Vasek Pospisil

kanadischer Tennisspieler
Vasek Pospisil Tennisspieler
Vasek Pospisil
Pospisil 2016 bei den US Open
Nation: KanadaKanada Kanada
Geburtstag: 23. Juni 1990
Größe: 193 cm
Gewicht: 88 kg
1. Profisaison: 2007
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Frank Dancevic
Preisgeld: 5.832.744 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 113:147
Höchste Platzierung: 25 (27. Januar 2014)
Aktuelle Platzierung: 92
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 106:79
Karrieretitel: 7
Höchste Platzierung: 4 (27. April 2015)
Aktuelle Platzierung: 198
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
24. Februar 2020
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Vasek Pospisil (* 23. Juni 1990 in Vernon) ist ein kanadischer Tennisspieler. Er gehört der kanadischen Davis-Cup-Mannschaft an.

TenniskarriereBearbeiten

AnfängeBearbeiten

Aufgrund der Tatsache, dass sein Vater Milos Pospisil Tennislehrer war, kam er bereits im Alter von 5 Jahren das erste Mal mit dem Sport in Kontakt. 2005 stand er erstmals im Finale des Canadian U18 ITF World Ranking Event und gewann dort das Doppel-Finale mit seinem Partner Graeme Kassautzki. Im Einzel stand er ebenfalls im Finale, verlor jedoch sein Spiel gegen seinen Doppel-Partner. Es folgten weitere Siege auf der Junioren-Tour, zum Beispiel gewann er 2007 die ITF Indoor McDonalds Flevoland Junior Championships in Almere, die U18 Outdoor Nationals in St-Bruno-de-Montarville und die All Canadian ITF Junior Championships in Burlington.

Beginn der Profikarriere (2007–2011)Bearbeiten

Seine ersten Versuche auf der höher dotierten ATP Challenger Tour waren 2007 drei Turniere, bei denen er jedoch bei keinem über die erste Runde hinauskam. In den Jahren 2008 und 2009 spielte er weiterhin hauptsächlich Challenger- und Future-Turniere. Sein erstes Turnier auf der ATP World Tour spielte er bei den Kanada Masters 2008, es gelang ihm jedoch nicht, ins Haupttableau des Turniers vorzustoßen. Er unterlag in der ersten Qualifikationsrunde Donald Young klar mit 1:6, 2:6. Bis zum Ende des Jahres konnte er gut 400 Weltranglisten-Plätze gutmachen und stand auf dem 1087. Platz. Auch 2009 gelang ihm die Qualifikation nicht für die Hauptrunde. Aufgrund stets guter Resultate bei Futures- und Challenger-Turnieren, darunter vier Siegen bei Future-Turnieren, machte er einen riesigen Sprung in der Weltrangliste und belegte am Ende des Jahres 2009 den 339. Platz. 2010 nahm er nebst der Qualifikation der Kanada Masters auch an der Qualifikation der Gerry Weber Open teil. Bei beiden Turnieren blieb die Sensation aus. Es gelang im weiterhin nicht, in die Hauptrunde eines ATP-World-Tour-Turniers vorzustoßen. Ein Jahr später folgte dann sein erster großer Erfolg: Bei den US Open 2011 gelang ihm überraschend die Qualifikation für das Turnier, wo er in der ersten Runde auf den Tschechen Lukáš Rosol traf und diesen klar mit 6:1, 6:2, 6:1 besiegen konnte. In der zweiten Runde traf er bereits auf den an Nummer 25 gesetzten Spanier Feliciano López, gegen den er letztlich als Verlierer vom Platz ging. Beim Masters-1000-Turnier von Montreal erhielt er von der Turnierleitung eine Wildcard und konnte dadurch erstmals an diesem Turnier teilnehmen, nachdem er bereits dreimal in der Qualifikationsrunde gescheitert war. Er gewann sein Erstrunden-Spiel gegen den Argentinier Juan Ignacio Chela mit 4:6, 6:3, 6:4. In der zweiten Runde kam es zum ersten Mal zum Aufeinandertreffen mit der langjährigen Nummer 1 Roger Federer. Nachdem er im ersten Satz noch mithalten konnte, ließen im zweiten Satz seine Kräfte nach, sodass er das Spiel mit 5:7, 3:6 verlor. Es folgten weitere ATP-Turniere in St. Petersburg, wo er in der ersten Runde gegen Andreas Seppi ausschied, und in Valencia, wo er überraschend den deutlich besser platzierten Amerikaner John Isner besiegte und in die zweite Runde vorstieß. Dort verlor er sein Match gegen den Spanier David Ferrer in zwei Sätzen. Am Ende des Jahres stand er an Position 119 der Weltrangliste, was bis dato sein bestes Ergebnis war.

Einzug in die Top 100 und erstes Masters-Halbfinale (2012–2013)Bearbeiten

Nach erfolgreicher Qualifikation für das ATP-250-Turnier in Chennai stand er in der ersten Runde dem Deutschen Andreas Beck gegenüber. Er verlor das Spiel in zwei Sätzen mit 3:6, 6:78. Es folgte für ihn die Qualifikation für die Australian Open 2012, bei der er in der zweiten Qualifikationsrunde an Carsten Ball scheiterte. Nach dem Challenger-Turnier von Heilbronn, wo er bis ins Viertelfinale kam, folgte das ATP-Turnier in Montpellier. In der ersten Runde verlor er gegen den Lokalmatadoren Guillaume Rufin. Im Februar folgte dann die erste Runde des Davis Cup 2012 gegen Frankreich, wo er bei zwei Einzelpartien gegen Jo-Wilfried Tsonga und Gaël Monfils antrat. Er konnte das Ausscheiden der Kanadier in der ersten Runde nicht verhindern, da er seine beiden Partien verlor. Es folgten für ihn die Qualifikationen für die Turniere von Memphis und Delray Beach. Es gelang ihm bei beiden Turnieren nicht, ins Hauptfeld vorzurücken. Eine Woche später schaffte er beim Indian Wells Masters die Qualifikation und trat in der ersten Runde gegen den Franzosen Nicolas Mahut an, gegen den er klar mit 3:6 und 2:6 ausschied. Im Laufe der Saison qualifizierte er sich immer wieder für die Hauptfelder von ATP-Turnieren, schied jedoch meistens früh aus. Kurz nach seinem ersten Rimouski zog Pospisil am 2. April 2012 erstmals in die Top 100 der Weltrangliste ein, fiel aber schnell wieder heraus und verlor ein paar Ranglistenplätze. Im Juli 2012 feierte er seinen zweiten Challenger-Titel in Granby, nach einem Finalsieg über Igor Sijsling und stand damit wieder unter den besten 100 Tennisspieler. Das Jahr beendete er schließlich auf Position 125 in der Weltrangliste.

Nach einem eher bescheidenen Start in die Saison 2013 gewann er im Mai seinen dritten Challenger-Titel in Johannesburg, nachdem er im Finale von der Aufgabe seines Gegners Michał Przysiężny profitierte. Im August siegte er erneut auf dieser Stufe beim Turnier in Vancouver. Eine Woche später machte er auf sich aufmerksam, als er bei den Kanada Masters in Montreal das Halbfinale erreichte und dieses nur knapp in drei Sätzen gegen seinen Landsmann Milos Raonic verlor. Durch diesen Erfolg machte er 31 Plätze in der Weltrangliste gut und stand am 12. August 2013 auf Position 40, was zugleich seine bis dahin beste Platzierung bedeutete. Im Halbfinale des Davis Cup gegen die serbische Davis-Cup-Mannschaft verlor er seine zwei Einzelpartien und schied letztlich mit seinem Team mit einem Endresultat von 2:3 aus dem Wettbewerb aus. In Basel erreichte er im Oktober noch einmal ein Halbfinale eines ATP-Turniers, das er gegen den Lokalmatador Roger Federer in drei Sätzen verlor. Am Ende des Jahres stand er auf Position 32 in Einzelranking.

Wimbledon- und Masters-Sieg im Doppel (2014–2016)Bearbeiten

In die Saison 2014 startete Pospisil mit dem Erreichen des Halbfinals von Chennai, das er gegen Stanislas Wawrinka verlor. Danach nahm er erstmals an den Australian Open teil, wo er auf Anhieb die dritte Runde erreichte, dort aber wegen einer Verletzung nicht antreten konnte. Er kam damit erstmals bis auf Platz 25 der Weltrangliste, konnte bei den nächsten acht Turnieren jedoch kein einziges Spiel mehr gewinnen. Erst im Juni beim Rasenturnier in Queen’s fand er wieder zum Siegen zurück, als er in der ersten Runde Paolo Lorenzi bezwang, allerdings selbst bereits in der zweiten Runde ausschied. Bei den French Open und in Wimbledon kam er ebenfalls nicht über die erste Runde hinaus. Im Doppelbewerb von Wimbledon feierte er dann seinen bis dahin größten Erfolg auf der ATP World Tour. An der Seite von Jack Sock erreichte er das Finale, das sie gegen das US-amerikanische Brüderpaar und fünfzehnfachen Grand-Slam-Sieger Bob und Mike Bryan in fünf Sätzen gewannen. Kurz darauf gewann er mit Jack Sock die Doppelkonkurrenz in Atlanta. Sein erstes ATP-Endspiel im Einzel erreichte er Anfang August in Washington. Im ersten rein kanadischen Endspiel der ATP-Historie gegen Milos Raonic blieb er mit 1:6 und 4:6 jedoch weitgehend chancenlos. Mit Jack Sock folgte eine weitere Endspielteilnahme in einer Doppelkonkurrenz in Cincinnati, in der sie Bob und Mike Bryan klar in zwei Sätzen unterlagen. Mit Julien Benneteau erreichte er im Oktober in Peking sein viertes Endspiel im Doppel. Sie unterlagen in drei Sätzen. Noch im selben Monat gewann er mit Nenad Zimonjić das Turnier in Basel. In der Weltrangliste erreichte er mit Rang 13 der Doppelwertung ein neues Karrierehoch.

Bei den Australian Open 2015 kam Pospisil im Einzel in die dritte Runde. In Wimbledon erreichte sein bis dahin bestes Ergebnis bei Grand-Slam-Turnieren: Er kam bis ins Viertelfinale, wo er in drei Sätzen Andy Murray unterlag, und erreichte damit kurzzeitig wieder die Top 30 der Weltrangliste. Diese Platzierung konnte er allerdings nicht halten, da seine Ergebnisse darüber hinaus bei großen Turnieren in den Jahren 2015 und 2016 weniger erfolgreich waren und er nur beim Masters von Shanghai 2016 bis in die dritte Runde kam. Ende 2016 lag er dadurch nur noch auf Platz 133 der Weltrangliste im Einzel. Deutlich erfolgreicher war er hingegen mit seinem Partner Jack Sock weiterhin im Doppel. Bei den French Open 2015 und den Australian Open 2016 kam er ins Viertelfinale. 2015 gewannen sie das Masters von Indian Wells und erreichten zwei weitere Masters-Finals; 2016 erreichten sie ebenfalls zwei Masters-Finals. Pospisil stand 2016 mit Daniel Nestor sowie Marcelo Melo zudem im Halbfinale dreier weiterer Masters-Turniere und gewann mit Nicolas Mahut das Turnier von Rotterdam.

Fokus auf Einzelkarriere (seit 2017)Bearbeiten

Ab 2017 konzentrierte sich Pospisil wieder verstärkt auf seine Einzelkarriere und trat nur noch vereinzelt im Doppel an. Er spielte in den folgenden drei Jahren sowohl auf der ATP Tour als auch wieder auf der ATP Challenger Tour. Erstmals in der Saison 2017 war er beim Ende Januar ausgetragenen Davis-Cup erfolgreich, wo er die beiden britischen Top-50-Spieler Kyle Edmund und Daniel Evans besiegen konnte. Eine große Überraschung gelang ihm zudem beim Masters von Indian Wells, als er in der zweiten Runde in zwei Sätzen den Weltranglistenführenden Andy Murray bezwang. Die restliche Saison gelangen Pospisil jedoch eher durchwachsene Resultate, er scheiterte häufig in der ersten Runde und überstand bei einigen Turnieren auch nicht die Qualifikation. Sein bestes Ergebnis war der Sieg beim Challenger-Turnier von Busan im Mai sowie das Viertelfinale des ATP-250-Turniers in ’s-Hertogenbosch im Juni. Dadurch konnte er sich wieder in den Top 100 platzieren, diese Platzierung allerdings nur bis zum Oktober halten. Zu Beginn des Jahres 2018 gewann er zwei weitere Challenger-Turniere, wodurch er wieder in die Top 100 aufstieg, und erreichte im Mai die Finals zweier weiterer Challenger-Turniere. Auf der ATP-Tour gelangen ihm weiterhin eher durchwachsene Resultate. Lediglich bei den US Open erreichte er auf Grand-Slam-Ebene die zweite Runde, beim Masters von Miami kam er in die dritte Runde. In Newport und Antwerpen kam er bis ins Viertelfinale der dortigen ATP-250-Turniere, sodass er sich Ende Oktober bis auf Platz 73 der Weltrangliste verbessern konnte. Da er verletzungsbedingt in der ersten Hälfte 2019 jedoch pausieren musste, war er ab Februar 2019 ein Jahr lang wieder außerhalb der Top 100 platziert. Erst in Wimbledon bestritt er im Juni 2019 sein erstes Turnier des Jahres, wo er wie vier Wochen später beim Masters von Montreal in der ersten Runde gegen Felix Auger-Aliassime ausschied. Bei den US Open konnte er in der ersten Runde in fünf Sätzen den Top-10-Spieler Karen Chatschanow besiegen, scheiterte in der zweiten Runde aber in vier Sätzen an Tennys Sandgren. Beim Masters von Shanghai besiegte er in der ersten Runde den Top-20-Spieler Diego Schwartzman und verlor erst in der dritten Runde gegen den späteren Turniersieger Daniil Medwedew. Zudem konnte er im Oktober zwei weitere Challenger-Turniere in den USA gewinnen. Erfolgreich verlief für Pospisil auch der im November 2019 ausgetragene Davis Cup: Er gewann drei seiner vier gespielten Einzelpartien gegen Top-50-Spieler und gemeinsam mit Denis Shapovalov zwei Doppel, womit Kanada bis ins Finale kam.

Auf der ATP-Tour gelangen Pospisil im Jahre 2020 dann größere Erfolge. Zu Beginn des Jahres besiegte er in Montpellier den an Position 3 gesetzten Denis Shapovalov im Achtel- sowie den an Position 2 gesetzten David Goffin im Halbfinale. Damit erreichte Pospisil erstmals in seiner Karriere das Finale eines ATP-Tour-Turniers. Dort musste er sich dem topgesetzten Gaël Monfils in zwei Sätzen geschlagen geben. In Rotterdam bezwang er in der ersten Runde den Weltranglistenfünften Daniil Medwedew in zwei Sätzen und konnte sich nach diesem Turnier – trotz einer Niederlage in der zweiten Runde – nach einem Jahr wieder in den Top 100 der Weltrangliste platzieren. In Marseille erreichte er im Einzel das Viertelfinale und gewann zudem im Doppel nach vier Jahren erstmals wieder ein Turnier – gemeinsam mit Nicolas Mahut, mit dem er auch seinen letzten Titel gewonnen hatte. Bei den US Open kam er bis ins Achtelfinale und unterlag dort in drei Sätzen Alex de Minaur, nachdem er in der Runde zuvor Roberto Bautista Agut in fünf Sätzen bezwungen hatte. Zum Jahresende erreichte Pospisil in Sofia sein zweites Finale, wo er in drei Sätzen gegen Jannik Sinner verlor.

ErfolgeBearbeiten

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (1)
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000 (1)
ATP World Tour 500 (3)
ATP World Tour 250 (2)
ATP Challenger Tour (16)
ATP-Titel nach Belag
Hartplatz (6)
Sand (0)
Rasen (1)

EinzelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 25. März 2012 Kanada  Rimouski Hartplatz Belgien  Maxime Authom 7:66, 6:4
2. 22. Juli 2012 Kanada  Granby Hartplatz Niederlande  Igor Sijsling 7:62, 6:4
3. 4. Mai 2013 Sudafrika  Johannesburg Hartplatz Polen  Michał Przysiężny 6:77, 6:0, 4:1 aufgg.
4. 4. August 2013 Kanada  Vancouver Hartplatz Vereinigtes Konigreich  Daniel Evans 6:0, 1:6, 7:5
5. 21. Mai 2017 Korea Sud  Busan Hartplatz Japan  Gō Soeda 6:1, 6:2
6. 28. Januar 2018 Frankreich  Rennes Hartplatz (i) Litauen  Ričardas Berankis 6:1, 6:2
7. 11. Februar 2018 Ungarn  Budapest Hartplatz (i) Spanien  Nicola Kuhn 7:63, 3:6, 6:3
8. 20. Oktober 2019 Vereinigte Staaten  Las Vegas Hartplatz Australien  James Duckworth 7:5, 6:711, 6:3
9. 3. November 2019 Vereinigte Staaten  Charlottesville Hartplatz Kanada  Brayden Schnur 7:62, 3:6, 6:2

FinalteilnahmenBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 3. August 2014 Vereinigte Staaten  Washington Hartplatz Kanada  Milos Raonic 1:6, 4:6
2. 8. Februar 2020 Frankreich  Montpellier Hartplatz Frankreich  Gaël Monfils 5:7, 3:6
3. 14. November 2020 Bulgarien  Sofia Hartplatz (i) Italien  Jannik Sinner 4:6, 6:3, 6:73

DoppelBearbeiten

TurniersiegeBearbeiten

ATP World TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 5. Juli 2014 Vereinigtes Konigreich  Wimbledon Rasen Vereinigte Staaten  Jack Sock Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
7:65, 6:73, 6:4, 3:6, 7:5
2. 27. Juli 2014 Vereinigte Staaten  Atlanta Hartplatz Vereinigte Staaten  Jack Sock Vereinigte Staaten  Steve Johnson
Vereinigte Staaten  Sam Querrey
6:3, 5:7, [10:5]
3. 26. Oktober 2014 Schweiz  Basel Hartplatz (i) Serbien  Nenad Zimonjić Kroatien  Marin Draganja
Finnland  Henri Kontinen
7:613, 1:6, [10:5]
4. 22. März 2015 Vereinigte Staaten  Indian Wells Hartplatz Vereinigte Staaten  Jack Sock Italien  Simone Bolelli
Italien  Fabio Fognini
6:4, 6:73, [10:7]
5. 11. Oktober 2015 China Volksrepublik  Peking Hartplatz Vereinigte Staaten  Jack Sock Kanada  Daniel Nestor
Frankreich  Édouard Roger-Vasselin
3:6, 6:3, [10:6]
6. 14. Februar 2016 Niederlande  Rotterdam Hartplatz (i) Frankreich  Nicolas Mahut Deutschland  Philipp Petzschner
Osterreich  Alexander Peya
7:62, 6:4
7. 23. Februar 2020 Frankreich  Marseille Hartplatz (i) Frankreich  Nicolas Mahut Niederlande  Wesley Koolhof
Kroatien  Nikola Mektić
6:3, 6:4
ATP Challenger TourBearbeiten
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 8. November 2008 Kanada  Rimouski (1) Teppich (i) Kanada  Milos Raonic Danemark  Kristian Pless
Schweden  Michael Ryderstedt
5:7, 6:4, [10:6]
2. 29. November 2009 Mexiko  Puebla Hartplatz Kanada  Adil Shamasdin Spanien  Guillermo Olaso
Spanien  Pere Riba
7:67, 6:0
3. 18. April 2010 Mexiko  León Hartplatz Mexiko  Santiago González Australien  Kaden Hensel
Australien  Adam Hubble
3:6, 6:3, [10:8]
4. 20. März 2011 Kanada  Rimouski (2) Hartplatz Philippinen  Treat Conrad Huey Vereinigtes Konigreich  David Rice
Vereinigtes Konigreich  Sean Thornley
6:0, 6:1
5. 4. April 2011 Vereinigte Staaten  Tallahassee Hartplatz Vereinigte Staaten  Bobby Reynolds Japan  Gō Soeda
Vereinigtes Konigreich  James Ward
6:2, 6:4
6. 26. Juni 2011 Mexiko  Guadalajara Hartplatz Vereinigte Staaten  Bobby Reynolds Kanada  Pierre-Ludovic Duclos
Slowakei  Ivo Klec
6:4, 6:76, [10:6]
7. 22. Juli 2012 Kanada  Granby Hartplatz Kanada  Philip Bester Japan  Yūichi Itō
Japan  Takuto Niki
6:1, 6:2

FinalteilnahmenBearbeiten

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 17. August 2014 Vereinigte Staaten  Cincinnati Hartplatz Vereinigte Staaten  Jack Sock Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
3:6, 2:6
2. 5. Oktober 2014 China Volksrepublik  Peking Hartplatz Frankreich  Julien Benneteau Niederlande  Jean-Julien Rojer
Rumänien  Horia Tecău
7:66, 5:7, [5:10]
3. 4. April 2015 Vereinigte Staaten  Miami Hartplatz Vereinigte Staaten  Jack Sock Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
3:6, 6:1, [8:10]
4. 8. November 2015 Frankreich  Paris Hartplatz (i) Vereinigte Staaten  Jack Sock Kroatien  Ivan Dodig
Brasilien  Marcelo Melo
6:2, 3:6, [5:10]
5. 19. März 2016 Vereinigte Staaten  Indian Wells Hartplatz Vereinigte Staaten  Jack Sock Frankreich  Pierre-Hugues Herbert
Frankreich  Nicolas Mahut
3:6, 6:75
6. 15. Mai 2016 Italien  Rom Sand Vereinigte Staaten  Jack Sock Vereinigte Staaten  Bob Bryan
Vereinigte Staaten  Mike Bryan
6:2, 3:6, [7:10]
7. 7. Januar 2017 Katar  Doha Hartplatz Tschechien  Radek Štěpánek Frankreich  Jérémy Chardy
Frankreich  Fabrice Martin
4:6, 6:73

StatistikBearbeiten

EinzelBearbeiten

Turnier1

2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007

Gesamt
Australian Open

1R Q1 1R 3R 3R 2Q

0
French Open

1R 1R 1R 1R 1R 1R

0
Wimbledon

1R 1R 1R VF 1R 2R 1R 2Q

0
US Open

  1R 2R 1R 1R 1R 1Q 2R

0
ATP Finals2

 

0
Indian Wells Masters

  3R 2R 2R 2R 1R 1R

0
Miami Masters

  2R 2R 2R

0
Monte Carlo Masters

  1R

0
Madrid Masters3

  1R 1Q

0
Rom Masters

  1R 1R

0
Hamburg Masters4 nicht ausgetragen

0
Kanada Masters

  1R 2R 2R 1R HF 2R 2R

0
Cincinnati Masters

  Q1 1R 2R 2R 2R

0
Shanghai Masters

  Q2 AF 2R 2R 2R n. a. 0
Paris Masters

  1R 1Q 1R 1R

0
Olympische Spiele

n. a.

1R nicht ausgetragen

1R nicht ausgetragen

n. a.

0
Davis Cup5

  WG PO VF PO

0
Turnierteilnahmen6

0 13 22 24 24 14 14 4 0 0 1 0

116
Erreichte Finals

0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0

1
Gewonnene Einzel-Titel

0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0

0
Hartplatz-Siege/-Niederlagen

0:1 5:9 9:14 19:16 17:15 15:13 5:9 6:5 0:0 0:0 0:1 0:0

76:83
Sand-Siege/-Niederlagen

0:1 0:0 0:5 0:3 0:4 0:3 0:1 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0

1:16
Rasen-Siege/-Niederlagen

0:1 3:4 1:4 6:4 3:3 2:2 0:5 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0

14:22
Teppich-Siege/-Niederlagen7

0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0

0:0
Gesamt-Siege/-Niederlagen8

0:3 8:13 10:23 25:23 20:22 17:18 5:15 6:5 0:0 0:0 0:1 0:0

91:122
Weltranglistenpunkte

545 456 1075 830 1219 454 481 129 120 7 1

N/A
Jahresendposition

109 134 39 53 32 125 119 339 339 1087 1479

N/A

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1R, 2R, 3R = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde bzw. 1Q, 2Q, 3Q = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Qualifikationsrunde; RR = Round Robin (Gruppenphase)

1 Turnierresultat in Klammern bedeutet, dass der Spieler das Turnier noch nicht beendet hat; es zeigt seinen aktuellen Turnierstatus an. Nachdem der Spieler das Turnier beendet hat, wird die Klammer entfernt.
2 vor 2009 Tennis Masters Cup.
3 Das Masters-Turnier von Madrid wurde vor 2002 in Stuttgart, Essen und Stockholm ausgetragen. Im Jahr 2009 erfolgte ein Belagwechsel von Hartplatz zu Sand.
4 Das Turnier von Hamburg ist seit 2009 nicht mehr Teil der Masters-Serie.
5 PO = Playoff (Auf- und Abstiegsrunde in der Davis-Cup-Weltgruppe).
6 Im Gegensatz zum ATP Ranking werden hier (sowie bei der Anzahl Finalteilnahmen und gewonnener Titel) nur Turniere der ATP World Tour sowie die vier Grand-Slam-Turniere und die ATP World Tour Finals gezählt, d. h. keine Challenger- oder Future-Turniere oder Mannschaftswettbewerbe (Davis Cup oder World Team Cup). Letztere zählen jedoch in den Sieg/Niederlagen-Statistiken.
7 Seit der Saison 2009 werden keine ATP-Turniere mehr auf Teppich ausgetragen.
8 Stand: Saisonende 2017

WeblinksBearbeiten

Commons: Vasek Pospisil – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien