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Großer Preis von Portugal 1984

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Portugal 1984 fand am 21. Oktober auf dem Autódromo Fernanda Pires da Silvaist in der Nähe von Estoril als 16. und letztes Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1984 statt.

Flag of Portugal.svg Großer Preis von Portugal 1984
Renndaten
16. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1984
Streckenprofil
Name: XIII Grande Premio de Portugal
Datum: 21. Oktober 1984
Ort: Estoril
Kurs: Autódromo Fernanda Pires da Silvaist
Länge: 304,5 km in 70 Runden à 4,35 km

Wetter: bewölkt, aber trocken
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zeit: 1:21,703 min
Schnellste Runde
Fahrer: OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren
Zeit: 1:22,996 min
Podium
Erster: FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren
Zweiter: OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren
Dritter: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Zum ersten Mal seit 1960 fand wieder ein Großer Preis von Portugal statt. Dafür wurde die 1972 erbaute Rennstrecke von Estoril modernisiert und an die damals aktuellen Sicherheitsstandards der Formel 1 angepasst. Die dazu notwendigen Arbeiten wurden erst kurz vor dem Rennwochenende abgeschlossen.

Das Teilnehmerfeld bestand aus 27 Piloten, da das Renault-Team seinem französischen Testfahrer Philippe Streiff am Steuer eines dritten Werkswagens die Möglichkeit gab, sein Grand-Prix-Debüt zu bestreiten.

Teo Fabi, dessen Vater wenige Tage vor dem Rennen verstorben war, trat nicht zum Saisonfinale an. Er wurde bei Brabham von Manfred Winkelhock vertreten.

TrainingBearbeiten

Da es während des ersten Qualifikationstrainings am Freitag regnete, erzielten sämtliche Piloten ihre jeweiligen Bestzeiten samstags.

Zum dritten Mal in Folge setzte sich die erste Startreihe aus dem noch amtierenden Weltmeister Nelson Piquet und Alain Prost, dem Zweitplatzierten der damals aktuellen WM-Wertung, zusammen. Ayrton Senna qualifizierte sich für den dritten Startplatz vor Keke Rosberg und den beiden Lotus-Piloten Elio de Angelis und Nigel Mansell.

Der in der WM-Wertung mit 3,5 Punkten Vorsprung vor Prost führende Niki Lauda erreichte den elften Startplatz.[1]

RennenBearbeiten

Prost gelangte kurz nach dem Start am relativ schlecht gestarteten Piquet vorbei, musste sich allerdings seinerseits noch vor der ersten Kurve Rosberg und Mansell geschlagen geben. Während der zweiten Runde eroberte er allerdings wieder den zweiten Rang zurück. In der neunten Runde zog er schließlich auch an Rosberg vorbei und ging dadurch in Führung. Unterdessen kämpfte sich Lauda durch das Feld der Verfolger. Seine Aufholjagd brachte ihn bis zur 18. Runde auf den siebten Rang nach vorn.

Rosberg war zwischenzeitlich hinter Mansell und Senna auf den vierten Rang zurückgefallen. Zwischen der 26. und 33. Runde machte Lauda weitere vier Positionen gut und schloss auf den Zweitplatzierten Mansell auf. Als dieser sich in Runde 51 aufgrund eines Bremsdefektes drehte, nahm Lauda den zweiten Platz ein, der ihm trotz des Sieges seines Teamkollegen zum Titelgewinn reichte. Ayrton Senna wurde Dritter vor Michele Alboreto, Elio de Angelis und Nelson Piquet.

Niki Lauda sicherte sich seinen dritten WM-Titel mit dem historisch knappsten Vorsprung der Formel-1-Geschichte von einem halben Punkt vor seinem Teamkollegen Alain Prost.[2]

Das Team McLaren, das zu diesem Zeitpunkt bereits seit mehreren Wochen als Konstrukteurs-Weltmeister 1984 feststand, beendete die Saison mit dem vierten Doppelsieg des Jahres. Für das Team standen zum Saisonende mehr als doppelt so viele WM-Punkte zu Buche, wie für die zweitplatzierte Scuderia Ferrari.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  MRD International 1 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham BT53 BMW M12/13 1.5 L4t M
2 Deutschland  Manfred Winkelhock
Vereinigtes Konigreich  Williams Grand Prix Engineering 5 Frankreich  Jacques Laffite Williams FW09B Honda RA163-E 1.5 V6t G
6 Finnland  Keke Rosberg
Vereinigtes Konigreich  Marlboro McLaren International 7 Frankreich  Alain Prost McLaren MP4/2 TAG/Porsche TTE PO1 1.5 V6t M
8 Osterreich  Niki Lauda
Vereinigtes Konigreich  Skoal Bandit Formula 1 Team 9 Frankreich  Philippe Alliot RAM 02 Hart 415T 1.5 L4t P
10 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer
Vereinigtes Konigreich  John Player Team Lotus 11 Italien  Elio de Angelis Lotus 95T Renault EF4 1.5 V6t G
12 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell
Deutschland  Team ATS 14 Osterreich  Gerhard Berger ATS D7 BMW M12/13 1.5 L4t P
Frankreich  Équipe Renault Elf 15 Frankreich  Patrick Tambay Renault RE50 Renault EF4 1.5 V6t M
16 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick
33 Frankreich  Philippe Streiff
Vereinigtes Konigreich  Barclay Nordica Arrows BMW 17 Schweiz  Marc Surer Arrows A7 BMW M12/13 1.5 L4t G
18 Belgien  Thierry Boutsen
Vereinigtes Konigreich  Toleman Group Motorsport 19 Brasilien 1968  Ayrton Senna Toleman TG184 Hart 415T 1.5 L4t M
20 Schweden  Stefan Johansson
Vereinigtes Konigreich  Spirit Racing 21 Italien  Mauro Baldi Spirit 101B P
Italien  Benetton Team Alfa Romeo 22 Italien  Riccardo Patrese Alfa Romeo 184T Alfa Romeo 890T 1.5 V8t G
23 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever
Italien  Osella Squadra Corse 24 Italien  Piercarlo Ghinzani Osella FA1F P
30 Osterreich  Jo Gartner
Frankreich  Ligier Loto 25 Frankreich  François Hesnault Ligier JS23 Renault EF4 1.5 V6t M
26 Italien  Andrea de Cesaris Ligier JS23B
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 Italien  Michele Alboreto Ferrari 126C4 Ferrari 031 1.5 V6t G
28 Frankreich  René Arnoux

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 1:30,889 172,298 km/h 1:21,703 191,670 km/h 01
02 Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 1:28,276 177,398 km/h 1:21,774 191,503 km/h 02
03 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:30,077 173,851 km/h 1:21,936 191,125 km/h 03
04 Finnland  Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 1:32,269 169,721 km/h 1:22,049 190,862 km/h 04
05 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 1:28,428 177,093 km/h 1:22,291 190,300 km/h 05
06 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 1:32,986 168,412 km/h 1:22,319 190,236 km/h 06
07 Frankreich  Patrick Tambay Frankreich  Renault 1:29,409 175,150 km/h 1:22,583 189,627 km/h 07
08 Italien  Michele Alboreto Italien  Ferrari 1:31,192 171,726 km/h 1:22,686 189,391 km/h 08
09 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Frankreich  Renault 1:35,913 163,273 km/h 1:22,801 189,128 km/h 09
10 Schweden  Stefan Johansson Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:28,891 176,171 km/h 1:22,942 188,807 km/h 10
11 Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 1:28,837 176,278 km/h 1:23,183 188,260 km/h 11
12 Italien  Riccardo Patrese Italien  Alfa Romeo 1:37,154 161,187 km/h 1:24,048 186,322 km/h 12
13 Frankreich  Philippe Streiff Frankreich  Renault 1:37,280 160,979 km/h 1:24,089 186,231 km/h 13
14 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Italien  Alfa Romeo 1:34,809 165,174 km/h 1:24,235 185,908 km/h 14
15 Frankreich  Jacques Laffite Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 1:39,696 157,078 km/h 1:24,437 185,464 km/h 15
16 Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Arrows-BMW 1:34,003 166,590 km/h 1:24,688 184,914 km/h 16
17 Frankreich  René Arnoux Italien  Ferrari 1:36,634 162,055 km/h 1:24,848 184,565 km/h 17
18 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Arrows-BMW 1:32,530 169,242 km/h 1:25,115 183,986 km/h 18
19 Deutschland  Manfred Winkelhock Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW keine Zeit 1:25,289 183,611 km/h 19
20 Italien  Andrea de Cesaris Frankreich  Ligier-Renault 1:33,398 167,670 km/h 1:26,082 181,920 km/h 20
21 Frankreich  François Hesnault Frankreich  Ligier-Renault 1:34,233 166,184 km/h 1:26,701 180,621 km/h 21
22 Italien  Piercarlo Ghinzani Italien  Osella-Alfa Romeo 1:31,336 171,455 km/h 1:26,840 180,332 km/h 22
23 Osterreich  Gerhard Berger Deutschland  ATS-BMW 1:44,966 149,191 km/h 1:28,106 177,740 km/h 23
24 Osterreich  Jo Gartner Italien  Osella-Alfa Romeo 1:33,540 167,415 km/h 1:28,229 177,493 km/h 24
25 Italien  Mauro Baldi Vereinigtes Konigreich  Spirit-Hart 1:36,483 162,308 km/h 1:29,001 175,953 km/h 25
26 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Vereinigtes Konigreich  RAM-Hart 1:40,344 156,063 km/h 1:29,397 175,174 km/h 26
27 Frankreich  Philippe Alliot Vereinigtes Konigreich  RAM-Hart 1:34,839 165,122 km/h 1:30,406 173,219 km/h 27

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 70 0 1:41:11,753 02 1:23,452
02 Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 70 0 + 13,425 11 1:22,996
03 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 70 0 + 20,042 03 1:24,373
04 Italien  Michele Alboreto Italien  Ferrari 70 0 + 20,317 08 1:24,148
05 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 70 0 + 1:32,169 05 1:25,680
06 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 69 1 + 1 Runde 01 1:24,275
07 Frankreich  Patrick Tambay Frankreich  Renault 69 0 + 1 Runde 07 1:25,506
08 Italien  Riccardo Patrese Italien  Alfa Romeo 69 0 + 1 Runde 12 1:26,173
09 Frankreich  René Arnoux Italien  Ferrari 69 0 + 1 Runde 17 1:25,711
10 Deutschland  Manfred Winkelhock Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 69 0 + 1 Runde 19 1:26,404
11 Schweden  Stefan Johansson Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 69 1 + 1 Runde 10 1:24,053
12 Italien  Andrea de Cesaris Frankreich  Ligier-Renault 69 0 + 1 Runde 20 1:26,806
13 Osterreich  Gerhard Berger Deutschland  ATS-BMW 68 0 + 2 Runden 23 1:26,601
14 Frankreich  Jacques Laffite Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 67 2 + 3 Runden 15 1:24,507
15 Italien  Mauro Baldi Vereinigtes Konigreich  Spirit-Hart 66 0 + 4 Runden 25 1:27,772
16 Osterreich  Jo Gartner Italien  Osella-Alfa Romeo 65 0 DNF 24 1:27,169 Kraftstoffmangel
17 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Italien  Alfa Romeo 64 1 + 6 Runden 14 1:26,020
Italien  Piercarlo Ghinzani Italien  Osella-Alfa Romeo 60 0 DNF 22 1:28,410 Motorschaden
Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 52 0 DNF 06 1:24,267 Bremsdefekt
Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Frankreich  Renault 51 1 DNF 09 1:25,309 Getriebeschaden
Frankreich  Philippe Streiff Frankreich  Renault 48 1 DNF 13 1:26,874 gebrochene Antriebswelle
Finnland  Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 39 0 DNF 04 1:25,667 Motorschaden
Frankreich  François Hesnault Frankreich  Ligier-Renault 31 0 DNF 21 1:29,219 Elektrikschaden
Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Arrows-BMW 24 0 DNF 18 1:27,725 gebrochene Antriebswelle
Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Vereinigtes Konigreich  RAM-Hart 19 1 DNF 26 1:30,711 Getriebeschaden
Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Arrows-BMW 08 0 DNF 16 1:28,635 Elektrikschaden
Frankreich  Philippe Alliot Vereinigtes Konigreich  RAM-Hart 02 0 DNF 27 1:35,542 Motorschaden

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

(Ergebnisse nach der Disqualifikation des Teams Tyrrell)

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Osterreich  Niki Lauda McLaren 72,0
02 Frankreich  Alain Prost McLaren 71,5
03 Italien  Elio de Angelis Lotus 34,0
04 Italien  Michele Alboreto Ferrari 30,5
05 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham 29,0
06 Frankreich  René Arnoux Ferrari 27,0
07 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Renault 23,0
08 Finnland  Keke Rosberg Williams 20,5
09 Brasilien 1968  Ayrton Senna Toleman 13,0
10 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Lotus 13,0
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Frankreich  Patrick Tambay Renault 11,0
12 Italien  Teo Fabi Brabham 9,0
13 Italien  Riccardo Patrese Alfa Romeo 8,0
14 Frankreich  Jacques Laffite Williams 5,0
15 Belgien  Thierry Boutsen Arrows 5,0
16 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Alfa Romeo 3,0
17 Italien  Andrea de Cesaris Ligier 3,0
18 Schweden  Stefan Johansson Toleman 3,0
19 Italien  Piercarlo Ghinzani Osella 2,0
20 Schweiz  Marc Surer Arrows 1,0

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  McLaren 143,5
02 Italien  Ferrari 57,5
03 Vereinigtes Konigreich  Lotus 47,0
04 Vereinigtes Konigreich  Brabham 38,0
05 Frankreich  Renault 34,0
06 Vereinigtes Konigreich  Williams 25,5
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes Konigreich  Toleman 16,0
08 Italien  Alfa Romeo 11,0
09 Vereinigtes Konigreich  Arrows 6,0
10 Frankreich  Ligier 3,0
11 Italien  Osella 2,0

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 30. März 2007 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 12. Februar 2013)
  2. „Bericht“ (Memento des Originals vom 22. Juni 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.grandprix.com (abgerufen am 12. Februar 2013)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 30. März 2007 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 12. Februar 2013)

WeblinksBearbeiten