltranglistenspitze. Ebenfalls als fünfter Spieler erreichte er eine Serie von 100 ununterbrochenen Wochen als Nummer 1. Mit 16.950 Punkten verbesserte er außerdem erneut den Rekord für die meisten Punkte in der Tennisweltrangliste.[7]

Beim Versuch seiner Titelverteidigung in Wimbledon scheiterte Đoković überraschend bereits in der dritten Runde am US-Amerikaner Sam Querrey in vier Sätzen. Damit endeten gleich mehrere Erfolgsserien des Serben bei Grand-Slam-Turnieren. So hatte Đoković zuvor bei sechs Grand-Slam-Turnieren hintereinander das Finale erreicht, seit neun Turnieren immer mindestens das Halbfinale und seit Wimbledon 2009 bei 28 Turnierteilnahmen immer mindestens das Viertelfinale erreicht.

Kurz vor Beginn der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro sicherte sich Đoković seinen siebten Saisontitel in Toronto. Beim Olympischen Tennisturnier scheiterte er dann schon in der ersten Runde gegen Juan Martín del Potro und verpasste somit auch beim dritten Anlauf den Gewinn der Goldmedaille. Auch im Doppel schied er früh aus. Das nachfolgende Masters-Turnier in Cincinnati musste Đoković dann aufgrund einer Handgelenksverletzung absagen. Bei den US Open profitierte Đoković gleich mehrfach von Nichtantritten oder vorzeitigen Aufgaben eines Gegners und erreichte so mit nur zwei Satzverlusten sein siebtes Endspiel in New York. Gegen Stan Wawrinka musste er sich jedoch in vier Sätzen geschlagen geben und seine fünfte Finalniederlage bei den US Open hinnehmen. Auch bei den letzten beiden Masters-Turnieren der Saison blieb Đoković erfolglos. Da sein Konkurrent Andy Murray dagegen beide Turniere für sich entschied, musste Đoković am 7. November 2016 die Führung in der Weltrangliste an den Briten abgeben. Mit 122 Wochen in Folge war es die viertlängste ununterbrochene Führung in der Wertung gewesen. Bei den saisonabschließenden ATP World Tour Finals kam es im Endspiel zum direkten Duell zwischen Đoković und Murray. Dabei ging es nicht nur um den Turniersieg, sondern auch um die Entscheidung, welcher der beiden Spieler die Saison als Nummer 1 der Weltrangliste beenden würde. Murray behielt mit 6:3, 6:4 die Oberhand und blieb die Nummer 1.

Im Dezember 2016 beendeten Đoković und Trainer Boris Becker die Zusammenarbeit.[8]

2017: Gesundheitliche Probleme und Aufgabe bei WimbledonBearbeiten

 
Novak Đoković, 2017

Zum Auftakt der Saison 2017 gelang Đoković in Doha der erste Turniererfolg seit fast einem halben Jahr. Bei den Australian Open 2017 scheiterte Đoković bereits in Runde zwei an Denis Istomin. Für ihn war es das früheste Ausscheiden bei einem Grand Slam-Turnier seit 2008, als er in Wimbledon ebenfalls in der zweiten Runde ausgeschieden war. In Acapulco scheiterte er im Viertelfinale an Nick Kyrgios. Auch in Indian Wells unterlag er Kyrgios, diesmal bereits im Achtelfinale. Dies war seine erste Niederlage in Indian Wells seit 2013. Seine Teilnahme beim Masters-Turnier in Miami, das er in den letzten sechs Jahren fünfmal gewonnen hatte, musste Đoković aufgrund einer Ellbogenverletzung absagen.

In Monte-Carlo schied er zu Beginn der Sandplatzsaison im Viertelfinale gegen David Goffin aus, in Madrid scheiterte er im Halbfinale an Rafael Nadal. In Rom erreichte er wie im Vorjahr das Endspiel, das er in zwei Sätzen gegen Alexander Zverev verlor. Kurz darauf gab er bekannt, Andre Agassi als neuen Trainer verpflichtet zu haben.[9] Zuvor hatte er sich von seinem langjährigen Coach Marián Vajda, sowie von Fitnesstrainer und Physiotherapeuten getrennt. Bei den French Open erreichte er das Viertelfinale, wo er gegen Dominic Thiem klar in drei Sätzen mit 6:75, 3:6 und 0:6 verlor. Das Vorbereitungsturnier auf Rasen in Eastbourne gewann er gegen Gaël Monfils mit 6:3 und 6:4. In Wimbledon erreichte Đoković das Viertelfinale gegen Tomáš Berdych, wo er verletzungsbedingt beim Stande von 6:72 und 0:2 aufgeben musste.[10] Auf einer Pressekonferenz in Belgrad gab er knapp zwei Wochen später bekannt, dass er die Saison 2017 wegen einer Verletzung vorzeitig beende.[11] Aufgrund des vorzeitigen Saisonendes wurde Đoković am 6. November 2017 erstmals seit mehr als 10 Jahren nicht mehr in den Top Ten der Weltrangliste geführt und beendete die Saison 2017 auf Position zwölf. Im November ergänzte Đoković sein neues Trainerteam um den ehemaligen Profispieler Radek Štěpánek.

2018: Comeback mit zwei Grand-Slam-Titeln und Golden Masters, Rückkehr zur WeltranglistenspitzeBearbeiten

Bei den Australian Open 2018 kehrte Đoković auf die Tour zurück, scheiterte aber bereits im Achtelfinale in drei Sätzen an Chung Hyeon. Ende Januar entschloss er sich zu einer Ellbogen-Operation, so dass er erst im März in Indian Wells wieder erste Partien bestritt. Nachdem er sowohl in Indian Wells als auch in Miami erneut früh scheiterte, trennte sich Đoković nach nur kurzer Zusammenarbeit wieder von seinen Trainern Agassi und Štěpánek. Zu den Monte Carlo Masters engagierte er wieder seinen langjährigen Trainer Vajda. In den folgenden Wochen zeigte die erneute Zusammenarbeit erste Erfolge. So erreichte Đoković in Rom erstmals seit einem Jahr wieder das Halbfinale bei einem Masters. Bei den French Open 2018 zog er wie im Vorjahr ins Viertelfinale ein, wo er gegen Marco Cecchinato verlor. In der folgenden Rasensaison zeigte Đoković weiter ansteigende Form und erreichte das Finale in Queens, wo er sich Marin Čilić geschlagen geben musste. In Wimbledon startete er an Position zwölf gesetzt und erreichte nach nur zwei Satzverlusten das Halbfinale. Dort kam es zum 52. Duell zwischen Đoković und Rafael Nadal. In einem hartumkämpften Match setzte sich Đoković in fünf Sätzen durch und erreichte sein erstes Grand-Slam-Finale seit den US Open 2016. Im Endspiel bezwang Đoković mit 6:2, 6:2 und 7:6 seinen Kontrahenten Kevin Anderson und gewann damit seinen vierten Titel in Wimbledon. Durch den Gewinn seines 13. Grand-Slam-Titels kehrte Đoković nach rund neun Monaten Unterbrechung auch wieder in die Top Ten der Weltrangliste zurück.

In der Vorbereitung auf die US Open erreichte Đoković das Achtelfinale in Toronto, dort verlor er allerdings in drei Sätzen gegen Stefanos Tsitsipas, bevor er sich in Cincinnati ins Finale vorspielte. Dort kam es erstmals seit mehr als zwei Jahren zum Duell mit Roger Federer. Đoković setzte sich mit 6:4, 6:4 durch und feierte seinen 70. Karrieretitel. Mit seinem ersten Titel in Cincinnati wurde Đoković zudem auch zum ersten Spieler der Geschichte, der bei allen neun Masters-Turnieren mindestens einmal erfolgreich war und somit das sogenannte Golden Masters schaffte. Auch bei den US Open 2018 erreichte Đoković das Endspiel. Mit seiner achten Finalteilnahme beim letzten Grand-Slam-Turnier der Saison egalisierte er den Open-Era-Rekord von Pete Sampras und Ivan Lendl. Im Finale bezwang er Juan Martín del Potro in drei Sätzen und gewann seinen dritten Titel bei den US Open. Mit seinem insgesamt 14. Grand-Slam-Titel zog Đoković mit Sampras gleich und kletterte auch weiter in der Weltrangliste bis auf Platz drei. Anschließend gewann er das Masters in Shanghai zum vierten Mal, nachdem er Borna Ćorić mit 6:3, 6:4 besiegte und stieg auf Rang zwei der Weltrangliste.

Bei den folgenden Paris Masters erreichte Đoković sein drittes Masters-Finale in Serie, unterlag im Endspiel aber Karen Chatschanow. Damit musste er nach 22 Matcherfolgen in Serie erstmals wieder eine Niederlage hinnehmen. Da der Weltranglistenerste Nadal seine Turnierteilnahme abgesagt hatte, kehrte Đoković am 8. November, nach zweijähriger Unterbrechung, wieder an die Spitze der Weltrangliste zurück. Schon vor den saisonabschließenden Tour Finals sicherte sich Đoković durch die erneute Absage von Nadal auch die Position als Nummer 1 zum Jahresende. Durch sein fünftes Jahr an der Spitze der Weltrangliste zog er gleich mit Roger Federer und Jimmy Connors und liegt in dieser Wertung nur noch hinter Pete Sampras (6 Jahre als Nummer 1). Ohne Niederlage erreichte Đoković sein insgesamt siebtes Endspiel bei den ATP Finals, musste sich aber im letzten Match des Jahres mit 4:6, 3:6 Alexander Zverev geschlagen geben.

2019: Rekordsieg bei den Australien Open und fünfter Erfolg in WimbledonBearbeiten

In der Vorbereitung auf das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres verlor Đoković im Halbfinale von Doha gegen Roberto Bautista Agut. Bei den Australian Open selbst erreichte er dann sein drittes Grand-Slam-Finale in Serie. In einer Neuauflage des Endspiels von 2012 traf er auf Rafael Nadal. Erstmals gelang Đoković, im achten Aufeinandertreffen in einem Grand-Slam-Finale, mit 6:3, 6:2 und 6:3 ein glatter Dreisatzerfolg gegen den Spanier. Mit seinem siebten Erfolg bei den Australian Open gelang ihm ein neuer Siegesrekord beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres, den er bisher gemeinsam mit Roger Federer und Roy Emerson gehalten hatte.

Đoković gelang es nicht die Form der Australian Open bis zu seinen nächsten Auftritten bei den Masters-Turnieren im März zu konservieren. Wie im Vorjahr scheiterte er früh in der dritten Runde (Indian Wells) bzw. im Achtelfinale (Miami). Auch zu Beginn der Sandplatzsaison musste sich Đoković beim Masters-Turnier in Monte Carlo vergleichsweise früh geschlagen geben. Er verlor im Viertelfinale gegen Daniil Medwedew in drei Sätzen. Beim nachfolgenden Masters in Madrid spielte er dann stärker auf und erreichte ohne Satzverlust das Endspiel. Dort besiegte er Stefanos Tsitsipas mit 6:3 und 6:4 und gewann zum dritten Mal in seiner Karriere nach 2011 und 2016 das Turnier in Madrid. Mit seinem insgesamt 33. Erfolg bei einem Masters-Turnier zog er in der Rekordliste wieder mit Rafael Nadal gleich. Nur eine Woche später musste Đoković diesen Rekord wieder an Nadal abgeben. Zwar erreichte er das Finale von Rom, verlor das Endspiel aber gegen den Spanier in drei Sätzen. Bei den French Open spielte er sich ohne Satzverlust ins Halbfinale vor. In einer hartumkämpften Partie musste er sich dort Dominic Thiem in fünf Sätzen geschlagen geben und verpasste somit sein fünftes Endspiel in Paris nur knapp.

Einen Monat später erreichte Đoković bei seiner Titelverteidigung in Wimbledon mit nur zwei Satzverlusten das Endspiel. Dort traf er auf den achtfachen Titelträger Roger Federer. In ihrem dritten gemeinsamen Wimbledon-Endspiel nach 2014 und 2015 setzte sich Đoković äußerst knapp im mit 4 Stunden und 57 Minuten längsten Finale der Wimbledon-Geschichte durch. Beim 7:6, 1:6, 7:6, 4:6 und 13:12 wehrte Đoković zwei Matchbälle Federers ab und gewann den letzten Satz im neu eingeführten Tiebreak. Mit jetzt fünf Titeln in Wimbledon lag Đoković in der Bestenliste des Turniers nur noch hinter Federer (8), Pete Sampras (7) und William Renshaw (7).

In der Vorbereitung auf die US Open 2019 verzichtete Đoković auf das Masters-Turnier in Kanada und startete nur beim Cincinnati Masters. Dort musste er sich im Halbfinale Daniil Medwedew geschlagen geben. Bei den US Open war er durch eine Verletzung an der Schulter gehandicapt und gab während seines Achtelfinalmatches gegen Stan Wawrinka verletzungsbedingt im Laufe des dritten Satzes auf. Ende September kehrte Đoković auf die Tour zurück. Bei seiner ersten Teilnahme beim Turnier in Tokio erreichte Đoković gleich das Endspiel, in dem er John Millman besiegte und seinen vierten Saisontitel feierte.

ErfolgeBearbeiten

FinalteilnahmenBearbeiten

Einzel
Anzahl von Turniersiegen und Finalteilnahmen bei unterschiedlichen Turnieren und Platzbelägen
Siege Finalteilnahmen
Turnierkategorien* Platzbeläge Turnierkategorien* Platzbeläge
Grand Slam (16) Hartplatz (56) Grand Slam (25) Hartplatz (75)
ATP Finals (5) Sand (14) ATP Finals (7) Sand (25)
ATP World Tour Masters 1000 (33) Rasen (6) ATP World Tour Masters 1000 (49) Rasen (10)
ATP World Tour 500 (13) ATP World Tour 500 (16)
ATP World Tour 250 (9) ATP World Tour 250 (13)
Detaillierte Darstellung der Turniersiege
Nr. Datum Turnier Platzbelag Finalgegner Ergebnis
01. 23. Juli 2006 Amersfoort Sand Chile  Nicolás Massú 7:65, 6:4
02. 8. Oktober 2006 Metz Hartplatz (i) Osterreich  Jürgen Melzer 4:6, 6:3, 6:2
03. 7. Januar 2007 Adelaide Hartplatz Australien  Chris Guccione 6:3, 6:76, 6:4
04. 1. April 2007 Miami Masters Hartplatz Argentinien  Guillermo Cañas 6:3, 6:2, 6:4
05. 6. Mai 2007 Estoril Sand Frankreich  Richard Gasquet 7:67, 0:6, 6:1
06. 12. August 2007 Kanada Masters Hartplatz Schweiz  Roger Federer 7:62, 2:6, 7:62
07. 14. Oktober 2007 Wien Hartplatz (i) Schweiz  Stanislas Wawrinka 6:4, 6:0
08. 27. Januar 2008 Australian Open Hartplatz Frankreich  Jo-Wilfried Tsonga 4:6, 6:4, 6:3, 7:62
09. 23. März 2008 Indian Wells Masters Hartplatz Vereinigte Staaten  Mardy Fish 6:2, 5:7, 6:3
10. 11. Mai 2008 Rom Masters Sand Schweiz  Stanislas Wawrinka 4:6, 6:3, 6:3
11. 16. November 2008 Tennis Masters Cup Hartplatz (i) Russland  Nikolai Dawydenko 6:1, 7:5
12. 28. Februar 2009 Dubai Hartplatz Spanien  David Ferrer 7:5, 6:3
13. 10. Mai 2009 Belgrad Sand Polen  Łukasz Kubot 6:3, 7:60
14. 11. Oktober 2009 Peking Hartplatz Kroatien  Marin Čilić 6:2, 7:64
15. 8. November 2009 Basel Hartplatz (i) Schweiz  Roger Federer 6:4, 4:6, 6:2
16. 15. November 2009 Paris Masters Hartplatz (i) Frankreich  Gaël Monfils 6:2, 5:7, 7:63
17. 28. Februar 2010 Dubai Hartplatz Russland  Michail Juschny 7:5, 5:7, 6:3
18. 11. Oktober 2010 Peking Hartplatz Spanien  David Ferrer 6:2, 6:4
19. 30. Januar 2011 Australian Open Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Andy Murray 6:4, 6:2, 6:3
20. 26. Februar 2011 Dubai Hartplatz Schweiz  Roger Federer 6:3, 6:3
21. 20. März 2011 Indian Wells Masters Hartplatz Spanien  Rafael Nadal 4:6, 6:3, 6:2
22. 3. April 2011 Miami Masters Hartplatz Spanien  Rafael Nadal 4:6, 6:3, 7:64
23. 1. Mai 2011 Belgrad Sand Spanien  Feliciano López 7:64, 6:2
24. 8. Mai 2011 Madrid Masters Sand Spanien  Rafael Nadal 7:5, 6:4
25. 15. Mai 2011 Rom Masters Sand Spanien  Rafael Nadal 6:4, 6:4
26. 3. Juli 2011 Wimbledon Rasen Spanien  Rafael Nadal 6:4, 6:1, 1:6, 6:3
27. 14. August 2011 Kanada Masters Hartplatz Vereinigte Staaten  Mardy Fish 6:2, 3:6, 6:4
28. 12. September 2011 US Open Hartplatz Spanien  Rafael Nadal 6:2, 6:4, 6:73, 6:1
29. 29. Januar 2012 Australian Open Hartplatz Spanien  Rafael Nadal 5:7, 6:4, 6:2, 6:75, 7:5
30. 1. April 2012 Miami Masters Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Andy Murray 6:1, 7:64
31. 12. August 2012 Kanada Masters Hartplatz Frankreich  Richard Gasquet 6:3, 6:2
32. 7. Oktober 2012 Peking Hartplatz Frankreich  Jo-Wilfried Tsonga 7:64, 6:2
33. 14. Oktober 2012 Shanghai Masters Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Andy Murray 5:7, 7:611, 6:3
34. 12. November 2012 ATP World Tour Finals Hartplatz (i) Schweiz  Roger Federer 7:66, 7:5
35. 27. Januar 2013 Australian Open Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Andy Murray 6:72, 7:63, 6:3, 6:2
36. 2. März 2013 Dubai Hartplatz Tschechien  Tomáš Berdych 7:5, 6:3
37. 21. April 2013 Monte Carlo Masters Sand Spanien  Rafael Nadal 6:2, 7:61
38. 6. Oktober 2013 Peking Hartplatz Spanien  Rafael Nadal 6:3, 6:4
39. 13. Oktober 2013 Shanghai Masters Hartplatz Argentinien  Juan Martín del Potro 6:1, 3:6, 7:63
40. 3. November 2013 Paris Masters Hartplatz (i) Spanien  David Ferrer 7:5, 7:5
41. 11. November 2013 ATP World Tour Finals Hartplatz (i) Spanien  Rafael Nadal 6:3, 6:4
42. 16. März 2014 Indian Wells Masters Hartplatz Schweiz  Roger Federer 3:6, 6:3, 7:63
43. 30. März 2014 Miami Masters Hartplatz Spanien  Rafael Nadal 6:3, 6:3
44. 18. Mai 2014 Rom Masters Sand Spanien  Rafael Nadal 4:6, 6:3, 6:3
45. 6. Juli 2014 Wimbledon Rasen Schweiz  Roger Federer 6:77, 6:4, 7:64, 5:7, 6:4
46. 5. Oktober 2014 Peking Hartplatz Tschechien  Tomáš Berdych 6:0, 6:2
47. 2. November 2014 Paris Masters Hartplatz (i) Kanada  Milos Raonic 6:2, 6:3
48. 16. November 2014 ATP World Tour Finals Hartplatz (i) Schweiz  Roger Federer kampflos
49. 1. Februar 2015 Australian Open Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Andy Murray 7:65, 6:74, 6:3, 6:0
50. 22. März 2015 Indian Wells Masters Hartplatz Schweiz  Roger Federer 6:3, 6:75, 6:2
51. 5. April 2015 Miami Masters Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Andy Murray 7:63, 4:6, 6:0
52. 19. April 2015 Monte Carlo Masters Sand Tschechien  Tomáš Berdych 7:5, 4:6, 6:3
53. 17. Mai 2015 Rom Masters Sand Schweiz  Roger Federer 6:4, 6:3
54. 12. Juli 2015 Wimbledon Rasen Schweiz  Roger Federer 7:61, 6:710, 6:4, 6:3
55. 13. September 2015 US Open Hartplatz Schweiz  Roger Federer 6:4, 5:7, 6:4, 6:4
56. 11. Oktober 2015 Peking Hartplatz Spanien  Rafael Nadal 6:2, 6:2
57. 18. Oktober 2015 Shanghai Masters Hartplatz Frankreich  Jo-Wilfried Tsonga 6:2, 6:4
58. 8. November 2015 Paris Masters Hartplatz (i) Vereinigtes Konigreich  Andy Murray 6:2, 6:4
59. 22. November 2015 ATP World Tour Finals Hartplatz (i) Schweiz  Roger Federer 6:3, 6:4
60. 9. Januar 2016 Doha Hartplatz Spanien  Rafael Nadal 6:1, 6:2
61. 31. Januar 2016 Australian Open Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Andy Murray 6:1, 7:5, 7:63
62. 20. März 2016 Indian Wells Masters Hartplatz Kanada  Milos Raonic 6:2, 6:0
63. 3. April 2016 Miami Masters Hartplatz Japan  Kei Nishikori 6:3, 6:3
64. 8. Mai 2016 Madrid Masters Sand Vereinigtes Konigreich  Andy Murray 6:2, 3:6, 6:3
65. 5. Juni 2016 French Open Sand Vereinigtes Konigreich  Andy Murray 3:6, 6:1, 6:2, 6:4
66. 31. Juli 2016 Kanada Masters Hartplatz Japan  Kei Nishikori 6:3, 7:5
67. 7. Januar 2017 Doha Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Andy Murray 6:3, 5:7, 6:4
68. 1. Juli 2017 Eastbourne Rasen Frankreich  Gaël Monfils 6:3, 6:4
69. 15. Juli 2018 Wimbledon Rasen Sudafrika  Kevin Anderson 6:2, 6:2, 7:63
70. 19. August 2018 Cincinnati Masters Hartplatz Schweiz  Roger Federer 6:4, 6:4
71. 9. September 2018 US Open Hartplatz Argentinien  Juan Martín del Potro 6:3, 7:64, 6:3
72. 14. Oktober 2018 Shanghai Masters Hartplatz Kroatien  Borna Ćorić 6:3, 6:4
73. 27. Januar 2019 Australian Open Hartplatz Spanien  Rafael Nadal 6:3, 6:2, 6:3
74. 12. Mai 2019 Madrid Masters Sand Griechenland  Stefanos Tsitsipas 6:3, 6:4
75. 14. Juli 2019 Wimbledon Rasen Schweiz  Roger Federer 7:63, 1:6, 7:64, 4:6, 13:123
76. 6. Oktober 2019 Tokio Hartplatz Australien  John Millman 6:3, 6:2
Detaillierte Darstellung der verlorenen Finals
Nr. Datum Turnier Platzbelag Finalgegner Ergebnis
01. 30. Juli 2006 Umag Sand Schweiz  Stanislas Wawrinka 6:63:1, aufg.
02. 18. März 2007 Indian Wells Masters Hartplatz Spanien  Rafael Nadal 2:6, 5:7
03. 9. September 2007 US Open Hartplatz Schweiz  Roger Federer 6:74, 6:72, 4:6
04. 15. Juni 2008 Queen’s Club Rasen Spanien  Rafael Nadal 6:76, 5:7
05. 3. August 2008 Cincinnati Masters Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Andy Murray 6:74, 6:75
06. 28. September 2008 Bangkok Hartplatz (i) Frankreich  Jo-Wilfried Tsonga 6:74, 4:6
07. 5. April 2009 Miami Masters Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Andy Murray 2:6, 5:7
08. 19. April 2009 Monte Carlo Masters Sand Spanien  Rafael Nadal 3:6, 6:2, 1:6
09. 3. Mai 2009 Rom Masters Sand Spanien  Rafael Nadal 6:72, 2:6
10. 14. Juni 2009 Halle Rasen Deutschland  Tommy Haas 3:6, 7:64, 1:6
11. 23. August 2009 Cincinnati Masters Hartplatz Schweiz  Roger Federer 1:6, 5:7
12. 12. September 2010 US Open Hartplatz Spanien  Rafael Nadal 4:6, 7:5, 4:6, 2:6
13. 7. November 2010 Basel Hartplatz (i) Schweiz  Roger Federer 4:6, 6:3, 1:6
14. 21. August 2011 Cincinnati Masters Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Andy Murray 4:6, 0:3, aufg.
15. 22. April 2012 Monte Carlo Masters Sand Spanien  Rafael Nadal 3:6, 1:6
16. 21. Mai 2012 Rom Masters Sand Spanien  Rafael Nadal 5:7, 3:6
17. 11. Juni 2012 French Open Sand Spanien  Rafael Nadal 4:6, 3:6, 6:2, 5:7
18. 19. August 2012 Cincinnati Masters Hartplatz Schweiz  Roger Federer 0:6, 6:77
19. 10. September 2012 US Open Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Andy Murray 6:710, 5:7, 6:2, 6:3, 2:6
20. 7. Juli 2013 Wimbledon Rasen Vereinigtes Konigreich  Andy Murray 4:6, 5:7, 4:6
21. 9. September 2013 US Open Hartplatz Spanien  Rafael Nadal 2:6, 6:3, 4:6, 1:6
22. 8. Juni 2014 French Open Sand Spanien  Rafael Nadal 6:3, 5:7, 2:6, 4:6
23. 28. Februar 2015 Dubai Hartplatz Schweiz  Roger Federer 3:6, 5:7
24. 7. Juni 2015 French Open Sand Schweiz  Stan Wawrinka 6:4, 4:6, 3:6, 4:6
25. 16. August 2015 Kanada Masters Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Andy Murray 4:6, 6:4, 3:6
26. 23. August 2015 Cincinnati Masters Hartplatz Schweiz  Roger Federer 6:71, 3:6
27. 15. Mai 2016 Rom Masters Sand Vereinigtes Konigreich  Andy Murray 3:6, 3:6
28. 11. September 2016 US Open Hartplatz Schweiz  Stan Wawrinka 7:61, 4:6, 5:7, 3:6
29. 20. November 2016 ATP World Tour Finals Hartplatz (i) Vereinigtes Konigreich  Andy Murray 3:6, 4:6
30. 21. Mai 2017 Rom Masters Sand Deutschland  Alexander Zverev 4:6, 3:6
31. 24. Juni 2018 Queen’s Club Rasen Kroatien  Marin Čilić 7:5, 6:74, 3:6
32. 4. November 2018 Paris Masters Hartplatz (i) Russland  Karen Chatschanow 5:7, 4:6
33. 18. November 2018 ATP Finals Hartplatz (i) Deutschland  Alexander Zverev 4:6, 3:6
34. 19. Mai 2019 Rom Masters Sand Spanien  Rafael Nadal 0:6, 6:4, 1:6

(*) Bezeichnungen der Turnierkategorien bis 2008:
ATP World Tour Finals = Tennis Masters Cup
ATP World Tour Masters 1000 = ATP Masters Series
ATP World Tour 500 = International Series Gold
ATP World Tour 250 = International Series

Doppel
Anzahl von Turniersiegen und Finalteilnahmen bei unterschiedlichen Turnieren und Platzbelägen
Siege Finalteilnahmen
Turnierkategorien* Platzbeläge Turnierkategorien* Platzbeläge
ATP World Tour 250 (1) Hartplatz (0) ATP World Tour 250 (2) Hartplatz (1)
Rasen (1) Rasen (1)
Detaillierte Darstellung der Turniersiege
Nr. Datum Turnier Platzbelag Partner Finalgegner Ergebnis
01. 13. Juni 2010 Queen’s Club Rasen Israel  Jonathan Erlich Slowakei  Karol Beck
Tschechien  David Škoch
6:76, 6:2, [10:3]
Detaillierte Darstellung der verlorenen Finals
Nr. Datum Turnier Platzbelag Partner Finalgegner Ergebnis
01. 7. Januar 2007 Adelaide Hartplatz Tschechien  Radek Štěpánek Sudafrika  Wesley Moodie
Australien  Todd Perry
4:6, 6:3, [13:15]

(*) Bezeichnungen der Turnierkategorien bis 2008:
ATP World Tour 250 = International Series

Leistungsbilanz bei den wichtigsten TurnierenBearbeiten

Turnier1 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Gesamt
Australian Open 1R 1R AF S VF VF S S S VF S S 2R AF S 7
French Open 2R VF HF HF 3R VF HF F HF F F S VF VF HF 1
Wimbledon 3R AF HF 2R VF HF S HF F S S 3R VF S S 5
US Open 3R 3R F HF HF F S F F HF S F S AF 3
ATP Finals2 RR S RR HF RR S S S S F F 5
Indian Wells Masters 1R F S VF AF S HF HF S S S AF 2R 3R 5
Miami Masters 2R S 2R F 2R S S AF S S S 2R AF 6
Monte Carlo Masters 1R AF HF F HF F S HF S 2R VF AF VF 2
Madrid Masters3 VF HF AF HF S VF 2R S HF 2R S 3
Rom Masters VF S F VF S F VF S S F F HF F 4
Hamburg Masters 2R VF HF nicht Teil der Serie 0
Kanada Masters S VF VF HF S S HF AF F S AF 4
Cincinnati Masters 1R 2R 2R F F VF F F VF AF F S HF 1
Shanghai Masters nicht ausgetragen HF HF S S HF S HF S 4
Paris Masters AF 2R 2R AF S AF VF 2R S S S VF F 4
Olympische Spiele n.a. nicht ausgetragen B nicht ausgetragen KF nicht ausgetragen 1R n. a. 0
Davis Cup4 K2 K1 PO PO PO PO S HF F VF VF HF 1
Turnierteilnahmen 0 3 9 19 22 19 22 19 15 17 16 15 16 16 10 16 12 246
Erreichte Finals 0 0 0 3 7 7 10 4 11 11 9 8 15 10 3 7 5 110
Gewonnene Titel 0 0 0 2 5 4 5 2 10 6 7 7 11 7 2 4 4 76
Hartplatz-Siege/-Niederlagen 0:0 0:1 2:3 17:9 43:12 43:12 53:11 43:12 46:5 50:5 53:5 40:6 59:5 47:6 12:3 31:7 24:5 563:107
Sand-Siege/-Niederlagen 0:0 1:2 4:5 14:5 18:5 16:3 17:6 12:4 17:1 16:4 15:3 14:2 16:1 16:2 12:4 11:5 15:3 214:55
Rasen-Siege/-Niederlagen 0:0 0:0 2:1 4:2 6:2 5:2 8:2 6:2 7:0 9:3 6:1 7:0 7:0 2:1 8:1 11:1 7:0 95:18
Teppich-Siege/-Niederlagen 0:0 1:0 3:2 5:2 1:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 10:4
Gesamt-Siege/-Niederlagen 0:0 2:3 11:11 40:18 68:19 64:17 78:19 61:18 70:6 75:12 74:9 61:8 82:6 65:9 32:8 53:13 46:8 882:184
Position am Jahresende 679 186 78 16 3 3 3 3 1 1 2 1 1 2 12 1 N/A

Anmerkung: Die Statistik berücksichtigt nur Ergebnisse im Einzel. Eine Ausnahme bildet der Davis Cup, wo eine erreichte Runde auch dann angegeben wird, wenn der Spieler nur im Doppel eingesetzt worden ist.
Stand: 7. Oktober 2019.
Legende: S = Turniersieg; F = unterlegener Finalist; HF, VF, AF = ausgeschieden im Halb-, Viertel-, Achtelfinale; 3R, 2R, 1R = ausgeschieden in der 3., 2., 1. Runde; RR (Round Robin) = ausgeschieden in der Gruppenphase; B = Bronzemedaille; KF (Kleines Finale) = unterlegen im Spiel um Platz drei; PO (Playoff) = Auf- und Abstiegsrunde für die Weltgruppe im Davis Cup; K1, K2, K3, K4 = Teilnahme in der Kontinentalgruppe I, II, III, IV im Davis Cup.

1 Turnierresultat in Klammern bedeutet, dass der Spieler das Turnier noch nicht beendet hat, und zeigt seinen aktuellen Turnierstatus an.
2 Vor 2009 Tennis Masters Cup und vor 2017 ATP World Tour Finals.
3 Im Jahr 2009 erfolgte ein Spielbelagswechsel von Hartplatz zu Sand und eine Verlegung von der Halle zum Freiplatz. Zudem wird das Turnier seitdem vor den French Open statt wie zuvor im Oktober ausgetragen.
4 Erreichte Runden werden nur bei Teilnahme in der Weltgruppe angegeben. Angegeben ist dabei die letzte erreichte Runde des Davis-Cup-Teams, sofern der Spieler im jeweiligen Jahr in irgendeiner Runde einen Einsatz im Team hatte. Als Mannschaftswettbewerb wird der Davis Cup unter Turnierteilnahmen, Erreichte Finals und Gewonnene Titel nicht berücksichtigt.

EhrungenBearbeiten

Am 28. April 2011 wurde er mit dem St.-Sava-Orden geehrt.[12] Đoković ist seit August 2011 Botschafter der UNICEF für Serbien. Im Februar 2012 erhielt Đoković das Großkreuz des Ordens des Karađorđe-Sterns[13] sowie im Januar 2013 den Orden der Republik Serbien.[14]

PersönlichesBearbeiten

Novak Đoković ist ein Polyglott; er spricht neben seiner Muttersprache Serbisch noch Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Slowakisch und Spanisch[15] und verfügt über Grundkenntnisse in Arabisch und Russisch.[16]

Am 10. Juli 2014 heiratete er „seine Jugendliebe“ Jelena Ristić, mit der er seit 2005 liiert war.[17][18] Im Oktober 2014 wurde sein Sohn Stefan geboren.[19]

SonstigesBearbeiten

Im Jahr seines Durchbruchs (2007) wurde Novak Đoković zum Beliebtesten Serben des Jahres gewählt. Durch ihn und die ebenfalls erfolgreichen Tennisspielerinnen Ana Ivanović und Jelena Janković erlebte der Tennissport in Serbien einen generellen Aufschwung.

Đoković sorgte häufig für Furore durch extrem häufiges Auftippen des Balles vor dem Aufschlag. Er glaubte daran, sich damit eine höhere Konzentration verschaffen zu können. Allerdings führte die Angewohnheit mehrfach zu Diskussionen mit seinen Gegnern, auch wurde er von Unparteiischen für diese Eigenart häufig verwarnt. Während des Endspiels der Australian Open im Jahr 2008 beschwerte sich Jo-Wilfried Tsonga mehrfach beim Schiedsrichter über Đokovićs Zeitspiel.[20]

Zudem wurde er als Parodist anderer Tennisspieler bekannt. Unter anderem ahmte er Marija Scharapowa, Rafael Nadal, Andy Roddick sowie auch ehemalige Spieler wie Pete Sampras, Boris Becker und Goran Ivanišević nach. 2010 hatte Đoković einen Cameo-Auftritt in dem Video zur Single „Hello“ von Martin Solveig.[21]

Für seine Restaurant-Kette „Novak Café & Restaurant“, die es in mehreren Städten in Serbien gibt, hat sich Đoković für den Restaurant-Betrieb die weltweite Versorgung von Eselmilchkäse gesichert – eine Käsespezialität aus Serbien und eine der teuersten Käsesorten der Welt.[22] Des Weiteren eröffnete er im April 2016 ein veganes Restaurant in Monaco.[23]

LiteraturBearbeiten

  • Markus Alexander: Novak Djokovic − Sein Weg zur Nummer eins. Ramses Verlag, Rostock 2013, ISBN 978-3-943004-19-9
  • Novak Đoković: Siegernahrung: Glutenfreie Ernährung für Höchstleistung. Riva, 2014, ISBN 978-3-86883-402-4

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Doris Henkel: Pariser Geldregen. In: faz.net. 3. Juni 2016, abgerufen am 15. Januar 2017.
  2. Jörg Allmeroth: „Ich habe etwas unmögliches geschafft“. In: redbulletin.com. Abgerufen am 15. Januar 2017.
  3. Jörg Allmeroth: Heiß gelaufen im Brutofen. In: spiegel.de. Spiegel Online, 29. Januar 2012, abgerufen am 15. Januar 2017.
  4. Christoph Gastinger: Novak Djokovic: Der Alleinherrscher von Melbourne. In: diepresse.com. Die Presse, 27. Januar 2013, abgerufen am 15. Januar 2017.
  5. Fantastischer Djokovic ringt unglaublichen Federer im fünften Finalsatz nieder. In: http://derstandard.at. Der Standard, 6. Juli 2014, abgerufen am 15. Januar 2017.
  6. Djokovic Clinches Year-End No. 1 Emirates ATP Ranking For Fourth Time. In: atpworldtour.com. 14. September 2015, abgerufen am 15. Januar 2017 (englisch).
  7. Simon Häring: Diese Rekorde gehören Djokovic. In: blick.ch. Blick, 5. Juni 2016, abgerufen am 15. Januar 2017.
  8. Philipp Joubert: Trennung mit Ansage. In: spiegel.de. Spiegel Online, 7. Dezember 2016, abgerufen am 15. Januar 2017.
  9. Christian Albrecht Barschel: Trainerhammer! Agassi coacht Djokovic. In: spox.com. 21. Mai 2017, abgerufen am 21. Mai 2017.
  10. Mysteriöse Verletzung – Djokovic droht lange Pause (Welt.de vom 12. Juli 2017, abgerufen am 2. September 2017)
  11. Novak Djokovic beendet Saison vorzeitig – Absage für die US Open 2017 (eurosport.de vom 26. Juli 2017, abgerufen am 2. September 2017)
  12. Novak Djokovic awarded with the highest distinction of the Serbian Church. In: novakdjokovic.com. 28. April 2011, abgerufen am 15. Januar 2017 (englisch).
  13. Tadić odlikovao Đokovića. In: b92.net. 14. Februar 2012, abgerufen am 15. Januar 2017 (serbisch).
  14. Orden Republike Srpske za VMA i Đokovića. In: nezavisne.com. 9. Januar 2013, abgerufen am 15. Januar 2017 (serbisch).
  15. Tomáš Prokop: Djokovič prekvapil slovenčinou, prišlo aj na Nadala či Šarapovovú. In: sport.sme.sk. 14. November 2012, abgerufen am 15. Januar 2017 (slowakisch).
  16. Novak Djokovic Speaks 11 Languages
  17. Djokovic unter der Haube. In: spox.com. 10. Juli 2014, abgerufen am 15. Januar 2017.
  18. Wann läuten die Hochzeitsglocken für Djokovic? In: spox.com. 20. September 2013, abgerufen am 15. Januar 2017.
  19. Tennis-Star Novak Djokovic zum ersten Mal Papa. In: t-online.de. 22. Oktober 2014, abgerufen am 15. Januar 2017.
  20. Australian Open 2008. In: news.bbc.co.uk. 27. Januar 2008, abgerufen am 15. Januar 2017 (englisch).
  21. Nole in Martin Solveig’s music video. In: novakdjokovic.com. Abgerufen am 15. Januar 2017 (englisch).
  22. Die offizielle Website der Restaurantkette. In: novakcafe.rs. Abgerufen am 15. Januar 2017 (englisch).
  23. Jonathan Scott: Yum! ATP pals bite into Djokovic's new Monaco restaurant. In: tennis.com. 12. April 2016, abgerufen am 15. Januar 2017 (englisch).