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Jonathan Erlich Tennisspieler
Jonathan Erlich
Jonathan Erlich 2016
Spitzname: Joni, Yoni
Nation: IsraelIsrael Israel
Geburtstag: 5. April 1977
Größe: 175 cm
Gewicht: 78 kg
1. Profisaison: 1996
Spielhand: Rechts
Preisgeld: 2.580.227 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 6:6
Höchste Platzierung: 292 (4. Oktober 1999)
Doppel
Karrierebilanz: 374:307
Karrieretitel: 20
Höchste Platzierung: 5 (7. Juli 2008)
Aktuelle Platzierung: 91
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
15. April 2019
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Jonathan Dario Erlich (hebräisch יונתן דאריו "יוני" ארליך; * 5. April 1977 in Buenos Aires, Argentinien) ist ein israelischer Tennisspieler. In seiner Karriere konnte er bislang insgesamt 20 Turniere im Doppel – darunter auch ein Grand-Slam-Turnier – gewinnen, die meisten davon mit seinem ehemaligen Partner Andy Ram.

Inhaltsverzeichnis

BiografieBearbeiten

Erlich wurde 1977 in Buenos Aires, Argentinien, geboren. Als er ein Jahr alt war, wanderte seine Familie nach Haifa, Israel aus. Heute lebt er in Tel Aviv. Er begann im Alter von drei Jahren Tennis zu spielen. Sein erstes Turnier bestritt er mit sieben.[1] Später trainierte er am Wingate Institute für Sportler in Israel, wo er auch seinen späteren Partner im Doppel Andy Ram traf. 1996 wurde er im Alter von 19 Jahren professioneller Tennisspieler.

KarriereBearbeiten

 
Jonathan Erlich und Andy Ram 2008 bei den Gerry Weber Open.

1996–2005Bearbeiten

Jonathan Erlich und Andy Ram spielten zum ersten Mal im Juni 2001 im Londoner Queen’s Club zusammen.

2003 gewannen Erlich und Ram im Viertelfinale in Wimbledon gegen Mark Knowles und Daniel Nestor mit drei gewonnenen Sätzen im Tie-Break, verloren aber das anschließende Halbfinale gegen Jonas Björkman und Todd Woodbridge. Damals waren sie das erste israelische Doppel-Paar, welches je in einem Grand-Slam Halbfinale gestanden hat. Im September desselben Jahres gewannen die beiden ihr erstes Turnier im Doppel, die Thailand Open. Der zweite Turnier-Erfolg des Duos folgte nur einen Monat später mit dem Gewinn des Grand Prix de Lyon gegen die Franzosen Julien Benneteau und Nicolas Mahut. 2004 gewannen sie das Turnier nochmals, diesmal gegen Jonas Björkman und Radek Štěpánek mit 7:6 und 6:2. Ebenfalls 2004 erreichten sie bei den Olympischen Spielen in Athen das Viertelfinale.

In der Rangliste wurden sie Ende 2005 als Nummer acht und neun geführt.

2006 bis heuteBearbeiten

In der ersten Turnierwoche der Saison 2006 gewannen Erlich und Ram die Doppel-Konkurrenz des Turniers von Adelaide. Im März verteidigten sie den Doppeltitel des Turniers in Nottingham gegen die Russen Dmitri Tursunow und Igor Kunizyn mit 6:3 und 6:2. Im November 2006 gewannen sie gegen die topgesetzten Bob und Mike Bryan beim Tennis Masters Cup in Shanghai mit 7:6, 2:6 und 6:1, und im August desselben Jahres noch einmal beim Cincinnati Masters mit 4:6, 6:3, [13:11].

2008 erreichten sie mit dem Gewinn der Doppelkonkurrenz der Australian Open ihren größten Erfolg. Gegner im Finale waren die Franzosen Arnaud Clément und Michaël Llodra. Bemerkenswert dabei war, dass die beiden im Verlauf des Turniers keinen einzigen Satz abgaben. Im März 2008 gewannen Erlich und Ram die Pacific Life Open, wo sie das Finale gegen Daniel Nestor und Nenad Zimonjić bestritten.

Bis 2014 gewannen Erlich und Ram gemeinsam 15 Titel auf der World Tour und standen 13 weitere Male in einem Endspiel. Ram beendete im September 2014 im Anschluss an die Davis-Cup-Partie gegen Argentinien, in der er letztmals an der Seite von Jonathan Erlich spielte, seine Karriere.[2] Seitdem ist Erlich mit wechselnden Partnern aktiv, mit denen er vereinzelt auch weitere Tourtitel gewinnen konnte.

ErfolgeBearbeiten

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (1)
Tennis Masters Cup
ATP World Tour Finals
ATP Masters Series
ATP World Tour Masters 1000 (2)
ATP International Series Gold
ATP World Tour 500 Series
ATP International Series
ATP World Tour 250 Series (17)
ATP Challenger Tour (24)
ATP-Titel nach Belag
Hartplatz (11)
Sand (1)
Rasen (6)
Teppich (2)

DoppelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

ATP World TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 10. Juli 2000 Vereinigte Staaten  Newport (1) Rasen Israel  Harel Levy Vereinigtes Konigreich  Kyle Spencer
Vereinigte Staaten  Mitch Sprengelmeyer
7:62, 7:5
2. 29. September 2003 Thailand  Bangkok (1) Hartplatz Israel  Andy Ram Finnland  Jarkko Nieminen
Australien  Andrew Kratzmann
6:3, 7:64
3. 13. Oktober 2003 Frankreich  Lyon (1) Teppich (i) Israel  Andy Ram Frankreich  Nicolas Mahut
Frankreich  Julien Benneteau
6:1, 6:3
4. 11. Oktober 2004 Frankreich  Lyon (2) Teppich (i) Israel  Andy Ram Tschechien  Radek Štěpánek
Schweden  Jonas Björkman
7:62, 6:2
5. 25. Februar 2005 Niederlande  Rotterdam Hartplatz Israel  Andy Ram Tschechien  Cyril Suk
Tschechien  Pavel Vízner
6:4, 4:6, 6:3
6. 20. Juni 2005 Vereinigtes Konigreich  Nottingham (1) Rasen Israel  Andy Ram Schweden  Simon Aspelin
Australien  Todd Perry
4:6, 6:3, 7:5
7. 9. Januar 2006 Australien  Adelaide Hartplatz Israel  Andy Ram Australien  Paul Hanley
Simbabwe  Kevin Ullyett
7:64, 7:610
8. 26. Juni 2006 Vereinigtes Konigreich  Nottingham (2) Rasen Israel  Andy Ram Russland  Igor Kunizyn
Russland  Dmitri Tursunow
6:3, 6:3
9. 28. August 2006 Vereinigte Staaten  New Haven (2) Hartplatz Israel  Andy Ram Polen  Mariusz Fyrstenberg
Polen  Marcin Matkowski
6:3, 6:3
10. 2. Oktober 2006 Thailand  Bangkok (2) Hartplatz Israel  Andy Ram Vereinigtes Konigreich  Andy Murray
Vereinigtes Konigreich  Jamie Murray
6:2, 2:6, [10:4]
11. 19. August 2007 Vereinigte Staaten  Cincinnati Hartplatz Israel  Andy Ram Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
4:6, 6:3, [13:11]
12. 26. Januar 2008 Australien  Australian Open Hartplatz Israel  Andy Ram Frankreich  Arnaud Clément
Frankreich  Michaël Llodra
7:5, 7:64
13. 21. März 2008 Vereinigte Staaten  Indian Wells Hartplatz Israel  Andy Ram Kanada  Daniel Nestor
Serbien  Nenad Zimonjić
6:4, 6:4
14. 13. Juni 2010 Vereinigtes Konigreich  Queen’s Club Rasen Serbien  Novak Đoković Slowakei  Karol Beck
Tschechien  David Škoch
6:76, 6:2, [10:3]
15. 19. Juni 2011 Vereinigtes Konigreich  Eastbourne Rasen Israel  Andy Ram Italien  Andreas Seppi
Bulgarien  Grigor Dimitrow
6:3, 6:3
16. 27. August 2011 Vereinigte Staaten  Winston-Salem Hartplatz Israel  Andy Ram Deutschland  Christopher Kas
Osterreich  Alexander Peya
7:62, 6:4
17. 6. Mai 2012 Serbien  Belgrad Sand Israel  Andy Ram Deutschland  Martin Emmrich
Schweden  Andreas Siljeström
4:6, 6:2, [10:6]
18. 4. Oktober 2015 China Volksrepublik  Shenzhen Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Colin Fleming Australien  Chris Guccione
Brasilien  André Sá
6:1, 6:73, [10:6]
19. 1. Oktober 2017 China Volksrepublik  Chengdu Hartplatz Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi Neuseeland  Marcus Daniell
Brasilien  Marcelo Demoliner
6:3, 7:63
20. 21. Juli 2018 Vereinigte Staaten  Newport (2) Rasen Neuseeland  Artem Sitak El Salvador  Marcelo Arévalo
Mexiko  Miguel Ángel Reyes Varela
6:1, 6:2
ATP Challenger TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 13. Mai 2000 Usbekistan  Fargʻona Hartplatz Israel  Lior Mor Brasilien  Daniel Melo
Brasilien  Alexandre Simoni
6:4, 6:0
2. 18. Juni 2000 Vereinigte Staaten  Denver Hartplatz Israel  Lior Mor Israel  Noam Behr
Israel  Andy Ram
6:4, 5:7, 6:2
3. 12. Mai 2001 Israel  Jerusalem Hartplatz Frankreich  Michaël Llodra Israel  Noam Behr
Israel  Noam Okun
7:5, 4:6, 7:62
4. 23. September 2001 Turkei  Istanbul (1) Hartplatz Frankreich  Michaël Llodra Niederlande  Sander Groen
Deutschland  Michael Kohlmann
kampflos
5. 7. Oktober 2001 Frankreich  Grenoble Hartplatz (i) Israel  Andy Ram Sudafrika  Paul Rosner
Vereinigte Staaten  Glenn Weiner
6:4, 3:6, 7:64
6. 25. November 2001 Mexiko  Puebla Hartplatz Israel  Andy Ram Schweiz  Marco Chiudinelli
Finnland  Tuomas Ketola
6:4, 6:75, 6:1
7. 2. Dezember 2001 Costa Rica  San José Hartplatz Israel  Andy Ram Brasilien  Daniel Melo
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Dušan Vemić
6:3, 6:3
8. 3. März 2002 Frankreich  Cherbourg-Octeville Hartplatz (i) Israel  Noam Behr Frankreich  Julien Benneteau
Frankreich  Lionel Roux
kampflos
9. 3. November 2002 Frankreich  La Réunion Hartplatz Argentinien  Federico Browne Schweiz  Marco Chiudinelli
Tschechien  Jaroslav Levinský
6:1, 4:6, 6:3
10. 9. März 2003 Frankreich  Besançon Hartplatz (i) Osterreich  Julian Knowle Frankreich  Richard Gasquet
Frankreich  Nicolas Mahut
6:3, 6:4
11. 27. Juli 2003 Vereinigte Staaten  Lexington Hartplatz Japan  Takao Suzuki Vereinigte Staaten  Matías Boeker
Vereinigte Staaten  Travis Parrott
6:4, 6:1
12. 10. August 2003 Vereinigte Staaten  Binghamton Hartplatz Israel  Andy Ram Australien  Stephen Huss
Sudafrika  Myles Wakefield
6:4, 6:3
13. 7. September 2003 Turkei  Istanbul (2) Hartplatz Israel  Andy Ram Israel  Amir Hadad
Israel  Harel Levy
7:65, 7:66
14. 9. November 2003 Slowakei  Bratislava Hartplatz (i) Israel  Harel Levy Kroatien  Mario Ančić
Argentinien  Martín Alberto García
7:67, 6:3
15. 16. November 2003 Ukraine  Dnipro Hartplatz (i) Israel  Harel Levy Schweden  Simon Aspelin
Schweden  Johan Landsberg
6:4, 6:3
16. 12. Juli 2008 Israel  Ramat haScharon (1) Hartplatz Israel  Andy Ram Ukraine  Serhij Bubka
Russland  Michail Jelgin
6:3, 7:63
17. 17. Mai 2009 Turkei  Izmir Hartplatz Israel  Harel Levy Indien  Prakash Amritraj
Vereinigte Staaten  Rajeev Ram
6:3, 6:3
18. 8. Mai 2010 Israel  Ramat haScharon (2) Hartplatz Israel  Andy Ram Osterreich  Alexander Peya
Deutschland  Simon Stadler
6:4, 6:3
19. 4. August 2013 Kanada  Vancouver Hartplatz Israel  Andy Ram Vereinigte Staaten  James Cerretani
Kanada  Adil Shamasdin
6:1, 6:4
20. 11. August 2013 Vereinigte Staaten  Aptos (1) Hartplatz Israel  Andy Ram Australien  Chris Guccione
Australien  Matt Reid
6:3, 6:76, [10:2]
21. 13. August 2017 Vereinigte Staaten  Aptos (2) Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Neal Skupski Australien  Alex Bolt
Australien  Jordan Thompson
6:3, 2:6, [10:8]
22. 12. Januar 2018 Australien  Canberra Hartplatz Indien  Divij Sharan Chile  Hans Podlipnik-Castillo
Weissrussland  Andrej Wassileuski
7:61, 6:2
23. 31. März 2019 Frankreich  Saint-Brieuc Hartplatz (i) Frankreich  Fabrice Martin Frankreich  Jonathan Eysseric
Kroatien  Antonio Šančić
7:62, 7:62
24. 14. April 2019 Chinesisch Taipeh  Taipeh Hartplatz (i) Indien  N. Sriram Balaji Niederlande  Sander Arends
Osterreich  Tristan-Samuel Weissborn
6:3, 6:2

FinalteilnahmenBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 12. Januar 2004 Indien  Chennai (1) Hartplatz Israel  Andy Ram Spanien  Rafael Nadal
Spanien  Tommy Robredo
6:73, 6:4, 3:6
2. 23. Februar 2004 Niederlande  Rotterdam (1) Hartplatz (i) Israel  Andy Ram Australien  Paul Hanley
Tschechien  Radek Štěpánek
7:5, 6:75, 5:7
3. 31. Juli 2005 Vereinigte Staaten  Los Angeles Hartplatz Israel  Andy Ram Vereinigte Staaten  Rick Leach
Vereinigte Staaten  Brian MacPhie
3:6, 4:6
4. 15. August 2005 Kanada  Montreal Hartplatz Israel  Andy Ram Simbabwe  Wayne Black
Simbabwe  Kevin Ullyett
7:67, 3:6, 0:6
5. 3. Oktober 2005 Thailand  Bangkok (1) Hartplatz (i) Israel  Andy Ram Australien  Paul Hanley
Indien  Leander Paes
7:65, 1:6, 2:6
6. 17. Oktober 2005 Osterreich  Wien Hartplatz (i) Israel  Andy Ram Bahamas  Mark Knowles
Kanada  Daniel Nestor
3:5, 6:74
7. 27. Februar 2006 Niederlande  Rotterdam (2) Hartplatz (i) Israel  Andy Ram Australien  Paul Hanley
Simbabwe  Kevin Ullyett
6:74, 6:72
8. 15. Mai 2006 Italien  Rom Sand Israel  Andy Ram Bahamas  Mark Knowles
Kanada  Daniel Nestor
4:6, 7:5, [11:13]
9. 4. März 2007 Vereinigte Staaten  Las Vegas Hartplatz Israel  Andy Ram Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
6:76, 2:6
10. 18. März 2007 Vereinigte Staaten  Indian Wells Hartplatz Israel  Andy Ram Tschechien  Martin Damm
Indien  Leander Paes
4:6, 4:6
11. 5. August 2007 Vereinigte Staaten  Washington, D.C. Hartplatz Israel  Andy Ram Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
6:75, 6:3, [7:10]
12. 3. August 2008 Vereinigte Staaten  Cincinnati Hartplatz Israel  Andy Ram Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
6:4, 6:72, [7:10]
13. 3. Oktober 2010 Thailand  Bangkok (2) Hartplatz (i) Osterreich  Jürgen Melzer Deutschland  Christopher Kas
Serbien  Viktor Troicki
4:6, 4:6
14. 8. Januar 2012 Indien  Chennai (2) Hartplatz Israel  Andy Ram Indien  Leander Paes
Serbien  Janko Tipsarević
4:6, 4:6
15. 16. Juni 2013 Deutschland  Halle Rasen Italien  Daniele Bracciali Mexiko  Santiago González
Vereinigte Staaten  Scott Lipsky
2:6, 6:73
16. 13. Juli 2014 Vereinigte Staaten  Newport Rasen Vereinigte Staaten  Rajeev Ram Australien  Chris Guccione
Australien  Lleyton Hewitt
5:7, 4:6
17. 21. Februar 2016 Frankreich  Marseille Hartplatz (i) Vereinigtes Konigreich  Colin Fleming Kroatien  Mate Pavić
Neuseeland  Michael Venus
2:6, 3:6
18. 13. August 2016 Mexiko  Los Cabos Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Ken Skupski Indien  Purav Raja
Indien  Divij Sharan
6:74, 6:73
19. 14. Januar 2017 Neuseeland  Auckland Hartplatz Vereinigte Staaten  Scott Lipsky Polen  Marcin Matkowski
Pakistan  Aisam-ul-Haq Qureshi
6:1, 2:6, [3:10]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Leslie Bunder: Israel's tennis ace. (Nicht mehr online verfügbar.) In: somethingisraeli.com. Archiviert vom Original am 16. Juli 2011; abgerufen am 2. November 2016.
  2. For Israeli tennis ace Andy Ram and ‘home’ crowd in Florida, a finale to remember. timesofisrael.com. 19. September 2014. Abgerufen am 22. Juli 2018.