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Großer Preis von Frankreich 1984

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Frankreich 1984 fand am 20. Mai im Stade Automobile de Dijon-Prenois statt und war das fünfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1984.

Flag of France.svg Großer Preis von Frankreich 1984
Renndaten
5. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1984
Streckenprofil
Name: LXX Grand Prix de France
Datum: 20. Mai 1984
Ort: Dijon-Prenois
Kurs: Stade Automobile de Dijon-Prenois
Länge: 307,073 km in 79 Runden à 3,887 km

Wetter: sonnig
Zuschauer: ~ 90.000
Pole-Position
Fahrer: FrankreichFrankreich Patrick Tambay FrankreichFrankreich Renault
Zeit: 1:02,200 min
Schnellste Runde
Fahrer: FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren
Zeit: 1:05,257 min
Podium
Erster: OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren
Zweiter: FrankreichFrankreich Patrick Tambay FrankreichFrankreich Renault
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Der rund 3,8 Kilometer lange Kurs in der Nähe von Dijon wurde zum letzten Mal als Austragungsort für einen Grand Prix gewählt.

Die beiden Arrows-Piloten Marc Surer und Thierry Boutsen wechselten sich nach wie vor am Steuer des neuen A7 ab, sodass der Wagen beim Frankreich-GP wieder von Boutsen pilotiert wurde, während Surer auf den A6 zurückgreifen musste. Das Toleman-Team meldete hingegen direkt zwei Exemplare des neuen Typs TG184 für die beiden Stammfahrer Johnny Cecotto und Ayrton Senna.

Nachdem beim Großen Preis von San Marino zahlreiche Piloten aufgrund von Kraftstoffmangel das Ziel nicht erreicht hatten, wurde die Kritik an der auf 220 Liter pro Wagen und Rennen begrenzten Benzinmenge lauter.

TrainingBearbeiten

Die Pole-Position erreichte Renault-Pilot Patrick Tambay vor Elio de Angelis auf Lotus. Es handelte sich dabei um die vorerst letzte Pole für das Renault-Werksteam, das erst beim Großen Preis von Malaysia 2003 erneut auf dem ersten Startplatz vertreten war. Nelson Piquet und Keke Rosberg bildeten die zweite Reihe vor Alain Prost und Nigel Mansell. Die ersten drei Startreihen setzten sich somit aus fünf unterschiedlichen Fahrzeugen zusammen.

Als bei stichprobenartigen Kontrollen während des ersten Zeittrainings festgestellt wurde, dass der Feuerlöscher im Wagen von Ligier-Pilot Andrea de Cesaris leer war, wurde dem Italiener zur Strafe seine Qualifikationszeit aberkannt. Da es während des zweiten Durchgangs am Samstag regnete, konnte er die am Freitag erzielten Zeiten seiner Kontrahenten nicht unterbieten und wäre somit als 27. nicht startberechtigt gewesen. Um ihm dennoch den Start vom letzten Platz aus zu ermöglichen, verzichtete sein für den 14. Platz qualifizierter Teamkollege François Hesnault auf die Teilnahme an seinem Heim-Grand-Prix.[1]

RennenBearbeiten

Piquet und de Angelis erreichten die erste Kurve vor Tambay. Da es diesem jedoch gelang, Piquet leicht abzudrängen, konnte er seine am Start verlorene Führung zurückerobern. Mansell und Rosberg zogen ebenfalls an Piquet vorbei und gelangten dadurch auf die Ränge drei und vier hinter de Angelis.

Prost, der sich am Ende der ersten Runde auf dem siebten Rang befunden hatte, gelangte bis zum sechsten Umlauf auf den vierten Platz nach vorn. In Runde 14 überholte er Mansell, vier Runden später übernahm er den zweiten Platz von de Angelis. Der zweite McLaren-Pilot, Niki Lauda, stellte die Dominanz des MP4/2 ebenfalls unter Beweis, indem er sich bis zur 21. Runde von Rang zehn bis auf den dritten Platz nach vorn kämpfte.

Von den Fahrern an der Spitze absolvierte Lauda seinen Boxenstopp als Letzter, wodurch er zwischenzeitlich in Führung gelangte. Der späte Stopp erwies sich für ihn als Vorteil, da er in der 62. Runde mit neueren Reifen Tambay überholen konnte und dadurch endgültig die Führung übernahm. Da für Prost aus technischen Gründen ein zweiter Stopp nötig wurde, konnte er seine Position in der Spitzengruppe nicht halten. Nigel Mansell wurde Dritter vor René Arnoux, Elio de Angelis und Keke Rosberg.[2]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  MRD International 1 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham BT53 BMW M12/13 1.5 L4t M
2 Italien  Teo Fabi
Vereinigtes Konigreich  Tyrrell Racing Organisation 3 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Tyrrell 012 Ford Cosworth DFY 3.0 V8 G
4 Deutschland  Stefan Bellof
Vereinigtes Konigreich  Williams Grand Prix Engineering 5 Frankreich  Jacques Laffite Williams FW09 Honda RA163-E 1.5 V6t G
6 Finnland  Keke Rosberg
Vereinigtes Konigreich  Marlboro McLaren International 7 Frankreich  Alain Prost McLaren MP4/2 TAG/Porsche TTE PO1 1.5 V6t M
8 Osterreich  Niki Lauda
Vereinigtes Konigreich  Skoal Bandit Formula 1 Team 9 Frankreich  Philippe Alliot RAM 02 Hart 415T 1.5 L4t P
10 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer
Vereinigtes Konigreich  John Player Team Lotus 11 Italien  Elio de Angelis Lotus 95T Renault EF4 1.5 V6t G
12 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell
Deutschland  Team ATS 14 Deutschland  Manfred Winkelhock ATS D7 BMW M12/13 1.5 L4t P
Frankreich  Équipe Renault Elf 15 Frankreich  Patrick Tambay Renault RE50 Renault EF4 1.5 V6t M
16 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick
Vereinigtes Konigreich  Barclay Nordica Arrows BMW 17 Schweiz  Marc Surer Arrows A6 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
18 Belgien  Thierry Boutsen Arrows A7 BMW M12/13 1.5 L4t
Vereinigtes Konigreich  Toleman Group Motorsport 19 Brasilien 1968  Ayrton Senna Toleman TG184 Hart 415T 1.5 L4t P
20 Venezuela 1954  Johnny Cecotto
Vereinigtes Konigreich  Spirit Racing 21 Italien  Mauro Baldi Spirit 101B P
Italien  Benetton Team Alfa Romeo 22 Italien  Riccardo Patrese Alfa Romeo 184T Alfa Romeo 890T 1.5 V8t G
23 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever
Italien  Osella Squadra Corse 24 Italien  Piercarlo Ghinzani Osella FA1F P
Frankreich  Ligier Loto 25 Frankreich  François Hesnault Ligier JS23 Renault EF4 1.5 V6t M
26 Italien  Andrea de Cesaris
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 Italien  Michele Alboreto Ferrari 126C4 Ferrari 031 1.5 V6t G
28 Frankreich  René Arnoux

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Frankreich  Patrick Tambay Frankreich  Renault 1:02,200 224,971 km/h 1:24,855 164,907 km/h 01
02 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 1:02,336 224,480 km/h 1:20,859 173,057 km/h 02
03 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 1:02,806 222,800 km/h 1:30,893 153,952 km/h 03
04 Finnland  Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 1:02,908 222,439 km/h 1:30,872 153,988 km/h 04
05 Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 1:02,982 222,178 km/h 1:25,397 163,861 km/h 05
06 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 1:03,200 221,411 km/h 1:20,061 174,782 km/h 06
07 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Frankreich  Renault 1:03,540 220,227 km/h 1:23,363 167,859 km/h 07
08 Deutschland  Manfred Winkelhock Deutschland  ATS-BMW 1:03,865 219,106 km/h 1:28,393 158,307 km/h 08
09 Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 1:04,419 217,222 km/h 1:25,567 163,535 km/h 09
10 Italien  Michele Alboreto Italien  Ferrari 1:04,459 217,087 km/h 1:22,749 169,104 km/h 10
11 Frankreich  René Arnoux Italien  Ferrari 1:04,917 215,555 km/h 1:22,707 169,190 km/h 11
12 Frankreich  Jacques Laffite Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 1:05,410 213,931 km/h 1:27,917 159,164 km/h 12
13 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:05,744 212,844 km/h 1:28,225 158,608 km/h 13
14 Frankreich  François Hesnault Frankreich  Ligier-Renault 1:05,850 212,501 km/h 1:22,272 170,085 km/h DNS
15 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Arrows-BMW 1:05,972 212,108 km/h 1:25,252 164,139 km/h 14
16 Italien  Riccardo Patrese Italien  Alfa Romeo 1:06,172 211,467 km/h 1:28,124 158,790 km/h 15
17 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Italien  Alfa Romeo 1:06,281 211,119 km/h 1:23,770 167,043 km/h 16
18 Italien  Teo Fabi Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 1:06,370 210,836 km/h keine Zeit 17
19 Venezuela 1954  Johnny Cecotto Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:08,189 205,212 km/h 1:31,359 153,167 km/h 18
20 Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:08,457 204,409 km/h 1:26,943 160,947 km/h 19
21 Deutschland  Stefan Bellof Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:08,608 203,959 km/h 1:29,539 156,281 km/h 20
22 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Vereinigtes Konigreich  RAM-Hart 1:09,047 202,662 km/h keine Zeit 21
23 Frankreich  Philippe Alliot Vereinigtes Konigreich  RAM-Hart 1:09,447 201,495 km/h keine Zeit 22
24 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:09,554 201,185 km/h 1:28,555 158,017 km/h 23
25 Italien  Mauro Baldi Vereinigtes Konigreich  Spirit-Hart 1:09,629 200,968 km/h 1:31,021 153,736 km/h 24
26 Italien  Piercarlo Ghinzani Italien  Osella-Alfa Romeo 1:11,625 195,368 km/h 1:32,541 151,211 km/h 25
27 Italien  Andrea de Cesaris Frankreich  Ligier-Renault keine Zeit 1:22,388 169,845 km/h 26

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 79 1 1:31:11,951 09 1:06,100
02 Frankreich  Patrick Tambay Frankreich  Renault 79 1 + 07,154 01 1:06,876
03 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 79 1 + 23,969 06 1:07,448
04 Frankreich  René Arnoux Italien  Ferrari 79 1 + 43,706 11 1:07,286
05 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 79 1 + 1:06,125 02 1:08,608
06 Finnland  Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 78 1 + 1 Runde 04 1:07,490
07 Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 78 2 + 1 Runde 05 1:05,257
08 Frankreich  Jacques Laffite Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 78 1 + 1 Runde 12 1:07,861
09 Italien  Teo Fabi Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 78 1 + 1 Runde 17 1:07,839
10 Italien  Andrea de Cesaris Frankreich  Ligier-Renault 77 0 + 2 Runden 26 1:09,779
11 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Arrows-BMW 77 1 + 2 Runden 14 1:09,177
Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford1 76 1 DSQ 23 1:10,471 disqualifiziert
13 (12) Italien  Piercarlo Ghinzani Italien  Osella-Alfa Romeo 74 1 + 5 Runden 25 1:11,179
14 (13) Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Vereinigtes Konigreich  RAM-Hart 72 1 + 7 Runden 21 1:13,713
Italien  Mauro Baldi Vereinigtes Konigreich  Spirit-Hart 63 2 DNF 24 1:10,692 Motorschaden
Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Frankreich  Renault 53 1 DNF 07 1:07,293 Kollision
Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Italien  Alfa Romeo 51 0 DNF 16 1:10,253 Dreher
Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 51 0 DNF 19 1:11,783 Kollision
Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 36 0 DNF 13 1:10,100 Turboladerschaden
Italien  Michele Alboreto Italien  Ferrari 33 1 DNF 10 1:08,400 Motorschaden
Venezuela 1954  Johnny Cecotto Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 22 0 DNF 18 1:10,999 Turboladerschaden
Italien  Riccardo Patrese Italien  Alfa Romeo 16 0 DNF 15 1:11,047 Motorschaden
Deutschland  Stefan Bellof Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford1 12 0 DSQ 20 1:11,156 disqualifiziert
Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 11 0 DNF 03 1:09,186 Turboladerschaden
Deutschland  Manfred Winkelhock Deutschland  ATS-BMW 06 1 DNF 08 1:11,394 Bremsdefekt
Frankreich  Philippe Alliot Vereinigtes Konigreich  RAM-Hart 04 0 DNF 22 1:13,476 Motorschaden

1 Aufgrund von Verstößen gegen das Reglement wurden das Team Tyrrell sowie die Fahrer Martin Brundle und Stefan Bellof im September 1984 rückwirkend für die gesamte Saison 1984 disqualifiziert. Zudem wurde dem Team die Teilnahme an den letzten drei Rennen des Jahres untersagt.

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

(Ergebnisse nach der Disqualifikation des Teams Tyrrell)

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Frankreich  Alain Prost McLaren 24
02 Osterreich  Niki Lauda McLaren 18
03 Frankreich  René Arnoux Ferrari 13
04 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Renault 13
05 Italien  Elio de Angelis Lotus 12
06 Finnland  Keke Rosberg Williams 10
07 Italien  Michele Alboreto Ferrari 9
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
08 Frankreich  Patrick Tambay Renault 8
09 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Lotus 4
10 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Alfa Romeo 3
11 Italien  Riccardo Patrese Alfa Romeo 3
12 Italien  Andrea de Cesaris Ligier 3
13 Belgien  Thierry Boutsen Arrows 3
14 Brasilien 1968  Ayrton Senna Toleman 2

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  McLaren 42
02 Italien  Ferrari 22
03 Frankreich  Renault 21
04 Vereinigtes Konigreich  Lotus 16
05 Vereinigtes Konigreich  Williams 10
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Italien  Alfa Romeo 6
07 Vereinigtes Konigreich  Arrows 3
08 Frankreich  Ligier 3
09 Vereinigtes Konigreich  Toleman 2

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Übersicht“@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsportarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 30. Dezember 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 30. Dezember 2012)
  3. „WM-Stände“@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsportarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 30. Dezember 2012)

WeblinksBearbeiten