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Großer Preis von Kanada 1977

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Kanada 1977 fand am 9. Oktober statt und war das 16. Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1977.

Flag of Canada.svg Großer Preis von Kanada 1977
Renndaten
16. von 17 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1977
Streckenprofil
Name: XVI Canadian Grand Prix
Datum: 9. Oktober 1977
Ort: Bowmanville
Kurs: Mosport Park
Länge: 316,56 km in 80 Runden à 3,957 km

Wetter: trocken und kalt
Zuschauer: ~ 40.000
Pole-Position
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Zeit: 1:11,385 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Zeit: 1:13,299 min
Podium
Erster: Sudafrika 1961Südafrika Jody Scheckter KanadaKanada Wolf
Zweiter: FrankreichFrankreich Patrick Depailler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell
Dritter: DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Zum Großen Preis von Kanada, der als vorletztes Saisonrennen stattfand, trat der bereits als Weltmeister feststehende Niki Lauda nicht mehr an. Stattdessen übernahm Gilles Villeneuve, der ohnehin als Laudas Nachfolger ab der Saison 1978 feststand, das zweite Ferrari-Cockpit bereits anlässlich seines Heim-Grand-Prix. Ursprünglich war geplant gewesen, für Villeneuve einen dritten Werkswagen einzusetzen, was durch Laudas Nichtteilnahme überflüssig wurde.

Riccardo Patrese kehrte ins Shadow-Team zurück, wodurch Jean-Pierre Jarier, der ihn beim US-Grand-Prix am Wochenende zuvor vertreten hatte, kein freies Cockpit zur Verfügung hatte.

Weitere Veränderungen im Fahrerfeld fanden in der Woche zwischen den beiden Rennen auf dem nordamerikanischen Kontinent nicht statt.

TrainingBearbeiten

Bereits im Vorfeld wurde über die Gefährdung der Sicherheit durch die zahlreichen Bodenwellen der Rennstrecke diskutiert. Während des Trainings zeigte sich, dass diese Sorge durchaus berechtigt war, denn Ian Ashley überschlug sich mit seinem Hesketh 308 nach dem Überfahren einer der gefürchteten Bodenwellen. Der Wagen flog über die Leitplanken hinweg und Ashley erlitt schwere Verletzungen. Später an diesem Tag rutschte Jochen Mass in die unzureichend befestigten Leitplanken, die dem Aufprall nicht standhielten, was die mangelnde Sicherheit der Rennstrecke zusätzlich bestätigte.

Mit einer um fast sechs Zehntelsekunden schnelleren Rundenzeit als der zweitplatzierte James Hunt erreichte Mario Andretti seine sechste Pole-Position der Saison. Es folgte Ronnie Peterson im Tyrrell P34 vor Andrettis Lotus-Teamkollegen Gunnar Nilsson, Hunts McLaren-Kollegen Jochen Mass sowie seinem eigenen Teamkollegen Patrick Depailler. Die beiden Shadow-Piloten Alan Jones und Riccardo Patrese bildeten die vierte Startreihe.

Jean-Pierre Jabouille verfehlte mit dem Renault RS01 die Qualifikation.[1]

RennenBearbeiten

Andretti ging in Führung vor Hunt und Mass. Diese Reihenfolge der ersten drei blieb während der ersten 60 Runden des Rennens konstant. Lediglich der Abstand zum Drittplatzierten Mass vergrößerte sich deutlich.

In der 61. Runde übernahm Hunt die Führung vor Andretti, als beide auf Mass, den es zu überrunden galt, aufliefen. Dabei kam es zu einem Missverständnis der beiden McLaren-Piloten, was zu einer Kollision führte. Andretti übernahm dadurch wieder die Spitze, musste jedoch in Runde 78 wegen eines Motorschadens aufgeben. Vittorio Brambilla, der zu diesem Zeitpunkt den dritten Rang belegte, kam auf Öl, welches Andrettis Wagen verloren hatte, ins Rutschen und prallte in den am Streckenrand abgestellten Wagen von Riccardo Patrese.

Jody Scheckter fuhr nach exakt 1:40:00,00 als Erster über die Ziellinie, gefolgt von Patrick Depailler und Jochen Mass, der nach der Kollision zunächst auf den siebten Rang zurückgefallen war. Alan Jones erreichte den vierten Rang vor Patrick Tambay. Brambilla wurde aufgrund seines späten Ausfalls als Sechster gewertet.[2]

Die Podiumsplatzierung von Jochen Mass war die letzte eines deutschen Fahrers bis zum dritten Platz Michael Schumachers beim Großen Preis von Mexiko 1992.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Marlboro Team McLaren 1 Vereinigtes Konigreich  James Hunt McLaren M26 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
2 Deutschland  Jochen Mass
Vereinigtes Konigreich  Elf Team Tyrrell 3 Schweden  Ronnie Peterson Tyrrell P34 G
4 Frankreich  Patrick Depailler
Vereinigtes Konigreich  John Player Team Lotus 5 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Lotus 78 G
6 Schweden  Gunnar Nilsson
Vereinigtes Konigreich  Martini Racing 7 Vereinigtes Konigreich  John Watson Brabham BT45B Alfa Romeo 115-12 3.0 F12 G
8 Deutschland  Hans-Joachim Stuck
Vereinigtes Konigreich  Hollywood March Racing 9 Brasilien 1968  Alex Ribeiro March 761B Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Vereinigtes Konigreich  Team Rothmans International 10 Sudafrika 1961  Ian Scheckter March 771
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 12 Argentinien  Carlos Reutemann Ferrari 312T2 Ferrari 015 3.0 F12 G
21 Kanada  Gilles Villeneuve
Vereinigte Staaten  Interscope Racing 14 Vereinigte Staaten  Danny Ongais Penske PC4 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Frankreich  Équipe Renault Elf 15 Frankreich  Jean-Pierre Jabouille Renault RS01 Renault EF1 1.5 V6t M
Vereinigtes Konigreich  Shadow Racing Team 16 Italien  Riccardo Patrese Shadow DN8 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
17 Australien  Alan Jones
Vereinigtes Konigreich  Durex Team Surtees 18 Osterreich  Hans Binder Surtees TS19 G
Vereinigtes Konigreich  Beta Team Surtees 19 Italien  Vittorio Brambilla
Kanada  Walter Wolf Racing 20 Sudafrika 1961  Jody Scheckter Wolf WR1 G
Vereinigtes Konigreich  Team Tissot Ensign with Castrol 22 Schweiz  Clay Regazzoni Ensign N177 G
Hongkong 1959  Theodore Racing Hong Kong 23 Frankreich  Patrick Tambay G
Vereinigtes Konigreich  Penthouse Rizla Racing 24 Vereinigtes Konigreich  Rupert Keegan Hesketh 308E G
Vereinigtes Konigreich  Hesketh Racing 25 Vereinigtes Konigreich  Ian Ashley
Frankreich  Ligier Gitanes 26 Frankreich  Jacques Laffite Ligier JS7 Matra MS76 3.0 V12 G
Vereinigtes Konigreich  Williams Grand Prix Engineering 27 Belgien  Patrick Nève March 761 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Brasilien 1968  Copersucar-Fittipaldi 28 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Copersucar FD05 G
Vereinigte Staaten  Chesterfield Racing 30 Vereinigte Staaten  Brett Lunger McLaren M23 G

KlassifikationenBearbeiten

StartaufstellungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:11,385 199,555 km/h 01
02 Vereinigtes Konigreich  James Hunt Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:11,942 198,010 km/h 02
03 Schweden  Ronnie Peterson Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:12,752 195,805 km/h 03
04 Schweden  Gunnar Nilsson Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:12,975 195,207 km/h 04
05 Deutschland  Jochen Mass Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:13,116 194,830 km/h 05
06 Frankreich  Patrick Depailler Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:13,207 194,588 km/h 06
07 Australien  Alan Jones Vereinigtes Konigreich  Shadow-Ford 1:13,347 194,217 km/h 07
08 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Shadow-Ford 1:13,435 193,984 km/h 08
09 Sudafrika 1961  Jody Scheckter Kanada  Wolf-Ford 1:13,497 193,820 km/h 09
10 Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  Brabham-Alfa Romeo 1:13,500 193,812 km/h 10
11 Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Matra 1:13,739 193,184 km/h 11
12 Argentinien  Carlos Reutemann Italien  Ferrari 1:13,890 192,789 km/h 12
13 Deutschland  Hans-Joachim Stuck Vereinigtes Konigreich  Brabham-Alfa Romeo 1:13,953 192,625 km/h 13
14 Schweiz  Clay Regazzoni Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 1:13,999 192,505 km/h 14
15 Italien  Vittorio Brambilla Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 1:14,229 191,909 km/h 15
16 Frankreich  Patrick Tambay Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 1:14,464 191,303 km/h 16
17 Kanada  Gilles Villeneuve Italien  Ferrari 1:14,465 191,301 km/h 17
18 Sudafrika 1961  Ian Scheckter Vereinigtes Konigreich  March-Ford 1:14,855 190,304 km/h 18
19 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Brasilien 1968  Copersucar-Ford 1:14,857 190,299 km/h 19
20 Vereinigte Staaten  Brett Lunger Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:14,930 190,113 km/h 20
21 Belgien  Patrick Nève Vereinigtes Konigreich  March-Ford 1:15,510 188,653 km/h 21
22 Vereinigte Staaten  Danny Ongais Vereinigte Staaten  Penske-Ford 1:15,599 188,431 km/h 22
23 Brasilien 1968  Alex Ribeiro Vereinigtes Konigreich  March-Ford 1:15,770 188,006 km/h 23
24 Osterreich  Hans Binder Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 1:16,568 186,046 km/h 24
25 Vereinigtes Konigreich  Ian Ashley Vereinigtes Konigreich  Hesketh-Ford 1:16,640 185,872 km/h DNS
26 Vereinigtes Konigreich  Rupert Keegan Vereinigtes Konigreich  Hesketh-Ford 1:17,000 185,003 km/h 25
DNQ Frankreich  Jean-Pierre Jabouille Frankreich  Renault 1:18,999 180,321 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Sudafrika 1961  Jody Scheckter Kanada  Wolf-Ford 80 0 1:40:00,00 09 1:14,370
02 Frankreich  Patrick Depailler Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 80 0 + 6,77 06 1:14,416
03 Deutschland  Jochen Mass Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 80 0 + 15,76 05 1:14,358
04 Australien  Alan Jones Vereinigtes Konigreich  Shadow-Ford 80 0 + 46,69 07 1:15,077
05 Frankreich  Patrick Tambay Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 80 0 + 1:03,26 16 1:14,677
06 Italien  Vittorio Brambilla Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 78 0 DNF 15 1:14,127 Fahrfehler
07 Vereinigte Staaten  Danny Ongais Vereinigte Staaten  Penske-Ford 78 0 + 2 Runden 22 1:15,169
08 Brasilien 1968  Alex Ribeiro Vereinigtes Konigreich  March-Ford 78 0 + 2 Runden 23 1:16,495
09 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 77 0 DNF 01 1:13,299 Motorschaden
10 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Shadow-Ford 76 0 DNF 08 1:14,577 Fahrfehler
11 Vereinigte Staaten  Brett Lunger Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 76 0 DNF 20 1:14,434 Motorschaden
Kanada  Gilles Villeneuve Italien  Ferrari 76 0 DNF 17 1:15,229 gebrochene Antriebswelle
Vereinigtes Konigreich  James Hunt Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 61 0 DNF 02 1:13,549 Kollision
Belgien  Patrick Nève Vereinigtes Konigreich  March-Ford 56 0 DNF 21 1:16,894 Öldruckverlust
Schweden  Ronnie Peterson Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 34 0 DNF 03 1:15,500 defekte Kraftstoffzufuhr
Vereinigtes Konigreich  Rupert Keegan Vereinigtes Konigreich  Hesketh-Ford 32 0 DNF 25 1:16,173 Kollision
Osterreich  Hans Binder Vereinigtes Konigreich  Surtees-Ford 31 0 DNF 24 1:17,699 Kollision
Sudafrika 1961  Ian Scheckter Vereinigtes Konigreich  March-Ford 29 0 DNF 18 1:16,648 Motorschaden
Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Brasilien 1968  Copersucar-Ford 29 2 DNF 19 1:18,997 Motorschaden
Argentinien  Carlos Reutemann Italien  Ferrari 20 0 DNF 12 1:15,731 defekte Kraftstoffpumpe
Deutschland  Hans-Joachim Stuck Vereinigtes Konigreich  Brabham-Alfa Romeo 19 0 DNF 13 1:16,181 Motorschaden
Schweden  Gunnar Nilsson Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 17 0 DNF 04 1:15,242 defektes Gasgestänge
Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Matra 12 0 DNF 11 1:15,316 Aufhängungsschaden
Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  Brabham-Alfa Romeo 01 0 DNF 10 1:27,339 Fahrfehler
Schweiz  Clay Regazzoni Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 00 0 DNF 14 Fahrfehler

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Osterreich  Niki Lauda Ferrari 72
02 Sudafrika 1961  Jody Scheckter Wolf 55
03 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Lotus 47
04 Argentinien  Carlos Reutemann Ferrari 36
05 Vereinigtes Konigreich  James Hunt McLaren 31
06 Deutschland  Jochen Mass McLaren 25
07 Schweden  Gunnar Nilsson Lotus 20
08 Australien  Alan Jones Shadow 19
09 Frankreich  Patrick Depailler Tyrrell 16
10 Frankreich  Jacques Laffite Ligier 16
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Deutschland  Hans-Joachim Stuck Brabham 12
12 Brasilien 1968  Emerson Fittipaldi Copersucar 11
13 Vereinigtes Konigreich  John Watson Brabham 9
14 Schweden  Ronnie Peterson Tyrrell 7
15 Italien  Vittorio Brambilla Surtees 6
16 Brasilien 1968  Carlos Pace Brabham 6
17 Schweiz  Clay Regazzoni Ensign 5
18 Frankreich  Patrick Tambay Ensign 5
19 Italien  Renzo Zorzi Shadow 1
20 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Penske 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Italien  Ferrari 89
02 Vereinigtes Konigreich  Lotus 62
03 Kanada  Wolf 55
04 Vereinigtes Konigreich  McLaren 51
05 Vereinigtes Konigreich  Brabham 27
06 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell 23
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes Konigreich  Shadow 20
08 Frankreich  Ligier 16
09 Brasilien 1968  Copersucar 11
10 Vereinigtes Konigreich  Ensign 10
11 Vereinigtes Konigreich  Surtees 6
12 Vereinigte Staaten  Penske 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsportarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 4. Juli 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 4. Juli 2012)
  3. „WM-Stände“@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsportarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 4. Juli 2012)

WeblinksBearbeiten