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Mikael Pernfors

schwedischer Tennisspieler
Mikael Pernfors Tennisspieler
Nation: SchwedenSchweden Schweden
Geburtstag: 16. Juli 1963
Größe: 173 cm
Gewicht: 68 kg
1. Profisaison: 1985
Rücktritt: 1994
Spielhand: Rechts
Trainer: Magnus Moebius
Preisgeld: 1.357.188 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 140:114
Karrieretitel: 3
Höchste Platzierung: 10 (22. September 1986)
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 41:47
Karrieretitel: 1
Höchste Platzierung: 32 (11. Juli 1988)
Grand-Slam-Bilanz
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Mikael Pernfors (* 16. Juli 1963 in Malmö) ist ein ehemaliger schwedischer Tennisspieler.

KarriereBearbeiten

Sein einziges Finale bei einem Grand-Slam-Turnier erreichte er 1986, als er bei den French Open im Viertelfinale Boris Becker und im Halbfinale Henri Leconte ausschaltete. Im Endspiel unterlag er dann der damaligen Nummer 1, Ivan Lendl.

Mit dem schwedischen Team stand er 1986 im Davis-Cup-Endspiel, das Australien mit 3:2 gewann.

Nach vielen Verletzungen startete er 1993 sein Comeback, noch im selben Jahr konnte er das Finale des Kanada Masters gewinnen.

1996 beendete Mikael Pernfors seine Tenniskarriere, in der er drei Einzel- und einen Doppeltitel gewann. Seine beste Platzierung in der Weltrangliste erreichte er 1986 mit Position 10.

Seit 2009 spielt er auf der ATP Champions Tour.

ErfolgeBearbeiten

Legende
Grand Slam
Tennis Masters Cup
ATP Masters Series (1)
ATP International Series Gold
ATP International Series (3)

EinzelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 25. September 1988 Vereinigte Staaten  Los Angeles Hartplatz Vereinigte Staaten  Andre Agassi 6:2, 7:5
2. 9. Oktober 1988 Vereinigte Staaten  Scottsdale Hartplatz Vereinigte Staaten  Glenn Layendecker 6:2, 6:4
3. 1. August 1993 Kanada  Montreal Hartplatz Vereinigte Staaten  Todd Martin 2:6, 6:2, 7:5

DoppelBearbeiten

TurniersiegBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 13. Mai 1989 Vereinigte Staaten  Charleston Sand Schweden  Tobias Svantesson Mexiko  Aqustin Moreno
Peru  Jaime Yzaga
6:4, 4:6, 7:5

WeblinksBearbeiten