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Großer Preis von Kanada 1974

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Kanada 1974 fand am 22. September statt und war das vierzehnte Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1974.

Flag of Canada.svg Großer Preis von Kanada 1974
Renndaten
14. von 15 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1974
Streckenprofil
Name: XIV Canadian Grand Prix
Datum: 22. September 1974
Ort: Bowmanville
Kurs: Mosport Park
Länge: 316,48 km in 80 Runden à 3,956 km

Wetter: kalt und windig
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren
Zeit: 1:13,188 min
Schnellste Runde
Fahrer: OsterreichÖsterreich Niki Lauda ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:13,659 min
Podium
Erster: Brasilien 1968Brasilien Emerson Fittipaldi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren
Zweiter: SchweizSchweiz Clay Regazzoni ItalienItalien Ferrari
Dritter: SchwedenSchweden Ronnie Peterson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Vor den beiden finalen WM-Läufen auf dem nordamerikanischen Kontinent hatten mit Clay Regazzoni, Emerson Fittipaldi, Jody Scheckter und Niki Lauda noch vier Piloten Chancen auf den Gewinn der Fahrer-Weltmeisterschaft.

Einige der kleineren Privatteams hatten die Reise über den Atlantik nicht angetreten und ließen die beiden letzten Saisonrennen aus. Stattdessen wurde das Feld mit zwei neuen US-amerikanischen Formel-1-Teilnehmern aufgestockt. Roger Penske engagierte sich mit dem Penske PC1 erstmals in der Formel 1. Als Fahrer verpflichtete er Mark Donohue, der zuvor lediglich bei zwei GPs in der Saison 1971 als Gaststarter gemeldet gewesen war. Parnelli Jones hingegen verpflichtete mit Mario Andretti einen Routinier, der im Parnelli VPJ4 sein Formel-1-Comeback bestritt. Zudem nahmen Ian Ashley und Eppie Wietzes als Gaststarter in zwei privaten Brabham BT42 am Rennwochenende teil.

Bei B.R.M. hatte man sich von Henri Pescarolo und François Migault getrennt und stattdessen Chris Amon als zweiten Werksfahrer neben Stammpilot Jean-Pierre Beltoise für das Saisonende verpflichtet. In ähnlicher Weise hatte man sich bei McLaren für Jochen Mass anstelle von David Hobbs als Besetzung für den dritten Werkswagen entschieden. Helmut Koinigg erhielt für die Finalrennen einen Werksvertrag im Team Surtees.

TrainingBearbeiten

Emerson Fittipaldi verhinderte durch seine Trainingsbestzeit, dass Niki Lauda zum siebten Mal in Folge die Pole-Position erreichte. Er unterbot die während des dritten Qualifikationstrainings aufgestellte Bestzeit des Österreichers im vierten Zeittraining um rund vier Hundertstelsekunden und verdrängte ihn somit auf den zweiten Startplatz.

Mit Jody Scheckter befand sich der dritte der vier Titelkandidaten auf dem dritten Startplatz. Der vierte Kontrahent, Clay Regazzoni, musste sich mit dem sechsten Startplatz hinter dem Brabham von Carlos Reutemann und Shadow-Pilot Jean-Pierre Jarier begnügen. Es folgten der zweite Tyrrell von Patrick Depailler, Hesketh-Pilot James Hunt, Brabham-Werksfahrer Carlos Pace und Ronnie Peterson auf Lotus.[1]

RennenBearbeiten

Lauda ging zunächst vor Fittipaldi, Regazzoni und Scheckter in Führung. Somit belegten die vier Titelkontrahenten zu Beginn des Rennens die ersten vier Plätze. Scheckter überholte Regazzoni in der dritten Runde. Diese Reihenfolge blieb während der ersten Hälfte des Rennens konstant. Wäre dies bis zum Ende so geblieben, so wären Fittipaldi, Scheckter und Regazzoni punktgleich mit jeweils 49 Zählern zum Finale zwei Wochen später in Watkins Glen angereist. In Runde 49 schied jedoch Scheckter wegen eines durch einen Bremsdefekt ausgelösten Unfalls aus. Der dadurch erneut drittplatzierte Regazzoni hatte somit die Chance, seine Führung in der WM-Wertung knapp zu verteidigen.

Die Reihenfolge der ersten drei änderte sich danach erst in der 70. Runde, indem der Führende Lauda nach dem Überfahren von Trümmerteilen verunfallte. Fittipaldi gelangte dadurch in die Spitzenposition, die er fortan bis ins Ziel hielt, wodurch er den im Rennen zweitplatzierten und dadurch punktgleichen Regazzoni in der WM-Tabelle aufgrund seiner höheren Anzahl an Saisonsiegen ebenfalls auf den zweiten Rang verwies.

Während der Fokus auf den Ergebnissen der WM-Favoriten lag, fuhr Ronnie Peterson relativ unbeachtet ein starkes Rennen, das ihn vom zehnten Startplatz bis auf den dritten Rang nach vorn brachte. Am Ende kreuzte er die Ziellinie nur wenige Zehntelsekunden nach Clay Regazzoni und vor James Hunt.[2]

Patrick Depailler wurde Fünfter und Denis Hulme erzielte als Sechster den letzten WM-Punkt seiner Formel-1-Karriere.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  John Player Team Lotus 1 Schweden  Ronnie Peterson Lotus 72E Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
2 Belgien  Jacky Ickx
Vereinigtes Konigreich  Elf Team Tyrrell 3 Sudafrika 1961  Jody Scheckter Tyrrell 007 G
4 Frankreich  Patrick Depailler
Vereinigtes Konigreich  Marlboro Team Texaco 5 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi McLaren M23 G
6 Neuseeland  Denis Hulme
Vereinigtes Konigreich  Yardley Team McLaren 33 Deutschland  Jochen Mass
Vereinigtes Konigreich  Motor Racing Developments 7 Argentinien  Carlos Reutemann Brabham BT44 G
8 Brasilien 1968  Carlos Pace
Vereinigtes Konigreich  March Engineering 9 Deutschland  Hans-Joachim Stuck March 741 G
10 Italien  Vittorio Brambilla
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 11 Schweiz  Clay Regazzoni Ferrari 312B3 Ferrari 001/11 3.0 F12 G
12 Osterreich  Niki Lauda
Vereinigtes Konigreich  Team Motul B.R.M. 14 Frankreich  Jean-Pierre Beltoise BRM P201 BRM P200 3.0 V12 F
15 Neuseeland  Chris Amon
Vereinigtes Konigreich  UOP Shadow Racing Team 16 Vereinigtes Konigreich  Tom Pryce Shadow DN3 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
17 Frankreich  Jean-Pierre Jarier
Vereinigtes Konigreich  Team Surtees 18 Vereinigtes Konigreich  Derek Bell Surtees TS16 F
19 Osterreich  Helmut Koinigg
Vereinigtes Konigreich  Frank Williams Racing Cars 20 Italien  Arturo Merzario Iso-Marlboro FW03 F
21 Frankreich  Jacques Laffite Iso-Marlboro FW02
Vereinigtes Konigreich  Team Ensign 22 Vereinigtes Konigreich  Mike Wilds Ensign N174 F
Vereinigtes Konigreich  Hesketh Racing 24 Vereinigtes Konigreich  James Hunt Hesketh 308 G
Vereinigtes Konigreich  Embassy Racing with Graham Hill 26 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Lola T370 F
27 Deutschland  Rolf Stommelen
Vereinigtes Konigreich  John Goldie Racing with Hexagon 28 Vereinigtes Konigreich  John Watson Brabham BT44 F
Vereinigtes Konigreich  Chequered Flag 42 Vereinigtes Konigreich  Ian Ashley Brabham BT42 G
Kanada  Team Canada F1 Racing 50 Kanada  Eppie Wietzes G
Vereinigte Staaten  Vel's Parnelli Jones Racing 55 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Parnelli VPJ4 F
Vereinigte Staaten  Penske Cars 66 Vereinigte Staaten  Mark Donohue Penske PC1 G

KlassifikationenBearbeiten

StartaufstellungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:13,188 194,589 km/h 01
02 Osterreich  Niki Lauda Italien  Ferrari 1:13,230 194,478 km/h 02
03 Sudafrika 1961  Jody Scheckter Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:13,302 194,287 km/h 03
04 Argentinien  Carlos Reutemann Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 1:13,482 193,811 km/h 04
05 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Vereinigtes Konigreich  Shadow-Ford 1:13,538 193,663 km/h 05
06 Schweiz  Clay Regazzoni Italien  Ferrari 1:13,553 193,624 km/h 06
07 Frankreich  Patrick Depailler Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:13,634 193,411 km/h 07
08 Vereinigtes Konigreich  James Hunt Vereinigtes Konigreich  Hesketh-Ford 1:13,736 193,143 km/h 08
09 Brasilien 1968  Carlos Pace Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 1:14,100 192,194 km/h 09
10 Schweden  Ronnie Peterson Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:14,340 191,574 km/h 10
11 Deutschland  Rolf Stommelen Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 1:14,449 191,293 km/h 11
12 Deutschland  Jochen Mass Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:14,486 191,198 km/h 12
13 Vereinigtes Konigreich  Tom Pryce Vereinigtes Konigreich  Shadow-Ford 1:14,631 190,827 km/h 13
14 Neuseeland  Denis Hulme Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:14,754 190,513 km/h 14
15 Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 1:14,757 190,505 km/h 15
16 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Vereinigte Staaten  Parnelli-Ford 1:14,923 190,083 km/h 16
17 Frankreich  Jean-Pierre Beltoise Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 1:15,021 189,835 km/h 17
18 Frankreich  Jacques Laffite Vereinigtes Konigreich  Iso-Ford 1:15,218 189,338 km/h 18
19 Italien  Arturo Merzario Vereinigtes Konigreich  Iso-Ford 1:15,337 189,039 km/h 19
20 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 1:15,538 188,536 km/h 20
21 Belgien  Jacky Ickx Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:15,661 188,229 km/h 21
22 Osterreich  Helmut Koinigg Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 1:15,668 188,212 km/h 22
23 Deutschland  Hans-Joachim Stuck Vereinigtes Konigreich  March-Ford 1:15,709 188,110 km/h 23
24 Vereinigte Staaten  Mark Donohue Vereinigte Staaten  Penske-Ford 1:15,731 188,055 km/h 24
25 Neuseeland  Chris Amon Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 1:15,815 187,847 km/h 25
26 Kanada  Eppie Wietzes Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 1:16,311 186,626 km/h 26
DNQ Vereinigtes Konigreich  Derek Bell Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 1:16,600 185,922 km/h
DNQ Vereinigtes Konigreich  Mike Wilds Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 1:16,822 185,384 km/h
DNQ Italien  Vittorio Brambilla Vereinigtes Konigreich  March-Ford 1:17,216 184,438 km/h
DNQ Vereinigtes Konigreich  Ian Ashley Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 1:17,305 184,226 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 80 0 1:40:26,136 01 1:13,807
02 Schweiz  Clay Regazzoni Italien  Ferrari 80 0 + 13,034 06 1:14,134
03 Schweden  Ronnie Peterson Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 80 0 + 14,494 10 1:14,040
04 Vereinigtes Konigreich  James Hunt Vereinigtes Konigreich  Hesketh-Ford 80 0 + 15,669 08 1:13,984
05 Frankreich  Patrick Depailler Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 80 0 + 55,322 07 1:14,267
06 Neuseeland  Denis Hulme Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 79 0 + 1 Runde 14 1:14,471
07 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Vereinigte Staaten  Parnelli-Ford 79 0 + 1 Runde 16 1:14,315
08 Brasilien 1968  Carlos Pace Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 79 1 + 1 Runde 09 1:14,173
09 Argentinien  Carlos Reutemann Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 79 0 + 1 Runde 04 1:14,147
10 Osterreich  Helmut Koinigg Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 78 0 + 2 Runden 22 1:15,882
11 Deutschland  Rolf Stommelen Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 78 0 + 2 Runden 11 1:15,573
12 Vereinigte Staaten  Mark Donohue Vereinigte Staaten  Penske-Ford 78 0 + 2 Runden 24 1:15,067
13 Belgien  Jacky Ickx Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 78 0 + 2 Runden 21 1:15,493
14 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 77 0 + 3 Runden 20 1:16,449
15 Frankreich  Jacques Laffite Vereinigtes Konigreich  Iso-Ford 74 0 DNF 18 1:15,867 Reifenschaden
16 Deutschland  Jochen Mass Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 72 1 + 8 Runden 12 1:14,772
Neuseeland  Chris Amon Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 70 0 NC 25 1:18,757 nicht gewertet
Osterreich  Niki Lauda Italien  Ferrari 69 0 DNF 02 1:13,659 Unfall
Vereinigtes Konigreich  Tom Pryce Vereinigtes Konigreich  Shadow-Ford 65 0 DNF 13 1:14,667 Motorschaden
Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 61 0 DNF 15 1:15,506 Aufhängungsschaden
Frankreich  Jean-Pierre Beltoise Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 60 0 NC 17 1:17,163 nicht gewertet
Sudafrika 1961  Jody Scheckter Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 48 0 DNF 03 1:14,122 Bremsdefekt
Frankreich  Jean-Pierre Jarier Vereinigtes Konigreich  Shadow-Ford 46 0 DNF 05 1:14,763 gebrochene Halbwelle
Italien  Arturo Merzario Vereinigtes Konigreich  Iso-Ford 40 0 DNF 19 1:16,230 Handlingprobleme
Kanada  Eppie Wietzes Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 33 0 DNF 26 1:17,914 Motorschaden
Deutschland  Hans-Joachim Stuck Vereinigtes Konigreich  March-Ford 12 0 DNF 23 1:18,085 defekte Kraftstoffpumpe

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Schweiz  Clay Regazzoni Ferrari 52
02 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi McLaren 52
03 Sudafrika 1961  Jody Scheckter Tyrrell 45
04 Osterreich  Niki Lauda Ferrari 38
05 Schweden  Ronnie Peterson Lotus 35
06 Argentinien  Carlos Reutemann Brabham 23
07 Neuseeland  Denis Hulme McLaren 20
08 Frankreich  Patrick Depailler Tyrrell 13
09 Vereinigtes Konigreich  Mike Hailwood McLaren 12
10 Belgien  Jacky Ickx Lotus 12
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Vereinigtes Konigreich  James Hunt Hesketh 11
12 Frankreich  Jean-Pierre Beltoise B.R.M. 10
13 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Shadow 6
14 Brasilien 1968  Carlos Pace Surtees/Brabham 5
15 Deutschland  Hans-Joachim Stuck March 5
16 Italien  Arturo Merzario Iso-Marlboro 4
17 Vereinigtes Konigreich  John Watson Brabham 4
18 Italien  Vittorio Brambilla March 1
19 Vereinigtes Konigreich  Tom Pryce Shadow 1
20 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Lola 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  McLaren 70
02 Italien  Ferrari 65
03 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell 51
04 Vereinigtes Konigreich  Lotus 42
05 Vereinigtes Konigreich  Brabham 26
06 Vereinigtes Konigreich  Hesketh 11
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 10
08 Vereinigtes Konigreich  Shadow 7
09 Vereinigtes Konigreich  March 6
10 Vereinigtes Konigreich  Iso-Marlboro 4
11 Vereinigtes Konigreich  Surtees 3
12 Vereinigtes Konigreich  Lola 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 28. Januar 2005 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 18. November 2011)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 18. November 2011)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 29. Januar 2005 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 18. November 2011)

WeblinksBearbeiten