Benoît Paire

französischer Tennisspieler
Benoît Paire Tennisspieler
Benoît Paire
Benoît Paire 2018 bei den French Open
Nation: FrankreichFrankreich Frankreich
Geburtstag: 8. Mai 1989
Größe: 196 cm
Gewicht: 80 kg
1. Profisaison: 2007
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Morgan Bourbon
Preisgeld: 8.193.778 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 223:234
Karrieretitel: 3
Höchste Platzierung: 18 (11. Januar 2016)
Aktuelle Platzierung: 28
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 53:116
Karrieretitel: 1
Höchste Platzierung: 77 (24. Februar 2020)
Aktuelle Platzierung: 95
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
6. Februar 2021
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Benoît Paire (* 8. Mai 1989 in Avignon) ist ein französischer Tennisspieler.

Leben und KarriereBearbeiten

Bis 2009: Juniorenkarriere und erste Erfahrungen als ProfiBearbeiten

Benoît Paire begann im Alter von fünf Jahren Tennis zu spielen. Sein vier Jahre älterer Bruder Thomas spielt ebenfalls Tennis, jedoch weniger erfolgreich.

2007 konnte Benoît Paire auf der Juniorentour im französischen Raum einige Turniere gewinnen. Er erreichte im Juni 2007 bei den French Open das Achtelfinale. Dies war sein letztes Juniorenturnier, von dort an trat er bei den Erwachsenen an. Schon bei seinem dritten Future-Turnier im Juli 2007 konnte er durch einen Sieg über Éric Prodon seinen ersten Titel gewinnen und damit in die Top 700 der ATP-Weltrangliste einsteigen.

Im Februar 2008 wollte Paire sich in Marseille erstmals für ein ATP-Turnier qualifizieren, er scheiterte jedoch in der zweiten Qualifikationsrunde am Top-100-Spieler Mischa Zverev. Einen Monat später qualifizierte er sich in Saint-Brieuc zum ersten Mal für ein Challenger-Turnier, er schied jedoch in der ersten Runde aus. Auch bei der Qualifikation für die French Open, für die er eine Wildcard bekam, verlor er in Runde eins. Der größte Erfolg in diesem Jahr war seine Finalteilnahme bei einem Future-Turnier in Italien.

Das Jahr 2009 begann in Nouméa mit dem ersten Matchgewinn bei einem Challenger-Turnier. Der nächste Höhepunkt waren die French Open, wo Paire nach Siegen über die Top-200-Spieler Giovanni Lapentti und Michail Jelgin die dritte Qualifikationsrunde erreichte, in der er gegen Fabio Fognini ausschied. Im Doppel bekam er zusammen mit Sébastien de Chaunac eine Wildcard fürs Hauptfeld, sie waren jedoch chancenlos gegen die späteren Turniersieger Lukáš Dlouhý und Leander Paes. Zwei Wochen später gewann Paire in Slowenien seinen zweiten Future-Titel. Im weiteren Jahresverlauf erreichte er noch vier weitere Endspiele bei Future-Turnieren, die er jedoch allesamt verlor. In der Weltrangliste kletterte er zum Jahresende bis auf Rang 331.

2010: Grand-Slam-Debüt und Challenger-EndspieleBearbeiten

Im Januar 2010 konnte Benoît Paire in den USA seinen dritten Future-Titel gewinnen. Im März 2010 erreichte er bei drei aufeinanderfolgenden Future-Turnieren in Portugal jeweils das Finale und konnte zwei davon gewinnen. Auch auf der Challenger-Tour war er nun erfolgreicher: In Saint-Brieuc und Bordeaux erreichte er jeweils das Viertelfinale. Dabei beeindruckte er in Bordeaux den Top-50-Spieler Michaël Llodra, der anschließend über ihn sagte: „Er hat diesen Wahnsinn, der mir gefällt. Man braucht Spieler wie ihn!“[1] Bei der Qualifikation für die French Open erreichte Paire wie schon im Vorjahr die dritte Runde, und diesmal konnte er sich gegen Dieter Kindlmann durchsetzen und somit erstmals das Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers erreichen. Dort gewann er gegen Olivier Rochus zwar den ersten Satz, verlor letztendlich jedoch in vier Sätzen. Auch im Doppel schied er zusammen mit Jonathan Eysseric in der ersten Hauptrunde aus. Nach gescheiterten Qualifikationen bei den Rasenturnieren von Halle und Wimbledon erreichte Benoît Paire Anfang Juli 2010 in Arad erstmals das Finale eines Challenger-Turniers. Er verlor jedoch in drei Sätzen gegen seinen Landsmann David Guez. Im August 2010 folgte in San Sebastián das nächste Challenger-Finale, doch erneut ging Paire gegen Albert Ramos als Verlierer vom Platz. Dennoch war er in der Weltrangliste mittlerweile in die Top 200 vorgerückt. Bei den US Open konnte sich Paire dann zum zweiten Mal für ein Grand-Slam-Turnier qualifizieren. In der ersten Runde gelang ihm gegen Rainer Schüttler in fünf Sätzen sein erster Matchgewinn auf Grand-Slam-Ebene, nachdem Schüttler im entscheidenden Satz bereits mit 5:2 vorne gelegen hatte.[2] In der zweiten Runde traf er auf den an Position 23 gesetzten Feliciano López und erneut wurde es ein sehr knappes Match. Doch diesmal lief es andersherum; Paire servierte im vierten Satz beim Stande von 5:4 zum Satzgewinn, verlor das Spiel jedoch und anschließend auch das Match. Im Oktober 2010 bekam Paire für das ATP-Turnier von Montpellier eine Wildcard, verlor jedoch in der ersten Runde gegen John Isner. Eine Woche später qualifizierte er sich durch einen Sieg über den Top-100-Spieler Alejandro Falla für das Hauptfeld der Valencia Open, schied dort jedoch gegen Marcel Granollers erneut in der ersten Runde aus.

2011: Challenger-Titel und Einstieg in die Top 100Bearbeiten

Anfang 2011 bekam Paire auch für die Australian Open eine Wildcard. Er gewann sein Erstrundenmatch gegen den Qualifikanten Flavio Cipolla klar in drei Sätzen, schied dann aber in vier Sätzen gegen den an Position 17 gesetzten Ivan Ljubičić aus. Im Februar 2011 besiegte Paire beim ATP-Turnier in Rotterdam als Qualifikant in der ersten Runde seinen Landsmann Gilles Simon in drei Sätzen. Dies war sein erster Sieg über einen Top-50-Spieler. In der zweiten Runde verlor er dann aber wie schon einen Monat zuvor gegen den späteren Halbfinalisten Ivan Ljubičić. Für das folgende ATP-Turnier in Marseille bekam Paire eine Wildcard, war dort jedoch chancenlos gegen den an Position 6 gesetzten Jo-Wilfried Tsonga. Anfang April erreichte er in Saint-Brieuc zum dritten Mal in seiner Karriere ein Challenger-Finale, doch erneut ging er gegen Maxime Teixeira als Verlierer vom Platz. Drei Wochen später konnte Paire in der zweiten Runde des ATP-Turniers in Barcelona gegen den an Position 11 gesetzten Albert Montañés den ersten Satz gewinnen, verlor das Match aber noch in drei Sätzen. Nach einer Halbfinalteilnahme beim Challenger-Turnier in Ostrava stieg Paire dann Anfang Mai erstmals in die Top 100 der Weltrangliste ein. Beim French-Open-Vorbereitungsturnier in Nizza qualifizierte er sich für das Hauptfeld, verlor dort jedoch deutlich gegen den späteren Finalisten Victor Hănescu. Für die French Open bekam Paire eine Wildcard und traf dort in der ersten Runde erneut auf Hănescu. Diesmal war es ein engeres Match, doch erneut ging Hănescu nach vier Sätzen als Sieger vom Platz. Obwohl er mittlerweile im Ranking wieder etwas zurückgefallen war, war Paire in Wimbledon erstmals direkt für ein Grand-Slam-Turnier qualifiziert. Dort traf er in der ersten Runde auf den an Position 7 gesetzten David Ferrer, dem er in drei engen Sätzen unterlag. Im Juli 2011 erreichte Paire in Stuttgart durch einen Sieg über Jewgeni Donskoi die zweite Runde, verlor dort jedoch gegen Marcel Granollers. Im August 2011 schied er nach einem Challenger-Halbfinale in San Marino in der US-Open-Qualifikation bereits in der ersten Runde aus. Zwei Wochen später erreichte er in Brașov zum zweiten Mal in dieser Saison ein Challenger-Finale und traf dort wie schon ein halbes Jahr zuvor in Saint-Brieuc auf seinen Landsmann Maxime Teixeira. Paire lag schnell mit 0:4 zurück, konnte sich jedoch steigern und den ersten Satz noch gewinnen. Im zweiten Satz gab Teixeira dann beim Stande von 0:3 auf, wodurch Paire seinen ersten Titel gewann. Für das ATP-Turnier in Metz bekam er daraufhin eine Wildcard, schied dort jedoch in der zweiten Runde gegen den späteren Halbfinalisten Gilles Müller aus. Im November 2011 gewann Benoît Paire in Salzburg durch einen Finalsieg über Grega Žemlja seinen zweiten Challenger-Titel in dieser Saison, wodurch er sich zum Jahresabschluss eine Platzierung in den Top 100 der Weltrangliste sicherte.

2012: Erstes ATP-FinaleBearbeiten

Zu Beginn des Jahres 2012 erreichte Benoît Paire beim ATP-Turnier in Auckland nach erfolgreicher Qualifikation durch Siege über den ehemaligen Weltranglistenersten Juan Carlos Ferrero sowie den an Position 4 gesetzten Juan Ignacio Chela das Viertelfinale; er verlor dort jedoch in einem knappen Dreisatzmatch gegen den späteren Finalisten Olivier Rochus. Bei den Australian Open schied er in der ersten Runde gegen den an Position 21 gesetzten Stanislas Wawrinka aus. Im Februar 2012 erreichte Paire bei den ATP-Turnieren in Buenos Aires und Acapulco jeweils die zweite Runde. Nach einer Viertelfinalteilnahme in Casablanca im April 2012 gelang ihm einen Monat später in Belgrad sein bislang größter Erfolg. Unter anderem durch Siege über den an Position 3 gesetzten Jarkko Nieminen sowie den topgesetzten Pablo Andújar erreichte er erstmals in seiner Karriere das Finale eines ATP-Turniers, das er in zwei Sätzen gegen Andreas Seppi verlor. Bei den French Open erreichte Paire durch einen Sieg über Albert Ramos erstmals die zweite Runde, in der er gegen den an Position 6 gesetzten späteren Halbfinalisten David Ferrer ausschied. Beim ATP-Rasenturnier in ’s-Hertogenbosch erreichte Paire das Halbfinale, wo er erneut gegen Ferrer verlor. Durch seine Erfolge kletterte er in der Weltrangliste bis auf Position 47.

2013–2016: Erste ATP-Titel im Einzel und DoppelBearbeiten

Auch in der Saison 2013 erreichte Paire im Februar in Montpellier ein ATP-Finale. Dort unterlag er seinem Landsmann Richard Gasquet mit 2:6 und 3:6.[3] Zuvor hatte er mit Stan Wawrinka dank eines Finalsiegs gegen Andre Begemann und Martin Emmrich die Doppelkonkurrenz von Chennai gewonnen, was sein erster Doppeltitel auf der Tour war.[4][5] Im März gewann er das Challenger-Turnier in Le Gosier. Weitere Titel blieben im Rest des Jahres aus, in der Weltrangliste stieg er jedoch aufgrund seiner Erfolge bis zum Jahresende auf Platz 26. Während Paire in der Saison 2014 insbesondere aufgrund einer Knieverletzung weder im Einzel noch im Doppel ein Finaleinzug gelang und auch auf der Challengertour größere Erfolge ausblieben, verlief die Saison 2015 ungleich besser.[6] Im Februar sicherte er sich erst den Challengertitel in Bergamo und einen Monat darauf den Challengertitel in Quimper. Seinen größten Erfolg der Saison hatte er schließlich im Juli, als er das ATP-Turnier in Båstad gewann. Als ungesetzter Spieler erreichte er unter anderem nach einem Sieg gegen den topgesetzten David Goffin das Endspiel, in dem er Tommy Robredo mit 7:6 (9:7) und 6:3 besiegte.[7] Bei den US Open gelang ihm erstmals der Einzug ins Achtelfinale. Dieses verlor er in drei Sätzen gegen Jo-Wilfried Tsonga. Zu Saisonende erreichte Paire im Oktober das Endspiel des ATP-Turniers in Tokio, musste sich aber Stan Wawrinka mit 2:6 und 4:6 geschlagen geben.[8] Mitte November gewann Paire den sechsten Challengertitel seiner Karriere in Mouilleron-le-Captif. Im Finale bezwang er Lucas Pouille in drei Sätzen. Nach dem Turnier wurde er, bis Jahresende, als 19. erstmals unter den Top 20 der Weltrangliste geführt.

Paire startete zunächst gut in die Saison 2016, als er in Chennai im Einzel das Halbfinale und im Doppel das Finale erreichte. Im Einzel scheiterte er an Stan Wawrinka, im Doppel hatte er mit Austin Krajicek gegen Oliver Marach und Fabrice Martin das Nachsehen.[9] Anschließend folgten zahlreiche frühere Ausscheiden, nur dreimal erreichte er bei Einzelturnieren das Halbfinale. Im August rückte er für den verletzten Richard Gasquet in den französischen Kader für die Olympischen Spiele nach.[10] Nach einem Auftaktsieg gegen Lukáš Rosol schied er in der zweiten Runde trotz zweier Matchbälle gegen Fabio Fognini aus. Unmittelbar nach seinem Ausscheiden wurde er aufgrund interner Vorfälle aus der Olympiamannschaft geworfen.[11] In der restlichen Saison bestritt Paire noch neun Turniere auf der World Tour und erreichte lediglich bei dreien davon, darunter bei den US Open, die zweite Runde. In der Weltrangliste fiel er zum Jahresende dadurch auf den 47. Platz zurück.

Seit 2017Bearbeiten

Die Saison 2017 und 2018 verliefen nur bedingt erfolgreich für Paire. 2017 gelang ihm lediglich im September beim Turnier in Metz ein Finaleinzug. Gegen Peter Gojowczyk unterlag er dort mit 5:7 und 2:6.[12] Viermal konnte Paire ein Halbfinale erreichen, sodass seine Weltranglistenposition im Jahresverlauf zwischen den Rängen 40 und 50 stagnierte. 2018 begann für Paire mit Halbfinaleinzügen in Pune und Sydney zwar gut, in der gesamten Restsaison kam er jedoch mit wenigen Ausnahmen nie über die ersten beiden Runden hinaus. Sein größter Erfolg gelang ihm im Doppel, als er im April in Marrakesch das Endspiel erreichte. An der Seite von Édouard Roger-Vasselin verlor er mit 7:10 im Match-Tie-Break knapp gegen Nikola Mektić und Alexander Peya.[13]

2019 zeigte Paires Formkurve nach schwachem Saisonstart ab April wieder nach oben. Wieder in Marrakesch, nur diesmal im Einzel, erreichte Paire das Endspiel, in dem er Pablo Andújar mit 6:2 und 6:3 besiegte und damit den zweiten ATP-Titel seiner Karriere gewann.[14] Nur einen Monat später sicherte er sich nach einem Finalsieg gegen Félix Auger-Aliassime auch in Lyon den Turniersieg.[15] Bei den direkt im Anschluss stattfindenden French Open zog er ins Achtelfinale ein und verlor dieses in fünf Sätzen gegen Kei Nishikori.[16] In der Weltrangliste rückte er durch diese Erfolge auf Rang 28 vor. In der Vorbereitung zu den US Open, bei denen er nach einer Fünfsatzniederlage gegen Aljaž Bedene ausschied, erreichte Paire in Winston-Salem sein dritten Tour-Finale der laufenden Saison, hatte dieses Mal jedoch mit 3:6, 6:3 und 3:6 gegen Hubert Hurkacz das Nachsehen.[17] Die Saison beendete er in der Weltrangliste auf Platz 24.

Zum Auftakt der Saison 2020 gelang Paire in Auckland gleich der nächste Finaleinzug. Im Endspiel traf er auf Ugo Humbert, dem er mit 6:7 (2:7), 6:3 und 6:7 (5:7) nur knapp unterlag.[18]

Einen Tag vor Beginn der US Open 2020 wurde Paire positiv auf das COVID-19-Virus getestet, woraufhin er seine Teilnahme zurückziehen musste.[19]

ErfolgeBearbeiten

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000
ATP World Tour 500
ATP World Tour 250 (4)
ATP Challenger Tour (6)
Titel nach Belag
Hartplatz (1)
Sand (3)
Rasen (0)

EinzelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

ATP World TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 26. Juli 2015 Schweden  Båstad Sand Spanien  Tommy Robredo 7:67, 6:3
2. 14. April 2019 Marokko  Marrakesch Sand Spanien  Pablo Andújar 6:2, 6:3
3. 25. Mai 2019 Frankreich  Lyon Sand Kanada  Félix Auger-Aliassime 6:4, 6:3
ATP Challenger TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 11. September 2011 Rumänien  Brașov Sand Frankreich  Maxime Teixeira 6:4, 3:0 aufgg.
2. 20. November 2011 Osterreich  Salzburg Hartplatz (i) Slowenien  Grega Žemlja 6:76, 6:4, 6:4
3. 31. März 2013 Frankreich  Le Gosier Hartplatz Ukraine  Serhij Stachowskyj 6:4, 5:7, 6:4
4. 15. Februar 2015 Italien  Bergamo Hartplatz (i) Kasachstan  Oleksandr Nedowjessow 6:3, 7:63
5. 8. März 2015 Frankreich  Quimper Hartplatz (i) Frankreich  Grégoire Barrère 6:4, 3:6, 6:4
6. 15. November 2015 Frankreich  Mouilleron-le-Captif Hartplatz (i) Frankreich  Lucas Pouille 6:4, 1:6, 7:67

FinalteilnahmenBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 6. Mai 2012 Serbien  Belgrad Sand Italien  Andreas Seppi 3:6, 2:6
2. 10. Februar 2013 Frankreich  Montpellier Hartplatz (i) Frankreich  Richard Gasquet 2:6, 3:6
3. 11. Oktober 2015 Japan  Tokio Hartplatz Schweiz  Stan Wawrinka 2:6, 4:6
4. 24. September 2017 Frankreich  Metz Hartplatz (i) Deutschland  Peter Gojowczyk 5:7, 2:6
5. 24. August 2019 Vereinigte Staaten  Winston-Salem Hartplatz Polen  Hubert Hurkacz 3:6, 6:3, 3:6
6. 18. Januar 2020 Neuseeland  Auckland Hartplatz Frankreich  Ugo Humbert 6:72, 6:3, 6:75

DoppelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 6. Januar 2013 Indien  Chennai Hartplatz Schweiz  Stan Wawrinka Deutschland  Andre Begemann
Deutschland  Martin Emmrich
6:2, 6:1

FinalteilnahmenBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 10. Januar 2016 Indien  Chennai Hartplatz Vereinigte Staaten  Austin Krajicek Osterreich  Oliver Marach
Frankreich  Fabrice Martin
3:6, 5:7
2. 15. April 2018 Marokko  Marrakesch Sand Frankreich  Édouard Roger-Vasselin Kroatien  Nikola Mektić
Osterreich  Alexander Peya
5:7, 6:3, [7:10]
3. 28. Februar 2021 Argentinien  Córdoba Sand Monaco  Romain Arneodo Brasilien  Rafael Matos
Brasilien  Felipe Meligeni Alves
4:6, 1:6

WeblinksBearbeiten

Commons: Benoît Paire – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Article n°40. In: http://benoitpaire.skyrock.com. Abgerufen am 30. November 2017 (französisch).
  2. Rainer Schüttler verliert Nerven und Auftaktspiel. In: welt.de. 1. September 2010, abgerufen am 30. November 2017.
  3. Chris Oddo: Gasquet Thumps Paire for Second Title of 2013. In: tennisnow.com. 10. Februar 2013, abgerufen am 3. September 2020 (englisch).
  4. Wawrinka and Paire win. In: thehindu.com. The Hindu, 7. Januar 2013, abgerufen am 3. September 2020 (englisch).
  5. Nach frühem Out im Einzel: Wawrinka gewinnt im Doppel. In: aargauerzeitung.ch. Aargauer Zeitung, 6. Januar 2013, abgerufen am 3. September 2020.
  6. Benoit Paire: “I had to stop for three months, and every day with my parents I would play Pétanque”. In: ubitennis.net. 26. Mai 2014, abgerufen am 3. September 2020 (englisch).
  7. Benoit Paire bejubelt Premierentitel. In: tennisnet.com. 26. Juli 2015, abgerufen am 3. September 2020.
  8. Vierter Titel 2015: Stan Wawrinka siegt in Tokio. In: tennismagazin.de. 11. Oktober 2015, abgerufen am 3. September 2020.
  9. Marach siegt mit Franzosen Martin in Chennai. In: kleinezeitung.at. Kleine Zeitung, 10. Januar 2016, abgerufen am 3. September 2020.
  10. Luigi Gatto: OLYMPICS - Richard Gasquet withdraws, Benoit Paire replaces him. In: tennisworldusa.org. 19. Juli 2016, abgerufen am 3. September 2020 (englisch).
  11. Luigi Gatto: Olympics: Paire kicked off Rio team for 'flouting rules'. In: straitstimes.com. The Straits Times, 16. August 2016, abgerufen am 3. September 2020 (englisch).
  12. Gojowczyk gewinnt erstes ATP-Turnier. In: augsburger-allgemeine.de. Augsburger Allgemeine, 24. September 2017, abgerufen am 3. September 2020.
  13. Peya holt in Marrakesch ersten Doppeltitel 2018. In: kurier.at. Kurier, 18. April 2014, abgerufen am 3. September 2020.
  14. ATP Marrakesch: Benoit Paire ohne Probleme zum Turniersieg. In: tennisnet.com. 14. April 2019, abgerufen am 3. September 2020.
  15. Benoit Paire (titré à Lyon) : « Encore plus fort de gagner en France ». In: lequipe.fr. L’Équipe, 25. Mai 2019, abgerufen am 3. September 2020 (französisch).
  16. Marc Hlusiak: Kei Nishikori schlägt Benoit Paire und steht im Viertelfinale. In: eurosport.de. Eurosport, 3. Juni 2019, abgerufen am 3. September 2020.
  17. Ashley Ndebele: In Winston-Salem, Hurkacz makes Polish History by winning ATP title. In: tennis.com. Tennis Channel Network, 24. August 2019, abgerufen am 3. September 2020 (englisch).
  18. Eric Bruna: Tennis : à Auckland, le Français Ugo Humbert remporte son premier tournoi ATP. In: leparisien.fr. Le Parisien, 18. Januar 2020, abgerufen am 3. September 2020 (französisch).
  19. Report: Benoit Paire tests positive for COVID-19, out of US Open. In: espn.com. ESPN, 30. August 2020, abgerufen am 7. September 2020.