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Großer Preis von Südafrika 1978

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Südafrika 1978 fand am 4. März auf dem Kyalami Grand Prix Circuit statt und war das dritte Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1978.

Flag of South Africa (1928–1994).svg Großer Preis von Südafrika 1978
Renndaten
3. von 16 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1978
Streckenprofil
Name: XII Grand Prix of South Africa
Datum: 4. März 1978
Ort: Midrand
Kurs: Kyalami Grand Prix Circuit
Länge: 320,112 km in 78 Runden à 4,104 km

Wetter: heiß
Zuschauer: ~ 90.000
Pole-Position
Fahrer: OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zeit: 1:14,65 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Zeit: 1:17,09 min
Podium
Erster: SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Zweiter: FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Sechs Wochen lagen zwischen dem Großen Preis von Brasilien und dem 300. Grand Prix der WM-Geschichte, der in Südafrika stattfand. Während dieser Zeit wurden mehrere Rennwagen fertiggestellt, die die jeweiligen Vorjahresmodelle ablösen sollten. Darunter befanden sich der Ferrari 312T3 und der Brabham BT46. Außerdem trat das neue Team Automobiles Martini, das eine Eigenkonstruktion mit der Bezeichnung MK23 einsetzte, erstmals in Erscheinung. Da zudem Arrows mit Rolf Stommelen als zweitem Werkspilot sein Engagement auf zwei Fahrzeuge ausweitete und außerdem das Renault-Team wieder antrat, kämpften insgesamt 30 Piloten um einen der 26 möglichen Startplätze.

Die glücklose Divina Galica wurde bei Hesketh Racing durch Eddie Cheever ersetzt. Dessen Platz bei Theodore Racing nahm der finnische Debütant Keke Rosberg ein. Mit Martini-Pilot René Arnoux gab es einen weiteren Neuling an diesem Wochenende.

Die Tatsache, dass Danny Ongais seine kurze Formel-1-Karriere für beendet erklärte, nutzte man bei Ensign, um das Engagement auf nur noch einen Wagen herunterzufahren.

TrainingBearbeiten

Niki Lauda zeigte mit dem Erreichen der Pole-Position eindrucksvoll das Potential des neuen Brabham auf. Es sollte sich jedoch als die letzte Pole seiner Formel-1-Karriere herausstellen. Mario Andretti, der mit dem nach wie vor konkurrenzfähigen Vorjahreswagen des Typs Lotus 78 antrat, qualifizierte sich für den zweiten Startplatz vor den beiden McLaren M26 von James Hunt und Patrick Tambay. Die dritte Startreihe setzte sich aus dem Lokalmatador Jody Scheckter auf Wolf sowie Jean-Pierre Jabouille im turbogetriebenen Renault RS01 zusammen.[1]

Cheever, der sich als 25. qualifizierte, wurde im Alter von 20 Jahren, einem Monat und 22 Tagen zum damals drittjüngsten Fahrer, der an einem Formel-1-GP teilnehmen durfte.

Unter den vier Fahrern, die die Qualifikation verfehlten, befanden sich mit Clay Regazzoni und Hans-Joachim Stuck beide Shadow-Piloten.

RennenBearbeiten

Andretti ging vor Scheckter, Lauda, Hunt und Jabouille in Führung. Riccardo Patrese und John Watson folgten auf den Plätzen sechs und sieben.

In der fünften Runde schied Hunt aufgrund eines Motorschadens aus. Patrese hatte kurz zuvor Jabouille überholt und befand sich dadurch nun auf dem vierten Rang. Bis zum 27. Umlauf kämpfte er sich nach vorn bis an die Spitze. Da Andretti und Scheckter aufgrund von Reifenproblemen zurückfielen, gelangte Patrick Depailler, der zuvor Lauda überholt hatte, auf den zweiten Rang.

Durch einen Motorschaden an Laudas Brabham in Runde 52 nahm Andretti wieder den dritten Rang ein. Auch der führende Patrese wurde Opfer eines Motorschadens, sodass Depailler in der 64. Runde die Spitzenposition übernahm. Auch dessen Motor zeigte in den letzten Runden des Rennens Anzeichen eines baldigen Motorschadens in Form von verstärktem Rauchausstoß. Der Franzose konnte das Rennen zwar beenden, musste sich jedoch nach einem knappen Duell Ronnie Peterson um weniger als eine halbe Sekunde geschlagen geben. Andretti hatte am Ende nicht mehr um den Sieg mitkämpfen können, da er zum Nachtanken die Box ansteuern musste. Watson wurde Dritter vor Alan Jones, Jacques Laffite und Didier Pironi.[2]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Parmalat Racing Team 1 Osterreich  Niki Lauda Brabham BT46 Alfa Romeo 115-12 3.0 F12 G
2 Vereinigtes Konigreich  John Watson
Vereinigtes Konigreich  Elf Team Tyrrell 3 Frankreich  Didier Pironi Tyrrell 008 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
4 Frankreich  Patrick Depailler
Vereinigtes Konigreich  John Player Team Lotus 5 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Lotus 78 G
6 Schweden  Ronnie Peterson
Vereinigtes Konigreich  Marlboro Team McLaren 7 Vereinigtes Konigreich  James Hunt McLaren M26 G
8 Frankreich  Patrick Tambay
Deutschland  ATS Racing Team 9 Deutschland  Jochen Mass ATS HS1 G
10 Frankreich  Jean-Pierre Jarier
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 11 Argentinien  Carlos Reutemann Ferrari 312T3 Ferrari 015 3.0 F12 M
12 Kanada  Gilles Villeneuve
Brasilien 1968  Fittipaldi Automotive 14 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Fittipaldi F5A Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Frankreich  Équipe Renault Elf 15 Frankreich  Jean-Pierre Jabouille Renault RS01 Renault EF1 1.5 V6t M
Vereinigtes Konigreich  Shadow Racing Team 16 Deutschland  Hans-Joachim Stuck Shadow DN8 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
17 Schweiz  Clay Regazzoni
Vereinigtes Konigreich  Durex Team Surtees 18 Vereinigtes Konigreich  Rupert Keegan Surtees TS19 G
Vereinigtes Konigreich  Beta Team Surtees 19 Italien  Vittorio Brambilla
Kanada  Walter Wolf Racing 20 Sudafrika 1961  Jody Scheckter Wolf WR1 G
Vereinigtes Konigreich  Team Tissot Ensign 23 Italien  Lamberto Leoni Ensign N177 G
Vereinigtes Konigreich  Olympus Cameras/Hesketh Racing 24 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Hesketh 308E G
Mexiko  Team Rebaque 25 Mexiko  Héctor Rebaque Lotus 78 G
Frankreich  Ligier Gitanes 26 Frankreich  Jacques Laffite Ligier JS7 Matra MS76 3.0 V12 G
Vereinigtes Konigreich  Williams Grand Prix Engineering 27 Australien  Alan Jones Williams FW06 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Vereinigtes Konigreich  Liggett Group/BS Fabrications 30 Vereinigte Staaten  Brett Lunger McLaren M23 G
Frankreich  Automobiles Martini 31 Frankreich  René Arnoux Martini MK23 G
Hongkong 1959  Theodore Racing Hong Kong 32 Finnland  Keke Rosberg Theodore TR1 G
Vereinigtes Konigreich  Arrows Racing Team 35 Italien  Riccardo Patrese Arrows FA1 G
36 Deutschland  Rolf Stommelen
Italien  Team Merzario 37 Italien  Arturo Merzario Merzario A1 G

KlassifikationenBearbeiten

StartaufstellungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  Brabham-Alfa Romeo 1:14,65 197,916 km/h 01
02 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:14,90 197,255 km/h 02
03 Vereinigtes Konigreich  James Hunt Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:15,14 196,625 km/h 03
04 Frankreich  Patrick Tambay Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:15,30 196,207 km/h 04
05 Sudafrika 1961  Jody Scheckter Kanada  Wolf-Ford 1:15,32 196,155 km/h 05
06 Frankreich  Jean-Pierre Jabouille Frankreich  Renault 1:15,36 196,051 km/h 06
07 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:15,48 195,739 km/h 07
08 Kanada  Gilles Villeneuve Italien  Ferrari 1:15,50 195,687 km/h 08
09 Argentinien  Carlos Reutemann Italien  Ferrari 1:15,52 195,636 km/h 09
10 Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  Brabham-Alfa Romeo 1:15,62 195,377 km/h 10
11 Schweden  Ronnie Peterson Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:15,94 194,554 km/h 11
12 Frankreich  Patrick Depailler Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:15,97 194,477 km/h 12
13 Frankreich  Didier Pironi Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:16,38 193,433 km/h 13
14 Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Matra 1:16,40 193,382 km/h 14
15 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 1:16,47 193,205 km/h 15
16 Deutschland  Jochen Mass Deutschland  ATS-Ford 1:16,60 192,877 km/h 16
17 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Deutschland  ATS-Ford 1:17,12 191,577 km/h 17
18 Australien  Alan Jones Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:17,16 191,477 km/h 18
19 Vereinigte Staaten  Brett Lunger Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:17,30 191,131 km/h 19
20 Italien  Vittorio Brambilla Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 1:17,32 191,081 km/h 20
21 Deutschland  Rolf Stommelen Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:17,49 190,662 km/h 21
22 Mexiko  Héctor Rebaque Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:17,50 190,637 km/h 22
23 Vereinigtes Konigreich  Rupert Keegan Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 1:17,57 190,465 km/h 23
24 Finnland  Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich  Theodore-Ford 1:17,62 190,343 km/h 24
25 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Vereinigtes Konigreich  Hesketh-Ford 1:17,83 189,829 km/h 25
26 Italien  Arturo Merzario Italien  Merzario-Ford 1:18,15 189,052 km/h 26
DNQ Frankreich  René Arnoux Frankreich  Martini-Ford 1:18,21 188,907 km/h
DNQ Schweiz  Clay Regazzoni Vereinigtes Konigreich  Shadow-Ford 1:18,30 188,690 km/h
DNQ Italien  Lamberto Leoni Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 1:18,38 188,497 km/h
DNQ Deutschland  Hans-Joachim Stuck Vereinigtes Konigreich  Shadow-Ford 1:18,45 188,329 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Schweden  Ronnie Peterson Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 78 0 1:42:15,767 11 1:17,35
02 Frankreich  Patrick Depailler Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 78 0 + 0,466 12 1:17,29
03 Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  Brabham-Alfa Romeo 78 0 + 4,442 10 1:17,39
04 Australien  Alan Jones Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 78 0 + 30,986 18 1:17,48
05 Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Matra 78 0 + 1:09,218 14 1:17,96
06 Frankreich  Didier Pironi Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 77 0 + 1 Runde 13 1:18,45
07 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 77 1 + 1 Runde 02 1:17,09
08 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Deutschland  ATS-Ford 77 0 + 1 Runde 17 1:17,93
09 Deutschland  Rolf Stommelen Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 77 0 + 1 Runde 21 1:17,86
10 Mexiko  Héctor Rebaque Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 77 0 + 1 Runde 22 1:19,53
11 Vereinigte Staaten  Brett Lunger Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 76 0 + 2 Runden 19 1:18,11
12 Italien  Vittorio Brambilla Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 76 0 + 2 Runden 20 1:19,34
Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 63 0 DNF 07 1:17,15 Motorschaden
Sudafrika 1961  Jody Scheckter Kanada  Wolf-Ford 59 0 DNF 05 1:17,51 Unfall
Frankreich  Patrick Tambay Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 56 0 DNF 04 1:17,89 Unfall
Argentinien  Carlos Reutemann Italien  Ferrari 55 0 DNF 09 1:18,13 Unfall
Kanada  Gilles Villeneuve Italien  Ferrari 54 0 DNF 08 1:18,29 Ölverlust
Vereinigtes Konigreich  Rupert Keegan Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 53 0 DNF 23 1:19,29 Motorschaden
Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  Brabham-Alfa Romeo 52 0 DNF 01 1:17,43 Motorschaden
Deutschland  Jochen Mass Deutschland  ATS-Ford 42 0 DNF 16 1:18,63 Motorschaden
Italien  Arturo Merzario Italien  Merzario-Ford 40 0 DNF 26 1:20,27 Aufhängungsschaden
Frankreich  Jean-Pierre Jabouille Frankreich  Renault 38 0 DNF 06 1:18,13 Fehlzündungen
Finnland  Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich  Theodore-Ford 15 0 DNF 24 1:19,55 Kupplungsschaden
Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 09 0 DNF 15 1:18,72 gebrochene Gelenkwelle
Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Vereinigtes Konigreich  Hesketh-Ford 08 0 DNF 25 1:18,50 Ölverlust
Vereinigtes Konigreich  James Hunt Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 05 0 DNF 03 1:17,49 Motorschaden

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Lotus 12
02 Schweden  Ronnie Peterson Lotus 11
03 Frankreich  Patrick Depailler Tyrrell 10
04 Osterreich  Niki Lauda Brabham 10
05 Argentinien  Carlos Reutemann Ferrari 9
06 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Fittipaldi 6
07 Vereinigtes Konigreich  John Watson Brabham 4
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
08 Vereinigtes Konigreich  James Hunt McLaren 3
09 Australien  Alan Jones Williams 3
10 Schweiz  Clay Regazzoni Shadow 2
11 Frankreich  Didier Pironi Tyrrell 2
12 Frankreich  Jacques Laffite Ligier 2
13 Frankreich  Patrick Tambay McLaren 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Lotus 21
02 Vereinigtes Konigreich  Brabham 14
03 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell 11
04 Italien  Ferrari 9
05 Brasilien 1968  Fittipaldi 6
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Vereinigtes Konigreich  Williams 3
07 Vereinigtes Konigreich  McLaren 3
08 Vereinigtes Konigreich  Shadow 2
09 Frankreich  Ligier 2

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsportarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 5. August 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 5. August 2012)
  3. „WM-Stände“@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsportarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 5. August 2012)

WeblinksBearbeiten