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Großer Preis der Niederlande 1978

Formel-1-Rennen

Der Große Preis der Niederlande 1978 fand am 27. August in Zandvoort statt und war das 13. Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1978.

Flag of the Netherlands.svg Großer Preis der Niederlande 1978
Renndaten
13. von 16 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1978
Streckenprofil
Name: XXV Grote Prijs van Nederland
Datum: 27. August 1978
Ort: Zandvoort
Kurs: Circuit Park Zandvoort
Länge: 316,95 km in 75 Runden à 4,226 km

Wetter: bewölkt und windig
Zuschauer: ~ 65.000
Pole-Position
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Zeit: 1:16,36 min
Schnellste Runde
Fahrer: OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zeit: 1:19,57 min
Podium
Erster: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Zweiter: SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Dritter: OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham

BerichteBearbeiten

 
Startkollision zwischen Didier Pironi und Riccardo Patrese
 
Mario Andretti vor Ronnie Peterson

HintergrundBearbeiten

Um seinen Heim-Grand-Prix bestreiten zu können, kaufte sich Michael Bleekemolen mit Unterstützung eines eigenen Sponsors ins Cockpit des zweiten ATS an der Seite von Jochen Mass ein. Außerdem kehrte Danny Ongais am Steuer eines privaten Shadow DN9 des Teams Interscope Racing ein letztes Mal in die Formel 1 zurück. Bruno Giacomelli bekam bereits zum dritten Mal in dieser Saison einen dritten McLaren-Werkswagen zur Verfügung gestellt.

TrainingBearbeiten

Aufgrund des mit 33 Piloten erneut stark besetzten Teilnehmerfeldes, wurde eine Vorqualifikation durchgeführt. Für Rolf Stommelen, Harald Ertl und Danny Ongais endete das Rennwochenende dadurch vorzeitig. Vier weitere Piloten scheiterten während des regulären Trainings an der Qualifikation, da nur 26 Startplätze fürs Rennen vorhanden waren. Da jedoch Rupert Keegan im Warm-up vor dem Rennen verunfallte und sich dabei verletzte, durfte der eigentlich nicht qualifizierte Arturo Merzario nachrücken.

Die erste Startreihe wurde erneut von den beiden Lotus-Werksfahrern gebildet, wobei Mario Andretti gegenüber Ronnie Peterson um rund sechs Zehntelsekunden schneller war. Mit einer um rund eine Sekunde langsameren Rundenzeit als der Pole-Setter qualifizierte sich Niki Lauda für den dritten Platz vor den beiden Ferrari-Teamkollegen Carlos Reutemann und Gilles Villeneuve. Jacques Laffite belegte den sechsten Startplatz.[1]

RennenBearbeiten

Während Andretti vor Peterson und dem gut gestarteten Laffite in Führung ging, kollidierten weiter hinten im Feld Riccardo Patrese und Didier Pironi. Einige weitere Piloten wurden indirekt in den Unfall verwickelt, da sie abrupt versuchen mussten, dem mitten auf der Strecke stehenden Fahrzeug von Patrese auszuweichen.

Die beiden Lotus-Piloten bauten ihre Führung aus. Unterdessen gelangte Lauda wieder auf den dritten Rang, da Laffite aufgrund technischer Probleme hinter ihn sowie hinter Carlos Reutemann, John Watson, Emerson Fittipaldi und Gilles Villeneuve zurückfiel. Diese Reihenfolge blieb daraufhin konstant, bis Reutemann in der 38. Runde wegen Reifenproblemen hinter Watson und Fittipaldi zurückfiel.

Andretti und Peterson stellten einen weiteren Lotus-Doppelsieg vor den beiden Brabham von Lauda und Watson sicher. Fittipaldi wurde Fünfter vor Villeneuve, der in der 54. Runde seinen Teamkollegen Reutemann überholte und sich damit den letzten WM-Punkt des Tages sicherte.

Mit nun 12 Punkten Rückstand auf Andretti hatte Peterson zwar weiterhin theoretische Titelchancen, aufgrund seines vertraglich geregelten Nummer-Zwei-Status durfte er dem US-Amerikaner jedoch den Titel nicht streitig machen. Mit 28 Punkten Vorsprung auf den in der WM-Wertung drittplatzierten Lauda bei noch drei ausstehenden Rennen, bei denen maximal 27 Punkte zu erreichen waren, stand Andretti somit quasi als Weltmeister 1978 fest.[2]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Parmalat Racing Team 1 Osterreich  Niki Lauda Brabham BT46 Alfa Romeo 115-12 3.0 F12 G
2 Vereinigtes Konigreich  John Watson
Vereinigtes Konigreich  Elf Team Tyrrell 3 Frankreich  Didier Pironi Tyrrell 008 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
4 Frankreich  Patrick Depailler
Vereinigtes Konigreich  John Player Team Lotus 5 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Lotus 79 G
6 Schweden  Ronnie Peterson
Vereinigtes Konigreich  Marlboro Team McLaren 7 Vereinigtes Konigreich  James Hunt McLaren M26 G
8 Frankreich  Patrick Tambay
33 Italien  Bruno Giacomelli
Deutschland  ATS Racing Team 9 Deutschland  Jochen Mass ATS HS1 G
Deutschland  F&S Properties/ATS Racing Team 10 Niederlande  Michael Bleekemolen
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 11 Argentinien  Carlos Reutemann Ferrari 312T3 Ferrari 015 3.0 F12 M
12 Kanada  Gilles Villeneuve
Brasilien 1968  Fittipaldi Automotive 14 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Fittipaldi F5A Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Frankreich  Équipe Renault Elf 15 Frankreich  Jean-Pierre Jabouille Renault RS01 Renault EF1 1.5 V6t M
Vereinigtes Konigreich  Shadow Racing Team 16 Deutschland  Hans-Joachim Stuck Shadow DN9 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
17 Schweiz  Clay Regazzoni
Vereinigtes Konigreich  Durex Team Surtees 18 Vereinigtes Konigreich  Rupert Keegan Surtees TS20 G
Vereinigtes Konigreich  Beta Team Surtees 19 Italien  Vittorio Brambilla
Kanada  Walter Wolf Racing 20 Sudafrika 1961  Jody Scheckter Wolf WR6 G
Vereinigtes Konigreich  Team Tissot Ensign 22 Irland  Derek Daly Ensign N177 G
Deutschland  Sachs Racing 23 Deutschland  Harald Ertl G
Mexiko  Team Rebaque 25 Mexiko  Héctor Rebaque Lotus 78 G
Frankreich  Ligier Gitanes 26 Frankreich  Jacques Laffite Ligier JS9 Matra MS78 3.0 V12 G
Vereinigtes Konigreich  Williams Grand Prix Engineering 27 Australien  Alan Jones Williams FW06 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Vereinigtes Konigreich  BS Fabrications 29 Brasilien 1968  Nelson Piquet McLaren M23 G
Vereinigtes Konigreich  Liggett Group/BS Fabrications 30 Vereinigte Staaten  Brett Lunger McLaren M26 G
Frankreich  Automobiles Martini 31 Frankreich  René Arnoux Martini MK23 G
Hongkong 1959  Theodore Racing Hong Kong 32 Finnland  Keke Rosberg Wolf WR4 G
Vereinigtes Konigreich  Arrows Racing Team 35 Italien  Riccardo Patrese Arrows A1 G
36 Deutschland  Rolf Stommelen
Italien  Team Merzario 37 Italien  Arturo Merzario Merzario A1 G
Vereinigte Staaten  Interscope Racing 39 Vereinigte Staaten  Danny Ongais Shadow DN9 G

KlassifikationenBearbeiten

StartaufstellungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:16,36 199,235 km/h 01
02 Schweden  Ronnie Peterson Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:16,97 197,656 km/h 02
03 Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  Brabham-Alfa Romeo 1:17,33 196,736 km/h 03
04 Argentinien  Carlos Reutemann Italien  Ferrari 1:17,34 196,711 km/h 04
05 Kanada  Gilles Villeneuve Italien  Ferrari 1:17,54 196,203 km/h 05
06 Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Matra 1:17,55 196,178 km/h 06
07 Vereinigtes Konigreich  James Hunt Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:17,67 195,875 km/h 07
08 Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  Brabham-Alfa Romeo 1:17,73 195,724 km/h 08
09 Frankreich  Jean-Pierre Jabouille Frankreich  Renault 1:18,28 194,348 km/h 09
10 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 1:18,30 194,299 km/h 10
11 Australien  Alan Jones Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:18,42 194,002 km/h 11
12 Frankreich  Patrick Depailler Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:18,43 193,977 km/h 12
13 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:18,50 193,804 km/h 13
14 Frankreich  Patrick Tambay Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:18,50 193,804 km/h 14
15 Sudafrika 1961  Jody Scheckter Kanada  Wolf-Ford 1:18,57 193,631 km/h 15
16 Irland  Derek Daly Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 1:19,39 191,631 km/h 16
17 Frankreich  Didier Pironi Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:19,59 191,150 km/h 17
18 Deutschland  Hans-Joachim Stuck Vereinigtes Konigreich  Shadow-Ford 1:19,62 191,078 km/h 18
19 Italien  Bruno Giacomelli Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:19,83 190,575 km/h 19
20 Mexiko  Héctor Rebaque Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:20,02 190,122 km/h 20
21 Vereinigte Staaten  Brett Lunger Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:20,03 190,099 km/h 21
22 Italien  Vittorio Brambilla Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 1:20,26 189,554 km/h 22
23 Frankreich  René Arnoux Frankreich  Martini-Ford 1:20,31 189,436 km/h 23
24 Finnland  Keke Rosberg Kanada  Wolf-Ford 1:20,47 189,059 km/h 24
25 Vereinigtes Konigreich  Rupert Keegan Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 1:20,52 188,942 km/h DNS
26 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:20,64 188,661 km/h 25
DNQ Italien  Arturo Merzario Italien  Merzario-Ford 1:20,64 188,661 km/h 26
DNQ Schweiz  Clay Regazzoni Vereinigtes Konigreich  Shadow-Ford 1:20,69 188,544 km/h
DNQ Niederlande  Michael Bleekemolen Deutschland  ATS-Ford 1:21,33 187,060 km/h
DNQ Deutschland  Jochen Mass Deutschland  ATS-Ford 1:21,82 185,940 km/h
DNPQ Deutschland  Harald Ertl Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 1:21,00 187,822 km/h
DNPQ Vereinigte Staaten  Danny Ongais Vereinigtes Konigreich  Shadow-Ford 1:21,41 186,876 km/h
DNPQ Deutschland  Rolf Stommelen Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:22,24 184,990 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 75 0 1:41,04,23 01 1:19,65
02 Schweden  Ronnie Peterson Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 75 0 + 0,32 02 1:19,67
03 Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  Brabham-Alfa Romeo 75 0 + 12,21 03 1:19,57
04 Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  Brabham-Alfa Romeo 75 0 + 20,92 08 1:20,27
05 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 75 0 + 21,50 10 1:20,18
06 Kanada  Gilles Villeneuve Italien  Ferrari 75 0 + 45,95 05 1:20,59
07 Argentinien  Carlos Reutemann Italien  Ferrari 75 0 + 1:00,52 04 1:20,85
08 Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Matra 74 0 + 1 Runde 06 1:20,91
09 Frankreich  Patrick Tambay Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 74 0 + 1 Runde 14 1:21,01
10 Vereinigtes Konigreich  James Hunt Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 74 0 + 1 Runde 07 1:21,29
11 Mexiko  Héctor Rebaque Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 74 0 + 1 Runde 20 1:21,56
12 Sudafrika 1961  Jody Scheckter Kanada  Wolf-Ford 73 0 + 2 Runden 15 1:22,09
Italien  Bruno Giacomelli Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 60 0 DNF 19 1:20,94 Dreher
Deutschland  Hans-Joachim Stuck Vereinigtes Konigreich  Shadow-Ford 56 0 DNF 18 1:21,47 Getriebeschaden
Frankreich  René Arnoux Frankreich  Martini-Ford 40 0 DNF 23 1:22,29 gebrochener Heckflügel
Italien  Arturo Merzario Italien  Merzario-Ford 40 0 DNF 26 1:23,32 Motorschaden
Italien  Vittorio Brambilla Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 37 0 DSQ 22 1:22,49 disqualifiziert
Frankreich  Jean-Pierre Jabouille Frankreich  Renault 35 0 DNF 09 1:20,73 Motorschaden
Vereinigte Staaten  Brett Lunger Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 35 0 DNF 21 1:22,00 Motorschaden
Finnland  Keke Rosberg Kanada  Wolf-Ford 21 0 DNF 24 1:22,48 defekter Gasschieber
Australien  Alan Jones Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 17 0 DNF 11 1:20,88 defekter Gaszug
Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 16 0 DNF 25 1:22,30 Getriebeschaden
Frankreich  Patrick Depailler Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 13 0 DNF 12 1:21,61 Motorschaden
Irland  Derek Daly Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 10 0 DNF 16 1:22,25 gebrochene Gelenkwelle
Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 00 0 DNF 13 Kollision
Frankreich  Didier Pironi Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 00 0 DNF 17 Kollision

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Lotus 63
02 Schweden  Ronnie Peterson Lotus 51
03 Osterreich  Niki Lauda Brabham 35
04 Frankreich  Patrick Depailler Tyrrell 32
05 Argentinien  Carlos Reutemann Ferrari 31
06 Vereinigtes Konigreich  John Watson Brabham 19
07 Frankreich  Jacques Laffite Ligier 16
08 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Fittipaldi 15
09 Sudafrika 1961  Jody Scheckter Wolf 14
10 Italien  Riccardo Patrese Arrows 8
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Kanada  Gilles Villeneuve Ferrari 8
12 Vereinigtes Konigreich  James Hunt McLaren 8
13 Frankreich  Didier Pironi Tyrrell 7
14 Australien  Alan Jones Williams 5
15 Frankreich  Patrick Tambay McLaren 5
16 Schweiz  Clay Regazzoni Shadow 4
17 Deutschland  Hans-Joachim Stuck Shadow 2
18 Mexiko  Héctor Rebaque Lotus 1
19 Italien  Vittorio Brambilla Surtees 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Lotus 85
02 Vereinigtes Konigreich  Brabham 44
03 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell 36
04 Italien  Ferrari 36
05 Frankreich  Ligier 16
06 Brasilien 1968  Fittipaldi 15
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Kanada  Wolf 14
08 Vereinigtes Konigreich  McLaren 12
09 Vereinigtes Konigreich  Arrows 8
10 Vereinigtes Konigreich  Shadow 6
11 Vereinigtes Konigreich  Williams 5
12 Vereinigtes Konigreich  Surtees 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsportarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 17. August 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 17. August 2012)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 22. Mai 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 17. August 2012)

WeblinksBearbeiten

  Commons: Großer Preis der Niederlande 1978 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien