Hauptmenü öffnen

Der Große Preis von San Marino 1989 fand am 23. April auf dem zu Ehren des im Vorjahr verstorbenen Ferrari-Präsidenten umbenannten Autodromo Enzo e Dino Ferrari statt und war das zweite Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1989.

Flag of San Marino (1862–2011).svg Großer Preis von San Marino 1989
Renndaten
2. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1989
Streckenprofil
Name: 9° Gran Premio Kronenbourg di San Marino
Datum: 23. April 1989
Ort: Imola
Kurs: Autodromo Enzo e Dino Ferrari
Länge: 292,32 km in 58 Runden à 5,04 km

Wetter: bewölkt, aber warm
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zeit: 1:26,010 min
Schnellste Runde
Fahrer: FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zeit: 1:26,795 min
Podium
Erster: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zweiter: FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Dritter: ItalienItalien Alessandro Nannini Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Gabriele Tarquini wurde von AGS als Nachfolger für Philippe Streiff, der seine Formel-1-Karriere nach einem schweren Unfall hatte beenden müssen, unter Vertrag genommen.

Tyrrell brachte zwei Exemplare des neuen Wagens mit der Bezeichnung 018 an den Start, nachdem beim Saisonauftakt in Brasilien noch Vorjahresfahrzeuge zum Einsatz gekommen waren.

TrainingBearbeiten

Die von zahlreichen Rennwochenenden des Vorjahres bekannte erste Startreihe, bestehend aus den beiden McLaren von Ayrton Senna und Alain Prost ergab sich auch nach dem zweiten Qualifikationstraining in Imola. Die zweite Reihe wurde von Nigel Mansell im Ferrari und Riccardo Patrese auf Williams gebildet. Dahinter folgten deren beiden Teamkollegen Gerhard Berger und Thierry Boutsen.

Da das erste reguläre Qualifikationstraining freitags bei feuchten Streckenbedingungen stattfand, qualifizierten sich die Piloten mit ihren am Samstag erzielten Rundenzeiten. Einige der Vorqualifikanten waren bereits am Freitagvormittag mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von mehr als 200 km/h schneller gewesen, als manche der ohne Vorqualifikation für das reguläre Zeittraining zugelassenen Piloten. So war beispielsweise Stefano Modena einer von lediglich fünf Piloten, die an diesem Wochenende eine Rundenzeit unter 1:28 Minuten erreichten.[1]

RennenBearbeiten

Senna ging zunächst vor Prost, Mansell, Patrese und Berger in Führung. In der vierten Runde schoss der Ferrari 640 des Österreichers in der damals sehr schnellen Tamburello-Kurve geradeaus, schlug in die Streckenbegrenzung ein, wurde rund 100 Meter zurückgeschleudert und ging in Flammen auf. Die gut ausgerüsteten Streckenposten reagierten sehr schnell. Binnen rund 20 Sekunden war das Feuer gelöscht. Berger überstand den Unfall mit einer gebrochenen Rippe und mehreren Verbrennungen. Das Rennen wurde abgebrochen.

Beim Neustart konnte zunächst Prost die Führung übernehmen, wurde jedoch noch während der ersten Runde in der Tosa-Kurve von Senna überholt. Damit widersetzte sich der Brasilianer gegen eine Vereinbarung, die die beiden Teamkollegen im Vorfeld des Rennens getroffen hatten. Dies wird als der Beginn eines Zwists zwischen den beiden angesehen, der anschließend über mehrere Jahre andauerte.

Alessandro Nannini wurde Dritter hinter den beiden McLaren-Piloten, nachdem Mansell und Patrese am Ende des ersten Renndrittels aufgrund von technischen Problemen ausgeschieden waren. Da auch Nelson Piquet nach der Hälfte der Distanz hatte aufgeben müssen, erreichte Thierry Boutsen den vierten Platz vor Derek Warwick und Jonathan Palmer.

Boutsen wurde nach dem Rennen zunächst aufgrund eines angeblichen Regelverstoßes beim Neustart disqualifiziert, erhielt seine Platzierung jedoch nach erfolgreichem Protest seitens des Teams Williams zurück. Hingegen wurde Olivier Grouillard disqualifiziert, nachdem vor dem Neustart Mechaniker unerlaubterweise an seinem Ligier gearbeitet hatten.[2]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Honda Marlboro McLaren 1 Brasilien 1968  Ayrton Senna McLaren MP4/5 Honda RA109E 3.5 V10 G
2 Frankreich  Alain Prost
Vereinigtes Konigreich  Tyrrell Racing Organisation 3 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Tyrrell 018 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
4 Italien  Michele Alboreto
Vereinigtes Konigreich  Canon Williams Team 5 Belgien  Thierry Boutsen Williams FW12C Renault RS1 3.5 V10 G
6 Italien  Riccardo Patrese
Vereinigtes Konigreich  Motor Racing Developments 7 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Brabham BT58 Judd EV 3.5 V8 P
8 Italien  Stefano Modena
Vereinigtes Konigreich  Arrows Grand Prix International 9 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Arrows A11 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
10 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever
Vereinigtes Konigreich  Camel Team Lotus 11 Brasilien 1968  Nelson Piquet Lotus 101 Judd CV 3.5 V8 G
12 Japan  Satoru Nakajima
Vereinigtes Konigreich  Leyton House March Racing Team 15 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin March 881 G
16 Italien  Ivan Capelli
Italien  Osella Squadra Corse 17 Italien  Nicola Larini Osella FA1M Ford Cosworth DFR 3.5 V8 P
18 Italien  Piercarlo Ghinzani
Vereinigtes Konigreich  Benetton Formula Ltd 19 Italien  Alessandro Nannini Benetton B188 G
20 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert
Italien  BMS Scuderia Italia 21 Italien  Alex Caffi Dallara BMS 189 P
22 Italien  Andrea de Cesaris
Italien  Minardi Team SpA 23 Italien  Pierluigi Martini Minardi M188B P
24 Spanien  Luis Pérez-Sala
Frankreich  Ligier Loto 25 Frankreich  René Arnoux Ligier JS33 G
26 Frankreich  Olivier Grouillard
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Ferrari 640 Ferrari 035/5 3.5 V12 G
28 Osterreich  Gerhard Berger
Frankreich  Équipe Larrousse 29 Frankreich  Yannick Dalmas Lola LC89 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
30 Frankreich  Philippe Alliot
Italien  Coloni SpA 31 Brasilien 1968  Roberto Moreno Coloni FC188B Ford Cosworth DFR 3.5 V8 P
32 Frankreich  Pierre-Henri Raphanel
Italien  EuroBrun Racing 33 Schweiz  Gregor Foitek EuroBrun ER188B Judd CV 3.5 V8 P
Deutschland  West Zakspeed Racing 34 Deutschland  Bernd Schneider Zakspeed 891 Yamaha OX88 3.5 V8 P
35 Japan  Aguri Suzuki
Vereinigtes Konigreich  Moneytron Onyx Formula One 36 Schweden  Stefan Johansson Onyx ORE-1 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
37 Belgien  Bertrand Gachot
Deutschland  Rial Racing 38 Deutschland  Christian Danner Rial ARC2 G
39 Deutschland  Volker Weidler
Frankreich  AGS Racing 40 Italien  Gabriele Tarquini AGS JH23B G
41 Deutschland  Joachim Winkelhock

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Vorqualifikation 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:42,939 176,260 km/h 1:26,010 210,952 km/h 01
02 Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:44,558 173,530 km/h 1:26,235 210,402 km/h 02
03 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Italien  Ferrari 1:49,665 165,449 km/h 1:27,652 207,000 km/h 03
04 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1:47,486 168,803 km/h 1:27,920 206,369 km/h 04
05 Osterreich  Gerhard Berger Italien  Ferrari 1:42,781 176,531 km/h 1:28,089 205,974 km/h 05
06 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1:49,451 165,773 km/h 1:28,308 205,463 km/h 06
07 Italien  Alessandro Nannini Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:45,536 171,922 km/h 1:28,854 204,200 km/h 07
08 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Lotus-Judd 1:48,124 167,807 km/h 1:29,057 203,735 km/h 08
09 Italien  Alex Caffi Italien  Dallara-Ford 1:29,346 203,076 km/h 1:48,868 166,661 km/h 1:29,069 203,707 km/h 09
10 Frankreich  Olivier Grouillard Frankreich  Ligier-Ford 1:47,371 168,984 km/h 1:29,104 203,627 km/h 10
11 Italien  Pierluigi Martini Italien  Minardi-Ford 1:47,321 169,063 km/h 1:29,152 203,518 km/h 11
12 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:47,859 168,220 km/h 1:29,281 203,224 km/h 12
13 Italien  Ivan Capelli Vereinigtes Konigreich  March-Judd 1:48,178 167,724 km/h 1:29,385 202,987 km/h 13
14 Italien  Nicola Larini Italien  Osella-Ford 1:29,787 202,078 km/h 1:47,577 168,661 km/h 1:29,488 202,753 km/h 14
15 Spanien  Luis Pérez-Sala Italien  Minardi-Ford 1:46,800 169,888 km/h 1:29,503 202,719 km/h 15
16 Italien  Andrea de Cesaris Italien  Dallara-Ford 1:53,681 159,605 km/h 1:29,669 202,344 km/h 16
17 Italien  Stefano Modena Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 1:27,350 207,716 km/h 1:48,415 167,357 km/h 1:29,761 202,137 km/h 17
18 Italien  Gabriele Tarquini Frankreich  AGS-Ford 1:48,795 166,772 km/h 1:29,913 201,795 km/h 18
19 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Vereinigtes Konigreich  March-Judd 1:52,119 161,828 km/h 1:30,163 201,236 km/h 19
20 Frankreich  Philippe Alliot Vereinigtes Konigreich  Lola-Lamborghini 2:00,293 150,832 km/h 1:30,168 201,224 km/h 20
21 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:45,375 172,185 km/h 1:30,233 201,079 km/h 21
22 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 1:28,197 205,721 km/h 1:46,279 170,720 km/h 1:30,271 200,995 km/h 22
23 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 2:05,126 145,006 km/h 1:30,347 200,826 km/h 23
24 Japan  Satoru Nakajima Vereinigtes Konigreich  Lotus-Judd 1:46,483 170,393 km/h 1:30,697 200,051 km/h 24
25 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:51,229 163,123 km/h 1:30,928 199,542 km/h 25
26 Frankreich  Yannick Dalmas Vereinigtes Konigreich  Lola-Lamborghini 1:58,083 153,655 km/h 1:31,137 199,085 km/h 26
DNQ Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:51,329 162,976 km/h 1:31,206 198,934 km/h
DNQ Frankreich  René Arnoux Frankreich  Ligier-Ford 1:48,091 167,859 km/h 1:31,268 198,799 km/h
DNQ Deutschland  Christian Danner Deutschland  Rial-Ford 1:47,967 168,051 km/h 1:31,342 198,638 km/h
DNQ Brasilien 1968  Roberto Moreno Italien  Coloni-Ford 1:50,947 163,538 km/h 1:31,775 197,701 km/h
DNPQ Belgien  Bertrand Gachot Vereinigtes Konigreich  Onyx-Ford 1:30,384 200,743 km/h
DNPQ Schweiz  Gregor Foitek Italien  EuroBrun-Judd 1:30,620 200,221 km/h
DNPQ Italien  Piercarlo Ghinzani Italien  Osella-Ford 1:30,631 200,196 km/h
DNPQ Schweden  Stefan Johansson Vereinigtes Konigreich  Onyx-Ford 1:30,647 200,161 km/h
DNPQ Deutschland  Joachim Winkelhock Frankreich  AGS-Ford 1:32,071 197,065 km/h
DNPQ Frankreich  Pierre-Henri Raphanel Italien  Coloni-Ford 1:32,267 196,647 km/h
DNPQ Japan  Aguri Suzuki Deutschland  Zakspeed-Yamaha 1:32,287 196,604 km/h
DNPQ Deutschland  Bernd Schneider Deutschland  Zakspeed-Yamaha 1:32,855 195,401 km/h
DNPQ Deutschland  Volker Weidler Deutschland  Rial-Ford 1:36,480 188,060 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 58 0 1:26:51,245 01 1:27,273
02 Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 58 0 + 40,225 02 1:26,795
03 Italien  Alessandro Nannini Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 57 0 + 1 Runde 07 1:29,868
04 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 57 0 + 1 Runde 06 1:29,571
05 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 57 0 + 1 Runde 12 1:30,749
06 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 57 0 + 1 Runde 25 1:30,164
07 Italien  Alex Caffi Italien  Dallara-Ford 57 0 + 1 Runde 09 1:30,371
08 Italien  Gabriele Tarquini Frankreich  AGS-Ford 57 0 + 1 Runde 18 1:30,364
09 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 56 0 + 2 Runden 21 1:30,728
10 Italien  Andrea de Cesaris Italien  Dallara-Ford 56 0 + 2 Runden 16 1:29,995
11 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 56 0 + 2 Runden 23 1:31,020
12 Italien  Nicola Larini Italien  Osella-Ford 52 0 DNF 14 1:31,791 Unfall
Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 51 0 DNF 22 1:32,189 Kraftstoffdruckverlust
Japan  Satoru Nakajima Vereinigtes Konigreich  Lotus-Judd 46 0 NC 24 1:31,970 nicht gewertet
Spanien  Luis Pérez-Sala Italien  Minardi-Ford 43 0 DNF 15 1:31,948 Unfall
Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Vereinigtes Konigreich  March-Judd 39 0 DNF 19 1:32,038 Kupplungsschaden
Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Lotus-Judd 29 0 DNF 08 1:30,771 Motorschaden
Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Italien  Ferrari 23 0 DNF 03 1:29,849 Getriebeschaden
Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 21 0 DNF 04 1:29,959 Motorschaden
Italien  Stefano Modena Vereinigtes Konigreich  Brabham-Judd 19 0 DNF 17 1:32,618 Unfall
Italien  Pierluigi Martini Italien  Minardi-Ford 06 0 DNF 11 1:34,525 Getriebeschaden
Frankreich  Olivier Grouillard Frankreich  Ligier-Ford 04 0 DSQ 10 1:34,472 disqualifiziert
Osterreich  Gerhard Berger Italien  Ferrari 03 0 DNF 05 1:33,319 Unfall
Italien  Ivan Capelli Vereinigtes Konigreich  March-Judd 01 0 DNF 13 1:42,912 Unfall
Frankreich  Philippe Alliot Vereinigtes Konigreich  Lola-Lamborghini 00 0 DNF 20 Motorschaden
Frankreich  Yannick Dalmas Vereinigtes Konigreich  Lola-Lamborghini 00 0 DNS 26 nicht gestartet

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Frankreich  Alain Prost McLaren-Honda 12
02 Brasilien 1968  Ayrton Senna McLaren-Honda 9
03 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Ferrari 9
04 Italien  Alessandro Nannini Benetton-Ford 5
05 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Arrows-Ford 4
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
06 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin March-Judd 4
07 Vereinigtes Konigreich  Johnny Herbert Benetton-Ford 3
08 Belgien  Thierry Boutsen Williams-Renault 3
09 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Tyrrell-Ford 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 21
02 Italien  Ferrari 9
03 Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 8
04 Vereinigtes Konigreich  Arrows-Megatron 4
Pos. Konstrukteur Punkte
05 Vereinigtes Konigreich  March-Judd 4
06 Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 3
07 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento vom 30. September 2013 im Internet Archive) (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 23. September 2013)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 23. September 2013)
  3. „WM-Stände“ (Memento vom 30. September 2013 im Internet Archive) (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 23. September 2013)

WeblinksBearbeiten