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Großer Preis von Kanada 1982

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Kanada 1982 fand am 13. Juni in Montreal statt und war das achte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1982.

Flag of Canada.svg Großer Preis von Kanada 1982
Renndaten
8. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1982
Streckenprofil
Name: XXI Grand Prix du Canada
Datum: 13. Juni 1982
Ort: Montreal
Kurs: Circuit Île Notre-Dame
Länge: 308,7 km in 70 Runden à 4,41 km

Wetter: bewölkt und windig
Zuschauer: ~ 40.000
Pole-Position
Fahrer: FrankreichFrankreich Didier Pironi ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:27,509 min
Schnellste Runde
Fahrer: FrankreichFrankreich Didier Pironi ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:28,323 min
Podium
Erster: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zweiter: ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Die einzige Veränderung innerhalb des Fahrerfeldes im Vergleich zum Großen Preis der USA Ost war die Rückkehr von Geoff Lees, der bei Theodore Racing als Vertretung für Jan Lammers einsprang.

TrainingBearbeiten

Didier Pironi qualifizierte sich mit dem Ferrari 126C2 für die Pole-Position vor den beiden ebenfalls mit Turbomotoren ausgestatteten Renault-Piloten Alain Prost und René Arnoux. Nelson Piquet, der am Wochenende zuvor die Qualifikation mit dem Brabham-BMW verfehlt hatte, erreichte den vierten Startplatz vor Bruno Giacomelli und John Watson.[1]

RennenBearbeiten

Am Start würgte Pironi seinen Motor ab. Den meisten nachfolgenden Fahrern gelang es, das unerwartete Hindernis zu umfahren. Raul Boesel reagierte jedoch sehr spät und berührte den stehenden Ferrari leicht. Riccardo Paletti, dem die Sicht auf das stehende Fahrzeug durch Boesel zuvor versperrt worden war, konnte nicht rechtzeitig reagieren und prallte mit Wucht in das Heck des Ferrari, der daraufhin quer über die Strecke in den Wagen des zeitgleich vorbeifahrenden Geoff Lees gestoßen wurde. Pironi blieb unverletzt und kam sofort den Streckenposten zu Hilfe, die mit Unterstützung des Formel-1-Arztes Sid Watkins versuchten, den schwer verletzten Paletti aus seinem Wrack zu befreien. Während der Bergung, die rund eine halbe Stunde dauerte, kam es kurzzeitig zu einem Brand, der jedoch schnell gelöscht werden konnte. Paletti wurde per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht, wo er rund zwei Stunden später seinen Verletzungen erlag.

Das Rennen, das nach dem Startunfall sofort abgebrochen worden war, wurde gegen 18 Uhr Ortszeit neu gestartet. Während Pironi in einem T-Car teilnehmen konnte, musste Lees auf den Neustart verzichten, da er keinen Ersatzwagen zur Verfügung hatte. Jean-Pierre Jarier verzichtete aufgrund des Todes seines Teamkollegen auf die Teilnahme.

Während Pironi vor Arnoux, Prost, Piquet und Watson in Führung ging, kollidierte Nigel Mansell in der ersten Runde mit Bruno Giacomelli und verletzte sich. Aufgrund mangelnden Handlings des Ersatz-Ferrari fiel Pironi bis zur dritten Runde auf den vierten Rang zurück.

In der neunten Runde übernahm Piquet die Führung. Diese wurde ab der 29. Runde von Patrese, der vom achten Platz aus gestartet war, zu einer Brabham-Doppelführung ergänzt. Nachdem beide Renault-Piloten ausgefallen waren, lag Andrea de Cesaris ab der 31. Runde auf dem dritten Rang vor Eddie Cheever. Da diesen beiden sowie dem Fünftplatzierten Derek Daly kurz vor dem Ende des Rennens das Benzin ausging, erreichte letztendlich John Watson den Podiumsplatz. Elio de Angelis belegte den vierten Rang vor Marc Surer und Andrea de Cesaris, der aufgrund seiner zurückgelegten Distanz als Sechster gewertet wurde.[2]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Parmalat Racing Team 1 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham BT50 BMW M12/13 1,5 L4t G
2 Italien  Riccardo Patrese Brabham BT49D Ford Cosworth DFV 3.0 V8
Vereinigtes Konigreich  Team Tyrrell 3 Italien  Michele Alboreto Tyrrell 011 G
4 Vereinigtes Konigreich  Brian Henton
Vereinigtes Konigreich  TAG Williams Team 5 Irland  Derek Daly Williams FW08 G
6 Finnland  Keke Rosberg
Vereinigtes Konigreich  Marlboro McLaren International 7 Vereinigtes Konigreich  John Watson McLaren MP4/1B M
8 Osterreich  Niki Lauda
Deutschland  Team ATS 9 Deutschland  Manfred Winkelhock ATS D5 G
10 Chile  Eliseo Salazar
Vereinigtes Konigreich  John Player Team Lotus 11 Italien  Elio de Angelis Lotus 91 G
12 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell
Vereinigtes Konigreich  Ensign Racing 14 Kolumbien  Roberto Guerrero Ensign N181 P
Frankreich  Équipe Renault Elf 15 Frankreich  Alain Prost Renault RE30B Renault EF1 1.5 V6t M
16 Frankreich  René Arnoux
Vereinigtes Konigreich  Rothmans March Grand Prix Team 17 Deutschland  Jochen Mass March 821 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 A
18 Brasilien 1968  Raul Boesel
Vereinigtes Konigreich  LBT Team March 19 Spanien  Emilio de Villota A
Brasilien 1968  Fittipaldi Automotive 20 Brasilien 1968  Chico Serra Fittipaldi F8D P
Italien  Marlboro Team Alfa Romeo 22 Italien  Andrea de Cesaris Alfa Romeo 182 Alfa Romeo 1260 3.0 V12 M
23 Italien  Bruno Giacomelli
Frankreich  Équipe Talbot Gitanes 25 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Ligier JS17B Matra MS81 3.0 V12 M
26 Frankreich  Jacques Laffite
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 28 Frankreich  Didier Pironi Ferrari 126C2 Ferrari 021 1.5 V6t G
Vereinigtes Konigreich  Arrows Racing Team 29 Schweiz  Marc Surer Arrows A4 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 P
30 Italien  Mauro Baldi
Italien  Osella Squadra Corse 31 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Osella FA1C P
32 Italien  Riccardo Paletti
Vereinigtes Konigreich  Theodore Racing Team 33 Vereinigtes Konigreich  Geoff Lees Theodore TY02 G

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Frankreich  Didier Pironi Italien  Ferrari 1:31,332 173,827 km/h 1:27,509 181,421 km/h 01
02 Frankreich  René Arnoux Frankreich  Renault 1:31,494 173,520 km/h 1:27,895 180,625 km/h 02
03 Frankreich  Alain Prost Frankreich  Renault 1:32,258 172,083 km/h 1:28,563 179,262 km/h 03
04 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 1:32,105 172,368 km/h 1:28,663 179,060 km/h 04
05 Italien  Bruno Giacomelli Italien  Alfa Romeo 1:33,136 170,460 km/h 1:28,740 178,905 km/h 05
06 Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:35,027 167,068 km/h 1:28,822 178,740 km/h 06
07 Finnland  Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:30,963 174,533 km/h 1:28,874 178,635 km/h 07
08 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 1:31,343 173,806 km/h 1:28,999 178,384 km/h 08
09 Italien  Andrea de Cesaris Italien  Alfa Romeo 1:30,286 175,841 km/h 1:29,183 178,016 km/h 09
10 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:33,242 170,267 km/h 1:29,228 177,926 km/h 10
11 Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:32,246 172,105 km/h 1:29,544 177,298 km/h 11
12 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Frankreich  Ligier-Matra 1:32,969 170,767 km/h 1:29,590 177,207 km/h 12
13 Irland  Derek Daly Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:31,757 173,022 km/h 1:29,883 176,630 km/h 13
14 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:33,023 170,667 km/h 1:30,048 176,306 km/h 14
15 Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:32,792 171,092 km/h 1:30,146 176,114 km/h 15
16 Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:36,428 164,641 km/h 1:30,518 175,391 km/h 16
17 Italien  Mauro Baldi Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:38,956 160,435 km/h 1:30,599 175,234 km/h 17
18 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Italien  Osella-Ford 1:41,588 156,278 km/h 1:30,717 175,006 km/h 18
19 Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Matra 1:33,664 169,499 km/h 1:30,946 174,565 km/h 19
20 Kolumbien  Roberto Guerrero Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 1:36,524 164,477 km/h 1:31,235 174,012 km/h 20
21 Brasilien 1968  Raul Boesel Vereinigtes Konigreich  March-Ford 1:35,573 166,114 km/h 1:31,759 173,018 km/h 21
22 Deutschland  Jochen Mass Vereinigtes Konigreich  March-Ford 1:33,756 169,333 km/h 1:31,861 172,826 km/h 22
23 Italien  Riccardo Paletti Italien  Osella-Ford 1:41,020 157,157 km/h 1:31,901 172,751 km/h 23
24 Chile  Eliseo Salazar Deutschland  ATS-Ford 1:39,542 159,490 km/h 1:32,203 172,185 km/h 24
25 Vereinigtes Konigreich  Geoff Lees Vereinigtes Konigreich  Theodore-Ford 1:36,359 164,759 km/h 1:32,205 172,182 km/h 25
26 Vereinigtes Konigreich  Brian Henton Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:39,211 160,023 km/h 1:32,325 171,958 km/h 26
DNQ Deutschland  Manfred Winkelhock Deutschland  ATS-Ford keine Zeit 1:32,359 171,894 km/h
DNQ Spanien  Emilio de Villota Vereinigtes Konigreich  March-Ford 1:37,409 162,983 km/h 1:34,045 168,813 km/h
DNQ Brasilien 1968  Chico Serra Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 1:37,678 162,534 km/h 1:42,730 154,541 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 70 0 1:46:39,577 04 1:29,645
02 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 70 0 + 13,799 08 1:29,156
03 Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 70 0 + 1:01,836 06 1:30,372
04 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 69 0 + 1 Runde 10 1:31,508
05 Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 69 0 + 1 Runde 16 1:31,140
06 Italien  Andrea de Cesaris Italien  Alfa Romeo 68 0 DNF 09 1:29,559 Kraftstoffmangel
07 Irland  Derek Daly Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 68 0 DNF 13 1:30,765 Kraftstoffmangel
08 Italien  Mauro Baldi Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 68 0 + 2 Runden 17 1:32,173
09 Frankreich  Didier Pironi Italien  Ferrari 67 3 + 3 Runden 01 1:28,323
10 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Frankreich  Ligier-Matra 66 0 DNF 12 1:29,613 Kraftstoffmangel
11 Deutschland  Jochen Mass Vereinigtes Konigreich  March-Ford 66 1 + 4 Runden 22 1:32,974
Vereinigtes Konigreich  Brian Henton Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 58 2 NC 26 1:31,236 nicht gewertet
Finnland  Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 51 0 DNF 07 1:30,800 Getriebeschaden
Brasilien 1968  Raul Boesel Vereinigtes Konigreich  March-Ford 47 0 DNF 21 1:33,353 Motorschaden
Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 41 0 DNF 15 1:33,296 Getriebeschaden
Frankreich  Alain Prost Frankreich  Renault 30 0 DNF 03 1:31,426 Motorschaden
Frankreich  René Arnoux Frankreich  Renault 28 0 DNF 02 1:30,139 Dreher
Chile  Eliseo Salazar Deutschland  ATS-Ford 20 0 DNF 24 1:33,745 Unfall
Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 17 0 DNF 11 1:33,456 Kupplungsschaden
Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Matra 08 0 DNF 19 1:33,718 Motorschaden
Kolumbien  Roberto Guerrero Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 02 0 DNF 20 3:07,925 Kupplungsschaden
Italien  Bruno Giacomelli Italien  Alfa Romeo 01 0 DNF 05 1:40,559 Kollision
Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 01 0 DNF 14 1:43,786 Kollision
Frankreich  Jean-Pierre Jarier Italien  Osella-Ford 00 0 DNF 18 Aufgabe
Vereinigtes Konigreich  Geoff Lees Vereinigtes Konigreich  Theodore-Ford 00 0 DNF 25 Unfall
Italien  Riccardo Paletti Italien  Osella-Ford 00 0 DNF 23 tödlicher Unfall

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  John Watson McLaren 30
02 Frankreich  Didier Pironi Ferrari 20
03 Italien  Riccardo Patrese Brabham 19
04 Frankreich  Alain Prost Renault 18
05 Finnland  Keke Rosberg Williams 17
06 Osterreich  Niki Lauda McLaren 12
07 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham 11
08 Italien  Michele Alboreto Tyrrell 10
09 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Ligier 10
10 Vereinigtes Konigreich  Elio de Angelis Lotus 10
11 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Lotus 7
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 Argentinien  Carlos Reutemann Williams 6
13 Kanada  Gilles Villeneuve Ferrari 6
14 Italien  Andrea de Cesaris Alfa Romeo 5
15 Frankreich  René Arnoux Renault 4
16 Irland  Derek Daly Williams 3
17 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Osella 3
18 Schweiz  Marc Surer Arrows 2
19 Chile  Eliseo Salazar ATS 2
20 Deutschland  Manfred Winkelhock ATS 2
21 Brasilien 1968  Chico Serra Fittipaldi 1
22 Frankreich  Jacques Laffite Ligier 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  McLaren 42
02 Vereinigtes Konigreich  Brabham 30
03 Vereinigtes Konigreich  Williams 26
04 Italien  Ferrari 26
05 Frankreich  Renault 22
06 Vereinigtes Konigreich  Lotus 14
07 Frankreich  Ligier 11
Pos. Konstrukteur Punkte
08 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell 10
09 Italien  Alfa Romeo 5
10 Deutschland  ATS 4
11 Italien  Osella 3
12 Vereinigtes Konigreich  Arrows 2
13 Brasilien 1968  Fittipaldi 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 29. Oktober 2005 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 15. November 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 15. November 2012)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 12. September 2007 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 15. November 2012)

WeblinksBearbeiten