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12-Stunden-Rennen von Sebring 1972

Sportwagenrennen
Ferrari 312PB
Der Alfa Romeo T33/3 mit der Originalstartnummer 33; hier bei einer Rennveranstaltung in Silverstone 2007. Mit diesem Wagen wurden Nino Vaccarella und Toine Hezemans in Sebring Dritte in der Gesamtwertung
Datsun 240Z; die US-Amerikaner Craig Ross und Jacques Groleau fuhren einen 240Z im Rennen, wurden aber mangels ausreichender Distanz nicht klassiert

Das 21. 12-Stunden-Rennen von Sebring, auch The Florida International 12-Hours of Endurance Sebring, Sebring, fand am 25. März 1972 auf dem Sebring International Raceway statt und war der dritte Wertungslauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft dieses Jahres.

Das RennenBearbeiten

Das Ende einer ÄraBearbeiten

Bei der jährlichen Pressekonferenz der Veranstalter vor dem Rennen kündigte Gründer und Promoter Alec Ulmann das Ende des 12-Stunden-Rennens von Sebring mit der diesjährigen Rennveranstaltung an.[1][2] Schon in den Jahren davor sprach Ulmann immer wieder davon, das Rennen aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr länger durchführen zu wollen. Die immerwährende Suche nach Sponsorgeldern und der Druck der Fédération Internationale du Sport Automobile hatte dem Organisator des Rennens zugesetzt. Die FISA hatte zu Beginn der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1972 angekündigt, das 12-Stunden-Rennen ab der Saison 1973 aus dem Rennkalender der Weltmeisterschaft zu streichen. Ständige Konfliktpunkte waren die mangelnden Sicherheitseinrichtungen des Sebring International Raceways und die fehlende Infrastruktur rund um die Strecke.

Jährlich kamen an die 100.000 Personen – Zuschauer und Rennpersonal – am Rennwochenende in die kleine Stadt Sebring, die nur knapp 10.000 Einwohner hatte. Über die Jahre hatte sich das seit 1952 ausgefahrene Rennen zum wichtigsten Sportwagenrennen Nordamerikas entwickelt. Kein Rennen für Sportwagen und GT-Fahrzeuge in den Vereinigten Staaten und Kanada hatte so großen Zuschauerzulauf wie die Veranstaltung in Sebring. Die fehlenden Unterkünfte in Sebring waren für viele Teams kein Problem. Die Florida-Großstädte Orlando und Tampa liegen nur 130 bzw. 140 km von Sebring entfernt. Die Anreise über den Orlando International Airport war für viele aus Europa kommende Teammitglieder verhältnismäßig leicht. Im Gegensatz zu Sebring konnte sich das zweite bekannte internationale US-amerikanische Sportwagenrennen, das 1966 von Bill France senior ins Leben gerufene 24-Stunden-Rennen von Daytona nie als Zuschauermagnet etablieren. Bis heute leidet Daytona unter dem Ausbleiben von Rennfans in großer Menge.

Ulmann gab 1972 zwar die Organisation der Veranstaltung ab; zu der von ihm vorhergesagten Einstellung des 12-Stunden-Rennens kam es aber nicht. 1973 übernahm die International Motor Sports Association die Rennorganisation. Der Status als Sportwagen-Weltmeisterschaftslauf ging zwar für einige Jahre verloren, bis heute ist dieses Rennen jedoch das populärste Sportwagenrennen der USA.

Der RennverlaufBearbeiten

Sebring war der dritte Wertungslauf der Weltmeisterschaft dieses Jahres. Beide Veranstaltungen davor, das 1000-km-Rennen von Buenos Aires und das 6-Stunden-Rennen von Daytona, endeten mit Gesamtsiegen der Scuderia Ferrari. Auf dem Autódromo Juan y Oscar Alfredo Gálvez siegten Ronnie Peterson und Tim Schenken; am Daytona International Speedway blieben Mario Andretti und Jacky Ickx erfolgreich. Beide Male war ein Ferrari 312PB das Einsatzfahrzeug. Auch in Sebring waren die Werks-Ferrari in der Favoritenrolle. Größte Konkurrenz erwuchs Ferrari wieder von Alfa Romeo. Die Alfa Romeo T33/3 litten aber unter vielen technischen Problemen. Nur ein Werkswagen kam ins Ziel; Nino Vaccarella und Toine Hezemans hatten im Schlussklassement allerdings 22 Runden Rückstand auf den siegreichen Ferrari von Andretti und Ickx.

Unrühmlicher Höhepunkt des Rennens war ein Zwischenfall, in den Alfa-Romeo-Werkspilot Peter Revson verwickelt war. Revson hatte unter gelber Flagge überholt und dabei dem Streckenposten obszöne Gesten gemacht. Der US-Amerikaner wurde daraufhin disqualifiziert und vom weiteren Rennen ausgeschlossen. Der Wagen, dessen Cockpit er sich mit Rolf Stommelen teilte, fiel wenig später nach einem Kupplungsschaden aus.

ErgebnisseBearbeiten

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 S 3.0 2 Italien  Ferrari Vereinigte Staaten  Mario Andretti
Belgien  Jacky Ickx
Ferrari 312PB 259
2 S 3.0 3 Italien  Ferrari Schweden  Ronnie Peterson
Australien  Tim Schenken
Ferrari 312PB 257
3 P 3.0 33 Italien  Autodelta S.P.A. Italien  Nino Vaccarella
Niederlande  Toine Hezemans
Alfa Romeo T33/3 233
4 GT + 2.5 57 Vereinigte Staaten  Dana English Vereinigte Staaten  Dave Heinz
Vereinigte Staaten  Robert Johnson
Chevrolet Corvette 221
5 GT 2.5 59 Vereinigte Staaten  Brumos Porsche Audi Corp. Vereinigte Staaten  Peter Gregg
Vereinigte Staaten  Hurley Haywood
Porsche 911S 215
6 S 3.0 12 Schweiz  Ecurie Bonnier Frankreich  Gérard Larrousse
Schweden  Joakim Bonnier
Schweden  Reine Wisell
Lola T280 213
7 S 3.0 39 Kanada  Roland Brezinka Kanada  Roman Pechmann
Kanada  Rudy Bartling
Vereinigte Staaten  Milt Minter
Porsche 910 213
8 GT + 2.5 22 Vereinigte Staaten  N.A.R.T. Vereinigte Staaten  Luigi Chinetti jr.
Vereinigte Staaten  Bob Grossman
Ferrari 365 GTB/4 210
9 GT 2.5 78 Mexiko  Daniel Muniz Mexiko  Daniel Muniz
Mexiko  José Luis
Mexiko  Ruben Novoa
Porsche 914/6 207
10 T 5.0 17 Vereinigte Staaten  Takondo Racing Vereinigte Staaten  Vince Gimondo
Vereinigte Staaten  Billy Dingman
Chevrolet Camaro 205
11 GT 2.5 77 Vereinigte Staaten  Bruce Jennings Vereinigte Staaten  Bruce Jennings
Vereinigte Staaten  Bob Beasley
Porsche 911S 202
12 GT 2.5 28 Deutschland  Porsche Kremer Racing Team Deutschland  Erwin Kremer
Osterreich  Günther Huber
Mexiko  Juan Carlos Bolaños
Porsche 911S 201
13 GT + 2.5 21 Vereinigte Staaten  N.A.R.T. Vereinigte Staaten  Tony Adamowicz
Vereinigte Staaten  Sam Posey
Ferrari 365 GTB/4 199
14 GT 2.5 41 Vereinigte Staaten  Kirill Racing Vereinigte Staaten  Peter Kirill
Vereinigte Staaten  Russ Norburn
Porsche 911S 196
15 GT 2.5 27 Vereinigte Staaten  Bozzani Porsche Audi Inc. Vereinigte Staaten  Robert Kirby
Vereinigte Staaten  John Hotchkis
Porsche 914/6 189
16 GT 2.5 69 Vereinigte Staaten  Holbert's Porsche-Audi Inc. Vereinigte Staaten  Dieter Oest
Vereinigte Staaten  Mike Tillson
Vereinigte Staaten  Al Holbert
Porsche 911T 186
17 GT + 2.5 47 Vereinigte Staaten  Sebring Racing Inc. Vereinigte Staaten  Bob Gray
Vereinigte Staaten  Terry Keller
Chevrolet Corvette 181
18 S 2.0 38 Vereinigte Staaten  Hobby Car Enterprises Vereinigte Staaten  Bob Fisher
Vereinigte Staaten  Bruce Ponder
Chevron B16 176
19 GT + 2.5 18 Vereinigte Staaten  Ring Free Oil Racing Team Vereinigte Staaten  Harry Ingle
Vereinigte Staaten  Charles Reynolds
Ferrari 365 GTB/4 175
20 S 2.0 25 Vereinigte Staaten  Fred Opert Vereinigte Staaten  Nick Craw
Vereinigte Staaten  Bill Barber
Chevron B19 173
21 S 2.0 74 Vereinigte Staaten  Carousel Porsche Audi Inc. Vereinigte Staaten  Merv Rosen
Vereinigte Staaten  Jerry Schaub
Porsche 906 172
22 S 2.0 56 Vereinigte Staaten  Promotional Advertising Corp. Vereinigte Staaten  Tom Waugh
Vereinigte Staaten  Bob Beatty
Lola T212 167
23 T 5.0 94 Vereinigte Staaten  Bolus & Snopes Ltd. Vereinigte Staaten  Bob Mitchell
Vereinigte Staaten  Bob Christiansen
Chevrolet Camaro 166
24 GT + 2.5 50 Vereinigte Staaten  John Greenwood Racing Vereinigte Staaten  Donald Yenko
Kanada  John Cordts
Chevrolet Corvette 163
25 GT 2.5 58 Vereinigte Staaten  Brumos Porsche Audi Corp. Mexiko  Hector Rebaque senior
Mexiko  Guillermo Rojas
Porsche 914/6 152
26 T 5.0 10 Vereinigte Staaten  C. C. Canada Lumber Co. Inc. Vereinigte Staaten  John Tremblay
Vereinigte Staaten  David Ellis-Brown
Chevrolet Camaro 146
27 GT 2.5 68 Vereinigtes Konigreich  H&S Imports Racing Vereinigte Staaten  Robert Stoddard
Vereinigte Staaten  Joe Hines
Vereinigte Staaten  Frank Harmstad
Porsche 914/6 146
28 T 2.5 24 Vereinigtes Konigreich  Libra International Racing Vereinigte Staaten  John Buffum
Vereinigtes Konigreich  John Fitzpatrick
Ford Escort RS1600 97
Nicht klassiert
29 GT 2.5 73 Vereinigte Staaten  Ross Racing Ltd. Vereinigte Staaten  Craig Ross
Vereinigte Staaten  Jacques Groleau
Datsun 240Z 121
Ausgefallen
30 S 3.0 4 Italien  Ferrari Schweiz  Clay Regazzoni
Vereinigtes Konigreich  Brian Redman
Ferrari 312PB 215
31 GT + 2.5 48 Vereinigte Staaten  John Greenwood Racing Vereinigte Staaten  John Greenwood
Vereinigte Staaten  Dick Smothers
Chevrolet Corvette 179
32 T 5.0 9 Vereinigte Staaten  Endurance Promotions Inc. Vereinigte Staaten  Michael Summers
Vereinigte Staaten  Bob McClure
Chevrolet Camaro 145
33 T 5.0 44 Argentinien  Larrauri Racing Kolumbien  Manuel Garcia
Puerto Rico  Robert Cao
Chevrolet Nova 137
34 T 5.0 46 Vereinigte Staaten  Sebring Racing Inc. Vereinigte Staaten  Neil Potter
Vereinigte Staaten  Oran Ansley
Vereinigte Staaten  Bill Hood
Ford Mustang 130
35 S 3.0 32 Italien  Autodelta S.p.A. Vereinigtes Konigreich  Vic Elford
Osterreich  Helmut Marko
Alfa Romeo T33/TT/3 128
36 S 3.0 31 Italien  Autodelta S.p.A. Deutschland  Rolf Stommelen
Vereinigte Staaten  Peter Revson
Alfa Romeo T33/TT/3 117
37 T 5.0 11 Vereinigte Staaten  Troy Promotions Inc. Vereinigte Staaten  Tony DeLorenzo
Vereinigte Staaten  Jerry Thompson
Ford Mustang 116
38 GT 2.5 16 Vereinigte Staaten  Toad Hall Racing Vereinigte Staaten  Michael Keyser
Deutschland  Jürgen Barth
Porsche 911S 102
39 T 5.0 42 Vereinigte Staaten  Garcia Racing Vereinigte Staaten  Ralph Noseda
Vereinigte Staaten  Jorge Garcia
Vereinigte Staaten  Mark Livingston
Chevrolet Camaro 92
40 T 5.0 89 Vereinigte Staaten  Rinzler Motoracing Inc. Vereinigte Staaten  Houghton Smith
Vereinigte Staaten  Bert Gafford
Chevrolet Camaro 91
41 S 2.0 52 Vereinigte Staaten  Promotional Advertising Corp. Vereinigte Staaten  Hugh Kleinpeter
Vereinigte Staaten  Tony Belcher
Chevron B21 85
42 T 5.0 37 Vereinigte Staaten  Gary Belcher Vereinigte Staaten  Gary Belcher
Vereinigte Staaten  Jef Stevens
Chevrolet Camaro 84
43 S 2.0 26 Vereinigte Staaten  Fred Opert Mexiko  Rodolfo Junco
Mexiko  Fred van Beuren
Chevron B19 76
44 T 5.0 35 Vereinigte Staaten  Vincent Collins Vereinigte Staaten  Vincent Collins
Mexiko  Roberto Gonzalez
Vereinigte Staaten  Jack Beall
Chevrolet Camaro 76
45 GT 2.5 76 Vereinigtes Konigreich  Silverstone Racing Team Vereinigte Staaten  George Stone
Vereinigte Staaten  Russ Poole
Porsche 911T 64
46 S 2.0 54 Vereinigte Staaten  Automobiles International Inc. Vereinigte Staaten  Anatoly Arutunoff
Vereinigte Staaten  Brian Goellnicht
Abarth 2000SP 57
47 GT + 2.5 1 Vereinigte Staaten  Kirk F. White Motor Racing Inc. Vereinigtes Konigreich  David Hobbs
Vereinigte Staaten  Skip Scott
Ferrari 365 GTB/4 53
48 GT 2.5 19 Vereinigte Staaten  David McClain Vereinigte Staaten  David McClain
Vereinigte Staaten  Dave White
Porsche 914/6 51
49 T 5.0 80 Vereinigte Staaten  Preston Hood Chevrolet Inc. Vereinigte Staaten  John Elliott
Vereinigte Staaten  Bill McDill
Chevrolet Camaro 50
50 S 3.0 7 Vereinigtes Konigreich  Gulf Research Racing Company Vereinigtes Konigreich  Derek Bell
Niederlande  Gijs van Lennep
Mirage M6 48
51 S 3.0 34 Italien  Autodelta S.p.A. Italien  Andrea de Adamich
Italien  Nanni Galli
Alfa Romeo T33/TT/3 37
52 GT + 2.5 30 Vereinigte Staaten  Florida Tire Co. Inc. Vereinigte Staaten  Manuel Quintana
Vereinigte Staaten  John Belperche
Shelby GT350 33
53 T 5.0 8 Vereinigte Staaten  Automotive Engineering Enterprises Vereinigte Staaten  Tom Nehl
Vereinigte Staaten  Jim Fitzgerald
Chevrolet Camaro 31
54 GT 2.5 61 Vereinigte Staaten  Jim Locke Vereinigte Staaten  Jim Locke
Vereinigte Staaten  Bob Bailey
Porsche 911S 23
55 GT 2.5 70 Vereinigte Staaten  Lee McDonald-Algar Porsche Audi Inc. Vereinigte Staaten  Lee McDonald
Vereinigte Staaten  Bert Everett
Porsche 914/6 22
56 GT + 2.5 23 Vereinigte Staaten  Rinzler Motoracing Inc. Holiday Anns of America Vereinigte Staaten  Charlie Kemp
Vereinigte Staaten  Oscar Koveleski
Chevrolet Corvette 21
57 T 5.0 97 Mexiko  Roberto Quintanilla Mexiko  Roberto Quintanilla
Mexiko  Jose Martinez
Chevrolet Camaro 20
58 T 5.0 43 Vereinigte Staaten  Garcia Racing Vereinigte Staaten  Luis Sereix
Vereinigte Staaten  Javier Garcia
Chevrolet Camaro 15
59 S 2.0 63 Deutschland  Joseph Greger Deutschland  Joseph Greger
Schweiz  Arthur Blank
Porsche 910 10
60 S 2.0 55 Kanada  Roger McCaig Racing Kanada  Roger McCaig
Kanada  Maurice McCaig
Lola T212 7
61 GT 2.5 15 Vereinigte Staaten  Toad Hall Racing Vereinigte Staaten  Bill Bean
Vereinigte Staaten  Levon Pentecost
Porsche 911S 5
Nicht gestartet
62 GT + 2.5 29 Vereinigte Staaten  Iroquois Racing Associates Vereinigte Staaten  Ken Schumacher
Vereinigte Staaten  Bob Kiefer
Chevrolet Corvette 1
63 GT + 2.5 45 Vereinigte Staaten  T. C. Racing Vereinigte Staaten  Brad West
Vereinigte Staaten  John Tunstall
Shelby GT350 2
64 T 2.5 51 Vereinigte Staaten  Richard Crebs Vereinigte Staaten  Richard Crebs
Vereinigte Staaten  Bill Jobe
Alfa Romeo GTV 3
65 GT + 2.5 63 Vereinigte Staaten  Central New York Endurance Racing Vereinigte Staaten  Bob Baechle
Vereinigte Staaten  Roger Burdick
Chevrolet Corvette 4
66 S 3.0 Italien  Autodelta S.p.A. Alfa Romeo T33/3 5
67 S 3.0 32T Italien  Autodelta S.p.A. Alfa Romeo T33/3 6
68 S 2.0 53 Vereinigte Staaten  Don Baumgartner Vereinigte Staaten  Don Baumgartner
Vereinigte Staaten  Don Herman
Vereinigte Staaten  Reed Andrews
Chevron B8 7
Nicht qualifiziert
69 T 5.0 60 Vereinigte Staaten  Robert Fordyce Vereinigte Staaten  Robert Fordyce
Vereinigte Staaten  Richard Small
Chevrolet Camaro 8
70 T 2.5 67 Kanada  Frossman Racing Service Kanada  Bob Armstrong
Kanada  Rod Bremner
Mazda R100 9
71 T 2.5 75 Vereinigte Staaten  Clearwater Datsun Vereinigte Staaten  Bobby Clark
Vereinigte Staaten  Ray Kessler
Datsun 510 10
72 GT + 2.5 79 Vereinigte Staaten  Arrow Racing Team Vereinigte Staaten  Eddie Johnson
Vereinigte Staaten  Clay Young
Chevrolet Camaro 11
73 T 2.5 84 Vereinigte Staaten  Chem Air Spray Inc. Kolumbien  Juan Montalvo
Vereinigte Staaten  John Pauley
BMW 2002 12

1Motorschaden im Training 2nicht gestartet 3zurückgezogen 4nicht gestartet 5Trainingswagen 6Trainingswagen 7wegen illegalem Benzin vom Training ausgeschlossen 8nicht qualifiziert 9nicht qualifiziert 10nicht qualifiziert 11nicht qualifiziert 12nicht qualifiziert

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
74 GT 2.5 36 Belgien  Willie Braillard Belgien  Willie Braillard
Belgien  Teddy Pilette
Porsche 911S
75 GT + 2.5 40 Vereinigte Staaten  Larry Class Vereinigte Staaten  Larry Class
Vereinigte Staaten  Bob Clemens
Vereinigte Staaten  John Geist
Chevrolet Corvette
76 GT 2.5 40 Frankreich  Jean Sage Frankreich  Jean Sage
Schweiz  Claude Haldi
Porsche 911S
77 T 5.0 88 Vereinigte Staaten  Rinzler Motoracing Inc. Vereinigte Staaten  Wilbur Pickett
Vereinigte Staaten  Ed McIntyre
Chevrolet Camaro

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
S 3.0 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Belgien  Jacky Ickx Ferrari 312PB Gesamtsieg
S 2.0 Vereinigte Staaten  Bob Fisher Vereinigte Staaten  Bruce Ponder Chevron B16 Rang 16
GT + 2.5 Vereinigte Staaten  Dave Heinz Vereinigte Staaten  Robert Johnson Chevrolet Corvette Rang 4
GT 2.5 Vereinigte Staaten  Peter Gregg Vereinigte Staaten  Hurley Haywood Porsche 911S Rang 5
T 5.0 Vereinigte Staaten  Vince Gimondo Vereinigte Staaten  Billy Dingman Chevrolet Camaro Rang 10
T 2.5 Vereinigte Staaten  John Buffum Vereinigtes Konigreich  John Fitzpatrick Ford Escort RS1600 Rang 27

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 77
  • Gestartet: 61
  • Gewertet: 28
  • Rennklassen: 6
  • Zuschauer: 55.000
  • Wetter am Renntag: warm und trocken
  • Streckenlänge: 8,369 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 12:04:41,006 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 259
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 2167,465 km
  • Siegerschnitt: 179,455 km/h
  • Pole Position: Mario Andretti – Ferrari 312PB (#2) – 2.31.440 – 198,936 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Ronnie Peterson – Ferrari 312PB (#3) – 2.33.800 – 195,885 km/h
  • Rennserie: 3. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1972

LiteraturBearbeiten

  • Ken Breslauer: Sebring. The official History of America's Great Sports Car Race. David Bull, Cambridge MA 1995, ISBN 0-9649722-0-4.
  • Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Nachruf zum Tod von Alec Ulmann 1986 (englisch)
  2. Alec Ulmann in der Mitte vor dem Mikrofon
Vorgängerrennen
6-Stunden-Rennen von Daytona 1972
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
1000-km-Rennen von Brands Hatch 1972