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Der Große Preis von Kanada 1989 fand am 18. Juni in Montreal statt und war das sechste Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1989.

Flag of Canada.svg Großer Preis von Kanada 1989
Renndaten
6. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1989
Streckenprofil
Name: Grand Prix Molson du Canada
Datum: 18. Juni 1989
Ort: Montreal
Kurs: Circuit Gilles Villeneuve
Länge: 302,91 km in 69 Runden à 4,39 km

Wetter: regnerisch
Pole-Position
Fahrer: FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zeit: 1:30,108 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Palmer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford
Zeit: 1:31,925 min
Podium
Erster: BelgienBelgien Thierry Boutsen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zweiter: ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Dritter: ItalienItalien Andrea de Cesaris ItalienItalien Dallara-Ford

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Hinsichtlich des Teilnehmerfeldes gab es keine Veränderung im Vergleich zum Großen Preis der USA zwei Wochen zuvor.

TrainingBearbeiten

Zum ersten Mal in dieser Saison qualifizierte sich nicht Ayrton Senna, sondern sein Teamkollege Alain Prost für die Pole-Position. Senna folgte auf dem zweiten Startplatz vor Riccardo Patrese und Gerhard Berger. Dahinter bildeten deren beiden Teamkollegen Nigel Mansell und Thierry Boutsen die dritte Reihe vor Stefano Modena und Alex Caffi.[1]

RennenBearbeiten

Aufgrund von Regenfällen am Vormittag war die Strecke zum Zeitpunkt des Starts noch nicht gänzlich abgetrocknet. Dennoch entschieden sich Nigel Mansell, Alessandro Nannini und Luis Pérez-Sala, am Ende der Einführungsrunde die Box anzusteuern, um Slicks montieren zu lassen. Mansell und Nannini gingen davon aus, am Ende des Feldes zu liegen, als sie nach erfolgtem Reifenwechsel aus der Boxengasse beschleunigten. In Wirklichkeit lagen sie an der Spitze des Feldes, da sich der Start leicht verzögert hatte, was die beiden in der Boxengasse nicht bemerkt hatten. Mittels der schwarzen Flagge wurden sie disqualifiziert. Pérez-Sala, dessen Reifenwechsel etwas länger gedauert hatte, reihte sich ordnungsgemäß am Ende des Starterfeldes ein und wurde dementsprechend nicht bestraft.

Prost führte das Rennen nach der Disqualifikation von Mansell und Nannini vor Senna, Patrese, Berger und Boutsen an. Am Ende der ersten Runde wechselten Prost und Caffi auf Trockenreifen. Der Franzose schied kurz darauf wegen eines Aufhängungsschadens aus. Infolge eines Boxenstopps von Senna lag Patrese ab der vierten Runde vor seinem Teamkollegen Boutsen an der Spitze. Stefan Johansson fuhr nach seinem Reifenwechsel zu früh los und schleifte einen Schlagschrauber sowie Teile von dessen Luftschlauch hinter sich her. Er wurde umgehend disqualifiziert.

Boutsen war einer der letzten, die auf Slicks wechselten. Kurz darauf kam es zu einem erneuten Regenschauer. Der Führende Patrese, der nach wie vor mit Regenreifen ausgestattet war, konnte sich einen massiven Vorsprung dadurch herausfahren, dass seine Kontrahenten auf Slicks in vergleichsweise langsamer Fahrt zu den Boxen zurückkehren mussten, um einen erneuten Wechsel auf Regenreifen durchführen zu lassen. Derek Warwick und Nicola Larini profitierten ebenfalls davon und gelangten so auf die Ränge zwei und drei.

Senna holte rasch auf. In der 30. Runde verdrängte er Larini, der kurz darauf aufgrund eines Elektrikdefektes ausschied, vom dritten Rang. Als Patrese in Runde 35 die Boxen ansteuerte, um neue Regenreifen montieren zu lassen, übernahm Warwick die Führung vor Senna. Wenig später schied er aufgrund eines Motorschadens aus.

Sieben Runden vor dem Ende des Rennens überholte Boutsen seinen Teamkollegen Patrese und lag dadurch auf dem zweiten Rang hinter Senna. Als dieser wegen eines Motorschadens aufgeben musste, ergab sich ein Doppelsieg für das Team Williams. Es war der erste Grand-Prix-Sieg für Thierry Boutsen. Andrea de Cesaris erreichte den dritten Platz vor Nelson Piquet, René Arnoux und Alex Caffi.[2]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Honda Marlboro McLaren 1 Brasilien 1968  Ayrton Senna McLaren MP4/5 Honda RA109E 3.5 V10 G
2 Frankreich  Alain Prost
Vereinigtes Konigreich  Tyrrell Racing Organisation 3 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Tyrrell 018 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
4 Italien  Michele Alboreto
Vereinigtes Konigreich  Canon Williams Team 5 Belgien  Thierry Boutsen Williams FW12C Renault RS1 3.5 V10 G
6 Italien  Riccardo Patrese
Vereinigtes Konigreich  Motor Racing Developments 7 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Brabham BT58 Judd EV 3.5 V8 P
8 Italien  Stefano Modena
Vereinigtes Konigreich  Arrows Grand Prix International 9 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Arrows A11 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
10 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever
Vereinigtes Konigreich  Camel Team Lotus 11 Brasilien 1968  Nelson Piquet Lotus 101 Judd CV 3.5 V8 G
12 Japan  Satoru Nakajima
Vereinigtes Konigreich  Leyton House March Racing Team 15 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin March CG891 G
16 Italien  Ivan Capelli
Italien  Osella Squadra Corse 17 Italien  Nicola Larini Osella FA1M Ford Cosworth DFR 3.5 V8 P
18 Italien  Piercarlo Ghinzani
Vereinigtes Konigreich  Benetton Formula Ltd 19 Italien  Alessandro Nannini Benetton B188 G
20 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert
Italien  BMS Scuderia Italia 21 Italien  Alex Caffi Dallara BMS 189 P
22 Italien  Andrea de Cesaris
Italien  Minardi Team SpA 23 Italien  Pierluigi Martini Minardi M189 P
24 Spanien  Luis Pérez-Sala
Frankreich  Ligier Loto 25 Frankreich  René Arnoux Ligier JS33 G
26 Frankreich  Olivier Grouillard
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Ferrari 640 Ferrari 035/5 3.5 V12 G
28 Osterreich  Gerhard Berger
Frankreich  Équipe Larrousse 29 Frankreich  Yannick Dalmas Lola LC89 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
30 Frankreich  Philippe Alliot
Italien  Coloni SpA 31 Brasilien 1968  Roberto Moreno Coloni FC188B Ford Cosworth DFR 3.5 V8 P
32 Frankreich  Pierre-Henri Raphanel
Italien  EuroBrun Racing 33 Schweiz  Gregor Foitek EuroBrun ER188B Judd CV 3.5 V8 P
Deutschland  West Zakspeed Racing 34 Deutschland  Bernd Schneider Zakspeed 891 Yamaha OX88 3.5 V8 P
35 Japan  Aguri Suzuki
Vereinigtes Konigreich  Moneytron Onyx Formula One 36 Schweden  Stefan Johansson Onyx ORE-1 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
37 Belgien  Bertrand Gachot
Deutschland  Rial Racing 38 Deutschland  Christian Danner Rial ARC2 G
39 Deutschland  Volker Weidler
Frankreich  AGS Racing 40 Italien  Gabriele Tarquini AGS JH23B G
41 Deutschland  Joachim Winkelhock

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Vorqualifikation 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:20,973 195,176 km/h 1:22,269 192,102 km/h 01
02 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:21,049 194,993 km/h 1:21,269 194,465 km/h 02
03 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1:21,783 193,243 km/h 1:23,738 188,732 km/h 03
04 Osterreich  Gerhard Berger Italien  Ferrari 1:21,946 192,859 km/h 1:22,305 192,017 km/h 04
05 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Italien  Ferrari 1:22,165 192,345 km/h 1:22,751 190,983 km/h 05
06 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1:22,311 192,003 km/h 1:24,004 188,134 km/h 06
07 Italien  Stefano Modena Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 1:23,398 189,501 km/h 1:22,612 191,304 km/h 1:23,599 189,045 km/h 07
08 Italien  Alex Caffi Italien  Dallara-Ford 1:24,778 186,416 km/h 1:22,901 190,637 km/h 1:24,957 186,024 km/h 08
09 Italien  Andrea de Cesaris Italien  Dallara-Ford 1:23,050 190,295 km/h 1:24,444 187,154 km/h 09
10 Frankreich  Philippe Alliot Vereinigtes Konigreich  Lola-Lamborghini 1:23,059 190,274 km/h 10
11 Italien  Pierluigi Martini Italien  Minardi-Ford 1:23,252 189,833 km/h 1:25,195 185,504 km/h 11
12 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:23,348 189,615 km/h 1:23,833 188,518 km/h 12
13 Italien  Alessandro Nannini Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:23,542 189,174 km/h 1:24,279 187,520 km/h 13
14 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:23,665 188,896 km/h 1:23,876 188,421 km/h 14
15 Italien  Nicola Larini Italien  Osella-Ford 1:24,550 186,919 km/h 1:23,799 188,594 km/h 1:25,289 185,299 km/h 15
16 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:23,828 188,529 km/h 1:24,693 186,603 km/h 16
17 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Vereinigtes Konigreich  March-Judd 1:23,863 188,450 km/h 1:24,734 186,513 km/h 17
18 Schweden  Stefan Johansson Vereinigtes Konigreich  Onyx-Ford 1:24,764 186,447 km/h 1:23,979 188,190 km/h 1:24,918 186,109 km/h 18
19 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Lotus-Judd 1:24,029 188,078 km/h 1:25,825 184,142 km/h 19
20 Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:24,296 187,482 km/h 1:25,412 185,033 km/h 20
21 Italien  Ivan Capelli Vereinigtes Konigreich  March-Judd 1:24,406 187,238 km/h 1:25,094 185,724 km/h 21
22 Frankreich  René Arnoux Frankreich  Ligier-Ford 1:24,558 186,901 km/h 1:25,394 185,072 km/h 22
23 Deutschland  Christian Danner Deutschland  Rial-Ford 1:25,298 185,280 km/h 1:24,727 186,528 km/h 23
24 Spanien  Luis Pérez-Sala Italien  Minardi-Ford 1:24,786 186,399 km/h 1:25,570 184,691 km/h 24
25 Italien  Gabriele Tarquini Frankreich  AGS-Ford 1:24,793 186,383 km/h 1:25,246 185,393 km/h 25
26 Brasilien 1968  Roberto Moreno Italien  Coloni-Ford 1:25,037 185,849 km/h 26
DNQ Japan  Satoru Nakajima Vereinigtes Konigreich  Lotus-Judd 1:25,051 185,818 km/h 1:26,358 183,006 km/h
DNQ Frankreich  Yannick Dalmas Vereinigtes Konigreich  Lola-Lamborghini 1:25,317 185,239 km/h 1:25,161 185,578 km/h
DNQ Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:25,335 185,200 km/h 1:25,282 185,315 km/h
DNQ Frankreich  Olivier Grouillard Frankreich  Ligier-Ford 1:25,382 185,098 km/h 1:25,289 185,299 km/h
DNPQ Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 1:25,275 185,330 km/h
DNPQ Belgien  Bertrand Gachot Vereinigtes Konigreich  Onyx-Ford 1:25,952 183,870 km/h
DNPQ Schweiz  Gregor Foitek Italien  EuroBrun-Judd 1:26,365 182,991 km/h
DNPQ Italien  Piercarlo Ghinzani Italien  Osella-Ford 1:26,807 182,059 km/h
DNPQ Deutschland  Bernd Schneider Deutschland  Zakspeed-Yamaha 1:27,073 181,503 km/h
DNPQ Deutschland  Joachim Winkelhock Frankreich  AGS-Ford 1:28,545 178,486 km/h
DNPQ Deutschland  Volker Weidler Deutschland  Rial-Ford 1:31,455 172,806 km/h
DNPQ Japan  Aguri Suzuki Deutschland  Zakspeed-Yamaha 1:53,327 139,455 km/h
DNPQ Frankreich  Pierre-Henri Raphanel Italien  Coloni-Ford 1:58,693 133,150 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 69 2 2:01:24,073 06 1:33,790
02 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 69 1 + 30,007 03 1:35,251
03 Italien  Andrea de Cesaris Italien  Dallara-Ford 69 0 + 1:36,649 09 1:32,481
04 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Lotus-Judd 69 0 + 1:41,484 19 1:32,422
05 Frankreich  René Arnoux Frankreich  Ligier-Ford 68 0 + 1 Runde 22 1:37,131
06 Italien  Alex Caffi Italien  Dallara-Ford 67 0 + 2 Runden 08 1:33,167
07 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 66 2 DNF 02 1:32,143 Motorschaden
08 Deutschland  Christian Danner Deutschland  Rial-Ford 66 0 + 3 Runden 23 1:35,970
Brasilien 1968  Roberto Moreno Italien  Coloni-Ford 57 0 DNF 26 1:35,369 Getriebeschaden
Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 40 0 DNF 12 1:36,443 Elektrikschaden
Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 35 0 DNF 14 1:31,925 Unfall
Italien  Nicola Larini Italien  Osella-Ford 33 0 DNF 15 1:35,726 Elektrikschaden
Italien  Ivan Capelli Vereinigtes Konigreich  March-Judd 28 0 DNF 21 1:32,742 Unfall
Frankreich  Philippe Alliot Vereinigtes Konigreich  Lola-Lamborghini 26 0 DNF 10 1:36,687 Unfall
Schweden  Stefan Johansson Vereinigtes Konigreich  Onyx-Ford 13 2 DSQ 18 1:35,333 disqualifiziert
Spanien  Luis Pérez-Sala Italien  Minardi-Ford 11 0 DNF 24 1:34,509 Unfall
Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Vereinigtes Konigreich  March-Judd 11 0 DNF 17 1:34,231 Elektrikschaden
Osterreich  Gerhard Berger Italien  Ferrari 06 0 DNF 04 1:37,916 Getriebeschaden
Italien  Gabriele Tarquini Frankreich  AGS-Ford 06 0 DNF 25 1:38,284 Unfall
Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 03 0 DNF 16 1:38,631 Elektrikschaden
Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 02 1 DNF 01 1:41,751 Aufhängungsschaden
Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Italien  Ferrari 00 0 DSQ 05 disqualifiziert
Italien  Stefano Modena Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 00 0 DNF 07 Unfall
Italien  Pierluigi Martini Italien  Minardi-Ford 00 0 DNF 11 Unfall
Italien  Alessandro Nannini Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 00 0 DSQ 13 disqualifiziert
Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 00 0 DNF 20 Elektrikschaden

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Frankreich  Alain Prost McLaren-Honda 29
02 Brasilien 1968  Ayrton Senna McLaren-Honda 27
03 Italien  Riccardo Patrese Williams-Renault 18
04 Belgien  Thierry Boutsen Williams-Renault 13
05 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Ferrari 9
06 Italien  Alessandro Nannini Benetton-Ford 8
07 Italien  Michele Alboreto Tyrrell-Ford 6
08 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Benetton-Ford 5
09 Italien  Stefano Modena Brabham-Judd 4
10 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin March-Judd 4
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Arrows-Ford 4
12 Italien  Andrea de Cesaris Dallara-Ford 4
13 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Arrows-Ford 4
14 Italien  Alex Caffi Dallara-Ford 4
15 Deutschland  Christian Danner Rial-Ford 3
16 Brasilien 1968  Nelson Piquet Lotus-Judd 3
17 Frankreich  René Arnoux Ligier-Ford 2
18 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Tyrrell-Ford 1
19 Italien  Gabriele Tarquini AGS-Ford 1
20 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Brabham-Judd 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 56
02 Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 31
03 Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 13
04 Italien  Ferrari 9
05 Italien  Dallara-Ford 8
06 Vereinigtes Konigreich  Arrows-Megatron 8
07 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 7
Pos. Konstrukteur Punkte
08 Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 5
09 Vereinigtes Konigreich  March-Judd 4
10 Deutschland  Rial-Ford 3
11 Vereinigtes Konigreich  Lotus-Judd 3
12 Frankreich  Ligier-Ford 2
13 Frankreich  AGS-Ford 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 5. Oktober 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 23. September 2013)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 23. September 2013)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 4. Oktober 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 23. September 2013)

WeblinksBearbeiten