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Großer Preis von San Marino 1984

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von San Marino 1984 fand am 6. Mai auf dem Autodromo Dino Ferrari statt und war das vierte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1984.

Flag of San Marino (1862–2011).svg Großer Preis von San Marino 1984
Renndaten
4. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1984
Streckenprofil
Name: IV Gran Premio di San Marino
Datum: 6. Mai 1984
Ort: Imola
Kurs: Autodromo Dino Ferrari
Länge: 302,4 km in 60 Runden à 5,04 km

Wetter: sonnig und kalt
Zuschauer: ~ 140.000
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zeit: 1:28,517 min
Schnellste Runde
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zeit: 1:33,275 min
Podium
Erster: FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren
Zweiter: FrankreichFrankreich René Arnoux ItalienItalien Ferrari
Dritter: ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nachdem der neue Arrows A7 mit BMW-Turbomotor während des Großen Preises von Belgien von Thierry Boutsen erstmals eingesetzt worden war, erhielt nun dessen Teamkollege Marc Surer die Gelegenheit, den Wagen im Rennen zu testen.

Osella setzte ausnahmsweise einen zweiten Wagen ein. Neben dem FA1F des Stammfahrers Piercarlo Ghinzani wurde ein FA1E mit herkömmlichem Saugmotor für den österreichischen Debütanten Jo Gartner gemeldet.

TrainingBearbeiten

Nachdem sich am Wochenende zuvor während des Trainings in Zolder die Goodyear-Reifen als überlegen erwiesen hatten, qualifizierten sich in Imola mit Nelson Piquet und Alain Prost zwei Michelin-Fahrer für die ersten beiden Startplätze. Der mit Goodyear-Reifen ausgestattete Keke Rosberg folgte auf dem dritten Platz vor Derek Warwick, Niki Lauda, René Arnoux, Manfred Winkelhock und Eddie Cheever.[1]

Beide Qualifikationstrainings fanden bei feuchten Wetterbedingungen statt. Da die Strecke jedoch im Verlauf des Samstags abtrocknete, unterboten die meisten Piloten während der Schlussphase des letzten Trainings ihre zuvor erzielten Bestzeiten.

Ein Streit zwischen dem Team Toleman und dem Reifenausstatter Pirelli vor dem ersten Qualifikationstraining sowie Motorprobleme während des zweiten Durchgangs führten dazu, dass Ayrton Senna zum ersten und einzigen Mal in seiner Formel-1-Karriere die Qualifikation für einen Grand Prix verfehlte.

RennenBearbeiten

Prost gelang es, kurz nach dem Start vor Piquet in Führung zu gehen. Rosberg und Lauda fielen während der ersten Runde zurück, sodass Warwick als Drittplatzierter vor Arnoux und Winkelhock die erste Runde beendete. In der Tosa-Kurve kollidierte Patrick Tambay mit Eddie Cheever und schied aus. Aufgrund eines Reifenschadens infolge der Kollision musste Cheever zwar die Box ansteuern, konnte das Rennen jedoch nach erfolgtem Reifenwechsel auf dem letzten Platz liegend fortsetzen.

In der dritten Runde fiel Manfred Winkelhock hinter Michele Alboreto zurück. Bis zum elften Umlauf gelangte Lauda wieder bis auf den sechsten Rang nach vorn. Zwei Runden später lag er auf dem vierten Platz, nachdem er Alboreto und Arnoux überholt hatte, schied jedoch in Runde 16 aufgrund eines Motorschadens aus.

In Runde 22 übernahm Warwick kurz den zweiten Rang von Piquet, bevor dieser in der 26. Runde erfolgreich konterte. Während diese beiden Piloten das Rennen ohne Boxenstopp absolvierten, ließ Prost zwischenzeitlich seine Reifen wechseln. Er führte allerdings derart souverän, dass er seine Spitzenposition trotz des Stopps durchgehend verteidigte. Arnoux, der ebenfalls mit neuen Reifen unterwegs war, konnte deren Vorteile in der zweiten Hälfte des Rennens nutzen, indem er in der 40. Runde an Warwick vorbeizog. Als Piquet in Runde 49 aufgrund eines Schadens am Turbolader aufgeben musste, gelangte der Franzose auf den zweiten Rang.

Warwick verlor während der Runden 50 und 51 zwei weitere Positionen an Andrea de Cesaris und Elio de Angelis. Beide schieden aufgrund von Kraftstoffmangel gegen Ende des Rennens aus, wobei de Cesaris aufgrund seiner zurückgelegten Distanz als Dritter hinter Prost und Arnoux gewertet wurde. Warwick belegte den vierten Platz vor Stefan Bellof und Thierry Boutsen, nachdem auch Eddie Cheever in der 58. Runde ohne Benzin liegen geblieben war.[2]

Als das Tyrrell-Team gegen Ende der Saison von der Weltmeisterschaft ausgeschlossen wurde, rückten alle Piloten, die nach Stefan Bellof das Ziel erreicht hatten, um einen Platz auf. Somit erhielt nachträglich Andrea de Cesaris einen WM-Punkt.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  MRD International 1 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham BT53 BMW M12/13 1.5 L4t M
2 Italien  Teo Fabi
Vereinigtes Konigreich  Tyrrell Racing Organisation 3 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Tyrrell 012 Ford Cosworth DFY 3.0 V8 G
4 Deutschland  Stefan Bellof
Vereinigtes Konigreich  Williams Grand Prix Engineering 5 Frankreich  Jacques Laffite Williams FW09 Honda RA163-E 1.5 V6t G
6 Finnland  Keke Rosberg
Vereinigtes Konigreich  Marlboro McLaren International 7 Frankreich  Alain Prost McLaren MP4/2 TAG/Porsche TTE PO1 1.5 V6t M
8 Osterreich  Niki Lauda
Vereinigtes Konigreich  Skoal Bandit Formula 1 Team 9 Frankreich  Philippe Alliot RAM 02 Hart 415T 1.5 L4t P
10 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer
Vereinigtes Konigreich  John Player Team Lotus 11 Italien  Elio de Angelis Lotus 95T Renault EF4 1.5 V6t G
12 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell
Deutschland  Team ATS 14 Deutschland  Manfred Winkelhock ATS D7 BMW M12/13 1.5 L4t P
Frankreich  Équipe Renault Elf 15 Frankreich  Patrick Tambay Renault RE50 Renault EF4 1.5 V6t M
16 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick
Vereinigtes Konigreich  Barclay Nordica Arrows BMW 17 Schweiz  Marc Surer Arrows A7 BMW M12/13 1.5 L4t G
18 Belgien  Thierry Boutsen Arrows A6 Ford Cosworth DFV 3.0 V8
Vereinigtes Konigreich  Toleman Group Motorsport 19 Brasilien 1968  Ayrton Senna Toleman TG183B Hart 415T 1.5 L4t P
20 Venezuela 1954  Johnny Cecotto
Vereinigtes Konigreich  Spirit Racing 21 Italien  Mauro Baldi Spirit 101B P
Italien  Benetton Team Alfa Romeo 22 Italien  Riccardo Patrese Alfa Romeo 184T Alfa Romeo 890T 1.5 V8t G
23 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever
Italien  Osella Squadra Corse 24 Italien  Piercarlo Ghinzani Osella FA1F P
30 Osterreich  Jo Gartner Osella FA1E Alfa Romeo 1260 3.0 V12
Frankreich  Ligier Loto 25 Frankreich  François Hesnault Ligier JS23 Renault EF4 1.5 V6t M
26 Italien  Andrea de Cesaris
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 Italien  Michele Alboreto Ferrari 126C4 Ferrari 031 1.5 V6t G
28 Frankreich  René Arnoux

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 1:35,493 190,003 km/h 1:28,517 204,978 km/h 01
02 Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 1:35,687 189,618 km/h 1:28,628 204,721 km/h 02
03 Finnland  Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 1:37,024 187,005 km/h 1:29,418 202,912 km/h 03
04 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Frankreich  Renault 1:36,706 187,620 km/h 1:29,682 202,315 km/h 04
05 Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 1:38,021 185,103 km/h 1:30,325 200,875 km/h 05
06 Frankreich  René Arnoux Italien  Ferrari 1:38,389 184,411 km/h 1:30,411 200,684 km/h 06
07 Deutschland  Manfred Winkelhock Deutschland  ATS-BMW 1:47,362 168,998 km/h 1:30,723 199,993 km/h 07
08 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Italien  Alfa Romeo 1:42,731 176,617 km/h 1:30,843 199,729 km/h 08
09 Italien  Teo Fabi Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 1:37,594 185,913 km/h 1:30,950 199,494 km/h 09
10 Italien  Riccardo Patrese Italien  Alfa Romeo 1:40,439 180,647 km/h 1:31,163 199,028 km/h 10
11 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 1:38,423 184,347 km/h 1:31,173 199,006 km/h 11
12 Italien  Andrea de Cesaris Frankreich  Ligier-Renault 1:36,613 187,801 km/h 1:31,256 198,825 km/h 12
13 Italien  Michele Alboreto Italien  Ferrari 1:47,919 168,126 km/h 1:31,282 198,769 km/h 13
14 Frankreich  Patrick Tambay Frankreich  Renault 1:36,250 188,509 km/h 1:31,663 197,942 km/h 14
15 Frankreich  Jacques Laffite Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 1:41,891 178,073 km/h 1:32,600 195,940 km/h 15
16 Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Arrows-BMW 1:42,046 177,802 km/h 1:33,063 194,965 km/h 16
17 Frankreich  François Hesnault Frankreich  Ligier-Renault 1:40,356 180,796 km/h 1:33,186 194,707 km/h 17
18 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 1:38,363 184,460 km/h 1:34,477 192,047 km/h 18
19 Venezuela 1954  Johnny Cecotto Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart keine Zeit 1:35,568 189,854 km/h 19
20 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:40,920 179,786 km/h 1:36,018 188,965 km/h 20
21 Deutschland  Stefan Bellof Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:39,765 181,867 km/h 1:36,059 188,884 km/h 21
22 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:41,123 179,425 km/h 1:36,531 187,960 km/h 22
23 Frankreich  Philippe Alliot Vereinigtes Konigreich  RAM-Hart 1:43,132 175,930 km/h 1:36,733 187,568 km/h 23
24 Italien  Mauro Baldi Vereinigtes Konigreich  Spirit-Hart 1:41,403 178,930 km/h 1:36,916 187,214 km/h 24
25 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Vereinigtes Konigreich  RAM-Hart 1:53,014 160,546 km/h 1:37,262 186,548 km/h 25
26 Osterreich  Jo Gartner Italien  Osella-Alfa Romeo 1:50,979 163,490 km/h 1:38,948 183,369 km/h 26
DNQ Italien  Piercarlo Ghinzani Italien  Osella-Alfa Romeo 1:40,790 180,018 km/h 2:05,421 144,665 km/h
DNQ Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart keine Zeit 1:41,585 178,609 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 60 1 1:36:53,679 02 1:33,580
02 Frankreich  René Arnoux Italien  Ferrari 60 1 + 13,416 06 1:33,373
03 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 59 1 DNF 11 1:34,525 Kraftstoffmangel
04 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Frankreich  Renault 59 0 + 1 Runde 04 1:36,000
Deutschland  Stefan Bellof Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford1 59 1 DSQ 21 1:36,095 disqualifiziert
06 (5) Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 59 0 + 1 Runde 20 1:38,430
07 (6) Italien  Andrea de Cesaris Frankreich  Ligier-Renault 58 0 DNF 12 1:34,415 Kraftstoffmangel
08 (7) Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Italien  Alfa Romeo 58 1 DNF 08 1:35,849 Kraftstoffmangel
09 (8) Italien  Mauro Baldi Vereinigtes Konigreich  Spirit-Hart 58 0 + 2 Runden 24 1:39,404
10 (9) Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Vereinigtes Konigreich  RAM-Hart 57 1 + 3 Runden 25 1:37,472
Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford1 55 1 DSQ 22 1:37,013 disqualifiziert
Frankreich  Philippe Alliot Vereinigtes Konigreich  RAM-Hart 53 1 DNF 23 1:38,199 Turboladerschaden
Venezuela 1954  Johnny Cecotto Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 52 2 DNF 19 1:38,208 Elektrikschaden
Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 49 0 DNF 01 1:33,275 Turboladerschaden
Italien  Teo Fabi Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 49 0 DNF 09 1:35,534 Turboladerschaden
Osterreich  Jo Gartner Italien  Osella-Alfa Romeo 47 0 DNF 26 1:40,949 Getriebeschaden
Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Arrows-BMW 40 0 DNF 16 1:37,089 Turboladerschaden
Deutschland  Manfred Winkelhock Deutschland  ATS-BMW 31 0 DNF 07 1:37,319 Kraftstoffdruckverlust
Italien  Michele Alboreto Italien  Ferrari 24 0 DNF 13 1:36,053 gebrochener Auspuff
Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 15 0 DNF 05 1:34,686 Motorschaden
Frankreich  Jacques Laffite Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 12 0 DNF 15 1:38,517 Motorschaden
Italien  Riccardo Patrese Italien  Alfa Romeo 07 0 DNF 10 1:39,389 Motorschaden
Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 02 0 DNF 18 1:41,622 defekte Bremsscheibe
Finnland  Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 02 0 DNF 03 1:39,769 Elektrikschaden
Frankreich  Patrick Tambay Frankreich  Renault 00 0 DNF 14 Kollision
Frankreich  François Hesnault Frankreich  Ligier-Renault 00 0 DNF 17 Kollision

1 Aufgrund von Verstößen gegen das Reglement wurden das Team Tyrrell sowie die Fahrer Martin Brundle und Stefan Bellof im September 1984 rückwirkend für die gesamte Saison 1984 disqualifiziert. Zudem wurde dem Team die Teilnahme an den letzten drei Rennen des Jahres untersagt.

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

(Ergebnisse nach der Disqualifikation des Teams Tyrrell)

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Frankreich  Alain Prost McLaren 24
02 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Renault 13
03 Italien  Elio de Angelis Lotus 10
04 Frankreich  René Arnoux Ferrari 10
05 Osterreich  Niki Lauda McLaren 9
06 Finnland  Keke Rosberg Williams 9
07 Italien  Michele Alboreto Ferrari 9
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
08 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Alfa Romeo 3
09 Italien  Riccardo Patrese Alfa Romeo 3
10 Italien  Andrea de Cesaris Ligier 3
11 Belgien  Thierry Boutsen Arrows 3
12 Frankreich  Patrick Tambay Renault 2
13 Brasilien 1968  Ayrton Senna Toleman 2

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  McLaren 33
02 Italien  Ferrari 19
03 Frankreich  Renault 15
04 Vereinigtes Konigreich  Lotus 10
05 Vereinigtes Konigreich  Williams 9
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Italien  Alfa Romeo 6
07 Vereinigtes Konigreich  Arrows 3
08 Frankreich  Ligier 3
09 Vereinigtes Konigreich  Toleman 2

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Großer Preis von San Marino 1984 (Memento vom 17. Februar 2013 im Webarchiv archive.today) (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 30. Dezember 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 30. Dezember 2012)
  3. WM-Stand (Memento vom 17. Februar 2013 im Webarchiv archive.today) (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 30. Dezember 2012)

WeblinksBearbeiten