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1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1975

Sportwagenrennen
Auf einem BMW 2002 Ti verunglückte Walter Czadek im Training tödlich

Das 21. 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring, auch Int. ADAC 1000 km Nürburgring, Weltmeisterschaft, Nürburgring Nordschleife, fand am 1. Juni 1975 auf der Nordschleife des Nürburgrings statt und war der siebte Wertungslauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft dieses Jahres.

Inhaltsverzeichnis

Das RennenBearbeiten

Mit drei Alfa Romeo T33/TT/12 kam das Willi Kauhsen Racing Team zum Rennen auf dem Nürburgring. Zu den bisherigen Stammfahrern Arturo Merzario, Jacques Laffite, Henri Pescarolo und Derek Bell kamen zwei aktuelle Formel-1-Piloten ins Team. Jody Scheckter ging in der Weltmeisterschaft für Tyrrell an den Start und teilte sich das Cockpit des Wagens mit der Nummer 3 mit dem McLaren-Piloten Jochen Mass. Mass hatte auch einen Fahrervertrag bei Ford Deutschland, wurde aber mangels Einsatzmöglichen von Teamchef Mike Kranefuss für das Rennen freigestellt.

Die Probleme des Porsche-Teams des hessischen Immobilienhändlers Dr. Hermann Dannesberger fanden am Nürburgring ihre Fortsetzung. Nach einem Streit zwischen den Fahrern wurde Gijs van Lennep nach dem 1000-km-Rennen von Monza aus seinem Vertrag entlassen. Herbert Müller erhielt nach seiner Äußerung, der Porsche 908/3-6 mit Turbolader sei „Porsche-Schrott“ eine offizielle Abmahnung des Porsche-Vorstands. Vor dem Rennen stellte Porsche die technische Unterstützung ein und das Team musste mit den letzten Ersatzteilen haushalten.

Tödlicher Unfall im TrainingBearbeiten

Am Samstagvormittag ereignete sich ein fataler Unfall. Der 32-jährige Walter Czadek unterhielt in seiner Heimatstadt Hassel ein Unternehmen das Fahrzeugelektrik reparierte und fuhr in seiner Freizeit Tourenwagenrennen. Zum 1000-km-Rennen wurde für ihn und Karl Richter vom Rheydter Club ein BMW 2002 Ti gemeldet. In seiner dritten Runde blockierte auf der Döttinger Höhe das Getriebe des BMW bei hohem Tempo. Das Fahrzeug prallte gegen eine Abgrenzung, überschlug sich und landete schwer beschädigt zwischen Bäumen. Czadek, der nicht angegurtet war, wurde mit schweren Verletzung in ein Krankenhaus nach Adenau gebracht, wo er am Nachmittag verstarb[1].

Der RennverlaufBearbeiten

Das Rennen endete mit einem weiteren Gesamtsieg für das Kauhsen-Alfa-Romeo-Team. Allerdings gelang dieser Sieg in erster Linie durch Fehler der Konkurrenz. Lange führte der Alpine-Renault A442 von Gérard Larrousse und Jean-Pierre Jabouille. Das Duo hatte bereits einen Vorsprung von über zwei Minuten herausgefahren, als die Alpine-Techniker drei ungeplante Boxenstopp benötigten um eine gebrochene Schweißnaht an einem Staurohr, das die linke Zylinderseite mit komprimierter Verbrennungsluft versorgte, zu reparieren. Dabei ging eine komplette Runde verloren.

Vier Runden vor Schluss führte der von Georg Loos eingesetzte Mirage Gulf GR7 mit Howden Ganley am Steuer, als Rennleiter Len Bailey ein schwerer Fehler unterlief. Er hatte sich bei den Boxenstopps verzählt und holte den führenden Wagen völlig unnötig an die Boxen. Ganley, der seinen Teamkollegen Tim Schenken warten sah, gurtete sich los um aus dem Wagen zu steigen. Als der Fehler erkannt wurde, musste er umständlich wieder angegurtet werden. Eine halbe Minute ging bei dem Manöver verloren, die ausreichte, um den Alfa Romeo von Merzario und Laffite in Führung zu bringen. Im Ziel hatten Sie nach 44 Runden einen Vorsprung von 40 Sekunden auf den Loos-Gulf.

ErgebnisseBearbeiten

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Runden
1 S 3.0 1 Deutschland  Willi-Kauhsen-Racing-Team Italien  Arturo Merzario
Frankreich  Jacques Laffite
Alfa Romeo T33/TT/12 44
2 S 3.0 4 Deutschland  GELO-Racing-Team Georg Loos KG Neuseeland  Howden Ganley
Australien  Tim Schenken
Mirage Gulf GR7 44
3 S 3.0 7 Deutschland  Martini-Racing-Team Dr. H. Dannesberger Schweiz  Herbert Müller
Finnland  Leo Kinnunen
Porsche 908/3-6 43
4 S 3.0 6 Frankreich  Renault Alpine S.A. Frankreich  Gérard Larrousse
Frankreich  Jean-Pierre Jabouille
Alpine-Renault A442 43
5 S 3.0 10 Deutschland  Joest-Racing Deutschland  Jürgen Barth
Deutschland  Ernst Kraus
Porsche 908/3 42
6 S 3.0 3 Deutschland  Willi-Kauhsen-Racing-Team Deutschland  Jochen Mass
Sudafrika 1961  Jody Scheckter
Alfa Romeo T33/TT/12 42
7 S 2.0 30 Vereinigtes Konigreich  March-Hart-Racing Vereinigtes Konigreich  David Morgan
Vereinigtes Konigreich  John Lepp
Australien  Vern Schuppan
March 75S 41
8 GT + 1.6 54 Deutschland  Jägermeister-Kremer-Team Deutschland  Helmut Kelleners
Deutschland  Hans Heyer
Frankreich  Bob Wollek
Porsche Carrera RSR 40
9 GT + 1.6 51 Deutschland  GELO-Racing-Team Georg Loos KG Vereinigtes Konigreich  John Fitzpatrick
Niederlande  Toine Hezemans
Liechtenstein  Manfred Schurti
Porsche Carrera RSR 40
10 S 2.0 37 Vereinigtes Konigreich  Robin Smith Vereinigtes Konigreich  Robin Smith
Vereinigtes Konigreich  Richard Robarts
Chevron B23 40
11 GT + 1.6 52 Deutschland  GELO-Racing-Team Georg Loos KG Niederlande  Toine Hezemans
Niederlande  Gijs van Lennep
Frankreich  Claude Ballot-Léna
Porsche Carrera RSR 40
12 GT + 1.6 63 Schweden  Kuberol Racing Schweden  Bengt Ekberg
Schweden  Roland Larsson
Porsche Carrera RSR 39
13 T + 2.0 60 Deutschland  BMW-Faltz-Alpina-Tuning Belgien  Alain Peltier
Deutschland  Siegfried Müller
BMW 3.0 CSL 39
14 GT + 1.6 58 Deutschland  Tebernum-Porsche-Racing-Team Deutschland  Clemens Schickentanz
Deutschland  Hartwig Bertrams
Schweden  Reine Wisell
Porsche Carrera RSR 39
15 S 2.0 26 Vereinigtes Konigreich  Steward Chubb-Racing Australien  Alan Jones
Vereinigtes Konigreich  John Sheldon
Spanien 1945  Rafael Barrios
Lola T294 38
16 GT + 1.6 68 Deutschland  Rallye Gemeinschaft Ulm Deutschland  Eberhard Sindel
Deutschland  Edgar Dören
Porsche Carrera RSR 38
17 S 2.0 45 Frankreich  STE ROC La pierre du Nord Motul Frankreich  François Sérvanin
Frankreich  Laurent Ferrier
Lola T294 38
18 S 2.0 38 Vereinigtes Konigreich  John Blanckley Vereinigtes Konigreich  John Blanckley
Vereinigtes Konigreich  John Calvert
Chevron B23 38
19 GT + 1.6 69 Deutschland  AMC Duisburg Deutschland  Anton Stocks
Deutschland  Gerhard Holup
Porsche Carrera RSR 37
20 GT + 1.6 60 Schweiz  Porsche-Club-Romand Schweiz  Claude Haldi
Frankreich  Bernard Béguin
Porsche Carrera RSR 37
21 GT + 1.6 60 Schweiz  Porsche-Club-Romand Schweiz  Peter Zbinden
Frankreich  Roger Dorchy
Porsche Carrera RSR 37
22 S 2.0 35 Vereinigtes Konigreich  Chandler-Ibec-Int.-Racing Belgien  Claude Crespin
Vereinigtes Konigreich  Ian Bracey
Vereinigtes Konigreich  Brian Joscelyne
Lola T294 36
23 S 2.0 25 Vereinigtes Konigreich  Alroy-Racing Vereinigtes Konigreich  Richard Knight
Frankreich  Christian Mons
Vereinigtes Konigreich  Mike Knight
March 75S 34
24 S 3.0 17 Schweiz  Bernd Seidler Schweiz  Bernd Seidler
Deutschland  Klaus-Peter Reichle
GLS-Porsche BS910 34
25 T 2.0 109 Deutschland  Team Europa Möbel Deutschland  Wolfgang Dimmendaal
Deutschland  Wilfried Dymarkowski
BMW 2002 Ti 32
26 S 2.0 32 Vereinigtes Konigreich  KVG-Racing Vereinigtes Konigreich  John Hine
Vereinigtes Konigreich  Ian Grob
Chevron B31 30
27 T 2.0 110 Deutschland  Team Europa Möbel Deutschland  Rüdiger Dahlhäuser
Deutschland  Paul Wunsch
VW Scirocco 30
Nicht klassiert
28 S 2.0 40 Schweden  Team Viktor-Trave-Line-Ferrys Schweden  Olof Wijk
Schweden  Lars Svensson
Astra RNR1 29
29 T 2.0 104 Deutschland  Mayen Automobil Club Deutschland  Peter Ochs
Deutschland  Karl-Heinz Tibor
BMW 2002 Ti 25
30 T + 2.0 88 Deutschland  Rübenach Automobil Club Deutschland  Axel Sonntag
Deutschland  Werner Dittert
Opel Commodore 18
Ausgefallen
31 S 2.0 21 Deutschland  Team Warsteiner Eurorace Deutschland  Jörg Obermoser
Schweiz  Paul Keller
TOJ SC03 29
32 S 2.0 24 Vereinigtes Konigreich  Alroy-Racing Portugal  Mario Cabral
Brasilien  Antônio Castro Prado
March 75S 28
33 S 2.0 28 Vereinigtes Konigreich  Peter Smith Vereinigtes Konigreich  Peter Smith
Vereinigtes Konigreich  John Turner
Chevron B23 28
34 S 3.0 36 Vereinigtes Konigreich  Roger-Heavens Frankreich  Hervé LeGuellec
Italien  Manrico Zanuso
Lola T294 28
35 S 3.0 5 Deutschland  GELO-Racing-Team Georg Loos KG Vereinigtes Konigreich  John Watson
Vereinigtes Konigreich  Tom Pryce
Mirage Gulf GR7 27
36 S 3.0 11 Osterreich  Sportscar-Team of Austria Osterreich  Walter Penker
Osterreich  Alois Müller
KMW SP30 27
37 GT + 1.6 53 Deutschland  GELO-Racing-Team Georg Loos KG Liechtenstein  Manfred Schurti
Deutschland  Klaus Ludwig
Porsche Carrera RSR 27
38 S 2.0 23 Vereinigtes Konigreich  Fisons-Racing Vereinigtes Konigreich  Martin Raymond
Vereinigtes Konigreich  Tony Goodwin
Chevron B31 23
39 GT + 1.6 55 Deutschland  Jägermeister-Kremer-Team Deutschland  Hans Heyer
Frankreich  Bob Wollek
Deutschland  Reinhardt Stenzel
Porsche Carrera RSR 23
40 S 2.0 34 Vereinigtes Konigreich  Miles-Royston-Racing Vereinigtes Konigreich  Richard Scott
Spanien 1945  José Uriarte
Vereinigtes Konigreich  Peter Hanson
Lola T294 21
41 S 2.0 33 Vereinigtes Konigreich  Cheetah-Cars Vereinigtes Konigreich  John Burton
Schweiz  Loris Kessel
Cheetah G501 19
42 GT + 1.6 57 Deutschland  Josef Brambring Deutschland  Josef Brambring
Deutschland  Jürgen Neuhaus
Porsche Carrera RSR 19
43 GT + 1.6 66 Deutschland  Jürgen Kannacher Deutschland  Jürgen Konrad
Deutschland  Jürgen Kannacher
Porsche Carrera RSR 19
44 GT + 1.6 67 Deutschland  Neusser Motorsportklub Deutschland  Wolfgang Kauwertz
Deutschland  Klaus Drees
Porsche Carrera RSR 16
45 GT + 1.6 59 Deutschland  Tebernum-Porsche-Racing-Team Deutschland  Hartwig Bertrams
Schweden  Reine Wisell
Deutschland  Clemens Schickentanz
Porsche Carrera RSR 13
46 S 3.0 19 Italien  Jolly-Club Lugano-Ferreti Italien  Vittorio Brambilla
Italien  Giorgio Pianta
Lola T380 10
47 S 2.0 41 Schweiz  Heini-Mader-Racing-Components Schweiz  Hansmarkus Hubert
Schweiz  Friedrich Hürzeler
Lola T294 10
48 S 3.0 15 Deutschland  Boeri-Sports-Helmets Deutschland  Kurt Hild
Deutschland  Axel Ahrens
Deutschland  Manfred Anspann
KMW SP30 9
49 S 2.0 22 Deutschland  Team Warsteiner Eurorace Schweden  Gunnar Nordström
Deutschland  Philipp Gantner
TOJ SC03 6
50 S 2.0 29 Vereinigtes Konigreich  Mogil-Motors Ltd. Vereinigtes Konigreich  Tony Charnell
Vereinigtes Konigreich  Andrew Jeffrey
Chevron B23 6
51 GT + 1.6 62 Vereinigte Staaten  Gante Racing Vereinigte Staaten  John Rulon-Miller
Vereinigte Staaten  Tom Waugh
Porsche Carrera RSR 6
52 GT + 1.6 64 Schweden  Jan Lundgardh Schweden  Jan Lundgardh
Schweden  Kurt Simonsen
Porsche Carrera RSR 6
53 T + 2.0 85 Deutschland  BMW-Faltz-Alpina-Tuning Deutschland  Dieter Hegels
Deutschland  Rolf Rummel
BMW 3.0 CSL 6
54 T 2.0 102 Deutschland  Balafre Lancome For Men Deutschland  Lothar Wagner
Deutschland  Eckard Babendererde
BMW 2002 Ti 6
55 S 3.0 12 Deutschland  KMW-Racing-GmbH & Co KG Deutschland  Hans Müller-Perschl
Osterreich  Harald Ertl
KMW SP30 4
56 T + 2.0 87 Deutschland  Robert Eberhardt Deutschland  Robert Eberhardt
Deutschland  Kurt Auer
Chevrolet Camaro 4
57 S 2.0 43 Deutschland  Neußer Motorsportklub e.V. im ADAC Deutschland  Heinz Gilges
Deutschland  Helmut Schmitz
Alpine A110 1800 3
58 S 3.0 9 Deutschland  Joest-Racing Deutschland  Reinhold Joest
Italien  Mario Casoni
Porsche 908/4 2
58 S 3.0 9 Deutschland  Joest-Racing Deutschland  Reinhold Joest
Italien  Mario Casoni
Porsche 908/4 2
59 S 3.0 2 Deutschland  Willi-Kauhsen-Racing-Team Frankreich  Henri Pescarolo
Vereinigtes Konigreich  Derek Bell
Alfa Romeo T33/TT/12 CC 1
Nicht gestartet
60 S 2.0 39 Vereinigte Staaten  Trevor Twaites Vereinigte Staaten  Trevor Twaites
Deutschland  Jörg Zaborowski
Chevron B23 1
61 T + 2.0 82 Deutschland  BMW-Faltz-Alpina-Tuning Deutschland  Peter Hennige
Deutschland  Harald Grohs
BMW 3.0 CSL 2
62 T 2.0 103 Deutschland  Mayen Automobil Club Deutschland  Kurt Hens
Deutschland  Hans Schell
BMW 2002 3
63 T 2.0 105 Deutschland  Rheydter Club Deutschland  Walter Prüser
Vereinigte Staaten  Peter Sieben
BMW 2002 Ti 4
64 T 2.0 106 Deutschland  Rheydter Club Deutschland  Walter Czadek
Deutschland  Karl Richter
BMW 2002 Ti 5
65 S 3.0 100 Frankreich  Renault Alpine Frankreich  Gérard Larrousse
Frankreich  Jean-Pierre Jabouille
Alpine-Renault A441 6
Nicht qualifiziert
66 S 3.0 14 Deutschland  KMW-Racing-GmbH & Co KG KMW SP30 7
67 S 3.0 16 Deutschland  Boeri-Sports-Helmets Deutschland  Siegfried Schrieder
Deutschland  Kurt Hild
KMW SP30 8
68 S 3.0 18 Deutschland  Walter Proebst Deutschland  Walter Proebst
Deutschland  Holger Schechinger
Porsche 908/3 9
69 S 2.0 27 Vereinigtes Konigreich  Goodwin-Racing Vereinigtes Konigreich  Ivor Goodwin
Angola  Manuel Larama
Rawlson 10
70 S 2.0 42 Deutschland  Akamot Deutschland  Werner Muschak
Deutschland  Karl Langjahr
Porsche 910 11
71 T 2.0 107 Deutschland  Rheydter Club Deutschland  Helmut Hesse
Deutschland  Manfred Droegekopp
BMW 1600 12

1 nicht gestartet 2 Unfall im Training 3 nicht gestartet 4 zurückgezogen 5 Tödlicher Unfall von Czadek im Training 6 Trainingswagen 7 nicht qualifiziert 8 nicht qualifiziert 9 nicht qualifiziert 10 nicht qualifiziert 11 nicht qualifiziert 12 nicht qualifiziert

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
72 S 3.0 8 Deutschland  Willi-Kauhsen-Racing-Team Sudafrika 1961  Jody Scheckter Alfa Romeo T33/TT/12
73 20 Italien  Jolly-Club Lugano-Ferreti Italien  Lella Lombardi Lola
74 S 2.0 23 Italien  Jolly-Club Italien  Martino Finotto
Deutschland  Manfred Mohr
Lola T294
75 S 2.0 31 Vereinigtes Konigreich  Fisons-Racing Vereinigtes Konigreich  Martin Raymond
Vereinigtes Konigreich  Tony Goodwin
Lola T390
76 S 2.0 44 Deutschland  Scuderia Lang-Verpackungen Deutschland  Helmut Bross Lola T290
77 S 2.0 46 Mexiko  Oscar Desentis Mexiko  Oscar Desentis
Frankreich  Hervé LeGuellec
Lola T294
78 S 2.0 47 Italien  Scuderia Nord-Ovest Italien  Gianfranco Trombetti
Italien  Lorenzo Niccolini
Osella PA3
79 GT + 1.6 56 Deutschland  Jägermeister-Kremer-Team Deutschland  Eckhard Schimpf
Deutschland  Anton Fischhaber
Deutschland  Helmut Kelleners
Porsche Carrera RSR
80 T + 2.0 83 Deutschland  Team Schnitzer Deutschland  Albrecht Krebs
Deutschland  Günter Appel
BMW 3.5 CSL
81 T + 2.0 84 Deutschland  Team Schnitzer Schweiz  Urs Zondler
Schweiz  Walter Brun
BMW 3.5 CSL
82 T 2.0 101 Deutschland  BMW Faltz Alpina Essen Deutschland  Peter Kuhlmann BMW 2002
83 T 2.0 108 Deutschland  Moebel Europa Deutschland  Josef Stockhausen
Deutschland  Fritz Kossak
BMW 1800

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
S 3.0 Italien  Arturo Merzario Frankreich  Jacques Laffite Alfa Romeo T33/TT/12 Gesamtsieg
S 2.0 Vereinigtes Konigreich  David Morgan Vereinigtes Konigreich  John Lepp Australien  Vern Schuppan March 75S Rang 7
GT + 1.6 Deutschland  Helmut Kelleners Deutschland  Hans Heyer Frankreich  Bob Wollek Porsche Carrera RSR Rang 8
T + 2.0 Belgien  Alain Peltier Deutschland  Siegfried Müller BMW 3.5 CSL Rang 13
T 2.0 Deutschland  Wolfgang Dimmendaal Deutschland  Wilfried Dymarkowski BMW 2002 Ti Rang 25

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 83
  • Gestartet: 59
  • Gewertet: 27
  • Rennklassen: 5
  • Zuschauer: 60000
  • Wetter am Renntag: kühl und trocken
  • Streckenlänge: 22,835 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 5:41:14,100 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 44
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 1004,740 km
  • Siegerschnitt: 176,665 km/h
  • Pole Position: Jean-Pierre Jabouille – Alpine-Renault A442 (#6) – 7:12,100 = 190,248 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Gérard Larrousse – Alpine-Renault A442 (#6) – 7:20,800 = 186,493 km/h
  • Rennserie: 7. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1975

LiteraturBearbeiten

  • Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Zum Tod von Walter Czadek
Vorgängerrennen
1000-km-Rennen von Pergusa 1975
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
1000-km-Rennen von Zeltweg 1975