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1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1972

Sportwagenrennen
Startaufstellung
Überholmanöver zwischen Arturo Merzario und Jacky Ickx; Merzario geht eingangs der Südkehre an seinem belgischen Teamkollegen vorbei
Mirage M6 mit Derek Bell am Steuer; der Wagen fiel zwei Runden vor Schluss nach einem Motorschaden aus. Bell und Teamkollege van Lennep wurden aber als Gesamtvierte gewertet
Siegerehrung für Ronnie Peterson und Tim Schenken nach einer Fahrzeit von 6:01:40,200 Stunden

Das 18. 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring, auch Int. XVIII. ADAC-1000-km-Rennen, Nürburgring Nordschleife, fand am 28. Mai 1972 statt. Das Rennen war der achte Wertungslauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft dieses Jahres.

Das RennenBearbeiten

Vor dem RennenBearbeiten

Die Änderungen am technischen Reglement bei den Rennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft wirkten sich auf das Zuschauerinteresse beim 1000-km-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings besonders negativ aus. Nur knapp 30.000 Personen kamen zur Veranstaltung in die Eifel. Durch die Reduzierung des Motorhubraums auf 3 Liter waren Fahrzeuge wie der Porsche 917, der Ferrari 512S und der Lola T70 bei diesen Rennen nicht mehr startberechtigt. Porsche hatte sich werkseitig aus der Weltmeisterschaft zurückgezogen und war auch am Nürburgring nicht vertreten. 1971 hatte Porsche auf den Einsatz der 917 zwar verzichtet, mit den Porsche 908/03 jedoch einen Doppelsieg gefeiert[1]. Zwei der Protagonisten dieses Rennens, der zweitplatzierte Schweizer Joseph Siffert und sein mexikanischer Teamkollege Pedro Rodríguez fehlten 1972; sie waren im Laufe der Saison 1971 bei Automobilrennen ums Leben gekommen.

Für den Gesamtsieg kamen 1972 nur die Prototypen der Scuderia Ferrari und Alfa Romeos in Frage. Den Mirage M6 wurden bestenfalls Außenseiterchancen eingeräumt.

Der RennverlaufBearbeiten

Das gesamte Rennwochenende war von schlechtem Wetter geprägt. Trainingseinheiten und Rennen mussten auf größtenteils regennasser Strecke gefahren werden. Die schnellste Trainingszeit auf auftrocknender Strecke erzielte Ferrari-Pilot Ronnie Peterson mit einer Zeit von 7.56,100 Minuten. Als zu drastisch stellte sich die 130-Prozent-Regel für die Qualifikation zum Rennen heraus. Auf der regennassen Piste scheiterten viele Teams an dieser Hürde.

Während die Ferrari- und Alfa-Romeo-Rennleiter Peter Schetty und Carlo Chiti ihre Fahrzeuge mit Regenreifen ins Rennen schickten, stattete Gulf-Research-Teamchef John Horsman die Mirage-Wagen mit Intermediates aus.

Im Rennen kam bis auf die Vorstellung des Mirage M6 von Derek Bell und Gijs van Lennep wenig Spannung auf. Bis eine Runde vor Schluss lag der Mirage an der zweiten Stelle, ehe ein Getriebeschaden zur Aufgabe zwang. Klassiert wurde der Wagen an der vierten Stelle. Schnellster Alfa Romeo T33/TT/3 war lange der Wagen von Vic Elford und Rolf Stommelen. Elford verlor aber im letzten Rennteil durch eine defekte Radmutter ein Rad und fiel weit zurück; bester Alfa Romeo im Ziel war der Prototyp mit der Startnummer sechs, gefahren von Helmut Marko und Andrea de Adamich, an der dritten Stelle der Gesamtwertung.

Ferrari feierte einen Doppelsieg; Tim Schenken und Ronnie Peterson gewannen vor den Teamkollegen Arturo Merzario und Brian Redman.

ErgebnisseBearbeiten

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Runden
1 S 3.0 3 Italien  Spa Ferrari SEFAC Schweden  Ronnie Peterson
Australien  Tim Schenken
Ferrari 312PB 44
2 S 3.0 2 Italien  Spa Ferrari SEFAC Italien  Arturo Merzario
Vereinigtes Konigreich  Brian Redman
Ferrari 312PB 44
3 S 3.0 6 Italien  Autodelta SpA Osterreich  Helmut Marko
Italien  Andrea de Adamich
Alfa Romeo T33/TT/3 43
4 S 3.0 8 Vereinigtes Konigreich  Gulf Racing Research Vereinigtes Konigreich  Derek Bell
Niederlande  Gijs van Lennep
Mirage M6 42
5 S 2.0 24 Vereinigtes Konigreich  Red Rose Racing Vereinigtes Konigreich  John Hine
Vereinigtes Konigreich  John Bridges
Chevron B21 41
6 S 2.0 17 Schweiz  Ecurie Bonnier Frankreich  Gérard Larrousse
Schweden  Joakim Bonnier
Lola T290 39
7 T + 2.0 90 Deutschland  Ford Deutschland  Dieter Glemser
Deutschland  Jochen Mass
Ford Capri RS2600 38
8 T + 2.0 91 Deutschland  Ford Deutschland  Hans-Joachim Stuck
Spanien 1945  Àlex Soler-Roig
Ford Capri RS2600 38
9 GT + 2.0 55 Deutschland  Kremer Porsche Racing Vereinigtes Konigreich  John Fitzpatrick
Deutschland  Erwin Kremer
Porsche 911S 38
10 GT + 2.0 70 Deutschland  E. Strähle KG Deutschland  Günter Steckkönig
Deutschland  Dieter Schmid
Porsche 911S 37
11 S 3.0 4 Italien  Autodelta SpA Deutschland  Rolf Stommelen
Vereinigtes Konigreich  Vic Elford
Alfa Romeo T33/TT/3 37
12 GT + 2.0 63 Deutschland  Roesrath Deutschland  Clemens Schickentanz
Deutschland  Willi Kauhsen
Porsche 911S 37
13 GT + 2.0 65 Vereinigte Staaten  Toad Hall Racing Deutschland  Jürgen Barth
Vereinigte Staaten  Michael Keyser
Porsche 911S 37
14 GT + 2.0 57 Deutschland  Anton Fischhaber Deutschland  Anton Fischhaber
Deutschland  Leopold von Bayern
Porsche 911S 36
15 S 2.0 31 Vereinigtes Konigreich  Roger Heavens Racing Vereinigtes Konigreich  Roger Heavens
Vereinigtes Konigreich  Mike Garton
Chevron B21 36
16 T 2.0 103 Deutschland  Alfa Romeo Deutschland Deutschland  Dieter Weizinger
Deutschland  Dieter Gleich
Deutschland  Hans Hessel
Alfa Romeo GTAm 36
17 T + 2.0 94 Deutschland  BMW Alpina Deutschland  Peter Ochs
Deutschland  Rolf Rummel
BMW 2800 CS 36
18 T + 2.0 96 Deutschland  BMW Alpina Deutschland  Rüdiger Faltz
Deutschland  Hans-Jürgen Schulte-Oversohl
BMW 2800 CS 36
19 GT 2.0 77 Deutschland  Steinmetz Automobiltechnik Deutschland  Werner Christmann
Frankreich  Jean Ragnotti
Opel GT 36
20 GT 2.0 82 Schweden  Team Kuberol Racing Schweden  Bengt Ekberg
Schweden  Dick Biström
Schweden  Kurt Simonsen
Porsche 911T 35
21 GT + 2.0 67 Schweiz  Porsche Club Romand Schweiz  Claude Haldi
Schweiz  Bernard Chenevière
Porsche 911S 35
22 GT + 2.0 56 Deutschland  Kremer Porsche Racing Deutschland  Franz-Josef Rieder
Deutschland  Hans-Werner Brohl
Porsche 911S 35
23 S 2.0 23 Vereinigtes Konigreich  Red Rose Racing Spanien 1945  Niki Bosch
Vereinigtes Konigreich  Peter Hanson
Chevron B19/21 35
24 S 2.0 43 Deutschland  Bernd Becker Deutschland  Bernd Becker
Deutschland  Elmar Clever
Deutschland  Karl-Heinz Tibor
Porsche 910 35
25 S 2.0 16 Schweiz  Michel Dupont Schweiz  Michel Dupont
Schweiz  Paul Blancpain
Frankreich  Jean-Pierre Bodin
Chevron B19 35
26 S 2.0 33 Deutschland  Kurt Hild Deutschland  Joseph Greger
Deutschland  Kurt Hild
Porsche 910 35
27 T + 2.0 95 Deutschland  BMW Alpina Deutschland  Jürgen Neuhaus
Deutschland  Hans-Peter Joisten
BMW 2800 CS 34
28 GT 2.0 81 Deutschland  Walter Simonis Deutschland  Walter Simonis
Deutschland  Horst Hoier
Porsche 914/6 34
29 T 2.0 105 Deutschland  Dieter Hegels Deutschland  Dieter Hegels
Deutschland  Heinz Gilges
BMW 2002TI 34
30 S 2.0 36 Vereinigtes Konigreich  Peter Richardson Vereinigtes Konigreich  Peter Richardson
Deutschland  Jeremy Richardson
Daren Mk.3 30
31 S 2.0 45 Schweden  Picko Troberg Schweden  Rolf Skoghag
Schweden  Freddy Kottulinsky
Lola T212 30
Ausgefallen
32 T 2.0 101 Deutschland  BMW Alpina Deutschland  Ernst Furtmayr
Deutschland  Harald Ertl
BMW 2002TI 34
33 S 3.0 9 Deutschland  Reinhold Joest Deutschland  Reinhold Joest
Italien  Mario Casoni
Deutschland  Wilhelm Bartels
Porsche 908/03 33
34 S 2.0 20 Vereinigtes Konigreich  Barclays International Racing Vereinigtes Konigreich  Guy Edwards
Osterreich  Helmuth Koinigg
Vereinigtes Konigreich  Richard Scott
Lola T290 32
35 S 2.0 30 Vereinigtes Konigreich  Canon Cameras Racing Vereinigtes Konigreich  John Burton
Vereinigtes Konigreich  Chris Craft
Chevron B21 30
36 S 2.0 51 Schweiz  Ecurie Bonnier Spanien 1945  Jorge de Bagration
Deutschland  Dieter Basche
Belgien  Hughes de Fierlant
Lola T290 28
37 S 2.0 28 Schweiz  Ecurie Bonnier Belgien  Claude Swietlik
Portugal  Mário de Araújo Cabral
Lola T290 27
38 T + 2.0 89 Deutschland  Waltraud Odenthal Deutschland  Waltraud Odenthal
Deutschland  Klaus Fritzinger
Ford Capri RS2600 26
39 S 2.0 35 Vereinigtes Konigreich  Martin Raymond Vereinigtes Konigreich  Martin Raymond
Vereinigtes Konigreich  Ian Bracey
Daren Mk.3 20
40 S 3.0 1 Italien  Spa Ferrari SEFAC Belgien  Jacky Ickx
Schweiz  Clay Regazzoni
Ferrari 312PB 16
41 T + 2.0 88 Deutschland  BMW Alpina Osterreich  Gerold Pankl
Deutschland  Helmut Kelleners
BMW 2800CS 15
42 S 2.0 41 Vereinigtes Konigreich  Brian Robinson Frankreich  François Migault
Vereinigtes Konigreich  Brian Robinson
Chevron B21 13
43 S 2.0 15 Vereinigtes Konigreich  Martin Davidson Vereinigtes Konigreich  Martin Davidson
Vereinigtes Konigreich  Jack Wheeler
Daren Mk.3 8
44 S 2.0 25 Vereinigtes Konigreich  William Tuckett Vereinigtes Konigreich  William Tuckett
Vereinigtes Konigreich  Andrew Fletcher
Chevron B21 8
45 S 2.0 38 Irland  Arthur Collier Irland  Arthur Collier
Vereinigtes Konigreich  John Green
Daren Mk.3 8
46 S 2.0 22 Schweiz  Squadra Tartaruga Schweiz  Walter Frey
Schweiz  Peter Ettmüller
Chevron B19/21 6
47 T + 2.0 93 Belgien  Precision Liegeoise Belgien  Alain Peltier
Belgien  Jean Xhenceval
BMW 2800CS 6
48 S 2.0 21 Vereinigtes Konigreich  Dorset Racing Associates Vereinigtes Konigreich  Tony Birchenhough
Vereinigtes Konigreich  Brian Joscelyne
Lola T212 5
49 GT + 2.0 72 Deutschland  Nordheim Porsche Deutschland  Dieter Fröhlich
Deutschland  Willi Nolte
Porsche 911S 4
50 T 2.0 104 Deutschland  Koepchen BMW Deutschland  Hans Heyer
Deutschland  Helmut Kuhl
BMW 2002TI 3
Nicht gestartet
51 S 3.0 5 Italien  Autodelta SpA Osterreich  Helmut Marko
Niederlande  Toine Hezemans
Alfa Romeo T33/TT/3 1
52 S 2.0 47 Vereinigtes Konigreich  Martin Ridehalgh Vereinigtes Konigreich  Martin Ridehalgh
Frankreich  Hervé LeGuellec
Dulon LD11P 2
53 GT 2.0 78 Deutschland  Jägermeister-Racing-Team Deutschland  Eckhard Schimpf
Luxemburg  Nicolas Koob
Porsche 914/6 3
54 S 2.0 26 Vereinigtes Konigreich  John Gray Vereinigtes Konigreich  John Gray
Vereinigtes Konigreich  Peter Gaydon
Chevron B19 4
Nicht qualifiziert
55 S 3.0 11 Italien  Ennio Bonomelli Italien  Ennio Bonomelli Porsche 908/03 5
56 S 3.0 14 Schweiz  André Wicky Racing Team Schweiz  André Wicky
Schweiz  Walter Brun
Porsche 908/02 6
57 S 2.0 19 Deutschland  Jörg Obermoser Deutschland  Jörg Obermoser
Deutschland  Philipp Gantner
Deutschland  Roland Heiler
Lola T290 7
58 S 2.0 27 Italien  Scuderia Brescia Corse Italien  Franco Berruto
Italien  Mario Ilotte
Abarth 2000 8
59 S 2.0 29 Vereinigtes Konigreich  Ian Harrower Vereinigtes Konigreich  Ian Harrower
Vereinigtes Konigreich  Mark Sharpley
Chevron B8 9
60 S 2.0 32 Vereinigtes Konigreich  Peter Humble Vereinigtes Konigreich  Peter Humble
Vereinigtes Konigreich  Nick May
Chevron B19 10
61 S 2.0 37 Vereinigtes Konigreich  Intertech Steering Wheels Vereinigtes Konigreich  Trevor Twaites
Irland  Brendan McInerney
Chevron B21 11
61 S 2.0 42 Vereinigtes Konigreich  Fred Boothby Vereinigtes Konigreich  Fred Boothby
Vereinigtes Konigreich  Tim Goss
Redex Special 12
62 S 2.0 44 Schweiz  André Wicky Racing Team Schweiz  Peter Mattli
Frankreich  Hervé Bayard
Porsche 907 13
63 S 2.0 46 Schweden  Viktor Schweden  Olof Wijk
Schweden  Björn Rothstein
Astra RNR1 14
64 S 2.0 48 Vereinigtes Konigreich  Tony Goodwin Vereinigtes Konigreich  Tony Goodwin
Vereinigtes Konigreich  Tommy Johnson
Vereinigtes Konigreich  Paul Vestey
Dulon LD10 15
65 S 2.0 50 Deutschland  Hannen Alt Racing Deutschland  Heinz Behr
Deutschland  Friedhelm Thiessen
LBS 3 16
66 GT + 2.0 54 Schweiz  André Wicky Racing Team Schweiz  Jean-Pierre Aeschlimann
Spanien 1945  Juan Diez
Porsche 911S 17
67 GT + 2.0 58 Deutschland  Liqui-Moly Deutschland  Eberhard Sindel
Deutschland  Klaus Rang
Porsche 911S 18
68 GT + 2.0 59 Deutschland  Hannen Alt Racing Deutschland  Siegfried Müller
Deutschland  Hans-Peter Ziegler
Porsche 911S 19
69 GT + 2.0 60 Schweiz  Herbert Müller Schweiz  Herbert Müller
Schweiz  Cox Kocher
De Tomaso Pantera 20
70 GT + 2.0 61 Deutschland  Gelo Racing Team Deutschland  Georg Loos Porsche 911S 21
71 GT + 2.0 62 Deutschland  Gelo Racing Team Deutschland  Franz Pesch Porsche 911S 22
72 GT + 2.0 64 Deutschland  Joachim Komusin Deutschland  Joachim Komusin Ferrari Dino 246GT 23
73 GT + 2.0 66 Schweden  Aake Andersson Schweden  Aake Andersson Porsche 911S 24
74 GT + 2.0 68 Schweiz  Porsche Club Romand Schweiz  Pierre Greub Porsche 911S 25
75 GT + 2.0 69 Schweiz  Porsche Club Romand Frankreich  Gerard Darton Merlin Porsche 911S 26
76 GT + 2.0 71 Schweden  Kuberol Racing Schweden  Roland Larsson
Schweden  Kurt Simonsen
Porsche 911S 27
77 GT + 2.0 73 Schweden  Bengt Ekberg Schweden  Bengt Ekberg
Schweden  Roland Larsson
Porsche 911S 28
78 GT 2.0 79 Deutschland  Kamei-Racing-Team Deutschland  Gotthard Egerland
Deutschland  Friedrich Tonne
Porsche 914/6 29
79 GT 2.0 80 Deutschland  E. Strähle KG Deutschland  Roland Bauer Porsche 914/6 30
80 GT 2.0 83 Deutschland  Gall-Autofunk-Racing Team Deutschland  Horst Klauke
Deutschland  Helmut Gall
Porsche 911T 31
81 GT 2.0 84 Schweden  Ekberg Schweden  Bengt Ekberg Porsche 911T 32
82 T + 2.0 87 Deutschland  Steinmetz Automobiltechnik Deutschland  Thomas Teves Opel Commodore 33
83 T + 2.0 97 Deutschland  Steinmetz Automobiltechnik Deutschland  Peter Hoffmann Chevrolet Camaro 34
84 T + 2.0 100 Deutschland  Daimler-Benz Deutschland  Hans Heyer
Liechtenstein 1937  Manfred Schurti
Deutschland  Thomas Betzler
Mercedes-Benz 300SEL 35
85 T 2.0 102 Deutschland  Peter Otto Deutschland  Peter Otto
Deutschland  Jörg Klasen
BMW 2002 36

1nicht gestartet 2Motorschaden im Training 3nicht gestartet 4Motorschaden im Training 5nicht qualifiziert 6nicht qualifiziert 7nicht qualifiziert 8nicht qualifiziert 9nicht qualifiziert 10nicht qualifiziert 11nicht qualifiziert 12nicht qualifiziert 13nicht qualifiziert 14nicht qualifiziert 15nicht qualifiziert 16nicht qualifiziert 17nicht qualifiziert 18nicht qualifiziert 19nicht qualifiziert 20nicht qualifiziert 21nicht qualifiziert 22nicht qualifiziert 23nicht qualifiziert 24nicht qualifiziert 25nicht qualifiziert 26nicht qualifiziert 27nicht qualifiziert 28nicht qualifiziert 29nicht qualifiziert 30nicht qualifiziert 31nicht qualifiziert 32nicht qualifiziert 33nicht qualifiziert 34nicht qualifiziert 35nicht qualifiziert 36nicht qualifiziert

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
86 S 2.0 18 Deutschland  Jägermeister Lola T212
87 S 2.0 34 Vereinigtes Konigreich  Brian Martin Vereinigtes Konigreich  Brian Martin
Vereinigtes Konigreich  Brian Martin
Martin BM9
88 S 2.0 39 Vereinigtes Konigreich  Chris Appleby Vereinigtes Konigreich  Chris Appleby
Vereinigtes Konigreich  Keith Grant
Chevron B21
89 S 2.0 40 Marokko  Max Cohen-Olivar Vereinigtes Konigreich  Richard Knight
Marokko  Max Cohen-Olivar
Chevron B21
90 S 2.0 49 Vereinigtes Konigreich  Peter Leigh Davis Vereinigtes Konigreich  Peter Leigh Davis
Vereinigtes Konigreich  Robert Ryan
Ginetta G4
91 T + 2.0 92 Vereinigte Staaten  Ford Ford Capri RS2600

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
S 3.0 Schweden  Ronnie Peterson Australien  Tim Schenken Ferrari 312PB Gesamtsieg
S 2.0 Vereinigtes Konigreich  John Hine Vereinigtes Konigreich  John Bridges Chevron B21 Rang 5
GT + 2.0 Vereinigtes Konigreich  John Fitzpatrick Deutschland  Erwin Kremer Porsche 911S Rang 9
GT 2.0 Deutschland  Werner Christmann Frankreich  Jean Ragnotti Opel GT Rang 19
T + 2.0 Deutschland  Dieter Glemser Deutschland  Jochen Mass Ford Capri RS2600 Rang 7
T 2.0 Deutschland  Dieter Weizinger Deutschland  Dieter Gleich Deutschland  Hans Hessel Alfa Romeo GTAm Rang 16

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 91
  • Gestartet: 50
  • Gewertet: 31
  • Rennklassen: 6
  • Zuschauer: 35.000
  • Wetter am Renntag: warm und trocken
  • Streckenlänge: 22,835 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 6:01:40,200 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 44
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 1004,740 km
  • Siegerschnitt: 166,683 km/h
  • Pole Position: Ronnie Peterson – Ferrari 312PB (#3) – 7.56.100
  • Schnellste Rennrunde: Rolf Stommelen – Alfa Romeo T33/TT/3 (#4) – 7.42.200 - 177,858 km/h
  • Rennserie: 8. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1972
  • Rennserie: 11. Lauf zur Deutschen Rennsport-Meisterschaft 1972

LiteraturBearbeiten

  • Michael Behrndt, Jörg-Thomas Födisch, Matthias Behrndt: ADAC 1000 km Rennen. HEEL Verlag, Königswinter 2008, ISBN 978-3-89880-903-0.
  • Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1971 (Memento vom 22. Februar 2015 im Internet Archive)
Vorgängerrennen
Targa Florio 1972
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
24-Stunden-Rennen von Le Mans 1972