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Rolf Stommelen

deutscher Formel-1-Rennfahrer

Kindheit und JugendBearbeiten

 
Das typische Grunddesign von Rolf Stommelens Helm ab 1971/72
 
Rolf Stommelen im Formel-2-Brabham beim Training zum Eifelrennen 1970
 
Stommelens Eifelland-March E21
 
Sieger der 6 Stunden auf dem Nürburgring 1972: Stommelen, Heyer, Fitzpatrick im Schnitzer-BMW
 
1974 im Alfa Romeo 33TT12 in der Südkehre des Nürburgrings
 
Stommelen im Werks-Brabham beim Großen Preis von Deutschland 1976
 
Stommelen im Porsche 935 1977 beim 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring
 
Familiengrab auf dem Melaten-Friedhof

Rolf Stommelens Eltern gehörte eine Autowerkstatt und ein Autoverleih in Köln-Sülz in der Berrenrather Straße. Stommelen wollte zunächst Kfz-Mechaniker werden und anschließend eine Ausbildung zum technischen Kaufmann machen. Das florierende Unternehmen des Vaters versprach ihm eine gute Zukunft. Schulisch galt er als mittelmäßig, sportlich tat er sich nicht besonders hervor.

Stommelen absolvierte eine Mechanikerlehre bei Mercedes. 1962 schenkte ihm sein Vater einen gebrauchten Porsche Super 90, mit dem Stommelen an den Nürburgring fuhr.

MonopostoBearbeiten

Bei einem Bergrennen am Roßfeld verunglückte Stommelen 1968 schwer. Nach seiner Genesung fuhr er auch in Einsitzern. In der Formel 2 trat er nur gelegentlich an; in der Formel 1 hingegen war Stommelen mit Ausnahme des Jahres 1977 von 1970 bis 1978 regelmäßig gemeldet.

Formel 2Bearbeiten

1969 gab es nur einen Einsatz Stommelens mit einem Formel-2-Auto. Beim Großen Preis von Deutschland 1969 startete er für das von Lotus unterstützte Team Roy Winkelmann Racing mit einem Formel-2-Lotus 59B auf der Nordschleife des Nürburgrings. Dieses Rennen war ein Lauf der Formel-1-Weltmeisterschaft. Weil nur verhältnismäßig wenige Formel-1-Wagen gemeldet waren, hatten die Organisatoren auch Autos der Formel 2 zugelassen, um das Starterfeld für die lange Strecke zu füllen. Die Formel-2-Autos fuhren zeitgleich mit den Formel-1-Wagen. Stommelens Lotus fing kurz vor dem Zieleinlauf Feuer. Stommelen konnte den Wagen aber noch über die Ziellinie und in die Boxen retten, wo Feuerwehrleute bereitstanden. Er wurde als Gesamt-Achter gewertet. Innerhalb der Formel-2-Wertung belegte Stommelen Rang vier.[1]

1970 ging Stommelen bei mehreren Formel-2-Rennen an den Start. Er hatte in diesem Jahr ein Cockpit beim deutschen Team Eifelland Caravans, einem zum Wohnwagenhersteller Eifelland gehörenden Rennstall. Zu dieser Zeit galt Stommelen in der Formel 2 bereits als Graded Driver, weil er auch in der Formel 1 antrat; ihm wurden daher keine Punkte für die Formel-2-Europameisterschaft gutgeschrieben. Für Eifelland fuhr Stommelen anfänglich einen neuen March 702 mit Cosworth-Motor, später wechselte er auf einen Brabham BT30. Sein bestes Ergebnis bei einem Meisterschaftslauf war Platz vier beim Großen Preis von Limborg in Zolder. Beim Internationalen ADAC-Eifelrennen auf dem Nürburgring, das nicht zur Formel-2-Europameisterschaft zählte, kam Stommelen auf Platz drei ins Ziel.

1971 startete Stommelen noch zweimal als dritter Fahrer neben den Stammpiloten Dieter Quester und Hannelore Werner für Eifelland in der Formel 2. Sowohl beim ADAC-Eifelrennen als auch bei der Mantorp Trophy in Schweden fiel Stommelen aus.

Ab 1972 gab es keine Formel-2-Starts mehr.

Formel 1Bearbeiten

Stommelen startete von 1970 bis 1978 mit Ausnahme des Jahres 1977 regelmäßig in der Formel 1. In einigen Jahren hatte er Stammplätze, die ihm die Teilnahme an allen, zumindest aber den meisten Weltmeisterschaftsläufen ermöglichten; teilweise war er aber auch nur ein vorübergehend eingesetzter Ersatzfahrer. Wiederholt startete Stommelen für neu gegründete Teams (Eifelland, Arrows) oder für Rennställe, die gerade erst den Wechsel vom Kundenteam zum Konstrukteur vollzogen hatten (Surtees, Hill).

1970Bearbeiten

Stommelens Formel-1-Karriere begann 1970. Er erhielt von Brabham einen Werksvertrag als zweiter Fahrer neben dem Teamgründer Jack Brabham. Stommelen war damit seit Wolfgang Graf Berghe von Trips der erste deutsche Rennfahrer, der eine komplette Formel-1-Saison bestritt. Finanziell unterstützt wurde sein Engagement durch Fords Rennleiter Jochen Neerpasch, der dem Brabham-Team kostenlos zwei Cosworth-Motoren zur Verfügung stellte, und durch das deutsche Fachmagazin auto motor und sport, das zum Namenssponsor des Stommelen-Autos wurde.[2] In seiner Debütsaison erzielte Stommelen zehn Weltmeisterschaftspunkte; seine beste Platzierung war der dritte Platz beim Großen Preis von Österreich. Stommelens erstes Jahr war auch sein bestes in der Formel 1.

1971Bearbeiten

Im Jahr darauf wechselte Stommelen zum britischen Team Surtees, für das 1971 die erste volle Saison als eigenständiger Rennwagenkonstrukteur war. Stommelen, der neben dem Teamgründer John Surtees das zweite Werksauto fuhr, wurde auch in diesem Jahr von auto motor und sport unterstützt. Beide Fahrer gingen überwiegend mit dem neu entwickelten TS9 an den Start. Sie fuhren im Laufe der Saison jeweils drei Weltmeisterschaftspunkte ein; jeder erzielte einen fünften Platz als bestes Saisonergebnis. Stommelen belegte am Ende der Saison den 20. Rang der Fahrerwertung. Die Zusammenarbeit zwischen Surtees und Stommelen verlief nicht ohne Spannungen. Vor dem Großen Preis von Deutschland kritisierte Stommelen öffentlich die aus seiner Sicht mangelhafte Straßenlage seines TS9, der schlechter sei als das Auto seines Teamchefs. John Surtees fuhr daraufhin auf dem Nürburgring eine Runde in Stommelens TS9 und erreichte dabei in Anwesenheit der deutschen Presse die gleiche Zeit, die er mit seinem eigenen TS9 gefahren war.[3]

1972Bearbeiten

Seine dritte Formel-1-Saison bestritt Stommelen für das neu gegründete deutsche Team Eifelland Caravans aus Mayen. Der Rennstall setzte 1972 mit dem Eifelland-March E21 eine Eigenkonstruktion ein, die das Chassis und das Fahrwerk eines herkömmlichen March 721 mit einer individuellen Karosserie des Designers Luigi Colani verband. Die ohne technischen Sachverstand entworfene Karosserie machte den Eifelland zu „einem der größten Flops der Formel-1-Geschichte“.[4] Stommelen fuhr acht Rennen mit dem Auto und kam sechsmal ins Ziel, erreichte aber keine Platzierung in den Punkterängen. Nach dem Großen Preis von Österreich stellte das Team seine Aktivitäten ein; Stommelen fand für den Rest der Saison kein weiteres Cockpit in der Formel 1.

1973Bearbeiten

Nach mehr als einjähriger Unterbrechung kehrte Stommelen im Sommer 1973 in die Formel 1 zurück. Bernie Ecclestone, der zwischenzeitlich das Brabham-Team übernommen hatte, verpflichtete ihn für vier Rennen als dritten Werksfahrer und Ersatz für Andrea de Adamich, der nach einem schweren Unfall beim Großen Preis von Großbritannien nicht einsatzbereit war. Stommelen fuhr die letzten drei europäischen Rennen der Saison 1973 sowie den Großen Preis von Kanada. Mit Ausnahme des Großen Preises von Österreich, bei dem er technisch bedingt ausfiel, kam er jeweils ins Ziel, erreichte aber mit einem elften und zwei zwölften Plätzen keine Weltmeisterschaftspunkte.

1974Bearbeiten

1974 erhielt Stommelen zunächst kein Formel-1-Cockpit. Erst im August wurde er von Graham Hill verpflichtet, für die letzten vier Saisonrennen das zweite Auto seines eigenen Rennstalls Embassy Hill zu fahren. Stommelen ersetzte hier Guy Edwards. Er kam zweimal ins Ziel, erreichte aber wiederum keine Weltmeisterschaftspunkte.

1975Bearbeiten

Für die Saison 1975 erhielt Stommelen einen Stammplatz bei Graham Hill, dessen Rennstall nach zwei Jahren als Kundenteam inzwischen auf dem Weg zum eigenständigen Konstrukteur war. Stommelen fuhr in den ersten Rennen ebenso wie Teamchef Graham Hill noch den letztjährigen Lola T370, mit dem er in drei Weltmeisterschaftsläufen keine Punkte erzielte. Zum Großen Preis von Spanien 1974 erhielt Stommelen das erste Exemplar des neu aufgebauten Hill GH1, der deutlich schneller war als er alte Lola. Auf dem Circuit de Montjuïc in Barcelona, dessen Unsicherheit von vielen Rennfahrern kritisiert worden war, konnte sich Stommelen zunächst an die Spitze des Feldes setzen. Er führte das Rennen einige Runden lang an, bevor der Heckflügel seines neuen Hill brach. Der GH1 verlor die Bodenhaftung, bewegte sich unkontrolliert nach links, prallte in eine Leitplanke, wurde von dort zurückgeschleudert und flog schließlich über die Leitschiene auf der rechten Seite der Piste, hinter der sich zahlreiche Menschen aufhielten.[2] Bei dem Unfall starben fünf Zuschauer und Streckenposten; Stommelen wurde schwer verletzt. Nach dem Unfall wurde das Rennen abgebrochen und Stommelens Landsmann Jochen Mass, der inzwischen die Führung übernommen hatte, kam so zu seinem einzigen Formel-1-Sieg. Auf der Montjuïc-Rennstrecke fand nie wieder ein Formel-1-Grand-Prix statt. Stommelen kehrte nach einem mehrwöchigen Krankenhausaufenthalt im August 1975 noch einmal für die letzten beiden europäischen Rennen zum Team zurück. Am Saisonende hatte er keine Weltmeisterschaftspunkte eingefahren.

1976Bearbeiten

In der Saison 1976 fuhr Stommelen für drei verschiedene Rennställe. Zum Großen Preis von Deutschland meldete ihn das britische Privatteam RAM Racing, das einen Brabham BT44B mit Cosworth-Motor einsetzte. Stommelen fuhr das Auto mit der Startnummer 36 beim ersten freien Training. Danach wurde der Wagen im Auftrag des Schweizer Rennfahrers Loris Kessel beschlagnahmt, der auf diese Weise Gehaltsforderungen gegen RAM Racing durchsetzen wollte. Kurzfristig erhielt Stommelen daraufhin von Bernie Ecclestone den dritten Werks-Brabham mit Alfa-Romeo-Motor, der eigentlich als Ersatzwagen für die Stammfahrer Carlos Reutemann und Carlos Pace vorgesehen war. Stommelen qualifizierte sich für den Startplatz 15 und beendete das Rennen als Sechster. Der hier erzielte Weltmeisterschaftspunkt war der letzte seiner Formel-1-Karriere. Vier Wochen später startete Stommelen beim Großen Preis der Niederlande für das britische Hesketh-Team, bei dem er Guy Edwards ersetzte. Er kam mit drei Runden Rückstand als Zwölfter und Letzter ins Ziel. Für den Großen Preis von Italien kehrte Stommelen noch einmal zum Brabham-Werksteam zurück, bei dem er den zur Scuderia Ferrari gewechselten Carlos Reutemann ersetzte. Stommelen startete in Monza von Platz 11. Das Rennen beendete er nicht. In der 12. Runde fiel er nach einem Motordefekt aus. Mit einem Weltmeisterschaftspunkt lag Stommelen am Jahresende auf Platz 20 der Fahrerwertung.

1978Bearbeiten

Nachdem sich Stommelen 1977 auf die Deutsche Rennsportmeisterschaft konzentriert hatte, kehrte er 1978 mit dem neu gegründeten britischen Arrows-Team in die Formel 1 zurück. Stommelen trug zur Finanzierung des Rennstalls bei. Auf seine Vermittlung wurde die deutsche Brauerei Warsteiner Hauptsponsor des Teams. In der ersten Jahreshälfte kam er mit dem Arrows FA1 zunächst regelmäßig ins Ziel. Ab den Sommerrennen allerdings scheiterte er im Arrows A1 fünfmal an der Qualifikation bzw. der Vorqualifikation. Beim Großen Preis von Deutschland gelang ihm die Qualifikation. Er beendete das Rennen auf Platz 11, wurde aber nachträglich disqualifiziert, weil er in der Frühphase des Rennens unerlaubterweise kurz die Strecke verlassen hatte. Stommelens letztes Formel-1-Rennen war der Großer Preis der USA Ost in Watkins Glen, den er mit fünf Runden Rückstand als 16. und Letzter beendete.

GT- und SportwagenrennenBearbeiten

Bei PorscheBearbeiten

Rolf Stommelen war mit den Fahrzeugen des deutschen Sportwagenbauers Porsche eng verbunden. Sein erster namhafter Rennwagen war ein Porsche 904 GTS, mit dem er im Mai 1965 auf der Nordschleife des Nürburgrings seinen ersten internationalen Einsatz hatte. Der ADAC Hansa Pokal war das erste Rennen der Deutschen Rundstrecken-Meisterschaft dieses Jahres und Stommelen beendete es hinter Udo Schütz (auch mit Porsche 904 GTS) an der zweiten Stelle.[5] Seinen letzten Start und tödlichen Unfall beim 6-Stunden-Rennen von Riverside 1983 hatte er in einem Porsche 935/78-81. Dazwischen lagen 270 Starts bei Sportwagenrennen (der Großteil davon auf Porsche-Rennwagen) mir 34 Gesamt- und 14 Klassensiegen. 94-mal beendete er ein Rennen unter den ersten drei. Mit dieser Erfolgsstatistik ist Stommelen einer der erfolgreichsten Sportwagenpiloten der Motorsportgeschichte und liegt mit elf Gesamtsiegen ex aequo an der 13. Stelle der Fahrerbestenliste.

1965 gab er sein Debüt beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans im Porsche 904/4 GTS von Christian Poirot. 1966 war er in Le Mans zum ersten Mal für das Porsche-Werksteam am Start. 1967 erhielt er von Porsche-Rennleiter Fritz Huschke von Hanstein seinen ersten Werksvertrag und fuhr in der Sportwagen-Weltmeisterschaft. Die Zusammenarbeit mit der Porsche-Teamleitung war nicht immer reibungslos und trotz seiner Erfolge schied er Ende 1969 im Unfrieden.

Seinen ersten Werkseinsatz hatte er beim 24-Stunden-Rennen von Daytona 1967 als Partner von Udo Schütz und Gijs van Lennep im Porsche 906, wo ein Motorschaden das Team nach 170 gefahrenen Runden zur Aufgabe zwang.[6] Im Mai gewann er die Targa Florio auf Sizilien mit Paul Hawkins im Porsche 910/8. Weitere Erfolge folgten: Ein zweiter Gesamtrang beim 500-km-Rennen von Mugello 1967, mit Jochen Neerpasch im Porsche 910 2.2 und der Gesamtsieg beim 24-Stunden-Rennen von Daytona 1968, mit Neerpasch, Vic Elford, Jo Siffert und Hans Herrmann im Porsche 907 LH 2.2. Jochen Neerpasch war auch sein Partner beim zweiten Rang beim 1000-km-Rennen von Monza 1968. Hans Herrmann war sein Partner auf dem Nürburgring (2. Endrang) und in Spa (3. Endrang). Nach einem weiteren dritten Rang beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1968 beendete er die Saison mit dem Sieg beim zur Weltmeisterschaft zählenden 1000-km-Rennen von Paris.

1969 kam es zu einer Veränderung in der Porsche-Teamstruktur. Nach dem Ende der Ära Huschke von Hanstein lag die Führung des Teams in den Händen der Techniker Helmuth Bott und Ferdinand Piëch. Rennleiter war Rico Steinemann. Stommelen hatte seit Beginn der Saison den Eindruck, dass die Teamleitung Jo Siffert und die beiden britischen Piloten Vic Elford und Richard Attwood gegenüber den deutschen Fahrern (Hans Herrmann, Udo Schütz, Gerhard Mitter, Kurt Ahrens und Stommelen) bevorzuge.[7] Der Konflikt eskalierte vor dem 1000-km-Rennen von Monza, wo die Porsche-Rennleitung Stommelen für ein Rennen sperrte. Obwohl er sportliche Leistungen erbrachte, wurde sein Werksvertrag als einziger Ende des Jahres nicht verlängert (Gerhard Mitter war tödlich verunglückt und Udo Schütz zurückgetreten).

Die Alfa-JahreBearbeiten

Nach dem Ende der Zusammenarbeit mit Porsche wechselte Stommelen 1970 zu Autodelta, der Werksmannschaft von Alfa Romeo. In der Weltmeisterschaft blieben die Einsätze begrenzt, da Alfa Romeo Probleme mit der Zuverlässigkeit des 3-Liter-V12-Motors im Tipo 33 hatte und nicht zu jedem Weltmeisterschaftslauf Wagen meldete. Stommelens beste Saisonplatzierung war der siebte Gesamtrang mit Partner Nanni Galli beim 1000-km-Rennen von Monza.

1971 bestritt Stommelen eine komplette Weltmeisterschaft für Autodelta. Die Motorprobleme waren in den Wintermonaten bei Testfahrten behoben und der Alfa Romeo T33/3 zu einem siegfähigen Sportwagen-Prototypen weiterentwickelt worden. Drei Weltmeisterschaftsläufe endeten 1971 mit Alfa-Romeo-Gesamtsiegen, die beste Platzierung von Stommelen war ein zweiter Rang, den er mit seinem Stammpartner Nanni Galli beim 12-Stunden-Rennen von Sebring einfuhr.

1972 und 1973 blieb Alfa Romeo in der Weltmeisterschaft sieglos. 1974 gewann ein Werks-Alfa-Romeo T33/TT/12 das 1000-km-Rennen von Monza mit den Fahrern Mario Andretti und Arturo Merzario. Es war der einzige Sieg von Autodelta in diesem Jahr. Stommelen erreichte in Monza (mit Jacky Ickx), beim 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring (mit Carlos Reutemann) und beim 1000-km-Rennen von Imola (erneut mit Reutemann) jeweils Platz zwei im Schlussklassement. Mit Ablauf der Saison zog sich Alfa Romeo werksseitig aus der Weltmeisterschaft zurück und der Vertrag mit Stommelen endete.

Rückkehr zu PorscheBearbeiten

1976 kehrte Stommelen in das Werksteam von Porsche zurück und siegte bei zwei Weltmeisterschaftsrennen, im Juni gemeinsam mit Jochen Mass im Porsche 936 bei der Coppa Florio[8] und im Juli als Partner von Manfred Schurti im Porsche 935 beim 6-Stunden-Rennen von Watkins Glen.[9] Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans, das in diesem Jahr nicht zur Weltmeisterschaft zählte, beendete er – wieder mit Schurti im Porsche 935 – an der vierten Stelle der Gesamtwertung. 1977 gewann er im zehnten Anlauf das wichtigste deutsche Langstreckenrennen, das 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring. Eingefahren wurde der Erfolg auf einem von Georg Loos gemeldeten Porsche 935. Partner waren Toine Hezemans und Tim Schenken.[10] 1978 beschränkten sich die Werkseinsätze auf das 24-Stunden-Rennen von Le Mans, wo er gemeinsam mit Schurti Gesamtachter wurde. Bei einem anderen 24-Stunden-Rennen blieb er siegreich. Gemeinsam mit Hezemans und Peter Gregg gewann er das 24-Stunden-Rennen von Daytona.

TodBearbeiten

Am 24. April 1983 verunglückte Rolf Stommelen beim 6-Stunden-Rennen von Riverside 1983 auf dem Riverside International Raceway in Kalifornien tödlich mit einem Porsche 935, einer speziellen IMSA-Version von John Fitzpatrick. Die Wahl des Startfahrers war auf ihn gefallen, sein britischer Partner Derek Bell wartete an den Boxen auf den Fahrerwechsel. Wie 1975 in Barcelona brach der Heckflügel von Stommelens Rennwagen, er verlor die Kontrolle über das zu diesem Zeitpunkt etwa 300 km/h schnelle Fahrzeug und prallte gegen eine Betonwand.[11] Eine Stunde später wurde in der örtlichen Klinik sein Tod festgestellt.

Ursprünglich war Jochen Mass vom Fitzpatrick-Team nach Riverside eingeladen worden. Mass sagte ab und Stommelen sprang ein. Seine Frau, die sonst bei allen Rennen dabei war, blieb diesmal in Köln. Stommelen hatte ihr versprochen, am Jahresende mit dem Rennsport aufzuhören.

Rolf Stommelen starb im Alter von 39 Jahren und wurde auf dem Kölner Melatenfriedhof beigesetzt.[12]

StatistikBearbeiten

Statistik in der Automobil-WeltmeisterschaftBearbeiten

Gesamtübersicht Automobil-WeltmeisterschaftBearbeiten

Saison Teambezeichnung Chassis Motor Rennen Siege Zweiter Dritter Poles schn.
Rennrunden
Punkte WM-Pos.
1970 Auto Motor und Sport Brabham BT33 Cosworth DFV V8 13 1 10 11
1971 Auto Motor und Sport Team Surtees Surtees TS7 Cosworth DFV V8 1 3 20
Surtees TS9 8
1972 Eifelland Eifelland 21 Cosworth DFV V8 8 0
1973 Ceramica Pagnossin Team MRD Brabham BT42 Cosworth DFV V8 4 0
1974 Embassy Racing with Graham Hill Lola T370 Cosworth DFV V8 4 0
1975 Auto Motor und Sport Team Surtees Lola T370 Cosworth DFV V8 2 0
Lola T371 1
Hill GH1 3
1976 RAM Racing Brabham BT44B Cosworth DFV V8 0 1 20
Brabham Brabham BT45 Alfa Romeo 1260 V12 2
Hesketh Hesketh 308D Cosworth DFV V8 1
1978 Arrows Arrows FA1 Cosworth DFV V8 9 0 -
Arrows A1 5

EinzelergebnisseBearbeiten

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
1969                      
8
1970                          
DNF DNF DNQ 5 DNQ 7 DNS 5 3 5 DNF 12 DNF
1971                      
12 DNF 6 DSQ 11 5 10 7 DNS DNF
1972                        
13 DNF 10 11 16 10 DNF 15
1973                              
11 DNF 12 12
1974                              
DNF DNF 11 12
1975                            
13 14 7 DNF 16 DNF
1976                                
6 12 DNF
1978                                
9 9 DNF DNF 14 14 15 DNQ DSQ DNPQ DNPQ DNPQ 16 DNPQ
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Le-Mans-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1965 Frankreich  Christian Poirot Porsche 904/4 GTS Frankreich  Christian Poirot Ausfall Getriebeschaden
1966 Deutschland  Porsche System Engineering Porsche 906/6 Carrera 6 Deutschland  Günter Klass Rang 7 und Klassensieg
1967 Deutschland  Porsche System Engineering Porsche 910/6 Deutschland  Jochen Neerpasch Rang 6
1968 Deutschland  Porsche System Engineering Porsche 908 Deutschland  Jochen Neerpasch Rang 3 und Klassensieg
1969 Deutschland  Porsche System Engineering Porsche 917 Deutschland  Kurt Ahrens Ausfall Ölleck
1970 Italien  Autodelta SpA Alfa Romeo T33/3 Italien  Nanni Galli Disqualifiziert
1972 Italien  Autodelta SpA Alfa Romeo T33/3 Italien  Nanni Galli Ausfall Getriebeschaden
1976 Deutschland  Martini Racing Porsche Systems Porsche 935 Liechtenstein  Manfred Schurti Rang 4 und Klassensieg
1977 Deutschland  Martini Racing Porsche Systems Porsche 935/77 Liechtenstein  Manfred Schurti Ausfall Motorschaden
1978 Deutschland  Martini Racing Porsche Systems Porsche 935/78 Liechtenstein  Manfred Schurti Rang 8
1979 Vereinigte Staaten  Dick Barbour Racing Porsche 935/77A Vereinigte Staaten  Paul Newman Vereinigte Staaten  Dick Barbour Rang 2
1980 Deutschland  Gozzy Kremer Racing Porsche 935K3 Deutschland  Axel Plankenhorn Japan  Tetsu Ikuzawa Ausfall Zylinder überhitzt
1982 Italien  Martini Racing Lancia LC1 Italien  Teo Fabi Italien  Michele Alboreto Ausfall Motorschaden

Sebring-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1967 Deutschland  Porsche Auto Porsche 906 Deutschland  Udo Schütz Niederlande  Gijs van Lennep Ausfall Unfall
1968 Deutschland  Porsche Automobile Co. Porsche 907 2.2 Deutschland  Gerhard Mitter Ausfall Pleuelschaden
1969 Deutschland  Porsche System Engineering Ltd. Porsche 908/02 Vereinigte Staaten  Joe Buzzetta Deutschland  Kurt Ahrens Rang 3
1970 Italien  Autodelta S.P.A. Alfa Romeo T33/3 Italien  Nanni Galli Rang 9
1971 Italien  Autodelta S.p.a. Alfa Romeo T33/3 Italien  Nanni Galli Rang 2 und Klassensieg
1972 Italien  Autodelta S.p.a. Alfa Romeo T33/TT/3 Vereinigte Staaten  Peter Revson Ausfall Kupplungsschaden
1978 Vereinigte Staaten  Dick Barbour Performance Porsche 935/77A Vereinigte Staaten  Dick Barbour Liechtenstein  Manfred Schurti Ausfall Aufhängung
1979 Vereinigte Staaten  Dick Barbour Racing Porsche 935/77A Vereinigte Staaten  Dick Barbour Vereinigte Staaten  Rick Mears Rang 4
1981 Vereinigte Staaten  Andial Meister Racing Porsche 935M16 Vereinigte Staaten  Howard Meister Deutschland  Harald Grohs Rang 4

1000-km-Rennen auf dem Nürburgring-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1966 Deutschland  Friedhelm Theisen Lotus Elan Deutschland  Friedhelm Theisen Ausfall Lagerschaden
1967 Deutschland  Porsche System Engineering Porsche 910 Deutschland  Kurt Ahrens jr. Ausfall Ventilschaden
1968 Deutschland  Porsche System Engineering Porsche 907 Deutschland  Hans Herrmann Rang 2
1969 Deutschland  Porsche System Engineering Porsche 908 Deutschland  Hans Herrmann Rang 2
1970 Italien  Autodelta S.P.A. Alfa Romeo T33/3 Vereinigtes Konigreich  Piers Courage Ausfall Stoßdämpfer
1971 Italien  Autodelta S.p.a. Alfa Romeo T33/3 Italien  Nanni Galli Ausfall Motor
1972 Italien  Autodelta S.p.a. Alfa Romeo T33/TT/3 Vereinigtes Konigreich  Vic Elford Rang 11
1973 Italien  Autodelta S.p.a. Alfa Romeo T33/TT/12 Vereinigte Staaten  Dick Barbour Italien  Andrea de Adamich Ausfall Kupplung
1974 Italien  Autodelta S.p.a. Alfa Romeo T33/TT/12 Argentinien  Carlos Reutemann Rang 2
1976 Italien  Martini Racing Team Porsche 935 Liechtenstein  Manfred Schurti disqu., unerlaubte Hilfe
1977 Deutschland  Gelo Racing Team Porsche 935 Australien  Tim Schenken Niederlande  Toine Hezemans Gesamtsieg
1978 Deutschland  Toyota Deutschland Toyota Celica Turbo Osterreich  Harald Ertl Ausfall Wasserpumpe
1979 Deutschland  Joest Racing Porsche 935/77 A Deutschland  Volkert Merl Vereinigtes Konigreich  Derek Bell Ausfall
1980 Deutschland  Joest Racing Porsche 908/3 Turbo Deutschland  Jürgen Barth Gesamtsieg
1982 Frankreich  Jean Rondeau Rondeau M382 Frankreich  Henri Pescarolo Rang 2 und Klassensieg

Einzelergebnisse in der Sportwagen-WeltmeisterschaftBearbeiten

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
1965 Rolf Stommelen
Christian Poirot
Porsche 904 Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Italien  BOL Italien  MON Italien  MON Vereinigtes Konigreich  RTT Italien  TAR Belgien  SPA Deutschland  NÜR Italien  MUG Deutschland  ROS Frankreich  LEM Frankreich  REI Italien  BOZ Deutschland  FRE Italien  CCE Schweiz  OVI Deutschland  NÜR Vereinigte Staaten  BRI Vereinigte Staaten  BRI
6 DNF 7 9
1966 Friedhelm Thiessen
Porsche
Rolf Stommelen
Abarth
Lotus Elite
Porsche 906
Porsche 904
Abarth 1300 OT
Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Italien  MON Italien  TAR Belgien  SPA Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Italien  MUG Italien  CCE Deutschland  HOK Schweiz  SIM Deutschland  NÜR Osterreich  ZEL
DNF 7 DNF DNF
1967 Porsche
Jochen Rindt
Porsche 906
Porsche 910
Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Italien  MON Belgien  SPA Italien  TAR Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Deutschland  HOK Italien  MUG Vereinigtes Konigreich  BRH Italien  CCE Osterreich  ZEL Schweiz  OVI Deutschland  NÜR
DNF DNF DNF 1 DNF 6 2 10 2
1968 Porsche Porsche 907
Porsche 908
Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Vereinigtes Konigreich  BRH Italien  MON Italien  TAR Deutschland  NÜR Belgien  SPA Vereinigte Staaten  WAT Osterreich  ZEL Frankreich  LEM
1 DNF 2 18 2 3 3
1969 Porsche
Siegfried Lang
Porsche 908
Porsche 917
Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Vereinigtes Konigreich  BRH Italien  MON Italien  TAR Belgien  SPA Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Vereinigte Staaten  WAT Osterreich  ZEL
DNF 3 6 DNF 3 4 2 DNF
1970 Autodelta Alfa Romeo T33 Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Vereinigtes Konigreich  BRH Italien  MON Italien  TAR Belgien  SPA Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Vereinigte Staaten  WAT Osterreich  ZEL
9 7 DNF DNF DNF
1971 Autodelta Alfa Romeo T33 Argentinien  BUA Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Vereinigtes Konigreich  BRH Italien  MON Belgien  SPA Italien  TAR Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Osterreich  ZEL Vereinigte Staaten  WAT
3 2 16 4 DNF DNF 3 DNF
1972 Autodelta
Dieter Quester
Alfa Romeo T33
Chevron B21
Argentinien  BUA Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Vereinigtes Konigreich  BRH Italien  MON Belgien  SPA Italien  TAR Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Osterreich  ZEL Vereinigte Staaten  WAT
DNF DNF DNF 3 DNF 11 DNF 5
1973 Autodelta Alfa Romeo T33 Vereinigte Staaten  DAY Italien  VAL Frankreich  DIJ Italien  MON Belgien  SPA Italien  TAR Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Osterreich  ZEL Vereinigte Staaten  WAT
DNF DNF DNF
1974 Autodelta
Gelo Racing
Alfa Romeo T33
Porsche Carrera RSR
Italien  MON Belgien  SPA Deutschland  NÜR Italien  IMO Frankreich  LEM Osterreich  ZEL Vereinigte Staaten  WAT Frankreich  LEC Vereinigtes Konigreich  BRH Sudafrika 1961  KYA
2 2 2 DNF 5 6
1976 Gelo Racing
Porsche
Jörg Obermoser
Porsche 934
Porsche 936
Porsche 935
TOJ SC304
Italien  MUG Italien  VAL Deutschland  NÜR Italien  MON Vereinigtes Konigreich  SIL Italien  IMO Deutschland  NÜR Osterreich  ZEL Italien  PER Vereinigte Staaten  WAT Kanada  MOS Frankreich  DIJ Frankreich  DIJ Osterreich  SAL
6 5 DNF 1 1 3 DNF
1977 Porsche
Jörg Obermoser
Gelo Racing
Porsche 935
TOJ SC302
Vereinigte Staaten  DAY Italien  MUG Frankreich  DIJ Italien  MON Vereinigtes Konigreich  SIL Deutschland  NÜR Italien  VAL Italien  PER Vereinigte Staaten  WAT Portugal  EST Frankreich  LEC Kanada  MOS Italien  IMO Osterreich  SAL Vereinigtes Konigreich  BRH Deutschland  HOK Italien  VAL
1 9 DNF 3 1 11
1978 Brumos Porsche
Barbour Racing
Toyota Deutschland
Porsche
Porsche 935
Toyota Celica
Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Vereinigte Staaten  TAL Italien  MUG Frankreich  DIJ Vereinigtes Konigreich  SIL Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Italien  MIS Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  WAT Italien  VAL Vereinigte Staaten  ROD
1 DNF DNF 8 2
1979 Joest Porsche
Barbour Racing
Porsche 935 Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Vereinigte Staaten  TAL Italien  MUG Frankreich  DIJ Vereinigte Staaten  RIV Vereinigtes Konigreich  SIL Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Italien  PER Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  WAT Belgien  SPA Vereinigtes Konigreich  BRH Vereinigte Staaten  ROA Italien  VAL El Salvador  ELS
46 4 6 5 2 2
1980 Joest Racing
Kremer Racing
Porsche 935
Porsche 908
Vereinigte Staaten  DAY Vereinigtes Konigreich  BRH Vereinigte Staaten  SEB Italien  MUG Italien  MON Vereinigte Staaten  RIV Vereinigtes Konigreich  SIL Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  WAT Belgien  SPA Kanada  MOS Vereinigte Staaten  ROA Italien  VAL Frankreich  DIJ
1 1 DNF
1981 Andial Racing Porsche 935 Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Italien  MUG Italien  MON Vereinigte Staaten  RIV Vereinigtes Konigreich  SIL Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Italien  PER Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  WAT Belgien  SPA Kanada  MOS Vereinigte Staaten  ROA Vereinigtes Konigreich  BRH
DNF 4 DNF 1 1
1982 Kremer Racing
Automobiles Rondeau
Lancia
Porsche 935
Rondeau M382
Lancia LC1
Porsche CK5
Italien  MON Vereinigtes Konigreich  SIL Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Belgien  SPA Italien  MUG Japan  FUJ Vereinigtes Konigreich  BRH
2 2 DNF DNF
1983 Joest Racing Porsche 956 Italien  MON Vereinigtes Konigreich  SIL Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Belgien  SPA Japan  FUJ Sudafrika  KYA
3

LiteraturBearbeiten

  • Ferdi Krähling, Gregor Messer: Sieg oder Selters. Die deutschen Fahrer in der Formel 1. Delius Klasing, Bielefeld, 2013, ISBN 978-3-7688-3686-9

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistik des Großen Preises von Deutschland auf der Internetseite www.formula2.net (archivierte Version) (abgerufen am 3. Juni 2018).
  2. a b Ferdi Krähling, Gregor Messer: Sieg oder Selters. Die deutschen Fahrer in der Formel 1. Delius Klasing, Bielefeld, 2013, ISBN 978-3-7688-3686-9, S. 47.
  3. Pierre Ménard: La Grande Encyclopédie de la Formule 1, 2. Auflage, St. Sulpice, 2000, ISBN 2-940125-45-7, S. 508.
  4. Heinz Prüller: Knall und Fall. In: auto motor und sport. Heft 6/1987, S. 266.
  5. ADAC Hansa Pokal 1965
  6. 24-Stunden-Rennen von Daytona 1967
  7. Helmut Zwickl: Weltmeister durch technisches k.o. – Eine Rennsaison mit Porsche. Motorbuch Verlag Stuttgart 1969
  8. Coppa Florio 1976
  9. 6-Stunden-Rennen von Watkins Glen 1976
  10. 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1977
  11. Das Unglück von Riverside. In: welt.de. 23. April 2013, abgerufen am 2. September 2016.
  12. knerger.de: Das Grab von Rolf Stommelen