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12-Stunden-Rennen von Sebring 1969

12-Stunden-Rennen
Ferrari 312P mit Chris Amon am Steuer im Juni 1969 beim 1000-km-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings. Mit demselben Wagenmodell, aber abweichendem Fahrgestell beendeten Amon und Mario Andretti das 12-Stunden-Rennen von Sebring an der zweiten Stelle der Gesamtwertung.
Lola T70 Mk.IIIB GT

Das 17. 12-Stunden-Rennen von Sebring auch, Sebring 12 Hours of Endurance for the Alitalia Airline Trophy, Sebring, fand am 22. März 1969 auf dem Sebring International Raceway statt und war der zweite Wertungslauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft dieses Jahres.

Inhaltsverzeichnis

Das RennenBearbeiten

Nach dem Katastrophenrennen 1966 litten die Veranstaltungen 1967 und 1968 unter massivem Zuschauerschwund am Renntag. Die Scuderia Ferrari kam nach unterschiedlichen Streitigkeiten mit dem Veranstalter nach Jahren der Abwesenheit wieder mit einem Werkswagen nach Sebring. Für die Saison 1969 wurde in Maranello ein neuer Prototyp gebaut, der 312P. Der 312P mit seinem 60°-V12-3-Liter-Motor basierte auf dem Ferrari 312F1 aus der Formel 1. Die Bezeichnung 312 für Rennfahrzeuge führte Ferrari 1966 mit Beginn der 3-Liter-Formel in der Formel 1 ein und verwendete sie bis 1979. Die Zahl 3 stand dabei für den Hubraum von 3 Litern, die Zahl 12 für die jeweiligen 12-Zylinder-Motoren. Das P stand für Prototyp, im Gegensatz zu S für den in 25 Exemplaren gebauten Sportwagen Ferrari 512S. In Sebring gab das Rennwagenmodell mit Chris Amon und Mario Andretti am Steuer sein Renndebüt. Der Vorjahressieger Porsche meldete fünf Porsche 908/02 und zeigte allein durch die Menge der Fahrzeuge, wie wichtig das Team das Langstreckenrennen in Florida nahm. Autodelta war mit dem Alfa Romeo T33/3 ebenso am Start wie der Lola T70 Mk.IIIB GT von Roger Penskes Rennmannschaft, die mit diesem Wagen das Saisoneröffnungsrennen in Daytona gewonnen hatte. Nur geringe Chancen auf den Gesamtsieg wurden den schon in die Jahre gekommenen Ford GT40 von John Wyer eingeräumt.

Die Pole-Position hatte Chris Amon im Ferrari inne. Die Anfangsphase des Rennens dominierte aber der Porsche 908/02 von Joseph Siffert und Brian Redman. Die Alfa Romeos fielen alle bereits in der ersten Rennstunde aus, und bis zum mechanischen Defekt lieferte sich der Penske-Lola T70 von Ronnie Bucknam und Mark Donohue einen spektakulären Zweikampf mit dem Siffert/Redman-Porsche. Im weiteren Verlauf des Rennens bekamen jedoch alle Porsche technische Probleme, und zwei Stunden vor Rennende lagen vier unterschiedliche Marken an den ersten Positionen. Zum Schluss kam es zu einem dramatischen Duell zwischen dem Ferrari und dem Ford GT40 von Jacky Ickx und Jackie Oliver. Beim GT40, der vom zwölften Startplatz aus ins Rennen ging, musste nach dem Qualifikationstraining der Motor gewechselt werden. John Wyer glaubte nicht an eine mögliche Zielankunft, aber Ickx und Oliver kamen durch die Schwierigkeiten der schnelleren Konkurrenz nach vorn. Weil der Ferrari wegen eines überhitzten Motors langsamer fahren musste, ging der Ford in Führung. Als das Rennen schon entschieden schien, kam Ickx wegen eines Reifenschadens zu einem unplanmäßigen Stopp an die Box. Dadurch kam der Ferrari bis auf 30 Sekunden an den Gegner heran. Als Andretti gegen Ickx aufholte, ging seinem Ferrari der Treibstoff aus, und er konnte den Wagen gerade noch zum Nachtanken an die Boxen bringen. Dabei verlor er eine ganze Runde, und das Rennen war entschieden. Das Siegerteam durchbrach mit 2000,093 gefahrenen Kilometern erstmals die 2000-Kilometer-Distanzmarke.

Der Versuch, das Rennen mit einer europäischen Rennserie zu verbinden, scheiterte. Die Veranstaltung zählte auch zur Französischen Rundstrecken-Meisterschaft, es war jedoch kein einziges französisches Team am Start.

ErgebnisseBearbeiten

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 S 5.0 22 Vereinigtes Konigreich  J. W. Automotive Engineering Ltd. Belgien  Jacky Ickx
Vereinigtes Konigreich  Jackie Oliver
Ford GT40 239
2 P 3.0 25 Italien  Scuderia Ferrari Neuseeland  Chris Amon
Vereinigte Staaten  Mario Andretti
Ferrari 312P 238
3 P 3.0 27 Deutschland  Porsche System Engineering Ltd. Deutschland  Rolf Stommelen
Vereinigte Staaten  Joe Buzzetta
Deutschland  Kurt Ahrens
Porsche 908/02 235
4 P 3.0 44 Spanien 1945  Escuderia Nacional S.C. Spanien 1945  Àlex Soler-Roig
Osterreich  Rudi Lins
Porsche 907 2.2 233
5 P 3.0 29 Deutschland  Porsche System Engineering Ltd. Deutschland  Gerhard Mitter
Deutschland  Udo Schütz
Porsche 908/02 232
6 S 5.0 11 Vereinigte Staaten  American International Racing Inc. Vereinigte Staaten  Lothar Motschenbacher
Vereinigte Staaten  Ed Leslie
Lola T70 Mk.III GT 229
7 P 3.0 30 Deutschland  Porsche System Engineering Ltd. Vereinigtes Konigreich  Vic Elford
Vereinigtes Konigreich  Richard Attwood
Porsche 908/02 228
8 P 2.0 45 Vereinigte Staaten  Smothers Brothers Racing Team Vereinigte Staaten  Fred Baker
Vereinigte Staaten  Dick Smothers
Porsche 906E 215
9 P 2.0 37 Vereinigte Staaten  N.A.R.T. Vereinigte Staaten  Ricardo Rodríguez-Cavazos
Vereinigte Staaten  Charlie Kolb
Ferrari Dino 206S 215
10 GT + 5.0 5 Vereinigte Staaten  Best Photo Service Vereinigte Staaten  Donald Yenko
Vereinigte Staaten  Bob Grossman
Chevrolet Camaro Z/28 209
11 P 2.0 46 Venezuela 1954  Escuderia Manana Venezuela 1954  Armando Capriles
Venezuela 1954  Alfredo Atencio
Porsche 906E 203
12 GT 2.0 52 Schweiz  Wicky Racing Team Frankreich  Gérard Larrousse
Schweiz  André Wicky
Frankreich  Jean Sage
Porsche 911T 201
13 GT 2.0 47 Vereinigte Staaten  P.A.R.T. Vereinigte Staaten  Bob Bailey
Vereinigte Staaten  Jim Locke
Porsche 911T 199
14 GT + 5.0 2 Vereinigte Staaten  Troy Promotions Inc. Vereinigte Staaten  Dick Lang
Vereinigte Staaten  Gib Hufstaeder
Chevrolet Corvette 196
15 P 3.0 55 Vereinigtes Konigreich  British Leyland Motor Corporation Vereinigtes Konigreich  Andrew Hedges
Vereinigtes Konigreich  Paddy Hopkirk
MGC GT 195
16 GT 2.0 90 Vereinigte Staaten  P.A.R.T. Vereinigte Staaten  Jim Netterstrom
Vereinigte Staaten  Bruce Jennings
Vereinigte Staaten  Mike Downs
Porsche 911 195
17 T 2.0 63 Vereinigte Staaten  Wilbur Pickett Vereinigte Staaten  Wilbur Pickett
Vereinigte Staaten  Peter Gregg
Porsche 911 192
18 P 2.0 65 Vereinigte Staaten  Algar Enterprises Inc. Italien  Claudio Maglioli
Italien  Raffaele Pinto
Lancia Fulvia HF Zagato 191
19 T 5.0 94 Vereinigte Staaten  Norberto Mastandrea Bahamas 1964  Robin Ormes
Vereinigte Staaten  Norberto Mastandrea
Chevrolet Camaro 189
20 P 2.0 71 Vereinigte Staaten  Ring Free Oil Racing Team Vereinigte Staaten  Jim Baker
Vereinigte Staaten  Paul Richards
Vereinigtes Konigreich  Clive Baker
Austin-Healey Sprite 184
21 GT + 5.0 4 Vereinigte Staaten  Or Costanzo Vereinigte Staaten  Or Costanzo
Vereinigte Staaten  Dave Heinz
Chevrolet Corvette 184
22 T 5.0 17 Vereinigte Staaten  Bruce Behrens Racing Enterprises Vereinigte Staaten  Vince Gimondo
Vereinigte Staaten  John Tremblay
Chevrolet Camaro 182
23 P 2.0 72 Vereinigte Staaten  Ring Free Oil Racing Team Vereinigte Staaten  Janet Guthrie
Vereinigte Staaten  Donna Mae Mims
Niederlande  Liane Engemann
Austin-Healey Sprite 182
24 GT + 5.0 1 Vereinigte Staaten  Troy Promotions Inc. Vereinigte Staaten  Tony DeLorenzo
Vereinigte Staaten  Jerry Thompson
Chevrolet Corvette 181
25 T 5.0 16 Kanada  Richard Stevens Kanada  Richard Stevens
Kanada  Robert Barg
Chevrolet Camaro 180
26 T 2.0 59 Vereinigte Staaten  Elsco Corporation Vereinigte Staaten  Smokey Drolet
Irland  Rosemary Smith
BMW 2002 179
27 P 2.0 66 Vereinigte Staaten  Algar Enterprises Inc. Vereinigtes Konigreich  Innes Ireland
Vereinigte Staaten  Mike Tillson
Vereinigte Staaten  Howard Hanna
Lancia Fulvia HF Zagato 179
28 GT 2.0 62 Vereinigte Staaten  British Leyland Motor Corporation Vereinigte Staaten  Logan Blackburn
Vereinigte Staaten  Jerry Truitt
MGB GT 178
29 T 2.0 84 Vereinigte Staaten  Harold Williamson Vereinigte Staaten  George Drolsom
Vereinigte Staaten  Harold Williamson
Porsche 911 175
30 T 5.0 93 Kanada  Todco Racing Canada Ltd. Kanada  Craig Fisher
Kanada  Serge Adams
Chevrolet Camaro 174
31 T 5.0 20 Vereinigte Staaten  David McClain Vereinigte Staaten  David McClain
Vereinigte Staaten  Don Kerney
Chevrolet Camaro 174
32 T 2.0 99T Vereinigte Staaten  Gerry Racing Enterprise Inc. Vereinigte Staaten  John Colgate
Vereinigte Staaten  Don Parks
MGB 172
33 P 2.0 73 Vereinigte Staaten  Arthur Tuckerman Vereinigte Staaten  Gregg Cameron
Vereinigte Staaten  Ralph Kemmerer
Austin-Healey Sprite 170
34 P 3.0 36 Vereinigtes Konigreich  British Leyland Motor Corporation Kanada  William Brack
Kanada  Craig Hill
MGC 169
35 T 2.0 41 Venezuela 1954  Escuderia Manana Venezuela 1954  Armando DeAmbadgio
Venezuela 1954  Sergio Trevale
Alfa Romeo GTA junior 167
36 P 2.0 38 Vereinigte Staaten  N.A.R.T. Vereinigte Staaten  Sam Posey
Vereinigte Staaten  Bob Dini
Ferrari Dino 206GT 166
37 P 3.0 26 Vereinigte Staaten  N.A.R.T. Mexiko 1934  Pedro Rodríguez
Vereinigte Staaten  Chuck Parsons
Ferrari 250P 163
38 S 3.0 49 Vereinigte Staaten  Merv Rosen Vereinigte Staaten  Merv Rosen
Vereinigte Staaten  Dave Morrell
Porsche 906 162
39 GT 2.0 64 Vereinigte Staaten  Waldron Motors Vereinigte Staaten  Chris Waldron
Vereinigte Staaten  Ben Scott
Vereinigte Staaten  Dean Donley
MGB 155
40 T 2.0 85 Vereinigte Staaten  Richard Crebs Vereinigte Staaten  Richard Crebs
Vereinigte Staaten  Ronald Strickler
Vereinigte Staaten  Robert Whitaker
Alfa Romeo GTA 153
41 T 2.0 60 Vereinigte Staaten  Jim Cooke Buick & Opel Vereinigte Staaten  Walter Brown
Vereinigte Staaten  Buzz Marcus
Opel Rallye 152
42 S 5.0 24 Vereinigte Staaten  Auto Enterprizes Vereinigte Staaten  Francis Grant
Vereinigte Staaten  Dieter Oest
Ford GT40 148
43 S 3.0 57 Vereinigte Staaten  Raceco Italien  Umberto Maglioli
Vereinigte Staaten  Hugh Kleinpeter
Vereinigte Staaten  Bob Beatty
Chevron B8 143
44 P 2.0 43 Vereinigte Staaten  LeHigh Acres Vereinigte Staaten  Ray Heppenstall
Vereinigte Staaten  Howard Brown
Heppenstall Special 142
45 T 5.0 18 Vereinigte Staaten  Wilton Jowett Vereinigte Staaten  Wilton Jowett
Vereinigte Staaten  Bob Tullius
Chevrolet Camaro 140
46 GT 2.0 69 Vereinigte Staaten  John Howard Vereinigte Staaten  Reggie Smith
Vereinigte Staaten  Tony Lilly
Vereinigte Staaten  Don Pickett
Lotus Europa 130
47 T 2.0 98 Vereinigte Staaten  George Sanderson Vereinigte Staaten  Ron Polimeni
Vereinigte Staaten  Robert Theall
Volvo PV544 128
Disqualifiziert
48 GT + 5.0 3 Vereinigte Staaten  Robert Esseks Vereinigte Staaten  Ed Lowther
Vereinigte Staaten  Robert Esseks
Vereinigte Staaten  Frank Dominianni
Chevrolet Corvette 55
49 T 5.0 6 Vereinigte Staaten  Herbert Madray Vereinigte Staaten  Garry Davis
Vereinigte Staaten  Herbert Madray
Vereinigte Staaten  Don Madray
Ford Mustang 26
Ausgefallen
50 GT 5.0 63 Vereinigte Staaten  Waldron Motors Vereinigte Staaten  Jim Gammon
Vereinigte Staaten  Ray Mummery
Vereinigte Staaten  Roger Houghton
MGB 150
51 P 3.0 31 Deutschland  Porsche System Engineering Ltd. Schweiz  Joseph Siffert
Vereinigtes Konigreich  Brian Redman
Porsche 908/02 133
52 GT 2.0 51 Vereinigte Staaten  RBM Motors Vereinigte Staaten  Gregg Loomis
Vereinigte Staaten  Pete Harrison
Vereinigte Staaten  Jack Ryan
Porsche 911S 130
53 S 5.0 23 Vereinigtes Konigreich  J. W. Automotive Engineering Ltd. Vereinigtes Konigreich  David Hobbs
Vereinigtes Konigreich  Mike Hailwood
Ford GT40 99
54 P 3.0 28 Deutschland  Porsche System Engineering Ltd. Deutschland  Hans Herrmann
Deutschland  Kurt Ahrens
Deutschland  Rolf Stommelen
Porsche 908/02 97
55 S 5.0 9 Vereinigte Staaten  Roger Penske Racing Enterprises Vereinigte Staaten  Ronnie Bucknum
Vereinigte Staaten  Mark Donohue
Lola T70 Mk.IIIB GT 96
56 T 5.0 19 Kanada  Maurice Carter Chevrolet Kanada  Maurice Carter
Kanada  Nat Adams
Chevrolet Camaro 85
57 GT 2.0 50 Kanada  Grand Prix Motor Oil Kanada  Jacques Duval
Kanada  George Nicholas
Porsche 911T 62
58 T 5.0 21 Vereinigte Staaten  Larry Drover Vereinigte Staaten  Larry Dent
Vereinigte Staaten  Larry Bock
Chevrolet Camaro 62
59 T 5.0 7 Vereinigte Staaten  Argento Racing Organization Vereinigte Staaten  Charlie Rainville
Vereinigte Staaten  Paul Pettey
Ford Mustang 57
60 T 2.0 54 Vereinigte Staaten  Fred Opert Vereinigte Staaten  Paul Sanford
Vereinigte Staaten  Fred Opert
Porsche 911 53
61 T 5.0 14 Schweiz  Sportscars Switzerland Schweden  Ulf Norinder
Schweden  Joakim Bonnier
Lola T70 Mk.IIIB GT 49
62 GT 5.0 88 Vereinigte Staaten  Don Cummings Vereinigte Staaten  Randy Blessing
Vereinigte Staaten  Don Cummings
Vereinigte Staaten  Warren Stumes
Shelby GT350 45
63 T 2.0 88 Vereinigte Staaten  Elsco Corporation Vereinigte Staaten  Ed Hugus
Vereinigte Staaten  Chuck Dietrich
Vereinigte Staaten  Eugene Nearburg
BMW 2002 36
64 S 3.0 48 Vereinigte Staaten  Nationwide of Chicago Food Brothers Inc. Vereinigte Staaten  Mike Rahal
Vereinigte Staaten  Bill Stroh
Vereinigte Staaten  Hugh Wise
Porsche 906 31
65 P 3.0 33 Italien  Autodelta S.P.A. Italien  Nino Vaccarella
Belgien  Lucien Bianchi
Alfa Romeo T33/3 17
66 P 3.0 32 Italien  Autodelta S.P.A. Italien  Mario Casoni
Italien  Andrea de Adamich
Alfa Romeo T33/3 15
67 S 5.0 10 Vereinigte Staaten  American International Racing Inc. Vereinigte Staaten  Scooter Patrick
Vereinigte Staaten  Dave Jordan
Lola T70 Mk.III GT 15
68 P 2.0 68 Vereinigte Staaten  H.R.H. Corp. Vereinigte Staaten  Bill Scott
Vereinigte Staaten  Jim McDaniel
Vereinigte Staaten  Steve Pieper
Zink VSR 13
69 P 2.0 67 Vereinigte Staaten  Competition Components Vereinigte Staaten  Bill Boye
Vereinigte Staaten  Russ Shirey
Beach 4B 6
70 P 3.0 34 Italien  Autodelta S.P.A. Italien  Nanni Galli
Italien  Ignazio Giunti
Alfa Romeo T33/3 2
Nicht gestartet
71 T 5.0 8 Mexiko 1934  Fred Van Beuren Mexiko 1934  Fred Van Beuren
Mexiko 1934  Raul Perez Gama
Mexiko 1934  Ruben Novoa
Pontiac Firebird 1
72 P 2.0 61 Vereinigte Staaten  Gerry Racing Enterprise Inc. Vereinigte Staaten  Robert Samm
Vereinigte Staaten  Don Parks
Vereinigte Staaten  John Colgate
Lotus 47 2
73 P 3.0 31T Deutschland  Porsche System Engineering Frankreich  Gérard Larrousse
Italien  Umberto Maglioli
Porsche 908/02 3

1 Unfall im Training 2 Motorschaden im Training 3 Trainingswagen

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
74 T 2.0 Deutschland  Joseph Greger Deutschland  Joseph Greger Porsche 911
75 S 3.0 Vereinigte Staaten  Hugh Kleinpeter Vereinigte Staaten  Bob Beatty Chevron B8
76 GT + 5.0 Vereinigte Staaten  Robert Johnson Vereinigte Staaten  Robert Johnson Chevrolet Corvette
77 P 2.0 Vereinigtes Konigreich  Unipower Vereinigtes Konigreich  Roger Enever
Vereinigtes Konigreich  Piers Forester
Unipower GT
78 T 2.0 Vereinigte Staaten  Fine Grinding Vereinigte Staaten  Bert Everett
Vereinigte Staaten  Alan Johnson
Porsche 911
79 GT 2.0 T Vereinigtes Konigreich  British Leyland Motor Corporation MGC
80 S 3.0 40T Italien  Autodelta S.P.A. Italien  Mario Casoni Alfa Romeo T33/2
81 GT 2.0 83 Vereinigte Staaten  Kline Porsche Inc. Vereinigte Staaten  Jim Osborne
Vereinigte Staaten  Erwin Dollinger
Porsche 911
82 T 5.0 87 Vereinigte Staaten  William Lowell Vereinigte Staaten  William Lowell
Vereinigte Staaten  Charles Pittenger
Vereinigte Staaten  Dave Dralle
Ford Mustang
83 GT 2.0 89 Vereinigte Staaten  Bill Herrington Vereinigte Staaten  Jerry Walsh
Vereinigte Staaten  Robert Kilpatrick
Vereinigte Staaten  Rick Mansfield
MGB
84 P 2.0 91 Vereinigte Staaten  Anatoly Arutunoff Vereinigte Staaten  Anatoly Arutunoff
Vereinigte Staaten  Dick Irish
Vereinigte Staaten  Bill Pryor
Abarth 2000SP
85 T 5.0 92 Vereinigte Staaten  Haliff Racing Enterprises Vereinigte Staaten  Ed Hinchcliff
Vereinigte Staaten  Bill Clauson
Ford Mustang
86 T 2.0 95 Vereinigte Staaten  Aztec Racing Ltd. Vereinigte Staaten  Ali Lugo
Vereinigte Staaten  Bruce Goldman
NSU Prinz
87 GT 2.0 96 Vereinigte Staaten  Herb Wetanson Vereinigte Staaten  Herb Wetanson
Vereinigte Staaten  Tony Adamowicz
Vereinigte Staaten  Ray Cuomo
Porsche 911
88 T 5.0 97 Vereinigte Staaten  Roger Penske Racing Enterprises Vereinigte Staaten  Mark Donohue
Vereinigte Staaten  Ronnie Bucknum
Chevrolet Camaro

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
S 5.0 Belgien  Jacky Ickx Vereinigtes Konigreich  Jackie Oliver Ford GT40 Gesamtsieg
S 3.0 Vereinigte Staaten  Merv Rosen Vereinigte Staaten  Dave Morrell Porsche 906 Rang 38
P 3.0 Neuseeland  Chris Amon Vereinigte Staaten  Mario Andretti Ferrari 312P Rang 2
P 2.0 Vereinigte Staaten  Fred Baker Vereinigte Staaten  Dick Smothers Porsche 906E Rang 8
GT + 5.0 Vereinigte Staaten  Donald Yenko Vereinigte Staaten  Bob Grossman Chevrolet Camaro Z/28 Rang 10
GT 2.0 Frankreich  Gérard Larrousse Schweiz  André Wicky Frankreich  Jean Sage Porsche 911T Rang 12
T 5.0 Bahamas 1964  Robin Ormes Vereinigte Staaten  Norberto Mastandrea Chevrolet Camaro Rang 19
T 2.0 Vereinigte Staaten  Wilbur Pickett Vereinigte Staaten  Peter Gregg Porsche 911 Rang 17

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 88
  • Gestartet: 70
  • Gewertet: 47
  • Rennklassen: 8
  • Zuschauer: 120000
  • Wetter am Renntag: warm und trocken
  • Streckenlänge: 8,369 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 12:01:24,121 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 239
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 2000,093 km
  • Siegerschnitt: 166,347 km/h
  • Pole-Position: Mario Andretti – Ferrari 312P (#25) – 2:40.140 = 188,129 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Chris Amon – Ferrari 312P (#25) 2:41.880 = 186,106 km/h
  • Rennserie: 2. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1969
  • Rennserie: 1. Lauf zur Französischen Rundstrecken-Meisterschaft 1969

LiteraturBearbeiten

  • Ken Breslauer: Sebring. The official History of America's Great Sports Car Race. David Bull, Cambridge MA 1995, ISBN 0-9649722-0-4.
  • Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.

WeblinksBearbeiten

Vorgängerrennen
24-Stunden-Rennen von Daytona 1969
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
6-Stunden-Rennen von Brands Hatch 1969